Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
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Wir schreiben das Jahr 1978: Eine vierköpfige Bande - zwei junge Frauen, zwei junge Männer - Bettina, Renate, Jens und Micha - gründet eine Gruppe und benennt sich nach besagtem Pflaster. Schon bald kleben sich ihre Fans Pflaster auf die Lederjacken, aber ein Sänger fehlt noch. Mit Annette Benjamin, zu deren Vorbildern die Slits, Poly Styrene und X-Ray Spex gehören, ist die Gruppe nun komplett. Sie spielen Gigs, wann und wo sie können Ein antifaschistisches Festival in Berlin, die Wuppertaler Schuppen Börse, das Hamburger "Into The Future"-Festival, und schon bald sind sie bereit, in ihrer Heimatstadt Hannover ein ganzes Dutzend Songs aufzunehmen. Als die Musikindustrie auf den Plan tritt, halten Hans-A-Plast sie mit unverschämten Forderungen in Schach. Veröffentlicht in echter DIY-Manier auf dem von der Band eigens gegründeten Label No Fun". Während Zehntausende immer noch im Sound des Debütalbums schwelgen, geht die 1981 erschienene zweite Scheibe "2" vom 1-2-3-4-Punk zu dissonanten Gitarren, radikalen Rhythmuswechseln und zunehmend avantgardistischen Arrangements über. Anfang 1983 erscheint das dritte und letzte Album "Ausradiert", auf dem Hans-A-Plast noch einmal das tun, was sie am besten können: ignorieren, was vorher war, und eine neue Richtung einschlagen. Die plötzlichen Brüche und nervösen Schauer des zweiten Albums sind verschwunden und weichen einer konventionelleren Songstruktur und einer schärferen Produktion. Wir schreiben das Jahr 2023: Zeit, diese drei Alben wieder zugänglich zu machen!
Wir schreiben das Jahr 1978: Eine vierköpfige Bande - zwei junge Frauen, zwei junge Männer - Bettina, Renate, Jens und Micha - gründet eine Gruppe und benennt sich nach besagtem Pflaster. Schon bald kleben sich ihre Fans Pflaster auf die Lederjacken, aber ein Sänger fehlt noch. Mit Annette Benjamin, zu deren Vorbildern die Slits, Poly Styrene und X-Ray Spex gehören, ist die Gruppe nun komplett. Sie spielen Gigs, wann und wo sie können Ein antifaschistisches Festival in Berlin, die Wuppertaler Schuppen Börse, das Hamburger "Into The Future"-Festival, und schon bald sind sie bereit, in ihrer Heimatstadt Hannover ein ganzes Dutzend Songs aufzunehmen. Als die Musikindustrie auf den Plan tritt, halten Hans-A-Plast sie mit unverschämten Forderungen in Schach. Veröffentlicht in echter DIY-Manier auf dem von der Band eigens gegründeten Label No Fun". Während Zehntausende immer noch im Sound des Debütalbums schwelgen, geht die 1981 erschienene zweite Scheibe "2" vom 1-2-3-4-Punk zu dissonanten Gitarren, radikalen Rhythmuswechseln und zunehmend avantgardistischen Arrangements über. Anfang 1983 erscheint das dritte und letzte Album "Ausradiert", auf dem Hans-A-Plast noch einmal das tun, was sie am besten können: ignorieren, was vorher war, und eine neue Richtung einschlagen. Die plötzlichen Brüche und nervösen Schauer des zweiten Albums sind verschwunden und weichen einer konventionelleren Songstruktur und einer schärferen Produktion. Wir schreiben das Jahr 2023: Zeit, diese drei Alben wieder zugänglich zu machen!
