AUSTERE sind wieder da. Die Australier kehren mit ihrem dritten Album zurück - und sie sind ebenso lakonisch und bodenständig wie zuvor. Die neuen Tracks auf "Corrosion of Hearts" stehen auf dem gleichen soliden Black Metal Fundament wie zu dem Zeitpunkt, als die Band nach der Veröffentlichung des zweiten Langspielers "To Lay Like Old Ashes" im Jahr 2009 in einen langen Winterschlaf ging, Die vielschichtigen, rauen und oft sogar verträumten Gitarrengewebe von Mitchell Keepin werden durch das gefühlvolle Schlagzeugspiel von Tim Yatras perfekt ergänzt. Letzterer steuert auch Keyboard-Tüpfel und cineastische Klanglandschaften bei. Die Australier komponieren weiterhin mäandernde, fließende musikalische Gedankenströme von meist epischem Ausmaß. Auf "Corrosion of Hearts" entwickelt sich AUSTEREs Stil zu einer reifen und klar definierten Ausdrucksform weiter. Dies ist keine große Überraschung, da beide Musiker während ihrer Auszeit von der Band anderweitig musikalisch aktiv waren und so ihren Horizont erweitern konnten. Das Duo hat sich gleichwohl mehr Zeit genommen, um die neuen Songs so zu gestalten, bis sie ihrer Klangabsicht exakt entsprechen. Die größere Erfahrung bringt auch mehr Entschlossenheit mit sich. AUSTERE entstanden aus einem bestehenden Soloprojekt des Multiinstrumentalisten und Sängers "Desolate" alias Mitchell Keepin, der im Jahr 2005 auf den Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger "Sorrow" aka Tim Yatras traf. Obwohl sich die Australier schnell eine ebenso treue wie beachtliche Fangemeinde erspielen konnten, beschlossen AUSTERE, eine längere Pause einzulegen, bevor sie im Jahr 2021 ihre Aktivitäten wieder aufnahmen. Als erstes Zeichen ihrer Wiedergeburt veröffentlichte die Band eine Zusammenstellung ihres früheren Materials, das als Artbook-Edition unter dem Titel "Towards the Great Unknown" bei Lupus Lounge erschienen ist. Mit neu entfachter Leidenschaft und einer klaren Vision kehren AUSTERE nun mit ihrem längst sehnsüchtig erwarteten dritten Album "Corrosion of Hearts" zurück. Voller Schönheit, Stolz und Dunkelheit zieht ein mächtiger schwarzer Sturm aus Down Under herauf.
Search:maan
Grey/Black Marbled Vinyl[39,03 €]
AUSTERE sind wieder da. Die Australier kehren mit ihrem dritten Album zurück - und sie sind ebenso lakonisch und bodenständig wie zuvor. Die neuen Tracks auf "Corrosion of Hearts" stehen auf dem gleichen soliden Black Metal Fundament wie zu dem Zeitpunkt, als die Band nach der Veröffentlichung des zweiten Langspielers "To Lay Like Old Ashes" im Jahr 2009 in einen langen Winterschlaf ging, Die vielschichtigen, rauen und oft sogar verträumten Gitarrengewebe von Mitchell Keepin werden durch das gefühlvolle Schlagzeugspiel von Tim Yatras perfekt ergänzt. Letzterer steuert auch Keyboard-Tüpfel und cineastische Klanglandschaften bei. Die Australier komponieren weiterhin mäandernde, fließende musikalische Gedankenströme von meist epischem Ausmaß. Auf "Corrosion of Hearts" entwickelt sich AUSTEREs Stil zu einer reifen und klar definierten Ausdrucksform weiter. Dies ist keine große Überraschung, da beide Musiker während ihrer Auszeit von der Band anderweitig musikalisch aktiv waren und so ihren Horizont erweitern konnten. Das Duo hat sich gleichwohl mehr Zeit genommen, um die neuen Songs so zu gestalten, bis sie ihrer Klangabsicht exakt entsprechen. Die größere Erfahrung bringt auch mehr Entschlossenheit mit sich. AUSTERE entstanden aus einem bestehenden Soloprojekt des Multiinstrumentalisten und Sängers "Desolate" alias Mitchell Keepin, der im Jahr 2005 auf den Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger "Sorrow" aka Tim Yatras traf. Obwohl sich die Australier schnell eine ebenso treue wie beachtliche Fangemeinde erspielen konnten, beschlossen AUSTERE, eine längere Pause einzulegen, bevor sie im Jahr 2021 ihre Aktivitäten wieder aufnahmen. Als erstes Zeichen ihrer Wiedergeburt veröffentlichte die Band eine Zusammenstellung ihres früheren Materials, das als Artbook-Edition unter dem Titel "Towards the Great Unknown" bei Lupus Lounge erschienen ist. Mit neu entfachter Leidenschaft und einer klaren Vision kehren AUSTERE nun mit ihrem längst sehnsüchtig erwarteten dritten Album "Corrosion of Hearts" zurück. Voller Schönheit, Stolz und Dunkelheit zieht ein mächtiger schwarzer Sturm aus Down Under herauf.
