AUTARKH (Ex-DODECAHEDRON, EXIVIOUS) sind ein Perpetuum mobile. Schon ihr Debüt klang wie eine Botschaft aus der Zukunft, aber ihr zweites Album verkörpert wirklich, was es heißt, im digitalen Zeitalter zu leben. "Emergent" verbindet die Intensität des modernen Metals mit düsterem Industrial-Drone und ätherischem, klingendem Post-Rock - und das alles in einem einzigen Song. In "Strife" befinden sich die Sänger Michel Nienhuis und David Luiten in einem Kampf mit inneren Dämonen, deren seelische Qualen durch tausend Megawatt industrieller Riffs verstärkt werden, bevor sie durch ein Lichtloch entkommen. Nur wenige Bands haben etwas so Innovatives geschaffen.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
"Sonic Mojo", das erste neue Studioalbum seit sieben Jahren, bietet genau das, was die treue FOGHAT Fangemeinde von ihrer Lieblingsband erwarten darf.
Von den ersten Tönen ihres selbst betitelten Klassikers aus dem Jahr 1972 über ihr bombastisches Multi-Platin-Juwel "Foghat Live" (1977) und das von Slide-Gitarren durchtränkte "Under The Influence" aus dem Jahr 2016 bis hin zu ihrem kommenden Album "Sonic Mojo" ging es bei FOGHAT immer nur um die Musik. Musik, die laut gespielt wird. Musik, die live gespielt wird. Musik, die dich dazu bringt, dich zu bewegen.
Drei der Songs auf "Sonic Mojo" haben für Roger Earl eine besondere Bedeutung, da diese gemeinsam mit Kim Simmonds geschrieben wurden, dem Mann, der Roger 1967 als Mitglied von Savoy Brown zu seinem Durchbruch verhalf. Leider verstarb Kim kurz nach dem Schreiben dieser Songs im Dezember 2022.
Auf ihrem neuen Album ziehen FOGHAT mit einigen großartigen Coverversionen zudem den Hut vor legendären Künstlern, die bereits vor ihnen da waren, wie unter anderem Willie Dixon, B.B. King oder Chuck Berry.
In the decade or so that hard-working New York quartet Sunwatchers have operated, the group has steadily & subtly refined their sound - a brain-blasting mixture of jazz, psychedelia, krautrock, punk, noise, & Saharan blues - into something that is avant-leaning enough to appeal to the discerning jazz & experimental music fan & weird & wooly enough to get the true heads' toes tapping. "Music Is Victory Over Time" is the band's 5th album, and fourth for Chicago-based Trouble In Mind Records, seeing the long-running lineup of Peter Kerlin (bass guitar), Jim McHugh (guitars), Jason Robira (drums), and Jeff Tobias (alto saxophone and keyboards) in prime form. Album opener "World People" is a classic Sunwatchers number whose title expresses their Anarcho-Internationalist ideology (and the atypically multi-culti make up of their crowds), with an underlying melodic resonance to New Orleans funeral marches à la Albert Ayler _ a triumphant call to arms to all peoples. Live fave "Too Gary"'s gang vocal shout punctuates a motorik rager named for a phrase often uttered by a badass eight year old skateboarder McHugh knew with a speech impediment (it means "that's too scary"). "T.A.S.C." (or "Theme For Anarchist Sports Center") is inspired by Sonny Sharrock's maligned 80's output & sounds exactly like a wrathful, mutant version of a prime-time athletic show theme, replete with the requisite "sitcom ending." The sun- scorched "Foams" - a longform piece intended to depict natural stuff like tides, nightfall, and time slowly passing, ancient, peaceful and slightly gross all at once - practically jumps out of the speakers, its palpable intensity crackling in your eardrums. The title of "Tumulus" might reference an ancient burial mound, but the music itself might be the group's most high-tech song to date, complimented by an arpeggiating sequencer, three different forms of tape delay and an electric saxophone; ecstatic, fiery & deeply spiritual. "There Goes Ol' Ooze" is a smoky creeper that lets Tobias & Kerlin take a walk for a while, with respectful nods to the Stones and Steve Reich. "Song For The Gone" closes out the album, showcasing a sincerely tender moment for the gang, as an expression of love and resolve for dear friends who had recently, tragically died. Its cascading, bluesy melody attuning itself to our own collective unconscious grief. Having the distinct pleasure of being the first band to record in John Dwyer 's new LA-based recording studio Discount Mirrors, "Music Is Victory Over Time" boasts a beefed up sound. The band worked closely with in-house engineer Eric Bauer - facilitator, troubleshooter, sonic obsessive, a legendary freak and a DIY lifer. The band also had full access to the studio's epic armory of gear: amps, axes (it's Dwyer's Eddie Harris model electric sax), synths, a bass guitar once belonging to Klaus Flouride of the Dead Kennedys. Crucial for the sounds and the vibe. The album art was created by Josh MacPhee, the activist artist, author, archivist and founding member of both the radical artist collective Just Seeds and Interference Archive, a public collection of materials from social movements based in Brooklyn. MacPhee's participation in the project works as a statement of Sunwatchers' progressive utopian intentionality, and organically underscores their involvement in revolutionary projects within and without of their hometown. Listening to "Music Is Victory Over Time", Sunwatcher's rebellious spirit & unbridled enthusiasm remain fully intact, but the secret sauce is their infectious irreverence in the face of the horrors of this world. Much of our best cultural commentary is Trojan-horsed to the general public via humor & satire & the band has a knack for lacing the ridiculous with the radical. It's good to have them back. "Music Is Victory Over Time" is released worldwide digitally via most DSPs, on CD, black vinyl & a limited "Sunflare" blue/red splatter vinyl while supplies last.
