HOLY MOTHER präsentieren den Nachfolger von "Face This Burn" und ihr insgesamt siebtes Studioalbum: "Rise"!
In einer Karriere, die sich von den 1990er Jahren bis heute erstreckt, haben HOLY MOTHER einige der mitreißendsten Songs ihres Genres abgeliefert und ihr neues, bis dato härtestes und kraftvollstes Album bildet keine Ausnahme.
Hymnen wie "Rise", "Power", "Fire", "Rain", "Jeremiah" und "Hex" gehen ordentlich ins Ohr, und der Klassiker "Live To Die" vom hochgelobten "Toxic Rain" Album, wurde von HOLY MOTHER zu neuem Leben erweckt und lässt den Geist des verstorbenen HOLY MOTHER-Mitbegründers Randy Coven auferleben.
Mit Mike Tirellis an Ronnie James Dio erinnernde Vocals, den passionierten Shreds des Gitarristen Mickey Lyxx, den treibenden Drums von James Harris und Wayne Banks' flinken Fingern am Bass, werden HOLY MOTHER alle Hard Rock- und Metalfans begeistern!
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"Tagträumer" heißt das mit Spannung erwartete zweite Studioalbum von ErnstFall. Auf den 11 brandneuen Songs erzählt Frontmann Dominic Ernst von den Träumen die uns alle antreiben, Geschichten aus dem eigenen Leben, direkt aus den Straßen und Clubs, die er sein Zuhause nennt. Es geht um Höhen und Tiefen bis hin zu Träumen die ihn am Laufen halten. Dieses Album bietet eine unverblühmte Dartstellung dessen, was es bedeutet, ein echter Tagträumer zu sein.
Musikalisch haben ErnstFall im Vergleich zu ihrem Debütalbum "Jungs bleiben Jungs" noch mal eine Schippe drauf gelegt. Mit Features von Bands wie HERBST und dem renommierten Produzenten Warthy wird "Tagträumer" zu einem Kunstwerk, das die Vielfalt und die Gemeinschaft des Punkrocks zelebriert und dabei überraschend massentauglich ist. Mit ihrer Mischung aus deutschsprachigem Rock, Punk und Ohrwurm-lastigen Melodien führen ErnstFall ihren Weg nach oben kontinuierlich weiter!
"Tagträumer" erschein als limited Splatter Vinyl, Digipak inkl. Poster
"No Friends" ist so etwas wie eine Album gewordene Brieffreundschaft zwischen dem in Hamburg arbeitenden Home-Produzenten Mensing, mit sehr gutem Standing in der Londoner Underground-Szene, und dem roughen Talent des in Miami lebenden ex-New Yorker Rappers siii3eyes. Dabei geht die Rolle des Keno Mensing über die eines Produzenten hinaus. Er fischt aus siii3eyes' Raps und Lyrics die Elemente heraus, die ein Chorus oder Vers sein können und bildet daraus Strukturen, komplexe Puzzles und schliesslich den finalen Track. Alles eingebettet in eine perfekte Balance aus soulig-jazzigem Storytelling-Rap und einer lyrischen Eindringlichkeit und Authentizität, die man sonst eher im Straßenrap verortet. Zwischen den Skits, in denen siii3eyes mit seinem ehemaligen Freund und Mitbewohner spricht (mit dem er sich später überworfen hat, was auch den Titel erklärt), liefern Mensing und er roughe, unmittelbare Einblicke in das Gefühlsleben eines Mannes, der geradezu um sein Leben und seine Selbstverwirklichung rappt.
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
Originalmusik von den Chiptune-Rockern Anamanaguchi (Künstlerveröffentlichungen, Scott Pilgrim Videospiel, Capsule Silence XXIV) und Joseph Trapanese (Oblivion, Straight Outta Compton, No One Will Save You, The Greatest Showman, Skull Island, The Witcher, The Machine, Star Wars: Tales from the Galaxy's Edge, Stuber), mit Originalsongs von Anamanaguchi.
Scott Pilgrim Takes Off ist eine Anime-Streaming-Fernsehserie, die von Bryan Lee O'Malley und BenDavid Grabinski für Netflix entwickelt wurde. Die Serie basiert auf den Scott Pilgrim-Grafikromanen, die von O'Malley geschrieben und gezeichnet wurden, wobei die gesamte Hauptbesetzung aus der Verfilmung von 2010, Scott Pilgrim vs. the World, ihre Rollen für die englische Sprachbesetzung wieder aufnimmt, und dient sowohl als Fortsetzung als auch als Neuinterpretation des Grafikromans und des Films. Die Serie wurde am 17. November 2023 veröffentlicht und von der Öffentlichkeit
begeistert aufgenommen. Im Gegensatz zur Verfilmung, die weitgehend die gleiche Geschichte wie die Comics erzählte, weist "Takes Off" eine völlig eigenständige Handlung auf: Der titelgebende Scott Pilgrim verschwindet in der ersten Folge, und Ramona Flowers, sein Liebesinteresse, steht im Mittelpunkt, während sie versucht, herauszufinden, wer von den Darstellern für sein Verschwinden verantwortlich ist, während andere Figuren in der Geschichte an einer fiktiven Adaption von Scotts Leben arbeiten.
