Kick'n'chips 01 is now repressed with a disco printed sleeve (compared to the very first edition it does not have inner sleeve and 3mm printed).
This is the only difference :)
Pumpin newskool sound, from the masters of the genre...
A pearl, a booster and a stabilizer on the EP...
On top non-stop for the dancefloor !!!
Suche:mach 2
Inmitten des kosmischen Echos hallt ein eindringlicher Schrei durch die unendlichen Weiten, der vom wachsamen Sonar eines Satelliten in der Umlaufbahn aufgefangen wird. DARKSPACE, das aus Wroth, Yhs und Zharaal bestehende Dreigestirn, wendet sich an die Bewohner der Erde. Sie sind in die Kategorien I bis III I eingeteilt und haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten seit ihrer Gründung mit ihren Übertragungen aus dem Weltall in ihren Bann gezogen.
DARKSPACE nimmt erneut Kontakt zu den Erdbewohnern auf - einedunkle Manifestation des Black Metals, scheinbar aus den Tiefen eines stellaren Schwarzen Lochs entsprungen, präsentiert eine jenseitige Reise durch den Kosmos. Mit einer eiskalten Umarmung und psychedelischer Leitfähigkeit präsentieren die mysteriösen Gestalten ein einzigartiges Album mit atmosphärischem Black Metal jenseits des menschlichen Verständnisses. Fraktale elektronische Samples schneiden sich durch Schichten von außerirdischen Drones und manifestieren eine immersive Erfahrung, die die Grenzen des konventionellen Black Metal-Genres sprengt. Gesangsübertragungen, die wie ein Flüstern aus dem All klingen, sind nahtlos in den Mix eingeflochten und verleihen den außerweltlichen Klängen eine eindringliche Dimension.
Menschen, macht euch bereit für eine Reise jenseits der bekannten Gefilde. DARKSPACE lädt euch ein, in die rätselhaften Weiten von "Dark Space -II" einzutauchen, wo sich die Grenzen der Realität auflösen und die jenseitigen Spuren des Black Metal mit unvergleichlicher Intensität erklingen.
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
Ankommen - bei sich und in der Welt, trotz aller Widrigkeiten. Das vierte Studioalbum von Benne ist ein packendes Werk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Manchmal schreibst du nicht ein Album. Sondern das Album schreibt dich. Umstände ändern sich. Das Leben wechselt die Richtung und nichts mehr scheint wie zuvor. Was tun, wenn deine Welt zusammenfällt - und im neuen Normal noch so viel Krise steckt?
Das vierte Studioalbum "Zuhause" von BENNE handelt von Wandlungen in Zeiten von Widrigkeiten. Es geht dem Gefühl nach, heimisch zu werden. Ein Zuhause zu finden, in sich selbst und in der Welt. Trotz aller Widerstände, die das Leben bereithält.
Es erzählt von Menschen, die uns bewohnen. Auch wenn sie nicht mehr bei uns sind. Von den Versuchen und Versuchungen, die zwischen Freiheit und Verbundenheit liegen. Von schierer Freude und tief empfundenem Verlust.
"Zuhause" widmet sich dabei den Zweifeln und Ängsten, die unser Innerstes bewegen, wie auch den fast unscheinbaren Veränderungen, den feinen Haarrissen in unseren Beziehungen. Mal beobachtend, mal biografisch erzählend ist "Zuhause" das bislang persönlichste Album. Ein packendes Meisterwerk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Geprägt haben BENNE im Schaffensprozess insbesondere der Verlust der eigenen Stimme und der Tod eines nahestehenden Menschen. Jede Silbe, jeder Ton ist somit gefühlt und gelebt. Von herzzerreißenden Balladen wie "Hula Hoop" oder "Alles erlaubt" bis zu bewegenden Up-Tempo-Stücken wie "Lichtjahr" und "In the air tonight" besticht das Album durch seine musikalische Vielseitigkeit.