In the decade or so that hard-working New York quartet Sunwatchers have operated, the group has steadily & subtly refined their sound - a brain-blasting mixture of jazz, psychedelia, krautrock, punk, noise, & Saharan blues - into something that is avant-leaning enough to appeal to the discerning jazz & experimental music fan & weird & wooly enough to get the true heads' toes tapping. "Music Is Victory Over Time" is the band's 5th album, and fourth for Chicago-based Trouble In Mind Records, seeing the long-running lineup of Peter Kerlin (bass guitar), Jim McHugh (guitars), Jason Robira (drums), and Jeff Tobias (alto saxophone and keyboards) in prime form. Album opener "World People" is a classic Sunwatchers number whose title expresses their Anarcho-Internationalist ideology (and the atypically multi-culti make up of their crowds), with an underlying melodic resonance to New Orleans funeral marches à la Albert Ayler _ a triumphant call to arms to all peoples. Live fave "Too Gary"'s gang vocal shout punctuates a motorik rager named for a phrase often uttered by a badass eight year old skateboarder McHugh knew with a speech impediment (it means "that's too scary"). "T.A.S.C." (or "Theme For Anarchist Sports Center") is inspired by Sonny Sharrock's maligned 80's output & sounds exactly like a wrathful, mutant version of a prime-time athletic show theme, replete with the requisite "sitcom ending." The sun- scorched "Foams" - a longform piece intended to depict natural stuff like tides, nightfall, and time slowly passing, ancient, peaceful and slightly gross all at once - practically jumps out of the speakers, its palpable intensity crackling in your eardrums. The title of "Tumulus" might reference an ancient burial mound, but the music itself might be the group's most high-tech song to date, complimented by an arpeggiating sequencer, three different forms of tape delay and an electric saxophone; ecstatic, fiery & deeply spiritual. "There Goes Ol' Ooze" is a smoky creeper that lets Tobias & Kerlin take a walk for a while, with respectful nods to the Stones and Steve Reich. "Song For The Gone" closes out the album, showcasing a sincerely tender moment for the gang, as an expression of love and resolve for dear friends who had recently, tragically died. Its cascading, bluesy melody attuning itself to our own collective unconscious grief. Having the distinct pleasure of being the first band to record in John Dwyer 's new LA-based recording studio Discount Mirrors, "Music Is Victory Over Time" boasts a beefed up sound. The band worked closely with in-house engineer Eric Bauer - facilitator, troubleshooter, sonic obsessive, a legendary freak and a DIY lifer. The band also had full access to the studio's epic armory of gear: amps, axes (it's Dwyer's Eddie Harris model electric sax), synths, a bass guitar once belonging to Klaus Flouride of the Dead Kennedys. Crucial for the sounds and the vibe. The album art was created by Josh MacPhee, the activist artist, author, archivist and founding member of both the radical artist collective Just Seeds and Interference Archive, a public collection of materials from social movements based in Brooklyn. MacPhee's participation in the project works as a statement of Sunwatchers' progressive utopian intentionality, and organically underscores their involvement in revolutionary projects within and without of their hometown. Listening to "Music Is Victory Over Time", Sunwatcher's rebellious spirit & unbridled enthusiasm remain fully intact, but the secret sauce is their infectious irreverence in the face of the horrors of this world. Much of our best cultural commentary is Trojan-horsed to the general public via humor & satire & the band has a knack for lacing the ridiculous with the radical. It's good to have them back. "Music Is Victory Over Time" is released worldwide digitally via most DSPs, on CD, black vinyl & a limited "Sunflare" blue/red splatter vinyl while supplies last.
Quantic, Multi-Instrumentalist, DJ, Komponist und Produzent mit einer über 20-jährigen Karriere veröffentlicht sein neues Album "Dancing While Falling". Wie kein anderer verbindet Quantic Latin und Afro-karibische Rhythmen mit amerikanischem Soul und Dance, daraus entstanden ist sein bisher lebendigstes und euphorischstes Werk. Überwiegend entstand ist es in seinem Studio in Brooklyn mit einer Vielzahl von Kollaborateuren, wie Sängerinnen Andreya Triana und Connie Constance, aber auch zahlreichen Musikern, die u.a. mit Streichern und Bläsern den Live-Sound des Albums maßgeblich mit prägten.
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Der OST des französischen Produzenten Arnaud Rebotini aka Black Strobe zum belgisch-französischem Spielfilm 'L'Ile Rouge / Red Island' (2023) von Regisseur Robin Campillo (der nach der Grand Jury Prize-Auszeichnung bei den Filmfestspielen in Cannes 2017 für seinen Film '120 BPM' Kultstatus genießt). Das semi-autobiografische Drama 'L'Ile Rouge' handelt vom Heranwachsen eines 10-jährigen Jungen Anfang der 1970er Jahre auf einem französischen Militärstützpunkt in Madagaskar und läuft im September 2023 beim 71. Internationalen Filmfestival von San Sebastián.
