Ihr erstes Live-Album "Live At The Valley Of The Temples" hat das weltweit erfolgreiche italienische Trio IL VOLO vor der beeindruckenden Kulisse des Tempels der Concordia aufgenommen - einem der bedeutendsten Monumente im berühmten Tal der Tempel in Agrigento, der italienischen Kulturhauptstadt 2025. Musikalisch haben sich die drei Tenöre Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble dabei vom Lebensgefühl ihres Heimatlandes Italien inspirieren lassen Mit der Verbindung von neapolitanischen Liedern wie "'O Sole Mio" oder "Vida de Mi Vida" und Opernhits wie "Nessun Dorma" und Klassikern aus Pop und Filmmusik, gelang ihnen eine mitreißende Konzertnacht voller magischer Momente. Ein besonderes Highlight ist das berühmte, wie mitreißende "Libiamo ne'lieti valici" aus Verdis "La Traviata" mit Star-Sopranistin Pretty Yende. Auch neue Versionen von Hits aus ihrer bisherigen Karriere finden auf "Live At The Valley Of The Temples" ihren Platz. Darunter auch "Capolavoro" aus ihrem letzten Studioalbum "Ad Astra", das 2024 beim Sanremo-Festival präsentiert wurde und die Herzen ihres weltweiten Publikums eroberte.
Suche:n gin
- Mary Mary
- I'm Not Your Steppin' Stone
Mit nur 14 Jahren begann Trelane als Backgroundsängerin bei Billy Childish und CTMF und sprang bei einer BBC6 Session als Leadsängerin für einen Ramones-Song ein. Als die Band Trelanes großartige Stimme hörte, beschloss sie, ihn bei einigen Monkees-Covers als Leadsängerin auszuprobieren. Trelane kam auf die Idee für den Bandnamen. Weitere Aufnahmen sind geplant. Der folgende Text steht in englischer Originalsprache auf der Rückseite der ersten 7"-Single der Band... "Wir trafen Trelane zum ersten Mal im Jahr 2267 n. Chr. während einer Versorgungsmission zur Kolonie Beta VI. Trelane war jung, mutig, trug knielange Mokassins - angeblich aus dem Besitz eines gewissen Peter Tork - eine Cowboyjacke mit idiotisch langen Fransen und ,hippe" Hosen. ,Steht ihr auf die Monkees?", fragte Trelane. ,Natürlich", antworteten wir. ,Groovy", lachte Trelane, ,ich taufe euch auf den Namen The Squires of Gothos. Habt ihr ein Cembalo?" ,Nein, tut mir leid." ,Keine Sorge, ich zaubern eins her - und hier ist ein Studio. Jetzt hört auf, rumzualbern, und lasst uns aufnehmen!" Und so kam es, und hier ist das Ergebnis. Dig!!!" - Mister Schneider: The Vincent van Gogh-Gogh, Malibu, LA Lead-Gesang - Trelane The Squires of Gothos: Bass / Backing-Gesang - Jableeta Schlagzeug - Ginger Chunks Gitarre - Sir Quentin Gaydish - eine Childish Produktion!
