Kein zeitgenössischer Italiener war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als Instrumentalkomponist so erfolgreich wie Ottorino Respighi mit seinen vierstimmigen symphonischen Gedichten „Fountains Of Rome”,
„Pines Of Rome” und „Feste Romane”. In diesen Werken erlebte die Programmmusik eine großartige
Wiederbelebung. Besonders bemerkenswert ist Respighis Kunst der Instrumentierung, mit der er Orchestermusikern wie Richard Strauss und Maurice Ravel Konkurrenz machte. Er bediente sich einer aus
vielen Quellen destillierten Musiksprache, einer Art „Euro-Impressionismus“, der modernistische Einflüsse
nicht ausschloss.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Suche:nebe
Carlo Maria Giulini, Los Angeles Philharmonic Orchestra
Beethoven: Sinfonie Nr. 3 »Eroica« (Original Source Series...
Beethoven begann mit der Komposition seiner Dritten Symphonie, kurz nachdem seine zunehmende Taubheit und seine Selbstmordgedanken öffentlich bekannt geworden waren. Der „heroische“ Stil dieser Symphonie kann als musikalischer Ausdruck seines Triumphs über sein persönliches Leiden interpretiert werden.
Aber die Symphonie hat auch eine enorme musikalische Bedeutung: Mit der „Eroica“ erweiterte Beethoven
die symphonische Form und veränderte damit die Erwartungen an eine vierteilige Symphonie für die nächsten zwei Jahrhunderte.
Giulinis Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gilt als Referenzaufnahme.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Herbert von Karajan, Anne-Sophie Mutter, Berliner Philharmoniker
Mozart: Violinkonzerte Nr. 3 & Nr. 5 (Original Source Series...
Manche Sensationen geschehen ohne großes Aufsehen, da sie fast selbstverständlich erscheinen. Ein solcher
Moment ereignete sich im Februar 1978 in der Berliner Philharmonie, als Herbert von Karajan die 14-jährige
Geigerin Anne-Sophie Mutter mit Mozarts G-Dur-Konzert dem Berliner Publikum vorstellte. Nachdem die
junge Musikerin ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden hatte, strahlte der Dirigent und die Musiker der
Berliner Philharmoniker applaudierten begeistert – ein seltenes Ereignis. Ihre Mitmusiker und das Publikum
waren sich gleichermaßen bewusst, wie vielversprechend ihr Debüt gewesen war.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
London Symphony Orchestra, Claudio Abbado
Strawinsky: Petruschka (Original Source Series #10)
Petruschka ist eines von drei Balletten, die Igor Strawinsky während seiner „russischen“ Periode komponierte. Mit Petruschka zeigte Strawinsky seine neo-folkloristische Seite und brachte eine bunte Straßenmenge mit einem Zauberer und seinen Puppen, Händlern und Mumien auf die Ballettbühne. Damit zeigte
er der Welt, dass Jahrmarkt und klassische Musik kein Widerspruch sind.
Dies ist eine der wenigen Produktionen der DG, bei der parallel digital auf 2 Spuren und analog auf 8
Spuren aufgenommen wurde. Durch die Verwendung des analogen 8-Spur-Masters ist diese Aufnahme nun
zum ersten Mal in rein analoger Form erhältlich.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche und Verzerrungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.
- A1: Excerpt
- A2: Living With The Law
- A3: Big Sky Country
- A4: Kick The Stones
- A5: Make The Dirt Stick
- A6: Poison Girl
- A7: Dust Radio
- B1: Phone Call From Leavenworth
- B2: I Forget You Every Day
- B3: Long Way Around
- B4: Look What Love Has Done
- B5: Bordertown
In 1991, Chris Whitley made his debut with the beautiful album Living with the Law, which immediately showcased his brilliant songwriting and unique guitar playing. Blending blues, roots and folk, the debut was positively received by critics and aficionados of these more traditional genres. Growing up, Whitley listened to Southern radio, which played artists such as Muddy Waters, Howlin' Wolf, Bob Dylan and Jimi Hendrix. His career started by playing with artists like Arto Lindsay and Michael Beinhorn. Interestingly, Whitley lived in Belgium for a short time in the 1980s, where he started his career playing guitar for 2 Belgen and Nacht und Nebel. In the 1990s, he started his solo career at Kingsway Studio in New Orleans, owned by none other than Daniel Lanois. The result was an album characterized by the use of traditional instruments such as the slide guitar and banjo. All of this is accompanied by his splendidly timbred voice and honest lyrics exploring themes such as freedom, desire and human struggle. Sadly Chris Whitley passed away in 2005, but his influence on contemporary songwriters and blues artists remains strong. a_Living with the Law is available as a 35th anniversary edition of 1000 individually numbered copies on gold coloured vinyl and includes an insert.
Wiener Philharmoniker & Yannick Nézet-Séguin
Neujahrskonzert 2026 / New Year's Concert 2026 / Concert du...
Erstmals steht Yannick Nézet-Séguin beim Neujahrskonzert am Pult der Wiener Philharmoniker. Der Kanadier, schon seit Langem dem Orchester verbunden, ist Chef der Metropolitan Opera in New York und des Philadelphia Orchestra. Er bringt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins neben populären Titeln wie "Rosen aus dem Süden" oder der "Fledermaus-Quadrille" fünf Novitäten, die dort erstmals erklingen - darunter auch Kompositionen der US-Amerikanerin Florence Price (1887-1953) und von Josephine Weinlich (1848-1887), die das erste europäische Damenorchester gegründet hatte. Das Neujahrskonzert ist eines der größten Events der klassischen Musik; es wird in über 150 Länder übertragen und hat über 150 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Das jährliche Neujahrskonzert in Wien ist seit mehr als acht Jahrzehnten, seit 1939, ein großes Ereignis, das im Fernsehen und im Radio übertragen wird und Millionen von Zuschauern in über 90 Ländern der Welt erreicht. Das Konzert wurde bisher von weltberühmten Dirigenten wie Herbert von Karajan, Lorin Maazel, Claudio Abbado, Carlos Kleiber, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Nikolaus Harnoncourt, Seiji Ozawa, Mariss Jansons, Franz Welser-Möst, Gustavo Dudamel und anderen geleitet. Als musikalische Botschafter Österreichs senden die Wiener Philharmoniker den Menschen in aller Welt einen Neujahrsgruß im Geiste der Hoffnung, der Freundschaft und des Friedens mit beschwingter und unbeschwerter und zugleich nostalgischer und tiefgründiger Musik aus dem großen Repertoire der Familie von Johann Strauß und seiner Zeitgenossen.
- To Rest Eternally
- Existence Nullified
- Life's Lost Vanity
- Anhedonia
- Epistemology Of The Passed
White double vinyl
High Roller Records, weiße Doppel-Vinyl, limitiert auf 200 Stück, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag mit 5 mm Rücken, 4-seitiges Insert, Download-Code
Mit ihrem dritten Album „Exequiae“ (lat. „Totenfeier“) setzen Lone Wanderer aus Freiburg im Breisgau ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Funeral Doom. Das High-Roller-Debüt der Band führt die inhaltliche Linie seines Vorgängers „The Faustian Winter“ fort - vom Ende der faustischen Kultur hin zu innerer Trauer und existenzieller Verzweiflung.