Words And Music" ist eine 3xLP-Box mit dem Werk der im Jahr 2021 verstorbenen Sängerin und Songwriterin MARGO GURYAN. Als Zeugin von Revolutionen in Jazz und Pop hat sich GURYAN ihren Platz im Pantheon der Songwriter verdient. Dass sie jahrzehntelang weitgehend unbekannt war, liegt nicht an zerstörten Träumen, sondern an ihren eigenen Entscheidungen und Prioritäten. Von den bescheidenen Anfängen über die Höhepunkte ihres barocken Pop-Meisterwerks "Take A Picture" von 1968 und die gesammelten Demos bis hin zur jüngsten viralen Verbreitung von "Why Do I Cry" - das Boxset "Words And Music" fängt die gesamte Karriere von GURYAN ein, einschließlich 16 bisher unveröffentlichter Aufnahmen und einem 32-seitigen Booklet, das ihre ganze Geschichte erzählt. Produziert wurde die Box von ihrem Stiefsohn Jonathan Rosner, ihrem Freund und Historiker Geoffrey Weiss und den Numero Group-Mitarbeitern Douglas Mcgowan, Rob Sevier und Ken Shipley. Alle Tracks wurden von Jessica Thompson neu gemastert. In ihrer Blütezeit veröffentlichte GURYAN nur ein einziges Album: "Take A Picture" von 1968. Da MARGO jedoch kein Interesse daran hatte, aufzutreten, zu touren und für ihr Werk zu werben, wurde das Album damals kaum beachtet. Dennoch wurde die Platte in den 1990er Jahren zu einem begehrten Kultobjekt. Eine neue Generation von Hörer*innen lernte ihre Arbeit kennen, als "Take A Picture" im Jahr 2000 neu aufgelegt wurde. Kurz darauf folgten die gesammelten Demos, eine unglaubliche Zusammenstellung von ausgegrabenen alternativen Aufnahmen und neu veröffentlichten Songs, die MARGO selbst betreut hat. GURYANs Leben war in den dazwischen liegenden Jahren weiterhin von Musik erfüllt; sie wurde Musiklehrerin, schrieb weiterhin Songs und pflegte Freundschaften mit einem wachsenden Kreis von Anhängern. Die Geschichte von MARGO GURYAN ist die einer Frau, die von klein auf in die Tiefe ging und nie Angst vor Veränderungen hatte. Ihr Gespür für Ton, Phrasierungen, Spannung, Präsenz und Texte, die treffen, machen ihren Namen heute zu einem Synonym für ausgefeiltes Songhandwerk und die unnachahmliche Coolness der 1960er Jahre. Ihr Einfallsreichtum und ihre Technik stellen sie in die Tradition von Kammer-Pop-Ikonen wie Brian Wilson und Burt Bacharach, während die bittersüße Offenheit in ihren Beschreibungen des Frauseins einen Mittelweg zwischen Carole Kings Pop-Fabrik und der Singer-Songwriter-Ära aufzeigt. Aber die unaufdringliche Strenge von MARGOs künstlerischer Stimme ist ganz ihre eigene.
Das dritte Album von Marina Allen mit starkem und lebendigem Songwriting, wunderschön instrumentiert, hochmelodisch und mit einer unvergleichlichen lyrischen Perspektive vorgetragen. Mit zwei gefeierten Alben hat die in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin eine frühe Ernte eingefahren, aber ihr drittes Studioalbum birgt den bislang größten Ertrag. Verglichen mit den anschwellenden Kompositionen von Allens zweitem Album Centrifics oder der unschuldigen Ruhe von Candlepower, ist die Welt von Eight Pointed Star tiefgreifender und offener. Schimmernende Gitarren verziehren die Canyons und Staub wird von der rot vernarbten Erde aufgewirbelt. Allens Gesang ist rein und kristallin, während die Instrumentierung reichhaltig ist und vor Helligkeit nur so strotzt. Man kann hören, wie die Musik Zufriedenheit ausstrahlt und der Produktion von Chris Cohen Raum für eine volle Band bietet. Allens künstlerische Zuneigung gilt vor allem Sängern, die ihrer Meinung nach wirklich singen können, von The Roches bis Karen Dalton, Joanna Newsom und Meredith Monk. Aber diese Einflüsse verschwinden wie Gespenster auf dem Dachboden, wenn sie selbst zu singen beginnt. Allen hat eine Stimme, die es mit dem Kanon aufnehmen kann - unnachahmlich - und sie hat noch nie so entschlossen geklungen wie hier. Ein strahlender, klarsichtiger moderner Klassiker des alternativen Folk und Americana. Für Fans von Aldous Harding, Fiona Apple und Waxahatchee. Klassich schwarzes Vinyl mit DLC oder Digisleeve CD.
Dr. Dog ist definitiv keine HipHop Band, Dr. Dog kommen aus Philadelphia und sie spielen eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus 60er Jahre-Pop und Psychedelic Rock. Bevor Ihre Fanbase im Jahre 2004 richtig groß geworden ist, nachdem sie zusammen mit My Morning Jacket auf U.S.Tour gegangen sind, haben sie auf ihren eigenen Label 2 schöne Alben veröffentlicht - Psychedelic Swamp (2001) und Toothbrush (2002). Es folgte ein Deal mit Rough Trade Recs., 2 weitere, sehr gelungene Alben (Easy Beat und We All Belong, das es gar in die US Charts auf Platz 30 geschafft hat!) und Tourneen mit Clap Your Hands Say Yeah, Strokes, Raconteurs und auch mit The Black Keys. Nun bringen Dr. Dog auf Park The Van ihr neues Album mit dem Titel FATE heraus. Und dem Quintett ist es tatsächlich gelungen, auf diesem neuen Album eine Quintessenz der amerikanischen Popmusik heraus zu filtern: Songs wie Hang On oder Uncovering The Old tauchen tief in die amerikanische Seele und Mysterien des Lebens und der Liebe und bieten darüber musikalisch vielschichtige, bittersüße Reflexionen an. Dabei bewegt sich Dr. Dog auf den verschlungenen Wegen irgendwo zwischen The Band, Beach Boys und aktuellen Bands wie Spoon oder Guided By Voices.
