Vom kultigen Live-Act in seiner Heimatstadt Kapstadt bis hin zu einem Album, das im Inland die Charts toppt – Jeremy Loops legt mit seinem musikalischen Werdegang eine Bilderbuch-Karriere hin. Als Tour Support von Twenty One Pilots gelang Jeremy Loop sein internationaler Durchbruch. Es folgte eine eigene ausverkaufte Headline-Show mit 30.000 Besuchern, die eine ebenso ausverkaufte Headline-Show in Londons zur Folge hatte. Es ist die Kombination aus verschiedenen Genres, die er stimmig in einanderfließen lässt
– moderne Folklore mit einer urbanen Note, die von sanften, mitreißenden Balladen bis hin zuhymnischen, arenafähigen Knallern reicht. Mit seinen Shows erobert und begeistert Jeremy sein Publikum – denn diese sind absolut nicht Genre-typisch! Statt langsamen und bedachten Shows erschafft er eine einmalige und energiegeladene Atmosphäre, die seine Fans mitreißt.Mit seiner Hit-Single„Down South“ aus seinem Debütalbum „Trading Change“ wurde Jeremy zu einem gefeierten Star in seinem Heimatland Südafrika. Sein zweites Album hingegen schaffte es weit über die Grenzen hinaus und begeisterte auch den Rest der Welt.Durch seine Kollaborationen, darunter mit Will Hicks (Ed Sheeran’s Perfect) und Jake Gosling (The
Libertines, Shawn Mendez), machte er sich einen hervorragenden Namen in der Musikszene. Jeremy Loops hat ein wahrhaftes Händchen für musikalische Meisterwerke.
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Der britische Singer-Songwriter James Bay ist nicht zurück zu halten: Am 8. Juli veröffentlicht er sein lang-ersehntes drittes Studioalbum „Leap“ und springt voller Mut ins Kalte.
Mit ganzen zwölf Songs berührt er Herzen weltweit und macht seinem Gold-ausgezeichneten Debütalbum „Chaos and the Calm“ ehrwürdige Konkurrenz. Auch ihn rissen die letzten Jahre mit – persönliche Umstände, die Pandemie, Ängste, Selbstzweifel: Alles Gefühle, die er eigentlich nie so teilen wollte oder konnte waren auf einmal die neue Normalität. Mit „Leap“ wagt er jedoch nun den Absprung und verarbeitet das Geschehene mit motivierenden, hoffnungsvollen und von Liebe geprägten Songs.
Spätestens seit seinem Top 10-Hit „Hold Back The River“ ist James nicht mehr zu unterschätzen und zählt mehrere BRIT Award Auszeichnungen, GRAMMY Nominierungen, sowie den deutschen ECHO-Preis der Kategorie „Best International Newcomer“ zu seinen vielen musikalischen Erfolgen.
2022 setzt er den Hut wieder auf; James Bay ist zurück!
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Three years after the original release date of Caterina Barbieri’s career defining album Ecstatic Computation, the Italian artist reissues the record on her newly found own label light-years.
Caterina Barbieri is an Italian composer who explores themes related to machine intelligence and object oriented perception in sound through a focus on minimalism. Ecstatic Computation revolves
around the creative use of complex sequencing techniques and pattern-based operations to explore the artefacts of human perception and memory processes by ultimately inducing a sense of ecstasy and contemplation. Computation is turned from being a formal, automatic writing technique into a creative, psychedelic practice to generate temporal hallucinations. A state of trance and wonder where the perception of time is distorted and challenged.
Equally nervous and ecstatic, the fast permutation of patterns can create a state where time stands still whilst simultaneously being in motion. Is this propulsive music moving forward or backward? As
long as the perception of the present is constantly enhanced and refreshed in an endless sense of loss, re-discovery and the search for self-orientation this question lies mute aside the thrilling and perplexing moment of the matter at hand.
2023 pressing on translucent green vinyl.
This is Fugazi's second release recorded in December 1988 with John Loder while the band was in England for a European tour.
These songs were combined with the tracks from the band's debut 7 Songs EP and was released on the 13 Songs maxi CD.
This 12" EP was re-cut and re-issued in October 2009 (with updated art).
Originally Released: June 1989
Ian MacKaye vocals & guitar Guy Picciotto vocals Joe Lally bass Brendan Canty drums
Recorded At Southern Studios Produced By John Loder
2023 pressing on Metallic Silver vinyl.
