DESTRUCTION UNIT sind eine amerikanische Band, die in der Wüste Arizonas zusammenkam. Gegründet von Ryan Rousseau waren D. UNIT ursprünglich ein synthielastiges Trio, dessen andere Mitglieder Jay Reatard und Alicja Trout (LOST SOUNDS) waren - ebenso war Rousseau ein Mitglieder der REATARDS, bevor Jay auf Solopfaden wanderte. Geboren im Dunstkreis der Memphis Goner Records Szene und verpflanzt nach Tempe, Arizona, hat Rousseau des Band zu einem kompletten Soundangriff geformt, für den drei Gitarristen (er selbst, Nick Nappa und Jesco Aurelius), sein Bruder Rusty am Bass und ein 19-jähriger, klassisch ausgebildeter Schlagzeuger, Andrew Flores, verantwortlich sind. DESTRUCTION UNIT haben auf dem bandeigenen Label Ascetic House bereits einige Kassetten, auf Jolly Dream eine LP namens ,Void" und kürzlich eine limitierte 7" auf Suicide Squeeze veröffentlicht. ,Deep Trip" ist ihr erstes echtes Studioalbum. Produziert von Ben Greenberg von THE MEN, HUBBLE & PYGMY SHREWS im Vacation Island Studio in New York. Morphium Boogie für den Noisesüchtigen des 21. Jahrhunderts. "Skull-crushing repetition, menacing walls of nuanced guitar noise, feedback magick wah'd from hell to the sky, a sprawling kraut backbone, evil melodies." - Pitchfork
In the spring of 2020, Ben Cook _ a.k.a. Young Governor, Young Guv, or just Guv _ was holed up in the New Mexico high desert, his U.S. tour having been abruptly covid-cancelled during a southwest swing. He and his bandmates were living moment to moment in something called an Earthship, a solar-rigged adobe structure sustainably constructed with, among other things, recycled bottles and tires. And out there in the serene vastness, as a short ride-it-out stint turned into a nine-month sojourn, Ben was writing music, slowly, little by little, mostly at night while the others slept. By the New Year, almost in spite of himself, he had created a new album, two new albums actually, and through the ordeal he was forever changed. In a place he never expected to be, under circumstances no one could have predicted, and in the face of physical isolation, emotional desolation, and existential dread, Ben created GUV III & IV, a collection of songs dedicated and testifying to the eternal healing power of love _ how to find it in the world, in others, and most importantly, in himself.
Forming in 2014, Fury established themselves quickly, releasing both a demo on Washington, D.C.'s Mosher Delight Records and the "Kingdom Come" EP on Boston's Triple B Records in the same calendar year. They built on the melodic legacy of Orange County by way of heavy, rhythmic, start-stop guitars and Stith's wordy and referential lyrics. Then, in 2016, came their debut LP on Triple B Records, "Paramount," which was met with respect from the hardcore community and praise from outsider critics."Failed Entertainment" documents the work, both personal and creative, undertaken since the release of "Paramount," a period of time marked by as many difficulties as successes. Stith said, "I've asked myself `Why have I done this?' and `Why do I continue to do this?' more times in the last two years than the rest of my life combined." Those eternal, existential questions form the thematic foundation of the new songs, which look past the superficial concerns about status and popularity that preoccupy so many musicians, focusing instead on life's inevitable, inescapable problems and the ways in which they can be compounded by the banal realities of art-making _ the isolation of being on tour, the pressure of being expected to somehow transform that universal angst into nice, catchy songs that provide simple lessons.
