Wer die Leoniden auch nur ein einziges Mal auf einer Bühne hat performen sehen, wird sich noch lange
erinnern: An surreal glückselige Gesichter auf und vor der Stage, an breite Sound-Kulissen, an solidarische
Circle Pits, Salto-Schläge, experimentelle Synth-Verrenkungen und zirkulierende Gitarren. Der überbordende, von Punk-Spirit getragene Live-Moment bildet seit Tag eins das Zentrum der Band-DNA. Lennart
und Felix Eicke, Jakob Amr, Marike Winkelmann und Djamin Izadi verbreitern die eigene Nische, erhalten
den subkulturellen Geist früher Tage, hieven das Indiepop-Postpunk-Synthgrunge-Ding auf’s nächste Level
und transformieren mit »Sophisticated Sad Songs« kollektives Unbehagen in Sekunden gemeinschaftlichen
Glücksgefühls.
Und damit wären wir beim Leoniden-Paradoxon. Die Lieder des Kieler Fünfgespanns sind maximal tanzbar
und für die größtmöglichen Bühnen prädestiniert. Im direkten Kontrast dazu transportieren dieselben Stücke
auf lyrischer Ebene fast immer negative, weltverschmerzte Gedanken, die nur darauf warten, im kollektiven
Tanzrausch ertränkt zu werden. Musikmachen war und ist für die Leoniden immer Selbsttherapie, Ausdruck und Ventil der eigenen Verkopftheit, kathartisches Dampf-Ablassen - das macht sie ja erst so stark,
so mitreißend. In der anstehenden Festivalsaison wird das Quintett einmal mehr über Bühnen klettern und
hunderte Individuen im Moshpit verknäulen lassen - mit seinem neuen, vierten Album »Sophisticated Sad
Songs«.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
The iconic digger's journal Wax Poetics returns in a beautiful, heavyweight format. Each issue features 148-pages of deep music insight, unique stories, lush photo spreads, and inspiration for your record collecting. The first issue in the relaunch features Motown stars Marvin Gaye on the front cover, and Tammi Terrell on the back cover. You'll also find articles on hip-hop ground zero Harlem World, Sergio Mendes, Herb Alpert, Cymande, Toots Hibbert, and much more within.
Also included with each purchase is three months of digital access to Wax Poetics. Expect weekly stories, music, insight, members-only offers, and more!
‘Nuff Said was the third album recorded by husband-and- wife duo Ike and Tina Turner in 1971, following up the 1970 hit album Workin’ Together. All tracks were recorded at Ike & Tina’s recording studio Bolic Sound, Inglewood, California.
The album features compositions by Leon Ware, Philip Reese, Aillene Bullock, Ike & Tina and the funky two-part instrumental track “’Nuff Said”.
José James - the forward-looking, genre-defying Jazz singer for the hip-hop generation - has done it again. “1978” (his 12th studio album since 2008’s “The Dreamer'') announces an instant classic, combining James’ deep love of jazz and hip-hop with songwriting and production nods to R&B heroes Quincy Jones, Michael Jackson and Leon Ware. Produced by James and featuring an all-star ensemble including Grammy nominees Pedrito Martinez (Camilla Cabello, Eric Clapton), Marcus Machado (Daniel Ceasar, Pharoahe Monch), Jharis Yokley (Sleigh Bells, My Brightest Diamond) Chad Selph (Bilal, FREELANCE) and David Ginyard (Solange, Blood Orange), “1978” pulsates with the socially conscious feel-good vibes of Marvin Gaye, Prince and Stevie Wonder. James also skillfully explores the boundaries of Black music, featuring Brazilian rising star and recent Latin Grammy nominee Xênia França as well as Congolese-Belgian rapper/filmmaker Baloji.
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Nia Archives is the star at the forefront of the latest era of jungle. Since her emergence in 2020, her collagist soundscapes have helped bring the sound to a new generation of clubgoers (though fair warning: don’t call her a “revivalist” – she’s the first to point out that the scene never went away). So when it comes to talk of the 24-year-old producer, DJ, singer and songwriter’s much-anticipated debut album, the odds are you’re thinking of a full-length record of weightless jungle tracks with basslines so intense they’ll leave your ears ringing.
