expected to be published on 12.06.2026
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- Alternative Universe
- Cherish the Way
- Got Away
- Holding on to Nothing
- Dying To
- Cut Me in Two
- Ghost to a Ghost
- Tangled Strings
- Lessons In the End
- Another Love Song
- Keep Me
To Cherish zeigt Northcote, das Projekt des kanadischen Singer-Songwriters Matt Goud, in einer Phase persönlicher und kreativer Erneuerung. Seit 2008 bekannt für seine warme Stimme, seine aufrichtigen Texte und energiegeladenen Live-Shows, hat Northcote durch Touren in Nordamerika und Europa sowie gemeinsame Auftritte mit Künstlern wie The Gaslight Anthem, Frank Turner und Hot Water Music eine treue internationale Fangemeinde aufgebaut. Das Album entstand in den Rain City Studios in Vancouver unter der Leitung von Produzent Jesse Gander, der den Songs eine kraftvolle, unmittelbare Klarheit verleiht. To Cherish spiegelt eine Zeit des Umbruchs wider - das Ende einer langjährigen Beziehung, eine wichtige spirituelle Übergangsphase und die kreative Aufbruchsstimmung nach der Rückkehr auf die Bühne. Musikalisch knüpft das Werk an die intime Dynamik der Duo-Tourneen an. Langzeitpartner Stephen McGillivray trägt mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel maßgeblich zur Atmosphäre bei, unterstützt von Paul Rigby, Percussionist Mike Battle und Bassist Eric Paone. Die Songs vereinen lyrische Tiefe mit emotionaler Intensität und laden dazu ein, die Höhen und Tiefen des Lebens bewusst wertzuschätzen.
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- 1: Give
- 2: Napoleon
- 3: The End
- 450: Ft
- 5: New Self
- 6: All I Got
- 7: Got Me Good
- 8: Red Hot
For The Bobby Lees, their fourth album and Epitaph debut New Self marks a thrilling new chapter for the band while doubling down on what"s always made them so magnetic. The Bobby Lees don"t need much in the way of introduction. Within a few seconds of exposure to their furnace-blast live shows or their bottled-lightning studio records, it"s easy to hear why they"ve earned fans in legendary musicians like Iggy Pop, Debbie Harry, and Henry Rollins. They"re as uncompromising in their sound and generous with their energy as any of their punk ancestors who first rewrote the rules of engagement back in the 1970s. Led by singer and guitarist Sam Quartin, drummer Macky Bowman, and bassist Kendall Wind, The Bobby Lees bring wildness and danger back into punk rock. You can hear the band easing into a new confidence -- one that"s both looser and more towering -- all throughout New Self, from the seething, fiery "Napoleon" to the rambunctious, offbeat take on PJ Harvey"s "50ft Queenie." This is the sound of a band who"s scrambled over shaky ground only to come back stronger than ever: more confident, more connected, louder and fiercer and secure in their own skin.
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- 1: EUREKA 378-B
- 2: BRAIN OF THE FIRM
- 3: ROTATION I
- 4: PLAYING AND REALITY
- 5: ROTATION II
- 6: FIRST GALACTIC UTOPIA
- 7: ROTATION III
- 8: BEFORE THE LAW
- 9: AFTER THE LAST SKY
- 10: A CITY YET TO COME
- 11: SECOND GALACTIC UTOPIA
- 12: DEMAND TO BE TAKEN TO HEAVEN ALIVE!
WHITE VINYL[23,49 €]
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
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Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
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Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
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- 1: THE SADDEST PART OF THE SONG
- 2: ALL WOUNDS
- 3: THINK ABOUTCHA
- 4: THAT GODDAMN SUN
- 5: SILVERFISH IN THE SINK
- 6: WILD PONY TOWER MOMENT
- 7: FISHIN' FOR A VISION
- 8: PERHAPS WE'RE A STORM
- 9: HUMMINGBIRD SAGE
- 10: THE LANDFILL
PINK SPLATTER IN CLEAR VINYL[22,27 €]
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
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- 1: SNOWDROP
- 2: WINTER DAPHNE
- 3: GERBERA
- 4: STATICE
- 5: HEDERA
- 6: SHION
- 7: BELLS OF IRELAND
- 8: FAREWELL TO SPRING
BOYSENBERRY VINYL[33,57 €]
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
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- 1: BLOOD, IS
- 2: TURN
- 3: CONSECUTIVES
- 4: REVERY I
- 5: REVERY II
- 6: THAT THIS
- 7: CONVERSION CHANTS
- 8: LUELLA
,Pneuma" ist ein Zyklus von acht Kompositionen des Kontrabassisten und Komponisten Henry Fraser, erschienen bei Kou Records, der sich mit Atem, Resonanz und der sich wandelnden Beziehung zwischen Form und Improvisation auseinandersetzt. Fraser betrachtet seine Solopraktik als eine Zusammenarbeit mit dem Instrument selbst und arbeitet direkt mit der Materialität und den akustischen Eigenschaften des Kontrabasses, sodass Klang, Raum und Struktur durch tiefes Zuhören gemeinsam entstehen können. Aufgenommen, abgemischt und koproduziert von Randall Dunn (Sunn O))), Thurston Moore) und Ben Greenberg (Uniform, Marc Ribot), erweitert das Album Frasers bisherige Solosprache durch ein erweitertes melodisches Register, vielschichtige Texturen und sorgfältig gestaltete Studioeingriffe. Ausgehend von sowohl vorgefertigten Motiven als auch neu improvisiertem Material entfaltet sich ,Pneuma" in einer Reihe prägnanter Sätze, von denen jeder einer eigenständigen rhythmischen oder harmonischen Idee Gestalt verleiht und gleichzeitig zu einer größeren, zusammenhängenden Form beiträgt. Die Aufnahme, bei der der Schwerpunkt auf natürlicher Dynamik und räumlichen Details liegt, bewahrt die volle physische Präsenz des Instruments und rückt die Resonanz, die Obertöne und die leisen Mikrogesten des Basses in den Vordergrund. Bestimmte Stücke bestehen aus mehreren übereinandergelegten Darbietungen, was den Umfang und den Ausdrucksbereich der Musik dramatisch erweitert. Das Ergebnis ist ein intimes und zugleich immersives Hörerlebnis - akustische Musik, die sich gleichzeitig greifbar und weitreichend anfühlt. ,Pneuma" dokumentiert Fraser in einem Moment künstlerischer Klarheit und bekräftigt sein Bekenntnis zu prozessorientierter Komposition und aufmerksamer Klangpraxis.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: PREMONITION
- 2: BRUTALIST WITH FILIGREE
- 3: LOOSE CANON
- 4: PULSE
- 5: INDEX OF MEMORIES
- 6: IT IGNITES
- 7: UNION POOL MELODY
BASIC - das Trio aus Chris Forsyth (Gitarre), Mikel Patrick Avery (Percussion, Drumcomputer, Elektronik) und Douglas McCombs (Fender Bass VI) - hat sein neues Album mit sieben Titeln innerhalb von zwei Tagen in den Electrical Audio Studios in Chicago aufgenommen und die Overdubs sowie den Mix zusammen mit Je Zeigler in Philadelphia fertiggestellt. Die Aufnahmen sind groovig, aber leicht und locker, wobei die Songs viel größer klingen, als man es von einem Trio erwarten würde. Für reichlich Detail sorgen die ineinandergreifenden Gitarren und Averys einzigartige Kombination aus elektronischen Beats und akustischer Percussion, die er live mit verschiedenen selbstgebauten elektronischen Prozessoren bearbeitet und manipuliert. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts (This Is BASIC, 2024) stieß Bassist McCombs (Tortoise, Brokeback) zu der Gruppe, und zusammen mit den in Philly ansässigen Kernmitgliedern Forsyth (Solar Motel Band) und Avery (Natural Information Society) tourte die Band mit dem Album die Westküste rauf und runter sowie durch den Nordosten und Mittleren Westen der USA und machte Halt bei einflussreichen Festivals wie Sound & Gravity und Big Ears. Die Chemie zwischen den dreien führte fast sofort zur Entwicklung von neuem Material, und die ,Dream City"-EP erschien im Frühjahr 2025.