Antwerp synthesist David Edren describes his latest solo collection in conceptual terms: a harmony of space and time, elements and environments, perception and impermanence. Conceived in the morass of 2020, he began envisioning a widescreen suite of electronic compositions connected to the hidden rhythms of what surrounds and affects us.
The 12 tracks of Relativiteit Van de Omgeving trace a chain of miniature terrariums, from misty meadows and moonlit gardens to cosmic vistas of asteroid showers. It’s music both subtle and symphonic, attuned to the sweeping planetary clockwork of water and wind, birds and insects, seeds scattered in soil forever being reborn: “skating the thin ice of ideas, like a heroic water strider.”
"Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschiene den Menschen alles, wie es ist: unendlich." - William Blake.
Psychedelischer Rock war immer schon ein probates Mittel, um den Geist zu befreien und die Seele wandern zu lassen. Progressiver Rock hingegen zielt stets darauf ab, den Intellekt zu nähren und die Grenzen der Musik zu verschieben, durchlässig zu machen. Im Klangkosmos von Polymoon kollidieren diese beiden Galaxien und lassen einen neuen Stern progressiver Psychedelik entstehen.
Kosmische Härte, die mit wehmütigen Melodien verschmilzt und dann weiter in ein fraktales Gefühlprogressiver Unendlichkeit mäandert: "Chrysalis" ist ein Album, das uns höflich dazu auffordert, es gründlich zu erforschen. Dies ist kein Fast-Food-Rock, dies ist keine Platte, die alle ihre Geheimnisse und verborgenen Schätze gleich beim ersten Durchlauf preisgibt; es ist eine Platte, die für die Psych-Prog-Kenner, Space-Rock-Kosmonauten und Freunde des Sonderbaren da draußen eine extrem lohnende, bereichernde Erfahrung darstellt Eine interstellare Reise voller Wendungen und Stimmungen. Vom gigantischen Prog-Rock-Opener "Crown of the Universe" über das massive "Set The Sun" bis hin zur schlangenartigen Pracht von "Viper At The Gates Of Dawn" (höhö...) entfalten sich Polymoon auf "Chrysalis" zu voller kosmischer Größe. Ohne es zu wissen, sind sie kurz davor, eines der faszinierendsten, aufregendsten und forderndsten Psychedelic-Rock-Alben der letzten Zeit zu veröffentlichen. Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter.
- Ltd. Col. LP: (A/B Bone - Red Col. Vinyl, Gatefold)
Nach fünf Jahren sind sie wieder da und die Zahlenspielerei geht weiter. Das siebte Album ist mittlerweile das dritte seit 2015 als Quartett und was mit "Fünf" begann und mit dem Einstieg des zweiten Gitarristen Martin einen völlig eigenen Sound bekam, wurde immer weiter verfeinert. Die Produktion - wieder von Charlie Paschen (Coogans Bluff) - ist größer, leichter und transparenter geworden, währenddessen sich die Rhythmus-Fraktion schwer groovend und unbeeindruckt von all dem zeigt und ROTOR weiterhin massiv wie alte Bunker im Berliner Stadtbild dastehen lassen.