The evergreen Ella Wishes You A Swinging Christmas, the most iconic holiday record in the Verve catalogue, and one of the most successful jazz holiday albums of all time, is presented with extra sparkle this year in a new ruby red vinyl edition with a revamped collectable cover, and a new Frontline marketing approach on par with Louis Wishes You A Cool Yule.
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"Keep You Close" ist das sechste Album der belgischen Rockband dEUS - ursprünglich erschienen am 17. September 2011. "Keep You Close" ist eins der erfolgreichsten dEUS Alben und hat Platinstatus in ihrem Heimatland! Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von PIAS erscheint das Album nun endlich wieder auf Vinyl.
Auf welchem Album ist das Lied? Eine Frage, die der renommierten anglo-amerikanischen Jazz-Sängerin immer wieder gestellt wird. Da ihre Setlists ausnahmslos eine Mischung aus altem und neuem Repertoire enthalten, lautet die Antwort auch oft, dass der angefragte Song auf keinem Album bislang ist.
Dieses Album ist daher eine Sammlung dieser Lieder. Es ist eine Antwort an all die Leute, die im Laufe der Jahre etwas enttäuscht gesagt haben: "Sie haben 'If You Go Away' nicht aufgenommen?" und so weiter. Dies ist auch das erste Mal, dass Stacey Kent einen Song zweimal für ein Album aufgenommen hat. 'If You Go Away' kam 2018 in das Live-Repertoire, als ihr Mann Jim Tomlinson ein Orchester-Arrangement für ein Konzert in Paris schrieb. Von Zeit zu Zeit sang sie auch Jacques Brels Original 'Ne Me Quitte Pas'. Aber egal in welcher Sprache auch immer, jemand würde fragen, warum sie es nicht in genau der anderen gesungen hat. Einige Sänger haben darauf reagiert, indem sie beide Sprachen in dieselbe Version interpoliert haben. Da beide Liedtexte für sich genommen wunderschön sind und es gleichermaßen verdienen, aufgenommen zu werden, wurde der Song dann halt in zwei Versionen ins Tracklisting aufgenommen. Somit ist 'Summer Me, Winter Me' auch eine repräsentative Auswahl der Songs, die einige dieser Fan-Wünsche erfüllen soll.
Auf R o n i a s zweitem Album 'string along' fordert sie uns auf, ihr in ihr minimalistisches Pop-Universum zu folgen
Nach dem Vorgänger 'waltz' in (hereinspaziert!) ist 'string along' eine erneute Aufforderung von R o n i a an ihre Hörer: Folgt mir! Melancholische Melodien beschreiben darauf filigrane Emotionen in einem reduzierten Klangbild, häufiger Überlagerung mehrerer Stimmen oder auch Melodien mit vielfältigen Tasten-, Saiten- und Blasinstrumenten, die alle von der One-Woman-Band R o n i a selbst gesiet werden.
Night Crowned, das schwedische Blacked Death Metal Powerhouse, hat sich zu einer Kraft entwickelt, mit der man in der Heavy-Musik-Szene rechnen muss. Ihr Debütalbum "Impius Viam", das am 28. Februar 2020 via Noble Demon veröffentlicht wurde, fesselte sofort sowohl Kritiker als auch Fans und festigte seinen Platz als eine der außergewöhnlichsten Veröffentlichungen des Jahres.
Night Crowned besteht aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern renommierter Bands wie Dark Funeral, Nightrage und Cipher System und besitzt eine ebenso eindringliche wie klare musikalische Vision. Mit "Impius Viam" haben sie ein Kunstwerk geschaffen, das Wut, Melancholie und pure Zerstörung ausstrahlt und die schlummernden Klänge der einflussreichen skandinavischen Acts und Meisterwerke der 90er Jahre wiederbelebt.
Dieser moderne melodische Death/Black Metal-Klassiker verbindet Aggression, Atmosphäre und fesselnde Melodien und lässt den Hörer von seiner makellosen und unerbittlichen Mischung beeindruckt. Night Crowned's beständiges Streben nach musikalischer Exzellenz kennt keine Grenzen, denn sie verschwendeten keine Zeit mit der Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten Nachfolges "Hädanfärd" am 9. Juli 2021.
Inspiriert von einer Geschichte des Sängers K. Romlin, taucht "Hädanfärd" in Begegnungen mit dem Tod ein weitreichendes Konzept ein, das während des intensiven Demo-Prozesses akribisch entwickelt wurde. Die neun atmosphärischen Tracks des Albums, begleitet von K. Romlins schriftlichen Interpretationen und Erklärungen, bilden einen höllischen und düsteren Monolith, der Night Crowned als eines von Schwedens bestgehüteten schwarzen Death Metal-Geheimnissen festigt.
Mit "Hädanfärd" hat Night Crowned nicht nur Lob von Fans und Kritikern erntet, sondern auch neue Höhen auf ihrer musikalischen Reise erreicht.
Am 11. Oktober 2023 erscheint das mit Spannung erwartete dritte Album der Band, erneut über das renommierte Label Noble Demon. Mit "Tales" beginnt Night Crowned ein neues Kapitel, das die Grenzen des geschwärzten Death Metal auf ein noch nie dagewesenes Niveau treibt. Bereiten Sie sich auf einen auditiven Angriff vor, der Konventionen trotzt und die Grenzen des Genres neu definiert. Night Crowned ist eine Kraft, mit der man rechnen muss, und ihr unerbittliches Streben nach musikalischer Exzellenz zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens. Mit Texten auf Englisch und Schwedisch bringt Jonathan Thorpenbergs Mixing-Fähigkeiten den Sound der Band zur Geltung, während Jani Stefanovics Mastering dafür sorgt, dass jede Note mit Präzision getroffen wird. Ergebt euch also der Dunkelheit und lasst euch von Night Crowned durch ihre fesselnden Erzählungen führen!