expected to be published on 12.06.2026
- A1: From Loch Raven To Fells Point
- A2: Calliope Wailer
- A3: Tightroping
- B1: Critical Masses
- B2: Reservoir Drop > The Summer Song
Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders return with their best album yet, and a UK tour this August. Press by Silver PR
‘’On the alternate timeline where the Meat Puppets inherited the bulk of the Grateful Dead’s tourheads when Jerry Garcia died in 1995, none of this would be necessary, because Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders are a household name for evolving their own musical space that overlays dusty folk, cosmic jazz, deep psych, free improv, and even (gasp!) indie rock, building an audience that ranges from open-eared curiosity seekers to deep committed music weirdos that’s also yielded the Heavy Lidders, an infamous sub-cult of concert tapers that you’re already sick of hearing about. A lot of other things are better over on that timeline, too.
But in this consensus reality (and probably the other one, too), Liquid Donnon catches the Lidders at their heaviest, “heavy” in the Lidderverse being far from a monolithic musical idea. There’s heavy like the album-opening “From Loch Raven to Fells Point,” one of several tracks with elegant and gnarled conversational jams featuring the core Lidders lineup of Alexander alongside guitarist Drew Gardner and bassist Jesse Sheppard (both of Elkhorn) and drummer Scott Verrastro. But there’s heavy, too, like “Calliope Walker” and “Tightroping,” featuring Gardner shifted to dream-space vibraphone, the former with saxophonist Tacuma Bradley, the latter with Christina Carter of Texas noise-psych legends Charalambides on veil-crossing wordless vocals, her first collaboration with Alexander in some 20 years.
But then there’s also heavy like the cover photo of Alexander’s late friend and album namesake Donnon, taken at a Dead show at Rich Stadium in Buffalo in 1989, a spirit threading through the songs and weaving unexpectedly into Alexander’s life decades later, emerging especially when Alexander passed through a near-death experience of his own. But, taken together, the different heavies of Liquid Donnon add up into a state of musical grace, where all the Heavy Lidders from all the universes come together as one. Just, like, imagine.
Convened in 2019 on Alexander’s relocation back to his native east coast, the Heavy Lidders are the latest hard-touring expression for the guitarist’s music, joining a vast and tangled discography (and tape list) that includes the beloved long-running west coast Dire Wolves Just Exactly Perfect Sisters Band and, before them, the Iditarod and Black Forest/Black Sea, as well as a bushel of solo play-all-the-instruments projects, a stint with Jackie-O Motherfucker, sessions with Kemialliset Ystävät and Avarus and others, and you’ll have to keep digging for the rest.
And while it’s not hard to find tapers at Lidders gigs (and they encourage you to be one), or to track themes and songs over Alexander’s many live releases, Liquid Donnon makes a new primary text, the original versions of six new pieces for the repertoire. The album closes with a devastating pairing of “Reservoir Drop” into “The Summer Song,” floating into a duo between Alexander’s guitar and Carter’s voice. Catch a half-dozen Lidders shows this summer, and you might not ever catch them playing it like that again, but you just might open the doorway back to that better place." - Jesse Jarnow (writer, WFMU DJ, producer and host of The Good Ol’ Grateful Deadcast)
expected to be published on 12.06.2026
- 1: FEELS LIKE I'VE DONE WRONG
- 2: PEER INTO YOUR DREAMS
- 3: TOO MUCH TIME'S GONE BY
- 4: SIMPLE ACTION
- 5: I HOPE YOU KNEW
- 6: I DON'T WANT TO LET YOU GO
- 7: RANTING AND RAVING
- 8: GIVE
- 9: WHO WHAT YOU
- 10: SADLY
Pluralone, das Soloprojekt des Songwriters und Multi-Instrumentalisten Josh Klinghoffer, kehrt mit ,A Drop In The Ocean" zurück - seinem vierten Album unter dem Namen Pluralone und dem ersten seit ,This Is The Show" aus dem Jahr 2022. Bekannt unter anderem für seine Arbeit mit den Red Hot Chili Peppers und Pearl Jam, bringt Klinghoffer dieselbe melodische Sensibilität und emotionale Direktheit, die seine Karriere geprägt haben, in ein eher akustisches, songwriterorientiertes Werk ein, bei dem Stimme, Texte und intime Arrangements im Mittelpunkt stehen. ,A Drop In The Ocean" setzt auf Wärme und Unmittelbarkeit statt auf dichte Produktion und unterstreicht seine Stärken als Komponist und Arrangeur - das Ergebnis ist eine fokussierte und persönliche Sammlung von Tracks.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: SUMMONS TO THE SACRIFICIAL FEAST
- 2: ARISE
- 3: THE LORDS SHALL FIGHT
- 4: AWAKING THE THIRD EYE
- 5: TRIUMPHED GLORIOUSLY
- 6: WITCHES' SABBATH
- 7: DANCE OF THE ZODIAC
- 8: THE ENLIGHTENED ONE
- 9: LO!
