"I live in the arcades. Reality was never an option!"
The 85-year-old video game queen and film composer pdqb (born on November 14, 1939) delivers a beautiful love letter to your boomer childhood, a wild ride through the golden age of video gaming. Hear how she dodges bullets, jumps over cosmic chasms, beats bosses, reaches bonus stages, uses cheat codes and even her last continue...just to stay in a world of pixels and vectors forever. pdqb will bring you back all those fond memories of unburdened joy that you might have lost while growing up. She could be your savior.
Synaptic Cliffs is filled with otherworldly pride to present these 14 timeless masterpieces to its beloved listeners.
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Jessika Kenney ist Sängerin, Komponistin, Autorin, Klangkünstlerin und Lehrerin, deren Engagement für Improvisation, Poesie und Klangforschung eine einzigartige Perspektive hervorgebracht hat. Ihre Erkundungen von Klang, Raum und der Metaphysik des Klangs wurden in vielen Kontexten und an vielen Orten präsentiert, darunter in der Seattle Public Library, im Nottingham Contemporary und im Benton Museum. Zu ihren Kollaborationen und Projekten gehören eine umfangreiche Diskografie mit Eyvind Kang, das letzte aufgezeichnete Vokalwerk von Alvin Lucier, Auftritte mit Melati Suryodarmo, die Komposition der Vokalmusik für A24s Midsommar und die Chorleitung für SUNN O)))'s Monoliths and Dimensions. Jessika Kenney, bekannt für ihren einzigartigen Umgang mit der Stimme, hat in den letzten zwei Jahrzehnten neue Klangwelten geschaffen, die auf intensiven Studien, rituellen Praktiken und einer ungezähmten Ausdruckskraft beruhen. Von ihren gefeierten Kollaborationen mit Eyvind Kang bis zu ihrer Vokalkomposition für A24s ,Midsommar" bewegen sich Kenneys Arbeiten an der Schnittstelle zwischen dem Heiligen, dem Klangvollen und dem Unsichtbaren. Auf Uranian Void wendet sich Kenney nach innen und spürt den Konturen von Erinnerung, Resonanz und Wahrnehmung nach. Mit verschwommenen Sinuswellen, Hydrofonaufnahmen, einem Ghazal von Hafez und Originaltexten ist das Album eine Meditation über Liminalität, in der Schimmer und Schatten gleichermaßen vibrieren. Kenneys Stimme webt sich durch alles hindurch: manchmal flüsternd, manchmal strahlend , immer präzise. ,Dieses Album ist eine Übung in Transparenz innerhalb der Dunkelheit", erklärt Kenney. ,Es geht darum, offen zu bleiben für Zweifel , für Nachhall, für das, was jenseits unserer Wahrnehmung liegt." ,Uranian Void" wurde von Randall Dunn (SU NN O))), Kali Malone, Annea Lockwood) produziert und aufgenommen, dessen charakteristische räumliche Details und Tiefe dem Album seine immersive Klangarchitektur verleihen. Jeder Ton, jeder Atemzug und jede Resonanz wird mit Intimität und Dimension wiedergegeben und verstärkt Kenneys Erforschung von Präsenz und Abwesenheit. Fragmente, die während Besuchen in Spokane, ihrem Elternhaus, aufgenommen wurden, bilden die Grundlage des Albums. Im Studio transformiert, werden diese zu beschwörenden Vierzeilern - leise, aber eindringlich - die den subtilen Puls von Ort, Zeit und Körper offenbaren. Echos der Vergangenheit verschmelzen mit der Gegenwart , als ob die Wände selbst sich erinnern und mitschwingen würden. Uranian Void ist Musik für Schwellenbereiche - eine Einladung, sich mit dem Unsichtbaren und Kaum hörbar. Mit dieser kraftvollen und poetischen Aussage bestätigt sich Kenney als eine der visionärsten Vokalistinnen der Gegenwart.
