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Maribou State - Portraits

Maribou State

Portraits

12inchCOUNT063
COUNTER RECORDS
28.05.2015

Fasziniert von der Dynamik elektronischer Tanzmusik und der ungeheuren Kraft und Reichhaltigkeit von Live-Instrumenten, schufen Chris Davids und Liam Ivory, aka Maribou State, mit "Portraits" ein unwiderstehliches Album. Es ist ein Album, auf dem sich Organisches und Synthetisches umarmen und an James Blake oder SOHN erinnern und dessen Groove es durchaus mit dem von Moloko aufnehmen kann. Maribou State setzen uns atmosphärischen Dubstep gepaart mit House und einer gesunden Prise Pop vor - "glitchy, sad and slow" (The Guardian), aber ungeheuer tanzbar und garantiert aus der Mitte des Herzens kommend. Die letzten 18 Monate des Duos waren strikt getaktet: An den Wochenenden wurde wild durch die Gegend getourt (von England, Europa, den USA und Australien war alles dabei, die Bühnen von Glastonbury und Bestival waren nur zwei der Meilensteine auf ihrem Weg), während man sich unter der Woche disziplinert den Albumaufnahmen widmete. Bei Radio-Schwergewichten wie Zane Lowe oder Huw Stephens schaute man auch vorbei und werkelte ganz nebenbei an einer schönen Palette von Remixen für "alte Hasen" wie Kelis, Lana del Rey oder den Crookers. Die harte Arbeit zahlt sich mit Erscheinen des Debüts nun endlich aus.

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22,65 €
Roland Tings - Roland Tings - The Album 2X12"

Roland Tings is Melbourne's jack-track anomaly with a penchant for acid coastlines and nebulous rhythms. Still fresh off 12 releases for 100% SILK and Club Mod, the Melbourne producer dropped the stunning 'Who U Love' EP with us last spring, to critical acclaimand in anticipation for his debut whoch is finally here now. and what we are truly excited to present. Forged by Melbourne's forward-thinking nightlife institutions, Tings made his debut with the Milky Way EP on 100% SILK - the enigmatic dance imprint founded by Not Not Fun's Amanda Brown. Having laid the groundwork of a raw-satin aesthetic inspired by that of Larry Heard and Robert Hood, his sound was solidified on the Club Mod-released follow up Tomita's Basement, featuring remixes from Future Times' Maxmillion Dunbar and Junior Boys' Jeremy Greenspan. Functioning as club-ready oddities with neon finesse, his releases thrive as rhythmic visions pushing dancers into his very own modular oasis. Having toured across much of Australia and Europe, he's backed up headline club shows with appearances at MONA FOMA and The Meredith Music Festival as well as support slots for the likes of of Tim Sweeney and Juan Atkins for Modular's Sydney Festival showcase. Now riding with a tight community of Australian producers enjoying recognition around the world, Roland Tings' custom texture continues to fold into a vibrant late-night fabric accessed around the world and you will see this reflected by the goodness and versatility of the 8 tracks on this vinyl.

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14,58 €
Mary J. Blige - The London Sessions (limited Edition) 2x12"

Gut zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit Mary J. Blige mit ihrem Debütalbum die R&B- und Popwelt revolutioniert hat, und noch immer schlägt die Erfinderin des Hiphop-Soul aus New York mit jedem Album neue Wege ein und erfindet sich neu: Für ihr kommendes Studioalbum The London Sessions ist die Königin des R&B wochenlang ins Reich der Queen eingetaucht und präsentiert nun ihre ausgelassenen Session-Recordings mit UK-Senkrechtstartern wie Sam Smith, Disclosure, Naughty Boy und Emeli Sandé.
Auslöser für ihren verlängerten Aufenthalt in London waren gleich zwei inspirierende Kollaborationen: Zunächst veredelte Mary mit ihrem Feature-Auftritt bei - F For You' den Track des jungen UK-Duos Disclosure, und wenig später stand sie auch noch für einen Remix des Rekord-Hits - Stay With Me' mit Sam Smith im Studio. Da sie von der Energie und der musikalischen Vielfalt, die in der britischen Metropole auf sie wartete, regelrecht umgehauen war, fasste die neunfache Grammy-Gewinnerin kurzerhand den Entschluss, für einen ganzen Monat in diese Szene einzutauchen und ihr neues Album in den legendären RAK Studios aufzunehmen...
- Ich wollte mich hier nicht nur wie ein Gast, sondern wirklich heimisch fühlen für diese Zeit', so Blige über die Arbeit an The London Sessions, zu der sie neben Disclosure und Sam Smith auch Emeli Sandé, Naughty Boy, Jimmy Napes, Eg White und Sam Romans als Gäste begrüßen konnte, wobei der Produzent Rodney Jerkins als Executive Producer hinter den Reglern stand. Nachdem mit - Right Now' ein erster Vorgeschmack erschienen war - in diesem Fall machen Sam Smith, Disclosure und Mary gemeinsame Sache -, schrieb MTV bereits: - so innovativ wie schon lange nicht mehr.' Kein Wunder, denn man merkt sofort, wie sehr die 43-Jährige von der neuen Umgebung inspiriert wurde: - Das gesamte Album klingt ausgelassen, nach guter Laune. Es war eine wirklich grandiose Erfahrung, in die Londoner Szene einzutauchen.'

