"PETROL", das zweite Album der Schweizer Doom-Visionäre TAR POND, wurde einerseits von US-Doom-Klassikern wie SAINT VITUS inspiriert, greift aber andererseits auch auf die britischen Wurzeln zu, die von BLACK SABBATH verkörpert werden. In anderen Momenten blitzt bei TAR POND eine Verbindung zu zeitgenössischen Doom-Acts wie ELECTRIC WIZARD und ACID BATH auf. Parallel dazu verkörpern TAR POND aber auch die bekannte Eigensinnigkeit des Schweizer Metal, der sich durch Individualität und kreative Eigenständigkeit auszeichnet, so wie es herausragende Acts wie CELTIC FROST, CORONER und ZEAL & ARDOR musikalisch vorgelebt haben. Als Martin Ain, Bassist der Kultband CELTIC FROST und eines der Gründungsmitglieder von TAR POND, im Oktober 2017 plötzlich verstarb, stand auf einmal alles in Frage. Der legendäre Schweizer Musiker hatte vor diesem tragischen Tag das Debütalbum bereits aufgenommen - zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern, dem ehemaligen CORONER-Drummer und Lyriker Marky Edelmann sowie dem renommierten Scratchboard-Künstler und Sänger Thomas Ott. Nach einer langer Pause und intensiven Überlegungen entschieden sich TAR POND schließlich dafür, als Band weiterzumachen und das Debüt im Gedenken an Martin Ain unter dem Titel "Protocol of Constant Sadness" zu veröffentlichen. Aufgenommen wurde das Debüt unter der Leitung von Produzent und Gitarren-Legende Tommy Vetterli (CORONER) in den Jahren 2016/17. Beflügelt von der enthusiastischen Reaktionen auf "Protocol of Constant Sadness", haben sich TAR POND erneut mit Tommy Vetterli im New Sound Studio zusammengetan, um den Nachfolger "PETROL" einzuspielen. Aufgrund von Besetzungswechseln vor und während der Studioaufnahmen ist "PETROL" aus einer Zusammenarbeit von alten und neuen Bandmitgliedern zu verschiedenen Zeiten entstanden. Trotz dieser Umstände erscheint das zweite Album sowohl kohärent als auch auf das erklärte Ziel von TAR POND fokussiert - nämlich: Einen Soundtrack aus brachialer Kraft und ein elektrisches Protokoll einer fortwährenden Traurigkeit abzuliefern. Während die Schweizer ihr Debüt unter der Bezeichnung 'Doom'n'Gloom' einordneten, wurde ihr Sound auch schon als eine Kombination aus Doom und Post-Metal beschrieben. Mit "PETROL" lösen TAR POND ihr ursprüngliches Versprechen ein: Dieses Album ist ein wunderbarer Soundtrack voller bedrückender Dunkelheit und tiefer Trauer.
Buscar:lang es
Das war längst überfällig: The Headlines "In the end" erscheint zum ersten Mal endlich auf Vinyl. 2017 markierte das Album für die skandinavischen Punk Rocker The Headlines einen Wendepunkt, denn fortan übernahm die fantastische Sängerin Kerry Bomb das Mikro, während Mastermind Jake Lundtofte als Songwriter und Lead-Gitarrist den Sound weiter perfektioniert und prägte. "In the end" ist dabei nicht nur vom Titel auch 5 Jahre nach Erstveröffentlichung aktueller denn je: Kerry im Interview mit dem Pressure Magazine dazu: "Der Titel "In The End" ist unsere Antwort darauf, wo die Menschheit derzeit steht. Mit unserer Energie geht es dem Ende zu und der Planet zerstört sich mehr und mehr von Tag zu Tag selbst.
Auf intellektueller Ebene, sind wir irgendwie am Ende angelangt." Das Ergebnis ist schlichtweg ein Punkrock-Meilenstein voller Energie und Leidenschaft, der einen sofort in seinen Bann zieht...straight forward, rotzig-frech und doch ausgeklügelt und extrem abwechslungsreich. Kurz gesagt die Scheibe rockt vom ersten bis zum letzten Ton.
Ende März veröffentlichte die Multi-Platin-Hitmacherin Bebe Rexha die mitreißende neue Single "Call On Me".
Die treibende und ausgefeilte Club-Hymne besticht durch ihre mitreißenden Vocals, die schwindelerregende House-Produktion und den selbstermächtigenden Text. Es ist das neueste Werk des Popstars aus seinem Album Bebe, das am 15. September endlich auf Vinyl erscheint.