This is Fugazi's second full-length record, released in 1991.
This 12" LP was re-cut and re-issued in September 2009.
The CD was remastered at Silver Sonya in 2004.
Originally Released: 1991
Ian MacKaye vocals & guitar Guy Picciotto vocals & guitar Joe Lally bass Brendan Canty drums
Recorded At Inner Ear Studios Produced By Fugazi
Factory Benelux presents a limited (500 copies only) 180g black vinyl edition of Part-Primitiv, the fifth studio album from post-punk trailblazers Section 25, originally released in 2007.
Recorded after a hiatus lasting almost two decades, Part-Primitiv saw founder members Larry and Vin Cassidy joined by former Tunnelvision guitarist Ian Butterworth, as well as multi-instrumentalist Roger Wikeley. Combining raw postpunk power and retro-futurist electro, the album marked a convincing return to form and drew praise from reviewers.
"Haunting, melancholic beauty - part post-rock, part trance" (Plan B)
"A vibrant, fierce collection of songs played with all the intense, live-wire energy one could want. Well worth the wait" (All Music Guide)
"The music on Part-Primitiv is informed by all phases of the band's back-catalogue, incorporating their early post-punk impulse alongside their later disposition towards electronic music. She's So Pretty is one of the band's closest brushes with pop music, while Power Base is a surprisingly straight-forward venture into techno, with its rampaging drum machine" (Boomkat)
Two tracks, Dream and Better Make Your Mind Up, were written and sung by Jenny Cassidy before she lost her battle with cancer in 2004. Best known for her beguiling vocal on 1984 club hit Looking From A Hilltop, on subsequent SXXV projects Jenny would be replaced by her daughter Beth.
Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Two Saviors is Buck Meek's second album, following 2018's self-titled LP also released on Keeled Scales and currently on its third pressing. The Big Thief lead guitarist worked with producer and engineer Andrew Sarlo on this album (who's produced all four of Big Thief albums, as well as coproducing Bon Iver's i,i ). Andrew agreed to record it only if it was made under his conditions-- that they make the album in New Orleans during the hottest part of the year, spend no more than seven days tracking live, on an 8-track tape machine, with only dynamic microphones and no headphones, and not allowing the players to hear back any of the takes until the final day. The band, featuring Adam Brisbin (guitar, vocals), Mat Davidson (bass, pedal steel, fiddle, vocals), Austin Vaughn (drums), and Buck's brother Dylan Meek (piano, organ, vocals), set up in a Victorian house one block from the Mississippi River, and worked within these limitations, encouraging every recording to be imbued with the living, intuitive, and human energy of a first take.
Miles Davis created just one studio album with his original sextet: Milestones. And he made every moment count. Pairing with Cannonball Adderley, John Coltrane, Red Garland, Paul Chambers, and Philly Joe Jones, Davis not only laid the groundwork for the modalism that immediately followed but tailored a genuine modern-jazz masterwork laden with performances among the most explosive of his distinguished career. Sandwiched between the more famous 'Round About Midnight and the epochal Kind of Blue, Milestones remains a seminal work of art.
Sourced from the original master tapes and pressed on dead-quiet SuperVinyl, Mobile Fidelity's numbered-edition 180g LP grants each musician their own space amid broad soundstages. Afforded the benefits of a nearly non-existent noise floor and supreme groove definition, this vinyl reissue doubles as a time machine back to the February-March 1958 recording sessions.
Colors, shapes, and dimensions appear in the manner that resembles what you'd glean from behind a studio control room's window. Davis' burnished trumpet is rendered in three-dimensional perspective and seemingly coaxes the band to play with unburdened zest. Coltrane's trademark saxophone teems with lifelike tonality and images with specificity; his solos work in tandem with and against the driving rhythms. Garland's swaggering piano lines? Visualize the keys as he hits full stride, the chords and fills slithering around skeletal frameworks.
Inducted into the Grammy Hall of Fame and selected as a "Core Collection" record by the Penguin Guide to Jazz, Milestones is as famous for its title track – widely considered ground zero for modalism and bolstered by Jones' hallmark "Philly Lick" rim shot – as the players that produced it. The launching pad for many of Davis' improvisational flights, the album teases the explorations Coltrane would soon chase. Davis' own solo work broaches territories that far exceed what he had done in his bop-rooted past. Every song is a highlight.
