Mit der Veröffentlichung des Live-Albums "New Gold Dream - Live From Paisley Abbey" präsentieren uns die Simple Minds ihren großartigen Auftritt in der atemberaubenden Paisley Abbey in Schottland. Ihr fünftes Studioalbum, das 1982 veröffentlicht wurde, markierte einen Wendepunkt für die Band, als sie in Großbritannien und Europa sowohl kritischen als auch kommerziellen Erfolg erlangte, der sie vom verehrten Kultstatus zur kommerziell erfolgreichsten schottischen Band der 1980er Jahre machte.
Mit den Hits "Promised You A Miracle", "Glittering Prize" und "Someone, Somewhere (In Summertime)" wurde die Band zu einer festen Größe und hielt sich ein ganzes Jahr in den britischen Albumcharts.
Der Auftritt der Band in Paisley Abbey ist elektrisierend und dynamisch, mit Frontmann Jim Kerr als stimmgewaltigem Sänger und der Band, die eine straffe, energiegeladene Performance liefert.
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In Craig Charles' eigenen Worten enthält "The Craig Charles Trunk Of Funk Volume 3" "19 der feinsten Stücke von super-slinky Soul, boot shaking Blues und Boogie, schillernde Discosongs und feine funky rump shakers!"
Als Dichter, Schauspieler, Radio- und Fernsehstar (u. a. in der Science-Fiction-Comedy "Red Dwarf" und der Seifenoper "Coronation Street") ist er seit seiner Jugend berühmt, und seit über 22 Jahren predigt er in seinen weltberühmten BBC 6 Music-Wochenend- und Tagesshows für den guten Groove, legt in Clubs und auf Festivals rund um den Globus auf - sein Ruf als einer der profiliertesten Botschafter für alles, was Soul und Funky ist, ist unbestritten.
Craigs neueste Kollektion mischt Up-Tempo-Club-Klassiker mit frischer Musik von der Creme de la Creme der zeitgenössischen Soul- und Funk-Szene mit einer Prise Oldschool-Klassikern. Das Ergebnis ist so, als ob Craig persönlich als DJ auflegen würde - eine Mischung aus modernem und klassischem Soul, Disco, Deep Funk und beatlastigem Rhythm and Blues.
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Soul Revivers are back with ‘Holding it Down’, the first single from the follow up to their critically acclaimed debut album ‘On The Grove’. • For ‘Holding it Down’, Nick Mansseh and David Hill enlist the help of West London keyboard maestro and producer, Ash Walker, and ace vocalist Lyn Gerald. • Together they’ve cooked up an ethereal but infectious tune, which tips its hat to the great Jackie Mittoo and oozes balmy summer evenings. • Being a Soul Revivers single, the main track comes with a Manasseh dub workout, of course, titled ‘Holding the Dub’.
Designed for dedictated 45 vinyl-DJs, the all-new MAGMA 45 SANDWICH offers a remarkably sleek and lightweight innovation for carrying your 7“ records.
Constructed with a fully molded, shock-absorbing EVA shell, this case ensures superior protection and a secure fit for up to 150 7“ records.
The unique 50/50 "Sandwich" style enables the lid to serve as a second storage section, making organizing and flipping through your 45s more convenient. Tailored for seasoned 45 collectors on the move, the 45 SANDWICH seamlessly combines style and functionality, ensuring a solid and efficient travel companion for your musical treasures.
- fits: 120-150 x 7“ records
- Compact and lightweight design
- Crafted from 8 mm thick and rigid Durashock molded EVA foam and water rejecting 1680D Polyester exterior shell
- Molded interior for additional protection
- 50/50 Sandwich style enables the lid to serve as a second storage section
-Sturdy zipper
- Embossed molded feet
- Including shoulder strap (with metal hook)
- Including trolley sling
Outer dimensions (H/B/T):
38 x 22 x 24 cm
Inner dimensions:
33 x 19,5 x 20 cm
Weight:
1,1 kg
Color: black/juicy orange
DE:
Maßgeschneidert für ambitionierte 45-DJs, bietet das brandneue MAGMA 45 SANDWICH eine stylische und innovative Lösung, um deine 7-Inch Singles sicher zum nächsten Gig zu transportieren.
