dovrebbe essere pubblicato su 01.09.2025
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- A1: Mackie Messer (2025 Remaster)
- A2: Baby (2025 Remaster)
- A3: Flügel (2025 Remaster)
- A4: Menschenfresser (2025 Remaster)
- A5: Keine Zeit (2025 Remaster)
- A6: Rumpelstilzchen (Und ich melke meine Kuh)
- B1: So viele Leute (2025 Remaster)
- B2: Kotz dich aus (2025 Remaster)
- B3: Ich bin ein Mann (2025 Remaster)
- B4: Wenn du nach Streit suchst (2025 Remaster)
- B5: Bye, Bye (2025 Remaster)
- B6: Bar bezahlt (2025 Remaster)
dovrebbe essere pubblicato su 15.08.2025
- 1: 7
- ALL I WANNA DO IS PARTY
- IN THE CLUB FEATURING HITECH
- LIPSYNC
- ALBERTA
- HIGHER
- PPP (INTERLUDE)
- ARCADIA
- LEAVE
- BET ON ME
- DARKER THE BETTER
LOSER pressing on - LIGHT BLUE BIO VINYL. Auf ihrem kaleidoskopischen zweiten Album, The Starrr Of The Queen Of Life, definiert Debby Friday den Erfolg auf ihre Weise. ,Ich will ein Star sein, diesen Wunsch kann ich nicht verbergen", sagt sie. ,Aber ich will nicht den Traum von jemand anderem leben oder einem vorgegebenen Weg folgen." Für die nigerianisch-kanadische Universalgelehrte bedeutet Starrr zu sein, in den Extremen zu leben: öffentlich oder privat, Selbstüberschätzung oder Demut, Fliegen oder Fallen. Ein Starrr zu sein bedeutet, den apokalyptischen Hedonismus eines nächtlichen Raves zu umarmen - und die Gemeinschaft im ,dunklen Raum, Mädchen in der Schlange für die Toilette" in der brummenden House-Hymne ,All I Wanna Do Is Party" zu finden. Es bedeutet, dass sie mit den Detroiter Techno-Wunderkindern HiTech in ,In The Club" Zeilen über Flaschen auf Eis austauscht und auf der Tanzfläche ausflippt, während sie zugibt, dass sie ,in diesen Tagen kaum auf der Tanzfläche ist". Es ist der Sound der Entdeckung, was nach dem Erfolg kommt, von dem die meisten Künstler nur träumen - wie man hell brennt, ohne auszubrennen. In 11 Songs stellt The Starrr Of The Queen Of Life Freitags chamäleonartigen Gesang zur Schau. Von der spärlichen, hauchzarten Schönheit des liebeskranken ,Leave" bis hin zum treibenden Post-Punk von ,Darker The Better". Der Gewinn des Polaris-Preises 2023 für ihr Debütalbum GOOD LUCK hat Debby Friday nur noch mehr angespornt: ,I'm tryna see more/ Man, I want the payoff" rappt sie über laserartige Synthesizer auf dem mühelos kopierten Kiss-off ,Lipsync`. Aber das Leben auf Messers Schneide kann nur eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten werden: Während einer Nonstop-Tournee zur Unterstützung des Albums wurde sie schwer krank. Die Diagnose? Stressinduzierte Gürtelrose. Diese Erfahrung zwang Friday dazu, sich nach innen zu wenden. Im folgenden Jahr änderte sich ihr Management, ihre Routine und ihre Prioritäten. Um ihre Vision von radikaler Ehrlichkeit auf der Tanzfläche zum Leben zu erwecken, rekrutierte Friday den australischen Produzenten Darcy Baylis (Wicca Phase Springs Eternal). Die beiden kehrten zwischen ihren Tourneen in ihre De-facto-Heimat London zurück und tauschten im Studio von morgens bis Mitternacht Ideen aus. The Starrr Of The Queen Of Life ist voll von verschlüsselten, wenn-du-weißt-schon-wem-Referenzen, die Liebesbriefe und Anspielungen aus den Namen von It-Girl-Parfüms, französischem Cognac und hellenistischen Prophetinnen, die in Zungen sprechen, verweben. Es liest sich wie eine Manifestation von Freitags Streben nach einem experimentellen Popsound, der sich immer noch unverkennbar nach ihr anfühlt. ,Dieses Album handelt von der Idee, nach etwas zu greifen", sagt sie. ,Es geht darum, die Zeichen zu sehen und diesem Impuls zu folgen, immer mit der Möglichkeit, entweder in die Sonne zu fliegen oder auf die Erde zurückzufallen." Auf The Starrr Of The Queen Of Life erhebt sich Debby Friday in die Lüfte, um ihre Flügel zu befestigen und dem Klang ihrer eigenen Stimme zu folgen.