Chloe Kim ist eine in Korea geborene, in Sydney lebende Schlagzeugerin und Improvisatorin, deren Musik Traditionen und Geografien miteinander verbindet. Bekannt für ihren unerschrockenen Improvisationsansatz und ihre ausdrucksstarke Beherrschung des erweiterten Schlagzeugs, ist sie in ganz Australien und international in den Bereichen Jazz, Experimental und Neue Musik aufgetreten. Aufgewachsen in Korea und heute in Sydney ansässig, hat sich die Perkussionistin Chloe Kim als einzigartige Stimme im zeitgenössischen Schlagzeugspiel etabliert, indem sie furchtlose Improvisation mit kompositorischer Klarheit und interkultureller Tiefe verbindet. Ratsnake markiert ihren kühnen Einstieg in den Kanon der Solo-Schlagzeugalben, indem sie viszerale Kraft mit Präzision und Fantasie verbindet. Kims internationales Ansehen stieg 2023 nach ihrer ,herkulischen" (The Guardian) 100-stündigen Solo-Drum-Performance über 10 Tage. Auf Ratsnake kanalisiert sie dieselbe Ausdauer und Vision in ein zutiefst persönliches Studioalbum, das das vollständige klangliche Potenzial des Schlagzeugs auslotet und es als melodisches und skulpturales Instrument behandelt. Der Titel des Albums stammt aus einem Traum, den Kims Mutter vor ihrer Geburt hatte und der sich auf die Rattennatter bezieht, ein koreanisches Symbol für Widerstandsfähigkeit, Verwandlung und seltenes Glück. Dieses symbolische Erbe zieht sich durch das gesamte Album, während Kim komplexe rhythmische Ideen mit Eleganz und Kraft entfaltet. ,Als ich zum ersten Mal in New York war, spürte ich, wie die Energie der Stadt neue Ideen aus mir hervorbrachte ", sagt Kim. ,Jeder Track hebt eine Facette meiner Solo-Sprache hervor - von ausgedehnten Percussion-Parts und langen rhythmischen Zyklen bis hin zu Texturen, die ich noch nie live verwendet habe ." Auf dem gesamten Album greift Kim auf jahrelange persönliche Motive zurück: eine im Laufe der Zeit verfeinerte Zwei-Takt-Phrase im Titeltrack, komplexe Strukturen in ,The First Gift" und weitläufige Arrangements in ,Birth Dream". Jedes Stück baut auf ihrer fortwährenden Auseinandersetzung mit Rhythmus, Form und verkörpertem Klang auf. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SU NN O))), Annea Lockwood, Kali Malone), fängt Ratsnake Kims dynamische Phrasierung mit räumlicher Fülle und Detailtreue ein. Es ist ein kraftvolles , nuanciertes Debüt, das die Möglichkeiten der Solo-Percussion neu definiert .
Charmaine Lee ist eine in New York lebende Sängerin, Komponistin und Elektronik-Künstlerin, die für ihre furchtlosen Erkundungen von Stimme, Geräuschen und Improvisation bekannt ist. Zu ihren Kollaborationen zählen Ikue Mori, Conrad Tao, JACK Quartet, Spektral Quartet und Wet Ink Ensemble, mit Auftritten im Lincoln Center, MoMA und Storm King Art Center. Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debüt KNVF (Erratum Musical , 2021) kehrt Charmaine Lee mit Tulpaa zurück, einem kühnen neuen Statement, das das Ausdruckspotenzial der menschlichen Stimme und der Elektronik bis an die Grenzen treibt. Während ihre früheren Arbeiten ruhige Texturen und gestische Nuancen erforschten, ist Tulpa viszeral und unmittelbar und verbindet rohe Stimmkraft mit dichten Schichten analoger und digitaler Bearbeitung. Inspiriert von der Körperlichkeit des Rock der 70er Jahre und den esoterischen Eigenschaften von Hochspannungs-Röhrengeräten, schafft Lee eine Klangwelt, die sowohl wild als auch futuristisch ist. Tulpa pulsiert mit gesättigten Obertönen, mikroskopischen Details und dynamischen Verschiebungen in der Skala, die zwischen Intimität und Unermesslichkeit hin- und herpendeln. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SUNNO))), Kali Malone, Anna von Hausswolff), wurde Tulpa mit einer einzigartigen räumlichen Technik erstellt: Lees Stimme wurde in ein direktes Signal und mehrere Vintage-Röhrenverstärker aufgeteilt, die als Lautsprecher dienten, wodurch eine feedbackreiche, dimensionale Umgebung entstand. Das Ergebnis ist eine Aufnahme, die sich taktil und immersiv anfühlt - gleichzeitig geerdet und spektral. ,Ich war fasziniert von diesem Sound der 70er Jahre - wie lebendig und unvorhersehbar er sich anfühlte und doch so tief verkörpert war", sagt Lee. ,In Tulpa geht es darum, Grenzen aufzulösen: zwischen Körper und Maschine, Raum und Wahrnehmung, Klang und Illusion." Der Titel bezieht sich auf ein Konzept aus der tibetischen Mystik: Ein Tulpa ist ein Wesen, das durch konzentriertes Denken heraufbeschworen wird. Lee verwendet diese Idee als Metapher für ihre Praxis, in der Klang zu einem materiellen Akt der Vorstellungskraft wird, der zwischen Präsenz und Erscheinung wechselt. Das Album endet mit einem meditativen Duett mit dem weltberühmten Reed-Spieler Ned Rothenberg an der Bassklarinette , einem spärlichen und weitläufigen Track, der vom Noh-Theater inspiriert ist. Es bietet einen Moment der Stille, der noch lange nach dem Ende des Albums nachhallt.
