- 1: Life Of Possibilities
- 2: Memory Machine
- 3: What Do You Want Me To Say?
- 4: Spider In The Snow
- 5: The Jitters
- 6: I Love A Magician
- 7: You Are Invited
- 8: Gyroscope
- 1: The City
- 2: Girl O'clock
- 31: 2 Minutes
- 4: Back And Forth
- 5: The Dismemberment Plan Gets Rich
- 6: Since You Died
- 7: Just Like You
- 8: The First Anniversary Of Your Last Phone Call
Cerca:mac
- A1: The Mess
- A2: God Save The Pony
- A3: Hug A Bastard
- A4: Shop Music
- A5: Pigs Puddin
- A6: Professionals
- A7: Get Back Safe
- B1: Yesboss
- B2: Domestic Bliss
- B3: Judas Song
- B4: The Beast
- B5: I Once Had A Kestrel
- B6: Thin Horses
GOD SAVE THE PONY. Limitiertes Format der zweiten BIG SPECIAL-LP auf Yellow Splatter On Clear Vinyl - im Gatefold mit Obi-Strip.
- " Von Assi-Punk-Rap bis Gothic-Country-Ballade, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, gilt: Solange Big Special nicht irgendwann glücklich werden, könnten sie richtig groß werden." - Visions
- "Mit „National Average“ bekräftigen Big Special ihren Ruf als eine der aufregendsten und unberechenbarsten Bands der britischen Szene." - Popklub.de
- "Mal erinnern sie mehr an die Sleaford Mods, mal mehr an die IDLES. Das neue Big Special Album jedenfalls, “National Average”, macht da weiter, wo sie zuletzt aufgehört haben." - Bayern 2
- A1: Udo Lindenberg Seid Willkommen In Berlin 3:40
- A2: Udo Lindenberg Der Exzessor 5:02
- A3: Udo Lindenberg Gegen Den Strom, Gegen Den Wind 4:41
- A4: Udo Lindenberg Berlin Light My Fire 3:37
- A5: Udo Lindenberg & Dorkas Kiefer Und Trotzdem Lieb Ich Dich So Sehr 4:35
- A6: Udo Lindenberg Süße Lippen 3:51
- B1: Udo Lindenberg I'm On My Way 3:23
- B2: Udo Lindenberg Der Panther 3:23
- B3: Udo Lindenberg Gott Wenn Es Dich Gibt 5:33
- B4: Udo Lindenberg Mackie Messer 3:26
- B5: Udo Lindenberg & Eddy Kante Mama 3:33
- B6: Udo Lindenberg Sie Brauchen Keinen Führer
- Silk Chiffon (Feat. Phoebe Bridgers)
- What I Want
- Runner's High
- Home By Now
- Kind Of Girl
- Handle Me
- No Idea
- Solid
- Anything But Me
- Loose Garment
- Shooting Star
MUNA sind magisch. Welche andere Band hätte das verlorene Jahr 2021 mit Pailletten und Pompoms geprägt - und dich dabei ganz nebenbei zum Singen bringen können (und vielleicht sogar zu glauben), dass "Life's so fun, life's so fun" ist? All das während der vielleicht unruhigsten Phase deines Lebens? "Silk Chiffon", der Instant-Hit von MUNA mit Labelchefin Phoebe Bridgers, schlug wie ein doppelter Regenbogen in den grauen Himmel der anderthalbjährigen Pandemie ein. Pitchfork nannte es einen "Strudel von Schmetterlingen im Bauch", NPR einen "Queerwurm", der US-Rolling Stone "eine der süßesten Melodien des Jahres, die die Art von purer Pop-Seligkeit ausstrahlt, die so viele Bands anstreben, aber fast nie richtig hinbekommen." Für MUNAs Gitarristin und Produzentin Naomi McPherson war es ein "song for kids to have their first gay kiss to." Und so blühten mehrere Tausend verrückte Twitter- und TikTok-Memes auf. Seit Beginn ihrer Karriere haben MUNA den Schmerz als Fundament der Sehnsucht, als Zentrum der radikalen Wahrheit, als Teil des Erwachsenwerdens und als inhärenten Faktor der Erfahrung von Marginalität betrachtet - die Bandmitglieder gehören