dovrebbe essere pubblicato su 01.08.2025
Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
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- Inertiae
- Förnyelse I Tre Akter
- Chromium Lungs, Bronze Optics
- The Form And The Formless
- Prophetical Mercury Implement
- The Fire In Which We Burn
- The Ways Of Sulphur
- I Am Coin, I Am Two
- Towards The Absence Of Light
- The Terminal Filter
Black Vinyl[30,46 €]
Ihr neuestes Werk "The Regeneration Itinerary" ist eine transzendente Entdeckungsreise in die Dualität von Licht und Dunkelheit. Aufgenommen in den Hallen von SoundSpiral Audio und perfekt abgemischt im Necromorbus Studio, webt dieses Album eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit und doch erfrischend modern. Mit Tracks wie dem ätherischen, technolastigen "Inertiae" und dem eindringlichen "Förnyelse i Tre Akter" entfaltet sich Mathias Lillmåns' lyrisches Können über Timo Kontios und Antti Simonens meisterhaften Kompositionen, wobei jede Note vor existenziellen Überlegungen und messerscharfen Riffs trieft. Stell dir vor, du wirst von einem sibirischen Sturm umarmt, während du über den Kosmos nachdenkst - das ist die elektrisierende Wirkung, die diese Songs haben. Das herausragende "Prophetical Mercury Implement" bietet einen inbrünstigen Einblick in die Musikalität der Band und verspricht eine ebenso tiefgründige wie raue akustische Reise. Vom melodischen "I am Coin, I am Two" bis zum unerbittlich treibenden "The Fire in Which We Burn" navigiert diese Reise durch das empfindliche Gleichgewicht, in dem Schatten die Morgendämmerung küssen!
dovrebbe essere pubblicato su 23.05.2025
- Inertiae
- Förnyelse I Tre Akter
- Chromium Lungs, Bronze Optics
- The Form And The Formless
- Prophetical Mercury Implement
- The Fire In Which We Burn
- The Ways Of Sulphur
- I Am Coin, I Am Two
- Towards The Absence Of Light
- The Terminal Filter
Crystal Clear/ Silver Marbled Vinyl[32,73 €]
Ihr neuestes Werk "The Regeneration Itinerary" ist eine transzendente Entdeckungsreise in die Dualität von Licht und Dunkelheit. Aufgenommen in den Hallen von SoundSpiral Audio und perfekt abgemischt im Necromorbus Studio, webt dieses Album eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit und doch erfrischend modern. Mit Tracks wie dem ätherischen, technolastigen "Inertiae" und dem eindringlichen "Förnyelse i Tre Akter" entfaltet sich Mathias Lillmåns' lyrisches Können über Timo Kontios und Antti Simonens meisterhaften Kompositionen, wobei jede Note vor existenziellen Überlegungen und messerscharfen Riffs trieft. Stell dir vor, du wirst von einem sibirischen Sturm umarmt, während du über den Kosmos nachdenkst - das ist die elektrisierende Wirkung, die diese Songs haben. Das herausragende "Prophetical Mercury Implement" bietet einen inbrünstigen Einblick in die Musikalität der Band und verspricht eine ebenso tiefgründige wie raue akustische Reise. Vom melodischen "I am Coin, I am Two" bis zum unerbittlich treibenden "The Fire in Which We Burn" navigiert diese Reise durch das empfindliche Gleichgewicht, in dem Schatten die Morgendämmerung küssen!
dovrebbe essere pubblicato su 23.05.2025
12-inchers from Dublin disco messers Fatty Fatty only come along once in a while, but this summer they've got 2 biggies lined up for festival messing, sunset disco joy and eyes-down dirty basement feel...
Pablo and Shoey's 'Raw Human Emotion' EP features 3 tracks never before seen on vinyl and showcases the range of their productions neatly. First up you've got 'Raw Human Emotion Part 2', a track they provided for a Paper Disco compilation many moons ago. Chopping up sections of an old disco-soul stomper and getting deep inside the loops before rising to a joyous hands in the air climax, this is a peak-time winner that brings everyone together.
Flip over for two lost gems from the 'Do It Backwards' EP for Sprechen, which got lost in the chaos of the first Covid lockdown.
'Shoey's Acid Trip' is a peak time, hands aloft, laser reacher - acid preacher style slammer that builds like a bastard, while Pablo's 'Air Raid Dub' of the title track melds a wonky as heck bassline with a wicked boogie breakdown before slamming back in, rave sirens and all. Serious 3am tackle all round...And the likes of Justin Robertson and Severino of Horse Meat Disco agreed at the time, with the latter proclaiming 'Now this is something different...'. The whole EP fits that bill, and should do some serious damage around the place this summer...
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Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025
- 01: THE REARRANGER
- 02: I CAN CHANGE HIM
- 03: SAVANNAH
- 04: DAFFODILS
- 05: LET ME BE WRONG
- 06: NOVELTY
- 07: I DON'T DO DRUGS
- 08: TUESDAY
- 09: MOTHER WOUND
- 10: PRAYING FOR YOUR DOWNFALL
- 11: MASSACHUSETTS
Violet[25,17 €]
Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
- 01: SIE SIND JUNG UND SIE MACHEN ROCK
- 02: KÜNSTLER AUS SÜDDEUTSCHLAND
- 03: ICH WILL DEIN HUNDI SEIN
- 04: DIE SPD SCHIEBT AB
- 05: MOLLIS AUS CHAMPAGNERFLASCHEN
- 06: SCHIMMELKULTUREN ALLER FÄCHER VEREINIGT EUCH
- 07: WEHR DICH GEGEN DIE PFLICHT!