Wir schreiben das Jahr 1978: Eine vierköpfige Bande - zwei junge Frauen, zwei junge Männer - Bettina, Renate, Jens und Micha - gründet eine Gruppe und benennt sich nach besagtem Pflaster. Schon bald kleben sich ihre Fans Pflaster auf die Lederjacken, aber ein Sänger fehlt noch. Mit Annette Benjamin, zu deren Vorbildern die Slits, Poly Styrene und X-Ray Spex gehören, ist die Gruppe nun komplett. Sie spielen Gigs, wann und wo sie können Ein antifaschistisches Festival in Berlin, die Wuppertaler Schuppen Börse, das Hamburger "Into The Future"-Festival, und schon bald sind sie bereit, in ihrer Heimatstadt Hannover ein ganzes Dutzend Songs aufzunehmen. Als die Musikindustrie auf den Plan tritt, halten Hans-A-Plast sie mit unverschämten Forderungen in Schach. Veröffentlicht in echter DIY-Manier auf dem von der Band eigens gegründeten Label No Fun". Während Zehntausende immer noch im Sound des Debütalbums schwelgen, geht die 1981 erschienene zweite Scheibe "2" vom 1-2-3-4-Punk zu dissonanten Gitarren, radikalen Rhythmuswechseln und zunehmend avantgardistischen Arrangements über. Anfang 1983 erscheint das dritte und letzte Album "Ausradiert", auf dem Hans-A-Plast noch einmal das tun, was sie am besten können: ignorieren, was vorher war, und eine neue Richtung einschlagen. Die plötzlichen Brüche und nervösen Schauer des zweiten Albums sind verschwunden und weichen einer konventionelleren Songstruktur und einer schärferen Produktion. Wir schreiben das Jahr 2023: Zeit, diese drei Alben wieder zugänglich zu machen!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Transparent White Splatter Vinyl[26,26 €]
Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
White Vinyl[24,16 €]
Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Nachdem seine intime Underplay-Show-Tour „SHHH“ im März binnen Sekunden ausverkauft war, kündigt Archy Marshall sein mittlerweile viertes Studioalbum „Space Heavy“ als King Krule an. Erscheinen wird es am 9. Juni bei XL Recordings. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung seines umjubelten Debütalbums „6 Feet Beneath the Moon“ zeigen die 15 neuen Songs den britischen Songwriter auf der Höhe seines Schaffens.
Entstanden ist das Album zwischen 2020 und 2022, als Archy Marshall sowohl London als auch Liverpool seine Heimat nannte und viel Zeit auf den Reisen von einem zum anderen Ort verbrachte. Während diesen Trips entstand seine Faszination für „the space between“, wie er es nennt: die Orte, die von Träumen voller Liebe verfolgt werden, während sich Archy in seinen Texten mit persönlichen Verlusten befasst. Nachdem die Texte fertig waren, entstand die Musik gemeinsam mit dem Produzenten Dilip Harris sowie seiner langjährigen Band, bestehend aus Ignacio Salvadores (Saxophone), George Bass (Schlagzeug), James Wilson (Bass) und Jack Towell (Gitarre).
In den 15 Songs von „Space Heavy“ verbinden sich viele Elemente seiner bisherigen Karriere mit dem klanglichen Kosmos, der ihm das Attribut als eine der Stimmen seiner Generation einbrachte. Die dichten Lyrics seines Debüts, die Verschiebung seines Sounds bei „The OOZ“ (2017), die Ursprünglichkeit von „Man Alive!“ und die rohe Verletzlichkeit, die er auf „You Heat Me Up, You Cool Me Down“ zeigte, fließen in den Sound seines neuen Albums ein.
Mit der Albumankündigung erscheint die erste Single „Seaforth“ mitsamt Video, bei dem seine regelmäßige Kollaborateurin und Visual Artist Jocelyn Anquetil Regie geführt hat.
Jayda G, die Grammy nominierte Produzentin, DJ, Umwelttoxikologin und -aktivistin, meldet sich mit ihrem neuen Album, „Guy“, zurück. Das Album wurde gemeinsam mit Jack Peñate produziert (der bereits mit Künstler:innen wie Sault, David Byrne und Adele zusammengearbeitet hat), mit Beiträgen von Lisa-Kaindé Diaz (von Ibeyi), Ed Thomas (Stormzy, Nia Archives, Jorja Smith) und anderen.
Das Album erscheint nach ein paar ereignisreichen Jahren, in denen sie für einen Grammy nominiert wurde (für ihre Single mit Fred Again.., „Both Of Us“), eine Reihe hochkarätiger Remixe für Taylor Swift und Dua Lipa veröffentlichte, auf den größten Festivals und Bühnen der Welt spielte, darunter Glastonbury und Coachella, eine Compilation für die renommierte „DJ Kicks“-Reihe und eine hochgelobte Zusammenarbeit mit Aluna veröffentlichte, als Gastjurorin bei der BBC-Show „Glow Up“ auftrat, ihre Jugendliebe in ihrer kanadischen Heimatstadt Grand Forks heiratete und an der immersiven Installation „Undercurrent“ (New York, Juni '21) mitwirkte, die sich neben Künstler:innen wie Khruangbin, Nosaj Thing, Mount Kimbie und Bon Iver mit der Klimakrise befasste.
