Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
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Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
- A1: Portrait Robot D'une Poupée Gonflée (2'00)
- A2: Kim, Programmée Pour Le Désir, Équipée Pour Le Plaisir (1'59)
- A3: Le Programme Mateur Dans L'amatrice (2'21)
- A4: Les Bacchanales Horizontales De Marie-Chantal (1'39)
- A5: Rodéo Romantique Pour Angélique (1'55)
- A6: Eros, Thanatos Et Mykonos (2'14)
- A7: Olga Et L'attachée De Fesses (4'15)
- A8: Kim Et Olga Dézipent Les Gigabits (4'40)
- A9: Energie Cinetique Pour Surtension Erotique (1'31)
- A10: Kim, Prise Femelle Pour Mâle En Panne (3'19)
- B1: Rencontre Du Troisième Sexe (4'03)
- B2: Laura, La Dernière Mise À Jouir (7'06)
- B3: Supernaturiste (3'55)
- B4: Robot À Tout Faire Pour Parties De Jambes En L'air (2'23)
- B5: Amour Mélancolique Et Plaisirs Mécaniques (1'56)
- IB6: Nterlude Interlope (0'48)
- B7: Lucille Préfère Les Disques Durs (1'32)
- B8: Sécrétaire Intérimaire (5'50)
- B9: Olga, Lucille, Kim Et Les Autres (2'05)
2023 Repress
Les Disques de culte are back with a new exploration of the original soundtracks of the golden age of French X-rated films, the cult movie La Femme-objet, which has never been released before (neither on LP or any other format). A tribute to pleasure, composed by Jean-Claude Nachon, who at the dawn of the eighties was using without any restrains all the arsenal of the pioneers of the "electro-porn" to enhance the prodigious performance of Marilyn Jess. Languorous and effective beats, between psychedelic reggae, synth-pop and electro-orgasmics take-offs, gathered in this intimate selection to listen alone or accompanied…
Fully restored the audio tracks from original material. Inside, in a gatefold, you'll find a copy of a rare vintage italian X-rated comics (translated in english) starring Marilyn Jess and la Cicciolina, so that you can get busy with your hands while listening to your LP.
Black Vinyl[28,78 €]
Anfang 2021 standen die Bandmitglieder von Lankum hoch über Dublin, den Winden der irischen Ostküste zugewandt, mit einem wundervollen Blick auf die Stadt, in der sie über 10 Jahre lang gemeinsam Musik gemacht hatten und dennoch spürten sie ein Gefühl der Unverbundenheit. Sie hatten die Stadt noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet, da sie immer fest in ihr verwurzelt waren und die Schönheit von Dublin immer aus dem Blickwinkel ihres Alltags sahen. Der kleine Perspektivwechsel half der Band bei den Aufnahmen in den Hellfire-Studios, wo sie nach der langen Stille der Pandemie begierig mit den Aufnahmen zu ihrem vierten Studioalbum "False Lankum" begannen. Wer jemals bei einem Lankum-Gig war, kennt die Energie, die diese Band erzeugen kann. Der unverwechselbare Drone-Sound, der sich durch ihre Arbeit zieht, wie bei ihren bekanntesten Stücken "The Wild Rover" (von "The Livelong Day", 2019) und "What Will We Do When We Have No Money" ("Between the Earth and Sky", 2017) hat die Kraft, einem den Boden unter den Füssen wegzuziehen und erzeugt dabei einen einmaligen Klang. "The Livelong Day" war das Album, mit dem Lankum aus der Schublade der "irisch traditionellen" oder "Folk"-Musik herausbrachen. Es ebnete ihnen den Weg zu medialem wie kommerziellem Erfolg, der ihnen 2019 den RTE Choice Music Prize einbrachte und dazu führte, dass sich ihre Shows in der traditionsreichen Konzerthalle Vicar Street in Dublin in nur 20 Minuten ausverkauften. Die neue Musik bringt auch neue Stimmen und so ist es das erste Mal, dass Cormac Dermody einen kompletten Song auf einem Lankum-Album singt. In Kombination mit seiner besonderen Tonlage erzeugt er eine poetische Kraft, die den Sound von Lankum bereichert. Mit "False Lankum" bewegt sich die Bands ins Unbekannte, ein Album getrieben von der wilden und oftmals seltsamen Schönheit des Schmerzes und der Freude, von Himmel und Hölle. Es ist gleichermaßen ein Album der Widersprüche und des Einklangs und sicherlich eine der spannendsten Produktionen, die in letzter Zeit aus Irland kamen. Nur wer mutig wagt, wird Herzen gewinnen - "False Lankum" ist der Schlüssel dazu.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Es ist keine Überraschung, dass der liminale Raum ein Schlüsselelement in der nächsten Phase des vierten Albums von The Devil's Trade ist, "Vidékek vannak idebenn" (ein Titel, der frei übersetzt "There Are Landscapes Within" bedeutet). Obwohl Dávid Makó (der Mann hinter dem Namen) seinen Wurzeln als Solokünstler treu geblieben ist und auch alleine ergreifende Melodien voller Dunkelheit und Schönheit liefert, brauchte er eine Erweiterung seines Universums. Mit der Hinzunahme seines langjährigen Freundes und ehemaligen Bandkollegen Gáspár Binder an den Drums und einem Live-Keyboarder machte er schließlich den dringend benötigten Schritt nach vorne und "Vidékek vannak idebenn" stellt die nächste klangliche Phase von The Devil's Trade dar.
