Die Power Metal Gnome WIND ROSE stürmen in die epische Schlacht auf Warfront! Nach der Veröffentlichung ihres hochgelobten 2019er Albums Wintersaga mit epischen Geschichten und noch epischeren Riffs kehren WIND ROSE, die mächtigsten Gnome des Power Metal, aus der Schmiede zurück und hämmern auf ihrem neuen Album Warfront (10. Juni via Napalm Records) neue Hymnen auf
den Amboss!
Die fünfköpfige Band aus Pisa, Italien, der mit ihrer viralen Neuinterpretation der Minecraft-Hymne ”Diggy Diggy Hole” (bis dato über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube) ihr sensationeller Durchbruch gelang, schärft ihre Schwerter und stürzt sich mit zehn neuen heroischen Songs auf die Schlacht. Egal wie groß der Sturm,
wie eisig die Winterkälte, WIND ROSE’s Gespür für sensationelle Hooks und eingängige Riffs - gekrönt von Francesco Cavalieri’s markanter Stimme - katapultiert sie an die Speerspitze des Folk- und Power Metal, ohne ihre einzigartige Härte einzubüßen!
WIND ROSE liefern auf Warfront jede Menge Gnom-Abenteuer, dramatische Orchesterarrangements und puren Spaß - Replay garantiert!
Suche:lief
2022 wird ein Jahr voller Erwartungen und Hoffnungen. Immerhin auch ein Jahr mit neuem SDP-Album! „Ein Gutes Schlechtes Vorbild“ ist das 10. (!) Studioalbum der Kult-Band aus Westberlin. Voller Brüche, aber wie aus einem Guss. Vincent und Dag bleiben sich treu und liefern ein „großes“ Album ab: vollgepackt mit lauten und leiseren Tönen, zwischen Ballade und Punk-Attitüde, selbstironisch, abwechslungsreich und nach wie vor absolut Detailverliebt.
Dabei bleiben SDP gewohnt gesellschaftskritisch und gehen in mehreren Songs auf den aktuellen Zeitgeist ein. Dass sich die beiden in den etwas mehr als zwei Jahren deutlich weiterentwickelt haben, ist nicht zu überhören.
Kurz: Mit hyperaktivem Finger am Puls der Zeit, liefern SDP ein Album, das mehr ist als die berühmte Summe seiner Teile und sich durchhören lässt, wie die besten selbstgemachten Hit-Compilations. Zu ihrer letzten Tour pilgerten insgesamt mehr als 150.000 Fans, und die Jubiläums-Show in der Berliner Wuhlheide im August 2019 war nach nur 20 Tagen mit 17.000 Besuchern restlos ausverkauft. Ihre Musikvideos zählen über 600 Millionen Views auf YouTube, sie spielen unzählige Headliner-Slots auf allen großen Festivals und halten den Status, als eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich. Die letzten Alben sind bereits vergoldet und mehrere Singles haben Gold- und Platin-Status erreicht.
"Stand in Your Light" ist eine Herzensangelegenheit. Die Liebe zur Musik und die Leidenschaft für Rock tropft bittersüß aus jeder Honigwabe der getragenen Melodien, die VENUS PRINCIPLE für ihr Debüt geschaffen haben. Obwohl es sich um den Erstling des britisch-schwedischen Kollektivs handelt, lässt sich die Reife und hart erarbeitete Erfahrung der beteiligten Veteranen aus jeder dieser Hymnen für die Geschundenen und Geplagten klar heraushören. Im Zentrum von "Stand in Your Light" steht der klassische Rock, dem VENUS PRINCIPLE jedoch ihren eigenen Stempel aufdrücken. Dabei treten besonders die Elemente Dunkelheit und Schmerz hervor, die eine schreckliche musikalische Schönheit erzeugen. Doch ebenso wie es keinen Schatten ohne Licht gibt, liefern die britisch-schwedischen Musiker als Kontrast auch zarte Momente der Hoffnung und Wärme. Gerade in diesen scheinbaren Widersprüchen schimmert aus "Stand in Your Light" der Metal-Aspekt einiger beteiligter Musiker durch und bietet Balsam für die Wunde, die das Ende von ANATHEMA geschlagen hat. VENUS PRINCIPLE wurden im Herbst 2019 gegründet, nachdem sich mehrere ihrer Mitglieder von CRIPPLED BLACK PHOENIX getrennt hatten. Da sich trotz der Trennung ihre Liebe zum dunklen, melodischen Art-Rock und zur psychedelische Musik aber keineswegs erkaltet hatte, beschloss die Gruppe enger Freunde noch weitere gute Bekannte zu rekrutieren, unter denen sich aktive und ehemalige Mitglieder von AT THE GATES, ISON, TACOMA NARROWS BRIDGE DISASTER und LOUISE LEMÓN befanden. Damit war die neue Rockband VENUS PRINCIPLE geboren. Obwohl "Stand in Your Light" ganz am Anfang einer langen Karriere steht, liefern VENUS PRINCIPLE bereits ein ausgereiftes Meisterwerk ab. Dieses Album vollbringt das schwierige Kunststück, die Anhänger von Rock und Metal gleichermaßen zu begeistern.
