Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
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Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.
- Little Drummer Bolero
- Sleepwalking Through Christmas
- Me And Maurice
- Christmas Time Rhyme
- Waiting For Snow
- We Could Have This (Feat Lindsey Kraft)
- The Christmas Song
- The Bell That Couldn T Jingle
- Xmas Aye Eye
- You Don T Have To Be A Santa Claus
“Christmas is constant,” says Ben Folds. “Allowing you to take stock of what’s different, to understand who you are and all the ways you’ve grown and changed.” That notion lies at the heart of Folds’ brilliantly titled new holiday collection, Sleigher. Built on an eclectic mix of originals and reimagined classics, the album examines thepassage of time through the lens of Christmas, reflecting on memory, loss, and longing as it explores the variety of ways the yuletide season marks the chapters of our lives. The songs are playful here, full of humor and cheer, but they’re also laced with an inescapable sense of melancholy, a looming darkness that always seems to hover around the periphery of those late December nights. Folds’ performances, meanwhile, flirt with the standards while stretching the boundaries of tradition, at times offering up flashes of Vince Guaraldi and Burt Bacharach while still remaining true to Folds’ singularly virtuosic brand of off-kilter indie pop. The result is not so much a Ben Folds Christmas record as it is a Ben Folds record set at Christmas, a meditation on the inexorable turning of the calendar and our ever changing selves as observed at the most wonderful—and challenging—time of the year.
The sea has long been central to Japanese culture, symbolizing both sustenance and spiritual depth. Charles A.D.'s Deep Diver draws inspiration from this, channeling the ancient traditions of diving and fishing into his music. Historically, the sea has influenced everything from Shinto rituals to the livelihoods of coastal communities. In Deep Diver, this reverence flows through aquatic soundscapes, where rhythmic waves of 90s house and Detroit techno meet Japanese minimal production techniques, New Age and Pacific Jazz. Like the tides, the album ebbs and flows, creating a serene yet dynamic homage to the timeless connection between Japan and the sea.
The opening track 'Deep Diver' plunges into the depths, its abstract sound design capturing the sensation of deep-sea propulsion. Rhythmic bubbles pulse gently alongside slow-moving chords, creating an otherworldly atmosphere. The textures are lush yet restrained, setting a tranquil stage that pulls the listener into a submerged world. 'Underwater Ruins' builds on this aquatic theme, introducing rhythmic layers and bass-heavy notes reminiscent of mid-90s Japanese ambient techno. The smooth, melodic flow nods to pioneers like Mr.YT and Susumu Yokota, while subtly incorporating the Detroit techno influence through soulful, deep basslines.
The track feels like a fusion of ambient and techno, balancing serene tones with a rolling groove, emblematic of Japanese techno soul. As the album progresses into 'Bubble Ring', it becomes clear that Charles A.D. is a master of minimalism. The production is timeless, leaning
on analog techniques where echo-drenched chords and carefully layered soundscapes take on an addictive, hypnotic quality. The simplicity of the composition is deceptive, as each element carries weight, drawing the listener deeper into the rhythm and space between the notes.
'Merperson' is where organic rhythms truly come into play. Charles A.D. gently evolves the patterns, allowing each percussive hit to flow naturally into the next. Soothing melodies emerge from within the track’s structure, eventually reaching an emotional peak without ever feeling forced. The organic nature of the arrangement creates an effortless progression that feels deeply connected to the natural movement of water.Starting the second half with 'Deep Exploration', the theme of underwater excursions becomes even more pronounced. Light, steady drumming anchors the track, allowing the melodic layers
to develop gradually. It unfolds with a calm, measured pace, before ending softly, almost as if the sounds are drifting off into the oceanic depths. 'Diffuse Reflection' stands out as the most dub house-influenced on the album, with rolling rhythms and hypnotic elements reminiscent of Maurizio's deep, pulsing sound. Yet here, the production feels submerged, with aquatic effects swirling around the rhythmic core, blending dub house with a fluid, oceanic touch. 'Traitors' delves even deeper into dub-inspired territory. Deep, resonant bass hits combine with wooden drums, while static-like sounds evoke the image of a radio tuning through static to find clarity.