Die Stücke - darunter der fast 25-minütige Schlüsselsong ‚To Rest Eternally‘ - verbinden erhabene Langsamkeit, dichte Harmonien und erdrückende Schwere
Das Artwork stammt getreu der Tradition des Quartetts von einem Maler der deutschen Romantik: Ernst Ferdinand Oehme, dessen „Prozession im Nebel“ die Grabesstille des Albums einfängt.
- 1: Gonna Lose
- 2: Fool's Gold
- 3: Understood
- 4: Elements
- 5: Rock Steady
- 6: Spiderweb
- 7: Never Alright
- 8: Alright
- 9: Comes A Day
"When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
Limitierte Loser Edition, gepresst auf "Misty Kiwi Fruit Green" farbiges Vinyl. "When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
- 1: Europium Alluminate
- 2: A Circle And A Star (Vocals Susan Christie)
- 3: The Fallen By Watch Bird
- 4: Turning In Circles
- 5: Hud A Llefrith
- 6: Whispers Of Winter
- 7: Noctilumina
- 8: My Soul Was Lost, My Soul Was Lost, And No One Saved Me
- 9: Silver Chord (Vocals Wendy Flower)
- 10: Europium Alluminate (W/ Demdike Stare)
- 11: A Circle And A Star Part I
- 12: The Fallen By Watchbird (Video Edit)
- 13: Turning In Circles
- 14: Majic Milk
- 15: Whispers Of Winter (W/ Wendy Flower)
- 16: Noctilumina (W/ Anworth Kirk)
- 17: My Soul Was Lost, My Soul Was Lost & No One Saved Me
- 18: Silver Cord (W/ Samandtheplants & Wendy Flower)
- 19: A Circle And A Star Part Ii
Erweiterte Deluxe-Jubiläumsausgabe von "The Fallen By Watch Bird", das neben dem Originalalbum auch das Kompendium "The Watchbird Alluminate" enthält, alternative Versionen und Neuinterpretationen von u.a. Demdike Stare, The Focus Group, Anworth Kirk und Emma Tricca. Seit der ursprünglichen Veröffentlichung vor 15 Jahren hat sich Jane Weaver zu einer der markantesten und experimentierfreudigsten Stimmen aus UK entwickelt und eine Reihe von gefeierten Alben veröffentlicht, darunter "The Silver Globe", "Modern Kosmology", "Flock" und "Love In Constant Spectacle". Es ist ein psychedelischer Femme-Folk-Rock-Teppich, der Einflüsse aus dem osteuropäischen Kinderkino, deutschen Kunstmärchen, der TV-Musik der 70er Jahre und elektronischen Soundtracks der 80er Jahre aufgreift. Dieses konzeptionelle Album, das von Synths und Mystik durchdrungen ist, verwebt Bilder von abwesenden Seeleuten, Telekinese, Tierbotschaften und weißer Magie mit heidnischen Themen wie Tod und Wiedergeburt. Ein prägendes Meisterwerk aus ihrer ständig wachsenden Diskografie, das ihre Reise von ihren folkloristischen und poporientierten Anfängen bis hin zu den psychedelischen Synth-Pop-Experimenten von heute dokumentiert. Das Album umfasst sieben Kapitel und enthält Beiträge von Septième Soeur Wendy Flower vom Folk-Pop-Duo Wendy & Bonnie, das 1969 das Album Genesis veröffentlichte, Lisa Jen, der walisischen Sängerin auf Gruff Rhys' Candylion, der verstorbenen amerikanischen Folk-Pop-Sängerin Susan Christie und dem bosnischen Folk-Musiker und Violinisten Behar. Als Extra setzt "The Watchbird Alluminate" die Reise fort, indem es in Drone, Psychedelia, Folk und weitere Klanglandschaften eintaucht. Einzel-CD oder limitierte 2LP-Edition in Marineblau und Cremefarbenem Vinyl, Gatefold-Sleeve + Obi-Streifen & DL-Karte.
Das Cover von ,Liquorice", dem dritten Album der australischen Indie-Pop-Künstlerin Hatchie, zeigt ein Nahporträt von Harriette Pilbeam, die lächelt, wobei ihr verschmierter roter Lippenstift auf die glorreiche Folge eines Kusses hindeutet. Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer einfachen Digitalkamera aufgenommen und fängt eine Erinnerung ein, die etwas unvollkommen ist und von Sehnsucht, Begierde und Bedauern geprägt ist Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer kleinen Digitalkamera aufgenommen und verkörpert ein Album, das rau und voller Freude ist und sich mit Themen wie Sehnsucht, Begierde und Reue befasst. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich Mitte 2024 fertigstellte. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hat, bemühte sich Pilbeam, von Grund auf neu zu schreiben, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich , und stellte die Demos schließlich Mitte 2024 fertig. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hatte, bemühte sich Pilbeam, ganz von vorne anzufangen, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben, und ließ den Songs wochenlang Zeit zum Atmen, anstatt Ideen zu überstürzen. Sie fühlte sich von der melodischen Einfachheit ihrer frühen Songs angezogen und akzeptierte ihre musikalischen Unsicherheiten: ,Ich wollte meine Grenzen als Stärken betrachten, die meinen Stil prägen." Nachdem sie mit den Produzenten Jorge Elbrecht (Caroline Polachek, Japanese Breakfast, Sky Ferreira) und Dan Nigro (Olivia Rodrigo, Chappell Roan) an ,Giving the World Away" gearbeitet hatte, wollte Pilbeam ,Liquorice" mit einem einzigen Kollaborateur fertigstellen, idealerweise einem nicht-männlichen Produzenten, der auch sein eigenes Musikprojekt vorantreibt. Im September 2024 kehrten Pilbeam und Agius nach Los Angeles zurück, um mit Melina Duterte zusammenzuarbeiten, die unter dem Namen Jay Som Indie-Rock aufnimmt und an einer Reihe von Projekten mitgewirkt hat, darunter das mit einem Grammy ausgezeichnete Album ,The Record" von boygenius. ,Mein letztes Album ist sehr düster und introspektiv geworden, und das ist zwar ein Teil von mir, aber es gab noch eine ganz andere Seite, die ich nicht zum Ausdruck gebracht habe", sagt Pilbeam. ,Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und eine sehr alberne Person, manchmal sogar bis zum Äußersten." Die heute 32-jährige, verheiratete Pilbeam stellte fest, dass ,ewige Gefühle" der Sehnsucht und des Herzschmerzes schnell zurückkehrten, als sie über ihre Erfahrungen als jüngere Frau nachdachte. Gleichzeitig ließ sie ihre Vorliebe für tragische Liebesfilme einfließen, in denen die Figuren nicht unbedingt ein gemeinsames Happy End finden. Liquorice beschäftigt sich mit der Endlichkeit des Ewigen. Diese Songs fangen die überwältigenden, berauschenden und transformierenden Nebenwirkungen der Verliebtheit ein, auch wenn die gesamte Liebesgeschichte nur eine einzige magische Nacht dauert. Wie die reichhaltigen Aromen der gewundenen, titelgebenden Süßigkeit - süß, salzig und bitter in einem Bissen - bestätigt Liquorice, wie Sehnsucht und Besessenheit in der Selbstfindung einer jungen Frau miteinander verflochten sind.
- Ich Nehme Das Amt Nicht An
- Ändern Wir Je Den Akkord?
