Frantic (2002) ist ein von Kritikern gefeiertes Soloalbum von Bryan Ferry, das den legendären Künstler in
seiner kreativen Renaissance zeigt und seinen unverwechselbaren Gesangsstil mit einer reichen Mischung
aus Rock, Blues und atmosphärischen Balladen verbindet. Mit herausragenden Eigenkompositionen wie
„A Fool for Love“ und „San Simeon“ sowie eindrucksvollen Interpretationen von Bob Dylan- und Lead
Belly-Klassikern demonstriert das Album Ferrys meisterhafte Fähigkeit, Songs mit Eleganz und emotionaler
Tiefe neu zu interpretieren. Mit Gastauftritten von Brian Eno von Roxy Music und Johnny Marr von The
Smiths ist Frantic nicht nur ein Karrierehöhepunkt, sondern auch ein unverzichtbares Sammlerstück – ein
fesselndes Hörerlebnis von Anfang bis Ende, das Ferrys avantgardistische Wurzeln mit zeitlosem Songwriting
verbindet. Ein Muss für Fans anspruchsvoller, genreübergreifender Musik.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2002 als limitierte blaue 1LP-Vinyl- und 1CD-Edition. Bryan
Ferry hat auch die aktualisierten Grafiken für beide Formate überwacht.
”The Definitve Croce”, eine Sammlung von Jim Croces unvergleichlichem Studioalben, die 1972 und 1973
veröffentlicht wurden, ist wieder als limitierte 3LP-Box aus farbigem Vinyl oder als limitierte 3CD-Box
erhältlich. Alle drei Alben enthalten aktualisierte Mixe von Paul Hicks (George Harrison, John Lennon).
Disk 1 ist das Studioalbum von 1972 „You Don’t Mess Around with Jim“. Das Album erreichte Platz 1 und
ist mit GOLD ausgezeichnet, und enthält die Nummer-1-Single „Time In A Bottle“, sowie die Hits „You
Don’t Mess Around With Jim“ und „Operator (That’s Not The Way It Feels).“ Disk 2 ist das Studioalbum
von 1973 „Life and Times“. Das Album erreichte die Top 10 und ist mit GOLD ausgezeichnet, und enthält
die GOLD-Nummer-1-Single „Bad, Bad Leroy Brown“, sowie den Hit „One Less Set Of Footsteps“. Disk
3 ist das letzte Studioalbum von Jim Croce „I Got A Name“, das 1973 veröffentlicht wurde. Das Album
erreichte Platz 2 und ist mit GOLD ausgezeichnet, und enthält die Top 10 Hits „I’ll Have To Say I Love
You In A Song“ und „I Got A Name“ sowie den Top 40 Hit „Workin’ At The Car Wash Blues.“
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
Am 19. September 2025 veröffentlicht die britische Sängerin Lola Young ihr drittes Studioalbum „I‘m
Only F**king Myself“, welches unter anderem auch ihre Hits „One Thing“, ”Not Like That Anymore”
und ”d£aler” enthält. Nachdem sie mit dem hochgelobten Vorgänger-Album „This Wasn‘t Meant For You
Anyway“ (2024) alle Erwartungen übertraf und mit der Hitsingle „Messy“ die Charts dominierte, legt sie
mit diesem Projekt einen drauf. Mit einem musikalischen Mix aus Pop, Soul und Indie-Rock, scharfsinnigen
Lyrics, einer ordentlichen Portion Charisma und ihrem typischen South-London-Sound beweist Lola Young,
warum sie als einer der spannendsten Stimmen ihrer Generation gilt. „I’m Only F**king Myself wurde
von Lola Young zusammen mit Manuka und SOLOMONOPHONIC (Doja Cat, SZA) geschrieben und
produziert und ist ab dem 19.09.25 erhältlich.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 in Metro Detroit, Michigan, hat die Metalcore/Post-Hardcore-Band I
Prevail eine Menge kritischer und kommerzieller Erfolge erzielt. Ihr erstes Album, „Lifelines“ von 2016,
erreichte sowohl in den USA als auch in Kanada Goldstatus, während „TRAUMA“ von 2019 diese Leistung
in Kanada wiederholte. Letzteres wurde bei den Grammys in dem Jahr für das beste Rockalbum nominiert,
die Single „Bow Down“ war zudem Anwärter für die beste Metal-Performance. Mit „TRUE POWER“ aus
dem Jahr 2022 ging die Band weiterhin ihren eigenen musikalischen Weg und weigerte sich, den Erwartungen des Genres zu entsprechen.