Nestled away in the UKs quiet, picturesque east coast town of Ipswich, the lads in Basement are conflicted between the comfort of the beautiful familiar and the allure of escape. This duality pervades the band's existence. As frontman Andrew Fisher's gravelly yowl skips and stretches over driving rhythms and poignant guitar melodies, its clear Basement expertly walk the line between the contrasts of heartrending pop and gruff post-hardcore. When working through a slow-burning mid-tempo or pounding out driving punk, Basement has a quiet layer of jagged desperation weaving songs together under the smooth melodic surface. Much like a coming of age, the songs are toiling, torn and bursting at the seams.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden. Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Das zweite Album von Runnner, A Welcome Kind of Weakness, entstand aus einem gleichzeitigen Riss im Körper und im Leben des Songwriters Noah Weinman. Während der Monate, die er im Bett verbrachte, um sich von einem Achillessehnenriss und dem drastischen Umbruch einer Trennung zu erholen, schrieb er die 11 Songs auf diesem Album, die Weinmans stärkste sind und die vermeintliche Verletzlichkeit des Albumtitels bereitwillig aufnimmt. Aber zur gleichen Zeit sind diese Songs die präsentesten von Runnner, trotzig und selbstbewusst, eine Erinnerung an die Entschlossenheit, die aus der anmutigen Unterwerfung entstehen kann. Langjährige Fans von Weinman haben sich wahrscheinlich in seinen unverkennbaren Indie-Rock verguckt, der fast ausschließlich in Schlafzimmern und Heimstudios aufgenommen wurde, wo seine ergreifenden und selbstironischen Texte über Banjos, Gitarren und hallenden Bläsern schweben, die sich zu kathartischen Gipfeln steigern. Aber auf A Welcome Kind of Weakness erhebt sich Weinman zum ersten Mal in High Fidelity. Das erste richtige Studioalbum von Runnner erinnert an die überlebensgroßen Höhen des Rocks der frühen achtziger Jahre, mit dem Weinman aufgewachsen ist, an Bands wie Coldplay, Radiohead und Snow Patrol, mit ihrer unverfälschten stimmlichen Präsenz, ihren schillernden Gitarrenriffs und ihrem astralen Synthesizer-Glanz. Das ist Rockmusik in ihrer köstlichsten Form, Musik die Weinman etwas gab, worauf er sich freuen konnte, als er endlich wieder live spielen konnte. Aber so hoch die klanglichen Höhen auf A Welcome Kind of Weakness auch sein mögen, wir sehen Weinman auch, wie er anmutig mit den Fragen kämpft, die sich aus Momenten des körperlichen und emotionalen Verderbens ergeben. Es erfordert eine gewisse Tapferkeit, lange genug in der trüben Mitte zu sitzen, um darüber zu schreiben. Und in seiner Bereitschaft, diesen transitorischen Raum zu bezeugen, scheint Weinman uns zu beruhigen: Du magst denken, dass du nicht mehr laufen wirst, aber mit der Zeit, könntest du es.
Lathe of Heaven kehren mit ihrem zweiten Album Aurora zurück, einer kühnen Erweiterung ihrer klanglichen und thematischen Palette, die sich wie eine Reihe lebendiger, emotionaler Vignetten entfaltet. "Aurora" ist eine bisher unerforschte Variante des Lathe of Heaven-Sounds, die eine delikate Balance zwischen ihren Punk-Wurzeln und einer fesselnden New-Wave- und 80er-Jahre-Post-Punk-Ästhetik bietet, die Einflüsse aus dem britischen und finnischen Post-Punk der mittleren 80er-Jahre mit subtilen Nuancen aus dem Underground-Pop der 90er-Jahre und der Gegenwart kombiniert. Aufgenommen mit Ben Greenberg bei Circular Ruin und gemastert von Brad Boatright, ist das Album klanglich beeinflusst vom melodischen Rock von The Cure, Musta Paraatis Gothic-Post-Punk-Synthie und intensivem Schlagzeugspiel und A Flock of Seagulls' Art-Pop-Gesang und Gitarrenriffs. Textlich schreckt Aurora nicht vor schweren Themen zurück. Aurora ist als eine Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten gedacht, die von Themen wie Antikolonialismus, Vielfalt und Gleichberechtigung beeinflusst sind und sich in den Texten niederschlagen. Diese Geschichten sind von den Romanen von Ursula K. le Guin, Octavia Butler, Greg Egan und Peter Watts inspiriert und führen den Hörer in mythische, kühne und etwas beunruhigende Realitäten. Der Titeltrack "Aurora" spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Erde aufgrund von nuklearem Fallout längst verlassen ist - er erforscht Themen wie Verlust, Liebe und Hingabe. "Oblivion" befasst sich mit dem Phänomen der semantischen Sättigung - wenn man ein Wort oft genug sagt, verliert es seine Bedeutung. "Exodus" ist eine Neuinterpretation des Schiffsparadoxons von Theseus und erzählt von der Erfahrung, das Bewusstsein in einen neuen, perfekten Körper zu übertragen. An