The Marloes follow up the massive success of their debut album Perak by pressing two of the stand out tunes from the record on a 7". The A side 'Not Today' is right up there with the grooviest feel good songs you could ever play on a Sunday morning. Lead singer Natassya Sianturi reminds us to make space for ourselves no matter what life throws our way. From the message, to the music, to Natassya's gorgeous voice; this is a cool out, kick back, and enjoy anthem. The B side 'Over' starts out with a heavy drum break and evolves into an epic arrangement drenched in layers of gorgeous melodies that perfectly capture the havoc of a love affair that ends abruptly. Natassya's vocals soar over Raka's intricate production seamlessly as she tells a tale in three parts; attraction, intimacy, and decline that crescendos to an epic ending.
"Héctor Roberto Chavera (1908-1992) under his stage name Atahualpa Yupanqui is the most important Argentinian folk singer-songwriter. His father was a mestizo of Quechua and Basque ascendant who worked for the railroad company. The family moved to Tucumán, in the Argentinian northwest when he was nine years old. There Héctor adopted the stage name of Atahualpa Yupanqui in tribute to two legendary Incan kings. His quechua nickname can also be read as “he who came from afar to tell stories”.
In his youth, he travelede through the northwest of the country studying the indigenous cultures. He would get into politics joining the Argentinian Comunist Party and in 1931 took part in the failed Kennedy Brothers uprising against José Félix Uriburu coup d’êtat. when the uprising was defeated he had to seek refuge in Uruguay until 1934.
In his poems set to music, Yupanqui depicts scenes of his country¡s live and landscapes and has a very present commitment to the working class in a similar way to that of other famed singer-songrwriters, with the name of Woody Guthrie coming first to mind.
This compilation collects some of the best songs of his extensive discography in their original recordings. Many of them have been covered internationally by artists such as Daniel Viglietti, Mercedes Sosa, Facundo Cabral, Victor Jara, Los Albas, Marie Lafôret or Joan Manuel Serrat, among others."
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Im Herbst 2022 lebte Phil Cook allein in einem kleinen Haus am Rande von Feld und Wald in North Carolinas Piedmont. Die meiste Zeit seines Leben lang lebte er in der Nähe der Herzen der Städte, die er sein Zuhause nannte, in der Nähe des ächzenden Verkehrs und des Trubels in den Coffee Shops. Diese Nähe Nähe trug dazu bei, dass der gesellige Cook ein produktiver Mitarbeiter wurde, als Mitbegründer von Megafaun bis zur Zusammenarbeit mit The Blind Boys of Alabama, Bon Iver, Hiss Golden Messenger und unzähligen anderen. Aber Cooks nächster war ein Wanderweg, und so ging er hin und lauschte, hingerissen erst von der Stille und dann von den vielen Vögeln. Er begann, sein Fensterbrett jede Nacht einen Spalt offen zu lassen, damit der Chor der Vögel im Morgengrauen ihn begrüßte. Cook begann, diese verworrenen Vogelstimmen aufzunehmen, und er schloss sich ihnen an. Wenn die Sonne schließlich hoch stand, hörte Cook sich die Aufnahmen des Tages an und improvisierte in Echtzeit auf dem Instrument, das seine erste und unerschütterlichste Liebe seines musikalischen Lebens geblieben ist: das Klavier. Als Cook diese Hütte nach einem Jahr verließ, zog er in ein eigenes Haus in Durham, mit viel Platz für seine beiden Jungs zum Spielen und für etwas, das er noch nie besessen hatte: ein richtiges Klavier. In den nächsten Monaten verbrachte Cook unzählige Stunden damit, an diesen Stücken zu feilen. Während des Unterrichts beim großen Südstaaten-Gospelpianisten Chuckey Robinson hatte dieser Cook aufgefordert, weniger Noten zu halten und seine Melodien nicht mehr durch die Verwendung der Pedale des Instruments als Krücken zu benutzen. Seine Musik hatte plötzlich mehr Klarheit, und die Klänge und Gefühle, die sie transportierten, hatten mehr Raum zum Funktionieren. Cook grub sich in die Gefahr und Freude, in die Idee, dass wir unsere Körper zu Knoten verdrehen um zu verstehen, was das Beste für unsere Herzen ist. Im April 2024 kehrte Cook in das Chippewa Valley in Wisconsin zurück, wo er aufgewachsen war. Sein lebenslanger Freund und Bandkollege, Justin Vernon, hatte gerade die Renovierung von April Base abgeschlossen, dem Studio, in dem Cook in den letzten 15 Jahren an mehr als einem Dutzend Platten gearbeitet hat. Cook bat Vernon, Appalachia Borealis so einfach wie möglich zu produzieren, nur zuzuhören und in zwei ausgedehnten Nachmittagssitzungen Feedback zu geben, um die richtigen Takes auszuwählen, die, die das Herz erfasst haben. Natürlich wurde das Ganze komplizierter, als sie anfingen in dem Prozess zu experimentierten. Vernon fügte die Vogelstimmen zu Cooks Kopfhörern hinzu oder entfernte sie, um zu sehen, wie sie sich auf sein Spiel auswirkten. Oder sie leiteten seine Noten durch eine massive Hallkammer und Cook reagierte darauf mit hauchzarten Improvisationen. Appalachia Borealis ist eine zutiefst ergreifende und persönliche Sammlung von 11 Klavier Meditationen, die die emotionale Bandbreite einer vollen und offenen Existenz abbilden. Inspiriert von diesen Improvisationen auf der Fensterbank, spiegelt es nicht nur die Aufruhr und die Traurigkeit einer schwierigen Zeit für Cook, sondern auch die Hoffnung, das Licht und die Freude, nach der anderen Seite zu schauen. Manchmal kann man noch die Vögel hören, deren Melodie und Zeit so viele dieser Lieder inspiriert haben. Selbst wenn sie nicht in Hörweite sind, bleibt ihre Essenz bestehen.