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
Gwendoline ist ein (ehemaliges) Underdog-Duo der Indie-Szene in Frankreich. Micka und Pierre, sensible Verlierer und große Blasierte der Start-up-Generation, erschaffen ihre ganz besondere Art des Elelektro Wave miteindringlichen und poetischen Sprechgesang, wobei ihre Inspirationsquelle in erster Linie die Gespräche an der Theke sind und die Menschen, die sie um sich herum beobachten. Zwischen fatalistischen Texten, Selbstironie, Sarkasmus und Verbitterung über die Mittelmäßigkeit der Welt, ist ihr aufrichtiger Cold-Wave ein Symbol für eine desillusionierte Jugend und der perfekte Soundtrack für Demonstrationen. Schon 2017 nehmen sie diese erstes Album auf, indem sie sich zwei Wochen lang selbst wegschließen und alles in einem Rutsch komponieren, wobei sie sich von ihrem täglichen Umfeld in Rennes, zahlreichen in Bars verbrachten Abenden und den Ängsten unserer Zeit nähren. ,Après c'est Gobelet!" wurde zunächst selbst digital veröffentlicht sowie in Kleinauflage auf Vinyl beim spanischen Underground-Label Dead Waxveröffentlicht. Eine zweite Auflage folgte selbstveröffentlicht 2021 (hier auch CD). Im Vorfeld der neuen, remasterten Ausgabe des Albums ,Après C'est Gobelet" wurden drei Singles und Musikvideos (,Chevalier Ricard", ,Audi RTT", ,Voldebière") veröffentlicht, die das Anliegen der Band zwischen Selbstironie und scharfer Kritik am Lebensstil der Underground-Millenials wunderbar illustrierten. Von da an ging es steil bergauf. Born Bad veröffentlichte das zweite Album zu Beginn des Jahres 2024 und findet sich im Zentrum eines Rummels, der dem seinerzeit um La femme gleicht! Da muss auch das Debut de beiden dann wieder her, nun also in der dritten Auflage.
Exit Plan" ist das 6. Studioalbum von Withering Surface nach dem Erfolg des 2020er-Comeback-Albums "Meet You Maker". Der Prozess des "Exit Plan"-Albums war lang und herausfordernd mit verschiedenen Aufnahmesessions, Besetzungswechseln, Produzenten und obendrein all den Hindernissen mit Covid und Post-Covid. Die Tatsache, dass die Engagements der Band bei Copenhell und verschiedenen anderen Festivals im Jahr 2020 um zwei Jahre auf 2022 verschoben wurden, hätte Withering Surface, die nach 15 Jahren im Dornröschenschlaf ein Comeback feierten, leicht das Leben kosten können. Stattdessen wurden alle Anstrengungen in die Entwicklung von "Exit Plan" gesteckt. Ein Album, auf dem sowohl das Songwriting als auch das lyrische Konzept der Band stärker denn je erscheinen. Hinzu kommt die Produktion von Soren Andersen (Medley Studio), der
in Rock- und Hardrockkreisen vor allem durch seine Arbeit mit Künstlern wie Thundermother, Tygers Of Pan Tang und Glenn Hughes bekannt ist.
Soren Andersen war nicht die offensichtliche Wahl als Produzent für eine Melodic-Death-Metal-Band, aber am Ende war er die perfekte Ergänzung für Withering Surface anno 2024 und lieferte einen gewaltigen Over-the-Top-Sound. Das lyrische Konzept: "Exit Plan" handelt davon, Grenzen und Normen, die einem gesetzt wurden, zu durchbrechen. Einen mentalen Schlussstrich ziehen und neu anfangen. Völlige Klarheit darüber zu bekommen, wo man ist und hingeht und enden will = "Exit Plan". Songtitel wie "Where
Dreamers Die", "Mindreader", "You Hurt This Child" und "I Finally Lost (All Faith In Humanity)" haben alle eine lyrische Grundlage in der oben genannten Lebenseinstellung, Sex, Scham, Religion und einem schwindenden Menschenbild.