- Theme For Skantagio
- Theme For Narcoleptics
- Theme For Insuffi Cient Overpreparation
- Theme For Fruitful Tangents
- Theme For All Unawares
- Theme For The Path Made Visible
- Theme For Undivided Neglect
Squanderers sind David Grubbs (Gastr del Sol), Wendy Eisenberg und Kramer. Sie kehren zurück und liefern mit Skantagio den Nachfolger ihres Debütalbums If a Body Meet a Body (Shimmy-Disc, 2024). "Wir waren einen Tag lang im Studio und haben alle Stücke der ersten LP gespielt, bevor wir in die Mittagspause gingen. Skantiago enthält die Stücke, die wir nach dem Mittagessen gespielt haben", sagt Bassist und Shimmy-Disc-Gründer Kramer. "Wir mögen Squanderer (Verschwender) sein, aber wir trödeln nicht. Und wir vertiefen uns nicht zu sehr in unseren spontanen Erfindungen, während wir im Studio sind." Für Fans von: Gastr del Sol, Editrix, Pan American & Kramer, Jim O'Rourke, Bill Orcutt
- Advance
- The Solitude Of Victory
- Ovidian
- Gravity Hill
- In Your City
- Exile
- Here Again W/ Birdy
- Frogs
- Strawberry
- Traveling Light From Afar
Color Vinyl[23,95 €]
Cleaning Out The Empty Administration Building ist Ross Farrars neuestes Werk aus rohem, gesprochenem Wort und experimentellem Sounddesign, hier präsentiert unter dem Namen R.J.F.. Der Frontmann der amerikanischen Bands Ceremony und SPICE begann dieses Soloprojekt zunächst als persönliche Herausforderung: Songs von Grund auf selbst zu schreiben, sich mit Instrumenten vertraut zu machen und dabei zugleich sein Unterbewusstsein freizulegen. Dabei ging es weniger um musikalische Virtuosität als um Verletzlichkeit - darum, etwas Ehrliches aus einem ungeschützten, unbearbeiteten, unpolierten Moment zu ziehen, kompromisslos amateurhaft und rein.Diese Sammlung zeigt Farrar im offenen, poetischen Dialog: mit Drumloops und gefundenen Klängen, durchbrochen von Gitarren, Bass und Tasteninstrumenten. Nach über zwanzig Jahren in der vertrauten wie chaotischen Welt von Band-Kollaborationen, legt Farrar all das ab - als Experiment. Das Ergebnis ist unverwechselbar und bewegend.Farrars Punk-Pathos ist in Spuren vorhanden, doch seine deutlichsten Einflüsse stammen von repetitiven Musikformen: Drone, No-Wave, Avant-Jazz und darüber hinaus. Seine nüchternen Texte erinnern an Lou Reed, Rowland S. Howard und andere große Exzentriker. Farrars Texte kreisen um Liebe, Sucht, Vaterschaft und das Leben in der heutigen Welt. ,Ich wollte Bilder schaffen, die die Menschen klar vor sich sehen können", sagt er. Farrar unterrichtete früher Schreiben und Literatur - und wendet hier ein einfaches Prinzip an, das er auch seinen Schülern mitgab: Nicht zu viel nachdenken. ,Ich habe mir einfach gesagt: Diese Songs sollen Spaß machen. Sie sollen nicht stressig sein. Zwei, drei Takes aufnehmen und dann gut ist. Nicht über jedes Geräusch den Kopf zerbrechen. Mach einfach das, was natürlich aus dir herauskommt - und wenn es sich gut anfühlt, dann nimm es."Aus hunderten freier Songs, die Farrar in den letzten Jahren mit geliehenem Equipment aufgenommen hat, kristallisierte sich dieses Album langsam heraus. ,Es kam einfach immer wieder."Der Ton von Cleaning scheint die Zeit zu verbiegen, versetzt die Hörer in eine Art Gang voller Songs, bei denen jede Tür in einen neuen Raum führt - Räume, die oft auf unheimliche Weise vertraut wirken. Der gurgelnde Bass des Openers ,Advance" taucht auch in anderen Stücken wieder auf, etwa im gespenstischen ,Ovidian", benannt nach Ovids Metamorphosen, in dem Farrar über das Wunder der Veränderung sinniert - begleitet von fernen Glockenklängen. Instrumentalstücke wie ,Gravity Hill" - ein Flattern aus Synth-Brummen und statischem Rauschen - oder ,Frogs", mit Saiteninstrumenten und perkussivem Topfschlagen, wirken wie tranceartige Zwischenspiele und verstärken die Wirkung der Texte drumherum.,Exile" blickt zurück auf Verluste, die sich nicht mehr reparieren lassen: ,So much of your heart caught in my exile", singt Farrar mit sanfter Resignation - über einer einsamen Klaviermelodie und schlingernden Gitarrenakkorden. Es ist das strukturierteste Stück der Sammlung und erinnert daran, dass Farrar ein Gespür für melodische Linien besitzt.Das Album endet mit ,Traveling Light From Afar", deutlich schneller als alle vorherigen Songs. Hier, über einem stoischen Motorik-Beat, spricht Farrar das zentrale Thema des Projekts direkt an:,I've been so young in my old age / Selfish & self-pitying / But that's just narcissism - man."Genau dieser Balanceakt - zwischen schonungsloser Selbstbefragung und der Klarheit, die mit dem Älterwerden kommt - schafft Raum für Entwicklung. Farrar leert das Gebäude - Zeile für Zeile.