"Stand in Your Light" ist eine Herzensangelegenheit. Die Liebe zur Musik und die Leidenschaft für Rock tropft bittersüß aus jeder Honigwabe der getragenen Melodien, die VENUS PRINCIPLE für ihr Debüt geschaffen haben. Obwohl es sich um den Erstling des britisch-schwedischen Kollektivs handelt, lässt sich die Reife und hart erarbeitete Erfahrung der beteiligten Veteranen aus jeder dieser Hymnen für die Geschundenen und Geplagten klar heraushören. Im Zentrum von "Stand in Your Light" steht der klassische Rock, dem VENUS PRINCIPLE jedoch ihren eigenen Stempel aufdrücken. Dabei treten besonders die Elemente Dunkelheit und Schmerz hervor, die eine schreckliche musikalische Schönheit erzeugen. Doch ebenso wie es keinen Schatten ohne Licht gibt, liefern die britisch-schwedischen Musiker als Kontrast auch zarte Momente der Hoffnung und Wärme. Gerade in diesen scheinbaren Widersprüchen schimmert aus "Stand in Your Light" der Metal-Aspekt einiger beteiligter Musiker durch und bietet Balsam für die Wunde, die das Ende von ANATHEMA geschlagen hat. VENUS PRINCIPLE wurden im Herbst 2019 gegründet, nachdem sich mehrere ihrer Mitglieder von CRIPPLED BLACK PHOENIX getrennt hatten. Da sich trotz der Trennung ihre Liebe zum dunklen, melodischen Art-Rock und zur psychedelische Musik aber keineswegs erkaltet hatte, beschloss die Gruppe enger Freunde noch weitere gute Bekannte zu rekrutieren, unter denen sich aktive und ehemalige Mitglieder von AT THE GATES, ISON, TACOMA NARROWS BRIDGE DISASTER und LOUISE LEMÓN befanden. Damit war die neue Rockband VENUS PRINCIPLE geboren. Obwohl "Stand in Your Light" ganz am Anfang einer langen Karriere steht, liefern VENUS PRINCIPLE bereits ein ausgereiftes Meisterwerk ab. Dieses Album vollbringt das schwierige Kunststück, die Anhänger von Rock und Metal gleichermaßen zu begeistern.
Extravaganter als Elton John, catchy wie ABBA, intensiv wie Slipknot und cooler als Limp Bizkit – all das und mehr ist TROLLFEST. Nach ihrer Napalm Records Debüt-EP Happy Heroes, kehren TROLLFEST mit ihrem neunten offiziellen Studioalbum Flamingo Overlord am 27. Mai 2022, zurück und liefern elf Tracks, die zweifellos neue Fans überzeugen und die alten begeistern werden.
