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Mitsuaki Katayama Trio - First Flight

2025 Repress

Johnny's Disk Record Ist Ein Unabhängiges Jazz-label, Das Vom Inhaber Des Jazz-cafés Kaiunbashi In Der Stadt Rikuzentakata In Der Präfektur Iwate, Japan, Betrieben Wird.
Das Legendäre Label Veröffentlichte Eine Reihe Von Alben Mit Hochwertiger, Aber Bodenständiger Musik, Die Von Modernem, Avantgardistischem Jazz Bis Hin Zum Leftfield-pop Reicht. Alben Wie "johnny / Left Alone" Und "aya's Samba" Haben Bei Den Fans Kultstatus Erreicht Und Gehören Zu Den Besten Werken Der Japanischen Jazzszene.
Dieses Debutalbum Des Drummers Und Schauspielers Mitsuaki Katayama Ist Ein Japanisches Jazz Meisterwerk.
Bestehend Aus Fünf Eigenkompositionen, Enthält Das No-filler-album Die Tracks "unknown Point", Einen Tanzbaren Jazz-samba Mit Engem Und Kraftvollem Schlagzeug, Den Melancholischen "arizona High Way", Ein Stück, Das Perfekt Verkörpert, Worum Es Beim Japanischen Jazz Geht, "it's Over", Mit Wunderschönem Klavierwerk Von Kichiro Sugino - Einem Vielversprechenden Pianisten, Der Tragischerweise Einer Chronischen Krankheit Erlag Und Sein Potenzial Nicht Voll Ausschöpfen Konnte, "louis" Und "first Flight", Ein Jazziger Dance-schnitt Mit Einer Funky Bassline.

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23,32

Last In: 7 years ago
Paradox - Soviet / 7Arc

Paradox

Soviet / 7Arc

12inchPM040
Paradox Music
02.05.2025

2025 Repress

Soviet is depressing. The future is bleak. Apocalyptic horns and call to arm vocals set the scene of an island in ruin. Nothing hits home like a harsh breakbeat tornado.

7Arc is crusty jungle. Skippy breaks twine with vocal fx whilst bass twisters lead you up a further breakbeat path with a melodic breakdown. Jungle snakes and ladders.

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10,71

Last In: 11 months ago
HERTA - Crossing The Illusion
  • 1: Control
  • 2: Eyes Of Sorrow
  • 3: Monolith
  • 4: Labyrinth
  • 5: River To The Abyss
  • 6: The Path
  • 7: Incarnation
  • 8: The Snake Devours The Wolf
  • 9: Beyond The Dead
  • 10: My Demise

For the quartet led by NIGHTRAGE frontman Konstantinos Togas, 2025 is shaping up to be a stellar year. In February, Greek progressive metallers HERTA toured Eastern Europe. On May 2, 2025, the playful Athens-based group will release their debut album, “Crossing The Illusion” (LIFEFORCE RECORDS). HERTA’s sound is characterized by groove- and rhythm-driven compositions that continually offer surprises and fresh impressions. Despite the complexity and technical prowess of their music, the songs remain accessible and catchy. The band’s keen sense of atmosphere and melody shines through, creating ten eventful tracks that captivate listeners from start to finish. “Crossing The Illusion” immediately enchants with its sophisticated creativity. The band delivers impressively majestic songs that blend heaviness and pathos in a compelling mix. Guest appearances by Sakis Tolis (ROTTING CHRIST) and George Prokopiou (POEM/MOTHER OF MILLIONS) further attest to HERTA’s approach to expanding the variability and complexity of their prog metal continuously. The album was produced and mixed by Fotis Benardo at Devasoundz Studios and mastered by Johann Meyer at Silver Cord Studios. FFO: GOJIRA, LAMB OF GOD, MASTODON and MACHINE HEAD

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dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025

22,65
PRESS CLUB - TO ALL THE ONES THAT I LOVE
  • I Am Everything
  • Wilt
  • Champagne & Nikes
  • Wasted Days
  • No Pressure
  • Vacate
  • To All The Ones That I Love
  • Tightrope
  • Staring At The Ceiling
  • Desolation

Transparent Caracao Vinyl. To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.

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23,74
PRESS CLUB - TO ALL THE ONES THAT I LOVE

To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.

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23,74
Andy Bell - Ten Crowns (LP)
  • Breaking Thru The Interstellar
  • Lies So Deep
  • Heart's A Liar
  • For Today
  • Dance For Mercy
  • Don’t Cha Know
  • Dawn Of Heaven's Gate
  • Godspell
  • Put Your Empathy On Ice
  • Thank You

Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.

Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.

Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.

Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.