- Gnzrznd
- Wenn Es Liebe Ist
- Open Water
- Ich Habe Nichts Gemacht (Außer Weiter)
- Es War Nur Ein Traum
- Easy Auf Rezept
- Fan Von Irgendwas
- Immer Noch Sprachlos
Mit „Wenn es Liebe ist“ veröffentlichen Die Sterne ihr neues Studioalbum – ein Werk, das die Band einmal mehr als scharfsinnige Chronisten unserer Zeit zeigt. Zwischen Indiepop, Post-Punk und subtiler Elektronik verbinden sich gesellschaftliche Beobachtungen mit persönlicher Reflexion, Humor mit Haltung. Die Songs klingen frisch, direkt und unerwartet vielseitig – mal politisch, mal romantisch, immer mit dieser unverwechselbaren Sterne-Handschrift.
Neben deutschen Texten finden sich erstmals auch englischsprachige Stücke sowie zwei Songs mit Dyan Valdés am Leadgesang. Das Ergebnis ist kein Rückblick, sondern ein mutiger Schritt nach vorn – kompromisslos, lebendig und voller Energie.
Zur Veröffentlichung geht die Band auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – inklusive eines besonderen Konzerts mit dem Filmorchester Babelsberg im Potsdamer Nikolaisaal.
- A1: Nothing On Me
- A2: All The Best
- A3: Keep Up
- A4: Juice
- A5: Everything Is Ok
- B1: Going Nowhere
- B2: Night Light
- B3: I Just Wanna Win One Time
- B4: In The Middle
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
Sechs Tracks. Zwei Seiten. Ein Gefühl
Manche sagen, diese EP sei wie eine Reise durch das Universum.
Andere sagen, sie ist einfach nur geil produziert.
Und dann gibt’s noch uns, REEEF, und wir sagen: Warum nicht beides?
Die „Universe EP“ ist der Beweis, dass Melodic Techno nicht nur tief und emotional sein kann, sondern auch richtig gut sitzt – wie dein Lieblings-Hoodie nach drei Tagen Festival.
Wir haben alles reingepackt:
Universe: Der Titeltrack. Ein epischer Opener, der mehr Stimmung macht als dein Barista mit Burnout.
Humanity: Technofrontalangriff mit Betonwänden – für alle, die es ernst meinen mit dem Raven.
Never Say Never: Melancholie auf House-Basis. Für den Moment, in dem du denkst: „Vielleicht bleib ich doch noch bis Montag.“
Daydreams: Der Track für 6:42 Uhr, wenn draußen der Nebel aufzieht und du kurz überlegst, ob das Leben nicht doch ein Musikvideo ist.
Bumblebee: Direkt im Ohr, klebt wie Honig im Hirn – nur eben clubtauglich.
Kryptonite: Der große Absch(l)uss. Melodic House mit Pop-Einschlag – emotional, energetisch, kein guilty pleasure, sondern einfach pleasure.
Für DJs. Für Hörer. Für Menschen mit Geschmack und funktionierendem Basssystem.
Auf 12” Vinyl gepresst, liebevoll angeordnet, Spielzeit optimiert – so wie Oma früher die Tupperdosen im Schrank. Nur mit mehr Kickdrum.
Fazit: Diese EP braucht keine Hype-Formulierungen. Die Tracks sprechen für sich. Und wenn nicht, übernehmen wir das Mikrofon – laut, tanzbar und mit einem leichten Hang zur Selbstüberschätzung.
REEEF – Universe EP! Jetzt überall, wo es gute Musik gibt. Und bald auch bei dir im Plattenkoffer.
NICHOLS, JEB LOY & COLD DIAMOND & MINK -
THIS HOUSE IS EMPTY WITHOUT YOU LP
Der aus Wyoming stammende Troubadour Jeb Loy Nichols kehrt mit ,This House is Empty Without You" zu Timmion Records zurück, einer zeitlosen Sammlung von Songs mit Soul-Wurzeln, die Wärme, Weisheit und stille Intensität ausstrahlen. Erneut unterstützt von Timmions Hausband Cold Diamond & Mink, liefert Jeb ein Album in voller Länge, das sich nahtlos in die Reihe der besten Veröffentlichungen des Labels einreiht - geprägt von den Traditionen des Southern Soul, aber getragen von seiner unverwechselbaren Stimme und seinem lyrischen Touch.Vom sanft dahinschreitenden Opener ,First Night Away from Home" bis zum Schlussstück ,Time On My Hands" entfaltet sich das Album wie ein gutes Sommerbuch, das man am besten mit einer warmen Brise im Gesicht genießt. Nichols hat die Fähigkeit, alles mühelos klingen zu lassen - als würde er nur für Sie singen, von der Veranda oder aus dem Hinterzimmer -, aber wenn man genau hinhört, entdeckt man Songwriting voller Tiefe, subtil arrangiert mit Orgelklängen, knackigen Drums und tiefen Grooves.Neben dem luftigen Midtempo-Romantikstück ,Here With You" gehören zu den weiteren Höhepunkten der rootsige Southern Shuffle ,Good Morning Monday", das herzergreifende ,Coming Home Love" und ,Step In", ein sanfter Groove über Wiederentdeckung und Wiedersehen. Zusammen mit Nichols - und Emilia Sisco, deren gospelartige Hintergrundharmonien mehrere Titel zieren - haben sie ein Album geschaffen, das sich an klassischen Einflüssen orientiert, aber unverkennbar persönlich und präsent klingt. ,This House is Empty Without You" ist eine Meisterklasse in zurückhaltendem Soul und beweist, dass Jeb Loy Nichols nicht nur immer noch da ist - er wächst weiter, strahlt und findet neue Wege, die Wahrheit zu sagen.