Dabei schimmert eine mutmachende Message durch: Die Möglichkeit, am Ende aus jeder persönlichen Tragödie einen Triumph machen zu können. Dem Leben doch ein letztes "Ja" zuzurufen. Mal lauter und nach außen dringend, mal leiser, ganz in sich gekehrt, nur zu sich selbst. Aber ein Zuhause ist immer auf dem Weg.
Mit über 30 Jahren aktiver, schändlicher Arbeit unter ihren Stacheln und Kugelgürteln sind NECROPHOBIC unbestrittene Legenden der Death- und Black-Metal-Szene. Gegründet 1989 von Schlagzeuger Joakim Sterner, vertraten die Stockholmer Blackhearts von Anfang an eine einzigartige und furchtlose Vision. NECROPHOBIC schufen eine kühne eigene Identität und zauberten eine dicht melodische, aber unendlich verruchte Version des makabren Extrem-Metals, die seitdem von unzähligen Bands nachgeahmt wurde. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel und Momente des Aufruhrs ist das dunkle Licht von NECROPHOBIC nie erloschen. Als sich das effektivste Line-up der Band für das 2018er Album "Mark Of The Necrogram" wieder zusammenfand, war es für Fans und Kritiker offensichtlich, dass das schwedische Quintett wieder zu der glühenden Form zurückgefunden hatte, die ihren Ruf einst zementierte. Mit den Gitarristen Sebastian Ramstedt und Johan Bergeback, die nach einer 5jährigen Pause wieder dabei sind, war es ein Karrierehöhepunkt für alle Beteiligten. Es war nicht nur das am besten klingende Album der Bandkarriere, sondern auch eines der monströsesten, dramatischsten und zerstörerischsten des Jahrzehnts und machte die Aussicht auf die nächsten NECROPHOBIC-Alben noch verlockender. Mit ihrem 10. Studioalbum "In the Twilight Grey" tauchen die schwedischen Blackened-Death-Metal-Meister noch tiefer in pechschwarze Schatten ein. Erneut wurde das Album von Fredrik Folkare (von den Death Metal-Ikonen Unleashed) in den Chrome Studios in Stockholm produziert, gemischt und gemastert und in enger Zusammenarbeit von Folkare und der Band selbst aufgenommen. "In the Twilight Grey" bietet nicht nur klassische NECROPHOBIC-Schätze wie "Stormcrow" oder den Titeltrack, sondern auch feierliche Reisen in die Düsternis wie das fesselnde "Nordanvind".
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
- 01: Désert Culturel - "Peine" (1993)
- 02: Les Have-Nots - "About Some Damned O.e." (1994)
- 03: Mascarade - "La Chanson De Craonne" (2000)
- 04: Les Vermines - "Sometimes" (1999)
- 05: Kochise - "Ils Ne Passeront Pas" (1991)
- 06: Kargol’s - "Pression Dans Les Ghettos" (1996)
- 07: Un Dolor - "Acid Queen" (1995)
- 08: Rachid & Les Ratons - "Figuerolles" (1998)
- 09: Pleûm - "Le Lourd" (1995)
- 10: Abdomens - "A Bad Trip In Vatican" (1997)
- 11: Original Disease - "Hungry’ N’ Angry" (1995)
- 12: Rude Boy System - "Put It On It" (1996)
- 13: Zygomatik Zone - "Pas Assez" (1996)
- 14: Haine Brigade - "Territoire Des Ombres" (1991)
- 15: The Informers - "A President For The Dogs" (1993)
- 16: Les Gigoinces - "Nozeux" (1998)
- 17: Mister Moonlight - "You Dont Wanna Play With Fire" (1994)
- 18: Raymonde & Les Blancs Becs - "Paris Doit Brûler (Live)" (1993)
- 19: Extrême Onction - "Droit A L’avortement" (97)
- 20: Désert Culturel - "Guerre À La Guerre" (1993)
On a faim!" was originally an anarchist music fanzine created in 1984.
