The music of Foreign Material carries an invisible veil: at first glance this is great, potent and highly functional contemporary Techno. But for those willing to see, behind the veil there's more than meets the eye. An old, wise Baba-DJ once claimed that we are merely "redefining the ancient tribal ritual for the 21st century". Titles like "Kantae Niskae" and "Drums Of Kaltjär" alludes to that specific, long forgotten past that we all still carry deep within. The blissful and etheric A-side, contrasted by the caveman mania of "Kaltjär", represent the dualistic nature of our scene, our sound and our aim as a label, and encapsulates everything we love with Foreign Material's unique approach to Dance Music.
On remix duty we have none other than Stockholm based "Deep" pioneer Evigt Mörker. Expertly withdrawn, edited and added, he's created a groovy, yet atmospheric, DJ-tool for the ages. Expect to notice it in a wide array of DJ-sets in the near future.
Suche:man da
Jailhouse is a dub soundsystem anthem tune, born from the collaboration between two producers, lifting listeners into a state of tribalistic high energy and moving crowds at sessions around the world. Catchy, powerful hooks are driven by analogue manipulation and effects, bringing elevation and pure vibes throughout. Built for the dance, this tune translates effortlessly across systems, creating a shared moment of release and movement. A guaranteed tune to take the people to a higher level.
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
- 1: The Saddest Part Of The Song
- 2: All Wounds
- 3: Think Aboutcha
- 4: That Goddamn Sun
- 5: Silverfish In The Sink
- 6: Wild Pony Tower Moment
- 7: Fishin' For A Vision
- 8: Perhaps We're A Storm
- 9: Hummingbird Sage
- 10: The Landfill
PINK SPLATTER IN CLEAR VINYL[22,27 €]
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
M.C.’s/How Many Miles? is the follow-up solo single and arrival proper of MC D. With DJ Fusion once again handling production and scratch duties, this extended player is no less uncompromising than its predecessor. Benefitting a full release with the now iconic Mendoza green labels, it cemented the young MC in the annals of UK rap history. MC D (aka Darren James) cut one more record for Mendoza as part of his Silent Eclipse project before moving on to future collaborations with the likes of The Principle (Caveman), Deckwrecka, Rodney P and Skinnyman. M.C.’s/How Many Miles? is ranked amongst Mark McDonald’s Top 100 UK rap records in the essential Megablast book published in 2024.
- 1: On The Nature Of Human Memory
- 2: The Colony
- 3: At Punishment Park
,Manifestations in the Shadow of an Uncertain Land" entfaltet sich durch aleatorische Komposition und intuitive Prozesse, geprägt von tief miteinander verflochtenen politischen und ästhetischen Traditionen. Verwurzelt in den gelebten Erfahrungen von Körpern und Köpfen, die sich mit der lokalen und globalen Last des Imperialismus auseinandersetzen, schöpft das Werk zudem aus der zeitlichen Logik von Film und Literatur, in der Erinnerung, Angst und Vorfreude nebeneinander existieren. Mit Stimme und modularer Elektronik arbeitet Lowe und behandelt Klang als skulpturale und filmische Kraft, geprägt von der entfremdeten Erinnerung an Chris Markers ,Sans Soleil", der politischen Desorientierung in Peter Watkins' ,Punishment Park" und der prozeduralen Gewalt in Kafkas ,In der Strafkolonie". Anklänge an elektroakustische und zeitgenössische klassische Traditionen kommen eher durch die Atmosphäre als durch direkte Zitate zum Vorschein und führen die Musik durch Zustände der Kontemplation, des Schreckens, der Feierlichkeit und der Dynamik. Das Ergebnis ist ein spannungsgeladenes Klangfeld, das sich einer festen Bedeutung widersetzt und von Bruch und der Möglichkeit der Transformation geprägt ist.
- 1: Eureka 378-B
- 2: Brain Of The Firm
- 3: Rotation I
- 4: Playing And Reality
- 5: Rotation Ii
- 6: First Galactic Utopia
- 7: Rotation Iii
- 8: Before The Law
- 9: After The Last Sky
- 10: A City Yet To Come
- 11: Second Galactic Utopia
- 12: Demand To Be Taken To Heaven Alive!