ROTOR - ein Phänomen in der alternativen Rockszene, das bockig, dickköpfig und eigenbrödlerisch gegen den Strom schwimmt.
- A1: Danny - Maantielta Taloon (Nachts Scheint Die Sonne) (Nachts Scheint Die Sonne)
- A2: Koivistolaiset - On Siita Aikaa (Good Grief Christina) (Good Grief Christina)
- A3: Danny - Muuttokoon Maailma Taa (Cigarettes Women & Wine) (Cigarettes Women & Wine)
- A4: Virve Rosti - Antaudun (Giving Up Giving In) (Giving Up Giving In)
- A5: Mona Carita - Mona Carita Soita Mulle (Call Me - Theme From American Gigolo) (Call Me - Theme From American Gigolo)
- A6: Virve Rosti - Ohari (The Runner) (The Runner)
- B1: Markku Aro - Lady Lady Lady (Lady Lady Lady) (Lady Lady Lady)
- B2: Eini - Pista Valot Pois (Vamos A Bailar) (Vamos A Bailar)
- B3: Mona Carita - Mika Fiilis (Flashdance... What A Feeling) (Flashdance... What A Feeling)
- B4: Tarja Jykyla - Jos Valot Sammuttaisit (Turn Out The Night) (Turn Out The Night)
- B5: Seija Simola - Luotan Rakkauteen (Thief Of Hearts) (Thief Of Hearts)
- B6: Tauski Peltonen & Meiju Suvas - Kay Mun Vierellain (Hand In Hand) (Hand In Hand)
The pioneer of electric pop music, Giorgio Moroder (born April 26, 1940 in Ortisei, Italy) is an internationally acclaimed songwriter and producer who left his trace also in Finnish popular music. Several Moroder’s compositions and productions were released in Finland with Finnish lyrics in the 1970s and 1980s, when Moroder had his most creative peak. This compilation includes twelve Finnish Moroder covers from early bubblegum pop to electronic disco. Giorgio Moroder began his musical career as a singer. He gained success performing bubblegum pop in the late 1960s. He wrote some of his hits himself, but he also sang songs written by others. During his singer years he succeeded with songs Looky Looky (1969) and Son of My Father (1971). The latter became well known also in Finland, where it was covered by one of the most famous Finnish singers in 1960s and early 1970s, Ilkka Lipsanen alias Danny. The song found its way to Finland via Britain, where British band Chicory Tip had covered it first and made it to the charts with the song. Danny was not the only Finnish singer in the early 1970s who looked at Moroder’s repertoire when searching for good songs. Koivistolaiset was a singing and dancing duo of sisters Anja and Anneli Koivisto who were well-known celebrities in 1970s Finland. They released Moroder’s composition Good Grief Christina as On siitä aikaa in 1973. This song was also discovered from Chicory Tip’s repertoire. Cheerful and danceable bubblegum pop was an early 1970s phenomenon and in Finland it was the most popular music played in discos during those years.
Transparent Blue Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Random Color Vinyl[33,40 €]
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Nach 'The Burden of Restlessness' und 'Acheron' aus dem Jahr 2021 folgt mit 'Regenerator' der dritte Teil von King Buffalos "Pandemie-Trilogie". Geschrieben und aufgenommen von der Band mit Mixing und Engineering von Gitarrist / Sänger Sean McVay und Mastering von Bernie Matthews.
Das 7-Track-Album ist nun also die dritte Verschmelzung progressiver Rhythmen, treibende Atmosphären zu einem spannenden Psychedelic Rock-Schmelztiegel.
Das sehr melodische Highlight 'Mammut' - mit McVays selbstbewusstester Stimme schimmert vor verzweifelter Hoffnung, auf 'Hours', entfalten sie klassischen Space Rock und die das abschließende 'Firmament' dient als Zusammenfassung aller drei Alben, die das Finale markieren von einer Trilogie, die wesentlicher Eckpfeiler von King Buffalo's Arbeit ist. 'Regenerator' ist auf CD sowie 180. Gr. LP erhältlich. Weißes Vinyl (inklusive Download).