- Bethnal Green Blues
- Freak Out City
- The Only Dream I Know
- All The Time
- That's The Way The World Goes 'Round
- All I Need
- Eyes On The Sun
- Too Young
- Highs And Lows
- Shouldna Come Here Tonight
Bret McKenzie ist ein Grammy- und Oscar-prämierter Künstler, der vor allem durch seine Band Flight of the Conchords und die gleichnamige Fernsehshow bekannt wurde. "Freak Out City" ist sein zweites Album mit geistreichen, anspruchsvollen Solosongs und baut auf den Stärken seines Debüts "Songs Without Jokes" auf (das vom FarOut Magazine als "musikalische Version eines Kurt Vonnegut-Romans" beschrieben wurde) und wird sicherlich Fans von nachdenklichen Singer-Songwritern wie Harry Nilsson, Elvis Costello, Father John Misty und klassischem Pop-Rock der 70er Jahre Freude bereiten. McKenzie ist international bekannt dafür, witzige, seltsame und einzigartige Songs zu singen und zu schreiben, vor allem für Film und Fernsehproduktionen. Bret McKenzies Lieder wurden bereits von Kermit dem Frosch, Celine Dion, Lizzo, Benedict Cumberbatch, Brittany Howard, Homer und Lisa Simpson, Fred Armisan, Miss Piggy, Amy Adams, Jason Segal, Ricky Gervais, Benee, Isabela Merced, Spongebob Schwammkopf, Tony Bennett, Mickey Rooney und vielen anderen gesungen. Das selbstbetitelte Debütalbum von Flight of the Conchords wurde 2025 mit Gold ausgezeichnet und ging prompt in einer limitierten Gold-Vinyl-Variante über den Ladentisch.
- A1: Seeds
- A2: Life (With Mary Lattimore)
- A3: Protest With Love
- B1: The Burden (I Turned Nothing Into Something) (With Angel Bat Dawid)
- B2: The Same Stars (With Joe Minter And Open Mike Eagle)
- B3: Kings In The Jungle, Slaves In The Field
- C1: Strength Of A Song (With Alabaster De Plume)
- C2: What's Going On? (With Isaac Brock)
- C3: Fear
- C4: I Looked Over My Shoulder (With Billy Woods)
- D1: Did I Do Enough? (With Jesca Hoop
- D2: That's Not Art, That's Not Music
- D3: Those Stars Are Still Shining (With Saul Williams)
- D4: A Change Is Gonna Come
Red Vinyl[32,35 €]
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
2025 Repress
Solid Gold Playaz hails from Winsconsin USA. The duo, Kenny Gino & Big Mike are veterans of the Midwest rave, techno and house scene and have released their incredible productions on Moods & Grooves, Kanzerlamt, Soulfuric Trax, Silver Network, Losonofo Records....
'Minds Beneath Atlantis' was originally released in 2003 by Jeff K's Silver Networks. Jerome (of Still Music) immediately fell for this deep house 4 tracker and that record has been steadily in Jerome's crates through the years. Jerome remembers reaching out to Kenny Gino back then and they've been friends since then. This reissue is a teaser for a larger project with Solid Gold Playaz that will be released on Still Music later this year.
- 1: Lively Up Yourself
- 2: No Woman No Cry
- 3: Them Belly Full (But We Hungry)
- 4: Rebel Music (3 O'clock Roadblock)
- 1: So Jah S'eh
- 2: Natty Dread
- 3: Bend Down Low
- 4: Talkin' Blues
- 5: Revolution
Natty Dread gilt als Bob Marleys bestes Album, die vielleicht beste Reggae-Aufnahme aller Zeiten.
Es war Marleys erstes Album ohne seine ehemaligen Bandkollegen Peter Tosh und Bunny Livingston und das erste, das er als Bob Marley & the Wailers veröffentlichte.
Das hier präsentierte Material definiert, worum es im Reggae ursprünglich ging, mit politischen und sozialen Kommentaren, gemischt mit religiösen Lobgesängen auf Jah.
Bob Marley war ein jamaikanischer Reggae-Sänger, Songschreiber, Musiker und Gitarrist, der internationalen Ruhm und Anerkennung erlangte.
Seine Musik begründete in den 70er Jahren seinen weltweiten Ruf und machte ihn mit mehr als 75 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der weltweit meistverkauften Künstler aller Zeiten.
