Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Cerca:mi musik
Das hat eine Wucht, es ist unberechenbar, bringt Vertrautes zusammen und löst es wieder auf. Es mischt die Karten neu: Das 1973 geschriebene Stück »Stay on It« von Julius Eastman (1940-1990) stellt die Koordinaten der Avantgarde-Musik auf den Kopf. Es ist Minimal Music, aber es groovt unverschämt; es öffnet sich für Improvisation, räumt den Interpreten alle Freiheit ein, die sie brauchen, aber es ist kein Jazz, es gleitet auch nie ins Unverbindliche. Haben sich die Musiker einmal an die Disziplin gewöhnt, den Groove angenommen, den Eastman von ihnen verlangt, öffnet sich ihnen ein weitverzweigtes Feld neuer Verbindungen, die zu erhabenen klanglichen Vereinigungen führen.
Das Album "12" von Komponisten-Legende, Produzent und Pianist Ryuichi Sakamoto ist eine Sammlung von 12 Kompositionen für Synthesizer und Piano. Die Stücke hat der Grammy-, Oscar- und Golden Globe-Gewinner aus musikalischen Skizzen ausgewählt, die er während seines zweieinhalbjährigen Kampfes gegen den Krebs wie ein Tontagebuch aufgenommen hat. Jedes Stück ist eine intime Momentaufnahme aus dieser schweren Periode seines Lebens und trägt als Titel das jeweilige Entstehungsdatum. "12" ist das erste Solo-Album des mit seinen elektronisch-akustischen Genre-Überschreitungen weltweit stilprägenden Komponisten seit dem 2017 erschienenen Album "async".Über das Album sagt Ryuichi Sakamoto:"Nachdem ich nach einer großen Operation endlich in meine neue vorübergehende Unterkunft 'heimgekommen' war, griff ich zum Synthesizer. Ich hatte nicht die Absicht, etwas zu komponieren; ich wollte einfach nur von Klängen überflutet werden. Wahrscheinlich werde ich diese Art von 'Tagebuch' auch weiterhin führen."
Das sechzehnte Album der New Yorker Noise-Rock-Urgesteine Swans um deren Kopf und Sänger Michael Gira, inklusive einer Schar an namhaften Gästen wie Ben Frost.
"Nach zahlreichen pandemiebedingten Tourabsagen für das vorherige Swans-Album 'leaving meaning' und einer scheinbar bodenlosen Grube des Wartens, Wartens, Wartens und der seltsamen Orientierungslosigkeit, die mit dieser plötzlichen, aber nicht enden wollenden erzwungenen Isolation einherging, beschloss ich, dass es Zeit war, Songs für ein neues Swans-Album zu schreiben und alles andere zu vergessen. Es fiel mir relativ leicht, sie zu schreiben, immer in dem Bewusstsein, dass es meine letzten sein könnten. Als ich endlich in der Lage war, mit den Songs in der Hand nach Berlin zu reisen, um mit meinen Freunden an diesem Album zu arbeiten, war das Gefühl ähnlich wie der Moment in 'Der Zauberer von Oz', wenn der Film von Schwarz-Weiß auf Farbe wechselt. Jetzt fühle ich mich ziemlich optimistisch. Meine Lieblingsfarbe ist rosa. Ich hoffe, dass euch das Album gefällt."
'The Beggar' erscheint auf Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle, als Doppel-CD in einem braunen Spanplatten-Digi-Pack sowie digital. Der knapp 44minütige CD-Track 'The Beggar Lover (Three)' liegt der LP als Download-Karte bei.
- Ltd. 2LP: (Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle mit einer Download-Karte für zusätzliche 44 Minuten Musik)
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.