WHITE VINYL[23,49 €]
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
- 1: Summons To The Sacrificial Feast
- 2: Arise
- 3: The Lords Shall Fight
- 4: Awaking The Third Eye
- 5: Triumphed Gloriously
- 6: Witches' Sabbath
- 7: Dance Of The Zodiac
- 8: The Enlightened One
- 9: Lo!
- 10: The Alchemist's Death
Das Debüt des transzendentalen Gitarrenmeisters aus dem Jahr 1971, remastered für all eure Sabbat-Bedürfnisse. 37 Minuten ambienter Gitarrenzauberei und der perfekte Soundtrack für das Erwachen des dritten Auges, Lichtalchemie oder Menschenopfer. Mit diesem Werk könnte man eine Sekte gründen. Der kalifornische Versandhandelsmystiker Master Wilburn Burchette wurde erstmals durch seine Anzeigen bekannt, die auf den hinteren Seiten des ,Fate Magazine", von ,Beyond Reality" und ,Gnostica News" versteckt waren. Im Angebot: Burchettes siebenteiliger, im Blockdruckverfahren hergestellter ,Psychic Meditation Course", der den Menschen beibringen sollte, wie man Musik hört. Passend zu seinen Lektionen verkaufte Burchette eine Reihe von Instrumentalplatten mit Gitarren- und Elektronikmusik, die mit kunstvollen, handgezeichneten Cover-Motiven versehen waren und Höranweisungen vom Meister selbst enthielten. Bereits seit seinem zwölften Lebensjahr war Burchette von der Parapsychologie fasziniert und verbrachte ebenso viel Zeit mit dem Lesen von Büchern über die Grundlagen der tibetischen Mystik wie mit dem Üben auf der Gitarre, deren Schwingungen er nutzte, um Klangbilder und -muster zu erschaffen. Nachdem er eine Zeit lang klassische Gitarre unterrichtet hatte, veröffentlichte Meister Wilburn Burchette in den sieben Jahren von 1971 bis 1977 sieben Alben, bevor er abrupt alles, was mit seinen musikalischen Erkundungen zu tun hatte, verbrannte und wegwarf.
For its fourth chapter, Dinghy presents Aron’s latest dancefloor-focused explorations, joined by none other than Dan Andrei on remix duty, delivering a deep, psychedelic twist on the B-side.
Early support comes from Rhadoo, Priku, Mountain People, and more.
This vinyl-only release is limited to 300 copies, pressed on 180g wax.
Mastered by Mike Grinser at Manmade Mastering, Berlin.
Artwork by Jesse Wensing.
- 1: Shadow & Light (Remixed & Remastered 2024)
- 2: Heartbeat (Remixed & Remastered 04)
- 3: Silhouette (Extended, Remixed & Remastered 2024)
- 4: The Tides Return Forever (Remastered 202, Live @ Markt
- 5: Behind The Walls Of Imagination (Remixed & Remastered 2
- 6: The Flash (Remixed & Remastered 2024)
- 7: Follow The Light (Remixed & Remastered 2024)
20 Studioalben hat die gegen Ende der 60er Jahre von Frank Bornemann gegründete Band, die man schon früh dem Art- und Progressive-Rock zuordnete, bis heute veröffentlicht. Der Durchbruch gelang Eloy Mitte der 70er Jahre zumeist mit spektakulären Konzeptwerken, die sich zunehmend weltweit verkauften, was sich nicht nur in Deutschland durch zahlreich hohe Chartnotierungen, sowie in mit Edelmetall dekorierten Auszeichnungen zeigt, sondern ihnen auch international viel Beachtung einbrachte, aus der sich zunehmend eine beträchtliche Fangemeinde entwickelte, die bis heute anhält, ja sogar noch ständig wächst. Als unlängst ein Fanclub auf die Idee kam, aus dem zahlreichen Repertoire der Band eigene Favoriten aus dem großen Fundus zusammenzustellen und selbst Compilations für sich herzustellen, erwachte der Gedanke, dies auch ganz offiziell anzubieten und Highlights von Eloy auf Tonträger gebündelt zu veröffentlichen, die verschiedenen Epochen der Bandgeschichte entnommen wurden. Wir haben sie an kompetenter Stelle, also von Frank Bornemann und Toningenieur Benjamin Schäfer im Sound so bearbeiten lassen, dass sie perfekt zueinander passen und somit dem Zuhörer ein sehr individuelles Hörerlebnis bieten. Auf diese Weise ist "Hidden Treasures" entstanden und soll dem Eloy -Fan eine Sound- und Songkombination offerieren, welche es so bislang noch nicht gab.