anderer Stelle steht "Portrait of a Scorched-Earth" für einen direkten Akt des Widerstands. Als einer der emotionalsten Songs des Albums bricht er mit der üblichen lyrischen Abstraktion der Band und ist eine schonungslose Abrechnung mit den Schrecken der modernen Kriegsführung und der Vertreibung, die in der gelebten Tragödie von Gaza wurzelt. Lathe of Heaven hoffen, dass "Aurora" ein breites Spektrum an Emotionen hervor ruft und zum Nachdenken über den Zustand unserer Realität und der Menschheit anregt. Es ist literarisch, ohne prätentiös zu sein, politisch, ohne zu predigen, und emotional, ohne mit der Wimper zu zucken. Jeder Song hält ein Stück eines zerbrochenen Spiegels, und was zum Vorschein kommt, ist eine prismatische, verwundete Schönheit, die mit tausend Gesichtern zurückstarrt. "Aurora" erhebt den Anspruch, "ohne Angst in das traumlose Vergessen zu zittern". Sie sind herzlich eingeladen.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
A muffled cry into the technological darkness, Contemporary Movement slid into the world right as the MP3 was seeping out of college dorms. A 39-minute drift into the void, drenched in Cold War-era reverb and then submerged in four track hiss for good measure. Duster constructed a Brutalist masterpiece on the outskirts of a suburban mall, as if to say, "We were here." This numbered 25th anniversary edition is pressed on 180G vinyl and comes with a lyric sheet and poster.
New York painter and musician exploratory industrialist Tor Lundvall initially envisioned his 14th album, Beautiful Illusions, as an entirely instrumental affair, "inspired by memories of sitting in a church or cathedral watching the shifting sunlight through stained glass." Although he ultimately chose to wreath the majority of the tracks with hushed, poetic vocals, his original muse still resonates. These are certainly songs of shadowplay and vaulted skies, the quiet grandeur of dusk deepening on the horizon. Lundvall characterizes the lyrical subject matter, too, in ways both specific and surreal, exploring "the doubts, the anxieties and even the bleak fantasies the mind spirals into during moments of isolation, separation and distance." Tricks of the eye, mind, and ear, magnified by silence and the looming long winter. Shivering pulses and muted bass lines tread the twilight while icicle synths and wiry guitar map the melody until the voice enters, narrating oblique moods of essence and absence, tenderness and truth. Glimpses of dark humor flicker in the wordplay but the greater sonic landscape is one of falling leaves and failing light, small gestures rendered as revelation, cloaked in reverb and spatial fog. Lundvall's mastery of nuance and negative space continues to heighten, whispered brushstrokes of the invisible and the unsaid, what lies beneath and what lies beyond: "Behind the shields and false fronts is usually a sadness. The heartbreaking reflections of what might have been."
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Banana Stand vinyl. I Was Trying to Describe You to Someone is Wednesday's second fulllength album & first as a full band. The Asheville, NC quintet (guitarist/ vocalist Karly Hartzman, lead guitarist Daniel Gorham, pedal steel guitarist Xandy Chelmis, bassist Margo Schultz & drummer Alan Miller) maximizes the dark dissonance of a three guitar attack to highlight the emotionality of Hartzman's bell-clear vocals & wisps of half-recalled memories & literary references that make up her lyrics. I Was Trying to Describe You to Someone's eight songs meld elements of shoegaze, grunge, indie pop & southern American culture into a uniquely personal style of modern rock music that resonates with power & tenderness. The ever-darkening & deepening of Wednesdays' sound on I Was Trying to Describe You to Someone owes a debt of influence to The Swirlies, Arthur Russell, Red House Painters, Tenniscoats, Ana Roxanne, Acetone, & their continued collaboration with MJ Lenderman (who lends backing vocals to the songs "Billboard" & "November"). I Was Trying to Describe You to Someone was recorded at Hartzman's home with engineering assistance from her roommate Colin Miller. The depth & clarity of the recordings balance the distorted volume of Wednesday's live performances with the intimacy of Hartzman's voice. Her words hold the center of the chaos, unobscured by the power of the band. Hartzman describes her lyrics as "attempts to access old personal memories & do them justice through prose, with inspiration from the writings of Richard Brautigan, Flannery O'Connor, David Berman & Tom Robbins, & movies like Steel Magnolias."