Auf Flamingo Overlord verbinden TROLLFEST ihre Liebe zur Musik in all ihrer Vielfalt mit Extravaganz, Ausgelassenheit, Wahnsinn und einer Ansteckungskraft, die sich nur als pures K.A.O.S. beschreiben lässt. TROLLFEST wurde 2003 von Gitarrist John Espen Sagstad (Mr. Seidel) und Sänger Jostein Austvik (Trollmannen) gegründet und machte sich mit energiegeladenen Auftritten auf renommierten Festivals wie dem Wacken Open Air, 70.000 Tons of Metal und Summer Breeze einen Namen. Die Band erreichte Millionen von Streams auf allen Plattformen und hat sich eine treue Fangemeinde erspielt, die TROLLFESTs einzigartige Fähigkeit schätzt, Genres mit ihrem K.A.O.S.-getriebenen Sound zu verschmelzen. Die erste Single
des neuen Albums, ””Dance Like A Pink Flamingo””, brachte ihnen sogar die Teilnahme am norwegischen Melodi Grand Prix ein, der Qualifikationsshow für den renommierten Eurovision Song Contest!
wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.
Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".
Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".
AUDREY Horne liefern skandinavischen Hard Rock der Extraklasse!
AUDREY HORNE sind zurück – mit unstillbarem Hunger und destilliertem Rock’n’Roll in den Venen! 2002 geründet erspielten sich die Norweger um Ausnahmesänger Toschie und Enslaved Gitaristen Ice Dale schnell den Status als eine der besten Live Bands in der Szene. Sie gehörten zu den ersten, die den Radio Rock der 70er und 80er Jahre wiederbelebten und die Tradition von Frank Stallone, Toto und Billy Joel fortführten, lange bevor das zum Trend wurde. Vier Jahre nach Blackout sind die Norweger mit ihrem siebten Album zurück! Devil’s Bell erscheint am 22. April 2022 und ist ein grandioses Rock’n’Roll-Album voller Ohrwürmer!
Devil’s Bell kommt mit 9 mitreißenden Songs daher, die Konzerthallen auf der ganzen Welt zum Beben bringen werden. Man spürt in jeder Sekunde, dass das Album die stickige Luft eines schweißgebadeten
Konzertabends atmet.
Toschie beweist einmal mehr, dass er eine der charismatischsten und energetischsten Stimmen im Hard Rock hat. Die herausragende Gitarrenarbeit von Ice Dale (Enslaved) und Thomas Tofthagen (ex-Sahg) unterstreicht den bemerkenswerten Mix aus 70er und 80er Rock mit NWOBHM. Wie bei jedem AUDREY HORNE Album gehen die Songs nahtlos ineinander über und bleiben schon beim ersten Hören hängen – ein modernes Hard Rock-Album der Extraklasse!
DESTRUCTION liefern brutalsten Thrash Metal seit über 40 Jahren!
Die deutschen Thrash Metal Urgesteine DESTRUCTION feiern ihr 40-jähriges Bestehen und liefern eine neue, knallharte Ansage in Form ihres neuen Albums Diabolical.
Mitihrem kompromisslosen, eigenständigen und eingängigen Thrash Metal zählen DESTRUCTION zu der illustren Runde der GERMAN BIG 4 - gemeinsam mit Kreator, Sodom und Tankard, den Legenden des
Deutschen Thrash. Auch auf ihrem fünfzehnten Album Diabolical fahren DESTRUCTION schwere Geschütze voll ehrlichem
und kompromisslosen Thrash Metal auf, welcher sich unnachgiebig den Weg in die Hörkanäle der Hörerbahnt und mit asiermesserscharfem Sound ein Massaker anrichtet, welches sich niemand entgehen lassen sollte!
Das zweite, vielversprechende Album der norwegischen 8 Mann-Band ist ein Mix aus orchestralem Pop, Klassik und Progressive Rock! Definitiv eine der ersten Überraschungen in 2021 und unbedingt empfehlenswert für Progressive- und Artrock-Fans!
"Es gibt Platten, die sich nicht anstrengen müssen, um überlegen zu klingen. Gleichzeitig lassen Meer die Frage offen, warum sie nicht längst die Tore zum Prog-Olymp weit aufgestoßen haben (…) Vielmehr liefert er den Beweis, dass großformatige Streicherarrangements nicht gleich nach größenwahnsinnigen Muse oder avantgardistischen Radiohead klingen müssen. Auf dem Mittelweg gehen Drama und Cleverness Hand in Hand. Die Gefahr, Songs zu zerdenken und wegen der akademischen Schule, durch die alle Mitglieder von Meer gegangen sind, den Hörer zu überfordern, umschiffen die Bandgründer Johanne und Knut Kippersund als Songwriter mit Pop-Sensibilität." (VISIONS)
'Playing House' erscheint nun als limitierte Vinyl-Neuauflage in rotem Vinyl.