Mit insgesamt 16 Milliarden Streams ist Rexha die am längsten in den Charts vertretene Künstlerin in der Geschichte der Billboard Hot Country Charts und wurde diese Woche mit der David Guettacollaboration I'm Good (Blue)" zur am längsten in den Charts vertretenen Frau in den Billboard Dance/Electronic Charts. Sie war 50
Wochen lang auf Platz 1 der Hot Country Songs-Charts und hat gerade 38 Wochen auf Platz 1 der Dance/Electronic Songs-Charts verbracht.
Eigenartige, schmutzige Geschichten über Unglück. Ohne lange zu überlegen, griff Fushigi nach dem Album, dessen buntes Cover aus der Wand mit den Zeitschriften, Büchern und Schallplatten herausragte. Neben den japanischen Schriftzeichen konnte sie auf der Hülle auch die deutschen Worte Husten und "Aus allen Nähten" erkennen. Fushigi bezahlte und machte sich zuhause daran, die auf Vinyl versammelten Lieder zu erforschen. Obwohl sie nur Bruchstücke der fremden Sprache verstand, träumte sie in der Nacht von der in einem Song beschriebenen Nahtoderfahrung, von dem Mann, der sich in einem anderen Lied in eine Vaterschaft hinein illusioniert, schreckte um Viertel vor drei hoch, weil sie sich sicher war, dass - wie auf Platte - eine Krankenschwester um diese Zeit anrufen würde. Später sah sie im Schlaf das gelbe Haus der Ausgestiegenen und durchlebte die in szenischen Miniaturen geschilderte tragische Lebensliebesgeschichte eines anonymen Paares. Hörte noch im morgendlichen Halbschlaf neben dem deutschen Sänger die Schweizerin Sophie Hunger nachhallen. Sofort nach dem Frühstück recherchierte Fushigi und fand heraus, dass "Aus allen Nähten" nach vier EPs das erste Husten-Album war. Warum es ein unglücklicher Zufall in dieser an Zufällen und glücklichen Unglücken so reichen Band-Geschichte war, dass deren Mitglieder Moses Schneider, Gisbert zu Knyphausen und der dünne Mann sich 2019 entschlossen hatten, ihre Tour 500 Tage im voraus anzukündigen und die Pandemie daraus über 1.200 Tage zwischen Mitteilung und Konzertbeginn machte. Sie erfuhr von der anfänglichen fluxusartigen Liederresteverwertung der Musiker, die inzwischen einer live aufnehmenden Band gewichen war. Doch kreidebleich wurde Fushigi erst, als sie las, dass jemand sie selbst ausschließlich für das Info der Band erfunden hatte.
Meister Musik Vinyl! Meister der Tournee 2023! Kaum wartet man ein Vierteljahrhundert, schon gibt's endlich ein Jubiläum im Hause J.B.O.!
Die Erfinder des Comedy-Metals zelebrieren zum 25. Geburtstags ihres Meisterwerks "Meister der Musik" das gesamte Album live, am Stück! Schließlich war diese Platte 1998 das erste Top 10 Album (von insgesamt acht) der "Könige des Spaßmetalls". Außerdem finden sich auf diesem Album - das nicht wenige Fans als das Beste von J.B.O. überhaupt bezeichnen - etliche Kult-Songs, die im Live-Konzert die Hütte wackeln lassen: "Verteidiger des Blödsinns", "Ällabätsch", "Wir ham ne Party" und natürlich darf auch "Ein guter Tag zum Sterben" nicht fehlen!
Nachdem das Album als CD inzwischen nicht mehr lieferbar ist, haben J.B.O. mit ihrer damaligen Plattenfirma eine limitierte Vinyl-Auflage als dreiseitiges Doppelalbum ausgehandelt, die kurz vor der Tour erscheinen wird - und wenn noch welche übrig sind, wird es die auch bei den Live-Konzerten zu kaufen geben!
Da J.B.O.-Konzerte aber deutlich länger dauern, als so eine LP, bleibt auch noch genug Zeit für "Alles nur geklaut", "Bolle", "Der Hofnarr" oder auch neuere Songs wie "Metal Was My First Love". Langjährige J.B.O.-Fans werden sowieso die Hallen stürmen, aber auch wer "früher mal J.B.O. gehört hat", kann hier die gute alte Zeit wieder erleben! Natürlich kann man diese Gelegenheit auch nutzen, um zum ersten Mal die wohl bescheuertste Band der Welt auf der Bühne zu sehen.