- Band mit (Ex-)Mitgliedern von DARK FUNERAL, CIPHER SYSTEM, NIGHTRAGE, THE UNGUIDED u. a.
- Die ersten beiden Alben und die vorherigen Musikvideos haben bisher nur sehr positive Resonanz in der Szene und in den Medien bekommen und die meisten Videos erreichten 6-stellige Ansichten auf YT
- Playlisting in eigenen und 3rd Party Playlists
Miguel Atwood-Ferguson lebt in seiner Heimatstadt Los Angeles und ist einer der herausragenden Musiker, Orchestratoren, Arrangeure und Komponisten unserer Zeit. „Les Jardins Mystiques Vol.1“ ist sein lang erwartetes Debütalbum. Es präsentiert uns eine leidenschaftliche Liebeserklärung und ein Reich der schönen Möglichkeiten.
Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, sich Miguel Atwood-Fergusons Musik zu nähern - und es gibt keine Grenzen, wohin sie jemanden führen könnte. Als Komponist, Arrangeur, Multiinstrumentalist und Produzent hat er an mehr als 600 Alben und Soundtracks für genreübergreifende Künstler:innen gearbeitet, darunter Flying Lotus, Thundercat, Anderson .Paak, Mary J. Blige oder Seu Jorge. Seine Klangpalette umfasst Jazz, Klassik, Hiphop, Electronica, Avantgarde, Pop und vieles mehr. Zu seinen gefeierten Live- und Aufnahmeprojekten gehören die innovative orchestrale Neuinterpretation des Repertoires von J Dilla, „Suite For Ma Dukes“ (2009), seine produktiven Werke mit seinem langjährigen Freund und Kollaborateur Carlos Niño, darunter das improvisierte Album, „Chicago Waves“ (2020), auf International Anthem, und seine Gruppen wie das Quartetto Fantastico und das Miguel Atwood-Ferguson Ensemble. „Les Jardins Mystiques“ ist ein Projekt, das Miguel Atwood-Fergusons musikalisches Universum offenlegt und mit anderen teilt. Es hat sich über ein Dutzend Jahre hinweg entwickelt, wurde größtenteils von ihm selbst finanziert und zeigt seine ausgesprochen elegante Musikalität (u. a. auf Geige, Bratsche, Cello und Keyboards) sowie seine freigeistigen Dialoge mit mehr als 50 Instrumentalist:innen. ‚Volume 1‘ ist hierbei bloß der erste Teil eines geplanten Triptychons, das insgesamt ganze zehneinhalb Stunden origineller und erfrischend ausladender Musik umfassen wird. Atwood-Ferguson verband sich mit seinen Gastmusiker:innen auf vielfältige Weise: durch gesellige Studiodialoge, durch Fernkommunikation während der Pandemie und durch die Energie von Live-Auftritten in seiner Heimatstadt, darunter im Del Monte Speakeasy (das herrlich belebende, von einem Klavier begleitete „Dream Dance“) und im Bluewhale (u. a. „Ano Yo“ mit dem temperamentvollen Alt-Saxophon von Devin Daniels und den kosmischen Harmonien von „Cho Oyu“). Bennie Maupin, der legendäre US-Multi-Blasinstrumentalist, zu dessen Repertoire auch Miles Davis' Fusion-Opus „Bitches Brew“ gehört, spielt Bassklarinette auf der hinreißenden Eröffnungsnummer „Kiseki“. Im Laufe seiner illustren Karriere hat Miguel Atwood-Ferguson mit Künstler:innen wie Rihanna, Ray Charles, Lana Del Rey, Lady Gaga, Anderson .Paak, Dr. Dre, Kamasi Washington, Mary J. Blige, will.i. am, Big Boi, Arthur Verocai, Bonobo, Lianne La Havas, Kaytranada, Moses Sumney, Seu Jorge, Common, The Roots, The Cinematic Orchestra, Jamael Dean, Shafiq Husayn, Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad, Carlos Niño, Bilal und viele mehr zusammengearbeitet.
Diviner ist eine 2011 gegründete griechische Heavy Metal Band. Nach ihrem donnernden Debüt Fallen Empires (2015) und dem grandiosen Zweitwerk Realms Of Time (2019), das ihren Status etabliert hat, kehren sie mit ihrem dritten und bisher besten Album zurück. Avaton zeigt eine verblüffende Musikalität, inspiriertes Songwriting und kompromisslosen Heavy Metal mit allen Elementen eines echten Klassikers. Kraftvoll, melodisch, episch, düster, spirituell, atmosphärisch, intensiv, Aggressiv, roh und vielfältig zugleich. Herausragende Produktion, dynamischer Sound, außergewöhnliche Texte, süchtig machende Riffs, wunderbare Melodien, eingängig-hymnische Refrains, atemberaubende Gitarrenarbeit, herausragendes Schlagzeugspiel und einige der großartigsten und leidenschaftlichsten Vocals. Avaton ist eine zeitlose, atemberaubende Reise von der grausamen dystopischen Welt zu unseren tiefsten Träumen, auf der Suche nach den wahren Geheimnissen des Lebens. Voller Abenteuer, Emotion und purer Magie, die das Herz eines jeden Metal Fans begeistern wird.