An entire network, with no geographical ties, grew up around the fanzine, helping to write articles and distribute them (often by hand). The fanzine's name even began to appear in connection with the organisation of concerts (Ludwig Von 88, Raymonde et les Blancs Becs, les Thugs, Les Ejectés, Kortatu, Yo Pizza Jump, etc.) and the creation of radio programmes.
The On A Faim ! label came into being at the end of the 80s, following the release of a host of live tapes and themed compilations: "A Bas Toutes Les Armées", "Cette Machine Sert A Tuer Tous Les Fascistes", "Ni Jah Ni Maitre", "Pogo Avec Les Loups". Then came the first artistic albums with Désert Culturel, Un Dolor, Have Nots, Kargols, Pleum, Mister Moonlight, Rude Boy System... Here again, the artistic choices were made primarily on the basis of human encounters, the attention paid to the bands' approach and discourse, and their attitude to the public... even before listening to the slightest demo!
Archives de la Zone Mondiale wanted to pay tribute to this inspiring label, which marked the history of independent and committed music for nearly 15 years. With one of its founders, Jean Pierre Levaray, we have cleverly concocted a sort of musical anthology retracing the essential bands that have marked the history of the label and the fanzine.
On A Faim ! - Anarchy & Musik is a double 20-track vinyl compilation in a highly graphic gatefold sleeve, retracing the label's extraordinary trajectory regardless of musical style: punk, of course, but also ska, hardcore and popular chanson...
Last but not least, all the royalties from this double vinyl compilation are donated to the Uzine (Le Havre) and Fanzinarium (Paris) fanzine libraries.
Belgium based Boskat is a super-energetic duo that seamlessly blends seriously impressive riffs reminiscent of Rage Against The Machine and Billy Talent with a crushingly virtuosic live show and a great sense of humor. Now, it's time for their debut album 'Welcome to Planet Urmit,' set to release on March 15, 2024 on Suburban Records.
Although known for their energetic virtuoso rock duo performances, their first full-length album also explores various vibes and genres. "The goal was to create a record that doesn’t get boring - I think we succeeded! You can hear characteristics from (post)grunge, hip-hop, nu-metal, punk rock, prog rock… and more. There are Easter eggs for every rock fan!" frontman Vincent explains.
Los Angeles duo crushed announce their signing to Ghostly International and the first vinyl pressing of their 2023 debut EP, extra life. A love letter to `90s radio, the first collaboration from musicians Bre Morell and Shaun Durkan finds them tuning a shared taste for maximalist dream pop. Open-hearted hooks and melodic riffs move through a haze of breakbeats, spliced sound design, and distortion. Faithful yet fluid in its channeling of golden age alt-rock, Britpop, trip-hop, and electronica, there's a refreshing freedom to the sound, which quickly resonated with fans and critics upon initial release. Pitchfork called it "effortless, widescreen dream pop that's serene without being sentimental," and NPR cited its "deep sense of place and time." The music also struck Ghostly, and the first measure for crushed and their new label home is to give extra life a wider physical release paired with remixes from band favorites Real Lies and DJ Python. The story of crushed is written across midnight transmissions. In the early 2010s, Morell, who fronts the band Temple of Angels (Run For Cover Records), hosted a graveyard shift college radio show and used to play music from Durkan's former band Weekend (Slumberland Records). In 2020, Durkan, having focused on production work (Tamaryn, Young Prisms) following Weekend's run as a formidable shoegaze act, hosted a late-night program on a community radio station in San Francisco. Driving one day, he heard Temple of Angels by chance and was immediately drawn to Morell's voice. He added a song that night to his on-air tracklist. Morell saw it and reached out to thank him and point to that connection made a decade earlier. The exchange sparked a long-distance project. First, they filled an audible moodboard with `90s classics from the likes of Natalie Imbruglia, Sneaker Pimps, and The Sundays. Songs that transported them back to places of comfort and discovery; Morell's memories of a metallic, lavender boombox that dispatched past sounds from a world beyond her Houston suburbia, and Durkan, in his mom's car on the way to band practice. These touchpoints provided a palette for crushed to experiment without expectations, purely for the fun of it. A creative intimacy emerged; stepping outside the reverb walls of her full band, Morell embraced more clarity and a range of emotions in her vocals, while Durkan looked inward as a producer, collaging fragments from their everyday lives: voice memos, piano recordings, even the panting of Morell's late dog on "milksugar." The wistful ballad embodies extra life's feeling as a whole. "I am home again," sings Morell; her refrain cycles above a drum machine beat as Durkan colors their universe with star-lit strums, synth swells, and the crackle of fireworks in the distance. Elsewhere, the duo's uptempo mode is equally effective, like the super-charged duet "coil" or the propulsive opener "waterlily," which sets a cinematic tone for the set. Bold, bright, and replayable, extra life presents crushed as a project of immense promise, two artists unlocking something special within themselves, a space to hold both melancholy and bliss. Durkan adds, "To me, extra life is true and pure - in a way I haven't felt about music in a really really long time."