- 10: THE ALCHEMIST'S DEATH
Das Debüt des transzendentalen Gitarrenmeisters aus dem Jahr 1971, remastered für all eure Sabbat-Bedürfnisse. 37 Minuten ambienter Gitarrenzauberei und der perfekte Soundtrack für das Erwachen des dritten Auges, Lichtalchemie oder Menschenopfer. Mit diesem Werk könnte man eine Sekte gründen. Der kalifornische Versandhandelsmystiker Master Wilburn Burchette wurde erstmals durch seine Anzeigen bekannt, die auf den hinteren Seiten des ,Fate Magazine", von ,Beyond Reality" und ,Gnostica News" versteckt waren. Im Angebot: Burchettes siebenteiliger, im Blockdruckverfahren hergestellter ,Psychic Meditation Course", der den Menschen beibringen sollte, wie man Musik hört. Passend zu seinen Lektionen verkaufte Burchette eine Reihe von Instrumentalplatten mit Gitarren- und Elektronikmusik, die mit kunstvollen, handgezeichneten Cover-Motiven versehen waren und Höranweisungen vom Meister selbst enthielten. Bereits seit seinem zwölften Lebensjahr war Burchette von der Parapsychologie fasziniert und verbrachte ebenso viel Zeit mit dem Lesen von Büchern über die Grundlagen der tibetischen Mystik wie mit dem Üben auf der Gitarre, deren Schwingungen er nutzte, um Klangbilder und -muster zu erschaffen. Nachdem er eine Zeit lang klassische Gitarre unterrichtet hatte, veröffentlichte Meister Wilburn Burchette in den sieben Jahren von 1971 bis 1977 sieben Alben, bevor er abrupt alles, was mit seinen musikalischen Erkundungen zu tun hatte, verbrannte und wegwarf.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: ROAD SONG
- 2: WIND SONG
- 3: MOUNTAIN SONG
- 4: SKY SONG
- 5: SEED SONG
- 6: HEART SONG
,Looks Far Woman" ist ein konzentriertes und eindringliches Album der Cellistin und Komponistin Aliya Ultan, das als Zyklus aus sechs elementaren ,Liedern" aufgebaut ist, die sich an der Schnittstelle von Komposition, Traumlogik und ritueller Praxis entfalten. Ausgehend von einer Phase körperlicher und emotionaler Erschöpfung arbeitet Ultan mit Atem und anhaltender Aufmerksamkeit als kompositorischen Materialien und schafft Musik, die sich an einer hypnagogischen Schwelle bewegt - jenem liminalen Raum zwischen Wachsein und Schlaf, wo die Wahrnehmung weicher wird und innere Welten an die Oberfläche treten. Geleitet von der Figur der ,Looks Far Woman", einer Seherin und Hüterin in Ultans persönlicher Kosmologie, zeichnet das Album einen stillen Bogen aus Aufbruch, Heilung und Rückkehr nach. Aufgenommen kurz vor einer großen geografischen und psychischen Wende in Ultans Leben, verzichtet das Album auf Virtuosität zugunsten von Geduld, Zurückhaltung und tiefem Zuhören. ,Looks Far Woman" wurde von Randall Dunn aufgenommen, abgemischt und produziert und ist ein eindrucksvolles Statement eines aufstrebenden Komponisten, der an den Rändern der zeitgenössischen experimentellen Musik arbeitet.
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- 1: INTRO
- 2: SCIATIQ
- 3: SAKAKINIK
- 4: REGARDING OTHERS ft. Talin
- 5: FLAYOSC ft. Jules Regard
- 6: PROUD B - PT1
- 7: PROUD B – PT2
- 8: FROM THE ENDING f. Mathieu Fabre
Growing together both personally and musically… That is indeed the good fortune of the musicians in the Marseille-based trio ubaq. We’re talking about bassist Antoine Carletto, guitarist Lucas Schemidt, and drummer Antoine Saussol, winners of the Rezzo springboard competition at Jazz à Vienne 2025. In their early twenties, they met in their late teens while still honing their musical skills. Nearly ten years later, they burst onto the scene, in perfect harmony, with their very first album, “Night WIP,” a follow-up to their EP, “20bis,” released in 2024. They owe their stylized stage name—written in lowercase with a “q”—to the ubac, that side of a mountain with very little sun exposure, where twilight reigns. “We liked that idea because we’re night owls,” says bassist Antoine Carletto. Hence the “night” for “nuit” and the “WIP” for “Work In Progress,” explains guitarist Lucas Shemidt. ubaq’s music is characterized by a nocturnal, melancholic heaviness, pierced by beams of light. “We love creating music that soothes us and highlights the precious nature of composing and playing in complete harmony,” says Antoine Carletto. “We cultivate complex tones, sometimes difficult to bear, whether they’re nostalgic or even verging on depression. But we manage to convey emotions without falling into clichés,” adds Antoine Saussol. Night and twilight serve as the perfect catalysts for this trio, which moves forward with perfect chemistry and harmony.
On this album, they feature the German-Armenian rapper and singer Talin, who is also based in Marseille. She appears on the track “Regarding Others,” where she chants that even though the year 2026 may see mothers weeping in every corner of the world, she still manages to smile. Thus, this track explores the three musicians’ relationship with the world and the necessity of looking at others. The unsettling “Sciatiq,” the haunting “Sakakinik,” and the ambivalence of “Flayosc”—the final track, on which the trio features trombonist Jules Regard—owe their titles to the musicians’ own observations and experiences. The multi-faceted track “Proud,” in two parts, is a tribute to Lucas Schemidt’s mother, who has since passed away. The presence of wind instruments—whether Jules Regard’s trombone or Mathieu Fabre’s saxophone on the intense track “From The Ending”—adds textures missing from the natural landscape depicted in “Night WIP.” This debut album captures the obsessions and introspective wanderings—sometimes anxious, sometimes enchanted—of a trio that cultivates melody as a pledge of warm fulfillment.
expected to be published on 12.06.2026
- A1: A Night In Tunisia
- A2: Off The Wall
- B1: Theory Of Art
- B2: Couldn't It Be You?
- B3: Evans
Art Blakey is one of the inventors of the modern bebop style of drumming. Known as a powerful musician and a vital groover his brand of bluesy, funky hard bop was and continues to be profoundly influential on mainstream jazz. For more than 30 years, his band Art Blakey & The Jazz Messengers included many young musicians who went on to become prominent names in jazz.
Released in the late fifties, A Night In Tunisia is a jazz milestone and prime example of Blakey's exceptional rhythmic prowess. This album is not all about drumming though; it leaves much space for great melodical interplay by fellow musicians Sam Dockery on piano, John Griffin and Ferris Benda on saxophone, Bill Hardman on trumpet and Jimmy De Brest on double bass.
A Night In Tunisia is available as a limited edition of 1500 individually numbered copies on orange vinyl, and is packaged in a deluxe sleeve with linen laminate finish.
The small print:
• Due to rights restrictions, this item is only available in the MOV store to European customers.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: **
- 2: PLAINTIVE NATIVE
- 3: ONLY FREE WHEN SLEEPING
- 4: LAZARUS
- 5: THE WAKE
- 6: FAMILY BONES
- 7: GARDEN OF FOOLS
- 8: SLUGLIFE
- 9: DRAGGED UP A HILL (and thrown down the other side)
- 10: HOTEL
Nach zwei gefeierten Studioalben kündigt die britische Band BIG SPECIAL ihre neue EP mit folgenden Worten an: "Diese neue Platte besteht aus den verworfenen Teilen unserer ersten beiden Alben. Wir haben sie wieder hervorgeholt und mit ins Studio genommen, um sie zu überarbeiten und zu verfeinern. So entstand ein eigenständiges Werk, das unser bisheriges Schaffen reflektiert. Die Songs, die nicht zur richtigen Zeit an den richtigen Ort passten. Darunter auch Songs, die die Alben damals vielleicht zu lang gemacht und zu düster geraten lassen hätten, obwohl wir eigentlich die Balance einer emotionalen Reise bewahren wollten, als ob man einen Film mit geschlossenen Augen schaut. Also haben wir O'JOY! gemacht."
expected to be published on 12.06.2026
The second in a series of releases from Digi Dub’s archives, this 10” serves, as the title suggests, as a tribute to the late, great Julian Fairshare.
On the A-side, Julian vocalises, in his unique style, his crazy finger flicking lyrics over a slinky Digidub riddim that was always a favourite on his sound system. Repent, the (only) slightly more traditional flipside, finds him commenting on the politricks and lies of those in charge, asking them to change their ways, with backing vocals by Helen Macdonald.
A true rasta with firm principles and a heart of gold, Julian was brought up by his Windrush generation parents in a Brixton house that hosted blues parties, and as a result became deeply involved in sound system culture from an early age. For years he ran the Fairshare Unity Sound, working with people from all cultures and walks of life, always maintaining an inclusive attitude while also favouring the more experimental side of dub. In later years he used the name ‘Unruly Julian’, which suited him somehow.