Diviner ist eine 2011 gegründete griechische Heavy Metal Band. Nach ihrem donnernden Debüt Fallen Empires (2015) und dem grandiosen Zweitwerk Realms Of Time (2019), das ihren Status etabliert hat, kehren sie mit ihrem dritten und bisher besten Album zurück. Avaton zeigt eine verblüffende Musikalität, inspiriertes Songwriting und kompromisslosen Heavy Metal mit allen Elementen eines echten Klassikers. Kraftvoll, melodisch, episch, düster, spirituell, atmosphärisch, intensiv, Aggressiv, roh und vielfältig zugleich. Herausragende Produktion, dynamischer Sound, außergewöhnliche Texte, süchtig machende Riffs, wunderbare Melodien, eingängig-hymnische Refrains, atemberaubende Gitarrenarbeit, herausragendes Schlagzeugspiel und einige der großartigsten und leidenschaftlichsten Vocals. Avaton ist eine zeitlose, atemberaubende Reise von der grausamen dystopischen Welt zu unseren tiefsten Träumen, auf der Suche nach den wahren Geheimnissen des Lebens. Voller Abenteuer, Emotion und purer Magie, die das Herz eines jeden Metal Fans begeistern wird.
Diviner ist eine 2011 gegründete griechische Heavy Metal Band. Nach ihrem donnernden Debüt Fallen Empires (2015) und dem grandiosen Zweitwerk Realms Of Time (2019), das ihren Status etabliert hat, kehren sie mit ihrem dritten und bisher besten Album zurück. Avaton zeigt eine verblüffende Musikalität, inspiriertes Songwriting und kompromisslosen Heavy Metal mit allen Elementen eines echten Klassikers. Kraftvoll, melodisch, episch, düster, spirituell, atmosphärisch, intensiv, Aggressiv, roh und vielfältig zugleich. Herausragende Produktion, dynamischer Sound, außergewöhnliche Texte, süchtig machende Riffs, wunderbare Melodien, eingängig-hymnische Refrains, atemberaubende Gitarrenarbeit, herausragendes Schlagzeugspiel und einige der großartigsten und leidenschaftlichsten Vocals. Avaton ist eine zeitlose, atemberaubende Reise von der grausamen dystopischen Welt zu unseren tiefsten Träumen, auf der Suche nach den wahren Geheimnissen des Lebens. Voller Abenteuer, Emotion und purer Magie, die das Herz eines jeden Metal Fans begeistern wird.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
Originally released as a hand-numbered CD on New Year's Eve of 2004, Last Light captures Tor Lundvall 's hushed songcraft at its most ghostly and grayscale, stripped bare like branches bracing for winter. Initially conceived of as "a piano album with sparse electronics" (with the working title November), Lundvall's palette steadily expanded, incorporating synthesizer, samples, bass, metronomes, and his signature spectral vocals. A journal entry from the spring of 2002 proved formative to his evolving vision: "I remember watching the blueish-grey light shimmering outside and hearing distant sounds echoing far away, eventually sinking into silence and stillness." The album's 12 tracks are steeped in this sense of autumnal transience, of bearing witness to what fades. The music moves in whispered swells, between dirge, drift, and devotional. Synths chime like slow-tolling bells; percussion shuffles and shivers, icy and isolated; bass traces a low-lidded plod - it's a mode both austere and seductive, lulling the listener into its landscapes of deepening dusk. Lyrically, Lundvall's language skews observational and depressive ("through lace curtains / grey light falls / dark clouds gather / in my soul" ), with each song like a gauzy glimpse into a different tableau framing winter's descent: rust - colored leaves, frozen ponds, cold crescent moons. Lundvall has long considered Last Light a "personal favorite" in his discography, and it's easy to hear why. In texture, finesse, and pacing, it vividly evokes the rare mood of fragile, frosty pastoral noir depicted in his iconic oil paintings. His is an art of the half-seen and half-remembered, of fleeting figures, shapes and shadows, and gathering darkness. Of all that disappears, and the ghosts that never leave: "So I wait / as the years / slowly drain the magic and the light / and the girl / I never loved / haunts me through the dark roads of my life."
Remastered in 2022 by Bob Weston at Chicago Mastering Studio. Recorded in 1995 at Water Music in Hoboken, NJ, with producer Ted Niceley at the helm, House of GVSB captures Girls Against Boys at the zenith of their musical prowess. The album has a simmering anxiety throughout, a kind of vertigo, a taste of what the band was actually experiencing at the time. Released in 1998, on House of GVSB, Girls Against Boys hit their stride. "Super-Fire" leads off the album with more of a swagger than a bang. Follow that up with songs like "Click Click," "Zodiac Love Team," and "Disco Six Six Six," among others, and you've got the recipe for love, destiny, and straight up gin. No going awry with a song like "Crash 17 (X-Rated Car)." All together they play "TheKindaMzkYouLike." In 1998, Girls Against Boys left the Touch and Go stable for a run with major label and later with Jade Tree Records (2002). In recent years, apart from select short tours and shows in Europe, Girls Against Boys has remained on official hiatus. House of GVSB remains probably their most favorite album.