Queer- und Minderheitengemeinschaften an und spielen ihre Songs vor allem für diese. Gavin, McPherson und Josette Maskin - die Gitarristin von MUNA - verbindet eine bald zehnjährige Freundschaft. Sie begannen im College an der USC zusammen Musik zu machen und veröffentlichten 2017 mit der Single "I Know a Place" einen frühen Hit als eine aufgestaute Beschwörung zur LGBTQ-Zuflucht und Transzendenz. Jetzt, in ihren späten Zwanzigern, ist das Trio so etwas wie eine Familie geworden. Sie verbrachten einen Großteil der frühen Pandemie als eine Gruppe, die füreinander und für MUNA da war, selbst als sie sich über nix in Bezug auf Zukunft sicher sein konnten. Sie wurden von ihrem vorigen Label RCA gedroppt und es gab nur wenig Einkommen, kein Adrenalin, mit dem sie arbeiten konnten, keine Live-Shows mit Publikum, das sie an den Beistand erinnerte, den ihre Songs bieten können. "Muna", das selbstbetitelte dritte Album der Band, ist mehr als eine Rückkehr. Die Zeit der Unsicherheit und des offenen Hinterfragens der Band hat alles weggebrannt und ein Meisterwerk von einem Album hinterlassen - die kraftvolle, bewusste, dimensionale Leistung einer Band, die niemandem außer sich selbst etwas beweisen muss. Der Synth auf "What I Want" funkelt wie eine ROBYN-Tanzflächenhymne; "Anything But Me", das im 12/8-Takt galoppiert, erinnert an SHANIA TWAIN im Neonlicht der Achtziger; "Kind of Girl" mit seinem aufsteigenden, klagenden THE CHICKS-Refrain bittet darum, mit deinen besten Freund*innen bei maximaler Lautstärke gesungen zu werden. MUNA arbeiteten mit dem Quellcode des Pop, der das Herz berührt - das Album ist voller Sehnsucht und Offenbarung und hart erkämpfter Freiheit.
Nachpressung der 20th Anniversary Vinyl-Edition mit Bonustrack, 2025 ist die Vinylfarbe Gelb (Auflage weltweit 1500). CD (2005er-Auflage) auch wieder erhältlich. "The Illusion of Safety" ist das bahnbrechende Post-Hardcore-Album von Thrice, das eine furiose Mischung aus Punk und Metal mit außergewöhnlichen Texten und musikalischem Können verbindet. Die Band schrieb zwei Songs pro Monat, bevor sie im Juli 2001 mit dem Produzenten Brian McTernan (Converge, Cave In) in den Salad Days Studios aufnahm. Es ist ein unvergleichliches Album, das rohe Underground-Authentizität mit bahnbrechendem Ehrgeiz verbindet. Es wurde sofort zu einer tragenden Säule des Post-Hardcore des 21. Jahrhunderts und hat sich weit besser gehalten als seine vielen Nachahmer. Das Album fängt seine Zeit perfekt ein und bleibt dennoch zeitlos, sodass man bei jedem Hören neue Entdeckungen macht und nicht nur in Nostalgie schwelgt. Von Punk-/Hardcore-Clubs aller Altersgruppen in Orange County, Kalifornien, bis hin zum Headliner der größten Rockfestivals und Veranstaltungsorte der Welt - Das Album gilt als Katalysator für den großen Erfolg der Band. Auch 20 Jahre und zehn Alben später kann man bei jeder Thrice-Show unweigerlich die Aufforderung hören, »Deadbolt« zu spielen - ein Beweis für das Durchhaltevermögen eines Albums, das die Screamo / Post-Hardcore-Ära definiert hat. Auch mit der 2025er Pressung feiert die Band das Vermächtnis des Emo / Post-Hardcore-Klassikers, indem sie als Bonus die B-Seite »That Hideous Strength« wieder dem Vinyl hinzufügt.