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27,69
Nightfall - Children Of Eve (LP)
  • I Hate
  • The Cannibal
  • Lurking
  • Inside My Head
  • Seeking Revenge
  • For The Expelled Ones
  • The Traders Of Anathema
  • With Outlandish Desire To Disobey
  • The Makhaira Of The Deceiver
  • Christian Svengali
disponibile anche

Trans Red, White, Black Marble Vinyl[34,87 €]


Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.

Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.

FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell

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32,35
Nightfall - Children Of Eve (LP)

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.

Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.

FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell

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34,87
Oi Va Voi - The Water's Edge (LP)
 
2

Oi Va Voi verbinden Dance-Grooves, Singer/Songwriter-Sensibilitäten und kosmopolitische Rhythmen aus Osteuropa und Nahost. Trotz (oder gerade wegen) der zerrissenen Zeiten strahlt ihr neues Album "The Water's Edge" Optimismus aus und weckt Erinnerungen an ihr bahnbrechendes Debüt "Laughter Through Tears" (BBC World Music Award, NYT Top 10 Alben 2003). Oi Va Voi sind bekannt für prominente Kollaborationen wie mit KT Tunstall, Bridgette Amofah (Rudimental) oder der Violinistin Anna Phoebe. "The Water's Edge" wurde zum Teil von Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding) produziert und erscheint auf dem eigenen Label Parallel Skies. Es ignoriert Kategorisierungen zugunsten dauerhafter musikalischer und sozialer Werte und ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, Spaltungen hinter sich zu lassen und eine gemeinsame Menschlichkeit zu finden.

Oi Va Voi fuse dance grooves, singer-songwriter sensitivity and a rock’n’roll sensibility with the group’s Jewish cultural heritage and a cosmopolitan rhythmic inspiration drawn from Eastern Europe, the Middle East and beyond. Despite the fractured times we are living in, a theme of optimism through pain is there throughout Oi Va Voi’s new album ‘The Waters Edge’.

We’re reminded of the title of the breakthrough first album, Laughter Through Tears. The Bacon & Quarmby-produced debut won a BBC World Music Award, was listed as a New York Times Top Ten Album Of The Year, and launched the career of a young KT Tunstall. The tradition of world-class musicianship continued with Bridgette Amofah (Rudimental) as the featured vocalist on Travelling the Face of The Globe, and noted violinist Anna Phoebe, who recorded and performed with the band for over a decade.

Every member evolves the Oi Va Voi sound; but through each change, the core themes and vision have remained constant. 2018’s album, Memory Drop, introduced the unique voice of Zohara Niddam, and it’s Zohara who returns here on The Water’s Edge, featuring on ‘Shine A Light’, ‘Lay Your Head’ and ‘Wave’. Also featuring across the new album is composer, violinist and singer Sarah Anderson, who co-wrote seven tracks on the album, with her emotionally poignant lyrics, evocative layered vocals and uplifting violin parts. Guitarist John Matts and Trumpeter David Orchant also return, with Orchant bringing deep colour and expression to the stirring waltz ‘Oceans’.

The album opener ‘Sad Dance’ was written after the devastating earthquake that struck Turkey and Syria in early 2023 impacting many of the band’s friends, fans and colleagues. Finding themselves in the studio the day after the tragedy, the band searched for ways to respond. Sarah’’s mournful, pulsating violins create an ever evolving soundscape on top of which her own vocal, and Steve’s earthy clarinet express sorrow and hope. Says Sarah - “It’s about human connection - a metaphorical hand held through trauma, and the preservation of ‘old worlds’ through relics, reminding us of where we came from”.

‘Shine a Light’ was also a chance to welcome back producer Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding), who produced their second album. Here his Pop experience can be felt in the hooky dance loop, which you can hear becoming one of Oi Va Voi’s trademark live encores. Along with the melodic pop sheen of ‘Lay Your Head’, this song shows the band in an uplifting mood, pointing at the years of high-energy tours which have become their signature. These tracks, and the poignant ‘Josephine’, offer a release - a more escapist mood and a sign of the hope underneath everything.

Oi Va Voi have never been easy to categorise, and they’ve made a point of ignoring genre in favour of more enduring musical and social values. The Water’s Edge is the first album to be released on the band’s own Parallel Skies label, which will sign artists from a diversity of cultures, nations and musics in the coming years. The album title refers to an old custom from the Jewish New Year of going down to the waterside - casting off the baggage of the past, and letting it wash away on the tide. As the first release on this label it’s an expression of the need to put divisions behind us, and find a shared humanity.