Das 3. Studioalbum „In The Meantime“ der Ausnahmekünstlerin Alessia Cara ist jetzt auch auf Vinyl erhältlich und beinhaltet 18 fulminante Tracks darunter die introspektiven Singles ”Best Days” und ”Sweet Dream”. Fans weltweit können sich wieder auf ein musikalisches und lyrisches Meisterwerk freuen!
Seit Alessia 2015 mit der Hymne ”Here” zum Star wurde, ist die Singer/Songwriterin mit ihrem Publikum gereift und hat die Höhen und Tiefen der Jugend und des jungen Erwachsenseins mit erstaunlicher
Klarheit eingefangen. Die Debütsingle der Grammy-Gewinnerin, ”Here”, erreichte Platz 5 der Billboard
Hot 100 und verkaufte sich drei Millionen Mal. Ihr mit Platin ausgezeichnetes Debütalbum „Know-ItAll“ lieferte mit „Scars to Your Beautiful” einen weiteren Hit, und mit ”Stay”, einer schwindelerregenden
Club-Kollaboration mit Zedd und einem unvergesslichen Beitrag zu Logics ”1-800-273-8255” fügte sie ihrer
Sammlung weitere Platin-Plaketten hinzu. Die aus Brampton, Ontario, stammende Top-Künstlerin kehrte
2018 mit ”The Pains of Growing” zurück, das einen Juno Award für das beste Album und den Songwriter
des Jahres gewann und Cara als eine der führenden Singer/Songwriterinnen ihrer Generation zementierte.
- A1: Down The Rabbit Hole
- A2: Digital Rain
- A3: Earth That Was
- B1: Victim Of The Modern Age
- B2: Human See, Human Do
- B3 24: Hours
- C1: Cassandra Complex
- C2: It's Alive, She's Alive, We're Alive
- C3: I Think Therefor I Am
- C4: Four Years
- C5: It All Ends Here
- D1: As The Crow Dies
- D2: Two Plus Two Equals Five
- D3: Lastday
- D4: Closer To The Stars
- D5: Knife Edge
In seiner mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat sich der Komponist und Multiinstrumentalist Arjen Lucassen weltweit als treibende Kraft des Progressive Rock etabliert. Der vielseitig begabte Niederländer ist vor allem für sein Rockopernprojekt Ayreon bekannt, widmet sich aber auch regelmäßig musikalischen Nebenprojekten, die alle verschiedenen Aspekte seiner musikalischen Persönlichkeit erforschen.Lucassen ist bestrebt, bei Star One eine gleichbleibende Sängerbesetzung beizubehalten. Für 'Victims of the Modern Age' hat er die hochkarätige Besetzung der Leadsänger des ersten Albums 'Space Metal' (2002) wieder zusammengeführt: Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp, ex-After Forever), und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky, ex-Edge Of Sanity). Die unterschiedlichen Gesangsstile dieser großartigen Vokalisten, die von hochfliegenden Power-Vocals über eindringlich-melodische Passagen bis hin zu brutalem Growl reichen, verleihen jedem Song eine atemberaubende Vielfalt an stimmlichen Texturen.Was die Instrumente betrifft, so spielte der Holländer die Rhythmusgitarren, die Hammondorgel, das Mellotron, die Solina-Streicher und die analogen Synthesizer selbst ein und lud Schlagzeuger Ed Warby (Ayreon, Hail of Bullets, Gorefest) und Bassist Peter Vink ein, die kraftvollen Rhythmusspuren zu liefern. Außerdem holte er sich die einschüchternden Solokünste des ehemaligen After Forever-Keyboarders Joost van den Broek und des Gitarristen Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), die beide charakteristisch glühende Soli beisteuerten. Zusätzlich zu dieser formidablen Besetzung rekrutierte Lucassen drei weitere Sänger - Mike Andersson (Cloudscape, Full Force, Silent Memorial), Rodney Blaze und den ehemaligen Black Sabbath-Frontmann Tony Martin - für einige Bonustracks des Albums.Zum ersten Mal ist 'Victims of the Modern Age' auf Vinyl als Gatefold 2LP+2CD & LP-Booklet erhältlich, sowie als Ltd. 2CD Digipak und Digitales Album (2CD).
