Mit "Plan 76" entwickeln The Orchestra (For Now) ihren maximalistischen Ansatz dessen, was sie selbst als "London Prog" bezeichnen, weiter. Die EP kombiniert avantgardistische Rock-Theatralik, komplexes klassisches Zusammenspiel, pastoralen Barock-Indie, Post-Hardcore-Dynamik, jazzige Freakouts und alles dazwischen und ist eine Meisterleistung in Sachen Spannung und Entspannung. Die Elemente, die ihr Debüt zu einem Durchbruch machten, sind immer noch vorhanden: Die Kompositionen sind unvorhersehbar und doch unverkennbar eingängig, und es gibt skurrile Referenzen an die Popkultur und die sie umgebende Welt. Doch hier wird alles auf ein höheres Niveau gebracht, die zugrunde liegende Fragilität in einen Mantel musikalischen Selbstvertrauens gehüllt, der nur mit solch großem Ehrgeiz entstehen kann.
Die Lead-Single "Hattrick" fasst ihre Entwicklung perfekt zusammen. Sättigung und Kontrast wurden gesteigert, die dunkleren Ecken akzentuiert, ihre breitere Palette lebendiger und farbenfroher. Labyrinthartige Instrumentierung schwillt an und explodiert in Momenten schamanischer Stimmkraft, filmischer Streicher, einer treibenden Rhythmusgruppe und ungezügelter Gitarren, bevor sie aufflammt und grüblerischen, nachdenklichen Versen weicht.
Zur EP erklärt die Band: "Plan 76 vervollständigt die Geschichte, die wir ursprünglich erzählen wollten. Sie führt die Themen unserer ersten Veröffentlichung fort, platziert das dort Bewährte aber in anderen Welten und Situationen. Instrumental gesehen ist sie für uns anspruchsvoller. Nicht, weil wir unglaublich komplizierte Parts spielen, sondern im Gegenteil – wir haben versucht, sie zu verfeinern, anstatt sie zu verkomplizieren. Es gibt unglaublich exponierte Momente, in denen wir die Instrumentierung reduziert haben (was für uns nicht selbstverständlich ist). Diese EP bereitet auch den Boden für das, was als Nächstes kommt."
In den letzten Jahren hat die Band einen Aufstieg erlebt, von dem die meisten neuen Acts nur träumen können. Sie spielten auf der Hauptbühne des Green Man Festivals, traten beim End Of The Road Festival auf und spielten mehrere ausverkaufte Headliner-Konzerte, bevor sie überhaupt eine Single veröffentlichten. Nachdem sie ihren Sound auf der Londoner Live-Tour verfeinert hatten, veröffentlichte die Band Anfang des Jahres ihre mit Spannung erwartete Debüt-EP "Plan 75", die sowohl bei Kritikern als auch bei ihrer Fangemeinde für Begeisterung sorgte.
""Ein verträumtes, verschwommenes Album, das sich langsam und träge über den Hörer legt und sein Zeit- und Raumgefühl verdrängt. Gesangsfetzen schweben geisterhaft aus dem Äther, nur um wieder in den Nebel einzutauchen und sich um einen langsamen, schwülen, dampfenden Rhythmus zu winden – ein verführerischer Mix, der McDonalds beeindruckendes und dezentes Gitarrenspiel umspielt. Es stammt aus der sumpfigen Unterwelt der Delta-Blues-Bibel, und Adrian Sherwoods rauchige, dubbed-out Effekte, Loops und Echokammern sind allgegenwärtig, mit Sounds, die aus der Zeit gefallen sind und doch genau dorthin zu gehören scheinen, wo sie sind."" - Thom Jurek, allmusic
"The Bad Seeds and Zakary Thaks were mid ‘60s Texas garage rock bands formed in the wake of the British Invasion, influenced by The Rolling Stones, Kinks, Yardbirds and others, becoming top local live attractions at a time when the 13th Floor Elevators and Moving Sidewalks were leading the way into psychedelia. In late 1966 Rod Prince on guitar and Roy Cox on bass from Bad Seeds joined up with David Fore from Zakary Thaks on drums to create a new band out of San Antonio featuring two lead guitarists. Todd Potter filled out the quartet on second guitar and they chose the name Bubble Puppy, taken from Aldous Huxley’s 1932 dystopian novel Brave New World. Huxley was an early advocate of LSD, appropriately. In 1969 Bubble Puppy scored a top 20 hit single with “Hot Smoke & Sasafrass” which led to their LP “A Gathering Of Promises”. International Artists, the legendary Texas label that previously had unleashed mind expanding classics by the Elevators, Red Crayola, Golden Dawn and others was a perfect fit. After the LP and additional 45s didn’t repeat the success of “Hot Smoke & Sasafrass” the band hooked up with Nick St. Nicholas of Steppenwolf as their new manager and moved to Los Angeles. A new band name was in order, Nick St. Nicholas chose Demian, title of the 1919 novel by Herman Hesse. His books were popular