Suche:lucky 7
- Year Of The Plan
- Signal Them In
- Between The X's
- No Vision
- Alibi
- Bigger Better Drug
- Believer Now/Rosebowl '98
- Cousin Zach (Born Lucky)
- Biker Bar
- Heaven Or Wisconsin
Camp Trash ist das Ergebnis von zwei Freundschaften: 1. Friendship America, die kurzlebige Band aus Sarasota, die von den Brüdern Keegan und Levi Bradford und Bryan Gorman gegründet wurde, und 2. die jahrzehntelange Freundschaft und Zusammenarbeit beim Songwriting zwischen Keegan und Bryan. Nachdem Keegan Florida verlassen hatte, blieben er und Bryan in Kontakt, indem sie an Musik arbeiteten und sich Song-Demos per E-Mail schickten. Obwohl sie in verschiedenen Bundesstaaten lebten, beschlossen die drei Freunde, dass es Zeit war, mit den Songs, die sie geschrieben hatten, ein neues Projekt zu starten. Sie gründeten Camp Trash, ohne einen Plan zu haben, wie sie aufnehmen oder auf Tour gehen würden, nur mit einer Handvoll Songs und der Freude, gemeinsam mit Freunden etwas zu schaffen. Camp Trash unterschrieb 2020 bei Count Your Lucky Stars Records, veröffentlichte 2021 ihre Debüt-EP ,Downtiming" und 2022 ihr erstes Album ,The Long Way, The Slow Way". Ihr neues Album ,Two Hundred Thousand Dollars" wurde von James Palko aufgenommen, produziert und gemischt, von Zach Weeks bei God City Studios gemastert und enthält einen neuen Beitrag von Kyle Meggison (ehemals Worst Party Ever) am Schlagzeug. Die zweite LP der Band ist das Ergebnis jahrelanger Begeisterung für Fountains of Wayne und Guided by Voices und dem Wunsch, kurze, laute und eingängige Songs zu schreiben. Die Songs sind lose miteinander verbundene Charakterskizzen, die unglücklichen Betrügern, Spielern, Sektenmitgliedern und kleinen Gangstern folgen, die von etwas Größerem träumen und sich narrensichere Pläne ausdenken, um dorthin zu gelangen, aber feststellen, dass der Weg dorthin komplizierter ist, als sie sich jemals vorgestellt haben.
Eine halbe Dekade nach der Veröffentlichung ihres Albums "Anak Ko" (2019) hat sich Melina Duterte, alias Jay Som, sich selbst und ihren Erinnerungen geöffnet und Songs geschrieben, die den Klang ihrer Jugend wieder aufleben lassen, und dabei ihre Erfahrung als Musikerin, Produzentin und Performerin einfließen lassen. Kein vorheriges Jay-Som-Album klingt so wie "Belong", ein packendes 11-Song-Set über Selbstdefinition und Zugehörigkeit, das zwischen kraftvollen Power-Pop-Hits und verschwommenen Balladen, zwischen elektronischen Kuriositäten und aufheiternden Hymnen schwebt.
Melina wuchs mit Alternative-Rock außerhalb von San Francisco auf und lernte als Teenager die Hits des Pop-Punk/Emo der frühen 2000er auswendig. Passenderweise ist es Jim Adkins (Jimmy Eat World), einer dieser Kindheitshelden, der bei "Float" die backing vocals übernimmt. Während Hayley Williams sanfte Harmonien auf dem schwungvollen "Past Lives" beisteuert und Lexi Vega (Mini Trees) zu "Cards On The Table" beiträgt, sind diese drei Jay Soms allererste Gastsänger*innen und repräsentieren Dutertes Bestreben, mit Menschen ihres Vertrauens Neues auszuprobieren.
Seit ihrem letzten Album hat Melina beschlossen, sich selbst und ihrem lebenslangen Interesse am Recording etwas zu gönnen. Mit dem Kauf einer alten Neve-Konsole nahm sie sich vor, mehr zu werden als nur ihre eigene Tontechnikerin zu Hause. Fünf Jahre später kann sie nun auf eine umfangreiche Liste an Produktions- und Mixing-Credits zurückblicken, darunter auf Lucy Dacus’ neuestem Album "Forever Is A Feeling", Gastauftritte an der Seite von Troye Sivan, No Rome und beabadoobee, einen Beitrag zum Soundtrack von A24s "I Saw The TV Glow" und einen Grammy für ihre Arbeit an "The Record" von boygenius, der Band, der sie später als Tourmitglied beitrat.
- Cards On The Table
- Float (Feat. Jim Adkins)
- What You Need
- Appointments
- Drop A
- Past Lives (Feat. Hayley Williams)
- D.h
- Casino Stars
- Meander / Sprouting Wings
- A Million Reasons Why
- Want It All
only Lavender Sky Swirl Vinyl[30,97 €]
Eine halbe Dekade nach der Veröffentlichung ihres Albums "Anak Ko" (2019) hat sich Melina Duterte, alias Jay Som, sich selbst und ihren Erinnerungen geöffnet und Songs geschrieben, die den Klang ihrer Jugend wieder aufleben lassen, und dabei ihre Erfahrung als Musikerin, Produzentin und Performerin einfließen lassen. Kein vorheriges Jay-Som-Album klingt so wie "Belong", ein packendes 11-Song-Set über Selbstdefinition und Zugehörigkeit, das zwischen kraftvollen Power-Pop-Hits und verschwommenen Balladen, zwischen elektronischen Kuriositäten und aufheiternden Hymnen schwebt.