But the reality of the Bradford-born, Leeds-raised artist’s first ever album – while very much replete with that exquisite jungle sound she does so well – is also doing something a little different. On the thrilling and freeing Silence Is Loud, Nia Archives is looking to make music for beyond the rave. As she explains: “I think music can be experienced in different ways, and there’s different kinds of music for different scenarios. Say you’re at a festival listening to music with thousands of other people, that can feel really uniting. But then you might listen to an album on your own in the bus, or in a taxi; and this project is definitely more a record to sit and listen to than a collection of club tracks.” Nia is intent that Silence Is Loud is taken in as a full body of work of something “more song-focussed, putting interesting sounds on jungle.” It means that this is a record which finds gloomy Britpop, warm Motown, soaring indie, a love for Kings of Leon’s Aha Shake Heartbreak, skittering IDM, Madchester, classic rock, old skool hardcore and more, woven and fused into her ragga and junglist tapestry, all layered with feeling, imbued with her songwriterly lyricism about loneliness, relationships, family, navigating her 20s, and the intense potential power of silence.
The vast sonic palette on Silence Is Loud comes down to Nia’s broad array of influences through her life. With her Jamaican heritage, Nia remembers hearing jungle as a child via her nana, as well as at Bradford Carnival, where she was drawn to the soundsystem culture, dancing carefree on the floats in the parade. The first album she ever bought was Rihanna’s debut, Music of the Sun, and she also went to Pentecostal church back then, and was obsessed with gospel. Aged 16, she moved to Manchester, where she didn’t really know anybody: and so, her solution to meeting people was going out. “Partying was a huge part of my life,” she says, “They used to do little freestyle cyphers at the house parties and I would join in – that’s kind of how I got into singing.” She had found music boring at school, but in meeting all these new people she became interested in making her own music as a hobby. “I was making boom-bap kind of stuff which I didn’t really like in the end,” she laughs, “My lyrics are quite deep, so on a hip-hop beat it all sounds really depressing. I wanted people to dance to my music.” And so she began experimenting with faster tempos alongside that melancholy songwriting, teaching herself how to make beats on Logic: “It’s all been a lot of trial and error, really.”
Nia went to study music in London, and was also interested in visual art, making collages and VHS: “Before the music, I was trying to make a visual archive of my life and the people around me,” she explains, “And then my music was like my diary, and a sonic archive, as well.” Hence, she paired the word “archives” with her middle name, Nia. To this day, in her spare time she’s working on pulling together a documentary on the global nature of the jungle scene.
Back on those first two EPs, Headz Gone West (2021) and Forbidden Feelingz (2022), she honed that junglist sound, painting it with new flecks of colour and vibrance. It was only after she started releasing work that she realised pursuing music could be a viable life path for her. The decision has been paying off ever since. Nia Archives placed third in the prestigious BBC Sound Poll for 2023, alongside garnering a nomination for the Brit Awards’ Rising Star prize, plus wins at the DJ Mag, NME, the MOBOs and Artist and Manager Awards. She has also toured the world – be it North America, Europe or Asia – and even opened a show in London as part of a little something called Beyoncé’s Renaissance World Tour. She’s renowned as a party-starter in her own right, too, with takeovers at Glastonbury, Warehouse Project and her own Bad Gyalz day event. She’s done official remixes for the likes of Jorja Smith, had a huge summer hit with her Yeah Yeah Yeahs rework ‘Off Wiv Ya Headz’, and worked with brands like Corteiz, Nike, Flannels, Burberry, FIFA and Apple. In just three years, it’s fair to say that Nia Archives has become a need-to-know name in dance music.
But Nia is not interested in being one fixed thing. Building on the terrain from her third EP, Sunrise Bang Ur Head Against Tha Wall, the universe of Silence Is Loud is not totally unfamiliar territory; but it’s still emblematic of a bolder scope than we’ve heard from the artist before. Working with Ethan P. Flynn (the songwriter and producer known for his work with FKA twigs and David Byrne), the resulting record is an impressive feat of deftly-sculpted textures; sometimes big and euphoric, like the wobbly, lusty bass of ‘Forbidden Feelingz’, or elsewhere notably gentle and quiet – see: the gorgeous, surprisingly drumless ‘Silence Is Loud (Reprise)’, a heartfelt number that sits somewhere in the school of Adele. “I really sharpened my songwriting skill on this project,” Nia says, “I was really intentional about what I was writing about, and I really loved co-producing with Ethan. His process is so different to anyone I’ve worked with before, and he’s got a kind of DIY set-up like me.” Flynn’s flat overlooks the Barbican, adding that unquantifiable futurist urban quality that the area holds to the music. The pair enjoyed the collaborative process so much that the album was done within three and a half months.