Chords shimmer briefly before fading back into the liquid depths, evoking the ebb and flow of the tide. The final track on Deep Diver 'Levitation', is a fitting conclusion, as the rhythms merge and overlap like waves gently lapping the shore. The minimalistic arrangement allows each element to blend effortlessly into the next, creating a sense of unity and closure. The sounds move with the gentle grace of water, ending the album in a way that feels both complete and
open-ended, like the infinite motion of the sea.
Selection of all winners from the Music Team label - mid 80s to early 90s gems on here!
One of South Africa’s biggest independent labels for more than a decade, Music Team offered working musicians a shot at fame via access to top studios, producers, songwriters and session musicians, as well as distribution via a number of imprints: CTV, Red Label, Solid, Spinna, Mambo Music and others. Artists in the stable who tasted success would typically release a few albums over as many years before moving on to other labels or falling off the radar as times changed. At their peak, according to label boss Maurice Horwitz, Music Team was selling a million records a month, and was at the forefront of South African pop music as it evolved from soul to disco and beyond.
Afrosynth Records’ ‘Music Team Sampler’ dusts off six rare and long-forgotten gems from the Music Team catalogue, originally released between 1986 and 1992. Four are typical of the label’s take on the popular ‘bubblegum’ sound of the day — Isaac ‘Cool Cat’ Mofokeng’s ‘Candy’, ‘I Won’t Let You Go’ by Linda Oliphant, Jappie Lebona’s ‘My Love is Yours and ‘Instant Love (Eyami Lendoda)’ by Thandi Zulu (aka TZ Junior). Two instrumentals — Mr. Ace’s ‘Ace 1’ and ‘Axe Chop’ by The Hard Workers, a studio project by Music Team’s in-house producer Tom Mkhize — meanwhile hint at the imminent rise of kwaito and house.
Forged in the fire of a cruel and volatile political system that was gradually unraveling, instead of addressing political realities these indelible pop songs sought to provide an escape to a world where love and music were all that mattered.
Lyrics written by Ontto, except “Voitelu” written by Ontto & Evill
Produced by Oranssi Pazuzu
Recorded by Julius Mauranen and Niko Lehdontie
Additional recording by Juho Vanhanen and Tom Brooke
Sounds captured at E-studio, Astral Studio, Cellar of Deposition and Inner Oscillations between November 2021 and December 2023.
Mixed by Julius Mauranen at Studio Kekkonen
Premix engineering by Niko Lehdontie
Mastered by Svante Forsbäck at Chartmakers
Album artwork and layout by Jenna Haapaharju
Management by Erin Lynch, FlyingFox AB
Thank you: Mikko Männistö, Tom Brooke, Erin Lynch, Jens Prueter, Jyri Riikonen, Timo “Moit” Alatalo
Evill - grand piano, vocals, effects
Ikon - guitar, sampler, synthesizers
Jun-His - the voice, guitar
Korjak - drums
Ontto - bass guitar, synthesizers
- Destroy In Order To Grow
- Monkey Man
- The Raju Special
- Baba Shakti
- Mother
- Maushi
- Hit Me!
- Memory
- Tiger
- The Mirror
- Tuk Tuk
- On The Ground
- Dreams
- Hell
- Naam Mera
- Into The Fire
- The Tree
- Cut Open
- Training
- The Kid
- The Candidate
- Snake And A Monkey
- Attacks
- Diwali Madness
- Restaurant
- Get Up
- Rana
- My Son
- Hanuman
- Home
- Saffron Takeover
- The Wallet Song
In collaboration with Back Lot Music and Monkeypaw Productions, Waxwork Records is proud to present MONKEY MAN Original Motion Picture Soundtrack by Jed Kurzel. Monkey Man is a 2024 action-thriller film directed, co-written, and produced by Dev Patel in his directorial debut.
The film follows "Kid", an anonymous young man who ekes out a meager living in an underground fight club where, night after night, wearing a monkey mask, he is beaten bloody by more popular fighters for cash. After years of suppressed rage, Kid discovers a way to infiltrate the enclave of the city's sinister elite. As his childhood trauma boils over, his mysteriously scarred hands unleash an explosive campaign of retribution to settle the score with the men who took everything from him.