- Everybody Drives
- Toilet Paper
- No Whiskey
- Ditch Me
- Förträng
- Cold Sea
- Obituary
- Bells Ring
- Not A Dancer
Nachdem sie auf dem SXSW, New Colossus und Spot Festival für Furore gesorgt haben, veröffentlicht das Berliner Indie-Pop-Trio Matching Outfits ihr erstes Album bei Bar/None Records in Zusammenarbeit mit Dreams of Field Recordings erscheint. Auf "Ditch Me" erzählt die schwedische Frontfrau Linnea Mårtensson mit einer Mischung aus trockenem Humor und roher Verletzlichkeit von dem Jahr nach einer Trennung. Vom Schock, der Trauer und der Wut bis hin zur grimmigen Akzeptanz, wieder in den Dating-Pool zu springen, bleibt kein Gefühl unausgelebt, kein Detail unkommentiert. Die Bandmitglieder Rachel Glassberg und Leah Corper passen sich dem Wirbelwind der Emotionen auf Schritt und Tritt an und wechseln blitzschnell von mäandernden Melodien zu kontrolliertem Chaos, während die reduzierte Produktion von Chad Matheny (Emperor X) die Texte in den Mittelpunkt stellt. Was passiert in diesem Jahr? Die Zeit vergeht, die Vogelkirsche blüht, Geburtstage kommen und gehen und die Alltäglichkeit des Lebens geht weiter - nur mit einem riesigen Loch in der Mitte, das niemand sonst zu bemerken scheint. Richtet man den mikroskopischen Fokus auf diese Leere, malt sie in Pastellfarben, fügt einen Hauch von Velvet Underground und international akzentuierte dreistimmige Harmonien hinzu, dann erhält man so etwas wie "Ditch Me". Die Geschichte von Matching Outfits beginnt auf einem Bauernhof außerhalb von Mjöbäck, Schweden, wo Linnea - Saxophonistin einer Marschkapelle, Chorsängerin und autodidaktische Pianistin - die Musik von The Moldy Peaches und Belle and Sebastian entdeckte und begann, eigene Songs zu schreiben. Nachdem sie nach Berlin gezogen war, ging sie zu einer Open-Mic-Nacht und traf dort Rachel, eine amerikanische Kollegin, die sich bereit erklärte, Schlagzeug auf ihrem Song zu spielen, in dem es darum ging, in einer Karaoke-Bar abgewimmelt zu werden. Leah, eine Bassistin und geheimnisvolle Frau aus Großbritannien, vervollständigte das Trio und Matching Outfits war geboren. Nachdem sie ihr erstes Tape "Band Made Out Of Sand" auf dem Berliner Kassettenlabel Kitchen Leg veröffentlicht hatten, tourte die Band durch Deutschland und Skandinavien, wurde aber auch vom Kult-Radiosender WFMU aus New Jersey eingeladen, ein Syd-Barrett-Cover für eine Fundraising-Compilation aufzunehmen. Matching Outfits tragen keine passenden Outfits, außer wenn sie es tun.
- A1: When One Door Opens Overture
- A2: Curtain Call
- A3: Self-Inflicted Wounds
- B1: No Good Place For The Lonely
- B2: Ball Peen Hammer
- B3: The Last Matador Of Bayonne
- C1: Prisoner
- C2: If Heartaches Were Nickels
- D1: The Ballad Of John Henry
- D2: Twenty-Four Hour Blues
- D3: Sloe Gin
Feiern Sie eine ikonische Nacht der Blues-Rock-Geschichte mit Joe Bonamassa's Live at the Hollywood Bowl with Orchestra, jetzt erhältlich auf lila Vinyl in limitierter Auflage. Dieser unvergessliche Auftritt fängt Bonamassa live im legendären Hollywood Bowl ein, begleitet von einem vollen Orchester, das seine kraftvolle Gitarrenarbeit und seinen gefühlvollen Gesang in unvorstellbare Sphären hebt.
Diese exklusive 180g-Pressung auf lila Vinyl verleiht einer der dynamischsten Live-Aufnahmen Bonamassas ein gerade zu royales Flair. Spüren Sie die Energie der Menge, die Leidenschaft in jeder Note und die Erhabenheit der Orchesterarrangements, die Bonamassas Klassikern neues Leben einhauchen.
