Das Best Of Album von Christina Stürmer zum ersten Mal auf VINYL, als LIMITED EDITION, 2 LP
mit zwei unterschiedlichen Vinylfarben passend zum Artwork, Gatefold und bedruckten Innensleeves. Auf
”Gestern.Heute. verewigt die charmante Österreicherin ihre Klassiker und persönlichen musikalischen Highlights. Von Radiohits wie ”Ich lebe” oder ”Millionen Lichter” bis hin zu Balladen wie ”Mama Ana Ahabak”
oder ”Mehr als Perfekt” nehmen die Titel den Zuhörer mit auf eine kleine feine Zeitreise.
Die vier Berliner der Band BONSAI KITTEN machen, was sie wollen. Das ist auch der Grundtenor ihres 2017er Albums MINDCRAFT. Der Sound ist kompakt und huldigt energischem Riot-Rock. Das treibende Schlagzeug und die kühnen Gitarren-Riffs werden jetzt durch eine drängende dreisaitige Bass-Gitarre ergänzt, perfekt abgerundet durch Tiger Lilly Marleens schöne Stimme und scharfe Zunge. Diese Band hat Spaß! Das zeigen auch die schweisstreibenden Liveshows, die BONSAI KITTEN jedes Jahr quer durch Europa führen. Wer also denkt, Gitarren-Musik sei tot, kann jetzt aufatmen, denn BONSAI KITTEN hauchen dem Genre frisches Leben ein. Nun wieder erhältlich, Vinyl klassisch schwarz.
Larry Mullins, langjähriger Mitarbeiter von Nick Cave and the Bad Seeds, Iggy Pop and The Stooges, Swans & The Residents, hat mit "Camissonia" ein einzigartiges und persönliches Soloalbum aus minimalen elektronischen Sci-Fi-Vignetten geschaffen, das lose auf den Schriften und dem Leben des deutschen Schriftstellers und Botanikers Adelbert von Chamisso basiert. Das Album ist nach der von Chamisso benannten Pflanzenart benannt, die von seinem Kollegen, dem Botaniker Johann Friedrich Eschscholtz, erstmals beschrieben wurde. Es ist größtenteils ein instrumentaler Soundtrack, der mehrere bemerkenswerte Ereignisse aus Chamissos Buch "Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Der Mann, der seinen Schatten verkaufte, 1814)" sowie seine tatsächliche Überseereise an Bord von Otto von Kotzebues Schiff, der "Rurik", während der Jahre 1815-1818, als Botaniker, musikalisch illustriert. Das Artwork zum Album besteht überwiegend aus drei Holzschnitten, die zwischen 1915 und 1919 von Ernst Ludwig Kirchner geschaffen wurden. Kirchner hegte Anfang des 20. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre nach der Veröffentlichung von Chamissos Buch, eine ähnliche Faszination für das Werk wie Larry Mullins weitere 100 Jahre nach Erstellung von Kirchners expressionistischem Meisterwerkes - dem "Peter Schlemihl-Zyklus". Diesmal erweitert "Camissonia" das Chamisso-Erbe als Interpretation in Musik. Camissonia wurde 2020 während der Lockdown-Periode in Wien, Österreich, aufgenommen, die das belebte Zentrum Wiens in einen Zustand einer evakuierten Sci-Fi-Dystopie versetzte. Während Mullins als Musiker im Burgtheater arbeitete, fand er seine Sammlung von Instrumenten plötzlich für die kommenden Monate im Orchestergraben eingeschlossen. Er hatte jedoch eine kleine Auswahl an Elektronik in seiner Wohnung und hatte auch die Möglichkeit, sie aufzunehmen. Außerdem hatte er einen Stapel Bücher zum Lesen, und ganz oben lag - "Der Mann, der seinen Schatten verkaufte". "Die Bilder dieser Geschichte verließen meinen Geist weder bei Tag noch bei Nacht. Ich begann, Chamissos echtes Leben zu erforschen und fand ein wildes Abenteuer rund um die Welt auf einem Schiff! Eine parallele nächtliche Obsession mit den Sci-Fi-Filmen von Rainer Werner Fassbinder verschmolz schließlich zu einem bizarren Moment der Klarheit. Ich richtete mein karges Equipment ein, um zu sehen, welche Klänge ich erzeugen konnte, um die Bilder in meinem Kopf zu interpretieren. Ich entdeckte, dass die mir auferlegten Einschränkungen eine eigene Atmosphäre schufen, und so entstand jeden Tag ein neues Musikstück. Nach meiner Rückkehr nach Berlin wollte ich das Projekt so schnell wie möglich abschließen und keine weiteren Instrumente hinzufügen, um die seltsame Qualität zu bewahren. Ich lud zwei Sängerinnen ein, die ich in Berlin kannte, um bei zwei Stücken einen Chor zu singen, und ich fügte bei einem weiteren Stück selber einen Chor hinzu. Dann schloss ich die Tür und warf den Schlüssel weg."
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
Nilüfer Yanya veröffentlichr ihr neues Album ‘My Method Actor’ auf Ninja Tune!
Während sie am neuen Album schrieb, zog sich Nilüfer mit ihrer kreativen Partnerin Wilma Archer (Sudan Archives/ Celeste) ins Studio zurück. Sie war ein Jahr lang mit ihrem zweiten Album „PAINLESS“ auf Tournee und befand sich in einer Phase des Übergangs, zwischen Alben, zwischen Plattenfirmen und zwischen Wohnorten. „My Method Actor“ hat viel mit der Idee zu tun, von einem Lebensabschnitt in einen anderen zu wechseln. Die Samen für „My Method Actor“ wurden Anfang 2023 gepflanzt, aber erst im Frühjahr desselben Jahres begannen die ersten Triebe zu sprießen. Als die Songs zu entstehen begannen, zogen sich Yanya und Archer von der Welt zurück. „Dies ist in dieser Hinsicht das intensivste Album.“, sagt Yanya. „Weil es nur wir beide waren. Wir haben niemanden sonst in diese Blase gelassen.“ Sie schrieben und nahmen in kleinen Sessions auf, verteilt über London, Wales und Eastbourne. Die Atmosphäre des Albums spiegelt diesen Kokon kreativer Energie wider: Es umhüllt die Hörenden mit cineastischen Schwüngen und wirkt gleichzeitig intim, indem es ihn in die kleine Welt einlädt, die sie geschaffen haben, und seine Geheimnisse preisgibt.