Miles away from the current UK jazz scene, a mysterious composer from the Nottingham area cooks raw and noisy library music with groovy jazz fusion and beat-heavy funk breaks tackling themes of satanism and witchcraft.
Having previously released music with Jazzman Records, Stones Throw subsidiary Now-Again and French label BMM Records, The Natural Yogurt Band presents the 7th album of his discography that marks an experimental turn.
Spores takes us on an obscure sci-fi journey into extra-terrestrial territories where tropical flutes, pianos, guitars and organs melt under corrosive electronic sounds, modular bird chirps and vintage drum machines sounds. This unsettling and immersive library album will be released on March 1st with a limited pressing of 300 green marbled records.
Miles Davis created just one studio album with his original sextet: Milestones. And he made every moment count. Pairing with Cannonball Adderley, John Coltrane, Red Garland, Paul Chambers, and Philly Joe Jones, Davis not only laid the groundwork for the modalism that immediately followed but tailored a genuine modern-jazz masterwork laden with performances among the most explosive of his distinguished career. Sandwiched between the more famous 'Round About Midnight and the epochal Kind of Blue, Milestones remains a seminal work of art.
Sourced from the original master tapes and pressed on dead-quiet SuperVinyl, Mobile Fidelity's numbered-edition 180g LP grants each musician their own space amid broad soundstages. Afforded the benefits of a nearly non-existent noise floor and supreme groove definition, this vinyl reissue doubles as a time machine back to the February-March 1958 recording sessions.
Colors, shapes, and dimensions appear in the manner that resembles what you'd glean from behind a studio control room's window. Davis' burnished trumpet is rendered in three-dimensional perspective and seemingly coaxes the band to play with unburdened zest. Coltrane's trademark saxophone teems with lifelike tonality and images with specificity; his solos work in tandem with and against the driving rhythms. Garland's swaggering piano lines? Visualize the keys as he hits full stride, the chords and fills slithering around skeletal frameworks.
Inducted into the Grammy Hall of Fame and selected as a "Core Collection" record by the Penguin Guide to Jazz, Milestones is as famous for its title track – widely considered ground zero for modalism and bolstered by Jones' hallmark "Philly Lick" rim shot – as the players that produced it. The launching pad for many of Davis' improvisational flights, the album teases the explorations Coltrane would soon chase. Davis' own solo work broaches territories that far exceed what he had done in his bop-rooted past. Every song is a highlight.
Take the bravado "Dr. Jackle," featuring a hot-foot pace and bebop strains, or "Sid's Ahead," which continues the album's blues theme while juggling edgy harmonics and inside-out structures. On "Billy Boy," distinguished with an arco bass solo from Chambers, Garland gets a turn in the spotlight and channels the openness practised by one of his heroes, Ahmad Jamal. Even more instructive is the band's reading of Dizzy Gillespie's "Two Bass Hit." Three years removed from the version Davis and company recorded for the trumpeter's Columbia debut, this interpretation demonstrates the extent to which the group had jelled in a relatively short amount of time.