- 08: ANTIFA AUF KLASSENFAHRT
- 09: LARRY LAMINATOR LEGT DAS LAMINAT
- 10: FICK MINDESTLOHN
- 11: GLOCKENGELÄUT
- 12: WIR BAUEN UNS EIN HAUS
- 13: EURE ARMUT KOTZT MICH AN
- 14: BIERBAUCH BOSSA
- 15: LARRY LAMINATOR LIEGT UNTERM LAMINAT
- 16: DAS AUS DER JUGEND
Nach zahlreichen Digital- und Tape-Releases legt das Freiburger Trio endlich ihr offizielles Debüt-Album vor! Überragend nonchalant kombinieren die drei Protagonisten darauf alles, was sie in ihrem jungen Leben so in sich aufgesaugt haben - sei es Team Scheisse, Queen oder die Tagesthemen. Da treffen ebenso clevere wie amüsante deutschsprachige und zumeist überaus politische Lyrics auf völlig überdrehte Stones-Uh-Uh"s und trashiges Hunde-Gehechel auf aggressive Gitarrenriffs, knackiges Drumming und wummernde Basshooks. Thematisch arbeitet man sich dabei von Migrationspolitik über Gentrifizierung zu Chancengleichheit, hat zwischendrin Zeit messerscharfe Beobachtungen anzustellen und in ironische Witze zu verpacken, mal eine Umarmung zu spendieren und uns immer wieder über"s Parkett zu jagen.
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
- Nocturnal Racer
- Shot For Shot
- Believer
- The Evil Lies
Stainless starteten offiziell im Jahre 2022 in Portland, Oregon. Aktuelle und frühere Musiker waren vorher bei lokalen Underground-Bands wie Black Breath, Long Knife, Lebenden Toten, Halt, Bellicose Minds, Nightfell, Malikili und Ripper aktiv. Das erste Lebenszeichen der Band war die in Eigenregie gepresste 7" Single "Snakebite"/"Too Hot To Steal". Nun erscheint als Nachfolger das Mini-Album "Nocturnal Racer" mit dem Titelstück sowie "Shot For Shot", "Believer" und "The Evil Lies". Die vier Songs wurden 2023/24 in den Red Lantern Studios (Portland) von Larissa Cavacece (Gesang), Mira Sonnleitner (Bass), Joe Sugar (Drums) und Jamie Byrum (Gitarre, Gesang) eingespielt. Mittlerweile ist Joe Sugar durch Terrica Catwood von der Band Time Rift ersetzt worden. "Ich würde uns als Hardrock oder Heavy Rock bezeichnen", weiß Gitarrist und Sänger Jamie Byrum. "Es gibt zwar viele Elemente des Heavy Metal in unserer Musik, aber es wäre wohl missverständlich, uns als reinrassige Hevy-Metal-Band zu bezeichnen. Die erste Single war im Gegensatz zu "Nocturnal Racer" noch viel mehr im Blues verwurzelt." Frontlady Larissa Cavacece, die von Kanada nach Portland gezogen ist, prägt mit ihrer messerscharfen Stimme irgendwo zwischen Leather Leone und Wendy O. Williams den Sound von Stainless nicht unwesentlich. Jamie Byrum: "Ihre Einflüsse gehen weiter als Chastain und Plasmatics. Allerdings weiß ich, dass sie es ehrt, in einem Atemzug mit den beiden genannt zu werden. Larissa besitzt einen Goth-Background, schwört aber auch auf Crust-Bands wie Amebix und Sacrilege. Des weiteren ist sie ein großer Bowie-Fan und liebt den Rock der Siebziger. Passenderweise hat ihre Karriere als Sängerin in einer Plasmatics-Coverband begonnen." Laut dem Gitarristen/Sänger sind "Sex, Schlangen, Motorräder, schnelle Autos, Rock 'n' Roll, Standhaftigkeit, das Böse und Heavy Metal geeignete Themen für Stainless." Davon wird es in absehbarer Zukunft wohl noch mehr zu hören geben, denn Stainless arbeiten derzeit am Material für ihr erstes vollständiges Album.