Nilüfers vorheriges Album, „PAINLESS“, wurde durchweg als eines der herausragendsten Alben des Jahres 2022 gefeiert, mit glühenden Kritiken von The Guardian (Album der Woche), The Sunday Times, Crack Magazine, NME und anderen. Das Album enthält die herausragenden Tracks, „anotherlife“, „stabilise“ und „midnight sun“, die Nilüfer in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ performte. Nilüfer trat auch in „Late Night with Stephen Colbert“, „Later with Jools Holland“ und in der Tiny Desk-Konzertreihe von NPR auf.
Sie hat Adele, The xx und Mitski auf ihrer Tournee begleitet, war Headlinende im Londoner Shepherd's Bush Empire und hat Shows in ganz Europa, Australien, Japan und den USA ausverkauft. Yanya wurde auch von Sampha, King Krule und Little Dragon geremixt und hat mit Bombay Bicycle Club und Liss zusammengearbeitet.
out of Stock
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Die Indie-Folk -Band Mighty Oaks sind nach fast zwei Jahren Pause mit einem neuen Album und einer ausverkauften Tour zurück. Drei junge Männer aus drei Ländern kombinieren dreistimmige Harmonien, die einen einzigartigen Sound ergeben.
Nach 10 Jahren des Schreibens, Aufnehmens und ausgiebigen Tourens - mit Radio- und Chart-Erfolgen sowie Shows und Festivals von Seattle bis Budapest und von Træna bis Mailand - haben die Mighty Oaks-Mitglieder beschlossen, dass es Zeit war, eine Pause zu machen. Die neu gefundene Energie und Verbundenheit hat die Band nun dazu inspiriert, das nächste Kapitel so anzugehen, wie sie ihre gemeinsame Reise begonnen hat:
akustisch. Das neue Album High Times ist eine Sammlung von 12 reduzierten, authentischen, intimen Akustiksongs, die fast vollständig live inmitten der Ziegel und des Holzes von Ians Wohnzimmer in Berlin aufgenommen wurden.
Gemeinsame Fragen über Liebe und Freundschaft, über das Leben und die Sehnsucht ziehen sich durch das Album, verpackt in kompakte Geschichten, die den Hörer in einen Traum entführen, weit weg vom Alltag, so wie es die Musik tun sollte. Die Band wird im September ihr fünftes Album veröffentlichen und kurz darauf für sechs Wochen auf Tournee gehen.
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Das vierte Studioalbum von Robert Alfons alias TR/ST (fka Trust), Performance, taucht noch tiefer in das Synthie-Pop-Psychodrama ein, das das Projekt in über einem Jahrzehnt der Entwicklung erschaffen und schließlich perfektioniert hat. Aufgenommen in Los Angeles, brodeln die Songs vor Angst, Lust, Abrechnung und Hingabe, beleuchtet von der Lichtverschmutzung tausender Sackgassen. Alfons hat "Performance" zusammen mit dem vielseitigen Komponisten und Produzenten Nightfeelings aufgenommen und dabei eine dichte, rauchige Balance aus unheimlichen Synthesizern, Nebelmaschinen-Tiefbässen und einer gequälten, krächzenden Stimme geschaffen. Der Titel ist eine Anspielung auf die beiläufige Bemerkung eines Freundes über Alfons' intrinsisch performative Natur. Der Opener "Soon" schwillt mit hymnischer Elektronik zum Leben an, bevor er mit einer riesigen New-Wave-Hook die Tanzfläche stürmt, gespickt mit ätzenden Kiss-off-Texten ("Asleep I still say it aloud / Scared stiff it's all around / We never did call it off, now our organs dried / Scared stiff to stone, you liar"). Die Musik bewegt sich zwischen Schönheit und Bitterkeit, Hymne und Qual, dem Klang einer wuchtig gewordenen Melancholie. Auf einem Track nach dem anderen setzt Alfons Pop-Dynamik und grüblerische Produktionskunst wie eine Waffe ein und schraubt sich durch eine Reihe von Singles - "All At Once", "The Shore", "Dark Day", "Boys of LA". Überall ist ein Gefühl von emotionalem Aufruhr zu spüren, der sich in seltsame Höhen steigert, befleckt von Schuld und Geistern und der Erinnerung an diejenigen, denen Unrecht getan wurde und die immer noch nicht vergeben haben. Als eine Welt für sich ist Performance überzeugend, mitreißend und berauschend, an der Schwelle zwischen aufwühlend und verstörend. Alfons' Stimme ist der Anker im Sturm, er singt eine Collage aus Eindrücken und Bekenntnissen mit einer verschmierten, bewusstseinsverändernden Logik. Er ist sowohl Beobachter als auch Anstifter, Performer und Dramatiker, befreit von der Bühne und der Nacht: "Now we see the rotten mind / It's eye to eye and mysteries/ Sail your boat for shore / I sit by the window waiting for it."
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Im Kopf eines Vigilanten tobt ein Krieg. A Killer's Confession erzählen ihn laut auf ihrem vierten Album und MNRK Music Group Debütalbum Victim 1.