VISIONS schrieb zum Vorgänger:
"…Umso schöner dann die Nachricht Anfang März, dass das Trio aus Rochester, New York in diesem Jahr drei Alben veröffentlichen will. Das passiert also, wenn man Ideen und - virusbedingt - Zeit hat. (…) Darunter pulsiert ein dichter Groove zwischen Psych und Prog. Tatsächlich sind King Buffalo nicht mehr weit von Tool entfernt. Der Klang von "The Burden Of Restlessness" ist unglaublich. Die Verstärker brummen und grummeln, die verzerrten Schichten sind transparent, der Bass groovt viril und transparent darunter und das Schlagzeug liefert ein sattes Fundament. Aufgenommen, produziert und gemixt hat die Band das Album selbst, was die Sache noch eindrucksvoller macht. "The Burden Of Restlessness" ist ein faszinierender, stimmungsvoller Trip, eine in sich bemerkenswert geschlossene Platte. Dessen aggressivere Ausbrüche sorgen meist ab Mitte und gegen Ende der massiven, mäandernden Songs für Höhepunkte." (VISIONS Juni 2021)
Vanuit het niets, ontsproten uit hetzelfde ecosysteem dat ons eerder al zegende met namen als NTREK en Brihang, was daar plots olsan. olsan - geen hoofdletter vereist - is het geesteskind van rapper D. Meeuws en producer DJ SNS, twee artiesten die de kilometers op hun teller allang niet meer hoeven te tellen. Om het hoofd te bieden aan de chaotische tijd waarin we leven, werkten zij in de afgelopen jaren elke maandag aan nieuw materiaal. Zonder vastomlijnd doel op voorhand, tot de urgentie het overnam. Het losse project dat ze hadden aangevat, bleek voor beide mannen al snel cruciaal om grip te blijven behouden op alles wat ze om zich heen zagen gebeuren. De vraag was niet langer of dit tot een plaat zou leiden, de vraag werd hoe snel dit zou gaan gebeuren.
Nog geen jaar later is daar dan dat debuutalbum 'millimeter', wederom zonder hoofdletter, en het is een bijzonder solide plaat geworden. De heerlijk tijdloze producties van DJ SNS vormen het ideale achtergronddecor voor D. Meeuws om de balans op te maken van z'n ervaringen in zijn eerste dertig levensjaren. De pieken, de dalen en zowat alles daar tussenin, ongefilterd. Singles 'millimeter' en 'asjeblief' (ft. Brihang) lichtten al een tipje op van de sluier, maar de andere nummers van deze plaat doen daar allesbehalve voor onder. De plaat werd gemixt door Tobie Speleman en gemasterd door Jeffrey De Gans.
De vinyl, ontworpen door Fabrice Parent, is een erg mooie uitgave op 300 exemplaren, die zich qua afwerking onderscheidt door het reliëf en de papieren feel van de outer sleeve, maar ook door het strategisch verstopte gedicht aan de binnenkant. De fysieke release staat gepland op vrijdag 10 juni. 'millimeter' is uitgegeven door Fake Records en geproduceerd en gedistribueerd door News Distribution Benelux.
Mit erlesenem Studiogear aus sieben Jahrzehnten im Kofferraum seines VW Bullis hat René Mühlberger alias Pressyes den Motor angelassen, um das nächste Kapitel seiner akribischen Suche nach Realness im Pop zu schreiben. Süchtig machende Melodien mäandrieren um sonnige Synth-Flächen in Cinemascope. Das Wurlitzer glitzert und der Beat diktiert den Beinen die Richtung, während flirrende Arpeggios die Nebel des Stereopanoramas durchqueren, nur um sich im Space Echo in der Unendlichkeit zu verlieren. 'Breeze In Breeze Out' channelt in einer psychedelischen Séance Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in dreizehn sonnengeküsste Songperlen, die Freiheit verheißen.