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Der düstere Zauber von Ritual Howls sechstem Album ,Ruin" entfaltet sich bereits in den ersten Momenten der ersten Single ,Follow the Sun", wenn der klare Ruf von Paul Bancells hallender Gitarre von Chris Samuels pulsierendem Kick und flirrenden Drum-Programmierung sowie dem knurrenden, verzerrten Bassgroove von Ben Saginaw untermalt wird. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk auf ein neues Niveau vollendeter Fülle, und die Ergebnisse verkörpern mehr denn je die Gegensätze, die sie ausmachen. Mit ,Ruin" kehren Ritual Howls zurück zu ihren düsteren Wurzeln. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio weiterhin seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk zu einer neuen Ebene von alles verzehrender Fülle, und mehr denn je verkörpern die Ergebnisse die Kontraste, für die sie bekannt geworden sind: auf einmal eindringlich düster, aber kinetisch eingängig, intim roh, aber verlockend geheimnisvoll. Seit ihrer Gründung in Detroit hat die Band immer lose Elemente der Old-School-Rave-Kultur in ihre Arbeit einfließen lassen, was zu einer zutiefst physischen Erfahrung ihrer schweren, düsteren, melodischen und akribischen Konstruktionen führt. Nach ihrem letzten Album (Virtue Falters, 2023) zog Bancell nach Los Angeles, und ein Großteil von Ruin entstand über das Internet, gipfelnd in einer Reihe intensiver Aufnahmesessions mit dem langjährigen Toningenieur Adam Cox in Michigan. ,Es begann damit, dass Chris musikalische Ideen präsentierte - Beats, Melodien, Sounds, Riffs - und ein paar fertige Tracks; er und Ben trafen sich zum Jammen, und ich steuerte aus der Ferne einige Gitarrenparts bei ", erzählt er. Von der Entfernung grundlegend unbeeindruckt, funktioniert Ritual Howls als echte kollaborative Einheit, und Ruin ist ein reichhaltiger, unbestreitbarer Beweis dafür, dass sie weiterhin an der Spitze ihrer Kunst stehen.
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A Place In My Memory Is All I Have To Claim is the new album by Australian atmospheric pop trio Hydroplane, the storied 'offshoot' formed by three quarters of independent pop group, The Cat's Miaow. On this, their first music after two decades plus of radio silence, Andrew Withycombe, Kerrie Bolton and Bart Cummings return to the gentle, close-quarters musical world they shared around the turn of the century.
Recorded during 2024 in Melbourne and Ballarat, A Place In My Memory… picks up the thread Hydroplane set down with its precursor, 2001's The Sound Of Changing Places, though you can hear echoes of their other releases, too, with Withycombe noting a through-line from the group's 1998 "Failed Adventure" single. There's little quite like A Place In My Memory…, then or now, though. Maybe you can draw some connections between Hydroplane and their sister group, The Cat's Miaow, while fellow travellers might include Empress, The Ah Club, and further back, Young Marble Giants, Veronique Vincent (the muffled, ticking drum machine also makes me think of Robin Gibb's Robin's Reign).
There's also an umbilical to the bedroom-crafted electronica doing the rounds in the late nineties and early noughties. Hydroplane hint at this through their approach to songwriting, which often builds creatively around loops as structural devices. Through all this, the trio achieve an effortless, organic weightlessness across these nine lovely songs. Many feature Bolton's clear singing voice, drifting along, while guitars, keyboards, drum machines and loops tickertape away. The constituent parts fit together, but they also have a curiously detached quality - think of abstract cloud formations sharing the same sky.
Hydroplane and The Cat's Miaow often dealt in emotional ambiguity and uncertainty, and the uncertainty of the nostalgic. This was always one of the most appealing facets of their music, and A Place In My Memory… is thus named perfectly. I couldn't dream up a better title for the album and its reflections on history, lived experience, and the inevitable tangle between these two phenomena. These reflections variously address such concerns as human cruelty, flight, space travel, adventurism and spiritualism. There's also "To the Lighthouse", not a direct reference to the Virginia Woolf book, but a great title, nonetheless. (They've always had excellent titles, often borrowed, for songs and albums.)
A beautiful collection of drowsy, sleepy pop, humble and quiet, but resolute in its craft, A Place In My Memory Is All I Have To Claim is dream work in practice; a lovely reintroduction. Welcome back, then.
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Nach zwei gefeierten experimentellen Instrumentalalben, Feral Hymns (2021) und Acts of Light (2023), kehrt Hilary Woods auf ihrer neuen LP Night CRIU zur Songform und vor allem zu ihrer Stimme zurück. Sie lernt erneut, wie sie ihre Stimme einsetzen kann, und komponiert Songs, die sich um sie drehen. Das intime Ökosystem von Night CRIU mit sieben Songs nutzt Vokalharmonien und die Aussprache der Texte als Mittel, um wieder in den Körper einzutreten, mit dem Unbewussten zu sprechen und es bewusst zu machen. Night CRIU ist eine Zeremonie aus Licht und Schatten, ein Album, das sich gegen die erdrückende Monokultur auflehnt, indem es gleichzeitig verlorene Unschuld zurückerobert und betrauert. Woods' Klangpalette ist dynamisch und verletzlich zugleich, in ihrem Bestreben, verlorene und zersplitterte Teile des Ganzen zu integrieren. Losgelöste Klangfäden erinnern an die Risse, Ränder, vergessenen Handlungsmöglichkeiten und vielschichtigen, schlummernden Persönlichkeiten, die nachts an die Oberfläche kommen und darauf warten, bei Tageslicht wiedergefunden und integriert zu werden. Inspiriert und beflügelt von vielen Dingen, darunter die Wiederbelebung indigener Sprachen, persönliche Erfahrungen mit Paraden und Prozessionen, frühe irische Musik, die Freude am Northern Soul-Tanzen, Aspekte des tschechischen und frühen italienischen Kinos, die Unmittelbarkeit des Klangs und das Aufbegehren einer Gegenwartskollektivität, die sich mit ihrer Stimme und ihrem Eintreten für das Menschsein angesichts von Tyrannei und Unterdrückung zu Wort meldet. Night CRIU wurde zwischen 2023 und Januar 2025 an der Westküste Irlands, in Dublin, London und teilweise in Lettland aufgenommen. Diese Lieder für Gesang, Blechblasinstrumente, Streicher, Elektronik, Feldaufnahmen, Texturen, Synthesizer und Klavier wurden aus vielen frühen Heimaufnahmen ausgewählt, die Woods als Spiegelbilder einander gegenüberstellte. Night CRIU wurde von Hilary Woods geschrieben und produziert, von Dean Hurley gemischt, mit zusätzlicher Produktion von Dean Hurley und Oliver Turvey, gemastert von Brian Lucey und mit Beiträgen von Hannah Fallon, Hangleton Brass Band, Gabriel Ferrandini und Ajo Gonsenica. ,Jede Platte ist eine Rettungsboje, eine Momentaufnahme, eine Markierung im Sand, ein Termin, den ich einhalten muss", so Woods. ,Ein Floß, das gleichzeitig kathartisch, schwimmfähig und verspielt ist - Platten aufzunehmen ist eine Art zu sein."