Aufgewachsen zwischen Wales und den Vororten von Western Australia, wo sie aktuell zu Hause ist, begann die Sangeskarriere von Stella Donnelly damit, dass sie in ihrer australischen Schulband Songs von Green Day zum Besten gab, sich dann aber Richtung Jazz und zeitgenössischer Musik orientierte, als sie an der West Australian Academy Of Performing Arts studierte. Auf ihrer klar im Singer/Songwriter Indie Folk Genre angesiedelten Debüt-EP ,Thrush Metal" präsentiert Donnelly brutal ehrliche und geistreiche Beobachtungen ihrer Mitmenschen, die hier als wunderschöne Gedichte mit ausgefeilten Pointen daherkommen. Donnelly liefert einen Einblick in die Welt, in der wir leben und wie es ist, als Frau des 21. Jahrhunderts zwischen Trump, Tinder und der dritten Feminismus-Welle zu existieren.
Nach ihrem von Fans & Kritikern gefeierten, 2019-er Meisterwerk Oscillation, stehen die schwedischen Post-Rock Meister von OH HIROSHIMA nun mit ihrem vierten Studioalbum Myriad in den Startlöchern, welches am 4. März 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die Zeit der anhaltenden Pandemie hat die Band mehr als kreativ genutzt um hier einen epischen Nachfolger abzuliefern, der zweifelsohne eine Schippe drauflegt und mit absoluter Post-Rock Bravour zu brillieren weiß!
Es ist die Mischung aus Emotionen – von unendlicher Traurigkeit bis hin zu Momenten der Klarheit und herzzerreißenden Melodien, die sich zu einem grollenden Vulkan aus ästhetischem Noise und einer wilden Urkraft zu vermischen scheinen, aber auch ihr einzigartiger Einsatz von Trompeten, Cello und Posaunen im Gegensatz zu den Synthesizern – lässt OH HIROSHIMA in Post-Rock Kreisen und darüber hinaus herausstechen.
Wie bereits der Album Vorgänger, wurde Myriad von niemand Geringerem als CULT OF LUNA‘s Magnus Lindberg gemixt und gemastert, wieder einmal mehr beweisen OH HIROSHIMA herausragendes Können – und liefern ein majestätisches Post-Rock Meisterwerk ab, welches sich ohne Zweifel an die Spitze der Alben
des Jahres 2022 einreihen wird!
Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.
Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.
Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."
Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."
eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."
Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."
Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."
Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."
Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."
Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"
Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"
Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"
Mekong Delta waren die erste deutsche Prog-Thrash-Band, noch
ein Jahr bevor Sieges Even ihr Debüt veröffentlichten. Mit „Mekong
Delta“, 1988, machten sie es den unbedarften Metalfans nicht
leicht, es sei denn man war mit dem komplexen Material von Rush
oder den frühen Yes und Genesis vertraut, gehörte zu den wenigen
Insidern, die „Energetic Disassembly“ (1985) von Watchtower
kannten, oder wurde von einem älteren Bruder mit King Crimson
oder anspruchsvoller Klassik beschallt. Der Zweitling „The Music Of
Eric Zann“ wurde aufgrund eines differenzierterem Sound eher von
den Fans als genial und hochkarätig erkannt. Die geheimnisvollen
Mekong Delta (die Besetzung blieb zunächst im Verborgenen)
machten sich einen Namen als eine der innovativsten deutschen
Metalbands, was bis heute Gültigkeit hat. Dies zeigte auch das
aktuelle Album „Tales Of A Future Past“ (2020), welches zurecht
abgefeiert wurde. Zum vierten Album stieß Doug Lee zur Band,
der zuvor Sänger bei der US-Gruppe Siren war (und heute wieder
ist), die bei Aaarrg Records ihre zweite LP „Financial Suicide“
veröffentlichen. Und eben deren Labelboss Ralph Hubert ist nicht
nur Bassist und klassischer Gitarrist bei Mekong Delta, sondern
auch die treibende Kraft hinter der Band. Zusammen mit Drummer
Peter Haas (Krokus, Buddy Lackey, Calhoun Conquer) und Gitarrist
Uwe Baltrusch erreichte man ein erneutes Hoch und lieferte 1994
eines ihrer ambitioniertesten Werke: Visions Fugitives.