Jed Kurzel is an award winning Australian singer-songwriter-guitarist and film composer. His scoring credits include The Babadook, Alien: Covenant, Overlord, Assassin's Creed, and others.
Waxwork Records proudly presents MONKEY MAN Original Motion Picture Soundtrack as a deluxe double LP featuring Blood Red, Black, and Metallic Gold A-Side B-Side colored vinyl, new artwork by Sajan Rai, exclusive director and composer liner notes, heavyweight gatefold packaging, and an 11"x11 insert.
- Monster Soul Collector (Main Theme)
- Demonic Dream Lure
- Dark Wellspring Court
- Dark Wellspring Infiltration
- In The Face Of The Machine (Theme Reprise)
- Vamperial Remnants
- Multiverse Drifter
- Abyssal Grove's Metamorphosis
- Astral Courage
- Astral Rebuff
- Hyper Slider
- Through The Titan
- Titanic Champions
- Questing Realms
- Ice Cream Shmup Shop
- Zenwards
- Monster Soul Collector (Francesco Di Mauro Remix)
"This is the complete soundtrack album for Interstellar Sentinel, an action-packed bullet-hell shoot'em-up that takes you on a sci-fi fantasy journey through legions of monsters, demons, and cosmic mind-ripping entities. The game was created by a friend and colleague from the former Factor 5 USA studio and is an inspired love letter to some of the best side-scrolling games ever made, like Salamander/Life Force, Gradius, R-Type, Darius, Super Aleste, Einhander, Ikaruga, and more." - Chris Huelsbeck The soundtrack, featuring all new compositions, is heavily inspired by Chris' earlier works and successes, like Turrican, X-Out and Katakis and should be an aural feast for his fans.
Aus den Tiefen von Post Punk, Cold Wave und Dancefloor meldet sich Levin Goes Lightly mit neuem Album zurück: Numb ist der Titel des mittlerweile fünften Longplayerst. In den für ihn so charakteristischen schrägen Bildern erzählt Levin Goes Lightly von toxischen Beziehungen, dunklen Lebensabschnitten und der großen Liebe. Der melodische Gesang wechselt zwischen Deutsch und Englisch, das musikalische Grundgerüst sind treibende, elektronische Beats, kühle Synthesizer, und gleichzeitig warme Orgeltöne und wavige Gitarrenparts. Im Song "Headbanging" fragt er "Is it beautiful when it"s sad? / Ist es so schön, weil es so traurig ist?" - und liefert doch selbst den Beweis, dass bittersüße Traurigkeit schön und trotzdem sehr tanzbar sein kann. Die Songs handeln von tief im Meer lebenden Liebenden (oder Seeungeheuern?), die gemeinsam nur zum Licht streben oder die so lange in die Sonne blicken, bis sich ihnen ein gemeinsamer Fleck ins Auge einbrennt - "damit man sich an diesem Fleck für immer erkennt". Darüber, dass man einsehen muss, dass man selbst das Chaos ist, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und über Hände, die nur dann nicht taub sind, wenn sie den andern berühren. Engel, die doch nur schrecklich sind und sich auflösen im Rausch. Levin Goes Lightlys Musik ist sophisticated und treibend, seine Auftritte immer schweißtriefend und glamourös. Bei einigen Songs denkt man an die frühen New Order, Boy Harsher oder Grauzone und an die Wärme von Beach House. Das Songwriting ist wie bei den vorherigen Alben geprägt von musikalischer Vielseitigkeit und tiefgründigen, aber auch merkwürdigen Texten. Mit seinen melancholischen Melodien, oft begleitet von kraftvollen Beats, gelingt es ihm tiefe Emotionen einzuweben. Über fünf Alben hat er seinen Sound weiterentwickelt: Vom Lo-Fi zu Postpunk, von Englisch zu Deutsch und wieder zurück. "Numb" ergänzt seinen musikalischen Kosmos um Stücke, die sich nun wieder eher beim düsteren Dance- und Electronic-Sound eines John Maus ansiedeln. Die von ihm entworfenen Klangwelten sind dabei immer treibend und hypnotisch - eine Art Cold Wave, bei dem einem warm ums Herz wird.