Straight in the wake of their eponymous debut LP released on the label back in 2016, Weval return to Kompakt this year with their sophomore album, 'The Weight', breaking their pop-mellow, nostalgia-friendly facet further out in the open as they arrive "at this place again were everything felt spontaneous, new and exciting, like we had in the beginning". Orbiting around that ever luminous yet wistful melodic halo that surrounds their music, this second full-length effort sweeps an extra-wide and languidly woven palette of emotions and moods, making for a uniquely ambitious and generously coloured mosaic of sound. If the recording sessions "often started grumpy and emotionless" by Harm and Merijn's own admission, the pair was "surprised by the joy it gave us, which can be compared to the emotions we felt back in the first days of making music together"; subsequently reconnecting with that fresh, naïve feeling of "absolute creative freedom" they were after. The album is also the fruit of a whole new working process for them - more playful and unpredictable - which saw them switch from "guitars lying around to piano, onto our own synths and the most cheap quirky toys synths you can imagine", and involved "recording all of our own samples, voice and almost every instrument out of the box - which for us was a totally new way of working". "We've always wanted a narrative for the album, and finding the right order perhaps took the most effort" they explain; "we felt anxious, felt insanely positive, felt heartbroken again, felt in love again, and there was death, and even suicide around us. It was quite chaotic. As a whole, 'The Weight' breathes with that transformative richness, free of limits and rules, except perhaps to "do quick and not think too much". Amidst this collection of songs and instrumentals that live by Weval's singularly positive take on music - one that can "lift you up, and make you feel hopeful without being necessarily straight out 'happy'" as they define it, the title-track and lead single stays true to the duo's dynamic approach, putting on a fine balance of floor and dream inducing adaptability that sound engineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.) subtly made palpable. There's heavy showers of funk drops pouring from endless bars of thunderstorm clouds and laid-back riffs beating a restrained poolside-party kind of pulse, but also sensual vocals rising from beneath the sheets and rueful polaroid-filtered ambiences to soundtrack all possible moments in life - from the most euphoric to those when music seems the only viable healing potion. More on the post-KLF, BoC-inflected electronica side of things, 'Are You Even Real' takes its listener for a round-trip across the star-studded dome and beyond, before songs like 'Someday' and 'Same Little Thing' head back down to a state of pulsating, earthly organicity, tense and mercurial as get. An arpeggiated slice of piano-strewn kosmische, 'Heaven' is another invitation to an epic-scale odyssey from the inner-spheres into the distant fringes of the outer-world. Weightless and airy, yet texturally dense and widely magnetic overall, Weval second LP is a synthesis of the duo's multi-angle take on electronics: blissed-out, heartening and infinitely free.
Nur zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debutalbums finden sich WEVAL zurück "an jenem Ort, an dem sich alles spontan, neu und aufregend anfühlt - so wie als wir anfingen zusammen Musik zu schreiben". An diesem Ort entstand "The Weight", ihr zweiter Longplayer, auf dem Weval sich ganz den Pop-verliebten, Nostalgie-freundlichen Facetten ihres Sounds öffnen. Stetig um den sehnsuchtsvollen Strahlenkranz ihrer Melodien tanzend, legt diese Platte noch vielschichtigere, mit feinster Präzision gewobene Gefühlswelten frei.
Obwohl die Aufnahmesessions nach eigenem Bekunden oftmals "miesepetrig und emotionsarm" begannen, so war das Duo überrascht darüber, wie schnell sich bei der Arbeit jene Freude einstellte, die sie aus ihren künstlerischen Anfangstagen kannten, eine Woge des frischen, naiven Gefühls der "absoluten kreativen Freiheit". Dieses Album ist die Frucht eines verspielteren und unvorhersehbareren Arbeitsprozesses innerhalb der Band, in welchem alles zum Einsatz kam, was ihnen in die Finger kam - von der ollen Gitarre, die in der Studioecke stand, über ein Piano und den bandeigenen Sythesizern und den sonderbarsten Spielzeuginstrumenten, die man sich vorstellen kann. All dies sowie zahlreiche Vocalaufnahmen dienten als alleinige Samplequelle - "was für uns eine völlig neue Arbeitsweise war". "Es war uns wichtig für das Album den perfekten Erzählbogen zu spannen. Die richtige Reihenfolge zu finden war ein extrem aufwendiger Vorgang", erklären Harm und Merjin. "Uns war bange, wir fühlten uns total selbstsicher, uns zerbrach das Herz und wir verliebten uns erneut. Wir waren sogar von Tod und Selbstmord umgeben. Alles war Chaos. Insgesamt atmet "The Weight" die Reichhaltigkeit dieser sich ständig verändernden Gefühlslagen, frei von Einschränkungen und Regeln - außer vielleicht "mach es schnell und zerdenke die Dinge nicht." Inmitten dieser Ansammlung von Songs und Instrumentals, die aus Wevals einzigartiger, von Zuversicht geprägter Herangehensweise entstanden sind - "Musik, die dich hochzieht und Hoffnung spendet, ohne dich notwendigerweise happy zu machen. Der Titeltrack "The Weight" steht exemplarisch für Wevals ambivalenten Ansatz, die feine Balance zwischen Dancefloor und Traumzuständen, perfekt in Szene gesetzt von Soundengineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.).
Der schwer aus gewaltigen Gewitterwolken tropfende Funk, die eine verhaltene Poolparty suggerierenden Riffs, die sinnlichen, geisterhaften Vocals und ein verwaschenes Ambiente, das wie ein Album alter Polaroidaufnahmen alle erdenklichen Momente des Lebens festhält - von den euphorischsten bis hin zu jenen, in denen Musik der einzige Trank ist, der Linderung verheißt. Das post-KLF und Boards of Canada evozierende "Are You Even Real" führt den Hörer auf einen imaginären Flug ins Sternenzelt, während organisch-klingende Songs wie "Someday" oder "Same Little Thing" wie Quecksilber am Boden haften. "Heaven" ist eines jener "kosmische" Stücke mit wilden Arpeggios und Pianosprengseln, die Weval in den vergangenen zwei Jahren zu einer Live-Sensation werden liessen. Wevals Musik ist schwerelos und luftig, aber gleichermassen von dichter Struktur und von einer magnetischen Anziehungskraft. Ihr zweites Album "The Weight" ist eine Synthese aus dem multi-perspektivischem, kaleidoskopischen Verständnis von elektronischer Musik: Herzerwärmend, alles umschmeichelnd und unendlich frei.
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Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.