He toured widely around Europe and was one of the first to take a roots and culture sound system to the USSR. Nearer to home he played regularly on the London underground scene, which is where Lee Digidub and Julian first met, leading to a steady supply of dubplates for his sound. On a memorable visit to the studio, Julian announced that he wanted to voice a dub that Lee was working on, which led to them releasing I Scream and No Way on David Records.
“Sadly missed, it’s such a shame that the great man isn’t here to enjoy this release in person, but it’s wonderful that people get a chance to listen to Julian Fairshare: a unique vocalist, soundman and mentor to so many” Lee Digidub Berwick
expected to be published on 12.06.2026
- 1-2: 3
- NOTHING IS FOREVER
Oliver James aus Tennessee, eine Zeitkapsel des klassischen R&B-Sounds, kehrt zum Label Colemine zurück - mit zwei neuen Stücken auf einer unverzichtbaren 45er-Single. Auf der A-Seite ist sein erster neuer Track seit 2022 zu hören. ,1-2-3" ist ein mitreißender Soul-Stomper im Stil von Memphis und Stax. Nick DeVan und Vincent John (Eraserhood Sound) haben den Track gemeinsam geschrieben; sie haben die Instrumentalparts fertiggestellt, waren aber bei den Texten ratlos. Da wurde James hinzugezogen, und er nutzte seine Zeit bei der Arbeit in einer Kirche, um die Texte zu formulieren, aus denen schließlich dieser Song entstand. Die B-Seite entstand in Zusammenarbeit mit Nashvilles Gritty-Funk-Ensemble The Gripsweats. Es ist ein ernsthafter Song mit Texten, die von James' und DeVans Mitgefühl inspiriert sind. ,I'm no stranger to love that I used to know", klagt James; seine Lieblingszeile des Songs. Untermalt von üppigen Streicher- und Bläserarrangements ist ,Nothing Is Forever" ein melancholischer und herzlicher Gegenpol zur A-Seite.
expected to be published on 12.06.2026
expected to be published on 12.06.2026
Get ready for Macem Ly"s debut album "Honda Date" - a neologism and a homage to all the hopeful Vietnamese couples he watched as they"d rather hopped on to a Honda moped rushing into nature for a romantic date than facing the rush of urban life. So the multi-instrumentalist and producer artist naturally created the perfect album for all those who travel and observe while enjoying long rides on busses or mopeds - not least for knowers of high-quality instrumental productions with a special place for hiphop tradition in their hearts. With "Honda Date" he showcases his musical prowess rooted in HipHop, Funk and Soul all the while proving a certain versatileness in creating new sounds - that are also born out of his training in classical music. Unconventional drums, alternative 808 beats, delicate soul samples and those of modern Jazz guitarists non unambiguously carry Macems Ly"s handwriting as he pays tribute to the old while non the less creating something new.
expected to be published on 12.06.2026
Germany"s producer elite gathers on this new instrumental compilation by Kabul Fire Records and, just in time for the G20 summit in 2017, is sending a powerful signal against nationalist isolationist politics and global exploitation. Label boss Farhot has brought together pretty much everyone that has rank and name in the German hip hop scene: Bazzazian, The Krauts, Dexter, KitschKrieg, Brenk Sinatra, Ghanaian Stallion, Suff Daddy, Samy Deluxe, DJ Desue, and many more. Everything exclusive, everything fire! The proceeds from the project go to a school construction project of the Hamburg association Visions for Children e.V. in Afghanistan. Make beats not borders!
expected to be published on 12.06.2026
- A1: DEAR EARTHLINGS0
- A2: CHERCHEUR D'AME
- A3: MAGNETOSPHERE
- A4: AVANT LE TEMPS
- A5: HOW DO YOU KNOW
- B1: METAMORPHE
- B2: AU COMMENCEMENT
- B3: CHUTE LIBRE
- B4: CLOUD LAYERS
- B5: SIGNAUX LOINTAINS
Quartier Celeste is a unique project in today’s landscape: here’s Premier Voyage, an album that goes beyond music to offer a complete universe, almost an autonomous mythology, which unfolds through music, lyrics, videos, and a collection of visual artifacts.
It all began with a revelation: the discovery of NASA’s sound archives, recordings collected during space missions to the outer
reaches of the solar system. What can be heard as we approach the Sun? What sound does a black hole produce when its electromagnetic activity is translated into audible frequencies? What does Jupiter's fifth moon whisper through the instruments of
a probe?
From track to track, we drift through an immense space — sometimes calm, almost meditative, sometimes shaken by cosmic storms. We encounter supernovas, cosmic rays, magnetic fields, stellar winds, and clouds of antimatter. The infinitely large rubs shoulders with the infinitely intimate: the fragile, close voice offers a human counterpoint to these titanic forces. The whole is mystical, contemplative, punctuated by bursts of noise, areas of shadow, and flashes of light amid vast areas of darkness.
expected to be published on 12.06.2026
- A1: Crackled Grounds
- A2: Medusa
- A3: Gardens
- B1: Californian Jeans
- B2: Strike a
Newly signed to Heist or Hit (Westside Cowboy, Her’s, Nature TV), Georgian's forthcoming debut EP 'Crackled Grounds' reads like an anthology in the vein of The Ballad of Buster Scruggs. These aren’t just songs, but scenes, self-contained worlds that glimmer with strange detail before dissolving into mirage. “We recorded on a farm just north of Amsterdam” states James. “It gave us space and focus and helped us channel the Western feel we wanted to impress upon the tracks. Arno gave us lots of pedal board options and guitar choices. Those things in particular helped us fine-tune the sound we were chasing.” The resulting collection chronicles the ups and downs of existence and blooms with natural imagery. ‘Strike a Wound’ seethes with revenge. The slow attack on the guitars has the onomatopoeic effect of enacting each blow. ‘Crackled Grounds’ conjures an apocalyptic wilderness that wouldn’t be out of place on the ‘Kill Bill’ soundtrack. ‘Medusa’ is a parable of strong women overcoming obstacles and jolts with the energy of those early Johnny Cash Sun recordings. ‘Gardens’ lingers on the awkward tenderness of running into a long-lost lover; while ‘Californian Jeans’ pays homage to denim as talisman, armour, and second skin.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: (BEGIN)
- 2: BIG MODERN!