Die Band um Sänger und Mastermind Waylon Reavis geht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus und kanalisiert die fesselnde Abscheulichkeit
wahrer Verbrechen zu einem Soundtrack aus melodischem Hardrock mit Anflügen von hämmerndem Metal und heimtückischem Industrial. Eine fast
ein Jahrzehnt dauernde Reise führte zu diesem Punkt. Nach drei bahnbrechenden Alben mit Mushroomhead zog sich Waylon von der Musik zurück,
bis sie ihn 2016 wieder einholte. Er tauchte wieder an der Spitze von A Killer's Confession auf und lieferte drei kultige Lieblingsalben: Unbroken
2017, The Indifference of Good Men 2019 und Remember [2021]. Auf dem Weg dorthin verzeichnete die Band zig Millionen Streams und arbeitete
mit jedem zusammen, von Brian "Head" Welch von Korn und Love And Death bis hin zu Chad Gray von Mudvayne und HELLYEAH.2022 ging Waylon
mit seinen Kollegen und Produzenten Dusty Boles [Make Me Famous] und Evan Mckeever [Nine Shrines] ins Studio. Als er diese Vision zum Leben
erweckte, entstand das zehn Tracks umfassende Äquivalent zu "falling down a YouTube rabbit hole of unsolved mysteries". Am Ende erzählt A Killer's
Confession eine Geschichte, von der man sich nicht mehr abwenden kann.
Im Kopf eines Vigilanten tobt ein Krieg. A Killer's Confession erzählen ihn laut auf ihrem vierten Album und MNRK Music Group Debütalbum Victim 1.
Die Band um Sänger und Mastermind Waylon Reavis geht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus und kanalisiert die fesselnde Abscheulichkeit
wahrer Verbrechen zu einem Soundtrack aus melodischem Hardrock mit Anflügen von hämmerndem Metal und heimtückischem Industrial. Eine fast
ein Jahrzehnt dauernde Reise führte zu diesem Punkt. Nach drei bahnbrechenden Alben mit Mushroomhead zog sich Waylon von der Musik zurück,
bis sie ihn 2016 wieder einholte. Er tauchte wieder an der Spitze von A Killer's Confession auf und lieferte drei kultige Lieblingsalben: Unbroken
2017, The Indifference of Good Men 2019 und Remember [2021]. Auf dem Weg dorthin verzeichnete die Band zig Millionen Streams und arbeitete
mit jedem zusammen, von Brian "Head" Welch von Korn und Love And Death bis hin zu Chad Gray von Mudvayne und HELLYEAH.2022 ging Waylon
mit seinen Kollegen und Produzenten Dusty Boles [Make Me Famous] und Evan Mckeever [Nine Shrines] ins Studio. Als er diese Vision zum Leben
erweckte, entstand das zehn Tracks umfassende Äquivalent zu "falling down a YouTube rabbit hole of unsolved mysteries". Am Ende erzählt A Killer's
Confession eine Geschichte, von der man sich nicht mehr abwenden kann.
Eine Sammlung für M. Ward-Fans jeden Jahrgangs. "For Beginners: The Best Of M. Ward" versammelt 14 Tracks aus seiner gesamten Merge Records Discografie, einschließlich des neu aufgenommenen Songs "Cry". "For Beginners" ist sowohl eine Fibel und ein Mixtape mit Lieblingsstücken. Die Reihenfolge der Songs ist so ausgetüftelt, dass ihnen neues Leben eingehaucht wird. Beginnend mit "Chinese Translation" und "Poison Cup" vom 2006 erschienenen Album "Post-War", zeigt "For Beginners", wie Ward sein Können im Studio ausbaut. Seine einzigartige Coverversion von David Bowies "Let's Dance", aus dem 2003er Album "Transfiguration of Vincent", geht über in das überschwängliche "Never Had Nobody Like You" vom 2009er Album "Hold Time". Anstatt einer sauberen Entwicklungslinie, die ein chronologisches Arrangement suggeriert, ist das, was "For Beginners" zusammenhält, ist Wards tadelloses Können als Songwriter, das im Fokus bleibt während sich sein Sound von Low-Fi-Heimaufnahmen zu elektrischen, radiotauglichen Stompern und wieder zurück bewegt. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von Merge Records wird dieses Album eines der beliebtesten Künstler des Labels veröffentlicht und enthält mit dem Song "Cry" die erste neue M. Ward Aufnahme auf Merge seit 2018. "Cry" ist eine reduzierte Coverversion des Godley & Creme Pop-Klassikers, aufgenommen mit dem Folk Bitch Trio aus Melbourne, Australien. M. Ward über "Cry": ""Cry" wurde in einem tasmanischen Museum für moderne Kunst namens MONA aufgenommen. Ich saß am Ende eines langen Flurs, nur wenige Meter entfernt von Anselm Kiefers Skulptur eines 20 Fuß hohen Stapel von Bleibüchern, und links und rechts von mir, um ein einziges Mikrofon herum, saß das Folk Bitch Trio; wir probten und nahmen "Cry" in etwa 30 Minuten auf. Es ist mir ein Vergnügen, diesen Song zu einer Sammlung meiner schönsten Erinnerungen an das Musikmachen hinzuzufügen." Der Song ist der perfekte Schlussstein für eine Sammlung dieser Art und fasst Wards Stärke als Musiker zusammen: der Reichtum, den er in spärlichen Aufnahmen erreicht, sein Talent für Zusammenarbeit und seine Fähigkeit, die Seele eines akribisch ausgearbeiteten Popsongs zu durchschauen. Ein Mittel, um auf die Zukunft seiner eigenen Arbeit zu blicken, aber auch ein Rückblick auf seine Vergangenheit.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
"Ist es die Euphorie" ist ein Live-Album, das die bereits jetzt legendären, ekstatischen Konzerte dieser 4Mann-Band einfängt. Aufgenommen in einem ehemaligen Schlagzeug- und Chorübungsraum des ehemaligen Münchner Gasteig, sitzt man quasi mit Raketenumschau im Proberaum. Ihre scheinbar "altmodische" Aufnahmetechnik beschreibt eigentlich schon den Werdegang der Band, die sich ganz old school, ohne große Spotify Playlists und TikTok Algorithmen, sondern Live, mit bald 100 Konzerten in 2 y Jahren ihr Publikum erspielt haben. Raketenumschau sind Freunde, ein Schwarm sozusagen, jeder ist Teil der Bandgeschichte und des Sounds. O-Ton Band: Geprägt haben uns viele Bands der Hamburger Schule aber auch Münchner Bands wie Malva, Prohibition oder Plainhead. Das Debütalbum der Raketenumschau "Ist es die Euphorie" wurde von Willy Löster (MOLA, Florian Paul, Bruckner) produziert und von Olaf O.P.A.L. (International Music, Juli, The Notwist) gemischt.