Pixel Prison is a deeply introspective album that explores the themes of societal division and the struggle for unity. Rising Tide combines the best elements of Roots Reggae, Jazz, Rhythm & Blues and adds deep meditative Dub into their music. Incorporating sounds from across the musical landscape and rooted with hard-hitting conscious lyrics, the band has tapped into another deep well of inspiration for their sophomore release!
“We’re excited to share ‘Pixel Prison’ with our global following,” says Rising Tide founder Marcus Urani. “This album is a reflection of our commitment to using music as a tool for positive change, and we hope our fans will join us on this journey.”
180 GRAM AUDIOPHILE VINYL
INCLUDES INSERT
THE BEST CHRISTMAS SONGS BY TODAY’S BIGGEST ARTISTS, KATY PERRY, MILEY CYRUS,
JUSTIN BIEBER, SABRINA CLAUDIO & THE WEEKND, ARIANA GRANDE, SIA, LADY GAGA FT.
SPACE COWBOY, SAM SMITH A.O.
LIMITED EDITION ON WHITE (LP1) AND RED (LP2) COLOURED VINYL
HYPOCRISY und Nuclear Blast Records starten das zweite Kapitel einer massiven Katalogkampagne, die all ihre legendären vergangenen Platten zurückbringt, von denen einige begehrte Raritäten sind.
"Chapter Two" umfasst die Alben "The Final Chapter" (1997), "Hypocrisy" (1999) und "Into The Abyss" (2000). Diese Alben gelten als Meilensteine in der Karriere von HYPOCRISY, da Peter Tägtgren, Mikael Hedlund und Lars Szöke in dieser Zeit ein neues Niveau an Songwriting-Qualität erreichten und die Dynamik betonten. Sie schufen zusätzliche atmosphärische Ebenen und setzten gelegentlich Clean-Vocals ein, was zu eindringlich schönen, aber dennoch schweren und aggressiven Melodic-Death-Metal-Hymnen führte. Nun kehren diese atemberaubenden Alben in edlen Vinyl- und CD-Editionen zurück, während Tägtgrens Remaster von "Into The Abyss" auch digital veröffentlicht wird.
ODD CREW präsentiert "Dark Matters Part II" und feiert damit ihr 25-jähriges Bestehen. Auf 8 Tracks kann man die Feinheiten des Progressiv-Metal erkunden, angeführt vom unverkennbaren Gesang von Frontmann Vasko. Vom Schatten zum Optimismus übergehend, taucht das Album tiefer in mysteriöse Motive ein und lädt den Hörer zu einer tiefgründigen Odyssee ein. Es ist ein echtes Zeugnis ihrer Vielseitigkeit & großen musikalischen Bandbreite und festigt das bleibende Vermächtnis von ODD CREW
Zero Years Kid is the alter ego of Joachim Badenhorst, one of the most fascinating and adventurous Belgian jazz musicians from the last 2 decades. He plays with the international band Carate Urio Orchestra but also as musician with Naima Joris or Chantal Acda.
Zero Years Kid started of as a solo project, but has grown into a full and organic live band.
Badenhorst sees Zero Years Kid as a kindergarten to explore other ideas and interests besides of jazz. Together with Jan de Vroede, Lennart Heyndels and Erik Heestermans he brings a colorful amalgam of hip-hop, pop, dance and r&b with playful and poetic lyrics in his native language: Dutch. Next to his clarinet and sax he adds samples and electronica which results in a surprising fantasy world where it is wonderful to wander.
In 2019 debut album Ongerijmde Rijmen was released. Successor Geen Grenzen is ready and will be released on November 10th of this year on Klein. Geen Grenzen is an ode to breaking boundaries, to color outside the lines and to don’t get hung up on expectations.
The title track is a rework of No Limits by 2Unlimited. The song got translated, slowed-down and distorted to the universe of Zero Years Kid. The album is a poetic and humorous trip with a melancholic twist, and themes like the covid pandemic, intense arguments that are forgiven, writers-block, desire and love.
Five groups, one mythical studio - documenting the emergence of a generation!
The initial postulate was simple: five groups, one emblematic studio and 24 hours for each to imagine and record two unreleased tracks with one objective - the will to document a French jazz scene in the midst of renewal.
In these last few years, several innovative currents have shaken up the world of jazz and attracted new fans. They have bubbled up from Los Angeles, impregnated with hip-hop culture (Kamasi Washington, Terrace Martin, Thundercat), or from London, tinged with African rhythms (Nubya Garcia, Kokoroko, Ezra Collective). Meanwhile, in France, a new scene is emerging, carrying with it more of a dancefloor-oriented sound influenced by electronic music - an obvious kinship with the French Touch explosion of the late 90s.
Historically, every movement has been assimilated to a certain neighbourhood, to specific clubs where late at night, young guns stayed up to imagine the jazz of tomorrow - the Cotton Club for the jazz of the 20s, Minton’s Playhouse in Harlem for Be-Bop, the Black Hawk in San Francisco for West Coast jazz, Birdland in New York for Hard-Bop or a lot more recently, the Total Refreshment Centre which has been the playing field for the new London scene.