Das neue Album, „Guy“, stellt Jayda Gs eigene Stimme und ihre Lyrics stärker in den Mittelpunkt als je zuvor. Die 13 Tracks basieren auf ihren House-, Disco-, R&B- und Soul-Wurzeln und betonen gleichzeitig ihr Feingefühl als Pop-Songwriterin, durchsetzt mit Archivaufnahmen ihres verstorbenen Vaters, William Richard Guy. Trotz der manchmal traurigen Natur des Ausgangsmaterials erweist sich das Album letztendlich als eine erhebende und positive Erfahrung, sowohl musikalisch als auch von der Botschaft her, die es vermittelt.
Formate:
- Standard CD in FSC-certifiziertem Gatefold. Um die Produktion der CD zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat.
- Farbiges*, limitiertes Standardvinyl in FSC-certifiziertem Gatefold inklusive Downloadcode. Um die Produktion des Vinyl zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat. *Haftungsausschluss: die endgültige Farbe kann vom Mockup abweichen
Nachdem seine intime Underplay-Show-Tour „SHHH“ im März binnen Sekunden ausverkauft war, kündigt Archy Marshall sein mittlerweile viertes Studioalbum „Space Heavy“ als King Krule an. Erscheinen wird es am 9. Juni bei XL Recordings. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung seines umjubelten Debütalbums „6 Feet Beneath the Moon“ zeigen die 15 neuen Songs den britischen Songwriter auf der Höhe seines Schaffens.
Entstanden ist das Album zwischen 2020 und 2022, als Archy Marshall sowohl London als auch Liverpool seine Heimat nannte und viel Zeit auf den Reisen von einem zum anderen Ort verbrachte. Während diesen Trips entstand seine Faszination für „the space between“, wie er es nennt: die Orte, die von Träumen voller Liebe verfolgt werden, während sich Archy in seinen Texten mit persönlichen Verlusten befasst. Nachdem die Texte fertig waren, entstand die Musik gemeinsam mit dem Produzenten Dilip Harris sowie seiner langjährigen Band, bestehend aus Ignacio Salvadores (Saxophone), George Bass (Schlagzeug), James Wilson (Bass) und Jack Towell (Gitarre).
In den 15 Songs von „Space Heavy“ verbinden sich viele Elemente seiner bisherigen Karriere mit dem klanglichen Kosmos, der ihm das Attribut als eine der Stimmen seiner Generation einbrachte. Die dichten Lyrics seines Debüts, die Verschiebung seines Sounds bei „The OOZ“ (2017), die Ursprünglichkeit von „Man Alive!“ und die rohe Verletzlichkeit, die er auf „You Heat Me Up, You Cool Me Down“ zeigte, fließen in den Sound seines neuen Albums ein.
Mit der Albumankündigung erscheint die erste Single „Seaforth“ mitsamt Video, bei dem seine regelmäßige Kollaborateurin und Visual Artist Jocelyn Anquetil Regie geführt hat.
- 1: The Universe ( Peter Somuah / Lisette Ma Neza)02:26
- 2: Mission On Earth ( Peter Somuah)03:41
- 3: Soft Touch ( Peter Somuah / Peter Somuah)05:0
- 4: Green Path ( Peter Somuah)03:37
- 5: Moonlight ( Peter Somuah / Latanya Alberto)04:01
- 6: Raindrops ( Peter Somuah)03:34
- 7: A Thought Of You ( Peter Somuah)03:24
- 8: The Sky ( Peter Somuah / Stevo Atambire)04:12
- 9: Thankful ( Peter Somuah)02:06
- 1 0: Reincarnation ( Peter Somuah / Gyedu Blay Ambolley)03:00
- 11: Inner Peace ( Peter Somuah)02:35
- 12: Odo ( Peter Somuah)02:01
Ghana gilt seit vielen Jahrhunderten als Land der Geschichtenerzähler. Diese große Tradition muss aber nicht unbedingt mit Worten oder der Stimme fortgeführt werden. Peter Somuah spinnt das Storytelling mit seinem Instrument: Als junger Trompeter begibt er sich zwischen dem Highlife seiner Heimat, seinem Idol Miles Davis und der kosmopolitischen Musiksprache seines neuen Zuhauses Holland auf eine faszinierende Suche nach Identität. Diese Reise ist sein „Letter To The Universe“.Als Somuah mit seiner Band im Juli 2022 beim North Sea Festival umjubelt von der Bühne geht, ist dem Publikum klar: Hier ist ein außergewöhnlicher neuer Künstler am Start. Es ist sein erster großer Festival-Auftritt, bislang hatte er nur in Clubs gespielt.