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28,36
SEXTILE - YES, PLEASE LP
  • Intro
  • Women Respond To Bass
  • Freak Eyes
  • Penny Rose
  • Push Ups
  • Kids
  • 99: Bongos
  • S Is For
  • Rearrange
  • Resist
  • Kiss
  • Hospital
  • Soggy Newports
disponibile anche

Yellow[25,17 €]


Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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23,95
SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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25,17
BACAO RHYTHM & STEEL BAND - Big Crown Vaults Vol. 4
  • Nautilus
  • Maria También
  • Let's Grow
  • Pimp (Version)
  • Look Out (Here I Come)
  • Great To Be Here
  • Juicy Fruit
  • 8: Th Wonder
  • Murkit Gem
  • All For The Cash
  • Kaiso Noir
  • Guess Who's Back
  • Giana Sisters

Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film „Anatomy of a Fall“ einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents „PIMP“ war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von „PIMP“ auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist „PIMP“ buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao. Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert. „Big Crown Vaults Vol. 4“ gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers „Nautilus“, ein „Must Have“ für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker „Maria También“ die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen. Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9"' Track ‚Let's Grow‘ vor. Dann gibt es „PIMP (Version)“, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von „PIMP“, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit „Great To Be Here“ von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner „Lookout Baby (Here I Come)“ wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben. „BCR Vaults Vol. 4“ enthält zwar nur ein einziges Original, „Kaiso Noir“, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.

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23,95
LAEL NEALE - ALTOGETHER STRANGER

Lael Neale

ALTOGETHER STRANGER

12inchSPLPX1657
Sub Pop
02.05.2025
  • Wild Waters
  • All Good Things Will Come To Pass
  • Down On The Freeway
  • Sleep Through The Long Night
  • Come On
  • Tell Me How To Be Here
  • New Ages
  • All Is Never Lost
  • There From Here

Lael Neale's minimalist drone pop draws inspiration from the Transcendentalists, the alienation of modern life, and a rich array of musical influences-ranging from Dionne Warwick and John Lennon to primitive American gospel and Spacemen 3. Her expansive new record, Altogether Stranger, due May 2, was written and recorded in the early morning quiet of Los Angeles. Clocking in at just 32 minutes, the 9-song LP covers an unexpected breadth of musical and lyrical terrain-from garage rock nursery rhymes and creation myths to Motorik dance dirges and solitary Omnichord meditations. A brilliant lyricist, Neale has a unique ability to uncover the extraordinary within the mundane, tackling themes of polarity that recur throughout her work-country vs. city, humanity vs. technology, isolation vs. society. This album is her third collaboration with producer Guy Blakeslee who helps expand the tonal palette while staying true to Neale's commitment to the raw immediacy and hand-made intimacy of home recording. Altogether Stranger - a stunning album filled with dreamlike reverie, Neale's crystalline voice, and echoes of the Velvet Underground - was conceived after four years of oscillating between rural solitude and urban chaos. It finds Neale perched at the piano in a hilltop bungalow, looking down on a rare curve of Sunset Blvd. Here, in this daily ritual of writing, singing, and painting-what David Lynch referred to as "the Art Life"-she creates the space for her most adventurous work to date. Born and raised in Virginia's idyllic countryside, Neale brought the high-lonesome sound of her home state with her when she moved to California to pursue music. After years of writing songs on guitar and playing small venues in Los Angeles, she discovered the Omnichord in 2019, which sparked a new creative direction. This led to her 2021 Sub Pop debut album, Acquainted With Night. That album's 2023 follow-up, Star Eaters Delight, deepened the collaboration with Blakeslee, infusing minimalist soundscapes with a heightened electric energy. The album found a devoted audience, and Neale's subsequent tour included sold-out shows in Los Angeles, New York City, London, and Paris, multiple trips across Europe, and a West Coast run supporting kindred spirit Weyes Blood. This marked yet another return to Los Angeles. Indeed, Los Angeles is not just the backdrop of Altogether Stranger but a lead character. The album's accompanying film - created with Neale's faithful Sony Handycam - builds on her ongoing series of videos, telling the story of Neale as an alien in a suit of mirrors stranded on Earth. Wandering through modern-day LA, she finds both absurdity and beauty in our fragile, untenable way of life. Over the long year it took to write Altogether Stranger, Neale vacillated between childlike optimism and existential melancholy. While she may not have been able to reconcile these opposing states, Altogether Stranger represents an ambitious breakthrough for this singular, self-sufficient artist.

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dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025

24,79
Various - TRANSCOASTAL

Various

TRANSCOASTAL

12inchPOLP001
POCKET OF LIGHT
02.05.2025

Heated compilation of 81-1990 rarities.