- 1: Premonition
- 2: Brutalist With Filigree
- 3: Loose Canon
- 4: Pulse
- 5: Index Of Memories
- 6: It Ignites
- 7: Union Pool Melody
BASIC - das Trio aus Chris Forsyth (Gitarre), Mikel Patrick Avery (Percussion, Drumcomputer, Elektronik) und Douglas McCombs (Fender Bass VI) - hat sein neues Album mit sieben Titeln innerhalb von zwei Tagen in den Electrical Audio Studios in Chicago aufgenommen und die Overdubs sowie den Mix zusammen mit Je Zeigler in Philadelphia fertiggestellt. Die Aufnahmen sind groovig, aber leicht und locker, wobei die Songs viel größer klingen, als man es von einem Trio erwarten würde. Für reichlich Detail sorgen die ineinandergreifenden Gitarren und Averys einzigartige Kombination aus elektronischen Beats und akustischer Percussion, die er live mit verschiedenen selbstgebauten elektronischen Prozessoren bearbeitet und manipuliert. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts (This Is BASIC, 2024) stieß Bassist McCombs (Tortoise, Brokeback) zu der Gruppe, und zusammen mit den in Philly ansässigen Kernmitgliedern Forsyth (Solar Motel Band) und Avery (Natural Information Society) tourte die Band mit dem Album die Westküste rauf und runter sowie durch den Nordosten und Mittleren Westen der USA und machte Halt bei einflussreichen Festivals wie Sound & Gravity und Big Ears. Die Chemie zwischen den dreien führte fast sofort zur Entwicklung von neuem Material, und die ,Dream City"-EP erschien im Frühjahr 2025.
Maria is the debut album from renowned Brazilian electric bassist and composer Moyses Dos Santos. A homecoming for the London-based artist, Moyses’ debut reconnects him with his North-Eastern roots while assembling an international cast of collaborators including legendary Brazilian arranger Arthur Verocai, US trumpet sensation Theo Croker and London-based vocal star Lynda Dawn.
After relocating from Brazil to London in the early 2000s, Moyses dos Santos quickly became one of the capitals’ most in-demand players, sharing stages, studios, and writing credits with best-selling artists including Nile Rodgers, Janelle Monáe, Emile Sandé, Gregory Porter and Omar.
In 2022, Moyses toured with Brazilian jazz-funk legends Azymuth, completing the rhythm section alongside Brazilian drumming master Ivan "Mamão" Conti. "It felt like he was my wise Brazilian grandfather figure." Moyses recalls. "When you spend so many years working internationally, you unconsciously start to leave certain parts of yourself behind. Mamão encouraged me to reconnect with Brazilian music, and that's where this record really began."
Brazil’s North-east, where African, indigenous and European traditions collided and fused most intensely, produced a musical heritage unlike anything else on earth, Moyses dos Santos is a product of this syncretism. On Maria, named after his mother, Moyses brings the musical vocabularies of his youth to the fore. From the soul of the church band where he began to learn his trade as a musician, to the rolling batucadas – maractus, baiaos, sambas and frevos – which he played throughout his teenage years.