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
Als Pioniere des Goth 'n' Roll suchen THE 69 EYES seit mittlerweile 33 Jahren die Bühnen dieser Welt heim und wurden somit zu einem wahrlich unsterblichen Teil der Dark Rock/Metal-Szene.
Allgemein auch bekannt als die Helsinki Vampires hat das Quintett mit Kultalben wie "Blessed Be" und "Paris Kills" mehrmals Platin erreicht und in ihrem Heimatland Finnland nicht nur die Spitze der Single- und Albumcharts dominiert, sondern auch allgemein die Welt in einen
sündigen Kosmos aus Liebe, Tod und Melancholie gestürzt, und dabei mehr Langlebigkeit als jeder andere Act bewiesen, der damals aus dem Goth Hype der frühen 2000er entstand.
Mit der Weiterentwicklung ihres Sounds in Richtung Sleaze Rock auf "Devils"(2004) und "Angels"(2007), der majestätisch-dunklen Stimme und den Elvis-Moves von Sänger Jyrki 69, hat sich die Band mit ihren 12 Alben weltweit eine große Fanbasis aufgebaut und durch
unablässige Touren in Europa, Amerika, Asien und Australien weiter gefestigt. Mit dem neuen "Death Of Darkness" eröffnen sie ein neues Hard Rock Kapitel ihrer langen Karriere und bleiben ihrem Sound weiter treu.
Als Pioniere des Goth 'n' Roll suchen THE 69 EYES seit mittlerweile 33 Jahren die Bühnen dieser Welt heim und wurden somit zu einem wahrlich unsterblichen Teil der Dark Rock/Metal-Szene.
Allgemein auch bekannt als die Helsinki Vampires hat das Quintett mit Kultalben wie "Blessed Be" und "Paris Kills" mehrmals Platin erreicht und in ihrem Heimatland Finnland nicht nur die Spitze der Single- und Albumcharts dominiert, sondern auch allgemein die Welt in einen
sündigen Kosmos aus Liebe, Tod und Melancholie gestürzt, und dabei mehr Langlebigkeit als jeder andere Act bewiesen, der damals aus dem Goth Hype der frühen 2000er entstand.
Mit der Weiterentwicklung ihres Sounds in Richtung Sleaze Rock auf "Devils"(2004) und "Angels"(2007), der majestätisch-dunklen Stimme und den Elvis-Moves von Sänger Jyrki 69, hat sich die Band mit ihren 12 Alben weltweit eine große Fanbasis aufgebaut und durch
unablässige Touren in Europa, Amerika, Asien und Australien weiter gefestigt. Mit dem neuen "Death Of Darkness" eröffnen sie ein neues Hard Rock Kapitel ihrer langen Karriere und bleiben ihrem Sound weiter treu.
Das neue Album "Risiko" von Steiner & Madlaina ist einmal mehr eine sehr persönliche Angelegenheit, die sie aber hin und wieder mit einem rotzigen Statement gehörig aufmischen. Nora und Madlaina haben sich für die Aufnahmen der zwölf Songs des neuen Albums neun Tage lang mit ihrer Band in das französische "Black Box Studio" in der Normandie zurückgezogen. Dort wurden alle Takes live eingespielt und zusammen mit Giuliano Sulzberger produziert.
"Die Aufnahmen zählen zu den besten Zeiten, die wir als Band erlebt haben", sagen Nora Steiner und Madlaina Pollina über ihr bereits drittes Album. Genau DAS hört man aus jedem der zwölf Songs heraus. Ob es damit das beste Album ist, das sie je gemacht haben? Die Entscheidung überlassen sie anderen.