In Paris too, this new sound is associated with actual venues, places which have allowed these groups to form, create a repertoire and forge an aesthetic - Le Baiser Salé for Monsieur Mâlâ, La Gare/Le Gore for Photon, La Pêche in Montreuil for Ishkero, La Petite Halle for Underground Canopy and also le Duc des Lombards and le 38 Riv’ for Alex Monfort; it’s in a live context that this music will always continue to evolve.
Keeping this “live” spirit, with all its spontaneity, was actually the guiding line for the elaboration of this Studio Pigalle compilation. Each take was recorded in the most organic way possible, bringing all the musicians together in the same room to limit post-production alterations before the final cut was assembled, in just one day, by studio in-house sound engineer, Felix Rémy.
A feeling of urgency permeates a record guided by an artistic production taking care to crystalise the essence of this artistically free-range generation whose childhoods were rocked just as much by Bill Evans and Roy Hargrove as by J Dilla and Jeff Mills. One of the two tracks recorded is geared towards the dancefloor, and the other, more cosmic/ambient gives freer rein to individual interpretation.
There were therefore many possible ways of interpreting these guidelines for the five formations which number among the most distinctive on the current French musical landscape, and the occasion, for some, to rummage through their archives! With Transe (Mbappé) and Da Verdere (Vella), Monsieur
Mâlâ present us with two unreleased tracks issued from the very first rehearsals of the quintet reworked especially for this compilation. “Seen the aesthetic range of this group, it all worked out very naturally in the studio”, recounts keyboardist Nicholas Vella “Recording like they did in the sixties with all the channels live and working with small imperfections was a very interesting task, even when it came to the mix, we had to make do with the takes we had... “
“Our group is very recent, and with this session, in just two tracks, we had the opportunity to present the entirety of our musical universe,” says Photons pianist Gauthier Toux. “All too often, we assimilate this fusion between jazz and dance music to computers and post-production modifications. For “Dessine”, we kept the first take, and we must have recorded just three or four for the other track with more of a techno bent. In one day, we understood that we could play our entire repertoire live, from A to Z”.
“When the Komos label offered me this project, it immediately spoke to me”, remembers Alex Monfort “Straight away, I thought of “Since I Met You”, a track with a nine/four time signature which really is reminiscent of a new- soul groove, but with this extra cosmic vibe! I wrote the words to the chorus and Nina Tonji placed her voice on the track, adding her own verses. For “Tonight”, the up-tempo track, I wanted to head off in more of a hybrid direction inspired by Kaytranada or the Black Radio series by Robert Glasper. A cross-over between jazz and hip-hop which really does represent my world, and I also tried to place vocals centre stage (Emcee Agora)”.
“We truly resonated with the way Antoine Rajon imagined this compilation and the recording session”, confide Warren Dongué and Jérémy Tallon from Underground Canopy. “When arriving in this studio we felt as if we had gone backtothe70s! Inkeepingwiththespiritofthisera,heknewhowtoletus keep our spontaneity, without recording in too many takes, and that’s how we like to work”.
“We managed to adhere to the themes of the compilation without changing our instrumentation, we wanted to remain faithful to the sound of Ishkero on these new compositions and take them somewhere else” – says drummer TaoEhrlich -“Withoutaddinganyelectronics.Thesessionwassupervisedin a truly subtle and benevolent manner. From a human perspective, it was also a wonderful experience”.
Whether turned towards hip-hop, ethnic or electronic music, the artists featured on this Studio Pigalle compilation represent the eclecticism of a new generation in the process of writing the first chapters of its history. Open to experimentation, these artists continue to hold high an immutable love for improvisation and creation in the moment... another definition of the word Jazz!
Der Rotterdamer DJ/Produzent Jochem Paap begann 1990 unter dem Pseudonym Speedy J - als Anspielung auf seine DJ-Skills - Techno-Tracks zu kreieren. 1993 erschien sein Debütalbum 'Ginger' mit der Absicht, 'seine Musik aus dem Rave in die Hörumgebung zu Hause zu bringen' (allmusic), was seinen minimalistischen, aber melodischen Produktionsstil einem breiteren Publikum zugänglich machte. Kritiker lobten seine akribische Aufmerksamkeit für das Audiodesign, den geschickten Einsatz von Interludes und eine sorgfältige Balance von Four-to-the-Floor-Grooves mit Ambient-Texturen. 'Ginger' wurde in zahlreichen Retrospektiven von Trendsetter-Magazinen wie Pitchfork, The Wire und FACT als wegweisender Release hervorgehoben. Die 2021 remasterte Reissue kommt im Originaldesign der langjährigen Warp-Begleiter The Designers Republic.
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Diese nie zuvor gehörte Aufnahme des legendären Tenorsaxophonisten "Little Giant" Johnny Griffin, der im Ronnie Scott's Jazz Club spielte und von Mitgliedern der Ronnie's House Band (Stan Tracey, Malcolm Cecil und Jackie Dougan) unterstützt wurde, erscheint auf AAA Vinyl. Das Album wurde bei Gearbox Records mit einer rein analogen Signalkette gemastert und direkt von den Originalbändern geschnitten, die 1964 im Club von Les Tomkins aufgenommen wurden. Die Hülle enthält Fotografien des geschätzten Val Wilmer und Linernotes von Richard Williams.
