Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
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- 1: Deranged
- 2: 11414
- 3: Even A Worm Will Turn
- 4: Festering In Squalor
- 5: Code Of Silence
- 6: Gowanus Death Stomp
- 7: Streets Of Destitution
- 8: Make (One’s) Bones
- 9: Crown Of Tar
- 10: Thirty Caliber Pesticide
- 11: The Third Rail
- 12: Mortsafe (Resurrection Men)
- 13: Lupara Bianca
- 14: Carried By Six
- 15: Vermin Victory
- 16: Enraged
Black Vinyl[25,84 €]
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
- 1: Deranged
- 2: 11414
- 3: Even A Worm Will Turn
- 4: Festering In Squalor
- 5: Code Of Silence
- 6: Gowanus Death Stomp
- 7: Streets Of Destitution
- 8: Make (One’s) Bones
- 9: Crown Of Tar
- 10: Thirty Caliber Pesticide
- 11: The Third Rail
- 12: Mortsafe (Resurrection Men)
- 13: Lupara Bianca
- 14: Carried By Six
- 15: Vermin Victory
- 16: Enraged
Neon Green Vinyl[25,84 €]
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Die brandneue Zeichentrickversion von Sergej Prokofjews beliebter Sinfonie "Peter und der Wolf" wurde in ein bezauberndes und zeitgenössisches visuelles Meisterwerk verwandelt, das Themen wie Erwachsenwerden, Verlust, Mut, Verwandlung und unsere Beziehung zur Natur behandelt.
Der animierte Kurzfilm mit Musik und Erzählung von Gavin Friday und einem Artwork, das auf Originalillustrationen von Bono basiert, soll noch in diesem Jahr uraufgeführt werden und ist Teil einer laufenden Zusammenarbeit mit der Irish Hospice Foundation.
Das einzigartige kreative Projekt wird von dem Musiker und Komponisten Gavin Friday geleitet, der das neu interpretierte klassische Märchen erzählt, während das Friday Seezer Ensemble die von Maurice Seezer und Gavin Friday neu arrangierte Musik von Prokofjew spielt.
Parallel zu diesem bemerkenswerten neuen Film wird Peter & der Wolf als Buch und in Audioform mit brandneuem Hör- und Bildmaterial neu aufgelegt und in verschiedenen Formaten veröffentlicht.
Die 1CD-Version wird in einem Gatefold Digisleeve präsentiert und enthält neu gemastertes Audiomaterial sowie Bildmaterial aus dem Animationsfilm. Die Doppel-Vinyl Version kommt in schwarzem 180g-Vinyl im Gatefold Sleeve mit zwei Art Cards.
It is a powerful set that finds his skills as a songwriter and his strength as a singer undiminished...Doctor Moan finds Peter Case in outstanding mature form.
A grade!" - THE VINYL DISTRICT.
"Doctor Moan is filled with personal reflections on a long, storied career, but it's never maudlin or dispirited. In fact, Case's varied musical palette commands the listener to lean in close to view musical dioramas of scenes gone by, from the barroom blues of "Ancient Sunrise" to the Memphis appeal of "The Flying Crow."
Even the lovely two-minute "4D," Case's first recorded instrumental, lends further emotion and shadow to a three-dimensional listen." -- NO DEPRESSION.
"The cinematic and evocative single and album opener, "Have You Ever Been in Trouble" sets the tone for Peter Case's Doctor Moan album." - THE BIG TAKEOVER
- A1: Keep Me In The Dark
- A2: Into You
- A3: Nothing Makes Me Feel Better
- A4: Colourblind
- B1: Keep On Dancing
- B2: The Lowrider
- B3: Reconcile The Pieces
- B4: Stories Of Our Past
- C1: Come To Me
- C2: Days Like These
- C3: Close To Midnight
- C4: Make Me Change My Mind
- D1: 1993
- D2: One Step
- D3: Tell Me Something
- D4: Back On The Beach
Splash Blue is honoured to present Incognito's latest album, Into You, a 16-track masterpiece of jazz-funk and soul. The album features original compositions, all with the signature sound of Incognito. Led by the production of band leader and multi-instrumentalist Jean-Paul “Bluey” Maunick, Into You showcases the band's incredible musicianship and lush soundscapes. Along with Bluey, the album features the band's new vocalists Natalie Duncan & Cherri V alongside renowned vocalist Tony Momrelle. Into You is the perfect blend of old and new, and will captivate fans of Incognito and soul music. The album is available on Double Vinyl only currently.