- Volkschor: Hollaröhdulliöh Ouverture Prolog
- Lied: Hollaröhdulliöh Gespräch Der Knechte, 1. Teil
- Lied: Hollaröhdulliöh, 2. Teil Szene: Das Rufen
- Lied: Der Berg
- Szene: Die Jagd
- Lied: Oh St. Hubertus Gespräch Der Knechte, 2. Teil
- Lied: Die Gailtalerin, 1. Teil Szene: Die Gailtalerin
- Lied: Die Gailtalerin, 2. Teil Szene: Der Kampf
- Lied: Aufi, Aufi! Szene: Der Berg Holt Sich Den Buben
- Lied: Er Fallt Szene: Das Maß Ist Noch Nicht Voll
Eine der erfolgreichsten Aufnahmen der österreichischen Musikszene ist zurück auf Vinyl! Dieses Alpendrama ist das erste gemeinsame Konzeptalbum der Jugendfreunde Wolfgang Ambros, Manfred Tauchen und Joesi Prokopetz. (die Autoren nennen es "Rustical", abgeleitet von Musical und rustikal) Es beschreibt das ewige Gerufen-Sein vom bösen Berg Watzmann, von den Männern, die aus Imponiersucht "auffi" wollen und oft ihr Leben lassen müssen, sowie von der Gailtalerin, die ihre Macht über die Männer missbraucht und diese damit ins Verderben stürzt. Das Stück wurde 1972 von Manfred Tauchen als Bergbauerndrama-Parodie geschrieben und von W. Ambros zu Liedtexten von J. Prokopetz vertont. Mit bis heute über 250.000 verkauften Exemplaren ist dieses deutschsprachige Konzeptalbum eine der erfolgreichsten Aufnahmen der österreichischen Musikszene.
- Gemstones
- Down On The Street
- He's The Brat
- Over The Sunrise
- Crackhouse Blues
- Before My Bedtime
- Carolina
- Emily
- Who's Your Boyfriend
- Country Road
- Choke On A Cock
- Bible Club
- Chubby Princess
- Losing On A Tuesday
- Teddy Boys
YELLOW COLOURED DELUXE VINYL[26,68 €]
Adam Greens Musik ist so untrennbar mit dem Wesen New Yorks verbunden wie das Rumpeln der U-Bahn, der Schmutz der Lower East Side oder der barocke Glanz der Midtown-Blocks, in denen einst die Geisterjäger ihre Runden drehten. Seine Songs spiegeln die Stadt in ihrer zeitlosen Mischung aus Chaos, Energie und Sehnsucht wider. Sie durchdringen die dunklen Geschichten Manhattans ebenso wie die von Gentrifizierung gereinigten Straßen und fangen die widersprüchliche Erfahrung des Großstadtlebens ein - die Gleichzeitigkeit von Nähe und Einsamkeit, Abenteuer und Entfremdung, Gesellschaft und Isolation. Sein 2005 erschienenes Soloalbum Gemstones ist tief in dieser Welt verwurzelt - eine musikalische Antwort auf Bright Lights, Big City. Die rockabilly-getriebenen Rhythmen rütteln wie die L-Train, die Melodien wehen wie ein Windstoß zwischen den Häuserschluchten. Doch auch wer New York nie betreten hat, findet in diesen Stücken den universellen Nerv des Alleinseins inmitten der Menge. Getragen von Greens markanter Baritonstimme entfaltet sich Gemstones als bunte Klangreise: vom drehenden, von einer Wurlitzer angetriebenen Titelsong über das orgelnde Over The Sunrise und das unwiderstehliche Rock"n"Roll-Stück Emily bis hin zur bittersüßen Ballade Losing On A Tuesday. Fantasievolle Bilder, surreale Sprachspiele und charmante Melodien schaffen eine Welt. Doch unter all dem Witz und der Verspieltheit schlägt ein echtes, warmes Herz voller Gefühl. Gemstones ist zugleich berauschend und tröstlich - ein Album, das Leichtigkeit mit Tiefgang verbindet. Nach seiner Veröffentlichung machte es Adam Green vor allem in Deutschland zum Star: Das Publikum erkannte in diesem modernen "Two Cent Opera" die Schönheit kleiner Geschichten und großer Melodien. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Gemstones nun neu auf Vinyl - ein perfekter Anlass, diesen musikalischen Edelstein erneut funkeln zu lassen.
- 1: Make Someone Happy
- 2: Backatcha
- 3: Chonky
- 4: It's On!
- 5: Straight
- 6: Talk
- 7: 6
- 8: Splash The Cash
- 9: Midnight Mood
Working with elite keys player Ross Stanley (steadily making ripples on the world stage through his work with legends like Maceo Parker, and more recently with Robben Ford), guitarist Nigel Price says: "I've never heard Ross play a bad note, and he absolutely played out of his skin on this record." Joel Barford is one of the most exciting and vibrant young drummers on the scene today. He relishes the space and freedom of the organ trio format, which is totally evident on this new recording.