Andy Ash is a long time contributor to the sound of Quintessentials, with his album "All the colours" being the highlight of his work. Until now! The Liverpudlian shows superb diversity on his new EP called "Silent Planet". The opener, "Patch 2" is a stripped down masterpiece of Dub Techno and a perfect club tool. "Hross" can be called Acid House, and you know we love that! The B-side shows more of a relaxed vibe with the beautiful string-laded "Franco alley" and the smooth low BPM track "Yellow". This silent planet has something to say and shows great variety of styles and Andy's skills as a producer - and yes, all AA releases have his own artwork!
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Nach der selbstproduzierten EP namens »The Sign« (2021) und der vielversprechenden Debüt-LP »Paralyzing Chains« für High Roller Records im Jahre 2023 sind die deutschen Traditions-Metaller Sintage bereit, ihr zweites Album auf die Welt loszulassen.
Mit »Unbound Triumph« zementieren Sintage ihren Status als eine der talentiertesten neuen deutschen Bands im Bereich des traditionellen Heavy Metal.
High Roller Records, transparent beer colored vinyl, ltd 450, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet, download code Starlight Ritual wurden 2013 in Montréal, Québec, geboren, gegründet von den beiden Gitarristen J.F. Bertrand und Dan Toupin. Bertrand schwebte ursprünglich ein Doom/Psychedelic-Projekt vor, zu dem er Bassist Mat Forge und Schlagzeuger Louis Lecomte anheuern ließ. Dan und J.F. schreiben einen Haufen instrumentaler Doom-Heavy-Prog-Nummern, von denen einige 2015 auf dem ersten selbstbetitelten sowie selbstproduzierten Album landen (technisch gesehen mit vier Songs eine EP, allerdings mit einer Spielzeit von nahezu 40 Minuten). 2014 stößt Sänger Damien Ritual zur Band. Mit »Age Of The Universe« folgt zwei Jahre später eine weitere EP, gefolgt vom ersten offiziellen Album »Sealed In Starlight« auf Temple Of Mystery (2021). Starlight Rituals erste Veröffentlichung auf High Roller Records ist das neue Album »Rogue Angels« (auf dem Damien Ritual nicht nur singt, sondern auch Bass spielt). Seit den frühen Tagen hat sich der Stil der Band seiner Meinung nach doch recht nachhaltig verändert: Bei »Sealed In Starlight« war die Identität dann gefunden: traditioneller Heavy Metal mit Epic-Flair, ein Mix aus Manowar und Running Wild sowie alten Helden wie Thin Lizzy und Rainbow‘, Epic Hard Rocking Traditional Metal’
Limited edition Gatefold LP version on 180g Red/Black Marble Vinyl with 16-page lyrics booklet. El Pez Que Volo (The Fish who Flew) is a musical quest to unearth the divine gem hidden within oneself. A cartoonish collection of desires, phobias, pathologies and virtues which are funnelled to create an ambivalent moral mishmash of East and West traditions. This zoomorphic, naïve & messianic hero's journey is infused with a psychedelic aura that invites us to dream the impossible... Act II - The Cave: After leaving the nest, Teezûck feels he's ready to fly, but in his premature attempt he hits a bump and fails, falling back to the bottom of the sea and plunging into the darkest and most terrifying cavern of all: the subconscious mind. Reality, fiction, memories, myths and legends intertwine in this dark, acidic mirrored circus where Teezûck will have to learn to meditate and master his psyche. The El Pez Que Voló series feature a capricious, free mixture of musical styles, genres, production values and aesthetics, which serve as narrative devices to highlight moments, characters & emotions across this highly unconventional sonic expedition.
Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. Das zweite Album The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath um ca. 1200 A.D. auf einem KISS-Konzert rumachen würde. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album fesselnde Tracks zwischen epischem Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. The Rat Queen kommentiert das Album wie folgt: "The Bestiary' ist ein konzeptionelles Buch der Bestien, das von mystischen Kreaturen aus einer vergessenen Welt erzählt. Die letzten verbliebenen Seelen jeder dieser Kreaturen wurden von `The Wizard' gesammelt und aufbewahrt. Die Geschichten der einzelnen Bestien und des Zauberers selbst werden mit der Kraft traditioneller Heavy-Metal-Songs und Hard Rock-Magie verwoben." Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!