ProleteR, French producer and iconic figure in the international electro swing and swing hop scene, makes a strong return with a highly anticipated new album. Announced and available for pre-save on streaming platforms five months before its release on March 14, 2025, Temperamental Cats promises a unique musical journey through genres, blending jazz samples, hip-hop rhythms, and electro-soul melodies, while showcasing the distinctive style that has earned this independent beatmaker over 200 million streams across platforms.
Temperamental Cats affirms ProleteR's desire to mix genres, eras, and cultures. This new album will feature American rapper Napoleon Da Legend, Canadian artist Spark Houston, and Japanese producer Takada Fu.
ProleteR is also preparing for his grand return to the stage with a tour titled Swing Hop Party. This will be an opportunity for his fans to see him live, accompanied by a brass section, for a timeless moment driven by his expert patchwork of samples and the rhythms that have made him famous.
45 Pounds is a record of thrilling cacophony: whirring drums meet the sound of instruments which have been twisted and bent into new shapes, all of which are paired with the arresting growls of Zack Borzone. Across the record the four-piece re-imagine what is possible within the confines of a band set up, creating music that perfectly encapsulates the information overload of our times.
The band have become known for their stellar live performances and now with 45 Pounds they have set that electrifying feeling to record. With 45 Pounds YHWH Nailgun have created a statement that is short to cut through the modern day post-algorithmic sludge. Stay tuned for more news.
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Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
7FO: pronounced "nana f o" in English, "nana" being seven.Ryuno Nukegara: "dragon's husk". These are the only difficulties you'llencounter here. This is warm, friendly, very relaxed music, very"understandable" and yet intriguing, sure to appeal to fans ofelectronic ambient, dub and chill-out music, as well as artists likeHaruomi Hosono, Captain Ganja, La Monte Young, Equiknoxx andTapes.The Osaka-based 7FO combines groovily sparseelectronic percussion with similarly sparse dub-feel synth bass, aswell as pentatonic synth and steel pan melodies, the latter with anintriguing Okinawa/Sunda/Malay feel. Sparkling dub-influencedprocessing and thoughtful mixing gives us a music which istrans-oceanic, warm, and enveloping. Following releases onRVNG, Bokeh Versions and Metron,Ryu no Nukegarais availableon digital, CD and 12" LP, featuring a suite of four tracks and the20-minute title track, whose titular dragon is Asian: a potentsymbol of water, strength and good luck.
Pharoahe Monch is one of the most revered and influential emcees in the history of hip-hop, and 2024 marks the 10th anniversary of his fourth studio album "PTSD: Post Traumatic Stress Disorder".
In PTSD, Pharoahe Monch continues the story he began telling in his previous LP, "W.A.R. (We Are Renegades)" from 2011. The Queens emcee narrates, in both literal and metaphoric ways, about the trials and tribulations of an independent artist who is at war with the music industry and the struggle of the black male experience in America.
In 2012, during an interview with Shawn Setaro, host of the podcast The Cipher, the rapper explained the connections between the two projects, beyond their titles. “The W.A.R. album was like, I’m going to battle against the machine, I’m doing this independently. I’m putting some things out that I learned and I’m going to expose about the music industry. PTSD is the result of me doing that, where I am emotionally now. It’s similar to how someone comes back from war and is stricken by re-adjusting to a regular situation.”
Monch told MTV Hive that PTSD is “more mental, emotional and personal” because it came out of the depths of a period of depression. He also gave the internal and external factors that helped him create the album. “I was working on the title track, which took me to a point in between Internal Affairs and Desire, where I was heavily depressed. Through the waiting period, the industry period, and going through a lot emotionally. Then there was the physical problem with asthma. It was the worst. So I started off with that title track and my manager was like, ‘Yo, let’s really dive into that state and how you got to where you are now, and how this follows what people go through to get back to a so-called ‘normal’ situation’.”
The concept album follows a veteran through combat experience, his return home, relationship dissolution, drug addiction, painful depression, and, finally, a triumphant but realistically rendered decision to keep living and struggling.
"Nichts ist gut und alles könnte besser sein. Schlecht gelaunt und zuversichtlich, konzentriert und ablenkbar sucht das Berliner Trio Acht Eimer Hühnerherzen auf ihrem vierten Studioalbum "Lieder" das Glück dort, wo es knirscht im Nylonpunk-Gebälk: in der Sackgasse mit Wendekreis, in den kurzen hellen Nächten und den langen dunklen Tagen, an den Rändern des Alltags, wo die Sprachfetzen trauern und tanzen. 14 Montagen, die 15 mal neu ansetzen, abbiegen, vorankommen - und versprechen. Wo "Lieder" nicht drängelt, da ist es am dringlichsten; wo es rumpelt, ist es geschmeidig; und wo es leise ist, da wird es laut." Robert Zwarg Musik mit einer Dreiviertelmensur-Nylonsaiten-Konzertgitarre, einem Nylonsaiten-Kurzbass, Schlagzeug, Fuzz und Overdrive. Live und analog recorded im Studio-B Berlin, auf 16 Spur-Bandmaschine, keine Loops, keine Beats, keine Edits, keine Hunde. Produziert von Kurt Ebelhäuser & SmaiL Shock & Acht Eimer Hühnerherzen.