Then there's "Straight, No Chaser," the definitive rendition of Thelonious Monk's signature piece. Coltrane's marbled playing pulls at the tune's borders, Adderley takes liberty with solos, and Davis dances around his mates, at one point quoting "When the Saints Go Marching In" while demonstrating his knowledge of tradition and casting an eye towards the future.
About that future. Garland already had one foot out the door during the Milestones sessions to the extent Davis spells him on "Sid's Ahead." Jones would stick around for a bit longer but soon plot his exit. History proves Davis navigated the changes with visionary aplomb. Yet the chemistry, excitement, and beauty the sextet achieves on Milestones cannot be overstated. This reissue helps put the album in proper perspective – and presents the music the fidelity it deserves.
Die verdammt allergrößte Band des Universums ist zurück mit ihrem zweiten Album, offenbar direkt aus der Andromeda-Galaxie reingeschlittert! Intergalaktischer Lo-Fi-Garagenpunk! Bone (The Anomalys, Gitarre) & Jackie (The Jackets, Gesang & Schlagzeug) aka Plush Stuffed Huge Penis & Hungry Oversized Vagina veranstalten dieses Super Lo-Fi Trash Rock'n'Roll Bad Taste B-Movie Horros-SciFi-Sex-Märchen! Seit zehn Jahren verbreiten THE SEX ORGANS mit Hilfe ihrer menschlichen Sklavenfirma VOODOO RHYTHM RECORDS gnadenlos ihre Weltraum-Botschaft! Diesmal sind sie zu dem Schluss gekommen, dass die ganze Erde am Abgrund steht und es keine Hoffnung mehr gibt ... außer sich den Machenschaften der 'Sex Organs' überhaupt zu unterwerfen. In den 12 Manifesten dieser einzigartigen Platte zeigen sie uns, wie es richtig geht: "The ultimate soundtrack to the downfall" - Sex ist unvermeidbar... Als tiefschwarze Vinyl-LP mit bedrucktem Insert und DLC oder Gatefold-Sleeve CD mit 12seitigem Booklet erhältlich! Geschichte: The Sex Organs wurden 2014 von Bone (NL/The Anomalys) und Jackie (CH/The Jackets) gegründet und wurden sofort zu einem Kult-Act, der in ganz Europa auf den besten Garagenfestivals und Clubs spielte und eine Welle von Rock'n'Roll "Sexcitement" auslöste - genau dann, wenn es nötig war! Sie spielten auch in etablierten Museen, auf Film- und Comicfestivals, gingen auf Tournee in Kanada und wurden (stolz) aus dem Schloss Dracula in Transsylvanien verbannt (wahre Geschichte)! Die Sex Organs zu sein, mag eine Herausforderung sein, aber niemals langweilig!Die Sex Organs spielen wilden, schweißtreibenden Trash and Roll, der den Zuhörer Song für Song zu einem explosiven Höhepunkt treibt! Das ist so primitiv wie es nur geht - ein Stehschlagzeug, eine Gitarre und Texte über den sexuellen Zustand der modernen Zeit, in der wir leben!