dovrebbe essere pubblicato su 07.03.2025
- Angelina
- Grace
- Dixie
- Rebecca
- Gem
- Blondie
- Lilly Anne
- Penny
- Laura
- Lucy featuring PROSE
- Claudia
- Kelly
- Madonna
Powder Blue Vinyl[31,89 €]
Kyle Falconer, prämierter Songwriter und Kopf der schottischen Indieband The View, bringt auf "The One I Love The Most" neue Acoustic-Versionen von Songs aus dem umfangreichen The View- und Solokatalog aus fast zwei Jahrzehnten (vom No.1 Debütalbum "Hats Off To The Buskers" (2007) bis zum Top-10-Comebackalbum "Exorcism Of Youth" (2023)), die alle nach Frauen benannt sind. Immer schon von der weiblichen Muse inspiriert, erzählt Kyle von guten Zeiten der Liebe und Lust, von schlechten Zeiten der Reue und des Kummers, von überlebensgrossen Charakteren ("Madonna") und fiktiver Verspieltheit. Bei dem ansonsten reduzierten "Lucy" fügt Rapper PROSE aus Manchester seine messerscharfen Reime hinzu.
dovrebbe essere pubblicato su 21.02.2025
- A1: Lost Frequencies, Bomfunk MC's - Freestyler (Rock The Microphone) 2 52
- A2: Armin van Buuren, VIZE & Leony - City Lights 2 59
- A3: Tiscore & 89ers - Together 2 31
- A4: Megara vs DJ Lee x Andy Judge x Apollo - Dance 2 59
- A5: Talla 2XLC Colors - In My Dreams 2 44
- A6: RIVER - Nothing to Lose 3 30
- B1: DJ Sakin & Friends - Dragonfly 2 42
- B2: Mauro Picotto x York - Born To Die 3 08
- B3: Niels Van Gogh - Revolution 2 32
- B4: Rene Ablaze - Never Let Go 2 52
- B5: Claas Inc - Metamorphosis 2 09
- B6: Ben Gold & Scott Mac - Damager 24 3 02
- C1: Gabry Ponte & Naeleck feat Diana Goldberg - Not Alone 2 45
- C2: Alok, Tazi, Samuele Sartini, Amanda Wilson, York - Seek Love (On The Beach) 2 30
- C3: Three 'N One x Heerhorst - Reflect 3 32
- C4: Felix - Don't You Want Me 3 47
- C5: general base - Rhythm & Drums 3 18
- C6: Binary Finary - 1998 4 04
- D1: Sam Feldt feat Rosa Linn - Heart Like Mine 2 29
- D2: Ben Nicky & LNY TNZ feat Ly.Ryline - Alive 2 53
- D3: Roman Messer, Somnia & Airwalk3r - Sleep Better 3 16
- D4: Neelix feat The Hitmen - The Unknown 3 21
- D5: Solar Vision - Elation 2 53
- D6: Taucher x Torsten Stenzel - Winterlove 3 27
DREAM DANCE 96Die Dream Dance Vol. 96 steht in den Startlöchern und sorgt bei allen Dance und Trance Fans für Entzücken. Dream Dance 96 erscheint im hochwertigen Digipack auf 3CDs mit den größten Trance und Dance Hits unserer Zeit.Auch das Marketing-Paket lässt keine Wünsche offen: Koop mit "sunshine live", sowie eine massive Online Kampagne inkl. Bannern, Facebook und Youtube Werbung, uvm.DREAM DANCE 96 - folge dem Delphin!
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"Porœs" ist das erste gemeinsame Album des Elektronikmusikers und No-Input-Mixing-Universalgelehrten Simon Grab und des Schlagzeugers und Komponisten David Meier, Mitglied der renommierten Avantgarde-Minimal-Rockband Schnellertollermeier. Der Sound von Grab & Meier ist roh und unbeständig und wechselt zwischen messerscharfen, rollenden, bröckelnden, unberechenbaren und wilden Zuständen. Er balanciert zwischen Meiers organischem Schlagzeugspiel und Grabs pulsierenden Pieptönen und Geräuschen, knurrenden Basslines und Dubbed-Feedbacks, die er aus seinem individuell angeschlossenen No-Input-Mixing-Setup extrahiert. Keines der Instrumente übernimmt die Führung, die beiden Musiker treten in einen ständigen Dialog. Als leidenschaftliche Improvisatoren haben sie dieses Album mit sieben Tracks in mehreren Studiosessions aufgenommen, was zu einem Ergebnis führte, das selbstbewusst und präzise ist, aber die Dringlichkeit einer Live-Improvisation beibehält.
- "Unser gemeinsamer Spielplatz ist das Grooven auf dem Risiko des Auseinanderfallens, wie das Surfen auf einem Unterwasser-Seil durch Wellen von Frequenzen, auf gebrochenen Rhythmen." – Simon Grab & David Meier
dovrebbe essere pubblicato su 07.02.2025
- Angelina
- Grace
- Dixie
- Rebecca
- Gem
- Blondie
- Lilly Anne
- Penny
- Laura
- Lucy featuring PROSE
- Claudia
- Kelly
- Madonna
Black Vinyl[30,04 €]
Kyle Falconer, prämierter Songwriter und Kopf der schottischen Indieband The View, bringt auf "The One I Love The Most" neue Acoustic-Versionen von Songs aus dem umfangreichen The View- und Solokatalog aus fast zwei Jahrzehnten (vom No.1 Debütalbum "Hats Off To The Buskers" (2007) bis zum Top-10-Comebackalbum "Exorcism Of Youth" (2023)), die alle nach Frauen benannt sind. Immer schon von der weiblichen Muse inspiriert, erzählt Kyle von guten Zeiten der Liebe und Lust, von schlechten Zeiten der Reue und des Kummers, von überlebensgrossen Charakteren ("Madonna") und fiktiver Verspieltheit. Bei dem ansonsten reduzierten "Lucy" fügt Rapper PROSE aus Manchester seine messerscharfen Reime hinzu.