- Silk Chiffon (Feat. Phoebe Bridgers)
- What I Want
- Runner's High
- Home By Now
- Kind Of Girl
- Handle Me
- No Idea
- Solid
- Anything But Me
- Loose Garment
- Shooting Star
MUNA sind magisch. Welche andere Band hätte das verlorene Jahr 2021 mit Pailletten und Pompoms geprägt - und dich dabei ganz nebenbei zum Singen bringen können (und vielleicht sogar zu glauben), dass "Life's so fun, life's so fun" ist? All das während der vielleicht unruhigsten Phase deines Lebens? "Silk Chiffon", der Instant-Hit von MUNA mit Labelchefin Phoebe Bridgers, schlug wie ein doppelter Regenbogen in den grauen Himmel der anderthalbjährigen Pandemie ein. Pitchfork nannte es einen "Strudel von Schmetterlingen im Bauch", NPR einen "Queerwurm", der US-Rolling Stone "eine der süßesten Melodien des Jahres, die die Art von purer Pop-Seligkeit ausstrahlt, die so viele Bands anstreben, aber fast nie richtig hinbekommen." Für MUNAs Gitarristin und Produzentin Naomi McPherson war es ein "song for kids to have their first gay kiss to." Und so blühten mehrere Tausend verrückte Twitter- und TikTok-Memes auf. Seit Beginn ihrer Karriere haben MUNA den Schmerz als Fundament der Sehnsucht, als Zentrum der radikalen Wahrheit, als Teil des Erwachsenwerdens und als inhärenten Faktor der Erfahrung von Marginalität betrachtet - die Bandmitglieder gehören Queer- und Minderheitengemeinschaften an und spielen ihre Songs vor allem für diese. Gavin, McPherson und Josette Maskin - die Gitarristin von MUNA - verbindet eine bald zehnjährige Freundschaft. Sie begannen im College an der USC zusammen Musik zu machen und veröffentlichten 2017 mit der Single "I Know a Place" einen frühen Hit als eine aufgestaute Beschwörung zur LGBTQ-Zuflucht und Transzendenz. Jetzt, in ihren späten Zwanzigern, ist das Trio so etwas wie eine Familie geworden. Sie verbrachten einen Großteil der frühen Pandemie als eine Gruppe, die füreinander und für MUNA da war, selbst als sie sich über nix in Bezug auf Zukunft sicher sein konnten. Sie wurden von ihrem vorigen Label RCA gedroppt und es gab nur wenig Einkommen, kein Adrenalin, mit dem sie arbeiten konnten, keine Live-Shows mit Publikum, das sie an den Beistand erinnerte, den ihre Songs bieten können. "Muna", das selbstbetitelte dritte Album der Band, ist mehr als eine Rückkehr. Die Zeit der Unsicherheit und des offenen Hinterfragens der Band hat alles weggebrannt und ein Meisterwerk von einem Album hinterlassen - die kraftvolle, bewusste, dimensionale Leistung einer Band, die niemandem außer sich selbst etwas beweisen muss. Der Synth auf "What I Want" funkelt wie eine ROBYN-Tanzflächenhymne; "Anything But Me", das im 12/8-Takt galoppiert, erinnert an SHANIA TWAIN im Neonlicht der Achtziger; "Kind of Girl" mit seinem aufsteigenden, klagenden THE CHICKS-Refrain bittet darum, mit deinen besten Freund*innen bei maximaler Lautstärke gesungen zu werden. MUNA arbeiteten mit dem Quellcode des Pop, der das Herz berührt - das Album ist voller Sehnsucht und Offenbarung und hart erkämpfter Freiheit.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
Einer der wohl bekanntesten Songs Udo Lindenbergs ist „Cello“. Die Ballade über einen jungen Mann, der
eine Cello-Spielerein anhimmelt erschien erstmals 1973 auf dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“.
1997 nimmt Lindenberg „Cello“ dann erneut auf. Diesmal zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg.
Zusammen schaffen sie das Album „Belcanto“. Jetzt kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Zusammen
mit den zeitlosen, emotionalen Balladen „Bis ans Ende der Welt“, „Du und ich – und dann ganz Lage
gar nichts“ und „Die kleine Zockerin“ in orchestraler Aufmachung, gibt es die Single jetzt erstmals streng
limitiert und handnummeriert auf 10“ Vinyl mit neuem Cover in Anlehnung an das kraftvolle originale
Album „Belcanto“.
Lindenberg besingt in „Club der Millionäre“ in alter Udo-Manier den Wunsch, reich zu sein. Der Song
war die erste Single-Auskopplung von Udos Hommage-Album an seinen Vater, „Gustav“. Die Single erscheint nun zum ersten Mal als 10‘‘ Vinyl in Gold, streng limitiert und handnummeriert. Neben dem
Titelsong sind auf der Single zudem mit „Die Augen zu“, sowie die Ballade „Niemandsland“ und der HipHop Track „Wo ich meinen Hut hinhäng“ enthalten.
Mit echten Raritäten, kraftvollen Balladen und sozialkritischen Texten erscheint „Der blaue Planet“ von
Udo Lindenberg am 12.12.2025, das erste Mal als blaue 10‘‘ Vinyl in streng limitierter und handnummerierter Auflage. Die B Seite bilden zwei Balladen über Freundschaft und Liebe, die die Single perfekt
abrunden.
Das zweite Werk eines Künstlers hat in der öffentlichen Kritik meist einen besonders schweren Stand. Die
Vorschusslorbeeren, die beim Debüt noch großzügig verteilt werden, sind schnell aufgebraucht. So erging
es auch der zweiten Fehlfarben-LP bei ihrer Veröffentlichung im Herbst 1981. Zu sehr wurde „33 Tage in
Ketten“ an dem Überalbum „Monarchie und Alltag“ gemessen.
Bei „33 Tage in Ketten“ war der charismatische Shouter Peter Hein nicht mehr dabei. Kurz vor einer
geplanten Deutschlandtour im Frühjahr 1981 hatte er der Band den Rücken gekehrt, weil er mit dem Erfolgsdruck nicht fertig wurde. Gitarrist Thomas Schwebel, der bei „Monarchie und Alltag“ noch die Texte mit
Peter Hein zusammen schrieb, übernahm schließlich das schwere Amt des Frontmanns. Das im Sommer
1981 in den Kölner EMI-Studios eingespielte Album ist wesentlich härter und aufwühlender als „Monarchie
und Alltag“. Beim wuchtigen Opener „Tanz mit dem Herzen“ trommelt der 2023 verstorbene Uwe Bauer,
der ohnehin nie ein Freund leiser Töne war, wie ein junger Gott, während Bass (Michael Kemner) und
Gitarre (Uwe Jahnke) marschieren.
Für die strikt limitierte 2LP-Reissue in braunem Vinyl konnte neben raren B-Seiten auch das komplett
unveröffentlichte Stück „Warten auf“ sowie bislang ebenfalls noch nie gehörte Live-Aufnahmen von einem
81er-Gig bei Radio Bremen gesichert werden. Feuilleton-Autor Marc Hairapetian steuert zudem aktualisierte und exklusive Linernotes bei.
Ein absolutes Must-Have!
- Nie Mehr Nebenplatz 11 (Fortuna Düsseldorf-Seite)
- Heja Deg! (Deg-Seite)
Red Vinyl[11,35 €]
Punkrock, Fußball und Eishockey_Fan-Leidenschaft mit Höhen und Tiefen in mitreißende Hymnen verpackt mit Ohrwurmgarantie: Die Düsseldorfer Band "Dead Dates" haben sich nicht nur dem Punkrock verschrieben, sondern sind seit Jahrzehnten auch sportbegeisterte Fans und eng verbunden mit zwei Traditionsvereinen aus ihrer Landeshauptstadt! Jetzt erscheinen 2 neue Songs (nicht nur) für alle Fortuna95 Düsseldorf & DEG-Fans auf limitiertem 7inch Vinyl! Sänger "Opa" Marcus Haefs war jahrzehntelang Stadion-DJ der Fortuna Düsseldorf, pilgerte nebenbei auch noch zu fast jedem Heimspiel des Eishockeyvereins und hat nicht nur deshalb ein sicheres Gespür für Klänge, die bei Supportern & Ultras ankommen: "Wir wollten mit diesen Songs keine neuen Stadionhymnen oder Aufstiegslieder schreiben oder neue Fans erreichen. Wir fanden einfach die Idee gut eine Single mit zwei A-Seiten für die wichtigsten Vereine unserer Stadt aufzunehmen mit jeder Menge Spaß und Bier dabei" (Dead Dates) Vom Aufstieg zu reden wäre zumindest bei den Kickern derzeit auch etwas bescheuert so mitten im Abstiegskampf und deshalb heißt der Fortuna95-Song auch mit trotzigem Humor gespickt "Nie mehr Nebenplatz 11". Auch die DEG versucht ihre Erstklassigkeit wieder zu erlangen, also "Heja DEG"_die Playoffs sind nicht mehr weit! Punk hat sich schon immer mehr an den Underdogs orientiert und echte Fans halten ihrem Verein in jeder Situation die Treue!