Mit „HALO“ präsentiert Rea Garvey sein sechstes Studio-Album und läutet ein weiteres Kapitel seiner eindrucksvollen Karriere ein. Rea Garvey hat seine Fans stets als kreativer und vielseitiger Künstler überzeugt,
der unterschiedliche Sounds sowie Pop und Rock-Elemente mit seinen Singer/Songwriter-Qualitäten und
ebenso kraft- wie gefühlvollem Gesang verbindet. Sein außergewöhnliches erzählerisches Talent und seine
einnehmende Art, scheinen jeden Einzelnen zu umarmen, wie ein HALO. Rea Garvey über „HALO“: „Es
ist Wissen, Glück und Hoffnung. Es ist die Wärme des Vertrauens und die Stärke in dunklen Stunden.
Das Leben ist das Licht, Güte ist Glück, Glaube kennt keine Angst, und dein HALO ist das, was du hast
und gibst, es ist das, was du bist und teilst.“ Als kreativer, über die Musik hinausgehend engagierter und
enorm vielseitiger Solo-Künstler beweist Rea Garvey bereits mit Vorboten Singles „Free Like The Ocean“,
„Perfect In My Eyes“, ”Somewhere Close To Heaven” & der Key Single zum Album ”HALO” erneut,
warum er zweifelsohne zu den derzeit erfolgreichsten und beliebtesten Musikern in Deutschland gehört.
Sein bemerkenswertes Gespür für eindrückliches wie berührendes Storytelling, sein feines Händchen für
eingängige Melodien und sein Talent, jede Arena in ein ausgelassenes Fest zu verwandeln, machen ihn zu
einem wahrhaft außergewöhnlichen Künstler unserer Zeit.
”HALO” erscheint am 13.09. als CD im Hardcover Book, als CD im Digisleeve und Doppelvinyl.
Nilüfer Yanya veröffentlichr ihr neues Album ‘My Method Actor’ auf Ninja Tune!
Während sie am neuen Album schrieb, zog sich Nilüfer mit ihrer kreativen Partnerin Wilma Archer (Sudan Archives/ Celeste) ins Studio zurück. Sie war ein Jahr lang mit ihrem zweiten Album „PAINLESS“ auf Tournee und befand sich in einer Phase des Übergangs, zwischen Alben, zwischen Plattenfirmen und zwischen Wohnorten. „My Method Actor“ hat viel mit der Idee zu tun, von einem Lebensabschnitt in einen anderen zu wechseln. Die Samen für „My Method Actor“ wurden Anfang 2023 gepflanzt, aber erst im Frühjahr desselben Jahres begannen die ersten Triebe zu sprießen. Als die Songs zu entstehen begannen, zogen sich Yanya und Archer von der Welt zurück. „Dies ist in dieser Hinsicht das intensivste Album.“, sagt Yanya. „Weil es nur wir beide waren. Wir haben niemanden sonst in diese Blase gelassen.“ Sie schrieben und nahmen in kleinen Sessions auf, verteilt über London, Wales und Eastbourne. Die Atmosphäre des Albums spiegelt diesen Kokon kreativer Energie wider: Es umhüllt die Hörenden mit cineastischen Schwüngen und wirkt gleichzeitig intim, indem es ihn in die kleine Welt einlädt, die sie geschaffen haben, und seine Geheimnisse preisgibt.
Nilüfers vorheriges Album, „PAINLESS“, wurde durchweg als eines der herausragendsten Alben des Jahres 2022 gefeiert, mit glühenden Kritiken von The Guardian (Album der Woche), The Sunday Times, Crack Magazine, NME und anderen. Das Album enthält die herausragenden Tracks, „anotherlife“, „stabilise“ und „midnight sun“, die Nilüfer in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ performte. Nilüfer trat auch in „Late Night with Stephen Colbert“, „Later with Jools Holland“ und in der Tiny Desk-Konzertreihe von NPR auf.
Sie hat Adele, The xx und Mitski auf ihrer Tournee begleitet, war Headlinende im Londoner Shepherd's Bush Empire und hat Shows in ganz Europa, Australien, Japan und den USA ausverkauft. Yanya wurde auch von Sampha, King Krule und Little Dragon geremixt und hat mit Bombay Bicycle Club und Liss zusammengearbeitet.
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"Unwritten" ist das kühne und ungeschminkte Debütalbum von Natasha Bedingfield. Es wurde im Jahr 2004 veröffentlicht und ist von einer breiten Palette an Einflüssen und Stilen geprägt, die sich sowohl in den Liedtexten als auch im realen Leben zeigen. Der gleichnamige Titelsong des Albums hat vor kurzem eine Renaissance erlebt und ist zwei Jahrzehnte später wieder in den weltweiten Charts aufgetaucht. Das Album beinhaltet auch die weltweite Hymne "These Words" sowie weitere Favoriten wie "Single", "Wild Horses" und "I Bruise Easily". Die Sonderausgabe zum 20-jährigen Jubiläum ist zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich. Sie erscheint auf pfirsichfarbenem und schwarzem Vinyl und enthält ein 4-seitiges Booklet mit den Songtexten und einer Collage von Bildern der Original-CD-Veröffentlichung.