- The Lion
- First Broadcast 27Th March 1965
- The Knight Of Jaffa
- First Broadcast 3Rd April 1965
- The Wheel Of Fortune
- First Broadcast 10Th April 1965
- The Warlords
- First Broadcast 17Th April 1965
History must take its course.
Demon Records presents, for the first time on double 140g green and
yellow translucent vinyl, the complete narrated TV soundtrack of ‘Doctor
Who: The Crusade’, with linking narration by William Russell.
The TARDIS travellers materialise in 12th Century Palestine, where
English Crusaders are engaged in a holy war with Saladin, ruler of the
Saracens. When Barbara (Jacqueline Hill) is abducted in a Saracen
ambush, the Doctor (William Hartnell), Vicki (Maureen O’Brien) and Ian
(William Russell) find themselves guests at the palace of King Richard
the Lionheart (Julian Glover).
First broadcast in March and April 1965, the story has become a noted
classic among Doctor Who historical adventures, with a guest cast
including Julian Glover and Jean Marsh.
Only two of its four episodes survive in the BBC TV archive, but this vinyl
release features the complete audio soundtrack. Includes beautifully
illustrated individual sleeves featuring Radio Times-style billings for each
episode.
This release is dedicated to the memory of narrator William Russell, who
died in June aged 99.
Doctor Who is available now on BBC iPlayer in the UK and on Disney+ in the rest of the world,
Visionary art-pop duo Faux Real (a.k.a. Los Angeles-based Franco-American brothers Virgile and Elliott Arndt) release their debut album "Faux Ever" on City Slang.
Faux Real’s long-awaited debut album "Faux Ever" is a self-described “11-piece symphony for head-banging and longing,” the album sees the fraternal duo continuing to play on the outskirts of language and sound, exploring themes of heartbreak, labor, and the home with harmonies and humor, playful beats, and en franglais. Recorded between Paris, New York, London, Los Angeles, and Provence, "Faux Ever" thrusts Faux Real’s sultry, surreal, and unclassifiable sound towards a glossier pop horizon, an existential sonic pastiche with a glistening digital sheen. "Faux Ever" also includes such certified bangers as the bold, glitchy, and infectious “Rent Free” and the acclaimed “Faux Maux,” both available everywhere already alongside self-directed official music videos streaming now on YouTube. Known far and wide for their DIY, Iggy Pop-meets-Eurodance live performances, Faux Real are building anticipation for "Faux Ever" with international shows in the UK/EU and US.
Format: 140g Crystal Clear Vinyl
About Faux Real:
Elliott and Virgile Arndt founded Faux Real in 2018, blending post-punk, glam rock, and a taste for pop grandeur, fashioning a truly inimitable musical experience. From their increasingly accomplished studio output to mesmerizing, unprecedented live performances, Faux Real invite the audience to join them an enthralling post-realist expedition through contemporary pop culture with razor-edged satire, inspired boy band choreography, and a charged sensuality that has fast earned them a fervent fan following that includes among their number such iconic stars as Duran Duran, Beck, Paramore, Metronomy, and Wet Leg. Now, with the imminent arrival of Faux Ever, Faux Real continue to gleefully ignore boundaries and barriers, assuring the journey is as exhilarating as the ultimate destination.
Blue Marble Vinyl[28,53 €]
Nach ihrem letzten sehr erfolgreichen Album ”Let The Bad Times Roll” in 2021
kündigen die Punkrock-Legenden THE OFFSPRING die Veröffentlichung ihres neuen Albums SUPERCHARGED für den 11. Oktober über Concord Records an.
Frontmann Dexter Holland sprach über die bevorstehende Veröffentlichung von SUPERCHARGED: ”Wir
wollten, dass diese Platte pure Energie hat - vom Anfang bis zum Ende! Deshalb haben wir es SUPERCHARGED genannt. Von den Höhen unserer Hoffnungen bis zu den Tiefen unserer Kämpfe, wir sprechen
auf dieser Platte über alles..
Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Maui, Vancouver und in ihrem
Heimstudio in Huntington Beach, produziert von Bob Rock.