Magentafarbenes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Art-Punk Geheimtipp BAHNHOF MOTTE liefern den Soundtrack zum Zeitfressen: vom ständigen Höher, Schneller, Weiter der heutigen Zeit - vom immer größeren Hunger nach mehr ist die Band vor allem eins: satt. Den daraus resultierenden Frust nehmen Bahnhof Motte mit in ihr neues Album. Passend dazu der Titel: ZEIT FRESSEN. Es geht um Frust über eine Welt, die über ihre Verhältnisse lebt. Über die Leistungsgesellschaft, den Kapitalismus und nicht zuletzt um Frust über sich selbst, da auch die Band nicht frei von inneren Widersprüchen ist. Zeit fressen ist das Bedürfnis, einfach mal kurzen Prozess zu machen. Sich alles einzuverleiben und wenigstens einmal über allem zu stehen, wo doch die Ohnmacht heute so allgegenwärtig scheint. Nachdem ihr erstes Album noch im Keller einer chemischen Reinigung aufgenommen wurde, hat sich die Band in Clubs und auf Festivals ein loyales Liebhaber*innen-Publikum erspielt. Die vier Motten bringen unterschiedlichste Einflüsse mit und erzeugen gemeinsam einen Sound, der seinesgleichen sucht. Mal wild und wütend, dann wieder sanft und verträumt. Bahnhof Motte Konzerte sind - kurz gesagt - Reisen durch sämtliche Gefühlszustände, die beim Publikum noch lange nachhallen.
Enter the world of Stereocolor, the long-awaited new album from Dutch singer-songwriter Mercy John. On October 31, 2025,
Mercy John invites you to escape the grayness of everyday life and immerse yourself in a spectrum of vibrant emotions,
melodies, and colors. Songs about love, loss, and self-discovery—all wrapped in a captivating musical package that is both
intimate and grand. Expect an unmistakable blend of warm vocals, catchy choruses, and a sound that exudes authenticity. This
is music that will make you see colors—sometimes soft and whispering, sometimes powerful and starkly contrasting.
Friend Of A Phantom is the third studio album by the Danish progressive metal band Vola, released under Mascot Label Group. This highly anticipated album showcases Vola's signature blend of intricate rhythms, soaring melodies, and thought-provoking lyrics.
With tracks like "Straight Lines" and "These Black Claws," Friend Of A Phantom takes listeners on a musical journey that seamlessly combines heavy riffs with electronic elements, creating a dynamic sound that is both captivating and innovative.
Vola's musicianship shines through in every song, from the complex drum patterns to the mesmerizing guitar solos. The band's ability to craft intricate arrangements while maintaining a strong sense of melody sets them apart in the progressive metal scene.
The production quality of Friend Of A Phantom is top-notch, allowing each instrument to shine through while still blending together to create a cohesive and immersive listening experience. The album's rich textures and layers reveal new details with each listen, making it a rewarding choice for fans of progressive music.
Overall, Friend Of A Phantom is a must-have for any music lover looking for an album that pushes boundaries and challenges traditional genre conventions. Vola's unique sound and innovative approach make this album a standout release in their discography.
In the late 1970s and early 1980s, South Shields, England's politically motivated punk band, The Angelic Upstarts, saw considerable chart success. Jimmy Pursey of Sham 69 produced their debut album, Teenage Warning (1979), which peaked at No. 29 on the UK Albums Chart and featured singles like "I'm An Upstart" (No. 31) and Teenage Warning (No. 29).
Their third album, 2,000,000 Voices (1981), reached No. 32, while their second, We Gotta Get Out of This Place (1980), peaked at No. 54. Angelic Upstarts Live (1981), a live album, did well as well, peaking at number 27.
Two of the Angelic Upstarts' singles made it into the Top 40, and seven of their singles made it into the UK Top 75. Their early work was marked by sociopolitical critique and unadulterated intensity.
‘Live at The Basins Nightclub’ recorded in 1987 represents a unique summary of that undertaking as well as capturing a rare snapshot of the Upstarts during one of the less well-documented periods of their history. Incl. Sleeve notes from Dick Porter.
Pianist Mischa Cheung will give the world premiere performance of the Piano Fantasies programme on October 31, 2025, at Dai-ichi Seimei Hall in Tokyo. Piano Fantasies features twelve newly arranged piano works from four of SQUARE ENIX's most beloved game series: FINAL FANTASY, KINGDOM HEARTS, CHRONO TRIGGER, and Secret of Mana. The concert marks the first public performance of the complete programme, giving audiences the chance to experience the full musical journey as conceived for the album. Produced by Merregnon Studios, Piano Fantasies presents new interpretations of SQUARE ENIX's iconic soundtracks. The album features cover artwork created by the in-house art team at SQUARE ENIX and will be released on CD and vinyl in collaboration with German label Black Screen Records.