Six of the nine pieces are original Price compositions, confirming his strength as a writer, especially for this tight, powerful unit. A relaxed recording session brought out the best in these three master musicians, and the result is an exciting collection of captivating music. Nigel Price is acknowledged as one of the foremost UK exponents of jazz guitar. He has played on more than 60 albums including eight as a leader, spent 10 years with acid jazz outfit The Filthy Six, was a member of James Taylor's band, JTQ, for three years (with whom he recorded five albums) and performed with the legendary David Axelrod. Price has worked tirelessly to organise his own tours, with epic tours he's organised for the Nigel Price Organ Trio becoming the stuff of legend.
Purple-Black-Smoke Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Texas Toast Chainsaw Massacre ist eine explosive Band des Crossover-Thrash-Metals aus der pulsierenden Musikszene von Chicago, Illinois. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben sie sich schnell einen Namen gemacht, dank ihrer mitreißenden Auftritte und humorvollen Texte, die das Publikum begeistern. Die Band besteht aus den erfahrenen Mitgliedern Josh "Macho Frost" Kandich am Gesang und Jordan Miller an der Leadgitarre, ergänzt durch den talentierten Bassisten Viaj D Crum und den dynamischen Schlagzeuger Tony Strissel. Ihr unabhängiger Status ermöglicht es ihnen, kreativ zu bleiben und Musik zu kreieren, die unverfälscht und originell ist.
Final LP of a productive year for Feral Child is an absolute cracker. The latest of a long line of superb full lengths from Stephen James Buckley's incendiary Polypores project. This one is arguably his most adventurous outing to date, the undeniably psychedelic “Hungry Vortex”. Four extended pieces exploring polyrhythmic fixations and cosmic jazz-prog freak-outs. Percussion-heavy opener ‘The Body Is The Spaceship’ is a fine example of the sort of seamless organic growth we tend to see in Polypores’ music, with slewed synth blips and rolling polyrhythms gradually twisting into unrecognisable strands of melody and unconventional groove before your very ears.
The prog-heavy ‘Wizards!’ sees Buckley’s trademarked playful use of time-signature changes, providing such a wealth of emotional and stylistic variance and immeasurable enjoyment without changing key once (honestly, who needs keys). It’s brilliantly evocative too and could indeed perfectly soundtrack a mushroom-trip wizard march. As we flip the record over, the flutey flourishes and minimalist clicks of the title track draw the listener into a trancelike state, repeated movements spiralling like myriad creatures crawling over a candy-coloured horizon, echoing forth into an inviting sonic oblivion. It’s ostensibly electronic, yet somehow more natural organism than machine, with little concern for the grid, or indeed, the rules. Finally, we end on something a little more subdued - the reassuring classicism of the beautiful ‘Void High’, with washes of warm noise and wobbly delay lines whirring and twinkling away, closing the record with an experience that is undeniably emotional, spiritual and as always, uniquely Polypores. This is a wonderful record with which to close the year out, it comes in a magnificent, spot varnished Jake Blanchard sleeve. A superb record released as a one time only vinyl pressing.
"Miracle after Miracle after ..." ist im Gegensatz zu Jeff Clarke's (The Black Lips/Demon's Claws) vorherigem Soloalbum "Locust", welches in einer einzigen Session in einem Wald aufgenommen wurde, schöner verziert, aber niemals überladen. Im Kern handelt es sich um Folk-Musik. Clarke könnte in einem Atemzug mit Connie Converse, Daniel Johnston und Atlas Sound genannt werden, obwohl solch traditionell exzellentes Songwriting Vergleiche sowohl leicht macht als auch von Natur aus reduktiv ist.
- 1: Drugdealer Feat. Weyes Blood - Real Thing
- 2: Drugdealer - The News
Over two years in the making, and many more in the two musician’s shared dream, ‘Real Thing’ unites longtime collaborators Michael Collins (Drugdealer) and Natalie Mering (Weyes Blood). Recorded across continents, ‘Real Thing’ is a return, a refinement and a reminder of the deep connection that has bound these two titans of song over multiple collaborations. The journey of ‘Real Thing’ began when Collins, while on a European sojourn, crossed paths with Parisian producer Max Baby. As one does while in Paris, they found themselves in a studio owned by a member of the 1970s French prog rock band Magma. There, a chord progression long-gestating in Collins’ brain blossomed into a bonafide demo.