- D1: No Me Ames (Ballad Version) Featuring
- A1: If You Had My Love
- A2: Should've Never
- A3: Too Late
- A4: Feelin' So Good (Remix) Featuring – Big Pun*, Fat Joe
- B1: Let's Get Loud
- B2: Could This Be Love
- B3: No Me Ames (Tropical Remix) Featuring
- B4: Waiting For Tonight
- C1: Open Off My Love
- C2: Promise Me You'll Try
- C3: It's Not That Serious
- C4: Talk About Us
- D2: Una Noche Más
- D3: Baila
- D4: Theme From Mahogany (Do You Know Where You're Going To)
Im Juni 1999 trat Jennifer Lopez, die bis dahin für ihr schauspielerisches Talent bekannt war, mit "On the 6" (eine Anspielung auf die Linie 6 der New Yorker U-Bahn, die ihr Heimatviertel in der Bronx bedient) in die Musikwelt ein. Ihr Debütalbum war voller Hits (If You Had My Love, Let's Get Loud, Waiting for Tonight,....) und gilt heute als eines der meistverkauften Latino- Albums. Standard-Doppelvinyl-Ausgabe.
g B3 No Me Ames (Tropical Remix) Featuring Duet With – Marc Anthony
[m] D1 No Me Ames (Ballad Version) Featuring [Duet With] – Marc Anthony
Limitierte Neuauflage des selbstbetitelten Cavetown-Albums (2015) auf blauem Vinyl. Robin Daniel Skinner aka Cavetown ist ein englischer Singer-Songwriter, Musikproduzent und YouTuber. Sein Stil verbindet Elemente von Indie-Rock, Indie-Pop und Bedroom-Pop mit sanften, weichen Ukulelen-Balladen.
Limitierte Neuauflage des Cavetown-Albums 16/04/2016 (2016) auf rotem Vinyl. Robin Daniel Skinner aka Cavetown ist ein englischer Singer-Songwriter, Musikproduzent und YouTuber. Sein Stil verbindet Elemente von Indie-Rock, Indie-Pop und Bedroom-Pop mit sanften, weichen Ukulelen-Balladen.
- Strawman
- Blood In The Water
- The Title
- Otherside
- My America
- Living For The Fall
- Filthy
- Get High
- The Sky Is Crying
- On Two Feet I Stand
Der Seattle-Rocker Ayron Jones kündigt sein mit Spannung zu erwartetendes zweites Album an. Die 10- Track-LP, Chronicles of the Kid, erscheint am 23.06. über Big Machine/John Varvatos Records. Einen ersten Vorgeschmack auf das Album bietet Jones’ neue Single Blood in the Water”, die ab sofort auf allen Plattformen erhältlich ist, sowie das dazugehörige Musikvideo, das über YouTube gestreamt werden kann. ”Chronicles of The Kid ist die Geschichte der Wahrheit - meiner Wahrheit. Mit meiner Stimme als Stift und meiner Gitarre als Seite ist das Album ein Audio-Tagebuch der Selbstentdeckung, das von Versuchungen, Triumphen, Misserfolgen, Opfern und dem Preis des Ruhms erzählt.”
Jones ist derzeit auf Tournee, die am 18.03. mit internationalen Terminen im Vorprogramm von Daughtry beginnt.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.
- A1: Maria (Shut Up & Kiss Me) (Shut Up & Kiss Me)
- A2: Mendocino County Line (Feat Lee Ann Womack)
- A3: Last Stand In Open Country (Feat Kid Rock)
- A4: Won't Catch Me Cryin
- A5: Be There For You (Feat Sheryl Crow)
- A6: The Great Divide
- B1: Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)
- B2: The Face
- B3: Dont't Fade Away (Feat Brian Mcknight)
- B4: Time After Time
- B5: Recollection Phoenix
- B6: You Remain (Feat Bonnie Raitt)
The Great Divide ist das 50. Studioalbum des amerikanischen Country-Sängers Willie Nelson und wurde 2002 das erste Mal veröffentlicht. Es enthält mehrere Duette und musikalische Kollaborationen mit Künstlern wie Rob Thomas von Matchbox Twenty, Lee Ann Womack, Kid Rock, Sheryl Crow, Brian McKnight und Bonnie Raitt. Ausserdem erreichte es im Release Jahr Platz 43 der US-Billboard 200 Charts.