Gerade die komplette Live-Aufführung des "Meister der Musik"-Albums mit all seinen wahnsinnigen Zwischenspielen und herrlich blödsinnigen Quatsch-Einlagen, gepaart mit knackigen Metal-Riffs und biergeschwängerter Partystimmung, bietet auch Anfängern im J.B.O.-Universum die perfekte Chance, auch zu einem Meister zu werden. "Meister der Musik" - das 25jährige Jubiläum! Live, in voller Länge und laut!
Gatefold-Plattenhülle und auf Seite 4 ein lustiges Etching!
The Blackwhitecolorful sind eine Kölner Alternativ Rockband mit ihrem 2. Longplayer. Ihr Anspruch dabei ist es, ein lebendiges Oxymoron zu sein: Inhaltliche Tiefe schaffen, sich mit komplexen Themen auseinandersetzen, dabei aber zugänglich und einfach bleiben.
Sie sind die Leichten unter den Brachialen, die Leisen der Lauten, die sanftmütigen Stürmer - eine widersprüchliche Rezeptur, die dennoch -oder gerade deswegen - aufgeht. Das Konzept Album Brace For Impact ist das dritte Kapitel der Navigators-Saga. Die Geschichten handeln je von einer Gruppe von Menschen, die aus unterschiedlichen Nöten heraus ihre Heimat verlassen und sich in die Ferne aufmachen. Notgedrungen werden sie jedoch zu Pionieren, denen es gelingt, imaginäre Grenzen zu durchbrechen und Unerschlossenes zu erschließen. Während das erste Album sich noch damit befasst, unbekannte Ozeane zu ergründen, geht es nun darum, den Weltraum zu erobern. Musikalisch manövrieren The Blackwhitecolorful gekonnt zwischen Alternative Rock/Metal, Post-Rock und Post-Hardcore. Neben tiefen, voluminösen Gitarren und glasklaren, eingängigen Vocals finden auch lange Synthesizer-Passagen und Instrumental-Parts ihren Platz. Ein weites Spektrum von sanften Klängen bis hin zu harten Rhythmen. Die erste Single Echoes vereinbart exakt diese Reibungsfläche breiter Gitarren und moderner Synths, sanfte Vocals, ohne auch nur für einen Moment den treibenden Puls zu verlieren. Zahlreiche Kooperationen runden das Ganze ab: Sänger: innen Tobias Brandt (Cera Maven), Emelyn Blanco (Privacy Please) und Eric Stöcker (Illusions Fade), sowie 1LIVE-Moderator Kotaro Dürr für ein Gastspiel am Bass. 2021 spielte die Band auch beim ARD Film Taufalarm-Familie ist ein Fest mit & steuerte 4 Songs zum Soundtrack bei.
Happy Birthday, Sasha! Zu seinem 50. Geburtstag beschenkt der talentierte Entertainer sich und seine Fans mit einem brandneuen Studioalbum und einer spektakulären Revue-Show - beides im glamourösen Las Vegas-Stil!Ob als einfühlsamer Pop-Sänger oder als mitreißender Retro-Rock?n?Roller mit seinem Alter Ego Dick Brave & The Backbeats: Sasha ist ein echter Ausnahmekünstler, den man in Europa schon lange nicht mehr näher vorstellen muss. Mit unzähligen Superhits wie "If You Believe", "I Feel Lonely", "We Can Leave The World" oder "Rooftop" hat er sich seit mehr als zwei Dekaden längst als Teil von Deutschlands unveränderlicher Pop-DNA verewigt und begeistert ein riesiges Publikum weit über deutsche Grenzen hinaus. Anlässlich seines 50. Geburtstages hat sich der vielfach mit Gold- und Platin ausgezeichnete, sympathische Sänger und Entertainer etwas ganz Besonderes überlegt: Auf seinem kommenden Jubiläumsalbum "This Is My Time. Love from Vegas" blickt Sasha auf sein aufregendes Leben und seine größten musikalischen Meilensteine zurück. Neben glamourösen Neu-Interpretationen eigener Hits im glitzernden Las Vegas Revue-Soundgewand, enthält die Songsammlung außerdem brandneue Stücke sowie ausgewählte Coverversionen in elegant-lässiger Crooner-Manier. Passend zum Album bringt Sasha zudem eine spektakuläre neue Show im glamourösen Las Vegas-Style auf die große Bühne, in der er sich stilistisch vor seinen großen Idolen Frank Sinatra, Elvis und oder Tom Jones verneigt, während er begleitet von Band und Tänzern sein bisheriges Oeuvre neu interpretiert. "Es war schon sehr lange mein Wunsch, diese Idee umsetzen zu können", so Sasha über das Konzept hinter seiner neuen Show und dem begleitenden Album. "Mein runder Geburtstag scheint nun der beste Anlass zu sein, diesen Traum nicht weiter aufzuschieben, sondern ihn genau jetzt wahr werden zu lassen."