Perhaps this is why Silence Is Loud maintains an exuberant immediacy while still being sleek and spacious, interspersed with flourishes of metallic beats, lush melody and topped with her sugary but powerful vocal, floating over it all. There is an intimacy to the record, perhaps in part due to Nia writing most of her lyrics while sitting in bed in her flat in Bow (once a bedroom producer, always a bedroom producer). You can hear it on the refrain for lead single ‘Crowded Roomz’, which finds rippling guitar lines cutting taut through the beats as Nia refrains: “I feel so lonely crowded rooms.” The song is an examination of life on tour, constantly surrounded by people, but not necessarily those she can be herself around; more than that, the track is exemplary in the category of sad bangers.
Silence Is Loud often finds itself in that push and pull between melancholy and euphoria. There’s a celebration of her unconditional love for her younger brother (the title track), a rumination of an evening with an Irish boy she met by Temple Bar (‘Cards On The Table), or a letter to herself on the light and airy ‘Unfinished Business’, even coming to terms with a lover having a past they haven’t quite processed yet (“nobody comes with a clean slate”). The latter was recorded the week after a music festival, and accordingly captures Nia’s vocal in its not quite healed, husky state.
Nia’s work is always a snapshot of where she’s at when she’s making it. This might not be the debut album you were expecting, but that’s what makes Silence Is Loud so special. Nia Archives has learned the rules of her sound, and is unafraid to break them, pushing jungle and herself into new, unchartered territories that, in turn, go some way to map the history of the greats of British dance music. More than that, it plants her firmly in that lineage.
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Die schönsten, traurigsten und innigsten Songs kommen noch immer aus Skandinavien. Als Christian Kjellvander sich in dem winzigen Dorf Österåker, eine halbe Autostunde nördlich von Stockholm, eine alte Kirche kaufte, war klar, dass er seine Heimat gefunden hatte: für sich, seine Familie und seine Songs. Der schwedische Singer/Songwriter brauchte einen Ausgangs- und einen Endpunkt, dazwischen kann er mit seinen Liedern auf der ganze Welt unterwegs sein, im Vorprogramm von Leonard Cohen oder Kris Kristofferson singen, mit seinen Bandprojekten Loosegoats und Songs Of Soil touren oder Solo-Konzerte spielen, die nur so vor Intensität und Erhabenheit leuchten. So wie sein neues Album "A Village: Natural Light" es schon im Titel trägt. Lieder über nicht weniger als Leben, Lieben und Sterben. Es sind keine Lieder, die einen weit fort tragen, sondern sie stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Und doch atmen sie etwas Überirdisches, eine raue Schönheit wie in einem kargen, nördlichen Wald und die Klarheit einer mittendrin entspringenden Quelle. Kjellvander erzählt, er habe, als er diese Lieder schrieb, auf dem Dorffriedhof als Leichengräber gearbeitet. Nicht, weil er so morbide wäre, sondern weil er den wahrhaftigsten Job, den es nur geben kann, machen wollte. Das setzt er als Songwriter konsequent fort Und als Musiker lässt er die Lieder dann so hell erstrahlen, dass man ihn quasi vor sich sieht, wie er sich die Erde von den Händen reibt, die Gitarre nimmt und in seiner Kirche seine Stimme erhebt.
Late Night Tales reissues the classic and hard-to-find
‘Late Night Tales: Jamiroquai’, compiled by none other
than Jay Kay himself. The 10th edition of what is now
a classic series of compilations was originally released
20 years ago, and hasn’t been available on vinyl for
over 15 years. A blissful collection of soul, disco, jazz,
rare groove, and funk, this collection is an electrifying
journey through the aural influences of one of the UK’s
most seminal jazz bands.
Jay Kay showcases a wealth and breadth of inspiration
that wouldn’t be amiss on the late-night dancefloors
of the Loft (or Giant Steps, for that matter). From The
Pointer Sisters’ uplifting and soulful ‘Happiness’ and
jazz funk legend Johnny ‘Smith’ Hammond’s ‘Fantasy’
to the anthemic ‘Stay Free’ by Ashford & Simpson and
mellifluous ‘Music Of The Earth' by Patrice Rushen,
these two discs form a rite of passage into the creative
mind of a true musical legend.