Marineblaues Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Exklusiv für den Indie-Handel.
"Nichts ist gut und alles könnte besser sein. Schlecht gelaunt und zuversichtlich, konzentriert und ablenkbar sucht das Berliner Trio Acht Eimer Hühnerherzen auf ihrem vierten Studioalbum "Lieder" das Glück dort, wo es knirscht im Nylonpunk-Gebälk: in der Sackgasse mit Wendekreis, in den kurzen hellen Nächten und den langen dunklen Tagen, an den Rändern des Alltags, wo die Sprachfetzen trauern und tanzen. 14 Montagen, die 15 mal neu ansetzen, abbiegen, vorankommen - und versprechen. Wo "Lieder" nicht drängelt, da ist es am dringlichsten; wo es rumpelt, ist es geschmeidig; und wo es leise ist, da wird es laut." Robert Zwarg Musik mit einer Dreiviertelmensur-Nylonsaiten-Konzertgitarre, einem Nylonsaiten-Kurzbass, Schlagzeug, Fuzz und Overdrive. Live und analog recorded im Studio-B Berlin, auf 16 Spur-Bandmaschine, keine Loops, keine Beats, keine Edits, keine Hunde. Produziert von Kurt Ebelhäuser & SmaiL Shock & Acht Eimer Hühnerherzen.
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
From the deepest trenches of deadstock 45s and the unsung annals of soft rock infamy, we present SR4HT02: (Till You're) Back In My Arms.
Universal Cave and the Street Road Band cover Dan Strimer with Insured Sound's cult anthem (Till You're) Back In My Arms which was originally released as a 45 in 1977 on Lost Nation Records out of Guysville, Ohio. When Universal Cave featured Back in My Arms on Soft Rock for Hard Times Vol 8 in 2023, we reached out to Dan Strimer to tell him how much we loved his record, and quickly made a friend who helped us release a cover of his song 47 years after it first came out. Dan is still making music to this day and there are even rumors of some unreleased recordings making their way out in the near future.
On vacation in Hawaii when we released Soft Rock for Hard Times Vol 8, Alex Tebbs Mitchell of Universal Cave kept coming back to Dan's catchy, rural classic rock tune. When Alex returned to Philadelphia, he assembled the Street Road Band to record a laid back, 'southwestern Balearic' cover version with André Ethier on vocals, Charles Simon on guitar, Jesse Spearhawk on Pedal Steel, Alex Tebbs Mitchell on Rhodes and bass, Ryan M. Todd on synthesizers, and Shawn Ryan and Brian Cassidy on additional programming and arrangement. The result is a blissful soft rock ballad inspired by the likes of Chris Rea and Mark Knopfler.
After recording the cover, we called in the UK's finest Balearic maestro's Coyote to take the multitracks to the White Isle and back for a remix worthy of Cafe Del Mar. Coyote send the song into a dreamy, dubby, deep house groove, confirming that the record is, in fact, Balearic.
Mixed by Alex Tebbs Mitchell
Mastered by Mat Leffler-Schulman
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It's hard to imagine El León Pardo, a loyal advocate of some of the most advanced projects in which folklore is the road map and the destination itself, without his kuisi. It's hard to see him with his hands free. Always holding on to that ancestral instrument, that pre-Colombian flute that survived the conquest and has become a symbol of resistance, overcoming the ravages of time, the imposition of ideologies, dogmas and religions. Despite all that, the kuisi continues with its liberating sound, the power of its cry, its invitation to dance, its sound a cure and a blessing. That's why it leads the way in this Viaje Sideral ("Space Voyage"), an astral journey in which the kuisi is the vehicle and the life force of the rhythm. Viaje Sideral feels like floating eternally in the infinite cosmos. This second long player from El León Pardo is inspired by humanity's relationship with the stars, escaping to mythical planes and led into a trance by Caribbean percussions, analog synths, deep bass, electric guitars and the hypnotic vibrations of the kuisis and trumpets that complete the soundtrack of this voyage. Through these nine songs, El León Pardo continues to create a sound of his own, evolving in his intention to pay tribute to the psychedelia of the tropical world of the Caribbean in the 1970s and 80s, but this time also taking as reference artists like Terry Riley, Kraftwerk and Mad Professor, including the roots of ambient and electronic music with the characteristic sound of the kuisi, an encounter of dreamlike and astral sounds, with the music of the bandas pelayeras of the tropics and figures like Pedro Laza and Juan Lara. In this new universe the Cartagena trumpeter dialogs with the past, processing the ideas that have emerged over the years and morphed into his personal search that gives an identity to his ideas, nurtured by figures like producer Diego Gómez (Llorona Records, Discos Pacífico, Cerrero) who awoke his interest in electronic instruments, Edson Velandia and kuisi maestros like Juan Carlos Medrano and Fredy Arrieta. In his sound there is a particular feature, one that contains histories of personal experiences, accompanied by the kuisi, including ancient Zenú flutes dating from between 600 and 800 AD and which helped create the atmosphere of "Invocación." "Viaje Sideral," the song that gives the album its name, was born from a dream in which two stars speed towards the earth and an imminent collision. As the record continues, the stellar connection becomes clear with songs like "Urmah" with Edson Velandia, inspired by an article about extra-terrestrial races and how the Urmah were a race of hominid felines, the greatest geneticists of the universe; and "Cumbia espacial," featuring rapping from N. Hardem, seeking to create that aura of immensity and consciousness of the infinity of the universe.