VENDETTA bleiben ihren Thrash- und Speed Metal Wurzeln treu und liefern ein Album ab, das dafür sorgen wird, dass eure Nackenmuskulatur ordentlich trainiert werden wird!
Schon von Beginn an ist der musikalische Stil von VENDETTA im Thrash und Speed Metal verörtet, was die ersten beiden Alben, die in den späten 1980ern veröffentlicht wurden, eindrucksvoll beweisen.
Vor einigen Jahren kam frischen Blut - in Form von Gitarrist Jan Hüttinger und Drummer Domi Bertelt - zur Band und man begann, am neuen Album zu arbeiten, welches während der Pandemie aufgenommen wurde.
VENDETTAs ehemaliger Sänger/Gitarrist Achim "Daxx" Hömerlein schrieb zusammen mit Bassist/Gitarrist Klaus Ullrich die Song und schrieb zusammen mit Sänger Mario Vogel die Texte.
Nun präsentiert die Band "Black As Coal", ihr bestes Album seit langem!
VENDETTA bleiben ihren Thrash- und Speed Metal Wurzeln treu und liefern ein Album ab, das dafür sorgen wird, dass eure Nackenmuskulatur ordentlich trainiert werden wird!
Schon von Beginn an ist der musikalische Stil von VENDETTA im Thrash und Speed Metal verörtet, was die ersten beiden Alben, die in den späten 1980ern veröffentlicht wurden, eindrucksvoll beweisen.
Vor einigen Jahren kam frischen Blut - in Form von Gitarrist Jan Hüttinger und Drummer Domi Bertelt - zur Band und man begann, am neuen Album zu arbeiten, welches während der Pandemie aufgenommen wurde.
VENDETTAs ehemaliger Sänger/Gitarrist Achim "Daxx" Hömerlein schrieb zusammen mit Bassist/Gitarrist Klaus Ullrich die Song und schrieb zusammen mit Sänger Mario Vogel die Texte.
Nun präsentiert die Band "Black As Coal", ihr bestes Album seit langem!
Eine neue, spannende Band mit Nicholas DiSalvo (Elder, Delving) und Michael Risberg (Elder) sowie Ingwer Boysen und Ben Lubin. Ihr Debüt ist ein mühelos vielseitiges Album mit leicht psychedelischer Instrumentalmusik, die vor dem Hintergrund von Post-Corona entstanden ist.
Die Gruppe rekrutierte den in Berlin lebenden englischen Gitarristen Lubin und verbrachte eine Woche lang mit intensiven Songwriting im Keller einer alten Brauerei. Indem sie ihre unterschiedlichen musikalischen Interessen teilten und häufig die Instrumente wechselten, entstand schnell eine Reihe von Songs, die eine kollektive Liebe zur psychedelischen Musik der 60er und 70er Jahre, zu Krautrock, Jazz oder zu 20-minütigen Motorik-Beats zum Ausdruck brachten. Die Band machte sich auf ins Big Snuff Studio und innerhalb weniger Tage war 'Assemblage' geboren. Das Album ist Ausdruck völliger kreativer Freiheit von vier Künstlern, die Musik außerhalb der Projekte erforschen, für die sie bekannt sind. Der Beginn einer Zusammenarbeit mit Zukunft, denn die ersten Live-Termine von Weite sind bereits für dieses Jahr geplant.
Timeless minimalist approach to composition braced by repetition and playfulness.Alberto’s music reflects calm, focus and intimacy. Ethereal and atmospheric, his pieces operate within the digital as well as the analogue realm in equal measures. Sampling, Midi sequencing and field recordings are the instrumentation used in these 15 songs recorded on a four track reel to reel tape. Highest possible recommendation for fans of Suso Saiz,Jon Hassel, Eno or Harold Budd
“Haizetxe” which stands for wind house, is the first ever record consisting of unreleased material recorded between mid 80’s and 90’s by musicianAlberto Lizarralde in Zaldibia, Basque Country.