Jetzt, mit ihrem vierten Album „Violent Nature“, geht die Band eine Stufe weiter. Das Album wurde
in zwei Etappen in den Blackbird Studios in Nashville aufgenommen und unter der Leitung von Bassist
und Keyboarder Jon Eberhard selbst produziert. Außerdem handelt es sich um das erste Material, in dem
Vocalist Eric Vanlerberghe als einziger Sänger der Band sowohl cleanen als auch nicht cleanen Gesang
übernimmt. Es geht hart zur Sache. Die erste Single des Albums, der Titeltrack, ist möglicherweise der
brutalste, extremste und wildeste Song, den die Band je veröffentlicht hat. Doch nicht alles ist so brutal
und intensiv. Obwohl die Single „Rain“ alles andere als sanft ist, fühlt sich der kraftvolle, hymnische Refrain
des Songs im Vergleich dazu wie ein Schlaflied an, obwohl der Text Andeutungen derselben Wut und Pein
enthält. Nichtsdestotrotz veranschaulich
TRON: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)
24 neue Tracks von Nine Inch Nails: das Duo aus Trent Reznor und Atticus Ross veröffentlicht am 19.
September 2025 sein Album zum Disney-Kultfilm „TRON: Ares“, inklusive der neuen Single „As Alive As
You Need Me To Be”. Damit setzt die Band eine erfolgreiche Soundtrack-Geschichte fort: ihre vorherigen
Untermalungen zu Filmen wie „The Social Network“ (2010), „Soul“ (2020) oder „Challengers“ (2024)
wurden unter anderem mit zwei Oscars, drei Golden Globes, einem Emmy und einem Grammy ausgezeichnet. Die düstere Industrial-Handschrift Trent Reznors fängt die Stimmung der Sci-Fi-Reihe „TRON“, für
deren letzten Film Daft Punk komponierten, perfekt ein. Reznors Einfluss auf die alternative Musikwelt ist
seit den späten 80ern ungebrochen: mit Hits wie „Closer“ und „Hurt“ sowie Alben wie „The Downward
Spiral“ kombinierte das Mastermind elektronische Sounds mit Rockmusik wie nie zuvor. „TRON: Ares“ ist
die erste NIN Veröffentlichung seit fünf Jahren und liefert gleich 70 Minuten neue Musik – erhältlich ab
dem 19.09. auf CD und Vinyl.
Der aus Harlem/New York stammende Pianist Freddie Redd (1928-2021) wurde 1959 durch die Musik
bekannt, die er für das mit mehreren Preisen ausgezeichnete Off-Broadway-Theaterstück “The Connection” geschrieben hatte. Der Soundtrack des Theaterstücks, in dem es um das Leben heroinabhängiger
Jazzmusiker geht, erschien ein Jahr später bei Blue Note. Noch im selben Jahr spielte der von Charlie
Parker, Thelonious Monk und Bud Powell beeinflusste Pianist mit “Shades Of Redd” sein zweites Album für
das Label ein. Darauf stellte er sein kompositorisches Können mit einem formidablen Hard-Bop-Quintett
noch nachhaltiger unter Beweis.