In den letzten 10 Jahren hat das britische Alt-Pop-Duo HONNE unglaubliche Höhen erreicht - seit ihren ersten bescheidenen Aufnahmesessions in East
London haben sie mehr als drei Milliarden Streams erreicht und mehr als 200.000 Tickets für Headline-Shows auf der ganzen Welt verkauft. Es ist eine
Geschichte des Wachstums, der Reife und der Verwandtschaft.
Auf ihrem bezaubernden neuen Album - dem spielerisch betitelten OUCH - sind James Hatcher und Andy Clutterbuck bereit, sich wieder auf ihr
Fundament zu besinnen und die Art von melodischem Überschwang und herzzerreißendem Songwriting zu verwirklichen, die nur HONNE bieten
können. Das Ergebnis ist ein tadellos detailliertes und wunderbar mitreißendes Album, das von den tiefgreifenden Veränderungen in ihrem eigenen
Leben geprägt ist. Es folgt einer Erzählung, die mit einem Teenagerschwarm beginnt und mit der Verantwortung des Familienlebens endet.
Von der Hip-Hop-Produktion der frühen 90er über den glatten Pop des 21. Jahrhunderts bis hin zu Balladen - OUCH zeugt von der frenetischen
Kreativität, die nur HONNE hervorzaubern können, denn sie haben jeden einzelnen Aspekt dieses Projekts selbst geschrieben, aufgenommen und
produziert.
THE THE, eine der meist gefeierten und geschätzten Bands der letzten Jahrzehnte, veröffentlicht mit Ensoulment ihr erstes Studioalbum mit neuen Songs seit einem Vierteljahrhundert. Die 12 brand-neuen Songs werden am Freitag, den 6. September 2024 auf Cinéola / earMUSIC veröffentlicht.
Ensoulment umfasst charakteristische Themen wie Liebe & Sex, Krieg & Politik, Leben & Tod – bis hin zu der Frage, was Menschlichkeit im 21. Jahrhundert bedeutet. Das Album wurde im Studio Cinéola in London geschrieben, vorbereitet und abgemischt, dem kreativen Zentrum von Matt Johnson, der treibenden Kraft hinter THE THE. Es enthält Einfl üsse aus der facettenreichen musikalischen Vergangenheit der Band, ist aber auch repräsentativ für das Hier und Jetzt. Johnson scheut sich nicht, die emotionale Komplexität des
menschlichen Daseins zu thematisieren - Intimität in einem Zeitalter der Entfremdung; Demokratie in einem Zeitalter der Post-Wahrheit; Imperium und Vasallentum; und der unaufhaltsame Aufstieg der künstlichen Intelligenz - doch das Album steckt auch voller Hoffnung.
Im Laufe der Jahre haben die Veröffentlichungen von THE THE einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der nicht zuletzt dem Artwork von Matt Johnsons verstorbenem Bruder Andrew (aka "Andy Dog") zu verdanken ist. Ensoulment zeigt einige von Andrews bisher unveröffentlichten Illustrationen auf dem Cover, in dem hochwertig gestalteten 32-seitigen Booklet für die Vinylund CD-Formate sowie auf den Covern aller Singles.
THE THE, eine der meist gefeierten und geschätzten Bands der letzten Jahrzehnte, veröffentlicht mit Ensoulment ihr erstes Studioalbum mit neuen Songs seit einem Vierteljahrhundert. Die 12 brand-neuen Songs werden am Freitag, den 6. September 2024 auf Cinéola / earMUSIC veröffentlicht.
Ensoulment umfasst charakteristische Themen wie Liebe & Sex, Krieg & Politik, Leben & Tod – bis hin zu der Frage, was Menschlichkeit im 21. Jahrhundert bedeutet. Das Album wurde im Studio Cinéola in London geschrieben, vorbereitet und abgemischt, dem kreativen Zentrum von Matt Johnson, der treibenden Kraft hinter THE THE. Es enthält Einfl üsse aus der facettenreichen musikalischen Vergangenheit der Band, ist aber auch repräsentativ für das Hier und Jetzt. Johnson scheut sich nicht, die emotionale Komplexität des
menschlichen Daseins zu thematisieren - Intimität in einem Zeitalter der Entfremdung; Demokratie in einem Zeitalter der Post-Wahrheit; Imperium und Vasallentum; und der unaufhaltsame Aufstieg der künstlichen Intelligenz - doch das Album steckt auch voller Hoffnung.
Im Laufe der Jahre haben die Veröffentlichungen von THE THE einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der nicht zuletzt dem Artwork von Matt Johnsons verstorbenem Bruder Andrew (aka "Andy Dog") zu verdanken ist. Ensoulment zeigt einige von Andrews bisher unveröffentlichten Illustrationen auf dem Cover, in dem hochwertig gestalteten 32-seitigen Booklet für die Vinylund CD-Formate sowie auf den Covern aller Singles.
Vor mehr als einem Jahrzehnt krachten The Dead Daisies mit voller Wucht in die Musikszene. Ihre Mission: den guten Oldschool-Rock im Stil der 70er
Jahre zu spielen, einige der besten Musiker der Welt zu versammeln und mit ihren Fans eine großartige Zeit zu verbringen, um die Rockmusik am
Leben zu erhalten.
The Dead Daisies veröffentlichten im Mai die erste Single „Light ´Em Up“ ihres gleichnamigen neuen Albums. Mit „Light ´Em Up“ bestimmt die Band
nicht nur den Ton ihrer neuen Scheibe, sondern ebenso den der 2024er Welttournee, die durch die USA, Großbritannien und Europa führt.
„Light ´Em Up“ wurde in Nashville mit Produzent Marti Frederiksen aufgenommen und ist gleichzeitig das erste Album der Band seit 2022 und die
erste mit ihrem zurückgekehrten Sänger John Corabi seit 2018.
Das neue kompromisslos rockige Album ist randvoll mit großartigen Hooks, Dougs begeisternden Gitarrenriffs und Johns unverwechselbarem Gesang.