with the counterculture at the time and had provided Steppenwolf with their new name after they changed it from the Sparrow and hit it big. Demian recorded the LP live in the studio at the Record Plant in one midnight to six session. They had their arrangements fully realized, allowing them to combine live show energy and economy with to-the-point delivery suitable for repeated listening. No doubt they were aiming for pop hit success, using proto hard rock skills in a radio friendly way without compromising the heavy guitar moves. The vocals have echoes of the earlier Bubble Puppy style in spots but are more melodic with vibrant harmonies reminiscent of Moby Grape, Buffalo Springfield, James Gang… at times flashing on Steve Stills/Richie Furay westcoast without being too sweet about it. It works terrifically when the radio friendly voices top off killer hard guitar ensemble action. Early hard rock that is too bluesy flashy can get tiresome with repeat listening, especially if overdosing on guitar solos with the band relegated to the background… Demian keep it interesting with inventive song structures allowing all four players to integrate constantly into an ever changing but focused whole. This LP is a grower, despite the basic two guitars, bass and drums lineup and no frills production you reach a lot of different places during the ride. Demian is deadly hard rock, a perfectly organized vibe straddling live energy and crafted itinerary, amongst the first obscure major label killers that commanded premium $$ with collectors even way back in the late ‘70s. It gets you there every time, even half a century later!"
Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint A Certain Trigger gemeinsam mit der 2006er B-Sides- und Demo-Compilation Missing Songs als hochwertige 2LP auf schwarzem Vinyl im Gatefold-Cover. Die Zusammenstellung enthält seltene B-Seiten und Demo-Aufnahmen aus den UK-Singles dieser Ära und wird ergänzt durch ein beidseitig bedrucktes, farbiges 60 × 90 cm Poster auf luxuriösem Kunstdruckpapier. Ein Sammlerstück für alle Fans des energiegeladenen Indie-Rock-Sounds von Maxïmo Park.
Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.
Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Shad hat sich eine Karriere als einer der beständigsten und vielseitigsten Hip-Hop-Künstler Kanadas aufgebaut. Seit 2005 erntet er kritischen und kommerziellen Erfolg, gewann den Juno Award für die beste Rap-Aufnahme für sein 2010 erschienenes Album TSOL und wurde fünf Mal für den Polaris Prize nominiert. Aber er ist noch lange nicht am Ziel. Mit seinem siebten Album Start Anew thematisiert Shad unsere kollektive Zurückhaltung, unsere Komfortzone zu verlassen, und greift dabei auf seinen typischen Witz und seine zum Nachdenken anregenden Texte zurück. ,Der Neuanfang, dieses positive, frische neue Leben, ist zum Greifen nah", sagt er. ,Aber oft liegt es auf der anderen Seite eines Risikos oder sogar eines Verlustes." In seiner bewegten Karriere hat sich Shad als Radiomoderator (CBCs ,q"), Fernsehmoderator (die mit dem Peabody- und Emmy-Award ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie ,Hip Hop Evolution"), New-Wave-Sänger-Alter-Ego (Your Boy Tony Braxton) und nun als akademischer Professor an der University of Toronto und Laurier einen Namen gemacht. ist die zentrale Prämisse von Start Anew eine, die Shad selbst von ganzem Herzen angenommen hat und die eine sozialbewusste Trilogie vervollständigt, die 2018 mit A Story About A War und 2021 mit TAO begann. Mit Kollaborationen mit Jon Kabongo, Raz Fresco und Phoenix Pagliacci aus Toronto sowie Chantae Cann aus Atlanta und dem Underground-Urgestein Homeboy Sandman aus Queens, NY, thematisiert Start Anew soziale Ungleichheit und die innere Stärke, um erfolgreich zu sein, sowie Shads charakteristische witzige und perspektivische Lyrik in wichtigen Tracks wie ,Happiness", ,K.I.S.S." und ,Bars and BBQs". " ,Musikalisch hatte ich diesmal das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das einfach und angenehm für die Ohren ist und sich gut anhören lässt", sagt Shad. Mit einem musikalischen Ansatz, der an die verspielte Soulfulness seiner frühen Veröffentlichungen erinnert, ist Start Anew erfrischend und unapologetisch direkt und steht im Einklang mit Shads fortwährender Mission, Liebe, Weisheit und Hoffnung zu verbreiten, um persönliche und gesellschaftliche Veränderungen anzuregen.