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
- 1: Hello
- 2: A Love From Outer Space
- 3: Crack Up
- 4: Timewind
- 5: What's All This Then?
- 6: Snow Joke
- 7: Off Into Space
- 8: And I Say
- 9: Yeti
- 10: Conundrum
- 11: Honeysuckleswallow
- 12: Long Body
- 13: In A Circle
- 14: Fast Ka
- 15: Miles Apart
- 16: Pop
- 17: Mars
- 18: Spook
- 19: Sugarwings
- 20: Back Home
- 21: Down
- 22: Supervixens
- 23: Insect Love
- 24: Sorry
- 25: Catch My Drift
- 26: Challenge
A.R. Kive collates the three most astonishing works from that most miraculous of duos - A.R. Kane - comprising the ‘Up Home’ EP from 1988 that signified the band’s dawning realisation of their own powers and possibilities, their legendary debut LP ‘sixty nine’ (1988) and its kaleidoscopic, prophetic double-LP follow up ‘i’ (1989).
In founder-member Rudy Tambala’s new remastering, the music on these pivotal transmissions from the birth of dream pop, have been reinvigorated and re-infused with a new power, a new depth and intimacy, a new height and immensity. Vivid, timeless and yet always timely whenever they’re recalled, these records still force any listener to realise that despite the habits of retrospective myth-making and the
safe neutering effects of ‘genre’, thirty years have in no way dimmed how resistant and dissident to critical habits of categorisation A.R. Kane always were. Never quite ‘avant-pop’ or ‘shoegaze’ or ‘post-rock’ or any of those sobriquets designed to file and categorise, A.R. Kive is a reminder that those genres had to be coined, had to be invented precisely to contain the astonishing sound of A.R. Kane, because
previous formulations couldn’t come close to their sui generis sound and suggestiveness. This is music that pointed towards futures which a whole generation of artists and sonic explorers would map out. Now beautifully repackaged, remastered and fleshed out with extensive sleeve notes and accompanying materials, ‘A.R. Kive’ reveals that 35 years on it’s still a struggle to defuse the revolutionary and inspirational possibility of A.R. Kane’s music.
A.R. Kane were formed in 1986 by Rudy Tambala and Alex Ayuli, two second-generation immigrants who grew up together in Stratford, East London. From the off the pair were outsiders in the culturally mixed (cockney/Irish/West Indian/Asian) milieu of the East End, with Alex and Rudy’s folks first generation immigrants from Nigeria and Malawi, respectively. The two of them quickly developed and fostered an innate and near-telepathic mutual understanding forged in musical, literary and artistic exploration. Like a lot of second-generation immigrants, they were ferocious autodidacts in all kinds of areas, especially around music and literature. Diving deep into the music of afro-futurist luminaries such as Sun Ra, Miles Davis, Lee Perry and
Hendrix, as well as devouring the explorations of lysergic noise and feedback from contemporaries like Sonic Youth and Butthole Surfers, they also thoroughly immersed themselves in the alternate literary realities of sci-fi and ancient history (the fascination with the arcane that gave the band their name), all to feed their voracious cultural thirsts and intellectual curiosity.
It was seeing the Cocteau Twins performing on Channel 4 show the Tube that spurred A.R. Kane into being - “They had no drummer. They used tapes and technology and Liz Fraser looked completely otherworldly with those big eyes. And the noise coming out of Robin’s guitar! That was the ‘Fuck! We could do that! We could express ourselves like that!’ moment”, recalls Tambala - and through a mix of
confidence, chutzpah, ad hoc almost-mythical live shows and sheer innocent will the duo debuted with the astonishing ‘When You’re Sad’ single for One Little Indian in 1986. Immediately dubbed a ‘black Jesus & Mary Chain’ by a press unsure of WHERE to put a black band clearly immersed in feedback and noise, what was immediately apparent for listeners was just how much more was going on here - a
tapping of dub’s stealth and guile, a resonant umbilicus back to fusion and jazz, the music less a conjuration of past highs than a re-summoning of lost spirits.