Black Vinyl[12,19 €]
Punkrock, Fußball und Eishockey_Fan-Leidenschaft mit Höhen und Tiefen in mitreißende Hymnen verpackt mit Ohrwurmgarantie: Die Düsseldorfer Band "Dead Dates" haben sich nicht nur dem Punkrock verschrieben, sondern sind seit Jahrzehnten auch sportbegeisterte Fans und eng verbunden mit zwei Traditionsvereinen aus ihrer Landeshauptstadt! Jetzt erscheinen 2 neue Songs (nicht nur) für alle Fortuna95 Düsseldorf & DEG-Fans auf limitiertem 7inch Vinyl! Sänger "Opa" Marcus Haefs war jahrzehntelang Stadion-DJ der Fortuna Düsseldorf, pilgerte nebenbei auch noch zu fast jedem Heimspiel des Eishockeyvereins und hat nicht nur deshalb ein sicheres Gespür für Klänge, die bei Supportern & Ultras ankommen: "Wir wollten mit diesen Songs keine neuen Stadionhymnen oder Aufstiegslieder schreiben oder neue Fans erreichen. Wir fanden einfach die Idee gut eine Single mit zwei A-Seiten für die wichtigsten Vereine unserer Stadt aufzunehmen mit jeder Menge Spaß und Bier dabei" (Dead Dates) Vom Aufstieg zu reden wäre zumindest bei den Kickern derzeit auch etwas bescheuert so mitten im Abstiegskampf und deshalb heißt der Fortuna95-Song auch mit trotzigem Humor gespickt "Nie mehr Nebenplatz 11". Auch die DEG versucht ihre Erstklassigkeit wieder zu erlangen, also "Heja DEG"_die Playoffs sind nicht mehr weit! Punk hat sich schon immer mehr an den Underdogs orientiert und echte Fans halten ihrem Verein in jeder Situation die Treue!
- A1: Bowls
- A2: Bang
- A3: Dilute
- A4: Summer
- A5: End Of The Year
- B1: Anton
- B2: Salt
- B3: Chicken Supermarket
- B4: Murder Mystery
- B5: Ridiculous Hat
- B6: Interlude
- B7: Loving Is Rough
Nachdem sie sich bereits einen beispiellosen Ruf als Singer/Songwriterin und Toursängerin mit The Pogues erarbeitet hat, veröffentlicht Iona Zajac aus Glasgow ihr Debütalbum ""Bang"". Zajacs Stärke liegt in ihrer Fähigkeit, Licht und Dunkelheit mit verblüffender Leichtigkeit auszubalancieren. Während einige Songs sich mit Gewalt und Intimität auseinandersetzen, stehen an anderer Stelle Surrealismus und Humor im Mittelpunkt. Diese klangliche Gewandtheit, zugleich gefühlvoll und verspielt, stellt Zajac neben Gleichgesinnte wie PJ Harvey und Angel Olsen - Künstlerinnen, die sich nicht scheuen, das Intime mit dem Explosiven zu verbinden. Ihre beeindruckende Stimme führte sie auf Touren mit Mercury Rev, Arab Strap, Lankum, Cassandra Jenkins sowie 2025 mit Alison Moyet. Letztes Jahr trat sie mit den Pogues bei deren bahnbrechender Reunion in Dublin auf. ""Bang"" wurde in Edinburgh mit Produzent Dani Bennett-Spragg (black midi, English Teacher, IDLES, Sam Fender, Wunderhorse) aufgenommen und verbindet intime akustische Momente mit der Dynamik der gesamten Liveband.
- A1: La Belle Et La Bete
- A2: Fuck Forever
- A3: A'rebours
- A4: The
- A5: Pipedown
- A6: Sticks And Stones
- B1: Killamangiro
- B2: 8 Dead Boys
- B3: In Love With A Feeling
- B4: Pentonville
- B5: What Katy Did Next
- C1: Albion
- C2: Back From The Dead
- C3: Loyalty Song
- C4: Up The Morning
- C5: Merry Go Round
- D1: Gang Of Gin
- D2: 352 Days
- D3: Do You Know Me - Radio
- D4: My Darling Clementine - Radio
- D5: Why Did You Break My Heart/Piracy
Produziert vom kreativen Kopf der The Clash, Mick Jones, und mit einem Gesangsbeitrag von Kate Moss, fängt Down In Albion die Atmosphäre seiner Ära ein - die Gerüche, die Stimmungen, den Zeitgeist - und blickt zugleich nach vorn. Das Ergebnis ist ein zeitloses Werk, das die menschliche Erfahrung sowohl dokumentiert als auch tröstet. Neben den ursprünglichen 16 Songs enthält die Jubiläumsausgabe fünf ausgewählte Stücke aus dem Archiv der Band, von denen einige - trotz ihrer Bootleg-Bekanntheit unter Fans - hier erstmals offiziell veröffentlicht werden. "Gang Of Gin" und "352 Days" entstanden in derselben Phase wie das Album und waren ursprünglich als mögliche B-Seiten gedacht, wurden jedoch nie veröffentlicht. "Why Did You Break My Heart/Piracy" erschien damals auf der B-Seite der Single Albion. Die Songs "Do You Know Me" und "My Darling Clementine" stammen aus der von Fans geliebten BBC Radio 1 Session mit Zane Lowe vom Oktober 2004, die den kreativen Grundstein für Down In Albion legte. Babyshambles wurde 2003 gegründet, als Pete Doherty vorübergehend aus The Libertines ausgeschlossen war. Schnell entwickelte sich das Projekt zu einem alternativen kreativen Ventil, das ihm erlaubte, neue Themen in einer spontanen, offenen musikalischen Umgebung zu erforschen. In Zusammenarbeit mit Bassist Drew McConnell, Drummer Adam Ficek und Gitarrist Patrick Walden gelang es der Band, die elektrische Energie einer Gruppe einzufangen, die immer am Limit segelte - künstlerisch, kulturell und persönlich. Down In Albion ist erfüllt von klarem, zeitlosem Songwriting, das zwischen intensiven Emotionen und lebendigen Erzählungen wechselt. Diese Jubiläumsausgabe würdigt nicht nur die rohe Mischung aus persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Beobachtungen, sondern ehrt auch Patrick Walden, der Anfang des Jahres verstorben ist. Sein unverkennbares Gitarrenspiel prägt das Album tief - und sein Porträt, fotografiert von Hedi Slimane, wurde in das neue Cover mit einem speziellen UV-Glanzdruck integriert. Von dem scheinbar nihilistischen, in Wahrheit aber hoffnungsvollen "Fuck Forever", über die chaotische Energie von "Pipedown" und "8 Dead Boys", den Witz von "What Katie Did Next", die Romantik von "In Love With A Feeling", bis hin zur melancholischen Hymne "Albion" - das Debüt von Babyshambles bleibt ein mitreißendes, emotionales und kreatives Meisterwerk.