Legendary Dublin punk band formed in November 1978 by Maurice Foley (guitar/vocals), which had a number of iterations before disbanding in 1981. The Threat built up a following in Dublin and maintained a heavy reputation through the 1979 and 1980. Playing the legendary Dandelion on a couple of occasions towards the end of 1979 and became friendly with members of the Virgin Prunes and U2. Stano, another friend of the band, bought a synthesizer, purely as a sound generator, and joined them. As a nonmusician, his synth added noise and texture to the band's sound and brought out their experimental side.
This tape of the band's April 1981 gig in Limerick came to us a few years ago from one of the band members drummer Stephen O' Brien and it's been remastered for the perfect cassette experience.
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
Sampha announces the full details of his highly-anticipated, sophomore album LAHAI, out October 20th on Young. Taken from his paternal grandfather’s name, which is also Sampha’s middle name, LAHAI revels in the awe and magic of our existence, synthesizing the exquisite chaos that one experiences confronting the cycle of life and the beyondness. Spanning 14-tracks, with contributions from some of Sampha’s closest friends, peers and collaborators including: Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves and Kwake Bass, LAHAI, in contrast to Process, is a communal affair seeing Sampha explore the many ways in which we as humans connect to each other, and to something bigger than ourselves. On the album’s latest single “Only,” premiering today via a new music video directed by Dexter Navy in collaboration with Sampha, which follows the recent “Spirit 2.0,” we meet a newly energized Sampha, as he spits melodically over a fragmented hip-hop hued beat with co-production from El Guincho.
Not unlike its maker, LAHAI defies clear categorization. Spanning jazz, soul, rap, dance, jungle and west African music, LAHAI sees Sampha elevating his production and vocal ambition to great new heights. A notable singer, songwriter and producer, it’s no wonder that artists like Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott and previously, Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne and Alicia Keys have all tapped the artist for his inimitable voice plus songwriting and production contributions to their music. His work expands across multiple disciplines, with previous creative partnerships including the fashion designer Grace Wales Bonner, the Shy Light zine with Durimel (who also shot the LAHAI artwork) his Process film with director Kahlil Joseph, and most recently creative director Jonny Lu, with whom Sampha worked to create the LAHAI album artwork and logo.
If Process, Sampha’s 2017 Mercury-Prize-winning debut album, was an artist figuring out his own place in the world, engulfed in the shadows of grief and loss, LAHAI is an exercise in the radical acceptance and joy in the human condition, and the beauty in the journey itself. Welcome to Sampha’s next musical chapter: LAHAI.
ICHON, der Rapper und Sänger aus Montreuil (Paris), ist mit seinem neuen Album KASSESSA zurück. Seit Pour de vrai, seinem letzten Projekt, hat der Mann, der gerne sagt, dass er "Rap singt", Paris verlassen und geniesst die Ruhe auf dem Lande. Mit seinen Produzenten Loubenski und Max Baby hat er sich auf dem Dachboden seines Hauses eingenistet.
Dort skizzierte er die Konturen seines neuen Projekts. Das Rap Grundgerüst, das er immer in sich trug, vermischte sich mit seinen melodischen und instrumentalen Inspirationen der letzten Jahre. Wut und Inbrunst mischen sich mit Melancholie, einer Form von Offenheit und dem erzählerischen Feingefühl des Künstlers. Ichon versucht nicht, die Welt zu verändern, sondern uns für die Dauer seines Albums aus ihr herauszuholen. Auf KASSESSA ist es, als ob alle Teile von Ichon endlich zusammenkommen. Er hebt ab, und nimmt uns mit.
- 01: Jean-Marie Tjibaou - Discours Melanesia 2000 (Kanaki 1974)
- 02: Joby Bernabé - La Logique Du Pourrissement (Madinina 1985)
- 03: Lena Lesca - Aux Tortionnaires (France 1978)
- 04: Alfred Panou & Art Ensemble Of Chicago - Je Suis Un Sauvage (Benin &Amp; Usa 1970)
- 05: Léon Gontran Damas - Il Est Des Nuits (Guyane 1988)
- 06: Slimane Azem & Cheikh Nourredine - La Carte De Résidence (El Djazair 1979)
- 07: Manno Charlemagne - Le Mal Du Pays (Ayiti 1984)
- 08: Guy Cornely - Où Sont Donc Les Tam Tam ? (Karukera 1969)
- 09: Groupement Culturel Renault - Cadences 1 (France 1973)
- 10: Colette Magny - La Pieuvre (France 1969)
- 11: Salah Sadaoui - Déménagement (El Djazair 1985)
- 12: Võ Nguyên Giáp - Rien & Est Plus Précieux` Entretien À Alger (Vietnam 1976)
- 13: Les Colombes De La Révolution - Hommage À Mohamed Maïga (Burkina Faso 1985)
- 14: Hô Chi Minh - ` Arbitrer Le Conflit `(Vietnam 1964)
- 15: Peloquin & Sauvageau - Monsieur L& Indien (Quebec 1972)
- 16: Francis Bebey - On Les Aime Bien (Kamerun 1979)