Schon zuvor haben Mekong Delta klassische Stücke im
Metalgewand zelebriert, doch auf Visions Fugitives begeistert
man mit einer eigenen Komposition namens „Suite For Group
And Orchestra“, die nun eine LP-Seite füllt. Die anderen vier
Songs zeigen die Band in ihrem gewohnten Stil. 1994 wurde
vom damaligen Label Bullet Proof (Intercord) keine Schallplatte
angefertigt, da die CD den Kampf bereits gewonnen hatte. Durch die
aktuelle Nachfrage erscheint dieses Meisterwerk nun erstmals auf
LP!
Die Londoner Produzentin und DJ Elkka (bürgerl. Emma Kirby) kehrt mit ihrer neuen EP, „Harmonic Frequencies“ zu Technicolour zurück und liefert eine passende Nachfolgerin der von der Kritik gefeierten EP „Euphoric Melodies“, die Anfang des Jahres erschien.
„Harmonic Frequencies“ wurde während einer Zeit der Unsicherheit in den letzten Monaten des Jahres 2020 geschrieben und zeigt Emma, wie sie die Emotionen, die sie zu dieser Zeit empfand, verarbeitet. Vom tanzbaren Opener „Harmonic Frequencies“, in dem Emma energiegeladen und ausdrucksstark den Vibe der vorherigen EP, „Euphoric Melodies“ fortsetzt, bis hin zu den atmosphärischen und kathartischen Momenten in „Music To Heal To“ und „Voices“ (in dem wir Julianna Barwicks meditativem Gesang hören), in denen ihre Absichten darin bestehen, zu nähren, zu beruhigen und wieder aufzubauen. Die EP ist eine Ode an die heilende Natur der Tanzmusik in all ihren verschiedenen Formen.
- Schwarzes Standardvinyl (140g) im Pappschuber inklusive Downloadcode.
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
Die belgische Pop-Sensation Angèle veröffentlicht ihr Sophomore-Album „Nonante-Cinq“. Einen beeindruckenden Vorgeschmack lieferte die aufstrebende Sängerin bereits mit ihrer Single „Bruxelles je t’aime“.
Das neue Album hat sie zusammen mit Tristan Salvati aufgenommen, der sie bereits seit dem Start ihrer
Karriere begleitet. Der amerikanische Mixer Josh Gudwin (Dua Lipa, Justin Bieber, J Balvin) stieß ebenfalls zum Team, um die Produktion des ersten Songs abzuschließen. Darüber hinaus ist die Künstlerin sehr eigenständig: Sie schreibt ihre eigenen Texte, kreiert ihre eigenen Sounds und entwickelt ihre Musik so, dass sie ihren persönlichen Stil widerspiegelt: knallhart und direkt.
Angèle stammt aus einer Künstlerfamilie und hat die Musik im Blut. Nachdem sie ihr Jazz-Studium abschloss, begann sie, Coverversionen von Pop-Klassikern über Instagram zu veröffentlichen und baute sich
eine unglaubliche Fangemeinde auf. Ihr Debüt-Album, „Brol“, zählt global über 2 Milliarden Streams und gewann sogar den French Grammy 2019 für „Record of the Year“. Kürzlich veröffentlichte sie zudem den Welt-Hit „Fever“ gemeinsam mit der Pop-Ikone Dua Lipa.
Nun folgt mit „Nonante-Cinq“ das hoch antizipierte Sophomore-Album des belgischen Superstars.




