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Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
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Die talentierte Künstlerin Chappell Roan veröffentlicht ihr Debütalbum „The Rise And Fall Of A Midwest Princess“. Chappell Roan überzeugt mit kühnen Hooks, einem kraftvollen Gesang und einem theatralischen Flair. Ihren Synth-Pop Durchbruch erreichte die erfolgreiche Künstlerin mit ihrem Hit „Pink Pony Club“ im Jahr 2020 und legte mit weiteren Hits wie „Red Wine Supernova“ und „Kaleidoscope“ nach. Chappell Roan befindet sich auf dem besten Weg mit ihrer Musik eine Queer-Ikone für eine ganze Generation zu werden.
„The Rise And Fall Of A Midwest Princess“ ist eine Zusammenstellung aus 14-Songs, welche die Geschichte über die Entdeckung des eigenen Selbst und der furchtlosen Umarmung der Queerness, mit dem Kontrast zwischen der Midwestlichen Erziehung und dem Leben in einer der größten Städte der USA der Künstlerin erzählt.
Chappell Roans Debütalbum „The Rise And Fall Of A Midwest Princess” ist ab dem 22.09. auf Vinyl erhältlich!
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Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt. Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik. die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
Der in Uganda geborene und in Austin lebende Singer-Songwriter Jon Muq veröffentlicht mit ”Flying Away” sein Debütalbum. Das Album erzählt die Geschichte von Muqs bisherigen Leben, wie er von klein auf seinen Traum von der Musik verfolgte und seine Odyssee von Kampala, Uganda, nach Austin, TX, antrat. Er sagt, “I never expected it to work this way. I never said, I’m going to get a job at a hotel. I’m going to get a job on a cruise line. I’m going to work with Dan Auerbach. Everything happened because I was following sound. I was chasing it. I was just singing.” Das Album erscheint auf Vinyl.
„Loyal to myself“ ist Ausdruck eines neu gefundenen Lebensgefühls, eine mitreißende Unabhängigkeitserklärung, mit der sich Lena von ihren Ängsten, Zweifeln und äußeren Erwartungen freimacht. Gelungen ist ihr dabei ein mehr als hörenswertes fulminantes sechstes Studioalbum.
Lena ist gewachsen, hat aus ihren offen geteilten Erfahrungen neue Kraft geschöpft und zeigt sich musikalisch facettenreich und bereit ihre neue Musik mit ihren Fans zu teilen. Das Ergebnis ist ein 17 Song starkes Album, „Authentischer. Mehr bei mir. Zurück zu mir. Weniger Druck. Mehr Spaß.“
Nach bereits 6 veröffentlichten Soloalben erscheint nun das erste Bandalbum des amerikanischen Musikers und Songwriters (u.a. Bruce Springsteen, Sheena Easton) Tim Scott Mcconnell aka Ledfoot. Während sein ganz besonderer Gothic Blues Style weiterhin deutlich herauszuhören ist, trägt der Zusatz einer Band zu neuen Klängen auf dem Album bei, die stilistisch von Americana über Country bis Rock reichen.
Ledfoot, der seit 3 Jahrzehnten in Norwegen ansässig ist, begann seine musikalische Karriere bereits 1980 als Mitglied von The Rockats, als er noch Teenager war. Mitte der 80er Jahre nahm er zwei Soloalben auf, bevor er The Havalinas mitbegründete, die ebenfalls zwei Alben veröffentlichten und Industrielegende Bob Dylan auf seiner ´Oh Mercy´-Welttournee als Support Band begleiteten. Mcconnell, dessen Kompositionen in der Vergangenheit bereits von Rock / Pop -Größen wie Bruce Springsteen („High Hopes“) und Sheena Easton („Swear“) gecovert wurden, ist zweifacher Gewinner des Spellemann Awards (norwegischer Grammy) in der Blues-Kategorie, darunter auch für seine jüngste Aufnahme, „Coffin Nails“ aus dem Jahr 2022. Sein siebtes Album, „Outsiders“, ist eine Hommage an Ledfoots Einflüsse im Leben – sowohl musikalisch, als auch zwischenmenschlich. Es ist ein Album, das den Außenseiter thematisiert: Loser, Outcasts, Wannabes, einfache Menschen mit großen Träumen. Die neun Songs, die an Werke von Johnny Cash, Gram Parsons, Bruce Springsteen und sogar Mink DeVille erinnern, wurden in nur vier Tagen im Studio Nyhagen auf dem Land nördlich von Oslo aufgenommen. Die daraus resultierende "Live-Atmosphäre" steht als Zeugnis für wirklich großartige Musikalität. Ledfoot demonstriert, einmal wieder, sein ausgeprägtes Talent fürs Songwriting und Geschichtenerzählen, welches „Outsiders“, gepaart mit seiner einzigartigen Stimme, der ikonischen 12-saitigen (Slide-) Gitarre, sowie der zusätzlichen musikalischen Untermalung der Band, zu einem phänomenalen siebten Album des Künstlers macht. Aufgenommen und gemixed von Kjartan Hesthagen, Master von Winter Lazerus.
Zeal & Ardor ist nicht nur eine Band, sondern ein lebendes und atmendes Wesen. Wie jedes andere empfindungsfähige Wesen verzehrt es sich, entwickelt sich weiter und verwandelt sich von einer Jahreszeit zur nächsten. Ihre Form mag sich ändern, aber ihr Geist bleibt derselbe. Gegründet und geleitet von Manuel Gagneux, hat sie im Laufe der Jahre nur ihre Krallen geschärft, ihre Zähne verlängert und ihre Nerven gestählt und ist dabei immer unbestreitbarer und unberechenbarer geworden.