Durch seine robuste, stoßdämpfende Hülle aus geformtem EVA-Hartschaum gewährleistet dieses Case optimalen Schutz und festen Halt für bis zu 150 7“-Singles.
Der praktische 50/50 "Sandwich"-Style erlaubt es, den Deckel als zusätzliches Fach zu nutzen, was das Sortieren und Durchblättern deiner 45s noch komfortabler macht.
Das 45 SANDWICH vereint mühelos Style und Funktionalität, und wird so zu einem robusten und effizienten Reisebegleiter für deine musikalischen Schätze
- fits: 120-150 x 7“ Vinyl-Singles
- 8 mm EVA-Durashock-Hartschaum und wasserabweisendes 1680D D Polyesteraußenmaterial
- EVA-geformtes Innenleben für zusätzlichen Schutz
- Robuster Reißverschluss
- 50/50 Sandwich Style ermöglicht es, den Deckel als zusätzliche Ablage zu nutzen
- Komfortable Trageschlaufen und abnehmbarer Schultergurt (mit Metallverschluss)
- Trolley-Schlaufe
- Including shoulder strap (with metal hook)
- Including trolley sling
Als Reaktion auf die Nachfrage von Sammlern, Fans und DJs verkündet Decca Records, zwei äußerst
begehrte 7-Inch-Singles wieder verfügbar zu machen. Diese Veröffentlichung lässt jeweils eine seltene Single
aus der Mod-Ära der Sechziger Jahre wieder aufleben, komplett mit ihren Original-B-Seiten. ”Crawling Up
A Hill/Mr. James” von John Mayer & The Bluesbreakers sowie ”Tax Man/That’s It” von Loose Ends sind
ab dem 02.08 erhältlich
Als Reaktion auf die Nachfrage von Sammlern, Fans und DJs verkündet Decca Records, zwei äußerst
begehrte 7-Inch-Singles wieder verfügbar zu machen. Diese Veröffentlichung lässt jeweils eine seltene Single
aus der Mod-Ära der Sechziger Jahre wieder aufleben, komplett mit ihren Original-B-Seiten. ”Crawling Up
A Hill/Mr. James” von John Mayer & The Bluesbreakers sowie ”Tax Man/That’s It” von Loose Ends sind
ab dem 02.08 erhältlich
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Wiederveröffentlichung des Albums von 1998, mit dem für dälek alles begann, diesmal mit sechs Bonustracks. Enthält ein 12-seitiges Booklet mit Liner Notes von John Morrison und neuen Grafiken von Mikel Elam & Paul Romano.
Als Däleks Debüt 'Negro Necro Nekros' im Herbst 1998 erschien, befanden sich die ästhetischen und kommerziellen Konventionen des Hip-Hop im Umbruch. Während der Mainstream-Rap den Prozess der vollständigen Integration in die Mainstream-Popkultur mehr oder weniger abgeschlossen hatte, war im Underground-Hip-Hop eine aggressive Gegenbewegung entstanden.
Die Experimental-Hip-Hop-Pioniere Dälek haben Jahrzehnte damit verbracht, sich eine einzigartige Nische zu schaffen, in der sie Hardcore-Hip-Hop und Noise mit einer klanglichen Radikalität verschmelzen. Von Anfang an traten Dälek in die Fußstapfen ihrer Vorgänger Public Enemy und schöpften aus so unterschiedlichen Einflüssen wie My Bloody Valentine und den deutschen Experimentalisten Faust. Dälek ist es gelungen, der Rap-Musik völlig neue strukturelle Dimensionen zu verleihen. Seit 1998 haben sie sieben Studioalben und unzählige EPs, Singles und Kollaborationen veröffentlicht.
Red/Black Marble Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Herzblut ist aus Berlin. Herzblut spielt Punkrock. Herzblut steht für energiegeladene, schweißtreibende Liveshows. Wer nach einem kraftvollen Ohrwurm à la "Die Toten Hosen" mit dem lyrischen Witz von "Die Ärzte" im jugendlichen Soundgewand von "Blink 182" sucht, findet Herzblut. Mit regelmäßigen Shows in Berliner Kultläden wie dem "SO36" und dem "Wild At Heart", im ausverkauften "Maschinenhaus" in der Kulturbrauerei, und auf dem Szenefestival "Spirit From The Street" hat sich Herzblut in Berlin einen Namen in der Szene erspielt. Mit dem Abklingen der Pandemie und dem Wegfallen der Coronabeschränkungen stand Herzblut in den Startlöchern um mit geilen Songs, Partystimmung und ihren an "Fat-Burning- Work-Outs" (Alexis Georgiu) erinnernden Live Performances das Publikum zum Ausrasten zu bringen.