Drawing on the lineage of North American electric bass giants like George Duke, Jaco Pastorius, and Stanley Clarke, Moyses runs Brazilian musical traditions through jazz, funk, soul and disco: his sound charged with the cosmopolitan energy of London's contemporary jazz scene.
Lead single and album opener “Boa Viagem’ is joyous, carnivalesque dancefloor jazz: a timeless groove for the nightclub and street party alike. Calling directly to a higher power “Brazilian Spirit” is an astral-jazz phenomenon, featuring the transcendent trumpet playing of Grammy nominated Theo Croker. On “Saudade” Moyses calls upon iconic Brazilian maestro Arthur Verocai, whose signature string arrangements cascade around the divine vocals of ascendant London artist Lynda Dawn.
With impeccable style, charisma, warmth and virtuosity, Moyses steps forward with his stunning debut Maria: out on vinyl, LP, CD and digitally on the 12th June 2026.
As the so-called “Latin boom” becomes a new anchor for hard-swung club sounds, it is crucial to recognize that the region’s musical culture extends far beyond dembow edits and the pop-trap hybrids that have edged into the mainstream. Monterrey-born, New York City-based producer and DJ Delia Beatriz, aka Debit, returns to NAAFI with Potpourri, a generous and kinetic collection of dancefloor-oriented tracks filled with percussive flourishes, squelching 303 basslines, and rhythmic mutations that actively challenge the status quo. Rather than rebuilding “Latin sounds” as a fixed category, the album rethinks their internal logic, tracing the evolution of techno and house in cities like Detroit, Chicago, and New York alongside parallel innovations emerging in Mexico, Colombia, and across the wider Latin world. Positioned on the bridge between Mexico and the US, Potpourri does not seek synthesis as a gesture of smooth fusion, but as a site of disruption.
The album can be heard as a loose follow-up to System (2018), Debit’s NAAFI-released EP that expanded the sonic potential of tribal guarachero through triplet-driven rhythms, industrial pressure, and noisy reconstruction. Potpourri retains guaracha as a structural backbone while drawing further influence from veteran DJ and producer Javier Estrada—who also appeared on System—and particularly from his fast-paced, nonlinear style of mixing. That approach becomes a formal principle here: canonical structures are dismantled, repetition is avoided, and tracks evolve without sacrificing propulsion. Coming after the introspective temporal inquiry of Desaceleradas and the speculative historical acoustics of The Long Count, Potpourri arrives as a deliberate surge of energy. As Beatriz explains: “It’s a manifesto for rethinking form and sound in dance music. By stepping outside traditional structures and embracing the potpourri approach, I’m creating new meaning with familiar rhythms. I’ve also been applying this to my DJ sets, using it as a tool to break free from established norms and explore new narrative possibilities.”
Years in the making, Potpourri imagines an alternate timeline in which the psychedelic squelch of acid—echoing pioneers such as DJ Pierre and Mr. Fingers—and the dub-inflected atmospheres of Basic Channel entered into direct and sustained contact with Latin American club mutations. Those references are legible, but never merely quoted. Instead, they are folded into syncopated hi-hats, overdriven kicks, and unstable arrangements that absorb both the intensity of the parties Beatriz remembers from Monterrey and the abrasive edge she sharpened at DIY noise shows in New England. The result is unmistakably a dancefloor record—heard in tracks as forceful as “Pero like” and the peak-time pressure of “tuvesuerte”—but one saturated with grotesque, psychedelic atmospheres, where sounds dissolve into hoarse croaks, acidic smears, and anxiety-inducing growls. Here, the rave becomes not simply a site of release, but a platform for navigating identity, hybridity, and artistic formation across borders. Moving through peaks and ruptures, Potpourri reveals a party narrative that is not linear but multidimensional.
By folding together the fluidity of DJ culture, the experimental charge of acid, and the rhythmic vitality of guaracha, Potpourri proposes a space of formal and political innovation within Latin America’s rapidly expanding electronic music landscape. It is a record that refuses containment, pushing against the templates through which Latin electronic music is often consumed, and insisting instead on friction, instability, and transformation as generative conditions for the dancefloor.