Als Reaktion auf den Prog und Glam der frühen 1970er Jahre war der Back-to-Basics-Sound des britischen Pub-Rock in den Rock ‚n‘ Roll und R&B früherer Jahrzehnte verwurzelt, und nur wenige Bands verkörperten ihn so kraftvoll wie Dr. Feelgood. Das Quartett aus Essex hatte bereits jahrelange Live-Erfahrung, als es mit Produzent Vic Maile ins Studio ging, um DOWN BY THE JETTY aufzunehmen, und das zeigt sich in den zwölf Titeln, die der Konzertmitschnitt „Bony Moronie“/„Tequila“ am Ende dieses Debüts vorausgehen. Gitarrist Wilko Johnson schrieb mehrere großartige Originalsongs für dieses Album, darunter „She Does It Right“ und „Roxette“, und der bluesige Gesang von Frontmann Lee Brilleaux rundet das Ganze ab. DOWN BY THE JETTY, das Bands wie The Jam, Boomtown Rats und Blondie inspirierte, feiert sein 50-jähriges Jubiläum. 2025 Remastered auf 140g Vinyl und CD.
Als der Pianist 1967 mit zwei britischen Jazz-Rock-Größen das Album “Trio” aufnahm, arbeitete er parallel
als Songwriter mit Ginger Baker für die Rockband Cream zusammen. Das abenteuerliche Album, bietet
laut dem Guardian-Jazzkritiker John Fordham “hochmoderne britische Klaviertrio-Musik aus den 1960er
Jahren”.
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
- A1: Dosojin No Uta
- A2: Extra Freedom
- B1: Still In Love
KYOTO JAZZ SEXTET's new work is a folk song cover!
KYOTO JAZZ SEXTET, which will celebrate its 10th anniversary in 2025, has released an emergency 12-inch. It is a cover of "DOSOJIN NO UTA",
a folk song handed down in Nozawa Onsen Village, Nagano Prefecture, with a spiritual and danceable jazz arrangement.
In 2022, the demo version was used for the video distribution of the Dosojin Festival and secretly attracted attention, and was completed in 2025
with new recordings of drums and bass.
It was also selected as the commercial song for "THE GIN SODA", which uses gin from Nozawa Onsen Village Distillery and will be released at Lawson stores
nationwide in March 2025, and has attracted a lot of attention.
The coupling is Extra Freedom, which has been played more than 1 million times on Spotify and became KYOTO JAZZ SEXTET's biggest hit. In addition, the album includes a new jazz version of Still In Love, a cover of Shuya Okino's global anthem, featuring Navasha Daya and Tomoki Sanders.
This is a supreme album that breaks new ground for KYOTO JAZZ SEXTET and features their strongest songs.
This is also the first release from KJCC (Kyoto Jazzy Creative Council), a voluntary organization that Shuya Okino founded with Yukari BB (Jazz Sport Kyoto) and Masaki Tamura (DoitJAZZ!). Shuya Okino himself wrote the Japanese title on the front cover.
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
- A1: Eyeroll (Feat Elvin Brandhi) (4 01)
- A2: Malikan (Feat Abdullah Miniawy) (4 08)
- A3: Move On (Feat Iceboy Violet) (3 44)
- A4: 99 Favor Taste (Feat Juliana Huxtable) (0 57)
- A5: Nontrival Differential (Feat Elvin Brandhi) (4 25)
- A6: Partygoodtime (Feat Ledef) (0 09)
- B1: Cut Cut Quote (Feat Elvin Brandhi) (4 22)
- B2: Pique (4 26)
- B3: If The City Burns I Will Not Run (Feat Abdullah Miniawy & James Ginzburg) (3 23)
- B4: Hasty Revisionism (3 14)
- B5: Lacrymaturity (2 43)
Black Vinyl LP. The world has changed, we shouldn't try and pretend otherwise. While we were shut away in isolation our routines shifted, social patterns evolved, and our hopes and dreams were twisted into cobwebs we're still trying to wipe from our fingers. Ziúr tentatively approached this on her last album Antifate, an ambitious and complex hybrid pop fever dream that looked back to a Medieval escapist fantasy as the scent of revolution seemed to hum in the air. But when restrictions were eased, she found herself staring down a discombobulated society that had trapped itself in a spiral of microwaved nostalgia and detached, narcotic repetition. Eyeroll then is Ziúr's musical panacea, a tincture to wake us from our creative slumber and prompt external connection and reflection. It's a polyphonous hex that demands human interaction, and Ziúr's hand-picked alliance of collaborators - Elvin Brandhi, Abdullah Miniawy, Iceboy Violet, Juliana Huxtable, Ledef, and James Ginzburg - each provide distinct voices that together herald a bewildering sonic epoch. Ziúr's palette had to evolve to match the scope of the project, but it was pure necessity that informed the album's