Endlich ist es soweit: Schwedens Electro/ Synth-Pop-Sternchen Ashbury Heights melden sich zurück mit ihrem neuen Album “Ghost House Sessions - Vol. 1”. Bekannt für Anders Hagström’s einzigartige Stimme, einen unverkennbaren Musikstil und ihre mitreißenden Live Shows, liefern Ashbury Heights nun einen brandneuen Longplayer mit 23 neuen, wunderbar eingängigen und tanzbaren Songs mit Ohrwurmgarantie. “Ghost House Sessions - Vol. 1” ist ein außergewöhnliches Produkt aus langer, intensiver Arbeit und einer aufregenden sowie anstrengenden Zeit der Band: “Das vergangene Jahr war unglaublich inspirierend. Es gab großartige Höhen, aber auch unschöne Tiefen. Diese Achterbahn der Gefühle nimmt nun Gestalt in Form neuer Musik an”. In ihren nun schon fast 20 Jahren, haben Ashbury Heights nie aufgehört, ihren Sound aus New Wave, Electro, Synth Pop und Industrial weiterzuentwickeln und zu perfektionieren und beschenken uns wieder einmal mit einzigartigen Meisterwerken, die wirklich alle Füße und Hüften schwingen werden lassen.
Wiederveröffentlichung des CM Debtus! Limitiertes farbiges Triple-Vinyl mit Mamoreffekt. Nach zwei "Groove Sessions"-Compilations war es für die drei Künstler an der Zeit, ihr Rennen mit der Sonne zu starten und ein echtes Debütalbum mit Hip Hop, Dub, Electro und mehr zu schaffen... "Racing with the Sun" wurde wie ein Soundtrack zu einem imaginären Film konzipiert, einem seltsamen Western, der in einem geisterhaften fernen Westen spielt, in dem sich mysteriöse Charaktere in den verschiedenen Tracks verflechten. Später meldete sich das französische Kollektiv mit einem Remix-Album seiner bisher besten Veröffentlichung zurück und nannte es "Remix with the Sun". Ihre eigenen DJs und befreundeten Künstler haben das Album neu abgemischt, um einen neuen Einblick in die Lehren des Chinese Man zu geben. Simbad, Femi Kuti, DJ Suv, Deluxe, Mourning Son feat. Jeru The Damaja, Tha Trickaz, Iration Steppas, OBF, Scratch Bandits Crew, General Elektriks und weitere Gäste haben dazu beigetragen. Die Triple-Gatefold-LP enthält auf drei Seiten das reguläre Album und auf den drei anderen Seiten alle Remixe.
Mit „hi, my name is insecure“ veröffentlicht Sam Tompkins sein mit Spannung erwartetes Debütalbum. Als Summe jahrelanger harter Arbeit werden bekannte Fan-Favoriten, wie „time will fly“, „lose it all“ oder „die for someone“, mit neuem Material vereint und bilden somit einen Long Player nach Sams Vorstellungen.
Unterstützt wird Tompkins durch Writer Pablo Bowman (u.a. Calvin Harris, James Arthur), sowie Writer und Produzent Danny Casio (u.a. Rudimental, Little Mix). Seine EP „Who Do You Pray To?” war 2022 direkt in den Top 10 der UK Album Charts. Seitdem zählt Sam Tompkins zu einem der spannendsten britischen Talente. Auf „hi, my name is insecure” zeigt sich Sam von seiner introvertierten Seite und erklärt: „Ich mag es sehr mit meinen Freunden zusammen zu sein.
Doch sobald man mich aus meiner Komfortzone zieht, z.B. auf einer Party, gehe ich in mich und versuche eine Ausrede zu finden, um rauszugehen.“ Das Album „hi, my name is insecure“ erscheint auf Vinyl, als CD und digital.