Take the bravado "Dr. Jackle," featuring a hot-foot pace and bebop strains, or "Sid's Ahead," which continues the album's blues theme while juggling edgy harmonics and inside-out structures. On "Billy Boy," distinguished with an arco bass solo from Chambers, Garland gets a turn in the spotlight and channels the openness practised by one of his heroes, Ahmad Jamal. Even more instructive is the band's reading of Dizzy Gillespie's "Two Bass Hit." Three years removed from the version Davis and company recorded for the trumpeter's Columbia debut, this interpretation demonstrates the extent to which the group had jelled in a relatively short amount of time.
Then there's "Straight, No Chaser," the definitive rendition of Thelonious Monk's signature piece. Coltrane's marbled playing pulls at the tune's borders, Adderley takes liberty with solos, and Davis dances around his mates, at one point quoting "When the Saints Go Marching In" while demonstrating his knowledge of tradition and casting an eye towards the future.
About that future. Garland already had one foot out the door during the Milestones sessions to the extent Davis spells him on "Sid's Ahead." Jones would stick around for a bit longer but soon plot his exit. History proves Davis navigated the changes with visionary aplomb. Yet the chemistry, excitement, and beauty the sextet achieves on Milestones cannot be overstated. This reissue helps put the album in proper perspective – and presents the music the fidelity it deserves.
Singer-songwriter house, outsider or campfire dance. Katerina’s full-blown debut EP for Running Back melds cultural images of both places she calls home. Alternatively hailing from Helsinki or Sofia, she serves ethereal vocals, heartbreaking melodies and the chilly melancholic strains of the north to meet an optimistic and at times cheerful mood, paired with pop music themes, heavy bass lines and an upbeat drum section. Six tracks of idiosyncratic and independent dance motifs (including two ambient takes) that all go against the grain of the fast pace of life today, cheap thrills and unnecessary kills. All symbolized in the lyrics of the lead song Get To Know You or the instrumental love ballad Rain In Her Eyes and bound together by Marsu The Cat or Time Machine. An EP with the depth of an LP, lots of weight and even more character. Powerful, wonderful and more durable than the remains of one day.
Recoil ist das musikalische Projekt des ehemaligen Depeche Mode-Mitglieds Alan Wilder. Mute veröffentlicht die letzten drei Recoil Alben „Liquid“, „Unsound Methods“ und „subHuman“ am 7. Oktober neu, jeweils auf CD und farbiger Doppel-Vinyl. Ursprünglich ein Soloprojekt für Alans experimentelle Arbeit außerhalb von Depeche Mode, wurde Recoil zu seinem wichtigsten Musikprojekt, nachdem er 1995 seinen Ausstieg aus der Band bekannt gab.
Nach einer 6-jährigen Aufnahmepause kehrte Alan Wilder mit dem fünften Studioalbum von Recoil, „subHuman“, zurück. Dieses düstere elektronische Album, das den Hörer vor die Herausforderung stellt, zu analysieren, was uns zu Menschen und zu Untermenschen macht, ist eine Zusammenarbeit mit dem Blueser Joe Richardson, auf den Wilder über eine Google-Suche stieß. Richardson steuerte Gitarre, Mundharmonika und unheimlichen Gesang bei, der sich mit Themen wie Mord, Tod und Religion beschäftigt. Die Sängerin Carla Trevaskis ist mit ihrem ätherischen Gesang auf "Allelujah" zu hören.
„subHuman“ erscheint auf Curacao-farbenem Doppel-Vinyl (inklusive Download-Code) und CD.
"Life Plans and Parallel Side Tracks" by Ismael Zouaoui (aka Ish) is the highly anticipated album on Libertine Records. Spanning Electro, Drum 'n' Bass, Dark-Wave, and Ambient, Ish's versatile production shines. Inspired by diverse influences like Brave New World, Japanese Anime, and early Techno/Trance, the album's contemporary, textured sound captivates.
Bold arrangements, excitingly honest lyricism and a riveting voice: Viennese Singer-Songwriter “Lorenz Ambeek” emanates the virtuosity of José Gonzalez and Eliott Smith (MUSIKEXPRESS / FM4). With his first two singles counting over a million streams, paired with chart positions and international airplay, Lorenz’ first album “Look at Me Now” sets sail for a promising musical future: 2023 will thus see the young artist release his 10-track debut-album, alongside several singles and live concerts.