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2023 REPRESS - Rare Brazilian Bossa Nova - Latin album - Comes with insert/liner notes & packaged in a gatefold jacket - 180g TANGERINE COLORED vinyl limited to 500 copies w/obi strip // Marcos Valle needs little introduction, born in Rio de Janeiro in 1943, Mr. Valle is an award-winning/chart-hitting Brazilian singer, songwriter and record producer. He was raised on a staple diet of classical, Brazilian popular music and North American jazz. Marcos Valle grew up to be one of the most influential & innovating musicians of the Bossa nova period and is regarded as one of the greatest Brazilian artists of all time. He has recorded albums for North American labels such as EMI, Warner Brothers & Verve_cementing his career with a series of tight musical workouts moving seamlessly between funk, samba, soundtracks, soul, jazz, dance and rock. Valle contributed to some of the most important recordings by artists including Sarah Vaughan, Frank Sinatra, Sergio Mendes, Leon Ware, Chicago and Airto Moreira. Mr. Valle's work has been sampled/remixed by major artists from the likes of Jay-Z, Kanye West & Madlib.One of Valle's favorite bands to frequently collaborate with was no doubt Azymuth, who took their name from a Valle song!Azymuth (Bertrami-Malheiros-Conti) started their individual careers in the 1960s in the emergent Bossa nova and jazz scene of Rio, living in the same bohemian block in Copacabana and playing in small bars as session musicians under various other names.It was the early 1970s when Azymuth really began to cause a stir and Marcos Valle invited them to record on a soundtrack LP he was doing. The unique Azymuth sound was now born: a mix of electronic music, samba, funk and jazz that they defined as MPB-jazz (MPB stands for Musica Popular Brasileira). Over the decades Azymuth released extremely successful albums (selling millions of copies) on labels such as Polydor, Som Livre and Atlantic. Hitting the charts on multiple occasions, Azymuth played at the Monterrey and Montreux jazz festivals and at venues around the globe.The band has worked with legendary musicians from Joe Henderson to Stevie Wonder and they've also been remixed/sampled by artists such as Flying Lotus, will.i.am, MF DOOM and Peanut Butter Wolf. Their unique brand of fusion-music has influenced three generations of musicians, DJs, and producers. Music journalists across the spectrum from mainstream to underground, celebrated these raw yet wildly imaginative and musically accomplished tracks that were a revelation of jazz, funk and disco, with some even stating that the roots of EDM were on display in their early recordings.On the album we are presenting you (Brazil by Music - Fly Cruzeiro) the listener is getting yet another fantastic early Valle/Azymuth collaboration. Released in 1972, this rare album was pressed and gifted to customers of the `Cruzeiro' airline company. This promotional record came as no surprise because the connection between Cruzeiro Airlines and Valle was very tight (Valle's father was the manager and his brother was a co-pilot there).Next to the Valle/Azymuth material present, other songs include some of the all-time best Brazilian standards originally written by renowned artists such as Jorge Ben & Antonio Carlos Jobim. Take a flight with us through this fantastic album and into some of the best Jazz, Funk & Bossa Nova the Brazilian musical landscape has to offer.Tidal Waves Music now proudly presents the first ever vinyl reissue of `Fly Cruzeiro' since its release in 1972 (only 500 copies were pressed upon its original release in 1972).
Mit sperrig und kontrapunktisch kann man "Wider" untertiteln, ebenso mit eigenständig und -sinnig. Ja, Leto waren und sind deutschsprachiger Post-Punk mit Emo-, Hardcore-und Indie-Einflüssen. Obendrein passiert in wechselnden Melodien und eingängigen Rephrains viel Überraschendes und Abwechslungsreiches in den zehn Songs; so finden sich neuerdings auch rockige Momente, posenfrei und ohne Peinlichkeit, in Songs wie "Keine Reaktion", "Katzenwäsche" und "Blau". Leto treiben sich und die Hörer*innen in vielen Passagen regelrecht durch "Wider", häufige 200 BPM sprechen fürs Tempo und insbesondere Phills Gitarrenspiel unterstreicht die genre-untypischen Instrumentalteile. Die Hardcore-und Emo-Vergangenheit einzelner Bandmitglieder scheint in harten, schreienden Passagen immer wieder durch, bestes Beispiel ist mit "Kammerflimmern" der Song, den Jörkk Mechenbier (Love A, Schreng Schreng & La La, Trixsi) gemeinsam mit Jannes und Paul eingesungen beziehungsweise -geschrien hat. Der Entstehungsprozess lief bei "Wider" schneller und zielstrebiger als bei "Vor die Hunde", schrieb die Band die Songs diesmal am Stück, und das Album klingt entsprechend mehr aus einem Guss als das Debüt, dessen Titel in einem Zeitraum von zwei Jahren entstanden waren. Produzent Kristian Kühl, der Bands wie Leoniden und Schrottgrenze aufgenommen hat und selbst Gitarre bei Trixsiund Shatten spielt, hat "Wider" mit seinem dynamischen Mix maßgebliche Impulse gegeben. Eines scheint gleichzubleiben: Leto nehmen ihre Alben in Krisenzeiten auf: Entstand die Produktion von "Vor die Hunde" während des G20 Gipfels, ist "Wider" ein Kind der Pandemie. Gemastert wurde die Platte von Helge Hasselberg, das Artwork stammt wie bereits beim Debüt von Julius Dettmer.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
The Undertones formed in Derry, Northern Ireland, in 1975 and released their fourth album ‘The Sin Of Pride’ in 1983 which peaked at #43 in the UK Album Charts.