Kein Zweifel: Wenn The Dead Daisies die Scheibe live spielen, wird es das Publikum von den Stühlen reißen.
Der Durchbruch nach dem Durchbruch. "In echt" ist das zweite Die Sterne-Album und erschien 1994 auf dem legendären Hamburger L"Age D"Or Label. Locker aus dem Handgelenk geschüttelter Indie Pop, aber funky. Eher Sly Stone, Remo Four und Peter Thomas. Tanzbar! Dazu noch Frank Spilkers Sprechsingtexte über Pop, Politik, Privates und das prekäre Leben. Das hat Flow, das war neu und ist es auf seine Art immer noch. In echt. Inklusive dem Überhit "Universal Tellerwäscher".
Vinyl-Reissue in Faksimile-Gatefold-Edition, mit den originalen Einführungstexten. 1984 brachte ECM mit
der Veröffentlichung von Arvo Pärts Tabula rasa eine gänzlich neue Klangdimension in die Musikwelt und
rief mit dem Album das ‚ ECM New Series‘ Label ins Leben. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der New
Series präsentiert diese Vinyl-Sonderedition die Platte in ihrer ursprünglichen Gestalt. Das Album markiert
auch den Schnittpunkt einiger der langjährigsten und bedeutendsten musikalischen Begleiter des Labels in
seiner über 50 Jahre langen Geschichte: Arvo Pärt, Gidon Kremer und Keith Jarrett. ”Pärts Musik reicht
weit über die verschworene Gemeinschaft der Kenner hinaus, die im Allgemeinen zeitgenössische klassische
Musik unterstützen. Er ist ein Komponist, der in eindringlich klaren, vertrauten Tönen spricht, ohne die
Musik der Vergangenheit zu duplizieren. Er hat eine musikalische Entdeckung gemacht, die sich kaum
in Worte fassen lässt – etwas, das mit der Kraft der Musik zu tun hat, die Starrheit von Raum und Zeit
auszulöschen. Seine Akkorde bringen einer nach dem anderen den Lärm des Ichs zum Schweigen und binden
den Geist an eine ewige Gegenwart.” –Alex Ross, The New Yorker. ”Das Album, das Pärts Namen in den
Westen und in die Welt brachte (...). Dies ist ohne jeden Hauch eines Zweifels eine der großen Aufnahmen
des letzten Jahrhunderts.
–Rob Cowan, Gramophone (2023)
Erste Vinyl-Neuauflage dieses fantastischen Albums von 1981 von Marcos Valle, eines der bedeutensten Künstler der brasilianischen Musik. In Brasilien aufgenommen, nachdem er Ende der 70er Jahre in den USA gelebt hat, brachte Valle sein angeborenes Talent für Arrangements und seine vielfältigen Einflüsse auf diesem unwiderstehlichen Album zusammen. Gäste sind u.a. Sivuca, Chicago's Peter Cetera, Robson Jorge und Joses Azymuth Roberto Bertrami. Valle ist einer der wenigen Künstler, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man auch nur das geringste Interesse an brasilianischer Musik hat. Ob Sie nun Bossa Jazz, Samba, Psych Folk oder Soul mögen, Valle hat mit Sicherheit ein großartiges Album für Sie aufgenommen. Ende der 60er Jahre hatte er bereits genug qualitativ hochwertige Platten veröffentlicht, um sich einen Platz unter den besten brasilianischen Songwritern aller Zeiten zu sichern, aber seine Karriere war glücklicherweise noch nicht zu Ende, und er veröffentlichte in den folgenden Jahrzehnten weiterhin erstaunliche Musik. Mitte der 70er Jahre ließ er sich in Los Angeles nieder, weil er es leid war, unter der brasilianischen Militärdiktatur zu leben, und begann, mit so talentierten Künstlern wie Leon Ware oder Chicago zusammenzuarbeiten. ,Vontade de rever você" (1981) ist sein erstes Album nach der Rückkehr nach Brasilien und zeigt all die musikalischen Einflüsse, die er während seiner Zeit in den USA erhalten hat, insbesondere Boogie, Soul und Funk, mit hervorragenden Mitwirkenden: Sivuca, Peter Cetera aus Chicago, Robson Jorge und sogar José Roberto Bertrami von Azymuth am Rhodes. Das Eröffnungsstück ,A Paraíba nao é Chicago" ist Marcos Valles eigene Interpretation von Leon Ware's ,Baby Don't Stop Me" und macht deutlich, dass das, was er in LA erreicht hat, nun auch in Brasilien ankommt. Dies ist ein unverzichtbares Album für Boogie-Liebhaber. Hören Sie sich den unwiderstehlichen Groove von ecados de amor, (Valles eigene Komposition, die allerdings zuvor von Cristina Camargo aufgenommen wurde) oder elhos surfistas querendo voar" an, und Sie werden schnell feststellen, dass dieses Album zu den solidesten Leistungen in seiner gesamten Diskografie gehört. Selbst wenn das Tempo im Midtempo gehalten wird, wie beim abschließenden Stück ao pode ser qualquer mulher", schaffen es Valles Songs, die Tanzfläche mit seiner sehr gut gelungenen Mischung aus brasilianischen Klängen und funkigen Rhythmen zu erschüttern.
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Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
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Metronomy haben heute ein neues Kapitel ihres langen und bunten musikalischen Lebens aufgeschlagen. Es ist erneut ein kollaboratives Kapitel, es ist die kommende „Posse EP Volume 2“, die am 12. Juli 2024 bei ihrem neuen Label, Ninja Tune, erscheint. Auf den fünf Tracks schlüpft Bandgründer und -leader, Joe Mount, in die Rolle des Produzenten und erschafft musikalische Welten, in denen neue Sänger:innen und Künstler:innen ihre Stimme zu Mounts feierlichen Instrumentals veredeln können.