E-L-Rs zweites Album "Vexier" oszilliert elegant zwischen samtener Dunkelheit und Ausbrüchen wilder Energien. Der Stil der Schweizer wird oft als "Doomgaze" oder "Post-Metal" bezeichnet, und beide Begriffe treffen durchaus auf die mäandernden Down-Tempo-Doom-Epen des Trios zu. E-L-R variieren und verzerren hypnotische Riffs in sich wiederholenden Schleifen, die an schamanische, mit psychedelischen Farbspielen durchtränkte Rituale erinnern. Ausdauernd und sorgfältig webt das Trio einen subtilen Klangteppich, dessen Motive in ein Labyrinth voller verschlungener Details und verborgener Schätze locken.
"Vexier" gibt seine Geheimnisse nicht so leicht preis, denn in seinen Klangschatten verbergen sich zahlreiche Details und überraschende Wendungen, so wie es der Albumtitel bereits andeutet. Dieser leitet sich vom lateinischen Wort "vexare" ab, was so viel wie "plagen, irritieren" bedeutet und sich im Begriff "Vexierbild" wiederfindet. Dialektal kann "Vexier" auch ein Geduldsspiel meinen.
E-L-R wurde 2016 in der Schweizer Stadt Bern von I.R. (Bass) und S.M. (Gitarre) gegründet, die beide auch den Gesang beisteuern. Bald gesellte sich der Schlagzeuger M.K. dazu, dessen gefühlvoller und komplexer Stil sich als die perfekte Ergänzung erwies. Ihr Debütalbum "Mænad" (2019) wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen hoch gelobt.
Mit "Vexier" machen E-L-R einen weiteren entscheidenden Schritt nach vorne und laden auf eine abenteuerliche Reise durch ihren ebenso faszinierenden wie multidimensionalen musikalischen Kosmos ein.
Rippikoulu's Musta seremonia is both an international cult item and an integral part of the history of Svart Records as well - a reissue of the original 1993 tape was one of the earliest Svart releases back in 2010. Back then, this album was considered as one of the best kept secrets in the Finnish underground metal scene. Four years and one quickly sold out reissue later Rippikoulu's greatness is no longer a secret, and we are happy to bring Musta seremonia back on the market.
Rippikoulu began their musical endeavours back in the late eighties, and like so many of their contemporaries, evolved from primitive punk noise to death metal. However, while many bands played death metal with groovy riffing and overall headbanging attitude, Rippikoulu's choice of style was darker. Their downtuned metal is bleak and nearly unbearably heavy in its execution, dark and soul-searching in its themes, intertwining faster bursts of chaos with slow, doomy passages.
Rippikoulu released the Musta Seremonia demo album on tape in 1993 and then disappeared. They never gained much popularity in their time, but their legacy has steadily grown in time. The album has been carefully remastered from the original DAT master tape, cleaned up and amplified.
Rippikoulu's Musta seremonia is both an international cult item and an integral part of the history of Svart Records as well - a reissue of the original 1993 tape was one of the earliest Svart releases back in 2010. Back then, this album was considered as one of the best kept secrets in the Finnish underground metal scene. Four years and one quickly sold out reissue later Rippikoulu's greatness is no longer a secret, and we are happy to bring Musta seremonia back on the market.
Rippikoulu began their musical endeavours back in the late eighties, and like so many of their contemporaries, evolved from primitive punk noise to death metal. However, while many bands played death metal with groovy riffing and overall headbanging attitude, Rippikoulu's choice of style was darker. Their downtuned metal is bleak and nearly unbearably heavy in its execution, dark and soul-searching in its themes, intertwining faster bursts of chaos with slow, doomy passages.
Rippikoulu released the Musta Seremonia demo album on tape in 1993 and then disappeared. They never gained much popularity in their time, but their legacy has steadily grown in time. The album has been carefully remastered from the original DAT master tape, cleaned up and amplified.