Seit fast zwei Jahrzehnten streben American Aquarium nach der raren Form von Rock'n'Roll, die in jeder Hinsicht eine Offenbarung ist. "Für uns ist der
Punkt erreicht, an dem du eine Rockband hast, die dich dazu bringt, jedes Wort mitzuschreien, und erst, wenn du nachts um drei Uhr zu Bett gehst,
merkst du, dass diese Worte etwas Wahres über dein Leben aussagen", sagt Frontmann BJ Barham.
Auf ihrem neuen Album The Fear of Standing Still verkörpert die aus North Carolina stammende Band diese Dynamik mit größerer Intensität als je
zuvor, indem sie ihre düstere Art von Country-Rock mit Barhams bisher mutigstem und prägnantestem Songwriting verbindet.
The Fear of Standing Still ist die zweite Zusammenarbeit von American Aquarium mit dem Produzenten Shooter Jennings - einem dreifachen
Grammy-Gewinner, der auch für die Produktion des Albums Lamentations aus dem Jahr 2020 sowie für Alben von Brandi Carlile und Tanya Tucker
verantwortlich war.
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
WE DON'T TRUST YOU feierte die historische Partnerschaft zweier kulturverändernder Legenden auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte und brachte das Internet fast zum Beben. Die neueste Zusammenarbeit von Future und Metro Boomin ist die Fortsetzung eines musikalischen Vermächtnisses, das bis zu "Karate Chop" zurückreicht, einer elektrischen Single aus dem Jahr 2013, die das dynastischste Hip-Hop-Duo der 2010er Jahre hervorbrachte. Mit Tracks wie "Jumpman" (mit Drake) aus dem Jahr 2015 und "Mask Off" aus dem Jahr 2017, Singles, die zusammen von der RIAA mit 14-fachem Platin ausgezeichnet wurden, haben sie ihre Verbindung weiter gefestigt. WE DON'T TRUST YOU enthält den Track "Like That" feat. Kendrick Lamar sowie weitere "A-List"-Gastbeiträge.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
David Bowies bahnbrechendes Debütalbum erlebt mit einer Neuauflage ein pulsierendes Revival und bietet exklusive Tracklisten, die alte und neue Fans begeistern werden.
Kritiker der damaligen Zeit äußerten sich wie folgt: Der NME lobte Bowies frischen Sound als „durch und durch sehr erfrischend“ und pries ihn als „ein sehr vielversprechendes Talent“. Melody Maker lobt das Album als „eine außergewöhnlich lohnende Sammlung“ mit „exzellenter“ Produktion und zeigt sich überrascht, dass Bowie die Popszene noch nicht stärker beeinflusst hat. Disc & Music Echo schwärmt unterdessen von dem Album, beschreibt es als „ein bemerkenswertes, kreatives Debütalbum eines 19-jährigen Londoners“ und bezeichnet Bowie als „ein neues Talent, das Aufmerksamkeit verdient“. Mit solch aufschlussreichen Kritiken verspricht diese Neuauflage, Bowies frühes Erbe wiederzubeleben und sein visionäres künstlerisches Schaffen einer neuen Generation von Zuhörern vorzustellen.
Nachschlag zum letztjährigen Concept-Album! Auf dieser günstigen Minialbum gibt es noch mehr ultra temperamentvollen (!) und gewohnt höchstfiesen Rock & Roll-Punk von der einzig wahren und letzten richtigen Punkband der Welt: 10 x reinste DWARVES! Das klassisch schwarze 12"-Vinyl vereint die sechs Bonus-Songs der Concept-Album-CD-Version, bringt noch einmal das Original des Stand-Outs "Parasite" und ergänzt das ganze mit zwei Remixen und dem gänzlich bislang unveröffentlichten "Invisible People". Zusammen mit der aktuellen Dwarves/Ralph Champagne-Split-7 das komplette Konzept! Mit u.a. Parasite, One Musketeer, I Had a Dream, Invisible People & Voodoo (Remix)
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
Omega, die erfolgreichste ungarische ProgRock Band, veröffentlichte sein bestes Material in den 70er Jahren, und "Time Robber" gilt als der musikalische Höhepunkt in der Omega-Diskographie. Kernstück der LP ist der Titelsong, flankiert von "House Of Cards Part I & II". Das fast 13-minütige Werk bündelte exakt, was Omega 1976 ausmachte: Progressiver Space Rock versetzt mit Hard-Rock-Elementen. Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab.