Nach dem leichten Glanzpop von "Was Passiert Ist" strahlt Die Heiterkeit nun mächtig-mystisch in einem Schmiedewerk zwischen Pop und Folk und geht mit selbstverständlicher großer Geste ganz aufs Elementare. "Manchmal hilft nur noch schwarze Magie", singt Stella Sommer und nimmt uns, sicher eingehüllt in warme Klangkapuzen, mit auf den Teufelsberg und zwischen die Zeilen der großen Songwritingkunst. "Schwarze Magie" besitzt eine Tiefe und alte Weisheit, die hierzulande ihresgleichen suchen. Wie schwere Samtvorhänge legt sich dieses Album mit Abgründigkeit und einnehmender Gravitas auf unsere so genannte Wirklichkeit, immer wieder blitzt dabei der ganz eigene Heiterkeit-Esprit auf. Stella Sommer ist die Frau, die nicht nur den Blitz, sondern unbedingt auch den Witz in ihrer Jackentasche trägt.
Nach dem leichten Glanzpop von "Was Passiert Ist" strahlt Die Heiterkeit nun mächtig-mystisch in einem Schmiedewerk zwischen Pop und Folk und geht mit selbstverständlicher großer Geste ganz aufs Elementare. "Manchmal hilft nur noch schwarze Magie", singt Stella Sommer und nimmt uns, sicher eingehüllt in warme Klangkapuzen, mit auf den Teufelsberg und zwischen die Zeilen der großen Songwritingkunst. "Schwarze Magie" besitzt eine Tiefe und alte Weisheit, die hierzulande ihresgleichen suchen. Wie schwere Samtvorhänge legt sich dieses Album mit Abgründigkeit und einnehmender Gravitas auf unsere so genannte Wirklichkeit, immer wieder blitzt dabei der ganz eigene Heiterkeit-Esprit auf. Stella Sommer ist die Frau, die nicht nur den Blitz, sondern unbedingt auch den Witz in ihrer Jackentasche trägt.
We are thrilled to announce another underground gem on our label. This time, it's Collage's incredible 4-track EP "Mit den Puppen tanzen" (Dancing With The Puppets). Originally released in 1984 on the small FMusic label, the 12" EP is a true highlight in German Electro and NDW history, becoming a sought-after item among collectors. It features intense lyrics by singer Katrin A. Kunze, with music composed by Markus Kammann and Jürgen Grah.
Kammann and Grah, both originally from Solingen - a small city near Wuppertal - had previously collaborated on the new wave project Schwarze Bewegung with a different singer. Their self-titled LP was released in 1982 on Bacillus/Bellaphon. During this period, the electro sound pioneered by Kraftwerk evolved into electro-funk, sparked by the release of Afrika Bambaataa's groundbreaking track "Planet Rock", which achieved global acclaim. The iconic Roland TR-808 drum machine, masterfully employed by Arthur Baker's production team, revolutionized dance music with further hits like "Looking for the Perfect Beat" and collaborations with Planet Patrol. Markus Kammann cites these tracks, along with black music as a whole, as key influences on his work. In contrast, much of the electronic music emerging from Germany at the time rather leaned towards the styles of artists like Klaus Schulze and Tangerine Dream. Kammann's influences are evident in Collage's EP, which incorporates elements of early electronic hip-hop, such as the scratching sounds in the title track (created with tape rather than turntables) and short rap segments in "Niemals zurück".
By this time, Kammann and Grah had acquired their own Roland 808 as well as a JUNO-60 keyboard. Grah, originally a drummer, played keyboards and vibraphone, while Kammann, primarily a guitarist, also played bass. All the lyrics on the EP were written and performed by Kathrin A. Kunze, who hailed from Cuxhaven, a northern German city. She moved to Wuppertal around 1983 to study literature, and the group Collage was born.
Through Uwe Bauer, drummer of Fehlfarben, and their manager Horst Lüdge (of Profil), Collage connected with Werner Lambertz, a legendary sound technician from Düsseldorf. Lambertz's state-of-the-art studio featured custom-built sequencers capable of triggering the JUNO-60, as well as expensive equipment like a vocoder. Over the course of a week, the group completed all four tracks.
The EP's hard yet playful electro beats were complemented by Kunze's distinctive performance and introspective lyrics, which lent the songs a uniquely German and wavy touch. Her subtle songwriting conveyed a sense of paranoia and sorrow, as seen in lines like "Ich glaub mir selber nicht. Wer hält denn schon, was er verspricht?" ("I don't believe myself. Who stays true to their word, anyway?").