defining tone. Recording mostly at night, Ziúr was conscious of the noise she was making so developed a unique way to record organic percussion. Using a set of rototoms - low profile tunable drums - she scratched, scraped and gently tapped the skins to build up the undulating and unstable rhythmic backdrop for each track. It's the first sound we hear on the opener 'Eyeroll', rattling like lost marbles against Elvin Brandhi's primal croaks and screams. And when Brandhi's twisted articulations form words, Ziúr matches the energy with chaotic thuds and serrated blasts of saturated electronics. "I roll the shittiest cigarette," she squeals like she's about to start a mosh pit at Paris's GRM Studios. Without pause, Abdullah Miniawy takes over on 'Malikan', building on the promise of material with Simo Cell, Carl Gari and HVAD with corrosive trumpet blasts and charged, politically incendiary Arabic vocals. Inspired by pre-Islamic poetry and the Qu'ranic chanters he heard growing up in Saudi Arabia and Egypt, he spins labyrinthine stories that cross between the worlds, breaking down physical and spiritual borders simultaneously. Miniawy's scope is expanded even further on his second collaboration, 'If The City Burns I Will Not Run'. "If it rains and the city drowns," he utters over gaseous electronics, "I will not run away, but I will be anxious for the heart of one close to me." After a supple vocal turn from Manchester's Iceboy Violet on 'Move On' and a surreal interlude from poet- DJ-artist-theorist Juliana Huxtable on '99 Favor Taste', Brandhi returns with two more hyperactive collaborations: ,'Nontrivial Differential' and 'Cut Cut Quote'. On the former she slices into Ziúr's skeletal jazz eruptions, screaming and crooning interchangeably, fluxing between the rap battle and the cabaret. The latter is completely different meanwhile, with Brandhi settling into her role as front-woman and groaning dizzying improvised passages that sound like grunge crossed with psychedelic no-wave. Brandhi's spiky musical history has prepared her well for this collaboration; she's a prolific producer and has been using her voice spontaneously since debuting with father-daughter improv duo Yeah You in the mid 2020s. She's found an ideal foil in Ziúr, a producer who matches her restless energy and willingness to bend formality, and leaves an indelible mark on Eyeroll. But the album's most tender moments are from Ziúr herself, who winds the album down on 'Hasty Revisionism', growling over collapsible beats and cascading strings, and comes to an unexpected conclusion with country coda 'Lacrymaturity'. Its feverish amalgamation of country music and euphoric, experimental electronics might seem incongruous at first, but in context with the rest of the album is the only possible conclusion. With Eyeroll Ziúr is making a firm statement about togetherness, humanity, and the renewal of hope when all seems lost. By bringing together such a wide but philosophically harmonic team of collaborators, she's conducted a body of work that speaks to the creative fringe in no uncertain terms. Now's the time to throw away what you think you know, and build bridges you didn't think you need. Now's the time for action. She may have spent her entire career avoiding the solipsistic trappings of "queer art", but by assembling a communal statement that questions so many normative assumptions about music, politics, and beyond, Ziúr has chanced upon her queerest album yet. Cringe? Eyeroll.
In celebration of the 30th anniversary of Marvellous Cain’s groundbreaking 1995 album, Suburban Base presents a special vinyl reissue—available for the first time since its original pressing.
This jungle classic, a defining release of the era, has become a prized collector’s item, fetching over £90 for VG+ condition copies on Discogs. Now, you can own a mint, never-played edition, meticulously remastered for the digital age to deliver superior sound quality.
This limited reissue brings back every iconic track, all of which have remained unavailable since their original release in 1995—making this a true collector’s essential.
And for the first time ever, the album will also be available digitally to stream and download, including the original CD bonus tracks "Snapper" and "Giness Punch."
Celebrate 30 years of jungle history—secure your copy now while supplies last!