Auf der „Posse EP Volume 2“ arbeitet Mount mit Miki, Faux Real, Nourished By Time, Lynks, SPIDER, Master Peace und TaliaBle zusammen. Die Geschichte der „Posse“ EPs begann im September 2021, als Mount den ersten Teil veröffentlichte, eine fünf Tracks umfassende Kollaboration mit einer Reihe neuer Freund:innen, darunter DJ und MC Pinty, der bereits bei Rhythm Section veröffentlicht hatte, und Biig Piig. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte er das bislang letzte Metronomy-Album, „Small World“, das die Party fortsetzte, indem er Künstler:innen von Nadeem Din-Gabisi bis Katy J. Pearson für eine spezielle Remix-Edition einlud.
Format: - Schwarzes Standardvinyl (140g) mit Artwork von James Vinciguerra inklusive Downloadcode.
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Elf Songs und ein Klavier-Intro bieten den Hörern erstklassigen Speed/Thrash Metal, der sich locker zwischen internationalen Klassikern der 80er und 90er-Jahre, sowie aktuellsten Tipps von Heute einfügen wird.
Die Aufnahmen wirken wie ein zweiter Frühling der Band: ehrlich, direkt, frisch und ultra heavy!
Dies mag mitunter am bisher stärksten und reifsten Line-up in der Geschichte der Band liegen. Zu Beginn des Vorjahres rekrutierte man niemand geringeren als den aus Bulgarien stammenden und in Dänemark lebenden Saitenhexer Nikolay Atanasov (u.a. AGENT STEEL). Er komplementiert mit dem bereits davor dazugestoßenen Bassisten Lorenz Kandolf (u.a. TRAITOR) das Line-up. Den Kern der Gruppe bildet, seit dem mittlerweile als Klassiker gehandhabten, im "New Wave Of Thrash Metal" geltenden Debüt "Have Gun, Will Travel" (2010), Band-Gründer, Sänger, Gitarrist und Hauptkomponist Ricky Wagner, sowie der Ausnahme-Schlagzeuger Bastian "attt" Santen. Noch nie hat REZET so frisch geklungen und vor Angriffslust gestrotzt.
Produziert, gemixt und gemastert wurde das Album erneut von Eike Freese (HELLOWEEN; DEEP PURPLE; HEAVEN SHALL BURN uvm.), Hamburgs Rock & Metal-Produzenten par excellence, wobei Teile der Aufnahmen in den bandeigenen "Rad Toad Studios", im hohen Norden Schleswig-Holsteins, selbst durchgeführt wurden.
Pär Oloffsson (Exodus, Aborted, Pathology, Traitor, Finsterforst uvm.) bietet die dystopische Visualisierung der Scheibe und zeichnet das Bild einer mechanischen Landschaft, die von neuem Leben zurückerobert wird. Der "große Reset" war vermutlich noch nie so nah…
Elf Songs und ein Klavier-Intro bieten den Hörern erstklassigen Speed/Thrash Metal, der sich locker zwischen internationalen Klassikern der 80er und 90er-Jahre, sowie aktuellsten Tipps von Heute einfügen wird.
Die Aufnahmen wirken wie ein zweiter Frühling der Band: ehrlich, direkt, frisch und ultra heavy!
Dies mag mitunter am bisher stärksten und reifsten Line-up in der Geschichte der Band liegen. Zu Beginn des Vorjahres rekrutierte man niemand geringeren als den aus Bulgarien stammenden und in Dänemark lebenden Saitenhexer Nikolay Atanasov (u.a. AGENT STEEL). Er komplementiert mit dem bereits davor dazugestoßenen Bassisten Lorenz Kandolf (u.a. TRAITOR) das Line-up. Den Kern der Gruppe bildet, seit dem mittlerweile als Klassiker gehandhabten, im "New Wave Of Thrash Metal" geltenden Debüt "Have Gun, Will Travel" (2010), Band-Gründer, Sänger, Gitarrist und Hauptkomponist Ricky Wagner, sowie der Ausnahme-Schlagzeuger Bastian "attt" Santen. Noch nie hat REZET so frisch geklungen und vor Angriffslust gestrotzt.
Produziert, gemixt und gemastert wurde das Album erneut von Eike Freese (HELLOWEEN; DEEP PURPLE; HEAVEN SHALL BURN uvm.), Hamburgs Rock & Metal-Produzenten par excellence, wobei Teile der Aufnahmen in den bandeigenen "Rad Toad Studios", im hohen Norden Schleswig-Holsteins, selbst durchgeführt wurden.
Pär Oloffsson (Exodus, Aborted, Pathology, Traitor, Finsterforst uvm.) bietet die dystopische Visualisierung der Scheibe und zeichnet das Bild einer mechanischen Landschaft, die von neuem Leben zurückerobert wird. Der "große Reset" war vermutlich noch nie so nah…
Auf ihrem drittem Oceanator-Album stellt die Brooklyner Musikerin Elise Okusami ihr aussergewöhnliches Gespür für Pop unter Beweis und liefert 11 Songs voller melodischer Tiefe und lebendiger Energie. "Everything Is Love And Death" wurde vom Grammy-nominierten Engineer/Produzenten Will Yip (Title Fight, Turnstile, Bartees Strange) produziert und enthält einige der kühnsten Songs, die Okusami je geschrieben hat, wie z.B. das hymnische "Drift Away" mit Backingvocals von NNAMDÏ. Szenemedien wie Stereogum, Pitchfork oder SPIN loben Oceanator als "die Art von Stimme, die einen Raum zum Schweigen bringen kann".