Unfortunately, the EP was never properly promoted and was distributed solely through the independent market via EFA. Despite this, Collage continued working on new material and pre-recorded an album that garnered label's attention. Polydor expressed interest but proposed using the compositions for a solo project with singer Inga Humpe (of Neonbabies), who was already signed to their roster. This would have required replacing Kunze as the vocalist, an idea the group firmly rejected. As a result, the album was never released. In 1987, Kammann, Grah, and Kunze launched another project called Cold End, which released another brilliant and highly sought-after 12" single, Metropolitan Jungle, originally issued on Tam Tam and recently re-released.
The first-ever reissue of "Mit den Puppen tanzen" is limited to only 400 copies - 200 on classic black vinyl and 200 on blue transparent vinyl. The cover art remains true to the original 12" release, designed by the aforementioned Uwe Bauer (aka Bimbo Art). This reissue is a must-have for DJs and collectors alike
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On their latest album, XIXA leave the sunbaked desert behind, taking listeners on a journey through the underworld. Diving into the richness of folklore, Brian Lopez and Gabriel Sullivan, who share XIXA’s songwriting, lead vocals and lead guitars, expand on their mystic, psychedelic rock, reaching more into their Latin influences to create a musical and lyrical narrative for XOLO, an album exploring both a mythic journey and what messages it might have for today. XOLO (in both band name and album title, the x is pronounced like ch) refers to the breed of Mexican hairless dog, Xoloitzcuintli. In Mayan and Aztec cultures, these dogs were held sacred and believed to have been guides through the underworld, Mictlán. The record loosely tells the story of a young girl, Arcoiris, who is guided through all nine levels of Mictlán by her sacred protector, El Xolo. The songs represent the various encounters El Xolo and Arcoiris experience while finding their way through a land of mystery and shadow. In a way, the idea of a Xolo-themed record pre-dates the band itself.
Es gibt wenige Gruppen, die nach 20 Jahren Bandgeschichte immer noch stolz zurückblicken können auf ein Gesamtwerk, das so konsequent innovativ ist wie auch von der Kritik gefeiert.
Inszenierten sich The Horrors auf ihrem Debüt 'Strange House' von 2007 noch als Zeitgeist aufrüttelnde Garagen-Goths, schlugen sie auf dem Mercury-nominierten Nachfolger 'Primary Colours' eine scharfe Linkskurve in Richtung Shoegaze ein - von Anfang an bewegten sie sich frei zwischen Genres und Atmosphären. Das 2011 erschienene 'Skying' gewann den NME Award für das beste Album, 'V' wurde in einer Fünf-Sterne-Rezension des Guardian als „ein Triumph“ gefeiert, während die beiden EPs von 2021 - 'Lout' und 'Against The Blade' - mit ihrem bisher industriellsten und kompromisslosesten Output ein neues Kapitel aufschlugen.
Mit ihrem sechsten Album 'Night Life' hat die Band einmal mehr eine neue Form angenommen, mit neuem Sound und diesmal auch neuer Besetzung, und bleiben so ganz die Alten.
Es gibt wenige Gruppen, die nach 20 Jahren Bandgeschichte immer noch stolz zurückblicken können auf ein Gesamtwerk, das so konsequent innovativ ist wie auch von der Kritik gefeiert.
Inszenierten sich The Horrors auf ihrem Debüt 'Strange House' von 2007 noch als Zeitgeist aufrüttelnde Garagen-Goths, schlugen sie auf dem Mercury-nominierten Nachfolger 'Primary Colours' eine scharfe Linkskurve in Richtung Shoegaze ein - von Anfang an bewegten sie sich frei zwischen Genres und Atmosphären. Das 2011 erschienene 'Skying' gewann den NME Award für das beste Album, 'V' wurde in einer Fünf-Sterne-Rezension des Guardian als „ein Triumph“ gefeiert, während die beiden EPs von 2021 - 'Lout' und 'Against The Blade' - mit ihrem bisher industriellsten und kompromisslosesten Output ein neues Kapitel aufschlugen.
Mit ihrem sechsten Album 'Night Life' hat die Band einmal mehr eine neue Form angenommen, mit neuem Sound und diesmal auch neuer Besetzung, und bleiben so ganz die Alten.
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert lärmt sich Sänger und Gitarrist Harry Armstrong in verschiedenen Bands durch die britische Musikszene: ORANGE GOBLIN, DECOMPOSED, HANGNAIL, END OF LEVEL BOSS, THE WINCHESTER CLUB, EARLS OF MARS, BLIND RIVER_um nur einige zu nennen. Am 21. März 2025 folgt nun endlich das langersehnte zweite Album von NOISEPICKER auf Exile On Mainstream. Nach dem 2018 veröffentlichten Erstling war es zwar nicht wirklich ruhig geworden um die Zweimann-Band mit Kieran Murphy (u.a. COLD COMFORTS, PAIGE KENNEDY), verschiedene Verpflichtungen wie z.B. der extensive Tour-Schedule von Orange Goblin, ließen wenig Zeit für Studioaufnahmen. Doch nun ist es soweit. Nachdem NOISEPICKER auf dem EOM25-Festival im Mai 2024 bereits erste neue Songs vorstellten, ging es kurz danach ins Studio. The Earth Will Swallow The Sun ist das Ergebnis und überrascht mit einem Sound, den Peace Off 2018 bereits vorwegnahm, der aber nun zu voller Blüte gereift ist. Auf der Basis von Blues und Noise erschaffen Noisepicker etwas völlig eigenständiges, mit deutlichen akustischen Verweisen an Tom Waits ebenso wie an The Jesus Lizard. Inhaltlich ist das Album eine Abrechnung mit politischen und gesellschaftlichen Themen, die uns aktuell beschäftigen und die Ohnmacht, unterdrückte Wut ebenso illustrieren wie die Möglichkeit eines Ausbrechens, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen. Hier ist nichts poliert, perfekt oder konstruiert. Stattdessen sind NOISEPICKER laut, authentisch und ständig im Wandel, beeinflusst von allem, was Doom, Punk und Blues ist. Und diese Herangehensweise kanalisieren sie in Songs, die emotional, catchy und einzigartig sind.