The run of singles and EPs that followed picked up increasingly rapt reviews in the press, but it was the ‘Up Home EP’ released in 1988 on their new home, Rough Trade that really suggested something immense was about to break. Simon Reynolds noted the EP was: Their most concentrated slab of iridescent awesomeness and a true pinnacle of an era that abounded with astounding landmarks of guitar-reinvention, A.R. Kane at their most elixir-like.
If anything, the remastered ‘Up Home’ that forms the first part of ‘A.R. Kive’ is even more dazzling, even more startling than it was when it first emerged, and listening now you again wonder not just about how many bands christened ‘shoegaze’ tried to emulate it, but how all of them fell so far short of its lambent, pellucid wonder. This remains intrinsically experimental music but with none of the frowning orthodoxy those words imply. A.R. Kane, thanks to that second generation auto-didacticism were always supremely aware about the interstices of music and magic, but at the same time gloriously free in the way they explored that connection within their own sound, fascinated always with the creation of ‘perfect mistakes’ and the possibilities inherent in informed play.
‘sixty nine’ the group’s debut LP that emerged in 1988 had
critics and listeners struggling to fit language around A.R. Kane’s sound. As a title it was telling - the year of ‘Bitches Brew’, the year of ‘In A Silent Way’, the erotic möbius between two lovers - and as originally coined by the band themselves, ‘dream pop’ (before it became a free-floating signifier of vague import) was entirely apposite for the music A.R. Kane were making. Crafted in a dark small basement studio in which Tambala recalls the duo had “complete freedom - We wanted to go as far out as we could, and in doing so we discovered the point where it stops being music”. There was an irresistibly dreamy, somnambulant, sensual and almost surreal flow to ‘sixty nine’s sound, but also real darkness/dankness, the ruptures of the primordial and the reverberations of the subconscious, within the grooves of remarkable songs like ‘Dizzy’ and ‘Crazy Blue’. Alex’s plangent vocals floated and surged amidst exquisite peals of refracted feedback but crucially there was BASS here, lugubrious and funky and full of dread, sonic pleasure and sonic disturbance crushed together to make music with a center so deep it felt subcutaneous, music constructed from both the accidental and the deliberate, generous enough to dance with both serendipity and chaos. ‘sixty nine’ remains - especially in this remastered iteration - ravishing, revolutionary.
The final part of this ‘A.R. Kive’ contains 1989’s astonishing double-LP ‘i’ which followed up on ‘sixty nine’s promise and saw the duo fully unleash their experimental pop sensibilities over 26 tracks, plunging the A.R. Kane sound into a dazzlingly kaleidoscopic vision of pop experiment and play. Suffused with new digital technologies and combining searingly sweet and danceable pop with perhaps the duo’s strangest and boundary-pushing compositions, the album did exactly what a great double-set should do - indulge the artists sprawling pursuit of their own imaginations but always with a concision and an ear for those moments where pop both transcends and toys with the listeners expectations. Jason Ankeny has noted that “In retrospect, ‘i’ now seems like a crystal ball prophesying virtually every major musical development of the 1990s; from the shimmering techno of ‘A Love from Outer Space’ to the liquid dub of ‘What’s All This Then?’, from the alien drone-pop of ‘Conundrum’ to the sinister shoegazer miasma of ‘Supervixens’ — it’s all here, an underground road map for countless bands to follow.” Perhaps the most overwhelmingly all-encompassing transmission from A.R. Kane, ‘i’ bookended a three year period in which the duo had made some of the most prophetic and revelatory music of the entire decade.
After ‘i’ the duo’s output became more sporadic with Tambala and Ayuli moving in different directions both geographically and musically, with only 1994’s ‘New Clear Child’ a crystalline re-fraction of future and past echoes of jazz, folk and soul, before the duo went their separate ways. Since then, A.R. Kane’s music has endured, not thanks to the usual sepia’d false memories that seem to maintain interest in so much of the musical past, but because those who hear A.R. Kane music and are changed irrevocably, have to share that universe which A.R. Kane opened up, with anyone else who will listen. Far more than other lauded documents of the late 80s it still sounds astonishingly fresh, astonishingly livid and vivid and necessary and NOW.