A guitar player, writer, producer, and composer, Stevie Salas has recorded on over 70 different albums with artists as diverse as George Clinton, Justin Timberlake, Buddy Miles, T.I., Mick Jagger, and Rod Stewart. Having sold over two million solo albums around the world, Stevie has been cited as one of the top 50 guitarists of all time. Dreaming of a career in music, Stevie left the small town of Oceanside, California in 1985. Eight months later he was discovered by funk music legend George Clinton as the lead guitarist for Clinton's albums. Stevie received his first major label producer credit with Was (Not Was) when he co-produced the UK hit "Out Come the Freaks" from the album "What up Dog?" Rolling Stone Magazine listed "What up Dog?" as one of the top 100 records of the decade. With an extensive solo career, Stevie has now teamed up with Deko Entertainment to reissue some of these albums starting with the 30th Anniversary of "Back From The Living (Deluxe Edition)"
k MUCH ADO ABOUT BUTTIN' [SUCKERMANGRUBBY MOUTH MIX]
[q] TELL YOUR STORY WALKIN' [MUG MASHER REMIX]
[r] CRACK KILLED APPLE JACK [GRAVY BOOTY REMIX)
[k] MUCH ADO ABOUT BUTTIN' [SUCKERMANGRUBBY MOUTH MIX]
[q] TELL YOUR STORY WALKIN' [MUG MASHER REMIX]
[r] CRACK KILLED APPLE JACK [GRAVY BOOTY REMIX)
If you're a serious music fan but not a native Kiwi, your first awareness of New Zealand's fab music scene may have come from the debut of The Chills' mesmerising Kaleidoscope World collection of early singles. Within a few years, a great number of NZ acts saw music released by various UK and US labels . . . generally to great praise and enthusiasm. That this occurred without any of these acts having to move abroad to further their chances was nearly as delightful a feat as the music itself. The exception to this was Dead Famous People, radical in a snap decision after a five-song 12" for Flying Nun, Lost Persons Area, to change hemispheres and make a go for it in London. It started well. Three London recordings were added to three from their Flying Nun EP and put out by Billy Bragg's Utility label - about as perfect a mini-album as there's ever been. Response was positive, more songs recorded, the group did a John Peel session and played out often, but the vaguely impoverished group began to fall apart. Singer and primary writer Dons Savage - determined to make it - had a near-miss at becoming Saint Etienne's singer on an early take of their 'Kiss And Make Up' cover, and there was a fine performance from her on The Chills' 'Heavenly Pop Hit' . . . but dismay had set in. Upon learning of her mum's passing back home, Dons returned to NZ and was quiet for decades. Most of their London recordings were later released later in minuscule quantities by very small labels, but these saw scant press or attention and enjoyed next-to-no sales. Their moment had passed, and the band has suffered the strange fate of being the least-known of the truly brilliant acts associated with Flying Nun. Listening to these `lost' songs, it seems unfathomable that they could have fallen by the wayside. No NZ songwriter comes as close to equalling Martin Phillipps' pop brilliance as Dons. Her superbly sweet vocals, delicious harmonies and sophisticated arrangements aside, the songs dealt perceptively with universal follies of youth and yearning in tandem with a then-unusual twist of lyrics dealing matter-of-factly with her sexuality at a time when `women's music' was seen as exclusionary (segregated into its own bin in shops, if it existed there at all), and the riot grrrl movement was years away, later breaking through due to its radical stance. Dons is a pioneer in myriad ways, the irony of her transcendent brilliance failing to propel a greater career may rest in the fact that she leapt to the head of the class too quickly for people to grasp it; a fate that's befallen so many musical geniuses acknowledged today but less in their time - something rather tragically acknowledged in old pal Martin Phillipps' song with The Chills, 'A Song For Randy Newman, Etc.' None of these thirteen songs fails to deliver something both immediate and unique. And we're proud to debut 'Vampirella"', a magical fantasy song of longing and intrigue - surely one of the most perfect tunes to ever sit around unreleased for decades! Dons is again busy conjuring new songs; in the meantime we're delighted to unveil these obscure gems from the past.
BUY! HERE’S WHY! • The revolutionary 1959 stereo extravaganza returns on slime-green Vinyl and CD. • Features vocals by Paul Frees (Boris Badenov, The Haunted Mansion’s unseen Ghost Host), Thurl Ravenscroft (Tony The Tiger, “You’re A Mean One, Mr. Grinch”), George Rock (“All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth”), and Loulie Jean Norman (singer on the theme from Star Trek). • Detailed liner notes from Joe Marchese (theseconddisc) feature new interviews with Spike’s children: multiple Grammy-winning engineer Leslie Ann Jones, Emmy-winning producer-director Spike Jones Jr., Linda Lee Jones, and Gina Jones.
Satisfaction comes in many forms. When the magical word Motown is uttered, most people are hard-wired to The Four Tops, the Temptations and The Supremes. But to reduce Motown to the effervescent sixties is only part of the label’s remarkable legacy.
By the 1970s, a different sound was gathering. America was on the verge of a nervous breakdown. The Vietnam War had been a disaster, urban street crime was epidemic and the nation’s college campuses were alive with political resistance. The joyful hope that had inspired “Baby Love” now felt anachronistic and out of time.
The music industry was changing too. The vinyl pop single on 45rpm which had been the staple of Motown’s success was being challenged by concept albums. This was the era of Edwin Starr’s anti-war album War and Peace (1970), The Temptations mind-bending Psychedelic Shack (1970) and Marvin Gaye’s state-of-the-nation classic What’s Going On (1971).