- 3: SAVENGER
- 4: (YOU ARE HERE)
- 5: ((SAVENGERSSPELL))
- 6: GOOD2B
- 7: MEDIA
- 8: TORERO
- 9: (FAENA)
- 1: POP
- 2: SALT
- 3: (AGAIN)
- 4: GOOD TIMES // ENDE TIMES
- 5: ((NOCTURNE))
- 6: (((POSTPLACE)))
Nach den kurz nacheinander erschienenen Alben ,Everything Must Go" und ,Chain Yer Dragon" im Jahr 2025 kehren Goose mit ,BIG MODERN!" zurück - einem energiegeladenen neuen Kapitel, das den charakteristischen Indie-Rock-Sound der Band um neonbeleuchtete Synthesizer, treibende Rhythmen und mitreißende, hymnische Hooks erweitert. Neue Tracks wie ,Good2B" und ,Good Times // End Times" erscheinen neben den Fan-Favoriten ,Big Modern" und ,Torero" und fangen den Abenteuergeist von Goose ein, während sie gleichzeitig einige ihrer bisher kühnsten und dynamischsten Studioaufnahmen liefern.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: A PROPHECY
- 2: WEIGHT
- 3: OKIE'S SONG PT.1
- 4: OKIE'S SONG PT.2
- 1: HONEY
- 2: A SPARK
- 3: THE GREAT FATTED BULL (STONE TABLET #6)
Irgendwann um das Jahr 2024 tauchte Vorhex Angel scheinbar aus dem Nichts auf: keine Social-Media-Präsenz, keine Identitäten, lediglich ihr Name tauchte hier und da auf einem Flyer in Nashville oder New Orleans auf. Wer neugierig genug war, um ihre Live-Show zu besuchen, konnte mit einer Vielzahl unerwarteter Dinge konfrontiert werden, die die Sinne anregten: aufwendige Bühnenbilder, Stroboskoplichter (oder alternativ völlige Dunkelheit), brennende Gegenstände, vor dem Auftritt eingenommene Rauschmittel. Die Musik bei diesen Auftritten passte zu dem Mysterium. Sie war laut, unberechenbar und verdammt viszeral. Wenn die beiden Live-Veröffentlichungen der Gruppe und ihr Debüt ,Heavenly" tatsächlich viszeral sind (Raven Sings the Blues nannte sie ja ,Erben des Strudels von High Rise"), dann ist der Nachfolger ,Drain" sicherlich ihr intellektuelles Werk. Seine sieben Tracks führen den Hörer vom Morgen bis zur Nacht, ein weitläufiges experimentelles Doppelalbum mit überlebensgroßen Gitarrensoli, spacigen Drone-Exkursionen und Momenten von kraftvoller Intensität durch das gesamte Werk. Zum ersten Mal sehen wir, wie Vorhex Angel ihren hämmernden Klangangriff gegen stimmungsvolle und dramatischere Gefilde eintauschen. Die Band - bestehend aus den Brüdern Jake und Jamin Orrall von JEFF the Brotherhood und Kunal Prakash von Silver Synthetic - erweitert die Grenzen des Vorhex-Angel-Konzepts, lädt neue Musiker in ihren Kreis ein, geht mehr Risiken ein und erntet dafür umso mehr. ,Drain ist keine Musik, die man im Hintergrund beim Kochen laufen lässt", warnt Kunal, bevor er zwinkert: ,Vielleicht ist sie etwas für besonders abenteuerlustige Köche." Vorhex Angel verspricht, dass noch mehr kommen wird. Mehr Jams, mehr unerwartete Wendungen - allein in diesem Jahr können wir mindestens eine Tour und mindestens zwei (!) weitere Alben erwarten. Vorerst gibt es ,Drain" zu feiern, sich damit auseinanderzusetzen, damit der Hörer wie die Musik selbst ein- und ausatmen kann, mit reichlich Raum für gedankliche Kontemplation. SPA Sometime around 2024, Vorhex Angel emerged seemingly out of the ether: no social media presence, no identities, simply their name popping up in Nashville or New Orleans on a flyer here and there. Those with enough curiosity to attend their live show could be met with any number of unexpected things to spike the senses: elaborate stage dressing, strobe lights (alternatively, complete darkness), burning things, pre-performance ingestibles. The music at those functions matched the mystery. They were loud, unhinged, and visceral as all hell. If the group's two live releases and debut Heavenly are indeed visceral (Raven Sings the Blues did name them "heirs to the maelstrom of High Rise"), then followup Drain is surely their cerebral offering. Its seven tracks guide the listener from morning to night, a sprawling experimental double album with larger than life guitar solos, spaced-out drone excursions, and moments of potent intensity throughout. For the first time, we see Vorhex Angel trade their pummeling sonic onslaught for moody and more dramatic pastures. The band-revealed to be brothers Jake and Jamin Orrall of JEFF the Brotherhood and Silver Synthetic's Kunal Prakash-push the parameters of the Vorhex Angel concept outward, inviting new players into their circle, adding more risk and generating more reward. "Drain is not in-the-background cooking-type music," warns Kunal, before winking: "Maybe it is for particularly adventurous chefs." Vorhex Angel promises there will be more. More jams, more left turns-just this year, we can expect at least one tour and at least two (!) more albums. For now, there is Drain to celebrate, to sit and chew on, to allow the listener to breathe out and in like the music does, with ample room for cerebral contemplation.
expected to be published on 12.06.2026
Dieses Album braucht keinen Anlauf und keine Vorrede. Von Sekunde eins an ist es da. Es türmt sich auf, überlebensgroß und mit einer nahezu existenziellen Dringlichkeit. "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" ist das sechste Studiowerk der Berliner Band Klez.e. Es ist von der düsteren Ahnung getrieben, dass da draußen gerade etwas kippt, und es setzt dieser Bedrohungslage etwas entgegen. Klez.e, das sind fast 25 Jahre nach der Bandgründung: Tobias Siebert (Gesang, Gitarre), Daniel Moheit (Synthesizer, Bass) und Filip Pampuch (Schlagzeug, Percussion). Waren die Vorgänger "Erregung" (2023) und "Desintegration" (2017) von einer grimmigen Düsterheit geprägt, ist diese Trostlosigkeit einer bislang ungehörten musikalischen Luftigkeit gewichen. Und es ist, als habe sich die Band beim Schreiben der Songs auch erstmals bewusst gegen die Furcht vor dem Erzählen gestemmt. An die Stelle früherer Verklausulierung ist eine neue textliche Klarheit getreten. Musikalisch ist "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" eine Kathedrale von einem Album: akustisch weit, mit glatten, kühlen Oberflächen, atmosphärisch dicht und verhallt. Das Licht, das durch die Fenster hereinfällt, verdrängt die Dunkelheit und malt hier und da tanzende Flecken auf den Boden und an die Wände. Klez.e den schmerzhaften persönlichen Erfahrungen in einer sich verdüsternden Welt ein drängendes und bestürzend schönes Album abgetrotzt. Eines, das die Antwort auf die bange Frage gibt: "Was tun, wenn alles zusammenbricht?" Sie lautet: näher zusammenrücken. Gemeinsam gegen die Furcht. CD, LP klassisch schwarz sowie LP farbig.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: Bunt
- 2: Roter Bereich
- 3: Pass
- 4: WZSZ
- 5: Runder Tisch
- 6: Chillen
- 7: Arbeitgeber
- 8: Strudel
Für Ihre politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen von gestern, heute und morgen gibt es nun einen neuen, verlässlichen Anbieter. Wir kündigen zum nächstmöglichen Zeitpunkt den Wechsel zu der FLINTA-geführten Institution DIE BEHÖRDE aus Bremen an. Als erster amtlicher Schritt wird die Musikproduktion mit dem Titel DER LETZTE ARBEITGEBER erscheinen. Darin enthalten: acht exklusive Stücke mit einer flüchtigen Spielzeit von knapp 20 Minuten. Düster, punkig, relevant und mit dem nötigen Bremer Ernst vorgetragen. Textlich wird der sich erhärtende Verdacht, im falschen Leben zu sein, mit wütender Ehrlichkeit von der Straße gesammelt. Unbewältigt stehen Themen wie Diskriminierung, patriarchale Dominanz und Migrationsfeindlichkeit auf der Tagesordnung. Eiskalte, angriffslustige und hallende Gitarren prallen auf mäandernde Basslinien und pointiert-scharfes Drumming, während der Gesang in aller Dringlichkeit verwüstet, zerstört und wieder heilt. Die Anmut der hier vorgetragenen dienstlichen Beschwerde liegt in der Hoffnung, dass die Lösung nur ein paar Straßenbahnhaltestellen entfernt liegt. Ausführung und Qualität erinnern an Musikgruppen wie Berlin 2.0, Rauchen, Pogendroblem oder Frustwut. Damit ist DIE BEHÖRDE unabdingbarer Bestandteil des derzeit verfügbaren, hochwertigen und notwendigen Bildungsangebots. Ausrufezeichen!