Obliteration is imminent: As The World Dies return with their triumphant second offering. “Nebula” is a colossal lesson in crushing death metal and cosmic mysticism. “‘Nebula’ is the quintessence of what As The World Dies is all about,” band leader and scene veteran Scott Fairfax says. “We pushed our musical boundaries and wanted to create an album that was both brutal and thought-provoking. It’s heavier, darker and more profound than anything we’ve done before.”
While we go about our petty business, leading our small and insignificant live under the sun, death is hurtling towards us at breakneck speed: An asteroid names Apophis will come in very close contact with planet Earth in 2029. Aptly named after the Egyptian god of dissolution, darkness and chaos, it has the power to obliterate life as we know it. Seriously: it doesn’t get any more death metal than this.
Scott Fairfax is well aware of that. The death metal veteran of Memoriam fame is back with his other vehicle of death and destruction, As The World Dies. Three years after their earthshattering and star-studded debut “Agonist”, he’s taking things into space with “Nebula”, a cosmic death metal requiem of colossal proportions. Brought to life and recorded mostly by Scott Fairfax alone in his home studio, this isn’t so much of a band effort and rather the work of a dedicated individual pissed off by pretty much everything going on around him.
Angry, haunting and miserable songs are, though. “Nebula” is full of them. An album like an uncompromising alien threat to our planet, as unrelenting and indifferent as an asteroid. The end is coming, folks. Let’s all enjoy it while we can
Obliteration is imminent: As The World Dies return with their triumphant second offering. “Nebula” is a colossal lesson in crushing death metal and cosmic mysticism. “‘Nebula’ is the quintessence of what As The World Dies is all about,” band leader and scene veteran Scott Fairfax says. “We pushed our musical boundaries and wanted to create an album that was both brutal and thought-provoking. It’s heavier, darker and more profound than anything we’ve done before.”
While we go about our petty business, leading our small and insignificant live under the sun, death is hurtling towards us at breakneck speed: An asteroid names Apophis will come in very close contact with planet Earth in 2029. Aptly named after the Egyptian god of dissolution, darkness and chaos, it has the power to obliterate life as we know it. Seriously: it doesn’t get any more death metal than this.
Scott Fairfax is well aware of that. The death metal veteran of Memoriam fame is back with his other vehicle of death and destruction, As The World Dies. Three years after their earthshattering and star-studded debut “Agonist”, he’s taking things into space with “Nebula”, a cosmic death metal requiem of colossal proportions. Brought to life and recorded mostly by Scott Fairfax alone in his home studio, this isn’t so much of a band effort and rather the work of a dedicated individual pissed off by pretty much everything going on around him.
Angry, haunting and miserable songs are, though. “Nebula” is full of them. An album like an uncompromising alien threat to our planet, as unrelenting and indifferent as an asteroid. The end is coming, folks. Let’s all enjoy it while we can
Midan’s new album pays homage to the beautiful music of Brasil. The young producer, DJ and digger from Cologne channels his deep love for Bossa Nova, Samba and MPB (Música Popular Brasileira) into a 17 track strong album entitled “Letter To Brasil”. Accompanied by his good friends FloFilz, Saib, Mr.Käfer and Lesky. Artwork by Sao Palo-based illustrator André Cast.
Born and raised in Paris, the half German-half Algerian producer is one the most exciting new jacks on the German beatmaker scene. At the age of 23 Midan has already released a bunch of albums for renowned labels like Casual Low Grind, Mutombo Recods and Beat Jazz International.
Der Soundtrack nicht nur einer Jugend! Die ersten beiden But Alive Platten "Für uns nicht" (1993) und "Nicht zynisch werden?!" (1995) als Reissues auf dem Label B.A. Records von Marcus Wiebusch (Kettcar). Satte 26 Jahre waren diese Klassiker des deutschsprachigen Punk/Rocks nicht erhältlich. Nach dem Erscheinen des Debütalbums "Für uns nicht" war für viele politisch interessierte Musikhörer*innen die Welt nicht mehr dieselbe. Selten zuvor gelang es einer Band die politische Situation des Landes lyrisch so zu sezieren und zu kommentieren. Schnell erspielten sich die Hamburger eine riesige Fangemeinde, die alle auf das 2. Album "Nicht zynisch werden?!" warteten, mit der die Band ihren Ruf als eine der besten deutschsprachige Punkband manifestierte.