By the early 1970s Motown had a stable of male vocalists that was arguably the best in the world, among them former lead singers from The Temptations - David Ruffin, Dennis Edwards and Eddie Kendricks. Alongside them singer-producers like Leon Ware and Frank Wilson were asserting their presence.
David Ruffin’s “Crime in the Street” captured the epidemic of violence in Detroit allowing his exquisite voice to quietly rage against gun crime. Recorded a few years before his underground classic “Rode by the Place”, both sound more modern today than when they were recorded.
If there is a common thread here, it’s the mid-tempo shifting soul soon to be christened as “quiet storm” including groups on the margins of Motown such as The Originals and The Fantastic Four led by the impassioned “Sweet” James Epps.
Just to keep you satisfied, immerse yourself in the overlooked creativity of Detroit’s male voices in the early 1970s.
Mit der neuen Single ,Die 10 Gebote der Jungpianiere" auf der A-Seite und dem Klassiker ,Skandal im Sperrbezirk" auf der B-Seite bringen sie Punk-, NDW- und Rock-Attitüde zurück in die Jetztzeit. Mit ,Die 10 Gebote der Jungpianiere" präsentieren PIA UNITED nicht nur einen Song, sondern gleich ein Manifest für ihre stetig wachsende Fan-Community. Im Mittelpunkt steht die charismatische Frontfrau Frollein Höhne, die gemeinsam mit ihren drei erfahrenen Mitstreitern General, Sir Herle und Costja Chaos musikalisch und textlich klare Kante zeigt: Freude am Anderssein, rebellischer Humor und Zusammenhalt beschreiben das Lebensgefühl der Pianiere. Der B-Seiten-Hit ,Skandal im Sperrbezirk" (feat. Jogi von HARTHOLZ) taucht die NDW-Legende der Spider Murphy Gang in ein neues Licht - visuell und soundtechnisch frisch aufgeladen. 2 Track 7" in schwarzem Vinyl Auflage: 300 Stück, handnummeriert Inside out print, + Post- und Mitgliedskarte
"Ingredients In A Recipe For Soul proved that Ray Charles didn’t so much ignore genres, but, by the ’60s, had become a genre unto himself. An academic might want to separate this stack of songs into neat little buckets—country, jazz, standards, blues, pop—but those are just the ingredients. Ray Charles sings whatever he likes and whatever he sings comes out as a Ray Charles song, with a flavor all its own.
Two hit singles, “Busted” and “That Lucky Old Sun,” made Ingredients In A Recipe For Soul an instant Top Ten when it was released in 1963. Bootlegged across Europe for decades, this is the fi rst and only legitimate reissue of this essential album on vinyl (and its fi rst appearance on CD since the 1990s), now fully restored and remastered with the full cooperation of the Ray Charles Foundation."
The psychedelic supergroup, The Third Mind, returns with their third studio album, Right Now! Band members include Jesse Sykes, GRAMMY award-winning guitarist Dave Alvin, Victor Krummenacher, David Immerglück, Michael Jerome, and Willie Aron. Right Now! includes the band's mind-bending take on legendary Elizabeth "Libba" Cotten's "Shake Sugaree" and a new original by Jesse Sykes and Dave Alvin, "Before We Said Goodbye". Digital album includes bonus track "Reap What You Sow"!
Raff Todesco, one of the founders of Italo Disco, presents his new vinyl produc'on: "Midnight Girl"
and "Heaven," sung by the duo George Aaron and Anita Campagnolo. This marks a magical return
with new sounds and musical structures from the ar'st who made the legendary '80s famous
worldwide.
"Midnight Girl" is a 1985 track by Noe Willer, which was very famous in France. The song was
originally 'tled "Toi, femme publique" before being translated into English as "Midnight Girl" and
arranged in an Italo Disco style by the group Ven Uto. Thus, "Midnight Girl" is an "archaeological"
track that has been appropriately re-envisioned in a modern key by Raff Todesco, George Aaron &
Anita Campagnolo.