expected to be published on 12.06.2026
"Imagine a classic singer/songwriter record loaded with the intimacy and grit reminiscent of Alex Chilton or Nikki Sudden." Shindig
Los Angeles singer-songwriter Tracy Bryant returns with his new album The Well, which is his first release since 2019’s critically acclaimed Hush. His fourth solo album, The Well marks a striking new chapter, trading his signature guitar-driven sound for piano-led songwriting that took root during the pandemic. The album was born out of one of the most turbulent periods of his life, written in the wake of his father’s sudden passing and birth of his first child. It was produced by longtime friend and compatriot Joo-Joo Ashworth at Studio 22 in Cypress Park, CA, and mastered by Dave Cooley at Elysian Masters. The nine songs are filled with raw emotion and driving motorik rhythm, telling tales of loss and love, relationships beginning and ending.
When the pandemic upended Bryant’s promotion for Hush and brought his 2019 European tour to a halt, he found himself at home rediscovering his musical roots at the piano, listening to Vince Guaraldi and Arthur Russell to take inspiration for the song structures. Without a band around, Bryant used the instrument to create both rhythm and melody, which resulted in a repetitive and precise backbeat, which was elevated when he began working with drummer Carmeron Gartung to rehearse the new songs. This different approach would define the style of The Well, creating an amalgamation of sounds with classic songwriting structures blended with post-punk, 90s indie, krautrock and psychedelia.
To produce the record, Bryant turned to Joo-Joo Ashworth, who share a friendship stretching back to 2011 (when Joo Joo was only 18) when both of their bands, Corners and Froth, were at the forefront of the bourgeoning Los Angeles/Echo Park music scene of the time and embarked on their first national tours together. Ashworth, who has since become one of underground music’s most respected producers, recorded the album throughout 2024/2025 on half inch tape at Studio 22 in Cypress Park, California, giving The Well a warm, considered sound that matches the weight of its subject matter.
The album’s emotional core was forged by two significant life events arriving in close succession. In January 2022, Bryant’s father passed away unexpectedly at the age of 67. Just three months later, Tracy and his wife welcomed their first child. The Well is a direct result of those experiences, a songwriter processing grief and joy, endings and beginnings in real time.
The nine songs take the listener on a meticulously crafted journey through the nooks and crannies of Bryant’s mind. Spanning 37 minutes, the album is an exploration of classic songwriting elements moving fluidly between driving beat punk, like “Weight” and “Widow”, and more melancholic tracks like “Halfway” and “Danny”. Album opener “Cold Floor” sets the tone immediately, Bryant’s lyrics confronting the day of his father’s death with unflinching directness – the breezy California piano sound is in direct contrast to the heavy theme. The Bowie-esque title track is perhaps the album’s most expansive moment – a fully realised epic composed with a dynamic flare.
The Well feels like an arrival. Dramatic and expansive, it is a true, visceral reflection of the life changing events that altered the course of Bryant’s life. Fans will be surprised by the heavy focus on piano but they will welcome the change as a bold turning point for an artist who has lived long enough to know exactly what he wants to say.
Some previous press:
"feels like a slice of California, down to its ringing post-surf guitars and bright melodies, but cross-cut with a folk sensibility more aligned to the work of Elliot Smith or, on occasions, Conor Oberst." Uncut - lead album review
"…sees the Los Angeles rocker confront both the finer and uglier aspects of love and life, combining classic rock with psychedelic tinges and catchy melodies." Evening Standard 4*s
expected to be published on 12.06.2026
Der mehrfach preisgekrönte Londoner Jazz-Saxofonist startet mit seinerm neuen Soloalbum sein eigenes Label.
Multiinstrumentalist, Produzent und Künstler Shabaka (Hutchings) veröffentlicht mit "Of The Earth" sein drittes Soloalbum, das gleichzeitig das erste ist, das über sein eigenes Label Shabaka Records erscheint und komplett von ihm selbst geschrieben und produziert wurde. Auf "Of The Earth" kehrt Shabaka zu seinem charakteristischen Saxophonklang zurück, ergänzt durch ausgefeilte Elektronik und Produktion sowie traditionelle Holzblasinstrumente und Perkussion aus aller Welt. Diese Kombination unterstreicht sein vielseitiges Talent und prägt den Gesamtklang des Albums. Hutchings genießt hohes Ansehen für seine Arbeit mit The Comet Is Coming, Sons Of Kemet, Shabaka And The Ancestors sowie für die beiden jüngsten Soloprojekte "Perceive Its Beauty, Acknowledge Its Grace" (2024) und "Afrikan Culture" (2023). Als Musiker arbeitete er bereits mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammen, darunter Andre 3000, Floating Points, Mulatu Astatke, The Sun Ra Arkestra, Lianne La Havas, Saul Williams und viele mehr. "Of The Earth" erscheint als schwarze Vinyl-LP, als limitierte kornblumenblaue Vinyl-Edition und als CD. Beide Vinyl-Formate enthalten ein Booklet mit Hutchings' eigenem Artwork.