Melina wuchs mit Alternative-Rock außerhalb von San Francisco auf und lernte als Teenager die Hits des Pop-Punk/Emo der frühen 2000er auswendig. Passenderweise ist es Jim Adkins (Jimmy Eat World), einer dieser Kindheitshelden, der bei "Float" die backing vocals übernimmt. Während Hayley Williams sanfte Harmonien auf dem schwungvollen "Past Lives" beisteuert und Lexi Vega (Mini Trees) zu "Cards On The Table" beiträgt, sind diese drei Jay Soms allererste Gastsänger*innen und repräsentieren Dutertes Bestreben, mit Menschen ihres Vertrauens Neues auszuprobieren.
Seit ihrem letzten Album hat Melina beschlossen, sich selbst und ihrem lebenslangen Interesse am Recording etwas zu gönnen. Mit dem Kauf einer alten Neve-Konsole nahm sie sich vor, mehr zu werden als nur ihre eigene Tontechnikerin zu Hause. Fünf Jahre später kann sie nun auf eine umfangreiche Liste an Produktions- und Mixing-Credits zurückblicken, darunter auf Lucy Dacus’ neuestem Album "Forever Is A Feeling", Gastauftritte an der Seite von Troye Sivan, No Rome und beabadoobee, einen Beitrag zum Soundtrack von A24s "I Saw The TV Glow" und einen Grammy für ihre Arbeit an "The Record" von boygenius, der Band, der sie später als Tourmitglied beitrat.
- 1: Superman
- 2199: 9
- 3: Madeline's Medicine
- 4: The Unlucky Ones
- 5: Queer
- 6: Under Waterloo Skies
- 7: Rave Now, Die Later
- 8: Billy Flynn Of Bethnal Green (Full Version)
- 9: England Till I Die?
- 10: Lucy
- 11: The Local
- 12: Ptsd
- 13: Be Lucky
- 14: The Angel (North London Forever)
- 1: Dear Rita
- 2: Did You Hear About Charlie?
- 3: Smash & Grab
- 4: Superman (Acoustic)
- 5199: 9 (Acoustic)
- 6: The Unlucky Ones (Acoustic)
- 7: Ptsd (Acoustic)
- 8: Rave Now, Die Later (Acoustic)
2025 Repress
British tour de force Rene Wise is an exciting talent synonymous with hair-raising and hard-nosed Techno. A name that's been confidently claiming its stake in common lexicon with a passion for polyrhythms, forward-looking frequencies and kaleidoscopic beats. It's the mind-expanding potential of his favourite genre that forms the basis of his new vinyl release on Bassiani Records. Drawing on personal experiences of the psychedelic sort, he also cites the role of atmosphere and spatial configuration in the making of his sound, in his own words: 'the space that the music is presented in, is hugely important and there are some very unique and special spaces in the world that capture the true essence of how techno music should be experienced. Bassiani is one of these places.' Well that praise goes both ways, it's hard to imagine a more fitting EP for the club. This four track release is both an homage to the Bassiani floor and a powerful dive into a trippy realm of Techno Wise has spent his years as a musician diligently exploring. A third eye journey across oscillating soundscapes and sonic horizons from the trailblazing techno wunderkind.
DSU is the incredible breakthrough fifth album from Alex G. and is now available on colour vinyl outside of the US for the first time.
The first of Alex’s records to be released internationally, in November 2014, DSU presented a crossover moment for the prodigious Philadelphian songwriter, then still 21 years of age and a student at Temple University. Entirely self-recorded at home, almost exclusively solo, and, until then, all self-released and available only via Bandcamp, Alex had already built a fervent online cult fan-base before his fifth album landed to a wider audience, coupled with his first shows in the UK and Europe that winter.
- Nirvana
- L.o.v.e
- Feels Good (For Tonight)
- Aftersun
- Big Star
- Worst Person In The World
- I See The Robin
- All I Ever Really Wanted
- Wannabe
- Just Like That
- Got Something Good
- Only Lonely
- To Know Her
Jessica Winters Debüt ist ein vollendetes, mutiges und hinterfragendes Album voller Persönlichkeit, das irgendwo zwischen Therapie und Tanzfläche angesiedelt ist. Musikalisch finden sich Anklänge an Kylie Minogue und dem Glanz der 80er-Jahre-Madonna, der Extravaganz von Prince und Queen, der Energie und des gelegentlichen Knurren des Punk und der verträumt hochgezogenen Augenbraue der Psychedelia. In einer Welt, in der maximalistischer Pop zurück ist und Therapie-Memes das Mass aller Dinge sind, ist "My First Album" der perfekte Soundtrack.
Jessica Winter ist eine britische Sängerin, Songwriterin und Produzentin, bekannt für ihre experimentelle Popmusik, die Elemente verschiedener Genres wie Pop, Industrial und Indie vereint. Bisher hat Jessica eine Reihe von EPs veröffentlicht, die ihre Fähigkeit, unkonventionelle Themen und introspektive Texte in Popsongstrukturen einfließen zu lassen, unter Beweis stellen. Zusätzlich zu ihrem Soloprojekt verfügt Winter über eine umfangreiche Liste an Referenzen als Co-Autorin und Produzentin, die mit Künstlern wie The Horrors, The Big Moon, Jazmin Bean, Phoebe Green, Lauren Auder, Pre Goblin, Sundara Karma, Walt Disco und Brodka zusammenarbeitete.
One very handy 7" single and two monumental disco instrumental edits surely destined to get butts waggling on any given dancefloor. The A-side is swept along by a propulsive funk guitar line, neatly switching from classic 70s lushness to 21st century robotics and vocodered vocals and back again, while the flip goes for a more soul-driven vibe, the tight drums and bass pairing polished off by some delicately applied Rhodes piano, definitely the glitterball cherry on top. DJ weaponry so deadly it should probably be outlawed by some international treaty.



