Der Soundtrack nicht nur einer Jugend! Die ersten beiden But Alive Platten "Für uns nicht" (1993) und "Nicht zynisch werden?!" (1995) als Reissues auf dem Label B.A. Records von Marcus Wiebusch (Kettcar). Satte 26 Jahre waren diese Klassiker des deutschsprachigen Punk/Rocks nicht erhältlich. Nach dem Erscheinen des Debütalbums "Für uns nicht" war für viele politisch interessierte Musikhörer*innen die Welt nicht mehr dieselbe. Selten zuvor gelang es einer Band die politische Situation des Landes lyrisch so zu sezieren und zu kommentieren. Schnell erspielten sich die Hamburger eine riesige Fangemeinde, die alle auf das 2. Album "Nicht zynisch werden?!" warteten, mit der die Band ihren Ruf als eine der besten deutschsprachige Punkband manifestierte.
Als Sohn der berühmten Theater- und Filmschauspielerin Angela Winkler ("Dark", "Die Blechtrommel") ist dem Berliner Songwriter, Theatermusiker, Technoproduzenten und Labelbetreiber Lasse Winkler der Kultur-Rummel bekannt. Engagieren tut er sich jedoch bislang vor allem in der berliner Technoszene und veröffentlicht spaßige Electro-Titel wie "Supermarkt" oder "Matjesfilet", die unter seinem Pseudonym Acud die Runde machen. Unter seinem Klarnamen arbeitet er nicht nur als Musikproduzent für "Tatort" und Theaterinszenierungen, sondern veröffentlicht deutschsprachige Pop-Musik. Das kommende Album "Weltflucht", welches unter anderem in einer Speisekammer in der französischen Auvergne aufgenommen wurde, geht auch mal tiefer unter die Haut. Teils in die Kopfstimme abdriftend, singt er über das berliner Lotterleben oder dem Drang nach Realitätsflucht, so wie er auf der anderen Seite die Schönheit des Moments frönt, angetrieben von der Kraft der Natur.
The Taxpayers are a long-running experimental, genre-bending DIY punk band that started in Portland, Oregon in 2007. Their critically acclaimed 2012 concept album God, Forgive These Bastards is about the rise and fall of a fictional baseball player, featuring the hit song, “I Love You Like an Alcoholic”. It was released alongside a book of the same name written by Rob Taxpayer. The story was turned into a musical stage production by the Hum’n’bards Theater Troupe in 2018. After a several year hiatus, The Taxpayers have been selling out shows across the United States, headlining festivals in Australia, and are now set to release their first full-length album in 8 years, titled “Circle Breaker”, in conjunction with the boundary-defying Ernest Jenning Record Company.
Die Weltuntergangsuhr steht derzeit auf 90 Sekunden vor Mitternacht. So nah waren der große und der kleine Zeiger noch nie dran, unsere totale Zerstörung zu signalisieren, seit der konzeptionelle Chronograph 1947 ins Leben gerufen wurde. Wenn wir schon am Rande des Abgrunds tanzen, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass die Musik gut ist. Daniel Brandt von der hochgelobten deutschen elektroakustischen Band Brandt Brauer Frick führt den apokalyptischen Rave mit seinem dritten Soloalbum "Without Us" an.
Nachdem sie letztes Jahr die französischen Charts im Sturm erobert hat, ihr Debütalbum das meistverkaufte Jazz/World-Album des Jahres in Frankreich war und sie in mehreren Ländern wie Japan, Deutschland, Kanada und den USA, faszinierende Live-Auftritte hatte, meldet sich Gabi Hartmann nun mit ihrem neuen Album 'La femme aux yeux de sel' zurück. Auf den 13 Liedern, die größtenteils auf Englisch und Französisch gesungen werden, bewegt sie sich erneut zwischen verschiedensten Stilen und vermischt Jazz, Pop, Folk und Soul. Die Titel, manche melancholisch, manche farbenfroh und manche voller rhythmischer Energie kreieren eine ganz eigene Welt, in der man aber auch immer wieder die großen Vorbilder Mercedes Sosa oder Miriam Makeba entdecken kann. So hat Gabi Hartmann mit ihrem warmen, klaren Timbre ein sehr persönliches und facettenreiches Album geschaffen, das Grenzen und Stile vermischt und in Gabi Hartmanns eigene Traumwelt entführt.
Kneading dough is tricky – you should know how it’s supposed to feel. If you try too hard you could make it worse. It’s a beautiful practice – creation with a gentle touch, to work at something so it can be left alone. “If it’s too drawn out it’s awful. It’s easy to give too much.” Dance in the mirror. Contemplate your veiny hands. Who do they remind you of?
You begin by mixing flour and water. “What happens when your people die? Why’d they move the rock to the other side of Ulster Park?” Eliza Niemi asks two seemingly unrelated questions in a rising melody with guitar accompaniment, like fingers playing spider up to the nape of your neck. Gentle pressure. Strands of gluten form to bind the mix. A new question lingers in the binding. When she admits “but I don’t know how to tell if I’m feeling it or not,” that question surfaces through the text. It is reiterated throughout the album. When I’m working with dough I think the same thing to myself.
On Progress Bakery, her second album as a solo artist, Eliza knows to leave some questions alone – to let juxtaposition and tension be the proof. It doesn’t have to be hard. The feelings and revelations they provoke rise in the heat. The smell is sweet. Crispy on the outside and soft all the way through. She playfully slip-slides through words and sounds and images, delighting in surprise, skimming ideas like stones cast across clear water, touching down briefly with uncommon grace.