One of the founders of the first school of Improvisational jazz and contemporary music (Jazzle) established in San Sebastián to In the early 1990s,Alberto is a well-known figure among Basque musicians but not so much among the general public. In his professional curriculum we find the direction of the Plaza Festival, the Zirrara record company, his work as a producer, editor (editions 3e argitalpenak), the direction of the audiovisual installation JAArtzeren Unibertsoa, the arrangements and composition for the Iparraguirre 7 project, etc...And even so, he has managed to stay away from the spotlight.
In all this time he was composing and recording music, but the right circumstances never arose for its release.Thus, it has remained stored in a drawer all these years. Finally the music of Alberto Lizarralde sees the light on Hegoa label in a limited run of 300 LPs.
Yse Saint Laur'ant makes wonky, left-of-centre sounds for proper underground parties. He's done so for years, and now returns with more of his raw and inventive disco on the sought-after Vinyl Only label. Opener 'Bad Company' pairs visceral arps with glossy pads and soulful vocal, which is stripped away from the 'Better Company' version.
On the flipside, 'Don't Look Back' is a more freewheeling and funky feel, with silky basslines and hip swing claps under buttery vocals. Last of all is a classic chug-disco gem. 'Foreign Love' goes slow, with crashing hits and languid bass all topped off by a yearning female vocal that slowly but surely rises into euphoria.
The collaborative bi-coastal project between Andi (NYC) and Machino (LA) is dark, spiraling music that conflates the tension of running EBM basslines with the monstrosity of electro-saturated, industrialized beats. In 2021, Andi and Machino began sending music back and forth to each other virtually—thousands of miles apart—as they built upon their passion for creating off-the-cuff, dangerously degenerate dance tracks.
Parafernales, their first release out this summer on Mannequin, is a conceptual EP that deals with power struggles: love and lust, strength and destruction, dominating and domination. Andi's vocals are spoken, whispered, and yelled simultaneously, as if to mirror the mania of having control and losing it at the same time. The EP title, Parafernales, is a nod to Machino's first language of Spanish and stems from the idea of miscellany: it is parafernalia for drugs, or, simply, accessories for unsavory activities. With inspirations from turn-of-the-90s erotic thrillers to the Chilean post-punk band, Los Prisoneros, the duo collide in a manner that is unadulterated and, at times, completely unhinged.
Machino is an electronic performer and music producer from Mexico based in Los Angeles who started out making moody ambient, techno and has now pivoted towards industrial music. He has released several EPs on different labels such as Tresor and X-IMG. Andi is a DJ, producer and music journalist based in NYC. She runs the nine year strong label/party SYNTHICIDE in NYC.
ME LOST ME led by Newcastle-based artist Jayne Dent announces a new album RPG via Upset The Rhythm on 7th July, and is touring across the UK including support dates with Pigs x7. RPG (recorded in Blank Studios with Sam Grant of Pigs x7) is ME LOST ME’s fourth outing as a collective, having transitioned from an ambitious solo project in 2017, Jayne now regularly collaborating with acclaimed North-East jazz musicians Faye MacCalman and John Pope.
ME LOST ME delights in experimenting with songwriting and storytelling, creating a beguiling mix of soaring vocals and atmospheric electronics that playfully weave together disparate genres, drawing influence from folk, art pop, noise, ambient and improvised music. Hauntological in part, RPG is concerned with tales and with time - are we running out of it? Does insomnia cause a time loop? Do the pressures of masculinity prevent progress? Jayne Dent asks these questions and more on RPG, her homage to worldbuilding and the story as an artform, calling back to those oral traditions around a campfire, as well as modern day video games - bringing folk music into the present day as she does so.
ME LOST ME presents sound reaching in opposite directions, straddling time towards the archaic and timeless traditions of folktales, and towards the possible and potential futures of pastoral Britain and the world at large. Part speculation, part reminiscence, what results on the new album RPG is music that sounds ultimately displaced and yet omnipresent, adjacent to a hapless Vonnegut hero whose life is scattered throughout time and history, but full of wonder and curiosity rather than fear.
On track “The Oldest Trees Hold The Earth”, we see time stretched out between the branches of impossibly old beings in the woods. This track was co-written in Aarhus, Denmark with fellow Newcastle folk musician (with Danish heritage) Ditte Elly. The pair wordlessly passed a sheet of paper between each other to write the lyrics, inspired by Højbjerg and Mosegård, the woods they were sitting in. “How long should I wait/Before the moss grows?/On my skin, on my outstretched arms,” the lyrics are sung in a round, the close harmonies delicate and detailed.
A central thesis of this album is the joy of creation, something which is paid homage to in the album’s final track, “Science And Art” (Not because we need it to last/just because we needed to make it - so we invented the words/this language). It is also reflected in the definition that Jayne gives for “folk” itself. She comments, “To me, folk is quite an expansive idea. I think of it as creative work that's often made ad-hoc, with things that are at hand and more often than not it's born of a DIY ethos. It is songs and stories of the people, as in the traditional sense, but also creative coding, game design etc. Whatever outlet someone has for their creative expression could be described as folk. It's the things we make because humans need to make things, and the stories we tell about ourselves and the world around us.”