Die in Chicago geborene Musikerin keiyaA ist bekannt für ihren eigenen Sound-Mix zwischen R&B, Jazz, Elektronik und Soul. Schon ihr Debüt "Forever, Ya Girl" (2020) wurde international gefeiert, von Pitchfork als "Best New Music" ausgezeichnet und in Bestenlisten von The New York Times, Rolling Stone, NPR und The Guardian geführt. Künstler:innen wie Solange, Jay-Z oder Moses Sumney lobten ihre Arbeit. Ihr neues Album "hooke"s law" entstand über fünf Jahre hinweg - in einer Zeit, in der keiyaA zwischen künstlerischem Aufbruch und persönlicher Krise oszillierte. Es ist ein Werk radikaler Selbstbefragung, das Intimität, politische Wut und künstlerische Experimentierfreude verbindet. Klanglich finden sich schillernde Synths mit Videospiel-Anklängen, kaleidoskopische Jazz-Arrangements und fragile R&B-Momente. Emotional pendelt das Album zwischen Zartheit und Widerstand, zwischen der Suche nach innerem Frieden und der Konfrontation mit einer Welt, die queere Schwarze Frauen unsichtbar macht und zugleich überwacht. Songs wie "stupid prizes" oder "get close 2 me" erzählen vom Spannungsfeld zwischen Überleben und Selbstbehauptung, während "think about it what u think" unvermittelt von Sinnlichkeit in politische Anklage kippt. Wie auch in ihrem experimentellen Theaterstück milk thot entwirft keiyaA auf "hooke"s law" Räume, in denen Identität nicht fixiert, sondern ständig neu zusammengesetzt wird. James Baldwin schrieb, die Aufgabe von Künstler:innen sei es, die verborgenen Wahrheiten einer Gesellschaft ans Licht zu bringen. Genau das gelingt keiyaA hier: Sie verwandelt Schmerz in Klang und schenkt uns das Mutigste, was Kunst geben kann - die Freiheit, Widersprüche auszuhalten.
Charlie Overman ist für Fans von Tyler Childers, Sturgill Simpson und John Prine. Charlie Overman ist durch und durch Kentucky, und die Songs und Geschichten auf dieser LP strahlen alles aus, was Kentucky ausmacht. Diese Authentizität dringt bis in die Rillen dieser LP vor. Charlies Detailtreue beim Songwriting ist stark von John Prine beeinflusst und zeugt von einer Fähigkeit, die Charlies Alter weit übertrifft. Charlie wird von einigen der besten Musiker des Bundesstaates Kentucky begleitet, die den Sound ergänzen. Sie hören traditionelle Country- und Folk-Klänge, die für ein breites Publikum zugänglich sind. Kommen Sie herein und begeben Sie sich auf eine Reise von Pikeville nach Paducah, während Sie sich in Charlies neue und aufstrebende Stimme in der Americana Musikszene verlieben.
Shad hat sich eine Karriere als einer der beständigsten und vielseitigsten Hip-Hop-Künstler Kanadas aufgebaut. Seit 2005 erntet er kritischen und kommerziellen Erfolg, gewann den Juno Award für die beste Rap-Aufnahme für sein 2010 erschienenes Album TSOL und wurde fünf Mal für den Polaris Prize nominiert. Aber er ist noch lange nicht am Ziel. Mit seinem siebten Album Start Anew thematisiert Shad unsere kollektive Zurückhaltung, unsere Komfortzone zu verlassen, und greift dabei auf seinen typischen Witz und seine zum Nachdenken anregenden Texte zurück. ,Der Neuanfang, dieses positive, frische neue Leben, ist zum Greifen nah", sagt er. ,Aber oft liegt es auf der anderen Seite eines Risikos oder sogar eines Verlustes." In seiner bewegten Karriere hat sich Shad als Radiomoderator (CBCs ,q"), Fernsehmoderator (die mit dem Peabody- und Emmy-Award ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie ,Hip Hop Evolution"), New-Wave-Sänger-Alter-Ego (Your Boy Tony Braxton) und nun als akademischer Professor an der University of Toronto und Laurier einen Namen gemacht. ist die zentrale Prämisse von Start Anew eine, die Shad selbst von ganzem Herzen angenommen hat und die eine sozialbewusste Trilogie vervollständigt, die 2018 mit A Story About A War und 2021 mit TAO begann. Mit Kollaborationen mit Jon Kabongo, Raz Fresco und Phoenix Pagliacci aus Toronto sowie Chantae Cann aus Atlanta und dem Underground-Urgestein Homeboy Sandman aus Queens, NY, thematisiert Start Anew soziale Ungleichheit und die innere Stärke, um erfolgreich zu sein, sowie Shads charakteristische witzige und perspektivische Lyrik in wichtigen Tracks wie ,Happiness", ,K.I.S.S." und ,Bars and BBQs". " ,Musikalisch hatte ich diesmal das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das einfach und angenehm für die Ohren ist und sich gut anhören lässt", sagt Shad. Mit einem musikalischen Ansatz, der an die verspielte Soulfulness seiner frühen Veröffentlichungen erinnert, ist Start Anew erfrischend und unapologetisch direkt und steht im Einklang mit Shads fortwährender Mission, Liebe, Weisheit und Hoffnung zu verbreiten, um persönliche und gesellschaftliche Veränderungen anzuregen.
REISSUE of the legendary debut album. Delmar is the debut album of Argentine stoner rock band, Los Natas, released in 1998 under the legendary Man's Ruin Records. This material was first released in 1996, on cassette, an independent edition the band put out containing eight tracks. It's a highly regarded stoner rock album, a masterpiece within the genre. It's praised for its heavy riffs, beautiful melodies, and overall atmosphere. Fans appreciate its calming, meditative qualities, making it a great choice for relaxation and reflection.