Marvellous Cain – Gun Talk - 30th Anniversary Vinyl Reissue will be released as a 2x Black Vinyl Album
The Pretty Reckless haben dem Rock 'n' Roll den nötigen Schwung für eine neue Generation gegeben, und sie haben es auf ihre ganz eigene Weise geschafft. Seit 2008 haben sie sich als die ungewöhnlichste Naturgewalt entpuppt, die in INTERVIEW Magazine, Nylon, ELLE, Good Morning America und Entertainment Tonight erscheinen kann - und sich eine Bühne mit Guns N' Roses und Soundgarden teilt. Zusammen mit dem verstorbenen Produzenten Kato Khandwala entfachten sie diese Flamme auf Light Me Up 2010 und Going To Hell 2014. Letzteres enthielt drei Nummer-1-Hits - das Platin-zertifizierte "Heaven Knows" (der größte Rocksong des Jahres 2014), "Fucked Up World" und "Follow Me Down". Nach "Who You Selling For" von 2016 stieg "Take Me Down" auf Platz 1 der US Mainstream Rock Songs Chart und machte die Band laut Billboard zur "ersten Band, die ihre ersten vier Singles auf Platz 1 der Charts schickte". Im Jahr 2021 wurden sie mit dem Album "Death By Rock and Roll" in den Himmel gehoben. Die vierköpfige Band ging in die Geschichte ein als "die erste von einer Frau angeführte Band, die zwei Mal hintereinander auf Platz 1 der aktiven Rock-Charts stand" und "die erste von einer Frau angeführte Band, die sieben Mal auf Platz 1 der Billboard Rock Radio Charts stand". Das Album wurde nicht nur vom V Magazine, Spin und anderen gelobt, sondern landete auch auf Platz 1 der Billboard Top Album Sales Chart. Bemerkenswert ist auch die Zusammenarbeit mit Legenden wie Matt Cameron und Kim Thayil von Soundgarden bei "Only Love Can Save Me Now" und Tom Morello von Rage Against the Machine bei "And So It Went". Diese Grenzenlosigkeit treibt "Other Worlds" Fearless Records an, wo sie ihre ersten richtigen akustischen Aufnahmen, unerwartete Covers und andere Neuinterpretationen abliefern und einmal mehr Neuland betreten.
- 1: I Thought I'd Live Forever
- 2: Happiness
- 3: Causing Trouble Again
- 4: Cello Song
- 5: Keep To The Left
- 6: Doom Monger
- 7: Don't Fight Your Friends
- 8: Nothing Will Ever Change That
- 9: Hey Hey
- 10: Train Platform
Brush Stroke Vinyl[28,15 €]
Legendary artist, Raincoats co-founder, songwriter, filmmaker, and feminist icon Gina Birch has announced her eagerly awaited second solo album, Trouble, arriving via Third Man Records on Friday, July 11. Pre-orders are available now.
Trouble is heralded by today’s premiere of the album’s blistering centerpiece, “Causing Trouble Again,” available for streaming now. An official music video – directed by famed photographer/filmmaker Dean Chalkley and featuring an all-star collective of fellow female artists including Birch’s longtime friend and co-founder of The Raincoats, Ana da Silva, Neo Naturists co-founder Christine Binnie, singer-songwriter Amy Rigby, X-Ray Spex and Essential Logic co-founder Lora Logic, painter Daisy Parris, artist Georgina Starr, writer Jill Westwood, multi-disciplinary artist and activist Bobby Baker, award-winning costume designer Annie Symons, veteran photographer and Raincoats collaborator Shirley O’Loughlin, and many more – is streaming now on YouTube.
“For the ‘Causing Trouble Again’ video, after hearing Bob Dylan sing about a white ladder all covered with water, I became obsessed with white ladders,” Gina Birch says. “ I decided to use five white ladders, three with seven rungs…I realized later that this references Jacob’s Ladder and a connection from Earth to heaven, but I think I was thinking of ladders as a symbol of getting on, getting up. I wanted to have a choreographed movement with four of us with these ladders. How do we move with ladders? Do we move together, do we fight, do we dance? “I also wanted to reference the wind scene from the film, The Colour of Pomegranates, and to include as many artist women from the Women in Revolt exhibition as I could.




