"Club Méduse’s Charles Bals joins forces with Norman Gervais of Bayetë fame to deliver a 10-track melange of languorous seaside serenades and beach-kissed AOR slow burners/bangers.

Each song evokes wave glimmer and synthetic textures on this first drop by Beirut-via-Saint Tropez label Pocket of Light, one for the listener that’s crossed the last frontier of the registry and needs just a little more.

Is it the Baleares or the Caribbean? Is it hopeful anguish or mature happiness? And with captains like this, does it matter at all…?”

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23,95

Last In: 10 months ago
James Krivchenia - Performing Belief LP
  • Undesigned
  • Judge The Seeds (A/ Happiness For No Reason B/ Bright Sadness)
  • Probably Wizards
  • Sympathetic Magic
  • Bracelets For Unicorns (A/ The Spiritiual Body B/ The Articulate Body)
  • Filling In The Swamp
  • The Wounded Place (A/ Subliminal B/ Anonymous)
  • Metaphoric Leakage

Following the hyperactive “Blood Karaoke” (2022, Reading Group), “Performing Belief” builds rhythmic thickets from gathered sounds interwoven with synths, drum machines and other samples. Having built these rhythmic nests, Krivchenia then called on two contemporary mages of the low end: electric bassist and fellow Angeleno Sam Wilkes (Wilkes/Gendel) and double bassist/multi-instrumentalist from Krivchenia’s native Chicago, Joshua Abrams (Natural Information Society). Wilkes and Abrams bring the presence of a grounding human witness to the rhythmic undergrowth, providing a centering and even at times melodic voice to the gathering. This alchemy carries a profoundly fresh sense of time, blurring the edges of the quantized grid and the generic boundaries of electronic music.

The core of the album is a lush, opulent matrix of percussion ranging from the familiar—hand claps and drum machines—to the mysteriously verdant, sampled largely from Krivchenia’s own performed field recorded collection. For years, he would record any and all of his musical encounters with natural objects: performing on a particularly resonant log on a hike, throwing rocks into a pristine pond, tap dancing in the mud. This archive of “natural” sounds became the fertile soil out of which the tracks on “Performing Belief” grew. What is gained in the process is not just a novel set of sounds, but a new rhythmic language. The particular give, the anticipatory rustle, the extra breath of a hollow log when functioning as a kickdrum provides a greenness that overtakes the rhythmic grid, giving this music a peculiar kind of stickiness. This rhythmic language, set in Krivchenia’s long-fermenting electronic musical palate, feels like a revelation, even while it calls back not only to his wonderfully elastic timekeeping behind the kit with his beloved band Big Thief, but also to his prior work in computer music as well as his deep study and love of the vast human archive of drumming. “Performing Belief” is in good company in the rank and file of the legendary Planet Mu label. From the foundational early releases of the likes of Jega and Venetian Snares, to the contemporary envelope-warping work of Jlin and hundreds of brilliant releases in between, Planet Mu has been a beacon of forward-thinking rhythmic music for decades, informing Krivchenia’s own sense of the weird metaphysics of musical time since he was a kid. Krivchenia’s contribution to this history calls to mind the principle of organic danceability that subtends Mu’s whole catalogue, while bending our sense of rhythm in new and gracious dimensions. Krivchenia brings out the loamy complexity of natural rhythms, a clearing as generous as it is inviting. Let the drummer give you some.

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26,01
The Flower Kings - LOVE LP 2x12"

The Flower Kings

LOVE LP 2x12"

2x12inch19802888661
Inside OutMusic
02.05.2025
disponibile anche

Neon Orange Vinyl[29,20 €]