Hinter dem Bandnamen Potato Beach versteckt sich ein Wiener Indie-Surf Kollektiv rund um Mastermind Jannik Rieß. Bislang gab es eine EP, die als Tape erschienen ist. Der Strand ist für alle da! "Back on the road, driving slowly, sipping coke" - Mit den ersten Zeilen auf "DIP IN" legt Jannik Rieß direkt ein Geständnis ab. Der deutsche Wahlwiener und Multiinstrumentalist hinter dem Musikprojekt Potato Beach, bekennt sich mit seinem Debüt zum Softdrink bei Einhalten des Tempolimits - und damit zur eigenen Kartoffeligkeit. Sympathisch! Potato Beach's durchaus nostalgischer Garage-Rock versucht gar nicht erst, dem Bravado und Machismo alter (The Kinks) oder neuer (Foxygen) Inspirationen nachzueifern. Rieß erzählt lieber seine eigenen Geschichten in der lähmenden Sommerhitze Wiens, irgendwo zwischen zu lang jung bleiben und zu früh alt werden. Die Platte braucht keine waghalsigen Salti vom Zehner schlagen, um in die Tiefe zu gehen. Vielmehr lädt sie uns dazu ein, mit baumelnden Füßen am Beckenrand tief ins Rot-Weiß der Freibadpommes zu tauchen. Schmeckt vertraut - und ziemlich lecker. So wabern simple, aber sorgfältig arrangierte Vintage-Riffs und schrullige Orgeln wie Hitzeschlieren am Horizont, wenn Rieß "Why are we feeling guilty for not doing anything?" oder "How can anyone go to work?" die blöden Fragen stellt, über die wir alle rätseln. Potato Beach's Selbstreflexionen sind am Puls der Zeit getaktet und sprechen dabei ganz ungezwungen 0,5 bis 2,5 Kartoffelgenerationen von der Pelle. So handeln sie nicht etwa von Heroin und Manic Pixie Dream Girls, sondern von Ghosting, Fernbeziehungen oder dem Gefühl der Einsamkeit unter Vielen. Potato Beach befreit den Küstenrock der 60er vom alten Rost und verleiht ihm mit ehrlichen, nachdenklichen und bodenständigen Anekdoten einen zeitgenössischen Anstrich. Dass Potato Beach mit "DIP IN" nicht dem Mackertum seiner Blaupausen folgt, ist kein Zufall. Nachdem Rieß' musikalische Vorbilder durch ihren Sexismus unhörbar wurden, sah er sich gezwungen, seine Lieblingsmusik selbst neu zu schreiben. Dass er das komplette Instrumentarium und den Gesang der 11 Tracks im Alleingang aufgenommen hat, zeigt: Dem ist das wirklich wichtig. Hingabe, Leidenschaft und Weltschmerz hallen jedenfalls deutlich hörbar aus dem Röhrenverstärker. Nur vereinzelt tauchen Vertraute Musiker:innen der Schwesterbands Peter the Human Boy oder Gardens auf, um ein Cello hier oder ein Keyboard dort einzuspielen. Die sind auch dabei, wenn die Freibäder Wiens warm genug werden, um die Platte live zu performen. Bis dahin sorgt "DIP IN" mit seiner warmen Melancholie für süße Tagträume vom Sehnsuchtsort Strand. "DIP IN" erinnert uns: Ob Potaetoe oder Potahtoh, every Body is a Beach Body!