dovrebbe essere pubblicato su 31.01.2025
- Red Death
- Death Angel's Armies
- Brainwash
- F.T.W. (Fuck The War)
- Fallen Angel
- Anthropophagy
- Anyone Can Kill
- Stirring
- Am I Crazy?
- Megathrash
- Upright
Orange Vinyl[27,52 €]
1987, nur ein Jahr nach ihrem bahnbrechenden Debütalbum „Bloody Vengeance“, meldeten sich die brasilianischen Extrem-Metal-Pioniere Vulcano mit „Anthropophagy“ zurück, einer insgesamt reiferen, aber ebenso wütenden LP, die von den zunehmenden Live-Aktivitäten der Gruppe profitierte. Und genau wie bei der ersten Platte haben High Roller Records dem Album eine Deluxe-Wiederveröffentlichung spendiert. Im Gegensatz zu früheren Wiederveröffentlichungen von „Anthropophagy“ wurde dieses Album von Studio-Veteran Patrick W. Engel fachmännisch restauriert und neu gemastert. Mit seiner perfekten Mischung aus messerscharfer Tightness und unvorhersehbarem Riff-Irrsinn ist „Anthropophagy“ ein Leckerbissen, den man (wieder) erleben sollte, erst recht in seiner endgültigen Inkarnation von 2024.
dovrebbe essere pubblicato su 22.11.2024
- Red Death
- Death Angel's Armies
- Brainwash
- F.T.W. (Fuck The War)
- Fallen Angel
- Anthropophagy
- Anyone Can Kill
- Stirring
- Am I Crazy?
- Megathrash
- Upright
Black Vinyl[26,47 €]
1987, nur ein Jahr nach ihrem bahnbrechenden Debütalbum „Bloody Vengeance“, meldeten sich die brasilianischen Extrem-Metal-Pioniere Vulcano mit „Anthropophagy“ zurück, einer insgesamt reiferen, aber ebenso wütenden LP, die von den zunehmenden Live-Aktivitäten der Gruppe profitierte. Und genau wie bei der ersten Platte haben High Roller Records dem Album eine Deluxe-Wiederveröffentlichung spendiert. Im Gegensatz zu früheren Wiederveröffentlichungen von „Anthropophagy“ wurde dieses Album von Studio-Veteran Patrick W. Engel fachmännisch restauriert und neu gemastert. Mit seiner perfekten Mischung aus messerscharfer Tightness und unvorhersehbarem Riff-Irrsinn ist „Anthropophagy“ ein Leckerbissen, den man (wieder) erleben sollte, erst recht in seiner endgültigen Inkarnation von 2024.
dovrebbe essere pubblicato su 22.11.2024
- Ticket To The Moon
- American Girls
- Progeny
- I Watch My Life On TV (Club Mix by Olaf Wollschläger)
- My Monstrosity (EMMON Remix)
- I Watch My Life On TV (Black Light Odyssey Remix)
- My Monstrosity (Control Mix by Blac Kolor)
Mit ihrer EP "To the Stars" knüpfen BEBORN BETON direkt an ihr neuntes Album "Darkness Falls Again" an. Das deutsche Synthie Pop Trio erweitert mit den drei neuen Tracks und vier Remixen der EP die musikalische Bandbreite des Albums und bleibt dessem Geist dabei sowohl lyrisch als auch musikalisch treu. Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. BEBORN BETON haben mit ihrem letzten Album wieder Musik mit Aussagen und Verstand abgeliefert, was sich auf der EP "To the Stars" nahtlos fortsetzt. Nochmals willkommen zurück, BEBORN BETON!
dovrebbe essere pubblicato su 22.11.2024
- Survivors Remorse
- Predator Phoenix
- A Slow Decay
- Conquistador
- Blind Spot
- The Arduous March
- Blight Privilege
Trans Green/Black Marble Vinyl[30,88 €]
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
dovrebbe essere pubblicato su 01.11.2024
- Survivors Remorse
- Predator Phoenix
- A Slow Decay
- Conquistador
- Blind Spot
- The Arduous March
- Blight Privilege
- 8: Banished Bonus track (book edition only)
Black Vinyl[28,53 €]
Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!
dovrebbe essere pubblicato su 01.11.2024
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
FFO: Orbit Culture, Zeal & Ardor, Bad Omens
dovrebbe essere pubblicato su 25.10.2024
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
FFO: Orbit Culture, Zeal & Ardor, Bad Omens
dovrebbe essere pubblicato su 25.10.2024
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
FFO: Orbit Culture, Zeal & Ardor, Bad Omens
dovrebbe essere pubblicato su 25.10.2024
ZEKE ist eine Punkrock- und Hardcore-Institution, die 1992 in Seattle gegründet, immer noch aktiv ist. Sie machen das, was sie am besten können: lauten, schnellen und schweren Punkrock mit einem Hauch von Blues. In Anlehnung an Motörhead brachten ZEKE aber ein gewisses Punkrock- und Hardcore-Element in das Genre, das viele Bands nach ihnen aufgegriffen haben.