Orange vinyl, limited to 250 copies. REISSUE of the legendary debut album. Delmar is the debut album of Argentine stoner rock band, Los Natas, released in 1998 under the legendary Man's Ruin Records. This material was first released in 1996, on cassette, an independent edition the band put out containing eight tracks. It's a highly regarded stoner rock album, a masterpiece within the genre. It's praised for its heavy riffs, beautiful melodies, and overall atmosphere. Fans appreciate its calming, meditative qualities, making it a great choice for relaxation and reflection.
Autodidactic musicologist and sample collagist U turned his archival eye on the melting pot of ‘80s post-punk with his debut ‘Life Isn’t A Fountain?’ EP for Lex. He follows up with an experimental exploration of regional identity with ARCHENFIELD, a deeply personal collection of ambient music and found sound that examines the relationship between geographical space and aural histories.
To construct this record U mined a wealth of recorded material relevant to the area. With a nod to traditional music, he takes samples from these records and creates beautifully atmospheric sound pieces that are often mixed with painstakingly researched snippets to create a stirring reflection on local history and broader themes of how we interact, or even fail to interact, with English folklore today.
Pressed on 180g vinyl, the album comes with a 24-page visual companion that expands on its themes and folk stories through imagery and narrative, echoing the album’s soundscape. : The Caretaker, Oneohtrix Point Never, JG Bie1berkopf, Maxime Denuc, Leon Vynehall
Released in 2021, Fortitude cemented Gojira’s status as one of the most influential metal bands of their generation, with powerful tracks such as Amazonia, Born For One Thing, and The Chant. Balancing raw intensity with ecological awareness, this album remains an essential reference. Available October 31, 2025, in a limited brown & gray splatter vinyl edition.
Transparentes orangefarbenes Vinyl. Diese beiden Tracks, die aus den Randbereichen von "Nosebleed Weekend" ausgegraben wurden, bieten einen rohen, aufschlussreichen Einblick in den kreativen Prozess von The Coathangers und zeigen eine Band in voller Fahrt, die zwischen Instinkt und Absicht hin- und hergerissen ist. "Hurry" und "Drifter" wurden beide während der Sessions für dieses Album geschrieben und als Demos aufgenommen, aber letztendlich auf Eis gelegt und blieben in den Archiven liegen. Jahre später hörte sich Sängerin Julia Kugel die Tracks mit neuen Ohren an und entdeckte etwas Wichtiges: eine Lockerheit, einen Funken. "Hurry" begann als Experiment mit vertauschten Instrumenten - Julia am Schlagzeug, Stephanie an der Gitarre - mit einem rauen Charme und einer wilden Dynamik. Die Rhythmusgruppe ist treibend, die Gitarren sind übersteuert und drahtig, der Gesang hallt mit einer Art privater Dringlichkeit nach. Der Song ist nicht auf Hochglanz poliert, und genau darum geht es: Man hat das Gefühl, dass die Band etwas Neues entdeckt hat, indem sie nicht zu viel nachgedacht hat. "Drifter" hingegen ist eine frühe Version eines Songs, der später auf der "Parasite" EP erschien, diesmal mit einem leichteren Touch die Verzerrung wurde gerade so weit zurückgenommen, dass die Gesangsmelodie mehr im Vordergrund steht und selbstbewusster wirkt. Es fühlt sich ein bisschen wie eine Zeitreise zu den ursprünglichsten Instinkten der Band an. Beide Tracks haben eine Unmittelbarkeit, sind Skizzen, die während des Chaos der Albumproduktion entstanden sind, voller Experimentierfreude und Risikobereitschaft. Die von Suicide Squeeze auf 7" gepressten Tracks sind weniger auf Perfektion ausgerichtet, sondern mehr auf den Prozess: ein Beweis für die Fähigkeit der Coathangers, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und den Dingen Raum zum Atmen zu lassen.
A collaboration forged in the heart of the American Midwest, In The Earth Again unites Oklahoma City"s noise rock institution Chat Pile with Texas/Oklahoma"s visionary guitarist and composer Hayden Pedigo. What began as a casual split release idea spiraled into thirty-six-minute album that threads their contrasting sensibilities into something entirely new. Pedigo"s panoramic, primitive guitar, meets Chat Pile"s industrial decay, creating a record that explores unknown emotional registers and atmospheric depth for both, In The Earth Again sounds like a post-apocalyptic transmission from rural nowhere. Instead of making concessions, the five artists work as a single unit, and each decision is made in support of the greater vision. The result is both intimate and expansive, a tribute to the modern wasteland. Cover art by Malcom Byers.
A collaboration forged in the heart of the American Midwest, In The Earth Again unites Oklahoma City"s noise rock institution Chat Pile with Texas/Oklahoma"s visionary guitarist and composer Hayden Pedigo. What began as a casual split release idea spiraled into a thirty-six-minute album that threads their contrasting sensibilities into something entirely new. Pedigo"s panoramic, primitive guitar, meets Chat Pile"s industrial decay, creating a record that explores unknown emotional registers and atmospheric depth for both, In The Earth Again sounds like a post-apocalyptic transmission from rural nowhere. Instead of making concessions, the five artists work as a single unit, and each decision is made in support of the greater vision. The result is both intimate and expansive, a tribute to the modern wasteland. Cover art by Malcom Byers.