Der Dark-Ambient-Pionier, die stygische Drone-Legende und das fast schon mythische Wesen LUSTMORD durchstößt mit "Much Unseen Is Also Here" einmal mehr den Schleier - die neueste Solo-Veröffentlichung des Künstlers in einer beeindruckenden, 40-jährigen kreativen Karriere an der Spitze der Industrial-Musik. Auf Drängen von Cosey Fanni Tutti und Chris Carter von Throbbing Gristle, Musik zu machen, die seine unverwechselbare Aura einfängt, übernahm Brian Williams 1980 Lustmord und begann mit Sounds zu arbeiten, weil die Musik, die er hören wollte, einfach nicht existierte. Lustmord veröffentlichte 1989 sein drittes Album "Heresy", das zu einem Meilenstein in der Industrial-Szene wurde und heute allgemein als Ursprung des Dark-Ambient-Genres gilt. 35 Jahre später führt Much Unseen Is Also Here" das Vermächtnis von Heresy" fort und knüpft an dessen fesselnden Erzählbogen an. "Much Unseen Is Also Here" besteht aus drei verschiedenen Teilen und ist dazu gedacht, in einer einzigen, ununterbrochenen Durchgang angehört zu werden; es entführt den Hörer in eine kompromisslose Parallelwelt, die nur in der Musik existiert, bevor es ihn am Ende für immer verändert wieder hinauswirft. Lustmord, der seit 1994 in L.A. lebt, hat auch als Komponist und Sounddesigner an der Musik für ikonische Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter "The Crow", "Strange Days", "From Dusk Till Dawn", "Underworld" und in jüngerer Zeit die FX-Serien "Fear The Walking Dead" und "First Reformed"von "Taxi Driver"-Autor Paul Schrader aus dem Jahr 2017. Immer noch entschlossen, die Grenzen von Sound, Genre und Medien zu erweitern, hat Lustmord auch zu den Soundlandschaften von Videospielen wie Assassin's Creed, League of Legends und, passenderweise, dem von H.R. Geiger inspirierten Survival-Horror-Spiel Scorn von 2022 beigetragen. Other Woes Are Yet To Come Edition (single colored (pink) vinyl, ltd to 220 copies ww)
Am 31. Dezember 1973 spielten AC/DC ihre erste Show im Chequers Nightclub in Sydney. Heute, 50 Jahre nach diesem Gig, sind sie veritable Rocklegenden, die Millionen von Tonträgern verkauft haben, aber nicht im Entferntesten daran denken, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Erst vor kurzem hat die Band ihre unzähligen Fans mit der Ankündigung der ‘POWER UP’-Tour, die sie im Sommer 2024 durch Europa führen wird, wieder in einen Freudentaumel versetzt.
Um das 50-jährige Thronjubiläum der Rock’n’Roll-Könige angemessen zu feiern, veröffentlicht Columbia Records/Legacy Recordings den Backkatalog der Band in wahrlich royaler Ausstattung: als goldene, limitierte Vinyl-Edition. Jeder LP dieser Sonderedition liegt ein Druck (30cm*30 cm) mit brandneuem AC/DC-Jubiläums-Artwork bei.
Welcher Rockfan kennt es nicht, das ikonische Cover zu FOR THOSE ABOUT TO ROCK (WE SALUTE YOU)? Die mächtige ‘Twelve-Pound-Cannon’ aus dem 19. Jahrhundert, die darauf zu sehen ist, ist bis heute fester, ohrenbetäubender Bestandteil der AC/DC-Liveshows.
Most audiophiles know Alan Parsons Project's I Robot by heart. Engineered by Parsons after he performed the same duties on Pink Floyd's Dark Side of the Moon, the 1977 record reigns as a disc whose taut bass, crisp highs, clean production, and seemingly limitless dynamic range are matched only by the sensational prog-rock fare helmed by the keyboardist and his creative partner, Eric Woolfson. Not surprisingly, it's been issued myriad times. Can it be improved? Relish Mobile Fidelity's stupendous UltraDisc One-Step 180g 33RPM box set and the question becomes moot.
Mastered from the original master tapes and pressed at RTI on MoFi SuperVinyl, I Robot comes to life with reference-setting realism on this numbered, limited-edition reissue. Boasting immaculate highs and lows, generous spaciousness, and see-through transparency that takes you into the studio with Parsons and Woolfson at Abbey Road, this definitive edition is designed to demonstrate the full-range capabilities of the world's best stereo systems while offering listeners the convenience of having all the music on one LP.
Featuring a nearly inaudible noise floor, this transcendent UD1S edition functions as a repeat invitation to savor reference-grade soundstages, immersive smoothness, sought-after instrumental separation, three-dimensional imaging, and consummate tonal balances. Able to be played back at high volumes without compromise or fatigue, it is a demonstration record for the ages – the likes of which are no longer being made. This is the very reason you own and invest in high-end audio gear.