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26,01 €
Springintgut & F.s. Blumm - The Bird And White Noise

Sie wollten eigentlich nur einen Track zusammen aufnehmen, für die gemeinsame Japan Tournee im letzten Frühling. Auf der Tour sollten Springintgut und F.S. Blumm ihre aktuellen Solo-Alben*) in neun japanischen Städten präsentieren, ein gemeinsamer Track als Zugabe konnte dabei nicht schaden. Das Duo entpuppte sich als Selbstläufer: Aus einem Track wurden im Handumdrehen siebzehn! Wenn man bedenkt, dass beide Künstler für ihre jeweiligen Solo-Alben sechs Jahre gebraucht haben, ist es umso erstaunlicher, dass sie - The Bird And White Noise' innerhalb von zwei Monaten eingespielt haben.

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12,85 €
Springintgut - Where We Need No Map

Springintgut

Where We Need No Map

12inchPINGIPUNG37LP
Pingipung
12.04.2013

Six years have passed since the last album by Andi Otto alias Springintgut, ("Park and Ride", City Centre Offices, 2007). In this period, Otto has done nothing less than inventing a new instru- ment: His "Fello" is a cello with movement sensors attached to the bow and a corresponding software. The development has been kicked off at STEIM in Amsterdam already in 2007. Since then, Otto has achieved vital refinements of the system, cooperated with artists of various fields as diverse as choreographers in Macedonia, theatre in Nigeria and Techno DJs in the Berghain Kantine in Berlin or the Fusion Festival. He even played solo with his instrument on different continents. For this third album, "Where We Need No Map" Otto takes the "Fello" to his studio in Hamburg for the first time. He records his instrument which has until today only been presented live on stage. In these Fello Sessions, the bow gestures immediate- ly modulate and process the amplified cello sound. In the subsequent editings he selects and cuts these sessions and merges them with other styles, such as Skweee, House and Jazz. Springintgut's trademark sound, this unique playfulness, is pre- sent throughout, while the live-processed cello adds an unrivaled deepness. The artist's expeditions even add more colour. Two tracks have been recorded in India. The lead voi- ce in "Bangalore Kids" is a field recording of a schoolboy in Cubbon Park, Bangalore. Andi Otto spends three months in Japan as artist- in-residence in the Villa Kamogawa in Kyoto. Du- ring this concentrated period he produces the more contemplative tracks of the album, like "Ka- mogawa Cycling" and "Western Kyoto". In Sri Lan- ka, finally, he meets Sasha Perera, the voice of Berlin's Dub Techno band Jahcoozi. They record two songs together. Especially in "Bullet" one can sense the lazy, muggy, peaceful heat of the after- noons in which this beautiful track has been com- posed. These stories may help to locate the music's orig- ins but still the sound of "Where We Need No Map" points us to unknown territories. The journey itself is the reward, let's listen!

Sechs Jahre sind seit dem letzten Album "Park and Ride" (City Centre Offices, 2007) von Andi Otto alias Springintgut bereits vergangen. Diese Zeit hat der Pingipung-Mitinhaber genutzt, nicht weni- ger als ein eigenes Instrument zu erfinden: das "Fello", ein Cello mit Bewegungssensoren auf dem Bogen und einer dazu gehörigen Soft- ware. Die Grundlagen dafür entstehen bereits 2007 am STEIM in Amsterdam. In der Folgezeit gelingt es Otto, das Instrument immer weiter zu verfeinern, mit unterschiedlichen Künstlern zu kooperieren und international aufzutreten. Für "Where We Need No Map" trägt Otto das Fello erstmals ins Hamburger Studio und nimmt unzählige Sessions auf, in denen die Gesten des Bogens direkt den verstärkten Sound des Cellos verändern und neu formen. Diese Fello-Sitzungen werden anschließend editiert und mit anderen Ein- flüssen vermengt, die von Skweee über House bis hin zum Jazz reichen. Der Markenzeichen-Sound von Springintgut, diese ureigene Verspieltheit, ist weiterhin vorhanden, gewinnt durch das live-pro- zessierte Cello aber eine bisher unerreichte Tiefe. Weitere Farbe erhält das Album durch Ottos zahl- reiche Tourneen in ferne Länder. Zwei Stücke ent- stehen in Indien. Die Stimme von "Bangalore Kids" ist eine Feldaufnahme eines Schuljungen im Cubbon Park in Bangalore. In Japan verbringt Andi Otto drei Monate als "Artist in Residence" in der Villa Kamogawa in Kyoto. Während dieser kon- zentrierten Zeit entstehen die ruhigeren Tracks des Albums wie "Kamogawa Cycling" und "Western Kyoto". In Sri Lanka lernt er dann Sasha Perera kennen, die Stimme von Jahcoozi. Sie nehmen zwei Songs zusammen auf. Vor allem in "Bullet" kann man der faulen Nachmittagshitze nachspü- ren, in der die Stücke entstanden sind. So lassen sich die vielfältigen Entstehungspunk- te von "Where We Need No Map" zwar karto- graphieren, aber der Sound des Albums schickt einen trotzdem in unbekanntes Terrain. "Der Weg ist das Ziel, frag nicht viel, hör mal..."

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