The Sin of Pride was by far the most exploratory album the Undertones ever issued. For their fourth album, the band injected more post-punk dance into their growing soul sound and so the album is looser and more focused on mood and groove than their previous titles.
The record still offers some classic tracks from the Northern Irelanders, including ‘’Got To Have You Back", "Chain of Love" and fan favourite "The Love Parade’’.
Covers such as Leon Ware's "Got to Have You Back," which opens the LP, and Smokey Robinson's "Save Me," which closes it, are bookends for a moving blend of funky, driving, deeply textured psychedelic soul music that makes pearls of tracks such as "Untouchable".
This reissue is an exact replica of the original release and has been pressed on plum colour vinyl for the first time.
Die letzten vier Alben von Faithfull im 21. Jahrhundert waren alle stark, aber dieses übertrifft alle. Zu Marianne Faithfull's Autorenkollegen zählen Nick Cave, Anna Calvi, Ed Harcourt, Patrick Leonard und Tom McRae. Auch ihre Bandkollegen lesen sich durchaus als All-Star-Einheit, darunter Ed Harcourt, Adrian Utley, Dimitri Tikovoi, Rob und Warren Ellis. Nick Cave schrieb zusammen mit Faithfull einen Song (das zarte 'Deep Water') und einen für sie: das glorreiche 'Late Victorian Holocaust', wohl der Key-Track des Albums. 'Give My Love to London' ist ein so vollständiges Porträt der Künstlerin - zumindest seit den späten 70er Jahren - wie nie zuvor. Insgesamt zeigt es keine Abschwächung in ihrer kreativen Renaissance. Die limitierte LP-Neuauflage ist 180Gr. schwer und erscheint passend zum Artwork auf rotem Vinyl!
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
Marvin Gaye at his very best! Two classics from Gaye’s esteemed catalogue, ‘I Wanna Be Where You Are’ and ‘I Want You’ with alternative mixes that have never been on 12 inch before. Plucked from the Deluxe Edition of the spellbinding ‘I Want You’ album that was mixed Kevin Reeves & remastered by Ellen Fitton, these two cuts have always called out for loud and proud pressing on either side of a 12.
Up first, ‘I Wanna Be Where You Are’ written by the magical pairing of Leon Ware and Arthur 'T-Boy' Ross with Ware also behind the production controls. An abbreviated cover of Michael Jackson’s hit, it sees Gaye take a brief respite from his usual steamy and sensual swooning to express his love for his family. Jackson would then return the favour, taking influence from Marvin’s 1977 hit ‘Got to Give it Up’ to make ‘Don’t Stop ‘Til You Get Enough’.
Originally a 1:17 minute segue on the album, the Unedited version clocks in at over 6 minutes, turning it from a transitionary passage to a standalone gem. Extending those delectable grooves, building and breaking with a sun-kissed, funk channelling feeling that washes over like a warm wave. With the 7 inch release trading hands for over £75 on Discogs this ain’t one to miss.
On the flip, ‘I Want You’ written by the same duo as the A, with Leon Ware once again on the production and released as part of the same ’76 album. It was an LP that introduced a change in musical styles for Gaye, songs such as this giving him a disco audience thanks to Leon Ware. The Jam-Alternate version leaves Gaye’s vocals till the final section, letting that sweet soaring soundtrack sing to its absolute emotive peak. Sunrise or sunset, this one is not to be used lightly - tears of joy on the dancefloor guaranteed.
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Initially born in 2016 with a number of warehouse and DIY events, the Leeds based collective set sights on their label vision during 2017-2020 after opening a studio within the infamous Mabgate Mills.
The debut EP captures the tales of many hours of expression spent within Mabgate via four artists closely connected to the project.
Rising producer and Perspective boss Kepler brings a dreamy-tinged vision to the A-side, alongside the talented Midge Thompson bringing that lively Leeds energy. Residents Nikol and Keefy G mark their debut release on the flip side with two vibrant jams concluding this versatile EP.
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