Die US-amerikanische Singer-Songwriter-Legende Amy Rigby hat ihr neues Album "Hang In There With Me" zusammen mit Wreckless Eric im gemeinsamen Zuhause des Paares im ländlichen Upstate New York aufgenommen. Die elf aktuellen Songs erlauben einen fesselnden Einblick in ihr Leben der letzten Jahre. Sterblichkeit, Alter und jugendliche Fehltritte werden in Amys einfühlsamen Texten nicht sehnsuchtsvoll, sondern vielmehr entschlossen und triumphierend reflektiert. Rigbys markante Stimme deckt in sehr direkter Weise Themen wie Liebe, Verlust und missglückte DIY-Projekte ab - mit mal aufgedrehten, mal schimmernden Gitarren, einprägsamen Basslinien, einer Vielzahl von Synthesizern, Keyboards, Beatboxen und ab und an begleitet von einem Schlagzeuger, den Amy und Eric in ihre rustikale, mid-century Echokammer eingeladen haben. Auf der Suche nach Inspiration richtet Amy Rigby den Blick auf kreative Vorbilder wie Bob Dylan und Mike Leigh. Sie findet Poesie in allen denkbaren Bereichen des täglichen Lebens. Ihre Musik spiegelt den Alltag von im besten Sinne gewöhnlichen Menschen wider, die versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen - ganz ähnlich wie bei den Country-Künstlern, die sie liebt und von denen sie das Songschreiben gelernt hat. Indem sie die Einblicke und den Humor des Country- und Folk-Songwritings mit klassischem Rockhandwerk und dem DIY-Spirit des Punks verbindet, hat sich Amy Rigby als eine von Amerikas beständigsten Underground-, Kult- und Indie-Künstlerinnen etabliert. Sie gründete die Pre-Americana Country-Band "Last Roundup" (Rounder) und Richard Hells Lieblings-Girlgroup "The Shams" (Matador) im New Yorker Underground, bevor sie mit dem klassischen Album "Diary Of A Mod Housewife" in den 90ern ihre Solokarriere startete.
IAMX haucht seinem hyper-emotionalen Elektronik-Projekt mit dem neuen Album "Fault Lines " neues spirituelles Leben ein. Es ist der Nachfolger der aggressiven, kultigen Machenschaften, die auf dem 2023 erschienenen Album "Fault Lines " zu hören waren.
Dieses Sequel ist halb Mutant, halb Ballkönigin-Schwester mit pochenden Bassmonstern wie "Neurosymphony" und "Infinite Fear Jets", die ätherisch in Tracks wie "The Ocean" übergehen, in dem die großartigen Gesangstalente von Hafdis Huld im isländischen Intro und Outro zu hören sind.
Hätte Ivo Martins Genre einen Namen, er könnte "Humble Pop" lauten. In seinen Liedern trifft bildhaftes Storytelling auf detailverliebte Soundwelten - Fesselnde Emotionalität und die großen Fragen des Lebens, verpackt in moderne, zugängliche Popmusik, von Hand gemacht. Mit dem Debut-Album "Puls" gibt es nun erstmalig Ivo's Musik auch als handliche CD und als 12-inch Vinyl in der besonderen Citrus Farbe der Schallplatte inklusive einer hand-signierten Autogrammkarte sowie eines Posters in DinA1. Das Artwork des finalen Produkts wird von der Abbildung abweichen. Die Vinyl besteht aus 100% recycleten Farben.Die als Beispiel verwendeten Farben stellen nicht das tatsächliche Aussehen des bei der Produktion verwendeten ECO Mixed dar.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
"Endlessness" ist ein tiefer Einblick in den Kreislauf der Existenz. Das 45-minütige Album umfasst 10 Tracks mit durchgehendem Arpeggio, wodurch eine weitreichende, faszinierende Feier von Lebenszyklen und Wiedergeburt entsteht. Nach Sinephros von der Kritik gefeiertem Debütalbum "Space 1.8" aus dem Jahr 2021 hebt "Endlessness" sie als transzendente und mehrdimensionale Komponistin hervor, die Jazz, Orchester- und elektronische Musik auf wunderschöne Weise miteinander verschmelzen lässt. Das Album wurde von Sinephro komponiert, produziert, arrangiert und bearbeitet. Auf dem Album sind Sheila Maurice-Grey, Morgan Simpson, James Mollison, Lyle Barton, Nubya Garcia, Natcyet Wakili und Dwayne Kilvington zu hören, die von den 21 Streichern von Orchestrate begleitet werden. "Endlessness" erscheint auf schwarzem 2LP-Vinyl mit D-Seiten-Gravur und als CD.
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Die Musik von Ausfahrt entspringt den Erfahrungen der Gitarristin und Komponistin Christina Zurhausen. Ihre eingängigen Songs beschreiben den rauen Alltag ihrer Heimat, dem postindustriellen Ruhrgebiet. Verschiedenste Elemente verschmelzen zu einem Lebensgefühl, zu den wichtigsten gehören die Grungerock-Ästhetik der 90er Jahre und die improvisatorische Energie des Modern Jazz. Es geht um Liebe und Streit, aber auch um philosophische Gedanken: Was hält die Welt im Innersten zusammen?Das eingespielte Quartett aus Köln besteht aus Yaroslav Likhachev am Saxophon mit seinen expressiven und virtuosen Linien, Torben Schug am Bass mit seinem klaren Ton und straight gespielten Riffs und Ramon Keckam Schlagzeug, dem gefühlvollen und verspielten Rhythmuslieferanten. Geleitet wird die Band von Christina Zurhausen, die mit ihrem unverwechselbaren Spiel gekonnt zwischen nachdenklichen Linien und ausgelassenen Sounds wechselt.Die 2015 gegründete Band Ausfahrt versteht es, Stimmungen von Elegie und Inbrunst auszudrücken, und ihre Improvisationen spiegeln die Bandbreite zwischen klagendem Weltschmerz, reißender Wut und versöhnlichen Klängen wider. Ob in streitsuchenden Riffs, verspielten Beats oder emotionalen Soli - Zurhausens Musik wird mit Punk-Attitüde und virtuoser Spielfreude direkt und unverschnörkelt interpretiert.
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.