- 17: Léon Gontran Damas - Blanchi (Guyane 1988)
- 18: Groupement Culturel Renault - Cadences 2 (France 1973)
- 19: Pierre Akendengue - Le Trottoir D&Apos;En Face (Gabon 74)
- 20: Eugène Mona - Pitié (Madinina 1970)
- 21: Dane Belany - Complexium - After Aimé Césaire (France &Amp; Usa 1975)
- 22: Troupe El Assifa - Extrait De Ça Travaille, Ça Travaille, Et Ça Ferme Sa Gueule (Maurice 1975)
- 23: Dansons Avec Les Travailleurs Immigrés - Versailles (France &Amp; Tunisie 1971)
- 24: Abdoulaye Cissé - Les Vautours (Burkina Faso 1978)
Sampha announces the full details of his highly-anticipated, sophomore album LAHAI, out October 20th on Young. Taken from his paternal grandfather’s name, which is also Sampha’s middle name, LAHAI revels in the awe and magic of our existence, synthesizing the exquisite chaos that one experiences confronting the cycle of life and the beyondness. Spanning 14-tracks, with contributions from some of Sampha’s closest friends, peers and collaborators including: Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves and Kwake Bass, LAHAI, in contrast to Process, is a communal affair seeing Sampha explore the many ways in which we as humans connect to each other, and to something bigger than ourselves. On the album’s latest single “Only,” premiering today via a new music video directed by Dexter Navy in collaboration with Sampha, which follows the recent “Spirit 2.0,” we meet a newly energized Sampha, as he spits melodically over a fragmented hip-hop hued beat with co-production from El Guincho.
Not unlike its maker, LAHAI defies clear categorization. Spanning jazz, soul, rap, dance, jungle and west African music, LAHAI sees Sampha elevating his production and vocal ambition to great new heights. A notable singer, songwriter and producer, it’s no wonder that artists like Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott and previously, Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne and Alicia Keys have all tapped the artist for his inimitable voice plus songwriting and production contributions to their music. His work expands across multiple disciplines, with previous creative partnerships including the fashion designer Grace Wales Bonner, the Shy Light zine with Durimel (who also shot the LAHAI artwork) his Process film with director Kahlil Joseph, and most recently creative director Jonny Lu, with whom Sampha worked to create the LAHAI album artwork and logo.
If Process, Sampha’s 2017 Mercury-Prize-winning debut album, was an artist figuring out his own place in the world, engulfed in the shadows of grief and loss, LAHAI is an exercise in the radical acceptance and joy in the human condition, and the beauty in the journey itself. Welcome to Sampha’s next musical chapter: LAHAI.
Französisches und spanisches Gefühl für Nostalgie mit dem Pianisten Alexandre Tharaud "Ravels Konzert in G-Dur ist frisch und mozartisch in seinen Farben, während sein Konzert für die linke Hand von dunklen Schatten und unterdrückten Ängsten heimgesucht wird", erzählt Alexandre Tharaud. Ravels Musik liegt dem Pianisten besonders am Herzen. In Zusammenarbeit mit dem Orchestre National de France und dem Dirigenten Louis Langrée spielte er nun die beiden Klavierkonzerte des Komponisten ein.
Er kombiniert sie mit Noches en los jardines de España (Nächte in spanischen Gärten), Manuel de Fallas schwelgerischem Werk für Klavier und Orchester.
Producer, DJ, and composer Seb Wildblood returns tothe fold with third album "separation anxiety." Set for release via his own "all my thoughts" label, the prolific producer"s blissful electronics are on full display across the album"s 10 tracks, his most ambitious and fully realised offering yet. "The record largely explores coming to terms with abandonment, and what that looks like when starting to build a future of your own," explains Wildblood.
In the spring of 2011, MGMT was approached by the Solomon R. Guggenheim Museum in New York to create a wholly unique live music experience in conjunction with the Maurizio Cattelan retrospective All, which opened that autumn. The group performed the original music at the Nov. 10, 2011 private opening, and again the following night for the public debut. Titled 11- 11-11 in honor of that date, the music will finally be released on all streaming platforms on 11- 11-22, the 11th anniversary of the hour-long, one-off concerts.
- 1: Stab
- 2: Decayed
- 3: Fleshripper
- 4: Final Bloodbath
- 5: Island Of The Dead
- 6: Drowned In Your Blood
- 7: Mass Mutilation
- 8: Brutalized
- 9: Slaughtered
- 10: Mauled Beyond Recognition
- 11: The Crazies
- 12: Rabid
- 13: Silent Night, Bloody Night
- 14: Bloodshed
- 1: Chainsaw Dismemberment
- 2: Barbarian
- 3: Rats
- 4: Psychotic Rage
- 5: Mater Tenebrarum
- 6: Funeral Feast
- 7: Wolfen
- 8: Splattered
- 9: Obliteration
- 10: Dark Sanity
- 11: Lord Of The Dead (Mortician Part 2)
- 12: Camp Blood
- 13: Tormented
- 14: Slaughterhouse (Part 2)
Second studio album from MORTICIAN.