Die erste Single ”Make It All Right” kommt in legendärer Offspring-Manier aus dem Ärmel geschüttelt -
textlich geht es darum, wie es sich anfühlt, seinen ”partner in crime” an seiner Seite zu haben. Die Person,
die dir das Gefühl gibt, dass du alles tun kannst und dir das Vertrauen gibt, dass alles gut wird: ”And you
make it all right, And it’s gonna be fine, We’re like partners in crime, And you make it all right.”
Blue Vinyl[28,53 €]
Nach ihrem letzten sehr erfolgreichen Album ”Let The Bad Times Roll” in 2021
kündigen die Punkrock-Legenden THE OFFSPRING die Veröffentlichung ihres neuen Albums SUPERCHARGED für den 11. Oktober über Concord Records an.
Frontmann Dexter Holland sprach über die bevorstehende Veröffentlichung von SUPERCHARGED: ”Wir
wollten, dass diese Platte pure Energie hat - vom Anfang bis zum Ende! Deshalb haben wir es SUPERCHARGED genannt. Von den Höhen unserer Hoffnungen bis zu den Tiefen unserer Kämpfe, wir sprechen
auf dieser Platte über alles..
Das Album wurde dieses Mal an drei verschiedenen Orten aufgenommen: Maui, Vancouver und in ihrem
Heimstudio in Huntington Beach, produziert von Bob Rock.
Die erste Single ”Make It All Right” kommt in legendärer Offspring-Manier aus dem Ärmel geschüttelt -
textlich geht es darum, wie es sich anfühlt, seinen ”partner in crime” an seiner Seite zu haben. Die Person,
die dir das Gefühl gibt, dass du alles tun kannst und dir das Vertrauen gibt, dass alles gut wird: ”And you
make it all right, And it’s gonna be fine, We’re like partners in crime, And you make it all right.”
Obijuan & YUNGMORPHEUS join forces on SLANG CASINO. Smoked out raw hip hop that sees Obijuan's unique flow tread across a range of soul & funk laced beats produced by YUNGMORPHEUS. But since both artists are of Bahamian and Jamaican descent respectively, they wanted to bring it back to their Island roots and blend some reggae with the grittier hip hop sound they're known for. Slang talk, bravado and esoteric maundering run throughout the record, with guest features from Rahiem Supreme, Bisk, and looms.
Gepaart mit dem unermüdlichen Bestreben der Band, ihre Musik im ganzen Land unter die Leute zu bringen, wuchs der Ruf von Maul schnell und ein Pakt mit 20 Buck Spin wurde mit Blut besiegelt. Die ersten Früchte dieses Bündnisses wurden Ende 2023 mit dem Promo-Tape "Desecration and Enchantment" geliefert. Und nun führen alle Wege zu Mauls zweitem Album "In the Jaws of Bereavement".
Während der verrottete Death Metal im Kern der Band unbestritten ist, schämt sich die Band nicht, wenn es darum geht, eine Vorliebe für die härtere Seite des Hardcore mit moshtauglichen Riffs und massentauglichen Breaks zu zeigen. In the "Jaws of Bereavement" schafft es, die unheimlichen Erscheinungen und die melodische Leadarbeit der Größen des Death Metal mit den strafenden Rhythmen der gewalttätigen Kraft des Hardcore so gekonnt zu verschmelzen, dass es sich völlig organisch anfühlt. Zusammengehalten wird das Ganze durch die ungestüme Stimmgewalt der menschlichen Abrissbirne Garrett Alvarado.
FFO: Sanguisugabogg, Phobophilic, Fulci, Scorched, Warflurch, Kruelty, Terminal Nation, Obituary, Gatecreeper
Gepaart mit dem unermüdlichen Bestreben der Band, ihre Musik im ganzen Land unter die Leute zu bringen, wuchs der Ruf von Maul schnell und ein Pakt mit 20 Buck Spin wurde mit Blut besiegelt. Die ersten Früchte dieses Bündnisses wurden Ende 2023 mit dem Promo-Tape "Desecration and Enchantment" geliefert. Und nun führen alle Wege zu Mauls zweitem Album "In the Jaws of Bereavement".