expected to be published on 12.06.2026
- A1: Harlem Universal
- A2: u aint gotta chance
- A3: RHN (Real Harlem Niggas)
- A4: Fred Samuel Playground
- A5: Big Lee & Reg
- A6: All Alone (Quiet Storm Mix)
- A7: Forever
- B1: 7 Minute Freestyle
- B2: Doo Wop Freestyle '99
- B3: Stretch & Bob Freestyle ('98) - Don & Sacha Intro
- B4: Stretch & Bobbito Freestyle ('98)
- B5: Grants Tomb '97 (JazzMobile)
- B6: Live @ Rock N Will '92
- B7: How Will I Make It (Park West HighSchool Mix)
expected to be published on 12.06.2026
- A1: Cabin Talk (album intro) feat. Giancarlo Esposito
- A2: YUHDONTSTOP
- A3: Sunny Storms
- A4: Good Health
- A5: Will Be feat. Yummy Bingham
- B1: The Package
- B2: A Quick 16 for Mama feat. Killer Mike
- B3: Just How It Is (Sometimes) feat. Jay Pharoah and Gareth Donkin
- B4: Cruel Summers Bring FIRE LIFE!! feat. Yukimi from Little Dragon
- B5: Day In The Sun (Gettin’ wit U) feat. Q-Tip & Yummy Bingham
- C1: Run It Back!! feat. Nas
- C2: Different World feat. Gina Loring
- C3: Patty Cake
- C4: The Silent Life Of A Truth
- C5: EN EFF feat. Black Thought
- D1: BELIEVE (In Him) feat. Lady Stout and K. Butler & The Collective
- D2: Yours feat Common and Slick Rick
- D3: Palm Of His Hands feat. Bilal
- D4: Cabin In The Sky
- D5: Don’t Push Me
expected to be published on 12.06.2026
- 1: I Am All
- 2: Signal Fire
- 3: Future Worship
- 4: Like Fotochrom
- 5: Tomorrow Mirage
- 6: Nothing Blooms in the Hollow
- 7: Without Form
- 8: Born Prey
- 9: A Love So Pure
- 10: New Gods
With their fourth full-length album Signal Fire, GENGHIS TRON awaken us from the post-apocalyptic daydreams of their previous work with a violent—and most welcome—shove. This time, the distant-future reveries we first heard on Board Up The House give way to an unsettling awareness of the present we’re actually living, as our circumstances grow too pressing to try and escape. “Signal Fire envisions a Kojima-esque dystopia of endless proxy warfare,” says vocalist and lyricist Tony Wolski (The Armed), “where the deluge of available information has outmoded the human ability to parse it. A world where those amoral, shameless and cunning enough can literally reshape reality at their whim through sheer insistence." Having roared onto the scene in 2004 with a uniquely demented blend of extreme metal, synthesizer textures, and drum-machine madness, GENGHIS TRON are no strangers to making a forceful impression. But Signal Fire marks the first time bandleaders Michael Sochynsky and Hamilton Jordan –joined again by Wolski and Nick Yacyshyn (SUMAC) on drums, plus newcomer Kenny Szymanski (The Armed) on bass–has captured this level of urgency with such visceral precision. “This album is very much rooted in the now,” confirms Jordan. Album opener “I Am All” sets the table with a chest-throbbing synth pulse as Wolski declares “I’m on a tear, I’m on a tear,” over swirling industrial rhythms and creeping synthlines. “Nothing Blooms in the Hollow” grafts desert-rock swagger onto interlocking layers of dizzying riffs and chants before Wolski steers the band into full-on sonic burnout, like a spaceship careening into the sun. “Born Prey” navigates deftly through Genghis Tron’s classic sonic touchpoints: furious blastbeats, electronic breaks, haunting vocal earworms, and a towering synth-pop crescendo. Meditative interludes like “Like Fotocrom” and “Without Form” deliver shimmering, ominous beauty. And “New Gods” invokes Rabies-era Skinny Puppy to bring the album to a bludgeoning, anthemic finale, as Wolski screams on repeat: “New gods to bleed me out / No new peace / Bleed me out / I love it.” Twenty years into their career, having proven their ability to forge common ground between Ministry and Aphex Twin, between Brutal Truth and Boards Of Canada, between Cluster and Converge, ugly-beautiful new genre hybrids from GENGHIS TRON no longer come as a surprise. What’s remarkable, however, is how Sochynsky and Jordan have taken a project that started in 2004 as a dorm-room genre-pastiche experiment —”a chaotic, wild amalgamation of all our favorite stuff, literally slammed together,” says Jordan—and refined their songwriting craft to deliver a sound that is unmistakably their own.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: No Regrets
- 2: Let Me Back In My Dream
- 3: My Mama Told Me
- 4: I Remember
- 5: More Than Gold (feat. Morgane Stapleton)
- 6: Mission Of Mercy
- 7: Bongo Mania (feat. Kate Pierson)
- 8: Wrecking Ball
- 9: Done To Me
- 10: Armageddon
- 11: Vicious Hangover
- 12: Vagrant
Mission of Mercy, the fourth full length album from celebrated guitarist and songwriter Mike Campbell (Tom Petty and The Heartbreakers, Fleetwood Mac) and his band The Dirty Knobs, is due June 12 via Soundly Music/Thirty Tigers. The album features appearances from the B-52s’ Kate Pierson and Morgane Stapleton alongside the Dirty Knobs’ Chris Holt (guitars, keys), Lance Morrison (bass) and Campbell’s fellow Heartbreaker Steve Ferrone (drums, percussion). Mission of Mercy displays Campbell’s full songwriting range, with tracks ranging from the unbridled rock & roll of “I Remember” to the Americana ballad “More Than Gold” and even the Brian Wilson-inspired psychedelia of the title track. Campbell states that “Mission Of Mercy is an action-packed collection of tunes that continue the vibe we established as well as some new directions in the songwriting. It’s full-throttle Knobs from start to finish and we look forward to playing these live this year.” Last year saw the release of Campbell’s New York Times Best Selling memoir Heartbreaker, which Rolling Stone hailed as “essential…a vividly told new autobiography,” while the Los Angeles Times praised its “tale of endurance and patience rewarded” and No Depression proclaimed it “does what the best music memoirs do: encourage readers to listen once again, or for the first time, to Tom Petty and the Heartbreakers and to Campbell’s solo works.” The Dirty Knobs (named after tech slang for a broken amp dial) were founded in 2000 by Campbell as a writing and club-date project outside the Heartbreakers. The group finally got on record with 2020's Wreckless Abandon and 2022's External Combustion. Those LPs, Campbell says, were the Knobs “trying to find our way as a rock & roll band.” “Now it’s down to great songs,” adds Campbell, “the depth in the lyrics and chords.” He recalls something Petty once told him: “Tom said, ‘I love the English language. There’s so much you can do with it.’ I'm discovering that, too. Looking for rhyme schemes, the right word. At first it was a struggle. Now that door has opened,” Campbell says. “I’ve turned a corner.” The Dirty Knobs are “still a rock band but growing into different feels.”
expected to be published on 12.06.2026
„Immer noch hier“ singen die Sportfreunde Stiller gleich zu Beginn von „Happy Birthday!“, ihrem Album
zum 30-jährigen Band-Geburtstag. Ein pragmatischer, ein geradezu logischer und deshalb auch ein höchst
gelungener Einstieg. Nicht, dass man explizit darauf hätte hinweisen müssen, denn für viele von uns waren
die Songs von Peter, Rüde und Flo ja immer irgendwie gegenwärtig, schaut mal in eure Playlisten, CDund Plattenregale. Dabei klingen sie 2026 frisch und unverbraucht wie zu seligen „Thonträger“-Zeiten,
gleichzeitig aber auch erfahren, mit allen Wassern gewaschen und bei aller Nostalgie auch zeitgemäß. Rockmusik wie sie sein muss, punkig anmutendes Uptempo-Schlagzeug und zuweilen wohl temperierte, ruppige
E-Gitarren inklusive.
Hinzu kommt ihr untrügliches Gespür für unvergessliche Pop-Melodien und ein gewisses Faible für flächige,
manchmal an die 80er Jahre erinnernde Synthies. Auch textlich geht „Happy Birthday!“ - in stürmischen
Zeiten - in die richtige Richtung: Dem Leben zugewandt, ab und an auch nachdenklich, grundsätzlich aber
alle Menschen verbindend. Die Sportfreunde Stiller sind also immer noch hier - und das ist nicht nur gut
so, sondern womöglich besser denn je!
expected to be published on 12.06.2026
LP aus der ”Luminessence” Serie.