Die LP-Ausgabe von "Babygirl (Original Soundtrack)" kommt gepresst auf candy pinkfarbenem Vinyl und enthält Cristobal Tapia de Veers Original-Filmmusik und Sky Ferreiras Single ,Leash". "Babygirl (Original Soundtrack)" ist der Soundtrack zum Film Babygirl aus dem Jahr 2024 unter der Regie von Halina Reijn mit Nicole Kidman, Harris Dickinson, Sophie Wilde und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Das Album enthält 12 Titel aus der Filmmusik von Cristobal Tapia de Veer und wurde am 25. Dezember 2024 digital über A24 Music veröffentlicht. Separat erschien der im Abspann verwendete Song "Leash" von Sky Ferreira als digitale Single. 2025 wurde de Veers Filmmusik in der Kategorie ,Beste Originalmusik" bei der 97. Oscar-Verleihung nominiert.
Repress on transparent green vinyl. With Loneliness Road, pianist Jamie Saft, legendary bassist Steve Swallow, and versatile drummer Bobby Previte present a work that is as unexpected as it is captivating_elevated by the haunting voice of none other than Iggy Pop. Far from being just another jazz album, this recording is a bold artistic exploration that fuses contemplative jazz, elements of blues, and the gravelly baritone of a punk icon turned poet. At its core, the album is deeply rooted in modern jazz tradition. Saft's lyrical piano, Swallow's fluid electric bass lines, and Previte's dynamic, nuanced drumming create a soundscape that is intimate and atmospheric. The true surprise, however, comes with Iggy Pop's appearance on three tracks. Here, he doesn't snarl or shout as in his rock persona _ instead, he delivers words with a weathered, introspective tone that feels more spoken than sung. The lyrics touch on loneliness, impermanence, and existential searching _ perfectly in tune with the album's title. Tracks like the eponymous "Loneliness Road" and "Don't Lose Yourself" are steeped in lyrical depth and emotional gravity, drawing the listener into a reflective, late-night world.
Clear Vinyl. While Jamie Saft has been a significant presence on previous RareNoise recordings by Slobber Pup, Plymouth and Metallic Taste of Blood, the renegade keyboardist and essential Downtown improviser steps into a dramatically different role on The New Standard. A collaborative trio outing featuring the dream rhythm tandem of drummer Bobby Previte and bassist Steve Swallow, both prolific composers and venerable bandleaders in their own right, it showcases Saft alternating between piano and organ and making thoughtful, melodic contributions throughout. The album is the result of a magical recording and direct mixing session in Saft's own Pottervilles Studios, masterfully setup and captured by 5 - Time Grammy winning engineer Joe Ferla, who is regarded as the fourth member of the band for this remarkably empathetic endeavour. Ferla recorded everything analog direct to two-track 1/2" tape through a Neve console. On ten original tracks, seven of which the keyboardist composed, Saft blends brilliantly with his esteemed elders on this remarkable RareNoise release.