Der Vorgänger "Wünsch mir Glück" landete in ihrer Heimat auf Platz 2 der Album-Charts - in Deutschland wurde es Platz 32. Gehen wir also am Ende ruhigen Gewissens mal ins "Risiko" und sagen: Dieses Album würde sich wirklich gut auf der 1 machen. Ob in Deutschland oder der Schweiz? Ach, warum nicht in beiden Ländern?
Néo-Romance ist das klangmalerisches Debüt-Album der kanadischen Pianistin und Komponistin Alexandra Stréliski bei XXIM Records (Sony Music). Inspiriert von den Geschichten ihrer Vorfahren in Europa und einer neuen Liebe in Rotterdam, findet die Musikerin mit polnisch-jüdischen Wurzeln darin einen neuen, romantischen Zugang zum Leben und ihrer Musik. In ihrer Heimat Kanada ist Alexandra Stréliski seit ihrem Album Inscape (2018) mit dem sie offen ihren Burn-Out thematisierte, mit über 140.000 verkauften Alben und 300 Millionen Audiostreams weltweit ein gefeierter Medienstar und erhielt 2020 den renommierten JUNO Award.Néo-Romance ist inspiriert von großen persönlichen Veränderungen im Leben von Alexandra Stréliski. Es ist die Geschichte ihrer Öffnung für die Liebe und neue Erfahrungen nach dem Rückzug durch ihren Burn-Out, verstärkt durch die Pandemie. So ist Alexandra Stréliski während der weltweiten Gesundheitskrise nach Rotterdam gezogen, um dort mit ihrer Lebenspartnerin zusammen zu leben. Ihr Weg nach Europa führte sie damit zu den Wurzeln ihrer Familie. Sie besuchte die Wohnhäuser in Amsterdam, in denen ihre Vorfahren einst lebten, und entdeckte in einer Bibliothek in Paris Kompositionen von einem ihrer Vorfahren, der Lehrer und Komponist in der Zeit der Romantik war.Die Vorstellung einer kollektiven Identität und gemeinsamen Geschichte fand in Alexandra Stréliski einen tiefen Widerhall, der durch die erzwungenen Trennungen und das Gefühl der Isolation infolge der pandemischen Abriegelungen noch verstärkt wurde. Entsprechend entstammen ihre Kompositionen für Néo-Romance "einem sehr tiefen, sehr persönlichen Raum". Diese Erfahrung versucht Alexandra Stréliski auf ihrem Album mit anderen Menschen zu teilen. Sie erklärt: "Bei Néo-Romance geht es um Geschichten gegen Einsamkeit und Isolation. Wir sollten uns daran erinnern, wie universell unser emotionales Spektrum als Menschen ist, im Gegensatz zu einer Polarisierung. Wir alle machen die gleichen Traumata durch - Leben, Tod, Trennungen - wir können also hoffnungsvoll bleiben und von unserer eigenen, wunderbaren Existenz träumen. Wir können uns verlieren und in unseren Gefühlen leben - es ist alles in uns, und darin sehe ich Hoffnung. Die Prämisse und das Setting für das Album ist: Wie kann man in dieser desillusionierten, beängstigenden Zeit, in der wir leben, einen positiven, inneren Zugang im Sinne der Romantik zur Welt finden", erklärt Alexandra Stréliski.Auch musikalisch lässt sich Alexandra Stréliski von der Romantik inspirieren und versucht ihr kompositorisches Spektrum zu erweitern. Insbesondere von Frédéric Chopin lässt sie sich beflügeln, mit dessen Musik sie aufgewachsen ist. Das Label der "Neo-Klassik" möchte sie hinter sich lassen. Für die 14 Stücke des Albums arbeitet sie strikt melodieorientiert und gibt den Themen Zeit sich zu entwickeln. Die Kompositionen sind jeweils als eine in sich geschlossene Idee und entsprechend farben- und kontrastreich zeigt sich das Album: So stehen etwa den sanften und ruhigen "Rêveries" und "Border" die bewegten Stücke "The Hills" und "The Breach" gegenüber, die von schnell auf- und absteigende Klavierarpeggien geprägt sind. Für Néo-Romance arbeitete Alexandra Stréliski auch erstmals mit einem Streichtrio zusammen, das sie in Paris aufgenommen hat. Vereinzelt setzt sie auch eine Kirchenorgel als subtile Begleitung für ihre Klavierlinien ein.




