Arriving two years after the first chapter, Absurd Matter 2 isn’t just a sequel, it’s an evolution, redrawing the boundaries established by its acclaimed predecessor. The Berlin-based Italian producer tempers his confrontational sonics with rare moments of introspection, shifting seamlessly between blown-out noise, warped hip-hop, mutant club experimentation, and weightless ambience. Textures disintegrate and reassemble, rhythms flex and crumble, and every detail balances on the edge of fantasy. It’s a poetic, layered response to Nino Pedone’s changing physical reality: the gradual hearing loss and perceptual renegotiation triggered by Ménière’s disease, which struck him in 2022. At first, the experience felt like betrayal, a brutal disconnection from the very sense that had shaped his life. But over time, the disorientation turned into a strange kind of focus. The silence between sounds became as expressive as the sounds themselves.
The first Absurd Matter was a visceral reaction to trauma; the second is more reflective – an ambiguous chronicle of sensory recalibration. Pedone doesn’t represent his altered inner reality through extremes, but through depth, zooming in on illusory distortions, tense rhythmic fluctuations, and fragmented sonics. Dense, immersive, and mystical, the album mirrors Pedone’s evolving relationship with perception itself.
Tinnitus-like feedback wails and noir-ish strings introduce “Repeater”, making it immediately clear that Pedone is painting a more delicately finessed image this time around. Fleshed out by raps from cult MCs billy woods and E L U C I D, the track is marked by subtle, sophisticated contrasts: the blurred, inverted rhythms that couch Armand Hammer’s haunted back-and-forth, and the glitchy interference that offsets the lavish orchestral phrases. Backwoodz associate Fatboi Sharif lends his Lynchian drawl to “Bandage Chipped Wings”, grounding Pedone’s lysergic rhythmic distortions with syrupy, horror-inspired couplets. Pedone also invites discomfort into “Crash Landing”, with droning, metallic tones that contradict South Central rapper ICECOLDBISHOP’s elastic flow. “Bitch, I don't give a fuck about anybody,” he squawks over Pedone’s incongruous rasping textures and time-warped beats, “cash out at any party.” Working alongside London’s Loraine James on production, Pedone reunites with Moor Mother on “I Saw The Light”, blending James’ soft-focus atmospherics with soundsystem-damaging, overdriven bass hits and rusted percussive snips. Moor Mother’s assertive words hover over the wreckage, tightening Pedone’s themes of overstimulation and altered awareness as they stutter and veer off course, vanishing into the backdrop.
Contrasting his more pensive experiments, Pedone’s dancefloor deviations are more concentrated on Absurd Matter 2 than ever before. He torches a stuttering dembow structure on “X”, obfuscating the rhythm’s familiar energy with disturbing audio hallucinations. On “Splintered”, he reunites with Kenyan prodigy Slikback, mangling neon-lit trance arpeggios with dissociated trap rhythms. He sharpens his skills to a fine point on “Oblivion Step”, observing 2- step through a lens of distortion and personal abstraction, shaking blipping synth leads over neck-snapping drums and counteracting the momentum with airless sci-fi soundscapes.