HET returns with the Double E.P. actio I & II by hagen richter. He releases those 7 tracks on his own imprint.While HET005.1 – actio I reveals older projects, HET005.2 – actio II is settled to the latest stuff he’s been doing in his chambers. Reaching back to the approach on his prior E.P. (final chapter_HET003), each of the tracks on the two separate 12“ vinyls has its’ own tiny story to tell.An offer to carry on a little along the way.
French duo Double Mixte bring their digital thunderstorm of neon lit noire to the Italians Do It Better family on their debut EP. Mixed and produced by label head Johnny Jewel, Romance Noire opens the door to a new wave of Italians Do It Better artists coming in 2019.
Fresh Blood. New Tears. The title track arpeggiates and boils as waves of bass flow beneath. Rhythms are carried to the ceiling by a searing cascade of disintegrating color. A heavy backbeat anchors Clara Apolit’s poetry, ready to wear for a night in the face of oblivion.
The cinematic “Arlette” is a call for discovery through a darkness lit only by the glare of headlights in digital rain. Through all of this, Thomas Maan’s incantations search for the lonely, lost in the void of electronic fog. “November” finds in Clara an Anglophonic chanteuse, meditating on the cycles of time.
A blend of suspended sound and an uncertain melody contracts and expands before dissolving. Romance Noire is art that both contemplates and tanscends time’s firm grip. It’s a filmic journey inducing a vague sense of future nostalgia. Happy Valentine’s Day. Double Mixte is Clara Apolit and Thomas Maan.
The duo met in Paris and there was an immediate pull to create music together. They pooled their combined interest in powerful narrative & dark 70’s French film music to write lyrically vivid songs. In 2017, Thomas reached out to Johnny Jewel for what soon became a collaboration that expanded their vision into a haunting debut EP, out today on Italians Do It Better.
Vor 20 Jahren startete Chloé Thévenin ihre Karriere mit Mixer und
Plattenspieler, bereits 1999 zählte sie zur Speerspitze der Pariser
Techno-Szene. Seitdem kennt man Chloé als technisch versierte und
groovig agierende DJ mit Vorliebe für Deep House und Minimal. In der
französischen Kapitale sind besonders die Batofar-Residency und PulpNächte im Rex in Erinnerung geblieben. Ihre Skills präsentierte sie einem
größeren Publikum auf Mix-CDs wie "I Hate Dancing" (2004) oder "Live
At Robert Johnson" (2008). Hinzu kamen regelmäßig eigene
Produktionen, die sie auf über einem Dutzend 12_ÇÖ_ÇÖes
veröffentlichte. Daneben brachte Chloé mit "The Waiting Room" (2007)
und "One In Other" (2010) auch zwei Großformate heraus. Dass es bis
zur Fertigstellung ihres dritten Langspielers sieben Jahre gedauert hat,
erklärt sich für Chloé durch die Wechselfälle des Lebens. Aufgrund
spannender Kollaborationsarbeiten und verschiedener
Kompositionsaufträge für Filme und Installationen blieb ihr zu wenig Zeit
für die Albumproduktion. Außerdem gründete sie mit Lumière Noire ein
eigenes Label, auf dem "Endless Revisions" als eines der ersten Werke
erscheint. Dieses gleicht einem elektroakustischen Soundabenteuer und
hat mit Tanzmusik nichts am Hut. Zwar mäandern immer mal wieder
satte Beats durch die Tracks, aber eben nur als ein Element unter vielen
anderen. Ein Album für den kontemplativen Hörgenuss
Tallinn's Rando Arand joins up with LIITHELI to release four deep cuts entitled 'Alles' EP.
Rando Arand is an electronic music producer from Tallinn, Estonia with a background in sound design and experimentation. Arand released his first record on Asphalt Soliloquies back in 2017 and has since gone on to perform live at clubs and festivals around the Baltics sharing stages with likes of Dorian Concept, Gerry Read and King Midas Sound.
His 'Alles' EP sees him join Ali Asker's LIITHELI imprint who focus on supporting local artists from Estonia's capital following the likes of Mava & Nebukat, 1212a and the label boss himself, in addition to remixers from across the globe like Vakula and SH2000.