“Look at Me Now” comes with a professional marketing-campaign of visualizer promotion on social media (TikTok & Meta), online marketing and print&online PR for Europe. Previously on chart positions and rotation in Germany (NDR2, EgoFm, FluxFM), Austria (FM4, 88.6) and France (FIP).
First official reissue for this roots reggae masterpiece, originally recorded in 1977. The Bushrangers, also known as Clem Bushay All Stars is the house band of producer Clem Bushay. They recorded the ''Stuntman'' album with musicians like Barry McVicker, Bunny McKenzie, Candy McKenzie, Carl Lewis, Dennis Bovell, Desmond Charles, Hughie, Janet Kay, Jimmy Haynes, Jimmy Mack, Jimmy Stratdan, Joseph Charles, Junior Bailey, Junior English, Michael Charles, Stanley, Suzy Browne, Moon Rocks and Zabandis...The album was also produced by Bushay.
- A1: Rl Boyce - Coal Black Mattie
- A2: Robert Finley - Tell Everybody
- A3: Moonrisers - Tall Shadow
- A4: Dan Auerbach - Every Chance I Get (I Want You In The Flesh) (I Want You In The Flesh)
- A5: Jimmy "Duck" Holmes - Catfish Blues
- A6: Gabe Carter - Anything You Need
- A7: Nat Myers - Willow Witchin
- A8: Leo Bud Welch - Don't Let The Devil Ride (Mono) (Mono)
- A9: The Black Keys - No Lovin
- A10: Glenn Schwartz - Daughter Of Zion (Feat Jow Walsh)
- A11: Gabe Carter - Buffalo Road
- A12: Glenn Schwartz - Collinwood Fire
Wie Nebenflüsse, die einen mächtigen Fluss speisen, umfasst der Blues unzählige Genres und Künstler, von denen keiner dem anderen gleicht, die aber alle einen kraftvollen Strom bilden, der durch die reiche Geschichte der zeitgenössischen Musik selbst fließt. Tell Everybody! (21st Century Juke Joint Blues From Easy Eye Sound), eine Zusammenstellung neuer Aufnahmen aus dem gesamten Blues Spektrum, ist eine Anerkennung und Bewunderung für die Musiker, die diese amerikanische Tradition in dieses Jahrhundert und darüber hinaustragen.
Auf dem Album sind Künstler vertreten, die alle in Dan Auerbachs Easy Eye Sound-Studio in Nashville aufgenommen wurden, darunter auch neue Aufnahmen von Auerbach selbst und den modernen Titanen The Black Keys. Von den GRAMMY®-nominierten Blueskünstlern RL Boyce und Jimmy ”Duck” Holmes über verschollene Perlen des verstorbenen Leo ”Bud” Welch und der legendären Gitarrenlegende Glenn Schwartz aus Ohio bis hin zu neuen Stimmen des Blues wie Nat Myers, Gabe Carter und Moonrisers ist diese Zusammenstellung eine bemerkenswerte Reise in 12 Songs, eine atemberaubende Perspektive auf eine Kunstform, deren Erbe in der modernen Musik lebt und atmet.
Immerse yourself in blissed-out melodies, masterful sampling and improvised synthesis in four diverse clubready tracks by Melbourne based producer and live electronic artist Skinny Wizard. With a background in keyboards and improvisation, and a strong career in the Australian live music scene, Skinny Wizard ¦rst emerged in 2019 with a live show featuring a collection of drum machines, sequencers and synthesisers, and quickly became a sought-after live artist and DJ in the Melbourne club scene. "Off Lead EP" showcases his further development in bridging the gap between his unique improvised live sound and studio productions.
- A1: The Girl From Ipanema
- A2: Doralice
- A3: P'ra Machucar Meu Coração (To Hurt My Heart)
- A4: Desafinado
- A5: Corcovado (Quiet Nights Of Quiet Stars) Single Version (Bonus)
- B1: Corcovado (Quiet Nights Of Quiet Stars)
- B2: Só Danço Samba (Jazz Samba)
- B3: O Grande Amor
- B4: Vivo Sonhando
- B5: The Girl From Ipanema Single Version (Bonus)




