Scowl is a band that sounds exactly like their name implies. Venomous, fierce, antagonistic. A sneer not to be crossed. Over the last five years, the Santa Cruz, California, band has firmly planted their flag in the hardcore scene with their vicious sound and ripping live show, sharing stages around the world with Circle Jerks, Touché Amoré, and Limp Bizkit, and filling slots at prominent festivals like Coachella, Sick New World, and Reading and Leeds. But with their new album, Are We All Angels (Dead Oceans), Scowl is aiming to funnel all that aggression through a more expansive version of themselves.Much of Are We All Angels grapples with Scowl's newfound place in the hardcore scene, a community which has both embraced the band and made them something of a lightning rod over the past few years. Standout single "Not Hell, Not Heaven" outright rejects the narratives cast onto them by outsiders. "It's about feeling victimized and being a victim, but not wanting to identify with being a victim," explains vocalist Kat Moss. "It's trying to find grace in the fact that I have my power. I live in my reality. You have to deal with whatever you're dealing with, and it ain't working for me." The band breaks from a sense of disassociation to seek deeper connections on "Fantasy." "It's incredibly challenging to try to balance my love for the scene while also feeling, in some spaces, extremely alienated and hated," Moss says. "`Fantasy' is about feeling like I don't know how to connect with these people anymore, because I have shelled myself away so hard." The album ends in a philosophical place on the closing, titular track, "Are We All Angels," asking questions like, "Is this all there is?" and ultimately putting it on the listener to decide. "It's about the personal struggle between good and evil. It doesn't matter how `good' or `bad' you are, there are systems that will try to rewrite your narrative no matter what you actually do," explains Moss, noting that punctuation on "Are We All Angels" has been deliberately omitted in an attempt to leave the statement open-ended. Are We All Angels is the highly anticipated follow-up to Scowl's debut, 2021's How Flowers Grow, a 16-minute primal scream over punishing riffs. But amidst the pounding chaos, it was the record's sonic outlier, a cleaner interlude called "Seeds to Sow," that, true to its name, planted the seed for what was to come for the band. "It kind of laid out this destiny for us, and I feel like now we're fulfilling that," says drummer Cole Gilbert. The band continued to expand their sound on 2023's widely acclaimed Psychic Dance Routine EP, incorporating more pop hooks and favoring gentler singing over heavy screaming, paving the way for what would come next.Scowl's growth got a huge boost from producer Will Yip (Turnstile, Title Fight, Code Orange, Balance and Composure), who broadened the band's scope. "Will would say, `Everything you have here is correct, but it's in the wrong place,'" says Gilbert. Moss adds: "Will really helped restructure a lot of the material. Some songs he tore apart to make more space for the really good hooks and choruses." But even through this more eclectic approach, Scowl loses none of their edge, and still manages to convey the anger and frustration that lies underneath. They are deeply committed to carrying the ethos of punk and its sense of community. "Hardcore and punk have sculpted how we operate, what we want to do as a band, and how we participate," says guitarist Malachi Greene. "At our core, we are a punk and a hardcore band, regardless of how the song shifts and changes."
Teethe meldet sich mit Magic Of The Sale zurück, einem sanften, aber stählernes Album, auf dem die vier Texaner Songwriter, Sänger und Künstler der texanischen Band eine Reihe von Fragen darüber stellen, was es bedeutet, ein Leben in einer Zeit einer Zeit des gemeinsamen Zusammenbruchs. Das Ergebnis ist eine traurige und schöne selbstgebaute Welt des Southern Slowcore, in der vier Menschen sich einander zuwenden und gemeinsam vorwärts driften. Magie Of The Sale folgt auf Teethes selbstbetiteltes Debüt von 2020, eine lockere und warme 12-Track-Collage aus exquisitem existenziellen Blues und und schwachen Harmonien, von dem einige frühe Kassettenauflagen mehrere ausverkaufte Vinyl-Editionen, unwahrscheinliche Namensnennungen Namen von Megastars und mehrere Touren durch die Vereinigten Staaten und Europa. Magic Of The Sale stellt Teethes Teethes natürlicher nächster Schritt: ein zweites Album, ein Plattenlabel, eine Reihe von Gastmusikern (Xandy Chelmis von Wednesday und MJ Lenderman, Charlie Martin von Hovvdy und einige andere andere erfahrene Musiker), die ihre texanischen Wurzeln repräsentieren und neue Freunde, die sie in den letzten Jahren gewonnen haben. Dennoch hat Teethe besonders darauf geachtet, den Teil des Prozesses zu bewahren, der was ihr Debüt so besonders machte, jetzt mit erweitertem Instrumentarium. Für Magic Of The Sale haben sie ihr Equipment und ihr Heimstudio aufgestockt Heimstudios aufgestockt und sich in das Handwerk der Komposition und Produktion. Ohne einen externen Produzenten oder Tontechniker zu engagieren, hat die Boone Patrello von der Band verbrachte vier anstrengende Monate mit dem das Album ab - er nahm das Patchwork der Tracks von jedem der einzelnen Mitglieder und ihrer Kollaborateure und verknüpfte Visionen in ein komplettes Bild. Aus einer lange übersehenen Texas' musikalischem Reichtum, kehrt Teethe mit einem vielschichtigen und kollaborativen Werk zurück, das die Gewicht der Welt ein wenig leichter zu tragen.