Collins recalls, “I realized immediately that it was the perfect thing to show Nat, who I had been wanting to collaborate with again for years.” The connection and musical camaraderie between Collins and Mering dates back to 2014 in Oakland, where a chance meeting and studio session marked the genesis of their enduring partnership. Collins reflects, “Since then, I’ve felt like she’s my musical family. I can’t really ask for more in terms of someone who inspired me to even get to this place in my songwriting.” On the B-side is ‘The News’, Drugdealer’s first collaboration with Robbie Chemical. What began as a simple harmony grew into a panoramic partnership, the musician’s voices effortlessly entwined, and a pop paragon envisioned. Inspired by generational conversations on chaos, change and connection, the track opens a new chapter - topical, personal and unmistakably Drugdealer. As Drugdealer, Michael Collins has crafted a career that blends introspective songwriting with a reverence for classic pop and R&B. A native of the East Coast, Collins’ musical adventure began with the experimental pop collages of Run DMT and Salvia Plath before evolving into the more melodic, refined songwriting heard in Drugdealer’s acclaimed albums ‘Raw Honey’ and ‘Hiding In Plain Sight’. Natalie Mering, better known as Weyes Blood, has similarly forged a path of emotive, transcendental folk-pop that delves into themes of myth, love and existential longing.
Known for her ethereal voice and evocative lyrics, Mering’s latest works, ‘Titanic Rising’ and ‘And In The Darkness, Hearts Aglow’, are nothing short of modern classics, though also feel like just the start of this artist’s undeniable ascent. “For both artists, this is their first song since their respective 2022 albums, and what a way to come back. ‘Real Thing’ feels like uncovering a forgotten ’70s disco duet” - PASTE “A lush and insistent folk-pop jam” - Stereogum For fans of Mac Demarco, Kate Bollinger, Men I Trust, Toro y Moi, TOPS, Alice Phoebe Lou, Tame Impala, Thee Sacred Souls, Vacations, Allah-Las, Kurt Vile, Beach Fossils, Slow Pulp, Foxygen, Unknown Mortal Orchestra, Hand Habits, Father John Misty, Oracle Sisters, Whitney, The Lemon Twigs, Mild High Club, Khruangbin, Angel Olsen.
When the ghost in the machine meets the breath in the reed, expect sparks. Electronic sound artist Robin Rimbaud – Scanner joins forces with acclaimed British bass clarinetist Gareth Davis to create an album where circuitry hums, wood vibrates, and the air between notes crackles with possibility.
This is no polite meeting of minds — it’s an elegant collision. Scanner’s intricate electronic textures weave around Davis’s deep, resonant tones, blurring the boundary between acoustic breath and digital pulse. The result is a sound world that’s at once intimate and expansive, familiar yet thrillingly unpredictable.
Think late-night conversations in abandoned buildings. Think fog rolling over neon. Think sound that slips through your fingers even as it takes hold of you.
The songlines in question , memories and distorted images of travels across various continents, form an imagined biography of places that might or might not have been but somehow seem to exist . Landscapes of blurred statements , lost words and echoes of meandering structures.
"If Miles Davis had been raised on shortwave radio static and midnight phone calls, it might have sounded like this."
Activity FM returns with AFM002, a high-impact VA exploring the outer edges of electro and breaks. On the A-side, two US heavyweights lead the charge: Detroit’s AMX kicks off with Out My Mind, a sleek and soulful cut with razor-sharp bass and icy vocals, followed by Florida’s Exzakt, a true legend, who drops Fvck That Sh1t - a no-holds-barred club weapon full of pressure and punch.
On the flip, Venezuelan pioneers step in: ARA-U (London-based), head of No Static / Automatic, delivers Feels Like Dancing, a gritty analog heater dripping with machine funk, while Barcelona’s Phran, co-founder of ACA and Vimana, closes with Archivo Criminal, a playful yet driving track built for deep, late-night moments.
After appearing on the in-house series The Secret Sun under the moniker Sensefinite, Dan Piu once again graces OCD with pure aural bliss.
This EP took a long time to come to life—not for lack of material, but because the sheer volume of brilliantly composed, unique, and exciting productions to choose from turned the process into a literal “lost in music” experience: a psychedelic journey that at times seemed to have no end in sight.
Talk about first-world record label problems…
It’s techno, it’s trance, it’s house, it’s bleep—it’s all of that and more, seamlessly blended with the gentle finesse Dan brings to all his productions.




