Lénok’s 'Langue of Tongue' is a descent. An unhinged pinballing down a realm of incomprehension and lunacy, a darkly psychedelic ego-death-spiral into a world of pure, deranged disquiet. It is, and this cannot be emphasised enough, a truly fucked up place. It comes complete with clearly marked borders delineated by its opening and closing tracks '(Entrance' and 'Exit)’. The message is clear: this is less album than zone.
There's no comfort to be found here. It’s like the inner monologue of some insectile, cyborgian abomination, something unfeeling and hostile, something that could only thrive in a mirror world that perverts light and sullies warmth. It's a netherworld: tracks jut out and stab like cold, craggy wastelandscapes, tangled meshworks of alienic transmissions bleed out into deformed knots of gurgling white noise, lacerations of sound roil and heave and claw as if imprisoned within oppressive waveforms.
‘Tongue’ is marked by a kind of wackiness, a demented slapstick that renders its darkness all the more sinister. Voices wail and taunt like schizophrenic spirits trapped between torment and cackling ecstasy. Tracks giggle and skitter as if populated by grinning, snaggletoothed shadows.
‘Langue of Tongue’ is recommended for the curious and advanced listener. This is music for whatever the opposite of escapism is — it’s REAL twisted. But sometimes morbid fascination takes hold. Sometimes you lift the rock, because you can’t help it, and you observe the squirming mess of life it plays host to. What you experience may not be pleasant, but you might just struggle to tear yourself away.
NIKS steps further into her own sonic world with 'Moves Like 2', a powerful statement of intent that blends groove-heavy percussion and hypnotic club energy. The release offers a deeper glimpse into her identity as a producer.
The lead track 'Moves Like 2' is a pretty raw and direct UK club cut, the sound at the core which has influenced and set the tone of the more ‘heads down’ side of this release.
Sub Glow touches on the fun and playful side of the EP, providing softer textures through elongated pads, growing synths and an overall brightness.
Moves Like 2 receives a rework from one of the most tasteful and timeless producers, rRoxymore - who provides a deeper percussive and rhythmic touch to the feature track.
241 rounds off the EP with a slappy and ballsy tone, which features NIKS’ manipulated vocals, concluding the release on a succinct high and buzz.
Debuting on her new imprint, ‘Bloom Tone’, will serve as a self-directed outlet for NIKS’ own productions and friends, providing a platform for her creative autonomy and musical exploration.
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Mit "Plan 76" entwickeln The Orchestra (For Now) ihren maximalistischen Ansatz dessen, was sie selbst als "London Prog" bezeichnen, weiter. Die EP kombiniert avantgardistische Rock-Theatralik, komplexes klassisches Zusammenspiel, pastoralen Barock-Indie, Post-Hardcore-Dynamik, jazzige Freakouts und alles dazwischen und ist eine Meisterleistung in Sachen Spannung und Entspannung. Die Elemente, die ihr Debüt zu einem Durchbruch machten, sind immer noch vorhanden: Die Kompositionen sind unvorhersehbar und doch unverkennbar eingängig, und es gibt skurrile Referenzen an die Popkultur und die sie umgebende Welt. Doch hier wird alles auf ein höheres Niveau gebracht, die zugrunde liegende Fragilität in einen Mantel musikalischen Selbstvertrauens gehüllt, der nur mit solch großem Ehrgeiz entstehen kann.
Die Lead-Single "Hattrick" fasst ihre Entwicklung perfekt zusammen. Sättigung und Kontrast wurden gesteigert, die dunkleren Ecken akzentuiert, ihre breitere Palette lebendiger und farbenfroher. Labyrinthartige Instrumentierung schwillt an und explodiert in Momenten schamanischer Stimmkraft, filmischer Streicher, einer treibenden Rhythmusgruppe und ungezügelter Gitarren, bevor sie aufflammt und grüblerischen, nachdenklichen Versen weicht.
Zur EP erklärt die Band: "Plan 76 vervollständigt die Geschichte, die wir ursprünglich erzählen wollten. Sie führt die Themen unserer ersten Veröffentlichung fort, platziert das dort Bewährte aber in anderen Welten und Situationen. Instrumental gesehen ist sie für uns anspruchsvoller. Nicht, weil wir unglaublich komplizierte Parts spielen, sondern im Gegenteil – wir haben versucht, sie zu verfeinern, anstatt sie zu verkomplizieren. Es gibt unglaublich exponierte Momente, in denen wir die Instrumentierung reduziert haben (was für uns nicht selbstverständlich ist). Diese EP bereitet auch den Boden für das, was als Nächstes kommt."
In den letzten Jahren hat die Band einen Aufstieg erlebt, von dem die meisten neuen Acts nur träumen können. Sie spielten auf der Hauptbühne des Green Man Festivals, traten beim End Of The Road Festival auf und spielten mehrere ausverkaufte Headliner-Konzerte, bevor sie überhaupt eine Single veröffentlichten. Nachdem sie ihren Sound auf der Londoner Live-Tour verfeinert hatten, veröffentlichte die Band Anfang des Jahres ihre mit Spannung erwartete Debüt-EP "Plan 75", die sowohl bei Kritikern als auch bei ihrer Fangemeinde für Begeisterung sorgte.