- A1: The Devil Is Your Only Friend
- A2: Do You Remember
- A3: Henry Guitar Solo
- A4: Hey Hey Mama
- B1: She's A Fighter
- B2: Blame It On The Whiskey
- B3: Old Friend
- B4: Shine A Light On Me Brother
- C1: Oh Miss Carolina
- C2: Steve Keyboard Solo
- C3: The Death Of Me
- D1: Don't Let Me Go
- D2: Tired Of Drinking Alone
- D3: Cold Night
'Live At The Ancienne Belgique' ist das erste offizielle Live-Album von Robert Jon & The Wreck, aufgenommen im Juni 2022 bei einer ausverkauften Show im Brüsseler Ancienne Belgique. Die Setlist umspannt das letzte Jahrzehnt der Band, einschließlich Songs vom 2015er Debütalbum 'Glory Bound' bis zu neuen Singles aus 2022. Es war die bislang längste Tournee von Robert Jon & The Wreck mit 67 Shows in 75 Tagen in 9 Ländern. Beim 55. Gig in Brüssel funktionierte die Band wie eine gut geölte Maschine und riss das Ancienne Belgique vom Hocker. Der spektakuläre Abend wurde wunderschön auf CD & DVD sowie auf Vinyl festgehalten und ist ihre erste Veröffentlichung auf Joe Bonamassas Label Journeyman Records.
Captain Planet ist eine besondere Band. Eine Band, die man nicht vergisst, auch wenn sie länger nichts von sich hören lässt. Das letzte Album "Ein Ende" erschien 2016, das letzte Konzert fand im Februar 2020 statt. Sie ist die Definition einer Lieblingsband, die begleitet, bleibt, auch gerne mal ruhig ist, um dir dann beizeiten mit neuer Musik und neuen Texten behutsam das Herz zu brechen, während sie dir gleichzeitig Es geht weiter. Irgendwie. Muss. ins Ohr flüstert. Musikalisch ist "Come On, Cat" energetischer, melodiöser Emo-Punk, der in Deutschland seit der Bandgründung im Jahr 2003 in seiner eigenen Liga spielt. Captain Planet werden auch mit ihrem fünften Album nicht den Deutschpunk-Olymp hierzulande erklimmen. Dafür ist man auch nicht angetreten. Diese Band ist bei sich, ist keine Szene-Gestalt. Und doch: Wenige Bands lösen bei ihren Freund*innen (don"t say Fans) so eine Aufregung und Begeisterung aus, wenn etwas Neues passiert.
Captain Planet ist eine besondere Band. Eine Band, die man nicht vergisst, auch wenn sie länger nichts von sich hören lässt. Das letzte Album "Ein Ende" erschien 2016, das letzte Konzert fand im Februar 2020 statt. Sie ist die Definition einer Lieblingsband, die begleitet, bleibt, auch gerne mal ruhig ist, um dir dann beizeiten mit neuer Musik und neuen Texten behutsam das Herz zu brechen, während sie dir gleichzeitig Es geht weiter. Irgendwie. Muss. ins Ohr flüstert. Musikalisch ist "Come On, Cat" energetischer, melodiöser Emo-Punk, der in Deutschland seit der Bandgründung im Jahr 2003 in seiner eigenen Liga spielt. Captain Planet werden auch mit ihrem fünften Album nicht den Deutschpunk-Olymp hierzulande erklimmen. Dafür ist man auch nicht angetreten. Diese Band ist bei sich, ist keine Szene-Gestalt. Und doch: Wenige Bands lösen bei ihren Freund*innen (don"t say Fans) so eine Aufregung und Begeisterung aus, wenn etwas Neues passiert.
Captain Planet ist eine besondere Band. Eine Band, die man nicht vergisst, auch wenn sie länger nichts von sich hören lässt. Das letzte Album "Ein Ende" erschien 2016, das letzte Konzert fand im Februar 2020 statt. Sie ist die Definition einer Lieblingsband, die begleitet, bleibt, auch gerne mal ruhig ist, um dir dann beizeiten mit neuer Musik und neuen Texten behutsam das Herz zu brechen, während sie dir gleichzeitig Es geht weiter. Irgendwie. Muss. ins Ohr flüstert. Musikalisch ist "Come On, Cat" energetischer, melodiöser Emo-Punk, der in Deutschland seit der Bandgründung im Jahr 2003 in seiner eigenen Liga spielt. Captain Planet werden auch mit ihrem fünften Album nicht den Deutschpunk-Olymp hierzulande erklimmen. Dafür ist man auch nicht angetreten. Diese Band ist bei sich, ist keine Szene-Gestalt. Und doch: Wenige Bands lösen bei ihren Freund*innen (don"t say Fans) so eine Aufregung und Begeisterung aus, wenn etwas Neues passiert.