Die seltenste Chicagoer Sweet-Soul-LP, zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert wieder im Druck. Arrow Browns unvergleichliches Album "The Magic of The Majestic Arrows" entstand im Keller seines Harems/Hauptquartiers in Bronzeville und war das Ergebnis jahrelanger Arbeit am Rande von Chicagos berühmter Record Row. Die auf seinem eigenen Bandit-Imprint erschienene LP ist eine mit Streichern besetzte Fantasie, die sich zwischen dem Doo-Wop der 50er Jahre und dem Studioexzess der 1970er bewegt. Unterstützt von den Chosen Few und den Scott Brothers, arrangiert von Benjamin Wright, gesungen von Browns 17-jähriger Tochter Tridia und dem marokkanischen Falsettisten Larry Brown und gezeichnet von Eugene Phillips von The Wind, ist das Album ein Außenseiter-D.I.Y.-Soul-Genie, das darauf wartet, dass die Reibung einer Phononadel seine unsterbliche Magie offenbart.
Ora Cogans ,Formless", veröffentlicht am 25. August 2023, ist ein Album, das Schönheit, Absurdität, Humor und unerwartete Freude in den düstersten Zeiten findet. ,Formless" entstand inmitten von Trauer und pandemiebedingter Isolation. ,Ich habe viel Zeit damit verbracht, mit meinem Hund ziellos durch den Wald zu streifen", sagte Cogan. Das Ergebnis ist eine Flut von Gedanken über ungeschickte Liebe, Schmerz, innere Kämpfe und den Kampf, Wege zu finden, sich gut zu fühlen, wenn alles schlecht läuft. Das Album wurde größtenteils in Live-Takes mit der Rhythmusgruppe David Proctor und Finn Smith auf Analogband im Risque Disque Studio auf Vancouver Island aufgenommen und von Cogan und David Parry von Loving co-produziert. Mit dabei sind internationale Gaststars wie Cormac Mac Diarmada von Lankum, der ,Feel Life" auf der Saitengitarre spielt, und Y La Bamba, die ,Ways of Losing" im Duett singt. Das Album ist thematisch sehr vielfältig: ,Katie Cruel" mit seinem ätherischen Gesang, einer schlurfenden Snare und einer sitarähnlichen Gitarre ist eine tragische Ballade über eine Sexarbeiterin, die mit Soldaten der leichten Infanterie unterwegs ist. ,Cowgirl" ist ein psychedelischer, langsamer Country-Jam, der sich mit sozialer Isolation in Trauer auseinandersetzt; und ,Feel Life" ist ein Track, der durch den Wahnsinn des alltäglichen Tumults und epische, lebensverändernde Verluste tanzt. Mit einer einzigartigen Stimme, die ebenso sensationell wie klangvoll ist, sucht Ora Cogan nach neuen Realitäten im Labyrinth aus Rauch und Spiegeln unserer grausamen Gesellschaft.
Im Sommer 1968 traf sich der 18-jährige Genesis P-Orridge (damals Neil Andrew Megson) mit Freunden in einem bescheidenen Dachgeschoss, um mit Klängen zu experimentieren. Das Ergebnis war "Early Worm", eine Sammlung von Aufnahmen, die die aufkeimende Kreativität eines Künstlers einfing, der später eine Schlüsselfigur der Avantgarde-Musik werden sollte. Diese Sessions, die 1969 auf ein einziges Acetat gepresst wurden, zeigen eine furchtlose Erforschung von Geräuschen, Improvisationen und Tonbandexperimenten, die Einflüsse von Psychedelia, Fluxus, John Cage und Beatnik Bohemia widerspiegeln. "Early Worm" ist ein Zeugnis für P-Orridges frühes Engagement, musikalische Grenzen zu überschreiten. Die rohen und ungefilterten Klanglandschaften des Albums bieten dem Hörer einen seltenen Einblick in die Gründungsmomente, die schließlich zur Gründung von COUM Transmissions, Throbbing Gristle und Psychic TV führen sollten. Remastered und in einer limitierten Vinyl-Pressung, mit Linernotes geschrieben von Genesis Breyer P-Orridge, die den Zeitgeist des UK Undergrounds der späten 60er Jahre in Erinnerung rufen. "If nothing else, (Early Worm) revealed that P-Orridge's approach to music was defiantly left-field from the start: noise, improvisations and tape experiments that sounded a little like a more chaotic version psychedelic folkies the Incredible String Band." . The Guardian
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