RPM Online schrieb, „Zeke sind wirklich, wie keine andere Band auf der Welt“ und „It's not fast, its fucking hypersonic hardcore“, während Maximum Volume empfiehlt „... they are the kings of the underground.“ Vive le Rock aus Großbritannien freut sich, dass „das Quartett dem Brexit den Stinkefinger zeigen wird“ und auch das Ox Fanzine aus Deutschland bestätigt: „Sie sind in Topform, so wie wir sie 1996 bei „Super Sound Racing“ gefeiert haben.“ Mit den Originalmitgliedern Blind Marky Felchtone (Gesang und Gitarre) und Donny Paycheck (Schlagzeug) sowie Jason Freeman (Bass) und Jeff Hiatt (Gitarre) ist „Snake Eyes“ so kompromisslos wie eh und je, mit einem furiosen Wirbelwind-Rhythmus als Fundament und eine Flutwelle schneller Gitarren. Feltchtones messerscharfe Stimme ist sogar noch giftiger als vor zwei Jahrzehnten. Beim Titeltrack ‚Snake Eyes‘ verlangsamt die Band das Punk-Tempo etwas zugunsten einer hochoktanigen Rock-Affäre, die an Hellacopters erinnert aber trotz allem zu schnell bleibt. Auf der B- Seite gibt es pure Intensität mit 'The Knife' und man kann sich vorstellen, wie ZEKE einen durch die Nacht fahren und tun, was auch immer sie im Hintergrund tun. Wenn es vorbei ist, fühlt man sich benommen und verwirrt. Wie einer dieser Masochisten, die den Schmerz lieben, will man sich diesem erneut hingeben.
Die Titel sind nicht auf den Streaming-Plattformen verfügbar.
dovrebbe essere pubblicato su 04.10.2024
Die legendäre deutsche Hard Rock Band VICTORY (mit ex ACCEPT Mitglied Herman Frank) veröffentlicht am 13. September ihr neues Studioalbum "Circle of Life" als limitierte Sunburst Vinly, schwarzes Vinyl und CD-Jewelcase! Macht euch bereit für 10 fette Tracks mit einer Mischung aus handwerklich markantem Hard Rock und Heavy Metal und genießt rollende Gitarrenriffs und messerscharfe Texte in bester VICTORY-Tradition.
Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.
Die legendäre deutsche Hard Rock Band VICTORY (mit ex ACCEPT Mitglied Herman Frank) veröffentlicht am 13. September ihr neues Studioalbum "Circle of Life" als limitierte Sunburst Vinly, schwarzes Vinyl und CD-Jewelcase! Macht euch bereit für 10 fette Tracks mit einer Mischung aus handwerklich markantem Hard Rock und Heavy Metal und genießt rollende Gitarrenriffs und messerscharfe Texte in bester VICTORY-Tradition.
dovrebbe essere pubblicato su 13.09.2024
'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
dovrebbe essere pubblicato su 21.06.2024
'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
dovrebbe essere pubblicato su 14.06.2024
Seit langer Zeit kursierten die Can LPs nur als Bootlegs, jetzt gibt es endlich die offiziellen Vinyl Reissues via Spoon Records! "Ege Bamyasi" ist das vierte Studioalbum der Band und wurde im Original 1972 von United Artist veröffentlicht. Der Titel "Spoon" (zugleich die Titelmusik der TV-Serie "Das Messer") schaffte es in die deutschen Charts (Platzierung #6). "Ege Bamyasi" ist das erste Album, das im neuen Studio der Band in Weilerswist aufgenommen wurde. Das Album wird immer wieder von Musikern weltweit als eines der einflussreichsten Alben überhaupt genannt. Tracks wie "I'm So Green" oder "Sing Swan Song" wurden von Künstlern wie Beck und Kanye West gecovered!
dovrebbe essere pubblicato su 13.06.2024
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
dovrebbe essere pubblicato su 07.06.2024
Rund sechs Jahre nach ihrem Debütalbum kehrt die aufstrebende Symphonic Metal-Band ELVELLON mit ihrem zweiten Werk und Napalm Records-Debüt zurück: Ascending in Synergy enthält zehn brandneue Tracks der deutschen Symphonic Metal-Hoffnung.