- Candy Sagt (Vogerlmischung) - Candy Says
- Kerstin Sagt - Caroline Says
- Lisa Sagt - Lisa Says
- Stefanie Sagt - Stephanie Says
12" splattered Vinyl EP incl. Beiblatt, Bierdeckel und DLC Im Jahr 2015 lieferte die Rockgruppe Die Buben im Pelz einen gewagten musikalischen Stunt ab: die Übertragung des hünenhaften rockgeschichtlichen Referenzalbums The Velvet Underground & Nico ins Wienerische Idiom. Ein mutiger Versuch, der mit einem heftigen Bauchklatscher und darauffolgender, noch schmerzhafterer Schadenfreude des Publikums hätte enden können. Aber nein, die Buben haben ihre Sache wirklich sehr, sehr gut gemacht und ihrerseits ein Referenzalbum der lokalen Wiener Rockmusik vorgelegt. So groß war die Freude über die gelungene Immigration von Lou Reeds New York ins heutige Wien, so anhaltend die Begeisterung für das Oeuvre des amerikanischen Meisters, dass 2023 auch dessen Album Transformer dem Regelbuch für große Coverbands entsprechend für das einheimische Publikum verwandelt wurde. Nun folgt mit dieser köstlich verpackten EP ein finaler Nachschlag, eine Erweiterung zum dreigängigen Menü sozusagen. Und ein mehr als gelungener Abschluss einer nahezu epischen Hommage an eine der wichtigsten Bands und einen der größten Songwriter der Rockgeschichte. Nun befinden wir uns in der letzten Runde: noch einmal VU/Reed, diesmal in Form einer Vinyl-EP. Vier Songs von Frauen, deren Leben irgendwann ins Nicht-ganz-so-Gute abgebogen ist. Vier menschliche Tragödien, zeitlos, poetisch, fundamental traurig mit einem kleinen Funken Hoffnung. Noch einmal Warhol, denn: was sollte man denn einem thematisch so stringenten Tonträger sonst für ein Cover schenken? Noch einmal Kulinarisches: die Campbells-Suppendose natürlich, neben der Banane ein weiteres weltberühmtes Tribut Warhols an das kulinarische Alltagsleben. Aber: wie übertragen wir das ins Wienerische? Eigentlich ganz einfach: indem wir uns aus dem Sortiment des Lokalmatadors, also der Firma Inzersdorfer, versorgen. Die Inzersdorfer-Konservendose, diese Ikone der österreichischen Konsumkultur und Lebensmittelindustriegeschichte ist ein mehr als geeigneter Ersatz für die amerikanische Tomatensuppe. Genauer gesagt: passt. Wie die Faust aufs Strizziauge. Köstlich! Der Grafikdesigner Peter Hirth hat zwei historische Inzersdorfer-Dosen zu einem wunderbar geschmacksintensiven Coversujet verarbeitet. In der Kunstdruckinstitution Quint Screen Print in 1230 Wien wurden daraus im händischen Siebdruck eine farbenprächtige Hommage an die seriellen Arbeiten Warhols aus den 1960er und -70er Jahren gefertigt. Farblich perfekt abgestimmt wurde dazu das Vinyl, klarerweise ebenfalls aus heimischer Produktion. Da haben die Fachleute bei in 8350 Fehring wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Und der geschätzte Musikerkollege Austrofred wiederum hat zwischen zwei Festivalaufritten Zeit gefunden, über einem schönen Teller Gulaschsuppe meditierend einen Begleittext zu verfassen, der keine kulturhistorischen Fragen offen lässt. Weder in musikalischer noch in kulinarischer Hinsicht. Mahlzeit!
„Tell ‘Em I’m Gone“ wurde in Zusammenarbeit mit der Legende Rick Rubin produziert und zeigt Yusuf,
wie er einige seiner bluesigeren Einflüsse erkundet. In vielerlei Hinsicht knüpft das Album an „Foreigner“
und „Numbers“ an, da er seinen bekannteren Folk-Sound vorübergehend beiseitelegt, um sich anderen
musikalischen Traditionen zuzuwenden, die ihn maßgeblich geprägt haben. Eingefleischte Fans wissen
vielleicht, dass Leadbelly schon immer einer von Yusufs Lieblingskünstlern war, und zum ersten Mal wird
dies in seiner Musik deutlich spürbar.
Neben Eigenkompositionen enthält „Tell ‘Em I’m Gone“ eine Reihe von Coverversionen von Songs, die
Yusuf am Herzen liegen, wie Edgar Winters „Dying to Live“ und Luther Dixons/Al Smiths „Big Boss Man“.
Sogar eine bluesige Neuinterpretation von Jimmie Davies/Charles Mitchells „You Are My Sunshine“ ist
dabei.
(Eingeweihte Fans wissen, dass Leadbelly schon immer einer von Yusufs Lieblingskünstlern war, und zum
ersten Mal wird dies in seiner Musik deutlich.) Klanglich besticht das Album durch kraftvolle Grooves und
schlichte Arrangements, die authentisch für das Blues-Genre wirken, doch Yusufs einzigartige musikalische
Handschrift ist unverkennbar.
Das Albumcover wurde von Yusuf entworfen und vom Künstler William Stout illustriert. Es unterscheidet
sich von der Sony Legacy-Veröffentlichung, die ein Foto von Danny Clinch verwendete.
Nach einem erfolgreichen Jahr 2025, in dem Sam Fender Konzerte im London Stadium und dreimal im St
James’ Park in Newcastle ausverkaufte, neben einer Nominierung für den Mercury Music Prize und dem am
schnellsten verkauften britischen Album des Jahres, erscheint am 5. Dezember „People Watching Deluxe“.
Die Deluxe-Version enthält acht zusätzliche Songs, darunter „Rein Me In“ (mit Olivia Dean) und die neue
Single „Talk to You“ (mit Elton John).
Das Deluxe Album von ”People Watching” erscheint auf CD und Vinyl.
Carlo Maria Giulini, Chicago Symphony Orchestra
Mussorgsky: Bilder Einer Ausstellung / Prokofieff: Symphonie...
Eine Ausstellung zu Ehren seines Freundes, des Malers Victor Hartmann, inspirierte Mussorgsky 1874 zu
seinem Klavierzyklus. Eine Art „Ich-Erzähler“ wandert durch eine Galerie und betrachtet zehn Gemälde.
Ravel hat den Zyklus 1922 für Orchester arrangiert. Die Aufführung von Giulini gilt weithin als Referenzaufnahme.
Prokofieff schrieb seine Sinfonie Nr.1 im Ersten Weltkrieg. In Klang und Form ist sie besonders: nur
fünfzehn Minuten Spielzeit ist sie klassisch im Duktus, von Vitalität nur so strotzende und eine reizvolle
Hommage an die Musik der Wiener Klassik.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkarton.
Martha Argerich, Mstislav Rostropovich
Chopin: Sonate Op. 65, Polonaise Op. 3 / Schumann: Adagio &...
Chopins Cellosonate op. 65 stammt aus den Jahren 1845/46 und vereint alle Reize seines Klavierwerks.
Mit einem erstaunlichen Verständnis für den Charakter des Cellos vergisst man, dass seine schöpferischen
Ideen anfangs pianistischen Ursprungs waren.