- 1: Testcard
- 2: Horizontal Hold
- 3: Not Waving
- 4: Water
- 5: Twilight Furniture
- 6: 24 Track Loop
- 7: Diet Of Worms
- 8: Music Like Escaping Gas
- 9: Rainforest
- 10: The Fall Of Saigon
- 11: Testcard (Locked Groove)
‘They went beyond punk before punk had properly started…the entire album is a controlled explosion of ideas. Nearly fifty years on, This Heat’s debut is something the world has still not completely caught up with.’ - Simon Reynolds
‘Over the years, there have been bands to play as aggressively, or even as strangely, but very few have been able to rise from their collective influences and histories to create music so singularly distinctive and inspiring.’ – Pitchfork 9/10
‘This Heat sounded like the future then ... and still do now.’ - Dan Snaith (Caribou)
Although widely considered to be Post-Punk’s finest, This Heat actually began performing and recording their music in 1976, the early days of London’s punk era. Within their two albums and an EP they perfected a strange and volatile new strain of avant-garde rock that time has proved to be massively influential, a blueprint for much that would follow: post-rock, math rock, homemade musique concrète, experimental electronica.
Numerous critics have recognised the band's influence on the music of Sonic Youth, Glenn Branca, Steven Wilson, Public Image Ltd., Radiohead, Swans, Shellac, Young Knives, Black Dice, Lightning Bolt and numerous other experimental and post-rock bands. Disbanding in 1982 they have left an undeniable legacy that has only continued to grow in stature and relevance.
The album This Heat, also known to fans and critics as the ‘Blue and Yellow’, was their eponymous debut release, recorded in sessions between February 1976 and September 1978 in a variety of studios including their own Cold Storage, a converted cold storage room in the Acme Studios complex. Innovating throughout, they combined loops and tape manipulation (producing for example the proto-drum and bass ‘24 Track Loop’) with live performance and haunting vocals to a complex, dissonant whole. The band recorded everything they ever did – including gigs – and tracks such as “Water” were entirely improvised in the studio.
Having recently passed the 50 year anniversary of their first gig, and the recording of material that appears on their debut album, the group’s surviving members Charles Bullen and Charles Hayward, true to their DIY roots, have set up an imprint to release their recordings for their growing fan base that is increasingly recognising their influential place in music history.
Particles of the oxymoron walking on a basalt canal, dazzled by the riot’s rays stilled, yet unsure.
A telepath counts the voices, a transparent monk whispers; and a silver nettle-bush dances, shivering in its quiet flame. All creatures born of love belong to Quanteen. W&P and produced by MYKI Vocals on Quanteen by Yaara Haim Artwork by O.neblina Mastered by Justin Drake Manufactured by KPM Distributed by KMA60
In Lande’s words: “It’s a daydreaming song about wanting a life of excitement and adventure rather than a dull and ordinary life - one where people underestimate you and belittle you. And where you’re forced to buy into capitalism and become a pathetic, losing player in a game that you hate. I’d rather escape and live in a queer space fantasy and be brave.”
Available on limited turquoise vinyl and digipack CD
It is with both pride and excitement that we announce the reissue of ‘House Without A View’, the out-of-print second album by singer-songwriter Lande Hekt – the first of a three-part reissue series on Circuitry, with ‘Going To Hell’ and ‘Gigantic Disappointment’ (first time physically) to follow in the coming months.
With a new album ‘Lucky Now’ released on Tapete in January, supported by an extensive spring UK tour (dates below), Lande’s contemporary twist on the classic C86 indie sound - with a queer feminist punk identity lyrically explicit throughout – is drawing in an ever-growing audience of devotees, such is the consistent quality of her songwriting, and the personality within.
The opening track of the album is ‘Half With You’ which “is about growing into yourself as a queer person, and enjoying who you are after not enjoying it for so long,” says Lande. ‘Cut My Hair’ is about how her relationship with her gender has changed over the last few years, becoming more comfortable in herself and understanding more about what makes her happy. “It’s also about how easy it is to not talk to people when you’re struggling, which is something I did for a long time,” admits Lande.