Als im Sommer 2008 Philipp Poisels erste Single "Wo Fängt Dein Himmel An" erschien, der das gleichnamige Debütalbum im Herbst folgen sollte, wusste man zwar, wo 'sein' Himmel anfängt, aber kaum einer konnte ahnen, bis wohin sich dieser erstrecken würde. Heute zählt Philipp Poisel zur ersten Liga der neuen deutschen Pop-Poeten mit zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen. Sein Name steht für Qualität, Authenzität und eine umwerfende Poesie, oder wie es Rea Garvey ausdrückt: "Philipp Poisels Lieder sind eine Waffe." Neuauflage der Debüt-LP im Doppel-Gatefold.
Kitty Liv hat schon in jungen Jahren Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Als Co-Frontfrau der Familienband "Kitty, Daisy & Lewis"
verkaufte sie über eine Viertelmillion Platten. Die Band tourte mehrmals um die Welt und gewann Fans wie Amy Winehouse, Mark Ronson und
Coldplay.
Jetzt schickt sie sich an, eine noch breitere Fangemeinde mit einem Solo-Albumprojekt zu erobern, das eine völlig neue Richtung für sie markiert. Als
Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin greift Kitty auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, von Erykah Badu und D'Angelo bis hin zu Al
Green und der Blues-Legende Howlin' Wolf, um eine Reihe persönlicher Songs zu produzieren, die die ursprünglichen Tiefen von Soul, Gospel, Blues
und Rock and Roll heraufbeschwören. Die Songs sind von einer tiefen Stimme durchdrungen, die fast ihre Dämonen kanalisiert. Kitty hat ihre Ideen
über mehrere Jahre hinweg entwickelt und nimmt derzeit einige atemberaubende Performances im Studio auf.
Die in Camden Town geborene und aufgewachsene Kitty lebt und atmet Musik, gründete die Durham Sound Studios und arbeitet mit anderen
Musikern und Künstlern zusammen, um magische Momente auf funkelndem analogem Aufnahmeequipment einzufangen. Wenn jemand seit seinem
siebten Lebensjahr Musik spielt, aufnimmt und schreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einen Quantensprung in ein neues Paradigma macht.
Jetzt folgt endlich Liana Flores‘ Debüt-Album auf dem berühmten Verve-Label. Musikalisch beeinflusst ist die Songschreiberin mit den hypnotischen Songs und der einschmeichelnden Stimme von britischem Folk der 60er Jahre, Künstlern wie Nick Drake und brasilianischer Bossa Nova. Ihre eigene Melange aus diesen Zutaten erinnert an erfolgreiche aktuelle Zeitgenossen wie Laufey und Faye Webster. Auf ihren Social-Media-Kanälen beschäftigt sich Liana Flores, die nicht nur eine beeindruckend reife Songschreiberin, Sängerin und Gitarristin ist, auch mit Themen wie Literatur und der Natur und ihrer Schutzwürdigkeit, Themen die sie auch in ihren Liedern behandelt.
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Göteborgs DREAM EVIL kehren mit 10 neuen Songs aus purem Stahl ins Rampenlicht zurück. Sieben Jahre nach ihrem letzten Album "SIX" melden sich die Autoren von "The Book Of Heavy Metal" endlich mit ihrem neuesten, siebten Studioalbum zurück, das den programmatischen Titel "Metal Gods" trägt. Der schwedische Metal-Produzent Fredrik Nordström (In Flames, At The Gates, HammerFall, Arch Enemy, Bring Me The Horizon etc.) war sowohl an den Gitarren als auch bei den Aufnahmen und dem Mixing in seinem legendären Studio Fredman beteiligt. Und denkt daran: HEAVY METAL always strikes back!
Sepulchral Voice, black vinyl, 4 page insert. Als ob die glorreichsten Tage des Thrash Metal nie aufgehört hätten zu existieren, kommen die chilenischen Aggressoren Mayhemic mit einem Debüt, das äußerste Kraft und Geschwindigkeit mit unglaublicher Musikalität und einem Songwriting von schierer Brillanz verbindet. Wenn du deine weißen, dreckigen High Tops, Skinny Jeans und Lederjacken so scharf wie in den 80ern aufträgst, ist dies der perfekte Soundtrack, um sich den Kopf direkt in die Hölle zu bangen!