- A1: An Der Ecke Bellt Ein Hund
- A2: Leck Mich Am Arsch, Amore Mio!
- A3: Als Unsre Gegenwart Science-Fiction War
- A4: Wir Propagieren Den Exzess
- A5: Strassen Lang Wie Segeltau
- A6: Autobahn
- B1: We Need To Go Maraca
- B2: Queen Of F*Cking Everything
- B3: Revolution No. 9
- B4: Aufm Park & Ride Von Golgatha
- B5: Wir Müssen Uns Bewegen
- B6: Tragically Hip
Fortuna Ehrenfeld legen in gewohnt hoher Taktung nach und krönen ihr bisheriges Schaffen mit dem funkelnden Album 'GLITZERSCHWEIN'.
Mit atemberaubend souveränem Songwriting betanken sie ihr in der Indie Szene längs etabliertes Mutterschiff und bauen mit glasklarer Haltung die Aussenposten aus. Ihre tanzbaren Beat Eskalationen glänzen mit einer ungewohnt harten Kante und mit ihren deepen Balladen filetieren sie entwaffnend die Herzkammern ihrer treuen Fangemeinde.
Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
- A1: Mystery Of You - Jeff Scott
- A2: Palavras - Caixa Cubo
- A3: I Had A Friend - Peter Gallway
- A4: We Don't Have To Talk About It - Bell Helium
- B1: Como Aprendi A Soportar Tus Inseguridades - Litto Nebbia & Los Músicos Del Centro
- B2: A Place In Space - Joe Thomas
- B3: Heaven - Crosswind
- C1: Life - Bugs Beddow
- C2: I Know (Demo Version) - Astronauts, Etc
- C3: Factory Rhythms - Jr Quintet
- D1: Make The Call (Extended Version) - Mf Robots
- D2: For Us - April Fulladosa
- D3: California (Shawn Lee Mix) - Kirk Reed
- D4: Smile Upon Your Brother - The Ambassador College Band & New World Singers
- D5: Easter Suite (Edit) - John Standefer
Curated by Reference Point residents Mark GV Taylor and George Arthur, this 15 track
compilation album features tracks the pair have played at their peripatetic, Europe wide
events since 2012.
Stretching from the 1970s to the present day the Reference Point compilation spans a whole
range of genres, tempos, languages and grooves where the quality of music is paramount
whether $1.00 bin records or $1000 rarities.
Reference Point, 'a place to hear the music', is a truly trans-global album with music from
Argentina, Brazil, Oakland, Detroit, Texas, London and more, including tracks from private
press albums, from artists who have played at Reference Point events and from current
artists such as MF Robots and Caixa Cubo.
Releasing as a CD, digital and a double LP, Reference Point is another essential compilation
from BBE Music and one that belongs in the collection of all collectors and lovers of great
music
Die zweifach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Sängerin und Songwriterin Lauren Daigle kündigt ihr kommendes selbstbetiteltes Album " Lauren Daigle" an, das am 12. Mai 2023 erscheinen wird.
Die erste Single aus dem upcoming Album "Thank God I Do" markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für die aus Louisiana stammende, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin, die erst letzten Monat bekannt gab, dass sie bei Atlantic Records in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Label Centricity Music unterschrieben hat.
"Lauren Daigle" umfasst zwanzig gefühlvolle und erbauliche Songs, die in zwei Teilen veröffentlicht werden.
Die ersten zehn Songs erscheinen am 12. Mai, die anderen zehn später in diesem Jahr.
"Das ist mein wertvollstes Projekt", teilt Daigle mit, "es hat lustige Momente, feierliche Momente, extrovertierte Momente und introvertierte Momente. Und ich bin einfach begeistert davon, mein Songwriting auf dieser Platte weiter zu bringen als alles, was ich bisher gemacht habe."
Mit über einer Milliarde Streams und jahrelangen, ausverkauften US- und internationalen Tourneen festigt Lauren Daigle ihren Status als modernes Stimmgewaltmonster mit einer globalen, ständig wachsenden Fangemeinde.