Schumann schrieb nur wenige Werke für Cello und Klavier, aber diese wenigen sind von herausragender
Bedeutung: das Adagio und Allegro op. 70 von 1849 ist charakteristisch für Schumanns Mischung aus
Melancholie und Natürlichkeit. Ein tiefgehendes Verständnis für einander und große Harmonie kennzeichnen diese außergewöhnliche Aufnahme von Argerich und Rostropovich.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
- To The Source
- Consolation
- Crossroads
- Zaubertrank Für Eliane
- Call The Good Spirits
- Chutes And Ladders
- Riding On Eagles' Wings
- The Embracing Dimension
- Peace
Mit To The Source öffnet Christoph Stiefel einen Raum, in dem Musik nicht nur gehört, sondern erlebt wird. Jeder Ton seines Soloalbums auf dem Klavier ist wie ein Atemzug - bewusst gesetzt, tief empfunden und voller Resonanz. Die Aufnahmen entstanden in zwei akustisch sensiblen Räumen, in denen Klang und Stille gleichberechtigt miteinander kommunizieren. Stiefel spielt nicht, um zu beeindrucken - er spielt, um zu berühren. Die Musik entsteht intuitiv, fließt durch ihn hindurch, ohne Plan, aber mit voller Hingabe. Nebengeräusche wie Atmen oder Rascheln sind keine Makel, sondern Zeugnisse eines echten Moments, eines Menschen, der sich ganz dem Klang hingibt. To The Source ist ein musikalisches Bekenntnis zur Reduktion, zur Essenz, zur Wahrheit. Es ist ein Album, das nicht erklärt, sondern fragt - und dabei tief bewegt.
Yellow Vinyl[36,93 €]
SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
Red Vinyl[36,93 €]
SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
Eisenmund, the debut by Berlin-based Schimmel über Berlin is a thing of pounding, brittle beauty that seeks to continue on from where angst-ridden, early-eighties Berlin left off. Angular, monophonic synths, guitars that slice through with wiry yet melodic urgency, basslines that pulse with a taut, driven precision and drums that meld everything together. Liv Billerbeck’s vocals come from the middle distance, drifting between detached and desperate, as if transmitted through a wintery cityscape.
Title track Eisenmund jangles with reedy synths floating over a carpet of bass and mournful vocals dripping with a sense of loss. This mood spills over into the other tracks, like post-punk jewel Schreck with its iridescently lovely guitars.
Eisenmund is sharp, atmospheric, and quietly thrilling - proof that the shadows of the eighties can still dance under today's flickering lights. The album, immaculately produced by T-Rex, captures that classic post-punk mood of urban decay, late-night introspection and stubborn sense of motion, which for someone like me, who was there back in the day, seems utterly familiar without ever sinking into mere nostalgia.
Fiona Sangster (Xmal Deutschland)
Die Band Schimmel über Berlin ist eines der vielen Klanggesichter der Liv Billerbeck, ein Gesicht, das man niemals sieht, das im Verborgenen sich umblickt und agiert und das trotzdem aber in einer seltenen Klarheit erscheint. Man sieht es beim Hören, schemenhaft. Ihr Schaffen ist befallen vom West-Berlin der 1980er Jahre (Xmal Deutschland, Malaria etc.).
Eine Rolle, gerade in der musikalischen Brillanz und Produktionsraffinesse, spielt britischer Post-Punk, der sich sehr klar auch im treibenden Spiel von T-Rex (Bass + Produktion), Việt Phương Vũ (Gitarre) und Christian Ramisch (Schlagzeug – mit Phương übrigens bei der ebenfalls sehr guten Band NOJ) zeigt: The Sound, Killing Joke et. al.!
Es handelt sich bei dieser Musik um einen Sound mit retroesquem Anstrich, der spürbar eine vergangene Luft atmet, einer Nostalgie an eine ferne Zeit anheimfällt, die das Quartett ob ihres Alters nicht erlebt haben kann, und die vielmehr eine Sehnsucht bedeutet, in der Unerfüllbarkeit eine Melancholie mitbringt, eine Art treibende Traurigkeit spürbar macht. Das allein ist groß! Was weitergehend daran aber so interessant, besonders und wahnsinnig schön ist: Das klingt in Billerbecks Schaffen – und insbesondere hier, beim Schimmel über Berlin – nicht wie eine Kopie, ein Abklatsch, eine Reminiszenz oder das, was in der so called NNDW bald flächendeckend geschieht: das Anzapfen einer überholten Coolness. Denn etwas ist ganz gegenwärtig daran, in der Eigenständigkeit, macht einem eindringlich das Hier und Jetzt spürbar, auf unterschiedlichen Ebenen: Traurigkeit, ja, aber auch Bock, bis in die Morgenstunden auszugehen, schnellen Schrittes über rutschiges Kopfsteinpflaster zu traben. Musik dann wieder zum Verkrümeln in zugigen Altbauten, von Schreien über einen nebelbedeckten See im Umland Berlins.
Und eben kein Eskapismus, auch wenn die Musik zur Flucht taugte. Merkwürdig ist, dass in dieser Retroschleife dann etwas Märchenhaftes mitschwingt. Vielleicht liegt es auch in der authentischen 1980er-Jahre Produktion, in der immer wieder so ein Klimpern, ein Schellen durchkommt. Es mag aber auch an den Texten liegen, die etwas von Minnesang haben und in ihrer Klarheit, die aus der Kühle und den Kargheiten (der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft) entsteht, doch Wärme transportieren.
Wir hören darin heute, trotz all dem Bewusstsein für die Vergangenheit, den Sound einer seltenen Dichterin der Gegenwart. Das ist von einer Intensität, die einen bald absorbiert. Eisenmund etwa, das Titelstück, ist so ein Song, bei dem man sich hinsetzen oder gleich hinlegen muss. Da sind Dinge, die man nicht ändern kann. Wie geht das? Also: nach vorne, heftig, und dann aber so weich und traurig. Hätten Schimmel über Berlin die 1980er-Jahre dieser Stadt beschallt, sie wären hiermit, das mögen sie selbst vielleicht gar nicht hören, die Helden dieser Zeit gewesen. Eisenmund ist das tollste Album, das mir seit Jahren begegnet ist – und die bisherige Klimax dessen, was aus der Allee der Kosmonauten hervorgeht.
Und wenn man das alles so hört, aufmerksam hört, wird einem, obwohl das alles so ein einziger, riesiger Hit ist, völlig klar: Hier geht es nicht darum, irgendwo damit zu landen, irgendwo mitzumischen, erfolgreich zu sein oder in aller Munde. Hier geht es darum, einfach nur genau das zu machen, was es ist! Alles andere ist egal.
Der Klagegesang wird mich immer umwehen.
– Hendrik Otremba
Born At Midnite ist das Nebenprojekt von Amery Sandford und David Carriere. Das in Montreal ansässige Duo begann Ende 2018 gemeinsam zu komponieren, wobei sie sich strikt an das ,Post-Party"-Prinzip hielten und jeden Song innerhalb eines Abends fertigstellten oder verwarfen. Mit Samplern, Bandmaschinen und einem improvisierten Ansatz beim Songwriting schafft das Duo eine unheimlich vertraute Atmosphäre durch eine ungeschliffene Linse aus dünnem Eis. Die Gruppe spielt mit dem allgegenwärtigen Narzissmus und der Selbstgefälligkeit unserer Zeit und näht dabei eine Art ,Produktplatzierungs-Punk" zusammen, der nicht gesponsert ist. Amery Sandford ist bildende Künstlerin und eine unkomplizierte Popsängerin. Vor kurzem veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum ,Amery - Continue As Amery". David Carriere ist Produzent, Songwriter und Gitarrist in den Bands TOPS und Marci. More of the same dope shit for your wimpy little ear holes.