Crucially, on latest album RPG, Dent expands her songwriting and looks towards the unreal locations of worldbuilding in video games for inspiration. She comments, “I think the main similarity is the importance of a song's setting/environment to inform its narrative and textures, I'm often most inspired when out walking in the natural landscape, in cities and travelling to places I've never been before - the environment I'm in really impacts the work I make. While writing this album, however, I found myself inspired by imaginary landscapes, those in video games, paintings, etc. I was writing stories into these unreal locations instead. Even the songs inspired by real places, like The Oldest Trees Hold the Earth, have a very surreal quality to them in the songs, like they're being warped and turned into something not of this world. I think that's the main difference for me in terms of the thematic content and inspiration behind this album - I've been getting more and more interested in balancing surreal and fantastical environmental elements with ordinary and everyday settings.”
RPG upends the concept of the eternal return - we may be in the midst of inevitable repetition, but we tell stories whilst awaiting the passage of time.
"Being familiar with, and a fan of Jayne's earlier work, it was great to get the opportunity to work with her on the production of her new record. I had in mind a sense of what the record might be, but what came of the sessions, led by the vision Jayne had for the record, totally exceeded my expectations. As far as albums go, it has a breadth of writing and a sonic depth that made it a truly brilliant record. Having Jayne join us on a leg of the Pigs x7 tour in April is going to be ace. The creative nature, the sincerity and bold strokes of ME LOST ME put it in that space outside of any genre pigeonholes, and between our two sets I imagine the audience is going to have a proper sonic bath..."
Sam Grant, Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs, 2023
“The music of Me Lost Me is beguiling, idiosyncratic and cinematic - or should that be video-game-omatic? This suite of songscapes often hits the sweet spot between ancient and modern with its masterful blend of stark folk, neon electronic burbling and unusual arrangements. Jayne's singing is refreshingly straightforward and nuanced - it's exquisite! - and perfectly punctures the nebulae of synths and brass which billow around the old wooden frames of the songs. Whilst listening I had images in my mind of what Northumberland might look like through the eyes of Simon Stalenhag - foggy moors, a robot looking across the sea to Lindisfarne, twinkling lights on metal towers.... that sort of thing. It's a really great album.”
Richard Dawson, 2023
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Die Apart Demos wurden zwischen 1980 und 1984 in verschiedenen Kellern und professionellen Studios in Chicago aufgenommen und dokumentieren 12 intime und reduzierte Skizzen, Demos und unveröffentlichte Tracks von Andre Gibson und der Universal Togetherness Band, als sie sich auf ihre Solokarrieren zubewegten. Von tief empfundenen Huldigungen an die Liebenden, die von einem seidigen Fender Rhodes verziert werden, bis hin zu Disco-Party-Startern über spirituelle Dankbarkeit - Andre Gibson lässt uns in sein Herz blicken und bringt am Ende alles zusammen. Die Universal Togetherness Band aus Chicago, verband in ihrem eklektischen Sound Funk-, Soul-, Disco-, Jazz-, Rock- und New-Wave-Einflüsse mit intelligenten und fantasievollen Texten. 1978 gegründet und geleitet von Andre Gibson, mit seinem Bruder Arnold Gibson (Schlagzeug, Bass), dem ehemaligen Colorvision-Mitglied Fred Misher (Bass, Hintergrundgesang) und Freds Bruder Leslie Misher (Leadgitarre), während Andre die Keyboards, das Vibraphon und den Leadgesang übernahm. Obwohl die Gruppe mehrere Jahre lang in den Clubs von Chicago auftrat und gelegentlich größere Auftritte absolvierte (vor allem als Vorgruppe von Peter Gabriel), hatte sie Mühe, ein größeres Publikum für ihre anspruchsvolle R&B-Melange zu finden. Zwischen 1979 und 1982 nahm die Band Dutzende von Sessions auf, die Gibsons weitreichende Vision als Komponist und Bandleader dokumentierten. Während Gibsons Zeit am Columbia College kamen Paul Hanover (Mundharmonika und Klavier) und Louis Sanford (Schlagzeug) zu den ursprünglichen vier Multiinstrumentalisten hinzu. Nachdem sich die ursprüngliche Besetzung der Universal Togetherness Band schließlich Mitte der 1980er auflöste, nahm Andre Gibson weiterhin mit einer Besetzung mit Frank Alexander (Schlagzeug), Allen Burroughs (Gitarre), Art Love (Bass) und Michael Young (Saxophon) auf. 2015 veröffentlichte Numero Group eine erste Zusammenstellung mit unveröffentlichten Aufnahmen mit dem schlichten Titel Universal Togetherness Band.




