Ascending in Synergy ist der Nachfolger des hochgelobten Erstwerks Until Dawn (2018), das auf die 2015 erschienene EP Spellbound folgte. Das offizielle Musikvideo zum Track „Born From Hope" zählt bis dato über 1,3 Millionen Aufrufe, die EP-Version des Songs wurde weit über 2,5 Millionen Mal auf Spotify gestreamt und im Metal Hammer wurden ELVELLON bereits als „Helden von morgen“ gefeiert. ELVELLON teilten die Bühne bereits mit bedeutenden Szene-Bands wie Visions of Atlantis, außerdem konnten sie ihre einnehmende Live-Präsenz auf zahlreichen Festivalbühnen im Inund Ausland unter Beweis stellen, wie etwa dem RockHarz, M'era Luna oder dem Rock Fest Barcelona.
Das neue Album Ascending in Synergy beweist das herausragende Feingefühl der Formation um Sängerin Nele Messerschmidt, stilistisch gekonnt zwischen den frühen Anfängen des Symphonic Metal auf der einen, und einem modernen, zeitgemäßen Ansatz auf der anderen Seite zu balancieren. Dabei vereinen sie beide Welten zu ihrem ganz eigenen, Sound, der sowohl Genre-Liebhaber als auch neue Fans in den Bann ziehen wird.
dovrebbe essere pubblicato su 17.05.2024
South African Warrick Sony is a ground breaking composer who was behind the Kalahari Surfers project which now gets a vital spotlight courtesy of Emotional Rescue. This compilation shows how effortlessly eclectic his sound was - from jive rhythms to jazz, tabla to political speeches and much more in between. A Hindu pacifist who was once conscripted into the South African Defense Force, he founded this group as a way out getting his ides out there, calling on other musicians as and when he needed them. It was the first radical white anti-apartheid pop in South Africa and as this vital collection shows it explored polyrhythms, slow motorik, dub sound collage and even a goofy cover of Nancy Sinatra.
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Nach einer erfolgreichen Reihe von fünf Studioalben und zwei Live-Alben, Psychedelic Backfire I und II (beide 2019), hatten Elephant9 ihre groovige Mischung aus energiegeladenem Rock und Power-Jazz so weit gebracht, wie sie konnten. In dieser Hinsicht war ihr letztes Album Arrival of The New Elders (2021) eine willkommene und sehr zeitgemäße Ergänzung ihres Schaffens. Abwechslungsreicher, reifer und nachdenklicher, groovig wie eh und je, aber strukturierter und weniger jamorientiert, was ihnen eine 9/10-Rezension in Uncut und einen Platz in der Liste der Alben des Jahres einbrachte, in der ihre telepathische Gemeinschaft hervorgehoben und mit "this is an Elephant9 you'll never forget" geschlossen wurde. Jazzwise, Shindig, Prog, Electronic Sound, The Quietus und einige andere stimmten dem zu. Mythical River ist auf die gleiche Art und Weise geformt und ein natürlicher Nachfolger, mit sechs herausragenden neuen Kompositionen von Keyboard-Maestro Ståle Storlokken, gerahmt durch zwei kurze kosmische Einwürfe. Von hypnotischen und magischen bis hin zu messerscharfen und polyrhythmischen Stücken ist dies ein weiteres starkes Werk eines Trios, das sich auf der Höhe seiner Zeit befindet. Es wurden Vergleiche mit Bands gezogen, die bis in die sechziger Jahre zurückreichen, aber mit den letzten Alben erscheinen Elephant9 als eine durch und durch zeitgenössische, zeitlose und sogar futuristisch klingende Band. Ståle begann seine musikalische Reise mit Vespestad und Henriksen, die sich bald zu Supersilent mit Helge Sten an Bord entwickelten. Stale is zudem Mitglied von Hedvig Mollestad Weejuns, Moster! und Humcrush und hat mit einer Reihe von weiteren Acts, vor allem mit Motorpsycho, zusammengearbeitet.
dovrebbe essere pubblicato su 12.04.2024
Mit ihrem zweiten Album "Veneration" balancieren VIRCOLAC auf Messers Schneide, selbstbewusst und mit Kampfstiefeln... und sie erschaffen damit ohne Frage ihre bisher beste Veröffentlichung. "Veneration" umfasst die gesamte Welt des Death Metal´s, kombiniert sie aber mit einer weiteren, einer sehr viel dunkleren. Sie haben es geschafft, ein Album voller Wut und Tragik entstehen zu lassen. Und so authentisch und überzeugt spucken sie es in eine Welt, die offensichtlich an generischen, seelenlosen und technisch "perfekten" Standard-"Death Metal"-Veröffentlichungen erstickt.