The special characteristics of this UD1S version extend to the premium packaging. Housed in an elegant slipcase, the reissue features special foil-stamped jackets and faithful-to-the-original graphics. Aurally and visually, it is made for discerning listeners who prize sound quality and production, and who desire to fully immerse themselves in everything about this conceptual landmark. The Alan Parsons Project's most famous record deserves nothing less.
Inspired by and loosely based around the Isaac Asimov stories of the same name, I Robot delves into themes of artificial intelligence and technological dominance that make the record extremely relevant in the 21st century. Indeed, Parsons and Woolfson's pinnacle creation dovetailed with the ascendency of Star Wars, which itself is experiencing a rebirth in an age of self-driving cars, smart devices, and mindless automation. Lyrically, songs such as "The Voice" call into question human behavior – and their relationship to increasing robotic supremacy – in everyday life. Parsons and Woolfson reflect the associated paranoia, dichotomy, and transformation via shifting sci-fi arrangements steeped in drama and moodiness.
The absorbing tunes on I Robot also continue to fascinate due to their perfectionism and innovation. Borrowing from Pink Floyd's strategies, Parsons and Woolfson utilize a looped sequence on the title track to create new downbeats. "Some Other Time" employs two different lead vocalists and yet gives the illusion that only one is involved. Captivating strings, a piccolo trumpet, and bona fide pipe organ grace "Don't Let It Show." The origins of "Nucleus" stem from a unique analog keyboard concoction dubbed "the Projectron," devised by Parsons and electronic engineer Keith Johnson. Andrew Powell's orchestral and choral arrangements top it all off, with "Total Eclipse" arriving as a frightening track that presages the climactic "Genesis Ch. 1 V. 32."
Does man or machine win in the end? Decide as you get lost in Mobile Fidelity's UltraDisc 180g 33RPM LP pressing. Secure your numbered copy today!
More About Mobile Fidelity UltraDisc One-Step and Why It Is Superior
Mobile Fidelity Sound Lab's UltraDisc One-Step (UD1S) technique bypasses generational losses inherent to the traditional three-step plating process by removing two steps: the production of father and mother plates, which are created to yield numerous stampers from each lacquer that is cut. For UD1S plating, stampers (also called "converts") are made directly from the lacquers. Since each lacquer yields only one stamper, multiple lacquers need to be cut. Mobile Fidelity's UD1S process produces a final LP with the lowest-possible noise floor. The removal of two steps of the plating process also reveals musical details and dynamics that would otherwise be lost due to the standard multi-step process. With UD1S, every aspect of vinyl production is optimized to produce the best-sounding vinyl album available today.
MoFi SuperVinyl
Developed by NEOTECH and RTI, MoFi SuperVinyl is the most exacting-to-specification vinyl compound ever devised. Analogue lovers have never seen (or heard) anything like it. Extraordinarily expensive and extremely painstaking to produce, the special proprietary compound addresses two specific areas of improvement: noise floor reduction and enhanced groove definition. The vinyl composition features a new carbonless dye (hold the disc up to the light and see) and produces the world's quietest surfaces. This high-definition formula also allows for the creation of cleaner grooves that are indistinguishable from the original lacquer. MoFi SuperVinyl provides the closest approximation of what the label's engineers hear in the mastering lab.
Mit dem Album „Nina’s Back“, das erstmals 1985 erschien, macht Verve Records nach „Fodder On My Wings“ von 1982 ein zweites ungewöhnliches Nina-Simone-Album aus den 1980er Jahren wieder erhältlich. „Nina’s Back“ ist Nina Simones Pop-orientiertestes Album, mit Black Music, World Music und sogar Disco-Einflüssen. Bei Puristen hat es daher lange Zeit unterschiedlichen Ruf genossen. Mit heutigen Ohren gehört, ist „Nina’s Back“ jedoch ein packendes Werk, das es vierdient hat wiederentdeckt zu werden, nicht zuletzt wegen einiger großartiger Songs aus der Feder der Musikerin.




