Es steht das fünfte Studioalbum des Alt-Pop-Duos Cults, ”To The Ghosts” an. Das in New York ansässige Duo, bestehend aus den Multiinstrumentalisten Madeline Follin und Brian Oblivion, perfektioniert mit
diesem cineastischen Album selbstbewusst und klar seine Vision. ”To the Ghosts” wurde akribisch ausgearbeitet; die frühesten Ideen stammen aus der Zeit der Pandemie, als sie wochentags von 10 bis 17 Uhr ohne
Deadlines oder Ablenkungen, Musik schrieben. Das Album wurde in Brians Wohnung geschrieben und
aufgenommen; 2022 reisten sie nach Los Angeles, um mit dem langjährigen Produzenten und kreativen
Vertrauten Shane Stoneback zusammenzuarbeiten, denn ”niemand kann unsere Gedanken so gut lesen wie
er”, scherzt Madeline. ”To the Ghosts” wurde von Cults und Shane Stoneback co-produziert, von John
Congleton gemischt und von Heba Kadry NYC gemastert.
Gepresst auf Green Onion Vinyl enthält die exklusive EU-Version eine limitierte, signierte Zoetrope-PlattenspielerSlipmat.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Mit seinem schwerelosen und luftigen Ton revolutionierte Gerry Mulligan in der Cool-Jazz-Ära das Image des Baritonsaxofons und trug so maßgeblich dazu bei, es als Soloinstrument zu emanzipieren. Bevor
Mulligan 1960 seine Concert Jazz Band gründete, spielte er eine Reihe sehr populärer Alben ein, bei
denen andere große Saxofonisten wie Lee Konitz, Stan Getz, Paul Desmond und Johnny Hodges seine
“Sparrings”-Partner waren. Zu einem besonderen historischen Treffen kam es 1959 mit dem legendären
Swing-Tenoristen Ben Webster. Für den US-amerikanische Radiosender NPR ist es “ein klassisches Album
zweier Giganten”, das in keiner Jazzsammlung fehlen sollte
Psalms Of Yellow House“ folgt auf das 2020 erschienene Projekt, „Mania/ Post Mania“, das von BIRP.fm, Indie Shuffle, Maison Kitsuné und Stereofox gelobt wurde. Wie bereits erwähnt, arbeitete Yellow House mit ODESZA an der im letzten Jahr erschienenen EP, „Flaws In Our Design“, einer verträumten, transformativen Verschmelzung von Yellow House' psychedelischem Alterna-Folk und ODESZAs epischen, symphonischen Kompositionen, die von Dancing Astronaut sowie American Songwriter - die die EP als „atemberaubende, kopfnickende neue Traummusik“ beschrieben - gelobt wurde. Die EP brachte Yellow House auch den Einstieg in die Billboard Hot Dance/ Electronic Songs Charts mit der Leadsingle, „Heavier“.
Remastered by Bernie Grundman under the supervision of Joni Mitchell
Includes ""In France They Kiss On Main Street,"" ""Edith And The Kingpin,"" and ""The Jungle Line"""
Nach Paramores Coverversion von "Burning Down The House", Teezo Touchdowns "Making Flippy Flop" und Lordes "Take Me To The River" hat A24 Music nun das vollständige Tracklisting und das Veröffentlichungsdatum für “Everyone's Getting Involved: A Tribute to Talking Heads' Stop Making Sense” bekannt gegeben. Das Projekt wird am 17. Mai digital erscheinen, die physischen Formate folgen am 26. Juli und können ab sofort vorbestellt werden. Die 16 frischen, aufregenden und überraschenden Neuinterpretationen umfassen die gesamte Tracklist des Originalalbums und schaffen neue Inhalte für langjährige Talking Heads-Fans, während sie eine neue Generation mit der Magie dieser Songs bekannt machen. Die brillante Auswahl der Künstler kontextualisiert Stop Making Sense in der populären Musik und Kultur neu, wobei der Schwerpunkt auf der generations- und stilübergreifenden Bandbreite liegt.
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
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