On the vinyl's B-side, you'll find a new version of "Heaven," a 2007 track, with modern sounds and
re-sung by George and Anita
Das atemberaubende Debütalbum von Peki Momés mit 12 herausragenden Songs: Türkischer Psychedelic, Global Disco und Outland! Peki Momés ist eine in Deutschland lebende türkische Künstlerin, die erst 2024 zufällig begann, Musik aufzunehmen. Gesegnet mit Stil und Intuition statt formaler Ausbildung, eroberte ihr frischer und kompromisslos authentischer Zugang zur Musik Herzen und Ohren im Sturm. Peki wurde innerhalb und außerhalb der Organic-Groove-Szene schnell zur Sensation, die von Trendsettern wie Coco Maria, Iggy Pop oder Turntablist DJ Koco unterstützt wird. Peki Momés' Musik ist ein vielseitiger Mix aus Klängen des globalen Undergrounds, geschmackvoll arrangiert von Produzent Dustin Braun und einer Band unglaublich talentierter Jazzmusiker. Dirty Disco, Fuzzy Funk, anatolische Rare Grooves, experimentelle Synthesizer, Library Music und japanischer City Pop verschmelzen auf natürliche Weise mit ihrem unverwechselbaren Gesang und kreieren einen einzigartigen, ätherischen, fremdländischen Sound, der ganz ihr eigen ist.
Limitierte Erstausgabe im handgefertigten Deluxe-Tip-On-Sleeve.
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Phantom werden im September/Oktober 2025 mit Evilcult aus Brasilien durch Europa touren.
High Roller Records, bone vinyl, ltd 350, 425gsm heavy cardboard cover, insert.
Find Deliverance“, hat uns mit seiner seltenen Mischung aus technischem Thrash und unorthodoxem, aber höchst inspiriertem Songwriting so begeistert, dass es in unsere Best-of-2022-Liste aufgenommen wurde. Aus dieser Liste wurde eine Zusammenarbeit geboren und nun geben Species mit ihrem zweiten Album „Changelings“ ihr 20 Buck Spin-Debüt. "Changelings" ist in jeder Hinsicht ein Schritt nach vorne, und es ist erstaunlich, wie viel die einzelnen Tracks und das Gesamtwerk leisten können. Das Album bietet ein Übermaß an kantigem Gitarrenkrieg, traditioneller Euro-Thrash-Aggression mit modernem Nachhall, rhythmischen Percussionsanfällen und komplizierten Basslinien, die nicht nur der Gitarre folgen, sondern mit ihr auf eine Weise dialogisieren, die dem Album ein zweites melodisches Gehirn verleiht. In Kombination fügen sich diese Elemente nahtlos zusammen und verleihen „Changelings“ seine farbenfrohe und unheimliche Vision, als hätte John Carpenter „Rust In Peace“ hinter dem Eisernen Vorhang mitproduziert. Es strotzt nur so vor Sci-Fi-Paranoia, außerirdischem Terror und einem Hauch von Bedrohung durch den Kalten Krieg. Die frühe Konvergenz von Thrash Metal und Death Metal ist auch im formwandlerischen Sound von Species unverkennbar.
Zwar gibt es mehr als genug primitive und traditionelle Thrash-Bands, doch Species beschreitet den weniger ausgetretenen Pfad des Genres, der von vorwärts gerichteter Virtuosität und einfallsreichen Experimenten geprägt ist, und zeigt, dass es immer noch genügend fruchtbaren Boden gibt, um neues musikalisches Terrain zu erschließen. Nirgendwo wird dies deutlicher als auf dem 10-minütigen Albumschlussstück „Biological Masterpiece“, wo Species alle ihre Waffen ausspielt: Hyperspeed-Attacken, dystopische Ruhephasen und instrumentale Meisterleistungen in einer klimatischen Saga jenseits von Raum und Zeit. „Changelings“ ist das seltene Album, das heutzutage immer noch die Fähigkeit hat, auf die triumphalste und euphorischste Art und Weise zu überraschen.
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
Finnish visionary composer, multi-instrumentalist and singer Jimi Tenor joins forces with the bold "Critical Ass" flash mob project from Switzerland to deliver the soundtrack for a truly global happening. The "Critical Ass" crew handpicked Love Is the Language from Jimi's rich catalogue, as the language of love is the metaphysical sun, which gives us the energy to continue the cosmic project called humanity from generation to generation.
The Critical Ass Version begins as a fresh reimagining of the original Love Is the Language, enriched with cinematic horn arrangements and a playful spirit. As it unfolds, the track transforms into a dystopian soundscape, driven by thundering synths and an insistent, forward-pushing beat.
The Koti Koti Version delivers a funky house treatment with clear nods to the '90s, guaranteed to set the dance floor ablaze.
Last but not least, the Original Version stands as a timeless gem of beauty, with the potential to become a true anthem of love.