Nach zig Millionen von Streams und weitreichendem Kritikerlob erweist sich dieses Biest auf seinem vierten Album GREIF als dynamisch und gefährlich wie eh und je
Die Tokioter Band und Afrobayashi-Pioniere Ajate sind mit ihrem dritten Album zurück: Erleben Sie die explosive Begegnung von Afro-Groove und traditioneller japanischer Ohayashi-Musik! Die Band mit ihren explosiven Liveauftritten singt über die Kraft menschlicher Verbindungen, die Kraft des Zusammenseins und Zusammenlebens, die Freude am Teilen und die Schönheit des Lebens. Ajates Musik ist ein grossartiges Beispiel dafür, wie Sounds in die zeitgenössische Musik migrieren können. Mit ihrer neuen LP "Dala Toni" beweisen Ajate einmal mehr, dass sie an der Spitze globaler Musik "made in Japan" stehen.
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Das in Nürnberg beheimatete Trio macht klassischen Rock, der sich an der Hochzeit des Genres in den 1960ern / 1970ern orientiert und starke Blues- wie auch Psychedelic-Einflüsse enthält. Dabei kommt der von ihm selbst als "Vintage Rock" bezeichnete Sound des Trios absolut frisch und zeitgemäß daher und lässt immer wieder durch unerwartete Einschübe oder Ausflüge in andere Genres aufhorchen. Das aktuelle Line-up, bestehend aus Jochen Leistner (Gesang, Orgel, Bass und Mundharmonika) Kris Karla (Gitarre und Chorgesang) sowie Oliver Pfeiffer an Schlagzeug und Percussion, zeigt die mit Abstand ausgereiftesten und kompaktesten Songs ihrer bisherigen Karriere. Eines der besten Beispiele dafür ist gleich zum Start der Platte platziert. "Eden's Gate" ist im Grunde ein herrlich gradliniger, satt nach vorne gehender Rocker. Zum Ende hin entwickelt er dann aber doch geradezu epische Qualitäten, bevor er dank eines atmosphärischen Klavierparts wunderbar nachdenklich auf das Finale zusteuert. "Gettin' Rid Off" hingegen ist ein dreckiger, heavy groovender Stampfer, der sich als Live-Hymne geradezu aufdrängt, während "Mother Earth" deutlich introvertierter und sanfter, dabei aber immer vorwärts orientiert und mit einem brillanten Gitarrensolo daherkommt. Für noch mehr Abwechslung sorgt nicht nur das unterschwellig immer mal wieder durchkommende Americana-Feeling, sondern speziell der erstaunlich authentisch präsentierte Latin-Rocker "De Ángeles Y Diablos". Das abschließende "Homecoming" ist dann nicht nur der vielleicht ruhigste Titel, es bringt auch noch einmal die psychedelischen Wurzeln der Musiker so richtig zum Vorschein. Fans handgemachter, kraftvoll-lebendiger und in allen Belangen mitreißender Rockmusik dürfen sich auf die Tourdates von The Shadow Lizzards freuen - ebenso wie auf ihr exzellentes neues Album " Paradise".
GER Als Night Beats erschafft der in Texas geborene und in LA lebende Künstler Danny Lee Blackwell Musik, wie man ein Puzzle zusammensetzen könnte. Der psychedelische Autorenfilmer aus dem Westen baut sein Werk aus einem Moment, einer Initialzündung, auf, die bestimmte Kriterien erfüllen muss: Sie muss ihm Gänsehaut bereiten. Wenn dieses Gefühl eintritt, verfolgt Blackwell die Idee unermüdlich, bis er einen neuen Song hat; wenn nicht, geht er zum nächsten Moment über, immer auf der Suche nach dem perfekten Molekül eines Songs. Auf seinem sechsten Night Beats-Album "Rajan" zeigt sich der Songwriter von seiner besten Seite und erschafft Werke, die mit fesselnden Melodien und hypnotischen Rhythmen glänzen, aber auch durch subtile handwerkliche Entscheidungen unterstrichen werden, die nur nach unzähligen Stunden im Studio erreicht werden können. Blackwell erschafft ein Werk, das irgendwo zwischen Spaghetti-Western-Filmmusik und Psych-Pop-Opus angesiedelt ist, ein karrierebestimmendes Album, das viel über Danny Lee Blackwells künstlerische Philosophie verrät und gleichzeitig den so wichtigen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Exklusiv für den Indie-Handel, todesrote LP, handnummeriert mit Poster und DLC.
ENG As Night Beats, Texas-born, LA-based artist Danny Lee Blackwell creates music like one might assemble a puzzle. The Western psychedelic auteur builds his work from one moment, an initial spark, that must fit a certain criteria: it must give him goosebumps. If that sensation arrives, Blackwell will pursue the idea relentlessly until he has a new song; if not, he moves onto the next moment, constantly looking for the perfect molecule of a song. On his sixth Night Beats album, 'Rajan', the songwriter is at his strongest, creating works that shine with captivating melodies and hypnotic rhythms, but are underscored by subtle choices of craftsmanship that can only be achieved after countless hours in the studio. Blackwell creates a work that lands somewhere between Spaghetti Western film score and psych-pop opus, a career-defining album that reveals much about Danny Lee Blackwell's artistic philosophy while keeping that ever crucial air of mystery intact. Indies only LP on 180g 'Dying Red Giant' coloured vinyl, limited to 350 hand-numbered copies, fold-out art poster, download card included.