■ The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo meldet sich mit einem atemberaubenden neuen Album 'Renaissance' zurück
• 11 brandneue Tracks darunter die Vorabsingle „Chica Del Sol“
• The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo Tour 2022/2023 in Planung
• Die Gipsy Kings haben in ihrer 25-jährigen Karriere mehr als 20 Millionen Alben verkauft
■ Nachdem The GIPSY KINGS-Gründungsmitglied Tonino Baliardo vor über acht Jahren zuletzt ein Album veröffentlicht hat, meldet er sich nun mit einem atemberaubenden neuen Album "Renaissance" zurück!
Tonino Baliardo: "Nachdem ich dreißig Jahre lang durch die Welt getourt bin, hatte ich während des Lockdowns im Jahr 2020 Zeit, mich mit meiner Familie in Montpellier zu entspannen und neue Songs zu schreiben. Ich kehrte in mein Heimstudio zurück und so wurde dieses Album 'Renaissance' geboren."
Bei den 11 Titeln des neuen Albums wird deutlich, dass die Leidenschaft in Tonino Baliardo und seiner Familie der Gipsy Kings immer noch stark brennt. Die Auswahl ist herrlich abwechslungsreich, vom Up-Tempo-Stück "Chica Del Sol" bis zur Ballade "Abandonado", einem orchestralen Spaziergang mit einem Finale, das den Hörer
faszinieren wird.
An anderer Stelle des Albums hat Tonino als großer Liebhaber klassischer Musik seine atemberaubende Interpretation von 'Amadeo' aufgenommen. Eine besondere Erwähnung verdient auch "Volando", ein Stück, bei dem Toninos junger Enkel Milan am Ende zu hören ist. Wer weiß, vielleicht ist dies schon eine dritte Generation der GIPSY KINGS?
If Blue Could Be Happiness is the second full-length album from soft-synthesizer-folk band Florist.
Recorded by the band during May of 2017 in an Upstate New York schoolhouse very near to where
songwriter Emily Sprague spent her childhood and where the band originated.
9Million is a Toronto shoegaze band helmed by the multi instrumentalist, songwriter and producer Matthew Tomasi. Best known for his work with alt pop icons like Ethel Cain and Nicole Dollanganger, Tomasi has gained increased notoriety in recent years for his behind the scenes work as a producer and mix engineer, but he is also a tireless creator and songwriter himself; playing and contributing to the music of countless bands and independent artists. With 6 other members including Ace Mendoza (Lead Guitar, Vocals), Danielle Clark (Vocals), Lia Lepre (Keys), Jamie Fastlane (Bass), Brandon Santi (Drums), and Looch Man (Guitar, Vocals); Tomasi says 9million started out “as a creative outlet for myself to explore new sounds and ideas that I wasn’t touching on with any of my other projects or clients'', but quickly the project took on a collaborative spirit not unlike his hardcore band Friction.
The sound of 9million infuses a shoegaze / alt rock foundation with elements of brooding alternative pop, indie rock, and synthwave - resulting in something that recalls ahead of their time 90s bands like Hum and Failure while connecting that sound from the past to the modern world of post-Lana Del Rey slowcore pop sound that Tomasi traffics in on records like Preacher’s Daughter, Natural Born Losers,
and Married In Mount Airy. Featuring several new original songs and two covers, the mixtape explores more electronic elements and layers of vocal processing that, when paired with the fuzzed out rock sound of Between Us, present an exciting blend of styles the band is pulling from. As a whole, Gush is a loose yet emotionally hefty collection of songs that highlights Tomasi’s distinct approach to shoegaze while also capturing the unique dynamic and possibilities of this band as a whole.
Hailing from Cape Town, tenor saxophonist Winston Mankunku Ngozi (1943-2009) is a venerated
figure in the pantheon of South African jazz. Inspired by Coltrane while rooted in indigenous folklore,
he released the classic album Yakhal’ Inkomo at the outset of his career with the Mankunku Quartet in
1969. Backed by the Cliffs, Alex Express documents Mankunku’s return to the studio in 1975 with a
handful of new and original compositions and his inimitable tone on full display. Shaking off the burden
of Yakhal’ Inkomo, which was heralded as an earnest manifesto for modern South African jazz, the
album is a carefree affair that leans into township grooves with joyful exuberance. In addition to a
collaborative project with Mike Makhalemele entitled The Bull and the Lion, Alex Express is the first of
just two rare snapshots of Mankunku in the 1970s. Disillusioned by the recording industry, it would
take until his resurgence in the 1990s for Mankunku to flesh out his recorded legacy.
Unlike what we might expect, traditional music is not one-size-fits-all. Each song has its own story,
history and characters which the singers must serve, rather than themselves. On his new album, Look
Over The Wall, See The Sky, John Francis Flynn delicately unpicks these traditional songs and
rearranges them with an emotional force that sometimes leaves them unanchored, floating in a surreal
space between the past and the present, the analogue and the digital, between love and tragedy.
Fresh off a tour with The Armed, and on the heels of countless releases and collaborations, Patrick
Shiroishi’s music is as vital and stirring as ever on I Was Too Young To Hear Silence. Where his
breakout release, 2021’s Hidemi, used choruses of saxophones and vocals to memorialize his
grandfather, I Was Too Young To Hear Silence expands the scope of his remembrance. Shiroishi’s
chosen instruments are alto saxophone, glockenspiel, and a cavernous parking garage through which
the former’s melodies reverberate. It’s an apt setting for Shiroishi’s continuing confrontation of the
legacy of Japanese concentration camps.