Ab dem 23.06.2023 als 1LP über die Universal Music Katalog erhältlich.
- 1: Home
- 2: Prana 10:9
- 3: Holy 0:58
- 4: Amok
- 5: Open
- 6: Game Over
When I first heard Natalie Rose LeBrecht's time-suspending, air-ionizing music, more than twenty years ago, I thought "this kid is on to something." She's been proving that thought right ever since. Her recordings, from the teenage 4-track tapes she made as Greenpot Bluepot to the recent albums under her own name, have been fascinating dispatches from her progressively deeper dives into her gorgeous, weird, wildly idiomatic aesthetic. Holy Prana Open Game is a jewel of intensely personal cosmic music, created through a remarkable process of openness, craftiness, addition and subtraction. It belongs to a tradition of albums that document a rich, meditative sound as it rises up to join the world outside its creators' minds: Alice Coltrane's Universal Consciousness, Harmonia's Musik von Harmonia, Philip Glass's North Star, Talk Talk's Laughing Stock.
"Meditative" is specifically the idea here: Holy Prana Open Game had its origins in the fourteen days LeBrecht spent silently meditating in her home's small music room in the summer of 2019. "I came out of that bursting with the will to create new music," she says, and she created it sound-first. LeBrecht taught herself to program an analog synthesizer's timbres from scratch, and built a new set of glacial, heady compositions out of them, eventually singing to accompany the keyboard parts she was playing.
Then she closed her eyes at her computer, "let my mind be clear and open, imagined light pouring down through me, and began auto-writing to my memory of the music playing through my mind. Most of the lyrics emerged this way, and then I used my conscious mind to refine them a bit at the end." One other song came along with LeBrecht's new pieces, a cover that seems wildly unlikely from the outside and makes total sense in its context: it's a version of Atoms for Peace's "Amok" (which had been created by improvisation and editing, too), mutated into her own idiolect.
In early March of 2020, LeBrecht recorded Holy Prana Open Game's analog synth parts with Martin Bisi at his studio in Brooklyn--and then the world shut down. As you may have gathered, LeBrecht is very much a spiritual, head-in-the-stars type. She is also extremely hardcore, and if making the art she wants to make means doing things the hard way, she cracks her knuckles and gets down to it. Within weeks, she had taught herself how to record, mix and edit with a digital audio workstation. She recorded her vocal parts (sometimes multi-tracked into a radiant choir) at home, assembled a rough mix of the album, and sent it off to her collaborators.
LeBrecht spent some years studying with and assisting La Monte Young and Marian Zazeela at their legendary sound-and-light installation, the Dream House. As with their work, her singular, precisely focused vision is shored up by its openness to artistic voices beyond her own. For Holy Prana Open Game, she worked with the Australian guitarist Mick Turner and drummer Jim White (both of Dirty Three, the Tren Brothers and innumerable other projects), as well as woodwind player David Lackner, a longtime presence on her recordings.
Turner and White have been playing together in one context or another since 1985; in the summer of 2020, they were only blocks from each other in Melbourne, Australia, whose strict lockdown meant they couldn't meet up to record together. So both of them, as well as Lackner, recorded their improvisational additions to LeBrecht's rough mixes individually, often without hearing each other's contributions. "I had asked them to play as much as they could on each track," she says, "and told them that I would edit it all down in post, so I had a lot of source material of theirs to work with."
LeBrecht arranged and edited the recordings from all four of their homes to flow together like breath across the duration of her suite. Prana, one of the album's central conceits, is in fact the Sanskrit word for breath, with the connotation of the breath of life. Like LeBrecht's music, prana flows at its own pace, and demands stillness to take in fully--but it's also subtly playful and surprising, a force that can be as light as air or as immersive as the atmosphere itself.
- A1: Cold Feet
- A2: Inwood Hill Park
- A3: Since I Have A Lover
- A4: Playin House
- A5: Fatal Attraction
- B1: Spirited Away
- B2: Chasing Feeling
- B3: Preach
- B4: Tit For Tat
- B5: Talkback
- C1: Wunna Dem
- C2: B4L
- C3: Decatur
- C4: Talk
- C5: Temporary
- D1: Rent Free
- D2: Stories In Motion
- D3: Testify
- D4: Nrh
„Since I Have A Lover” erscheint auf Vinyl!