Die zweite LP des britischen Alt-Pop-Duos Dirty Nice - bestehend aus Charlie Pelling (Don't Hug Me I'm Scared) und dem in Lissabon lebenden Mark Thompson - folgt auf das vielgelobte Debüt "Lobster" (2021), Tourneen mit Dâm Funk, Elder Island und Cousin Kula und Kollaborationen mit Wet Leg, Desta French und Bad Sounds. "Surrenderland", inspiriert von Indie-Einflüssen der 2000er Jahre, ist sowohl physischer Ort wie auch Geisteszustand und erforscht Themen wie die freudige Akzeptanz des Selbst und das Aufwachsen, ohne dabei das innere Kind in sich zu unterdrücken.
Mit "Dark Superstition" schlagen Gatecreeper ein neues Kapitel in ihrer Bandhistorie auf: Das kommende Studioalbum ist gleichzeitig die erste Veröffentlichung der Death-Metaller bei Nuclear Blast.
Dafür hat sich die US-Band unter anderem Unterstützung von Fred Etsby (Dismember) und Converge-Gitarrist Kurt Ballou geholt. Zum Hintergrund des Albums, auf das es mit "Caught In The Treads" bereits einen ersten Ausblick gegeben hatte, erklärt Frontmann Chase Mason: "Viele der Songs handeln von übernatürliche Ideen, gepaart meinen eigenen Erfahrungen. Allerdings ist der Titel selbst eine Referenz an die Superstition Mountains in unserem Heimatstaat Arizona. Es ist eine wunderschöne Bergkette, umgeben von Tragödien und Legenden über verborgenes Glück." An das Thema des Übernatürlichen schließen sie auch mit der neuesten Singleveröffentlichung "The Black Curtain" sowie dem dazugehörigen Musikvideo an.
Darin ist die Band von einer Friedhofskulisse umgeben, der sie mit ihrer Mischung aus straightem Rock, peitschenden Death Metal und ausufernden Shoutings Kontur und standesgemäße Düsternis verleihen. Dazu führt Mason weiter aus: "Es geht darum, zwischen Leben und Sterben gefangen zu sein. Eine Seele, die im Fegefeuer gefangen ist und darum bettelt, von einer übernatürlichen Kraft zurückgebracht zu werden."
Die Londoner Band Home Counties veröffentlicht nach ersten EPs ihr Debütalbum 'Exactly As It Seems', produziert von Bandgitarrist Conor Kearney und gemischt von Andy Savors (Black Country New Road, Rina Sawayama, Sorry). Home Counties haben sich als eine der wichtigsten neuen Alternative-Bands Großbritanniens etabliert, die mit Shame, Psychedelic Porn Crumpets, FEET, Courting und bdrmm auftraten und von BBC Radio-DJs sowie Elton John (Apple 1) unterstützt werden. Der Band gelingt es, lyrische Offenheit über die besch******* Details des modernen Lebens und musikalischen Schwung mit Begeisterung in Einklang zu bringen. Nach dem treffenden Motto: 'Mein Leben ist ruiniert, weil ich mir die Miete nicht leisten kann, aber ich werde darüber tanzen.'
IN SCHWARZER TINTE: Neues OCHMONEKS Album geht unter die Haut!
Neues von den Düsseldorfer OCHMONEKS: Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres dritten Studio-Albums “GEGENWIND” kündigt sich mit "IN SCHWARZER TINTE” nun das vierte und wohl vielseitigste Werk der
Düsseldorfer an. Nicht nur die Fans der Band dürfen gespannt sein. “IN SCHWARZER TINTE” macht zwar genau da weiter, wo “GEGENWIND” aufhört - allerdings übertrifft sich die facettenreiche mit Band mit ihrem vierten Opus erneut selbst.
Musikalisch ist “IN SCHWARZER TINTE“ gewohnt vielfältig. Zu hören sind neben energiegeladem deutschem Rock auch harte Metal Riffs und emotionale Akustikgitarren. Sogar eine straighte Rock’n’Roll Nummer, die an die allerbesten Zeiten von Marius Müller-Westernhagen erinnert, hat es auf das Album geschafft.
Lyrisch landen die OCHMONEKS wie gewohnt direkt auf dem Punkt - die Hörer dürfen sich auf Emotionen, autobiographische Erlebnisse und unmissverständliche Aussagen freuen. Dabei greifen gleich drei der 11 brandneuen Songs inhaltlich auf verschiedenste, kreative Weise das Thema Tättowierungen auf - ein sicherer Grund für die Wahl des Albumtitels.
“IN SCHWARZER TINTE” steht jedoch nicht nur für die Tattoos, die einem das Leben in Höhen und Tiefen verpasst, sondern auch für die Verbindlichkeit, mit der die OCHMONEKS seit 2015 unterwegs sind. Die Band macht konsequent einen Schritt nach dem anderen und hat auf ihrem Weg bereits so manche Hürde genommen.
- 140G schwarzes Vinyl inkl. 4-seitigem Booklet und Downloadkarte
Beth Gibbons veröffentlicht ihr erstes Soloalbum Lives Outgrown am Freitag, den 17. Mai 2024. Das Album enthält 10 wunderschöne neue Tracks, die über einen Zeitraum von 10 Jahren aufgenommen wurden. Produziert wurde das Album von James Ford & Beth Gibbons mit zusätzlicher Produktion von Lee Harris (Talk Talk).