Während der verrottete Death Metal im Kern der Band unbestritten ist, schämt sich die Band nicht, wenn es darum geht, eine Vorliebe für die härtere Seite des Hardcore mit moshtauglichen Riffs und massentauglichen Breaks zu zeigen. In the "Jaws of Bereavement" schafft es, die unheimlichen Erscheinungen und die melodische Leadarbeit der Größen des Death Metal mit den strafenden Rhythmen der gewalttätigen Kraft des Hardcore so gekonnt zu verschmelzen, dass es sich völlig organisch anfühlt. Zusammengehalten wird das Ganze durch die ungestüme Stimmgewalt der menschlichen Abrissbirne Garrett Alvarado.
FFO: Sanguisugabogg, Phobophilic, Fulci, Scorched, Warflurch, Kruelty, Terminal Nation, Obituary, Gatecreeper
Er galt als einer der besten Pianisten unserer Zeit: der kürzlich verstorbene Maurizio Pollini. Auch seine
Chopin-Interpretationen setzten Maßstäbe, so auch die Einspielung der 24 Préludes, die seit ihrem ersten
Erscheinen 1975 Kult ist. Im Rahmen der Original Source Series erscheint das Album nun wieder auf Vinyl;
aus Gründen der Audioqualität wurde der Seitenumbruch gegenüber der Originalveröffentlichung anders
gesetzt.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
The sophomore effort from Gray/Smith refines their petroleum-based, hard-lullaby sound with a decidedly dusty precision. To call this pair's brand of country-rock détournement "cosmic" would be too breezy: L. Gray and Rob Smith prefer to stare into sunken depths, channeling their recondite affections for lay-by mauve zones and red-dirt guitar wanderings. Formed in the outer-edges of Kings and Richmond counties circa 2020, Gray/Smith is something of an East-Coast involution. L. Gray (guitar and vocals) and Rob Smith (drums, guitar and vocals) are both trusty veterans of "band's bands" like Pigeons (Soft Abuse), No-Neck Blues Band (Revenant, Locust), Rhyton (Thrill Jockey), and The Suntanama (Drag City), freewheeling groups known for mining from polyglot sources: rough-hewn folk and the spiritual avant-garde, bargain-bin hard rock and and collector's-choice psychedelia alike. On their first, self-released LP Gray/Smith, serendipitously recorded at Gary's Electric at the top of 2021, the pair trained their assured chops onto the great American song-form, honing a murky but tight approach that variously cribs "urban cowboy" and finger-picked primitivism. A string of cryptic appearances soon followed, including a short-lived residency at a now-shuttered vodka dive; a micro-tour with Coloradan songstress Josephine Foster; and a series of backyard and barroom gigs sharing stages with compatriots like Stella Kola, Blues Ambush, Samara Lubelski, and Wednesday Knudsen. Heels in the Aisle is the slipshod, burnt-out, mid-'70s unter-prog comedown to their debut's backwoods, bushy-tailed, early-'70s, country-rock meanderings_expect more unrestrained riffs, artful studio wizardry, and worn-down introspection. Joining the ranks of bloodshot-eyed, blues-rock medleys à la Canned Heat's "Parthenogenesis" and Grand Funk's "Into The Sun," "The SDSPS" is the nearly side-length opening cut, an expanded song-cycle condensing and riffing on the themes of their debut. "Help Me" ventriloquizes Pomona College outlaw Kris Kristofferson's slow-roaring ballad of libidinal woe. On the flip side, "Verrazano Tile" and the title track pay heed to lower bays of Staten Island, while their arrangement of the traditional Zimbabwean tune "Guabi Guabi" is a bright Dead/Feat-like jaunt with blissed-out wah-wah pay-off. "Gaslight Boulevard" is lean, mean, and eight-beers-in space rock, and the closing track "Kekule's Ring" is a slack-jawed, wistful crash back down to earth. All this, packaged in a luxe, expertly-printed sleeve photographed by downtown artist Lary 7 and designed by Eric Wrenn (Sophie's Oil of Every Pearl's Un-Insides).




