The title track of ‘House Without a View’ deals with childhood trauma and how events of our formative years “affect us so much into our adult lives and are intrinsic to our personalities and the way we cope (or don’t) with life and relationships,” says Lande. Although there’s darkness and sadness within the record, there’s also some shining beacons of positivity and a light-hearted side, albeit with a side of frustration. ‘Lola’ was written about Lande’s cat shortly after she came to live with her and her girlfriend. “She’s the first pet I’ve ever had and I wasn’t quite ready for how hard it would be to not be able to verbally communicate with her. I worried constantly that she was depressed because all she did was sleep, but my girlfriend assured me that that was regular cat behaviour.”
APRIL 2026 DATES: 4th Cardiff/5th Trowbridge/6th Penryn/7th Portsmouth/9th Ramsgate/10th Cambridge/11th Norwich/12th Nottingham/13th York/19th London/20th Brighton/21st Bristol/22nd Exeter/23rd Manchester/24th Sheffield/25th Oxford
150 copies.
Dashiell returns with his second EP on Felt Sense Recording’s.
A follow up to his 2021 release on the label ‘Going Nowhere Fast’.
Five deep cuts including a collaboration with label head Louis Marlo.
Written & Recorded by Dashiell
Mastered by Dubplates & Mastering DE
Artwork by Louis Marlo & Dylan Batelic
‘Stretch’ Written and recorded with Louis Marlo
@ Gooseneck Studios Melbourne
Constant Black is one of the many, many labels that Burnski heads up. It's where he focuses on stripped-back minimal and tech house with a moody undercurrent. Kerouac is a mainstay in his orbit and here takes one side of a new 12" that opens with 'This Method,' a rigid thumper with an eerie edge. 'Produce To The Max' has a dark bassline and ghoulish vocal sounds, while 'Talking About' is a more light and bumpy percussive number. Mees Mattern takes care of the flip with the dusty, garage-y loops of 'Sloppy Tekniic,' rubbery bass minimalism of 'Reeses Pieces' and grittier '404 Not Found. Six fresh tools for rewiring a dancefloor.
Jazz-fusion, disco-funk, Latin jazz and batucada rhythms get the Filipino treatment onAfter Midnight, the sublime second album from keyboardist Boy Katindig. Originally released in 1980, After Midnight draws heavy influence from soul and funk contemporaries in the US as well as Latin America, in particular the famed Brazilian percussionist Paulinho da Costa.
It’s a testament to his musical prowess that Katindig weaves effortlessly between styles and tempos. His reverence for Paulinho da Costa extends far, with covers of several songs from the latter’s 1979 Happy People album. This includes slow-burner ‘Déjà Vu’ written by Isaac Hayes originally for Dionne Warwick; on the Filipino instrumental version, local legends Jun Regalado and Roger Herrera (from Regalado’s ‘Pinoy Funk’ single) are reunited on drums and bass respectively.
But Katindig’s original compositions hold just as much weight and unique personality: title track ‘After Midnight’ opens with a sultry funk serenade reminiscent of The Isley Brothers, and quickly transforms into a catchy, blistering, saxophone chorus that brims with swagger. Hidden B-side gem ‘Got The Need’ is an uptempo tribute to batucada that would not be out of place in a jazzy house set, and boasts increasingly elaborate and psychedelic solos from Katindig on keys and Ben Concepcion on soprano sax.
Meanwhile, ‘Love Till the End of Time’ is a masterclass in instrumental disco funk, penned by the prolific Greg Phillanganes who at that same time was writing for many of the greats including Chaka Khan, George Benson, Stevie Wonder, The Jacksons and Cheryl Lynn.
This album is lovingly reissued by Sama Sama Records, a boutique label from DJ and collector Norsicaa, who ran the esteemed Soundway Records for 8 years and released the compilation Ayo Ke Disco in late 2024.




