Auch wenn sich das Album nicht beim Erstkontakt komplett erschließt, wird es jedoch denen gegenüber großzügig & offenbarend sein, die sich voll darauf einlassen. Man kann Death Metal kaum auf eine persönlichere und emotionalere Weise schreiben und spielen. "Veneration" mäandert zwischen cholerischen Ausbrüchen und elegischen Arrangements mit einer unheimlichen und bedrückenden Atmosphäre, die anscheinend nur irische Bands im Stande sind zu schreiben.
dovrebbe essere pubblicato su 23.02.2024
Sepulchral Voice, 12“ LP, black 140g / incl. printed Innersleeve, BLACK CURSE kombiniert mitreißende, gewalttätige Rhythmen mit messerscharfem Riffing und tranceartigen Impulsen und schafft damit wahre Boshaftigkeit. Die Band öffnet heilige Portale zu Zeiten, als Black und Death Metal die gleichen Prinzipien, die gleiche Ästhetik und den gleichen teuflischen Zorn teilten. Produziert mit dem härtesten Sound, den man sich vorstellen kann, stürzt "Endless Wound" in die Welt wie die Ausgeburt des Urchaos. Hierin kriechen BLACK CURSE auf den dunkelsten Lavafeldern des Doom, schwelgen in den infernalischen Stürmen des Death und schweben im tiefsten Schwarz.
dovrebbe essere pubblicato su 09.02.2024
Der Name Dissimulator aus Montreal wird den meisten im Jahr 2024 noch kein Begriff sein, aber mit der Veröffentlichung des messerscharfen Debütalbums "Lower Form Resistance" entfesselt die Band einen überwältigenden Zukunftsschock auf die Hör- und Sinnesnerven und prägt sich mit ihrer pulsierenden, unkonventionellen Attacke dauerhaft in die Großhirnrinde ein. Die Band besteht aus Mitgliedern aus Bands wie Chthe'ilist, Atramentus, Beyond Creation und anderen und führt ihren zackigen Sci-Fi-Death-Thrash mit bösartiger Komplexität aus.
Im Laufe der 42 Minuten von "Lower Form Resistance" treffen sich die schroffen, kantigen Riffs, die komplexen Strukturen und die Atmosphäre überbordender Inkongruenz mit einer geradlinigen Dynamik und ständiger Zugänglichkeit an einer Kreuzung, an der Thrash- und Death-Metal-Szenen zu verschmelzen begannen und grenzenloses Potential versprechen. Hinzu kommt eine Voivod-artige Andeutung von Robotergefühlen und technologischem Untergang, und Dissimulators Vision sorgt für ein völliges Eintauchen in ihre Welt.
Der schräge und abenteuerliche Geist von "Lower Form Resistance", der es schafft, heute frisch zu klingen und gleichzeitig einen gewissen Geist von '88-'93 heraufzubeschwören, macht das Dissimulator-Debüt zu einer faszinierend bizarren und erfreulichen Dosis aggressiver Lebhaftigkeit.
dovrebbe essere pubblicato su 26.01.2024
Der Name Dissimulator aus Montreal wird den meisten im Jahr 2024 noch kein Begriff sein, aber mit der Veröffentlichung des messerscharfen Debütalbums "Lower Form Resistance" entfesselt die Band einen überwältigenden Zukunftsschock auf die Hör- und Sinnesnerven und prägt sich mit ihrer pulsierenden, unkonventionellen Attacke dauerhaft in die Großhirnrinde ein. Die Band besteht aus Mitgliedern aus Bands wie Chthe'ilist, Atramentus, Beyond Creation und anderen und führt ihren zackigen Sci-Fi-Death-Thrash mit bösartiger Komplexität aus.
Im Laufe der 42 Minuten von "Lower Form Resistance" treffen sich die schroffen, kantigen Riffs, die komplexen Strukturen und die Atmosphäre überbordender Inkongruenz mit einer geradlinigen Dynamik und ständiger Zugänglichkeit an einer Kreuzung, an der Thrash- und Death-Metal-Szenen zu verschmelzen begannen und grenzenloses Potential versprechen. Hinzu kommt eine Voivod-artige Andeutung von Robotergefühlen und technologischem Untergang, und Dissimulators Vision sorgt für ein völliges Eintauchen in ihre Welt.
Der schräge und abenteuerliche Geist von "Lower Form Resistance", der es schafft, heute frisch zu klingen und gleichzeitig einen gewissen Geist von '88-'93 heraufzubeschwören, macht das Dissimulator-Debüt zu einer faszinierend bizarren und erfreulichen Dosis aggressiver Lebhaftigkeit.
dovrebbe essere pubblicato su 26.01.2024
House Party is the 2023 debut album by German musician Kev Koko. After rising to international fame as part of a techno trio during the 2010s and producing multi platinum hits for German artists during the pandemic, ‘House Party’ marks the return of Kev Koko as an artist. To reflect both the multitude of influences as well as the collaborative spirit that define Kev Koko’s work, every song features another artist from Berlin’s music scene: From techno artists (southstar & ALCATRAZ) and German rap stars (Pashanim & Yung Hurn), to newcomers like Ceren & Sita Messer. - “I wanted to capture what a house party in Berlin in 2023 sounds like. Journeying from techno to rap, from electronic music to hyper pop. You are all invited.”
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clear LP[40,13 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
dovrebbe essere pubblicato su 19.01.2024
black LP[37,19 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
dovrebbe essere pubblicato su 19.01.2024







