Nach gefeierten Auftritten bei den BBC Proms, im Kölner Dom und auf der New York Fashion Week veröffentlicht die Organistin, Chor-Leiterin und Influencerin Anna Lapwood ihr aktuelles Album Firedove jetzt auf Vinyl. Neben den beliebtesten Stücken des Albums sind auch zwei neue Stücke dabei, die extra für die Vinyl aufgenommen wurden: "Nimbus" von der indonesischen Komponistin Eunike Tanzil und eine Toccata von Eugène Gigout.Für ihr Album "Firedove" hat Anna Lapwood neue Arrangements zeitgenössischer Stücke von u.a. Hans Zimmer, Rachel Portman oder Alan Menken aufgenommen. Dabei ist Anna Lapwood nicht nur an der Orgel zu hören, sondern leitet bei den Stücken "Come to Me", "Firedove" und "Make You Feel My Love" auch den Chapel Choir of Pembroke College Cambridge. Beim Stück "Flight" wird Anna Lapwood von der Saxofonistin Jess Gillam begleitet. "Firedove" wurde in den Nachtstunden im Nidaros Dom aufgenommen, einer spektakulären gotischen Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert in Trondheim, Norwegen."Ich wollte ein Album schaffen, bei dem die Hörer nie genau wissen, wohin es als nächstes geht. Es gibt viele kleine 'Easter Eggs', die man nicht erwarten würde - so der erste Auftritt des Chors. Ich habe das Gefühl, dass ich endlich gefunden habe, was ich als Künstlerin sagen möchte. Ich bin sehr stolz darauf", erklärt Anna Lapwood.Als roter Faden durchzieht "Firedove" das Motiv des Fliegens und der Entfaltung - ein Sinnbild für Anna Lapwoods künstlerische Entwicklung. Sie ist ein Phänomen. Mit der Orgel der Royal Albert Hall, an der sich fast jede Nacht übt, begeistert sie eine neue Generation von Musikfans auf Instagram und TikTok für ihr gemeinhin als altmodisch geltendes Instrument. Sie hat sich damit nicht nur Millionen Fans auf Social Media erspielt, sondern wurde auch zu Kollaborationen mit Bonobo, MRAYE, Florence & The Machine und Aurora eingeladen. Selbst Tom Cruise besuchte sie bei einer ihren nächtlichen Proben, was zu einer spontanen Orgelstunde führte. 2024 wurde sie für ihr Debüt-Album "Luna" mit einem Opus Klassik ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Organistin wurde sie mit 21 Jahren zur Musikdirektorin am Pembroke College in Cambridgeshire ernannt und war damit die jüngste Person, die jemals diese Position an einem College der Universitäten Oxford oder Cambridge innehatte und leitete neun Jahre lang deren Chöre.
- Live Like Ya Mean It
- Worth Fighting For
- It’s Going To Be Alright
- Heaven In This Hell
- Running Back To Your Heart
- Lethal Dose Of Lose
- Archer’s Song
- Seeing Is Believing
- No One Wins
- Hang On Til Tomorrow
- When The Summer Ends
Seit Midnite City 2017 wie ein Tornado die Welt im Sturm eroberten, die müde Musikszene am Kragen packten, ihr wieder Leidenschaft, Spaß, Melodie und Farbe einflößten und sich an die Spitze kämpften, wurden sie zu den wahren Königen des Hair Metal! Die Formation veröffentlichte bisher vier von den Kritikern gefeierte Alben, wobei ihr zweites Werk „There Goes The Neighbourhood“ neben vielen anderen Auszeichnungen als eines der besten Alben in der Geschichte des japanischen Burrn Magazin gelistet wurde. Seitdem tourt Midnite City mit ihrer mitreißenden, energiegeladenen Show durch die ganze Welt, headlined unzählige Tourneen in Großbritannien, spielt Shows in ganz Europa, Amerika, Brasilien und Australien, und absolvierte zwei ausverkaufte Tourneen in Japan, wobei sie eine ständig wachsende Fangemeinde auf der ganzen Welt, bekannt als „The Midnite Army“, begeistert. Im November 2025 kehren die Briten mit ihrem bisher stärksten Album, „Bite The Bullet“, zurück, das alle Erwartungen erfüllt, die Fans an ein Midnite City-Album haben. Von superpoppigem, eingängigem und hooklastigem Partyrock über melodische Rockmonster bis hin zu arena-tauglichen Powerballaden und Glam-Metal-Hymnen mit Attitüde und einer Prise Glam – knüpft „Bite The Bullet“ dort an, wo Platin-Bands Ende der 80er Jahre aufgehört haben. Und keine andere Band der Szene schafft dies derzeit mit mehr Authentizität, Überzeugung, Stil oder Selbstbewusstsein, wodurch die Midnite City wie ein leuchtendes Licht in einem Meer an Nachahmern scheint. Gemischt vom Grammy-preisgekrönten Produzenten Chris Laney (Europe, Crash Diet, Crazy Lixx etc.) liefert „Bite The Bullet“ einen Sound, der wie geschaffen ist für die größten Stadien rund um den Globus und auf einen Schlag alles zurückbringt, was den Hair Metal der späten 80er Jahre so aufregend, energiegeladen und extravagant machte. Midnite City liefert erneut ein Album, das dafür gemacht ist, aufgedreht und laut gespielt zu werden! Die Party fängt gerade erst an ... und alle sind eingeladen. Seht euch die Band auf ihrer Tour 2025/2026 an. Line-up: Rob Wylde (vocals, guitar), Miles Meakin (lead guitar), Josh Williams (bass guitar), Ryan Biggs (drums), Shawn Charvette (keyboard)
Victor Le Masne
Ravel Recomposed by Victor Le Masne LP 2x12"
Mit Ravel Recomposed legt Victor le Masne eine Hommage an einen der größten Meister der französischen Musikgeschichte vor. Nach seinem Erfolg als Komponist und Musikalischer Leiter der Olympischen
und Paralympischen Spiele 2024 in Paris widmet sich Le Masne nun der Musik von Ravel, die ihn seit
seiner Kindheit begleitet. Ravel Recomposed schlägt Brücken zwischen Tradition und Gegenwart: Klassik
und Jazz verbinden sich mit dem Puls des French Touch und verschmelzen zu jenem unverwechselbaren
Klang, der den Grammy®-prämierten Komponisten, Produzenten und Multiinstrumentalisten international
bekannt gemacht hat. Das Album erscheint am 21. November 2025. Die Neuinterpretationen von Boléro,
Jeux d’eau, Le jardin féerique sowie Auszügen aus Daphnis et Chloé, L’enfant et les sortilèges und dem Streichquartett, neben weiteren Werken, erscheinen anlässlich des 150. Geburtstags von Ravel. Zu hören sind
Christine and the Queens (Texte, Gesang), Julius Asal (Klavier) und Camille Thomas (Cello). Das Album
mit seinen zwölf Stücken ist der jüngste Beitrag zur wegweisenden Reihe Recomposed von Deutsche Grammophon. Den Auftakt machte vor 20 Jahren Matthias Arfmann mit seinen Bearbeitungen von Aufnahmen
der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan. Es folgten unter anderem Peter Gregsons Neuinterpretation von Bachs Cellosuiten sowie Max Richters gefeierte Neufassung von Vivaldis Vier Jahreszeiten








