Lives Outgrown ist in gewisser Weise Beths bisher persönlichstes Werk, das Ergebnis einer Periode anhaltender Reflexion und Veränderung - "viele Abschiede", wie Beth sagt. Abschiede von der Familie, von Freunden, sogar von ihrem früheren Ich. Es sind Lieder aus der Mitte des Lebens, wenn der Blick nach vorn nicht mehr so viel bringt wie früher und der Blick zurück plötzlich einen schärferen Fokus hat. Die Lieder handeln von Mutterschaft, Ängsten und den Wechseljahren (die Beth mal als "massive Prüfung" und mal als "massiven Abstieg" beschreibt, der "dich in die Knie zwingt") sowie zwangsläufig auch von der Sterblichkeit. Aber nach diesem Jahrze hnt des Wandels und der Neuausrichtung hat Beth das Gefühl, eine neue Bestimmung gefunden zu haben. "Jetzt, wo ich am anderen Ende angekommen bin, denke ich einfach, dass man mutig sein muss", sagt sie.
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ZOMBEAST erheben sich von den Toten und präsentieren "Heart Of Darkness", ihr bisher härtestes, düsterstes und wildestes Album!
Beeinflusst von Danzig, AFI, Mercyful Fate und 80er Jahre Punk, Death Rock und Thrash Metal, haben ZOMBEAST eine perfekte Crossover-Mischung aus Dark Punk und Thrash erschaffen. Die von Mario Montechello geschriebenen Texte handeln von den echten Schrecken des Lebens, vom Okkulten und von Lykanthropie.
Mit Alex Young (Leadgitarre) und Kyle Smith (Schlagzeug) betritt die Band auch in technischer Hinsicht Neuland, das sie bisher noch nie betreten hat.
Donnernde Drums und sich duellierende Gitarren treffen auf diesem lang erwarteten neuen Album auf Gesang mit Kultcharakter - lasst euch das nicht entgehen!
ZOMBEAST erheben sich von den Toten und präsentieren "Heart Of Darkness", ihr bisher härtestes, düsterstes und wildestes Album!
Beeinflusst von Danzig, AFI, Mercyful Fate und 80er Jahre Punk, Death Rock und Thrash Metal, haben ZOMBEAST eine perfekte Crossover-Mischung aus Dark Punk und Thrash erschaffen. Die von Mario Montechello geschriebenen Texte handeln von den echten Schrecken des Lebens, vom Okkulten und von Lykanthropie.
Mit Alex Young (Leadgitarre) und Kyle Smith (Schlagzeug) betritt die Band auch in technischer Hinsicht Neuland, das sie bisher noch nie betreten hat.
Donnernde Drums und sich duellierende Gitarren treffen auf diesem lang erwarteten neuen Album auf Gesang mit Kultcharakter - lasst euch das nicht entgehen!
Seit 2007 erfreut sich die Videospielreihe "Assassin's Creed" großer Beliebtheit. Jede der Stories versetzt uns dabei zurück in verschiedene bedeutende Epochen der Geschichte. In der rätselhaften Welt von "Assassin's Creed Mirage" durchleben die Spieler das konfliktreiche Schicksal von Basim Ibn Ishaq im goldenen Zeitalter Bagdads, der sich vom Straßendieb zum Meister-Assassinen entwickelt. Der "Assassin's Creed Mirage"-Soundtrack erscheint auf Doppel-LP und enthält den Titelsong "Mirage" von One Republic sowie die Musik von Brendan Angelides. Der Soundtrack, gepresst auf bernsteinfarbene Platten, schafft eine klangvolle Verbindung zu einer Welt, in der Mythen und Realität miteinander verschmelzen. Das exklusive Artwork erweckt die Geschichte mit ihren geheimnisvollen Charakteren visuell zum Leben.
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Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
"Das Öffnen der Visiere" heisst das neue Album von schubsen, das sich etwas verspielter und geschmeidiger als seine drei Vorgänger "Neue Blessuren", "Stühle rücken in Formationen" und "Sprachfetzen EP" gibt, ohne scharf vom bisherigen Weg abzubiegen. Auch die elf neuen Songs lassen sich irgendwo unter dem Label Post-Punk verorten, aber der Rahmen baumelt diesmal loser an der Wand.
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
Nach dem Debütalbum und der Tour im Jahr 2022 meldet sich Sam Snitchy mit der zweiten Veröffentlichung "talking talking" im Mai 2024 zurück. Seid bereit für Psychedelic Synth Electro Punk Anti-Dance. Sam Snitchy - der Mann mit den vielen Namen und Gesichtern. 25 Jahre Straßen-, Club- und Festivalshows als Maniporno aka Melker mit zwei Albumveröffentlichungen in 2016 und 2018 (Warmer Bros/Irascible). 2021 wurde innerhalb weniger Tage das Sam Snitchy Project ins Leben gerufen, um gemeinsam mit dem Musiker und Produzenten Marco Fuorigioco (Bass/Synths/Programming) und Tobi Highm (Schlagzeug) eine einzige Show zu spielen. Später nahm Fuorigioco das Debütalbum "get me wrong" auf und produzierte es, das 2022 auf Voodoo Rhythm Records veröffentlicht wurde. Sam Snitchy begann mit Maze Kalin am Bass, Tobi Highm am Schlagzeug und Fuorigioco an den Synthesizern in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Dänemark zu touren. Im Februar 2023 kamen der Berner Gutter-Poet und Fuorigioco wieder zusammen, um an ihrem zweiten Sam Snitchy Album zu arbeiten. Entstanden und aufgenommen wurde es während eines schweren Wirbelsturms in Siracusa auf Sizilien, der sich als perfekte Kulisse für einen synthetischen Punk-Protest erwies. Ein paar fiese ironische Gedanken über dröhnenden Beats und hypnotischen Fuzzy-Bässen, gekreuzt mit analogen Acid-Synthies und psychedelischen Orgelschleifen - es ist ein mantrisches Album, um den Dreck aus deiner verlorenen Seele zu heilen.