"Rustin' in the Rain" ist das mit Spannung erwartete neue Album des Singer-Songwriters Tyler Childers. Es ist Childers' sechstes Studioalbum und der Nachfolger seines von der Kritik hochgelobten "Can I Take My Hounds to Heaven?". "Rustin' in the Rain" wurde von Childers zusammen mit seiner langjährigen Band The Food Stamps produziert, und das Album enthält die gefühlvolle Single "In Your Love", die Tyler seinen Fans Anfang 2023 bei seinem Auftritt auf dem Bonnaroo Music Festival erstmals vorstellte.
A long-in-the-works project of ours, here comes A Tribe Called Kotori's first foray into full-length territories, as the immensely talented Rampue takes us on a melancholy-riddled ride across his phantasmatic mindscapes. A true sound explorer, deftly steering his ship down the junction of electronica, abstract and balearic-infused prog house, the Berlin-based vibist has us transfixed and elevated throughout the twelve cuts that form the backbone to this lushly textured promenade in sound - at times understatedly euphoric, at others rivetingly exotic.
Of the creative process that lead to 'Bubblebath Trance', Rampue explains "It all started and ended in the same moment: my cherished feline companion, my laptop awash with an unintended bath, and alas, a dearth of backups. The resultant calamity, an echo of chaotic tranquility." Under the generous layer of irony lies some unaltered truth about Rampue's debut long-player for A Tribe Called Kotori: this sense of serenity that goes with stepping into this warm and bubbling primitive chaos of sorts infuses the listening experience far and wide. Distantly emulating the "euphonious strains" of iconic PS1 video games soundtracks from his youth days, the album has us surfing a constant paradox of emotions, wistful but not abandoning itself to sorrow, dynamic yet suspended in some sort of mind-expanding stasis. As if you were looking at the world beneath you in exploded view, conscious of all thing, slowly moving up the many layers of our atmosphere towards uncharted skies.
A paragon of Rampue's most poignant take on classic electronica tropes, 'Harmonie' blazes with a poetic fire that engulfs about everything in its wake. Just figure yourself riding a chocobo across the sand-covered expanse of North Corel (toasting to the FFVII nerds here) as this blasts out in the distance. From this trancey bubblebath emerge lots of musical shades and nuances, from the nicely dubbed-out, brass-heavy coastal jazz of 'Schattenschranz' to the choppy, trip-hop-adjacent future electronics of 'Inside', via the exuberantly joyous mess of faux-organic number 'Tripomatic' and cinematic charisma of 'Ich hasse Sonne' high-flying orchestrations.
Connecting the dots between that trance-indebted ebullience and further downtempo-friendly attraction, 'Verfahren' perhaps encompasses best what 'Bubblebath Trance' is about: gracefully walking the tightrope in-limbo nostalgia-soaked inner movements and a powerful outward thrust, burning to let the feelings ooze out from the shell that holds them.Clad in purely 90s-compatible breaksy motion, 'Salz' is another attempt to reconcile emotional and physical dissonance, like kneading all states - solid, liquid and vaporous - into an impossible mega-vibe of its own; malleable, strong and enveloping in equal measure. Borrowing from two-step and UK garage, 'Take Away' is a definite high in Rampue's master unfolding of musical twists and turns, summoning a Boarder Community-esque atmosphere and clashing it alongside floor-ready footwork motifs to fascinating effect.
An ode to his studio companion, 'Buchla Trip' finds Rampue's exploring his machinic friend's quirky yet soulful array of electronic potentialities - making it sound like a conversation you'd have with R2-D2 in the heart of a Sandcrawler, whereas 'Kajal' beams us up to a fragmented headspace, halfway altered PC-Pop and arps-loaded electronica on amphetamines. Effusive and transporting, the title-track 'Bubblebath Trance' could well figure as the album's no.1 medley in essence: a bountiful lucid dream of dancing forms, colours and sentiments to wrap your head around, confidently drifting from a liminal state of consciousness down the rapids of one's troubled inner workings.
Rounding off the package, the languid ambient finale of 'Die Leiden des hungrigen Fruehstuecks' rubber-stamps the feeling that 'Bubblebath Trance' belongs to that rare category of albums. The ones that mint their own alphabet aside from typical norms and expectations, teaching you the ropes of their new language as it unreels between your ears - real and unreal, elusive to any other meaning than the one your guts and brains will be inclined to give it to, in real time. A crystal-pure object if you will, that shall not reveal its secrets, even after a thousand listens and just as many wowing moments.




