Nearly fifteen years of touring with peripheral regional projects (Mixtapes, Ogikubo Station, The Homeless Gospel Choir, Direct Hit!, The Mimes, Boys) has kept her tethered to both the road and to sounds that were not always her own.The solo endeavor marks the beginning of an autonomous output for her vision, harkening to sounds that are distinct to Ohio's brand of humble experimentation, roots aesthetics and pop-centric reliability.
The good news is that Fuzati didn't commit suicide after all. 8 years after their cult debut album Vive La Vie", the klub des loosers are back with a new avalanche of punchlines and cynicism.
Le klub des loosers is made up of Fuzati and Detect. Le klub des loosers released their first album, Vive La Vie, on the RecordMakers label in 2004. Le klub des loosers has worked with the likes of Jean-Benoît Dunckel (AIR), MF DOOM, TTC, Jonathan Lambert, Gérard Baste (Svinkels) and Fredy K (ATK). This album marks the comeback of Klub des Loosers after an absence of over 7 years.
Another dream coming true! One of Giuliano Sorgini's finest and most sought-after titles is finally available as an official LP reissue – the first ever – remastered from the original tapes.
Originally released in 1971on the small library music imprint FAMA, which operated as a sub-label of RCA Italy, the record contains the original music written for Scappo per cantare, a small, pseudo-psychedelic 'musicarello' (musical comedy film) broadcast on RAI television and starring, among others, Italian singers Gianni Morandi and Mauro Lusini.
The only credited album artist is Sorgini, but it's impossible not to perceive, in this record, the hand of his close friend and colleague Alessandro Alessandroni.
This should not come as a surprise. In the early 70s, the two composers and multi-instrumentalists had a fruitful collaboration that saw them, under the monikers Braen (Alessandroni) and Raskovich (Sorgini), produce an abundance of works together, most of which have now gained the recognition they deserve. These include, among others, two 7" singles from their band The Pawnshop, three records in the series Alle sorgenti delle civiltà (Folkmusic), the crime/noir library albums Quarta pagina (Usignolo) and Inchiesta giudiziaria (Octopus Records), as well as the LP Tempo Libero (Panda Records), which was released shortly after the record presented here and in some ways drew rhythmic inspiration from it.
While their collaboration remained unacknowledged on the original release of Scappo per cantare (this was not uncommon at the time, especially in the field of library music), the record sounds perfectly in line with other works composed by Alessandroni in the early 70s, such as Complesso Gisteri's Mostra Collettiva (co-written with Oronzo De Filippi), or even a landmark album like Spontaneous, where Sorgini contributed to a handful of tracks.
So, yes, the sheer beauty of Scappo per cantare is the result of an incredible synergy between two heavyweights of Italian library music! Airy and sweeping melodies à la Zoo Folle, psychedelia à la Under Pompelmo, and various percussion instruments played by Sorgini seamlessly blend and fuse with elements and touches provided by Alessandroni.
More specifically, we find Alessandroni's signature, melancholy whistle in "Desolazione"; the peaceful and dreamy sound of his 12-string guitar in "Scogliere" and "Con Amore"; the trademark harmonies of his vocal ensemble Cantori Moderni in the last two tracks mentioned and in "Per cantare"; and his ingenious use of distortion on his Fender Stratocaster in the suspenseful transitions "Concentrazione" and "Fantocci", as well as in the frantic/hypnotic hippie numbers "Mordente" and "Fendente" (as a side note, it is worth remembering that Alessandroni experimented extensively with distortion in the rock-infused album Underground, co-written with De Filippi and released in 1971 under the moniker Braen's Machine, probably a reference to British psychedelic band Soft Machine).
The creative relationship between Sorgini and Alessandroni was so symbiotic that it would be useless to try to identify in more detail their respective contributions to the sound of Scappo per cantare. The alchemy between these two musical geniuses is the key to the album's exquisitely Italian mixture of cheerful lounge, sweet psychedelia and smooth easy listening.
To do justice to the quality of the music, this remastered reissue is enriched by a new artwork by Eric Adrian Lee, who drew inspiration from the psychedelic visual culture of the period in which the album was written and recorded.






![THE THREAT - LIVE IN LIMERICK [1981] (TAPE)](https://www.deejay.de/images/l/4/2/1031242.jpg)