The question provoked between those opening lines resurfaces in the strands between songs – “Do U FM” is fully formed and beautifully layered, while “Novelist Sad Face” is a short, acapella rendering of gentle curiosity. What is holding these ideas together? Some songs demand more, seem to carry a whole load – eventually the skipping stone will halt to sink and resume its idle duty – while others drift in and out of focus, the way thoughts and dreams become interwoven before the mind is sunk into true sleep.
Music and words don’t always have to interact. Where she decides to keep them apart gives a new contour to where and how she puts them together. The kind of thing you’re supposed to take for granted with songs and their singers comes alive in Eliza’s hands – the little miracle of mixing, kneading, stretching, and stopping.
So often on Progress Bakery, Eliza teases out truth and meaning by asking questions. “Do I wanna be crying?” “Do you want me good or do you want me bad?” “Do I need an eye test?” “I’m writing songs in my head while you’re going over stuff with me — is that cruel??” In “Pocky” Eliza ends with a question that feels to me like the actual biography, succinct and revealing:
I don’t wanna be made to see
I just wanna ask “what’s that?”
Grace that ought to be rare, but in its care and precision is offered humbly, with great generosity, and without announcing itself. Eliza’s simple, miraculous music is given further form and shape by a group of collaborators – invaluable guest musicians Jeremy Ray, Evan Cartwright, Steven McPhail, Kenny Boothby, Ed Squires, Carolina Chauffe, Dorothea Paas, Louie Short, and Avalon Tassonyi. Together with Louie Short, who recorded, mixed, and produced the album along with Jeremy Ray and Lukas Cheung, Eliza has cultivated a richness in sound and texture that prods and provokes the ticklish ear. Barely audible guitar tinkering, a brief lo-fi field recording of trumpets, the harmonic clicking of a looped synthesizer, a flourish of reeds, a child’s conversation, each uncanny sound perfectly placed, rippling out under a soft breeze.
Lay in bed alone at night and ask aloud to the stillness,
“What were you doing at the Albuquerque Airport?
What were you doing there??”
And hear your question answered by a dream of swelling, undulating cellos. Try to grasp at the melody and structure. It’s not an answer (if there could be one), but it moves deeper, closer to the weird layer of fleeting moments and disconnected images, barely perceptible at its core. Wait for the dream reel to click into place.
Eliza took me for a ride in Nicole (her beloved Dodge Grand Caravan) and told me she’d been thinking of the album as an embodiment of transition – and I think every transition, known or unknown, carries the weight of new meaning, skittering off the surface tension of life as you know it, creating ripples, sometimes bouncing off and sometimes breaking through. There is a trick you can use to tell if a dough is glutinous enough. You’re supposed to stretch it out as thin as you can without breaking it and hold it up to the light. If you can see through, even if it renders the world murky and uncertain, you should leave it alone. I love this trick. It’s one that Eliza seems to know intuitively: work gently and ask questions and don’t always expect answers, and when you can, take a glimpse at something new, and then leave.
"Float like a butterfly and sting like a bee" said the famous boxer Mohammed Ali, in reference to his legendary strike. This punchline also works wonderfully in music, listening to Roseaux's third album. A French success story, created with all modesty and honesty by the Parisian trio: Emile Omar, Alex Finkin and Clément Petit.
The three musketeers of sound cultivate their know-how, now acclaimed by critics and an ever-growing audience since their first project in 2012. It took them time to take a step back and gain perspective in order to offer us a return that is both joyful and resounding.
Roseaux takes root on the banks of soul, folk, jazz, and songs from all eras, a cascade of inexhaustible sounds, where the three composers draw their inspiration and merge their experiences.
The leaves of Roseaux soar to the breath of wonderful voices, chosen with precision by the three friends, like that of the American singer Aloe Blacc, present since the beginning of the adventure, essential enchanter of the three episodes.
Conceived as a dreamlike escapade full of emotions, on the fringes of the massive, instantaneous and often disembodied production, Roseaux is a totally artisanal group, a sort of UFO in the French musical landscape, which operates on instinct and above all on desire.
Thus, Roseaux has become an expert in bringing together, for the duration of a record, the artists who specifically form the DNA of their host: captivating voices, a plot on the piano and cello, but also encounters and reunions, in a poetic and deliberately nebulous universe.
A welcoming nebula, where the listener is invited to listen and immerse themselves without hindrance, in a luxuriant, wild, exciting sound forest. This third album is the work of 3 music lovers, capable of switching roles: writing, arrangements, production, from which emerge this time, eleven tracks with chiseled melodies including three colorful and unusual instrumentals.
A journey between melancholy and euphoria, which led Roseaux to the ends of the planet, from the Caribbean to Europe via Africa to unearth other vibrations and unique performers: the captivating Grenadian-British singer Ala.ni, the little English afropop prince from Ghana, Ghetto Boy, and the disturbing Swedish Isabel Sörling, sign here a first flamboyant collaboration with the group.
While the talented Haitian-Canadian Mélissa Laveaux, the hypnotic Scandinavian singer Olle Nyman, the sparkling French-Canadian Anna Majidson and our remarkable national Ben, already present on the second part, still manage to create a surprise by revealing new aspects of their range.
Roseaux's voices are decidedly impenetrable and its magic is renewed today by making the strength of all these scintillating elements dialogue, to be discovered in a setting of softness and voluptuousness.