'Maandub' gets things rolling with dubbed-out aesthetics fusing hypnotic low end, meditative chords and eccentric synth stabs before 'Moondub' delivers soulful keys, deep riding bass grooves and fluid percussion.
'Joondub' maintains the breezy atmospherics as it delicately layers alleviating pads, organic pulsations and floaty modulations before 'Avardub' finishes things off with emotive melodies, fast-pitched, natural drums and melancholy tones throughout. Rando Arand 'Alles' EP drops on LIITHELI on 1st May 2019.
Chances are you've already danced to one of his sets at Panorama Bar - Matthew Styles has been a regular guest DJ at the club for several years -, but you've probably also come across at least one record with music that went through the Englishman's meticulous hands. While Matthew has released great but small numbers of 12"es on various labels since 2007, his credits in mixing, engineering and mastering exceed his solo discography by far.
With the Metro EP we're finally offering a full solo release by Matthew Styles on Ostgut Ton, accounting for his consistent productional finesse, especially with his original track "Liquid Sky" (on Nick Höppner's Panorama Bar 04, 2012) and his 'Dub Mix' of Dinky's "Planes" (on Ostgut Ton / Zehn, 2015).
"I've never worked on a sequential set of songs that came out on the same record," Matthew commented on this 12". As with his productional approach in general, the Metro EP has a certain timelessness: "One piece is from 8 years ago, one from 3 years ago and another from around the time of the recent birth of my second son. I'll leave it up to the listener to guess which is which."
The eponymous "Metro" on A is an elated seven-minute, trippy, meandering analogue synth exploration in House and Cosmic Disco. "Wave 6" opens the flipside with a simple yet beguiling melody: 6 notes dancing completely beatless in 5/4 time, meandering repetitively and escalating towards a blissful - yet only anticipated - climax. "Border" on B2 is a solid addition to the long history of Dub Techno - smooth, steady, super layed back, but also offering many colorful melodic elements.
(de) Gut möglich, dass du schon einmal zu einem seiner DJ-Sets in der Panorama Bar getanzt hast - Matthew Styles spielt seit Jahren regelmäßig am Wriezener Bahnhof -, aber sicherlich hast du wenigstens eine Platte gehört, die vorher durch die akribischen Hände des Engländers gegangen ist. Obwohl Matthew seit 2007 tolle aber wenige 12"es auf verschiedenen Labels veröffentlicht hat, übertreffen seine Credits als Mixer, Engineer und in Mastering seine Solodiskografie bei weitem.
Mit der Metro EP hat Ostgut Ton nun endlich ein volles Solorelease von Matthew Styles im Angebot, das seiner konsistenten Produktionfinesse - besonders bei seinem Track "Liquid Sky" (auf Nick Höppners Panorama Bar 04, 2012) und seinem 'Dub Mix' von Dinkys "Planes" (auf Ostgut Ton / Zehn, 2015) - Rechnung trägt.
"Ich habe noch nie aufeinanderfolgend Stücke produziert, die dann auf derselben Platte erschienen wären", kommentierte Matthew diese 12". Wie generell bei seinen Produktionen besticht die Metro EP durch eine gewisse Zeitlosigkeit: "Ein Stück ist acht Jahre alt, eines von vor drei Jahren, ein anderes von kurz nach der Geburt meines zweiten Sohnes. Die zeitliche Einordnung möchte ich dem Hörer überlassen."
Das gleichbetitelte "Metro" auf A ist eine beschwingte 7-minütige, trippige, mäandernde Analog-Synth-Erkundung in House und Cosmic Disco. "Wave 6" beginnt die B-Seite mit einer einfachen aber betörenden Melodie: 6 Noten tanzen beatbefreit im 5/4-Takt, treiben repetitiv und ansteigend auf einen beseelten - aber nur erhofften - Höhepunkt zu. "Border" auf B2 ist eine solide Dreingabe zur langen Geschichte von Dub Techno: sanft, stetig, super entspannt, aber mit vielen melodischen Elementen.



