Macht Euch bereit für die Magie von "LOVE", dem neuen Studioalbum der schwedischen Prog-Rock-Legende The Flower Kings, die auf eine über 30-jährige Karriere zurückblicken. Als The Flower Kings am 20. August 1993 ihr allererstes Konzert in Schweden gaben, ahnten sie wahrscheinlich noch nicht, dass sie im Begriff waren, Prog-Rock-Geschichte zu schreiben. Mit nunmehr 17 Studioalben, unzähligen Live-Aufnahmen, welt-weiten Tourneen und Festivalauftritten hat die Band ein Vermächtnis geschaffen, das nur von wenigen Bands übertroffen werden kann - und sich als Pioniere der Wiedergeburt des Prog-Rock erwiesen. Das Line-Up besteht aus den drei Originalmitgliedern Roine Stolt, Hasse Fröberg und Michael Stolt sowie den später hinzuge-kommenen Mitgliedern Mirko DeMaio und Lalle Larsson. Gemeinsam haben sie ein Album geschaffen, das den wahren Geist dessen einfängt, was Progressive Rock immer sein sollte: eine kreative Revolution, frei von den Zwängen kommerzieller Hitfor-meln. "LOVE" erinnert an die goldene Ära der späten 60er und frühen 70er Jahre und strotzt nur so vor Vintage-Vibes, epischen Kompositionen und einer reichen Mischung an Einflüssen - von Klassik und Jazz bis hin zu elektronischer Musik und Filmsound-tracks.Auf "LOVE" bieten The Flower Kings über 70 Minuten klangliche Erkundung in 12 Tracks, die von ausgedehnten 12-Minuten-Epen bis hin zu prägnanten 3-Minuten-Perlen reichen. Das Album verwebt Themen zu einem kohärenten Ganzen, das man am besten als eine zusammenhängende Reise erlebt: zugängliche Melodien gepaart mit experimentellen Momenten, wilden Gitar-rensoli und virtuoser Synthesizerarbeit, die an ihre frühen Werke erinnern. Mit neuem Selbstbewusstsein und neuer Kreativität beweisen die Flower Kings einmal mehr, warum sie die Könige des Progres-sive Rock sind. Zur Erinnerung: Krieg ist nur Angst und Versagen, Angst, die sich in kleinen Leuten mit zweifelhaften politischen oder religiösen Absichten manifestiert - LIEBE ist immer der Sieger.

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27,69
Wallis - goodbye berlin ep

Wallis

goodbye berlin ep

12inchJELL3
Jell
02.05.2025

Wallis is back with a very heartfelt EP. Her goodbyes to the city she called home for the better part of the last decade. Many people move to Berlin, many people get stuck there and wonder where the time went. This EP talks about the unhealthy relationship she had with the city. It's about being stuck somewhere you no longer want to be but somehow cannot leave. The music is stripped down to its bare elements with moody vocals, unique drums patterns and intertwined baseline and melodies that somehow feel familiar. It's melancholic. It feels grey. Sad yet hopeful. Berlin. But tomorrow is another day.

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10,88

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HOOKY & WINTER - WATER SEASON (TAPE)

"Water Season" is a collaborative EP between the lo-fi duo Hooky and shoegaze artist Winter. They first met online as fans of each other's music and soon started corresponding with ideas, the first of which was writing "horseshoe." After relocating from Los Angeles to New York, Winter took a trip over to Philadelphia in the summer of 2024 where they all became good friends and spent the whole day writing songs together. They coalesced in their love for lo-fi, indie, electronica pairing beautiful melodies with experimentation, sampling, and guitar. In their own way they created a sonic snapshot of that intersection of time and feeling- the bittersweet and fleeting sensation of the end of summer fading into fall. Both bands will be playing shows together this year as well as touring to promote the EP.

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10,71
Frantic Amber - Death Becomes Her LP

Frantic Amber steht für Melodic-Death-Metal made in Sweden.
Angeführt von vier unglaublichen Musikerinnen, ist ihr einzigartiger Sound eine intensive Mischung aus brutalen Riffs und schweren Melodien kombiniert mit aƽressivem Growl-Gesang. Die Band wird im April 2025 ihr drittes, neues Studio-Album "Death Becomes Her" veröffentlichen. Erwartet ein unglaubliches, einzigartiges und brutales Biest mit elf fantastischen Tracks, die eure Lautsprecher und euren Verstand durchpusten werden

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25,63
Various - traversée 04 - moving silhouettes

traverse is proud to announce the release of its first record - a compilation of six tracks from various artists, inspired by Pembroke King’s poem moving silhouettes, written for this occasion.

As the fourth volume of the compilation series “traversée”, moving silhouettes encourages artists to explore all corners of listening music and creative avenues that aren’t tied to any one convention.

Pembroke King’s poem sheds light on the mood of the compilation, and even though each artist brings its own interpretation of it, there is a beautiful harmony of it all - from Kate Miller’s atmospheric sounds to Teqmun’s drums-made-of-rain-drop-recordings or Ghjuliú’s nostalgic melodies, the listener travels around Pembroke’s words with each track.

As our first physical release, we feel honoured to collaborate with artists who have been involved in a way or another on traverse before such as Officium, Mika Oki and Alohn, but Kate Miller, Teqmun, and Ghjuliú, that we’ve been keeping close to our heart for a long time already.

Credits:
artwork: Gabriel Sauvageot
tracks produced and mixed by (in order of appearance): Alexis Tytelman, Tijmen Blokzijl, Alban Mercier and Yolek, Kate Miller, Ghjuliú, Mika Oki
mastered & cut: Marco Pellegrini at Analogcut
digital master: Umvral
distribution: Kuroneko

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