“Eine subtile Tour de Force“ – so lautete 1978 das Urteil des amerikanischen Billboard Magazins in
Bezug auf Bill Connors‘ Of Mist And Melting. Und Jahrzehnte später bestätigt eine wiederholte Auseinandersetzung mit dieser Musik nur, dass hier tatsächlich besondere Geister am Werk waren, als die
von Manfred Eicher produzierte Session mit Jan Garbarek, Gary Peacock, Jack DeJohnette und Connors
im Dezember 1977 im Talent Studio in Oslo stattfand. Nach einer Phase elektrischer Fusion-Eskapaden
in den frühen 70ern, stellte Connors’ Zeit bei ECM eine Rückbesinnung auf den akustischen Kern seines
Spiels dar: Der Gitarrist reduzierte seine Musik auf das Wesentliche im kammermusikalischen Gestus, getragen von nuanciertem Fingerspritzengefühl an Nylon-Saiten. Im reflektiert-fesselnden Zusammenspiel mit
Improvisations-Speerspitzen ihrer Zeit, präsentiert der Gitarrist sechs Eigenkompositionen, die das LyrischKonkrete mit weitläufigen, s pontan u nd o ffenen St rukturen ve rbinden – od er, wi e es da s en glische Jazz
Journal einige Jahre später formulierte: „Selten haben sich Elemente von ‚Hot‘ und ‚Cool‘ Jazz so eindrucksvoll kombiniert.“ Connors selbst wirkte beim Hören des Albums im Jahr 2025 erstaunt darüber, wie
sehr er sich während seiner fünfjährigen Zusammenarbeit mit Manfred Eicher für ECM in die klassische
Gitarre vertieft hatte. „Es machte mich nostalgisch für diese Periode. Ich hatte ganz vergessen, wie viel
Zeit ich dieser Gitarrenspielart gewidmet hatte“, erinnerte sich Bill, fast überrascht von dem, was er auf
seiner eigenen Aufnahme hört. „Obwohl es möglicherweise nicht das war, was sich Manfred erwartet hatte,
ist es genau das Album geworden, das wir beide wollten.“
Neu aufgelegt im Rahmen von ECM’s Luminessence-Reihe, erscheint Of Mist And Melting in einer Tip-onGatefold-Hülle mit neuen Linernotes und Fotos aus dem Archiv.
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Nach über fünfzig Jahren, in denen sie ihren energiegeladenen Rock ’n’ Roll für Fans auf der ganzen Welt
gespielt haben, liefern George Thorogood & The Destroyers immer noch die „Baddest Show on Earth“. Mit
vier bisher unveröffentlichten Titeln präsentiert diese Live-Sammlung den charakteristischen mitreißenden
Sound der Band mit Hits wie „Bad to the Bone“, „Move It On Over“, „Who Do You Love?“ und vielen
mehr. Niemand macht es, nun ja, „badder“.
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- 1: Erla's Waltz
- 2: Raein
- 3: Romance
- 4: Allt vard hljott
- 5: Lost Song
- 6: Faun
- 7: Ljosid
Found Songs gehört zu den ungewöhnlichsten und zugleich berührendsten Projekten in Olafur Arnalds" Werk. Innerhalb einer einzigen Woche komponierte, nahm und veröffentlichte der isländische Komponist jeden Tag einen neuen Song - unmittelbar und ohne Umwege. Das Ergebnis ist ein faszinierendes musikalisches Tagebuch: fragile Piano-Motive, zarte Streicher und dezente elektronische Texturen verbinden sich zu einer intimen Klangwelt zwischen Neoklassik und moderner Pop-Ästhetik. Die Einbindung der Fans - die das Artwork gestalteten - macht dieses Projekt zudem zu einem frühen Beispiel digitaler Kollaboration. Found Songs zeigt Arnalds auf dem Weg zu seiner unverwechselbaren Handschrift: reduziert, emotional und von stiller Intensität.
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- 1: AMAPOLA FRANCESA
- 2: COCAINA
- 3: INFECCION
- 4: BABY DON'T YOU KNOW
- 5: BRUGES JAIL RUMBA
- 6: ELVIS PRESLEY
- 7: MAMBA JOVENCITA
- 8: DUNA DE LA PERVERSION
- 9: DIE TORERO
- 10: MEOW MEOW
- 11: ASESINATO YUGULAR
- 12: VENENO BARATO
- 13: MILENA
- 14: SU SANGRE, MI AMOR
Dieser junge Herr kommt aus Alicante/Barcelona im Süden Spaniens und ist wohl die schrägste, tollste und wildeste Flamenco-Trash-One-Man-Band seit Menschengedenken. Geboren 1993 in eine musizierende Fernfahrerfamilie, kam er schon früh mit englischen und holländischen Touristen in Kontakt und brachte deren Musik mit nach Hause. Dort kreierte er diese kuriose Mischung aus Flamenco und Trash und erschuf sein eigenes Ein-Mann-Orchester.Er tourte fleißig durch ganz Spanien und Europa, unter anderem als Gastmusiker von Suicide Generation. Er steckt tief im Sumpf des wilden Trash-Rock'n'Roll und ist definitiv die spanische Wiederauferstehung von Hasil Adkins, dem Gott aller One-Man-Bands. Seine Liebe zur Flamenco-Musik erbte er von seinen Eltern, sein Zwillingssohn hingegen musste einen ,richtigen" Beruf erlernen. Doch Nestter blieb das schwarze Schaf der Familie.Auf der Bühne ist er am Ende des Konzerts meistens nackt und ausgeschwitzt, spielt mit seinen Genitalien die Maracas und quält seine Flamenco-Trash-Gitarre wie kein anderer. Er ist ein primitiver Wilder, der auf ein jungfräuliches Prinzessinnenpublikum trifft, und der einzige Donut, der sich Nestter nennen darf.Bitte heißen Sie ihn willkommen - Spaniens nuttiest one around - und lassen Sie sich von Nestter Donuts in die Welt des wilden, wilden Rock'n'Roll-Flamenco-Trash verführen.
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- 1: LOS MONOS
- 2: CANARIOS Y JILGUEROS
- 3: OCHO MARIPOSAS
- 4: EL ANIMAL SIN NOMBRE
- 5: CONEJAS Y GALLINAS
- 6: RATA (PARTE 1)
- 7: RATA (PARTE 2)
- 8: EL PERRO SALVAJE
- 9: EL AVESTRUZ
- 10: CONFUSION
- 11: EL CERDO
- 12: ESCORPION
- 13: EL PINGÜINO
- 14: CIERVOS,CORZOS Y GACELAS
- 15: LAS HORMIGAS
- 16: TODOS LOS ANIMALES PRIVANDO JUNTOS EN EL BAR
This album, recorded in 1988 at Elkar Studios in Lasarte, is a happy accident, like much of La Polla Records' early output, by Jean Phocas (who also worked with other bands of the genre such as Cicatriz) and César Ibarretxe. It was lovingly designed, with a medieval atmosphere for the cover (by Txefo, Joseba Olalde and Txarly) featuring a huge scroll containing five tarot cards, a back cover in the same style with heraldic figures, and a meticulous presentation of the lyrics with separate spellings for each song, on a double sheet with photos of piglets suckling from their mother on one side and various images on the other. With animals as the common thread for the songs, it represents the confirmation that the concept album had arrived on the national punk scene. Perhaps a work of maturity, the band's traditional objectives disappear from the lyrics, and although there is still room for specific protests and chronicles of nights of alcohol and violence (such as those of La Rata), the emphasis is on revelling in the description of all kinds of personal, psychotic and hallucinatory hells. Evaristo confessed to being influenced by Umberto Eco's book The Name of the Rose (1980) in the making of this work. Far from indicating any departure from the foundations laid in previous works, it shows that the spectrum of the anti-establishment struggle the group was committed to was broad. A very complete album.
expected to be published on 12.06.2026







