Der R&B-Sänger 6LACK aus Atlanta ist bekannt für sein ehrliches Storytelling, einen kühlen Gesang sowie seine minimalistischen Beats, auf denen er persönliche Herzensangelegenheiten behandelt und verarbeitet.
Seine beiden Alben „Free 6lack‘‘ und „East Atlanta Love Letter‘‘ erreichten beide sowohl Gold- als auch Platinstatus. Er kollaborierte unter anderem mit Künstlern wie Jessie Reyez, Zoe Wees, Khalid, J. Cole, Future oder Lil Baby. Neben seines Gesangstalents ist der Künstler auch für seine Rapkünste bekannt und wird mit seinen unterschiedlichen musikalischen Einflüssen aus R&B, Rap und Art-House-Soul von pitchfork als eine der wenigen Künstler beschrieben, die ein „Verständnis für die kommerziellen Winde des Genres
beweisen‘‘. Nachdem er sich in den letzten 4 Jahren weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, veröffentlichte er am 24.03. sein Album „Since I Have A Lover“. Auf diesem Projekt befasst sich 6lack mit Themen wie Liebe und persönlichem Wachstum. Es ist eine Antwort auf die toxischen Erzählungen, die in letzter Zeit in der Musik und Kultur zentrales Thema waren. Das Album wird ab dem 23.06 dann auch auf Vinyl erhältlich sein.
- A1: Mercy (Feat Laurel Halo)
- A2: Marilyn Monroe's Leg (Beauty Elsewhere) (Beauty Elsewhere)
- A3: Noise Of You
- B1: Story Of Blood (Feat Weyes Blood)
- B2: Time Stands Still (Feat Sylvan Esso)
- B3: Moonstruck (Nico's Song)
- C1: Everlasting Days (Feat Animal Collective)
- C2: Night Crawling
- C3: Not The End Of The World
- D1: I Know You're Happy (Feat Tei Shi)
- D2: The Legal Status Of Ice (Feat Fat White Family)
- D3: Out Your Window
Black Vinyl[27,35 €]
Ltd Edition!
John Cale kündigt "Mercy", sein erstes neues Album mit eigenen Songs seit einem Jahrzehnt, für den 20. Januar über Double Six / Domino an und präsentiert eine neue Single mit Video, "Storys Of Blood feat. Weyes Blood".
Wieder einmal hat Cale die Art und Weise, wie seine Musik gemacht wird, klingt und sogar funktioniert, neu definiert. Sein fesselndes 12-Track-Album "Mercy" bewegt sich durch echte Dark-Night-of-the-Soul-Elektronik hin zu verletzlichen Liebesliedern und hoffnungsvollen Überlegungen für die Zukunft. Trump und Brexit, Covid und der Klimawandel, Bürgerrechte und Rechtsextremismus - Cale ließ die schlechten Nachrichten des Tages in seine Zeilen einfließen, ob das nun bedeutete, über die Souveränität und den rechtlichen Status des in polnähe schmelzenden Meereises nachzudenken oder über die ungelenke Bewaffnung der Amerikaner.
Für "Mercy" hat Cale einige der neugierigsten jungen Köpfe der Musikwelt um sich versammelt: Animal Collective, Sylvan Esso, Laurel Halo, Tei Shi, Actress. Sie sind nur ein Teil der erstaunlichen Besetzung hier, brillante Musiker, die in Cales vollendete Vision der Welt hineinklettern und ihm helfen, sie neu zu gestalten.
Format:
- Limitierte 140G transparent-violette Doppelvinyl im Gatefold Sleeve inkl. bedruckten Innenhüllen









![New Fast Automatic Daffodils - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/4/1023994.jpg)
![Channel Zero - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/5/1023995.jpg)