Perhaps the album’s most surprising moment arrives with “Viel”, which features vocals from Los Angeles-based composer Kaitlyn Aurelia Smith. Together, Pedone and Smith chance upon their notion of dub techno, fogging synth stabs and ghostly vocal traces into eerie harmonic distortions. On some level, it’s almost pop music, a far cry from the bleak dissonance of Absurd Matter and a hopeful way to reframe turbulence as transformation. Absurd Matter 2 doesn’t simply document a process; it enacts one. It doesn’t offer clarity; it invites disorientation. It’s not a map of the labyrinth, but a foghorn piercing the darkness.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
"Magical Thinking", Faraos drittes Studioalbum, entfaltet sich als vielschichtige Reise durch Verlust, Sehnsucht und Verwandlung. In Anlehnung an den Titel und den Geist von Joan Didions "The Year of Magical Thinking" bewegt es sich durch das stille Terrain zwischen Verleugnung und Akzeptanz - wo Trauer nicht gelöst, sondern getragen wird. Es sind Songs über Wiederaufbau und Widerstandsfähigkeit, geprägt von Themen wie Trauer, Mutterschaft und den wesentlichen Ritualen, die uns aufrecht halten, wenn die Klarheit schwindet. Das Album wurde zwischen Oslo und Berlin aufgenommen und pulsiert mit dem Flair des R&B der 90er Jahre, dem Glanz der 80er-Disco und der kontemplativen Schwungkraft des spirituellen Jazz - allesamt verankert durch Faraos intime Vocals und komplexe Arrangements. Vom ersten Schimmern von ,Waiting for You", wo Herzschmerz in Pailletten gekleidet ist und ein Groove an Robyn und Chaka Khan erinnert, lädt uns das Album in eine Welt ein, in der Sehnsucht zum Leuchten gebracht wird. In ,Spiritual Garden", benannt nach einer flüchtigen Textzeile von Janet Jackson, schafft Farao eine feuchte, narkotische R&B-Träumerei. Percussion im Stil von Timbaland und seidige Basslines umhüllen die unerwarteten Texturen ihrer Zither und beschwören eine Meditation über Verlassenheit und die fragile Rückeroberung des Selbstwertgefühls herauf. Wenn ,Dreamy Ride" einsetzt - wo Aaliyahs Coolness auf Dorothy Ashbys kosmische Harfe trifft -, gleitet das Album in nächtliche Bewegungen, eine R&B-Fantasie für nächtliche Autofahrten um 2 Uhr morgens, wobei ihre Zither sich wie ein Leitstern durch den Mix webt. Der verspielte Synth-Jam ,Hey Ladies" und eine kühne Neuinterpretation von Brandys ,Full Moon" lockern die Stimmung in der Mitte des Albums auf. Ersterer ist eine freche, einminütige Hommage an Destiny's Child, letzterer eine nächtliche Elegie, die einen geliebten Klassiker in tiefe Bässe und schimmernde Synthesizer hüllt. Dann kommt ,Xiang Xiang", ein intimes Intermezzo, das um eine geflüsterte Stimme einer Freundin herum aufgebaut ist und uns an die realen Bindungen erinnert, die Faraos üppiges Klanguniversum erden. Im Zentrum des Albums steht der Titeltrack ,Magical Thinking", der direkt auf Didions Memoiren Bezug nimmt. Hier zeichnen pulsierende Synthesizer und schwebende Vocals die verschwommene Grenze zwischen Präsenz und Dissoziation nach. Es folgt ,Endelig" (,endlich" auf Norwegisch), ein tiefes Ausatmen - ein minimalistisches, spirituelles Jazz-Intermezzo, das die Illusion einer Auflösung vermittelt. Farao tut sich dann mit dem Ambient-Pionier Laraaji für ,Voice Continues" zusammen, einer weitläufigen, von der Vierten Welt inspirierten Meditation, in der Zither, mehrschichtige Vocals und Synth-Texturen einen Klangteppich bilden, der die Spuren mütterlicher Liebe über Generationen hinweg nachzeichnet. ,Tschüssi" (ein luftiger deutscher Abschiedsgruß) wird zum Gefäß für etwas weit Schwerwiegenderes: ein Abschied, durchzogen von sich wiederholenden Erinnerungen und emotionaler Desorientierung, aufgebaut um ein gespenstisches Fragment aus Faraos Track ,Marry Me". Das Album schließt mit ,Sleep It O" zu einer verschwommenen, gnädigen Note, einem Wiegenlied für die Überwältigten - eine letzte Erlaubnis, sich auszuruhen, loszulassen, sich einfach hinzulegen. Keine Verheißung der Heilung, sondern eine mitfühlende Pause in einem Album, das von Sehnsucht und Illusion geprägt ist. RIYL: Erika de Casier, Tirzah, Sade, Kelela, Qendresa, Caroline Polachek, Solange
Die ,CURSE"-EP von UMO spiegelt die verfluchten Zeiten wider, in denen wir uns befinden. Inspiriert von italienischen Horrorfilmen der 1970er- und 1980er-Jahre sind die sechs Songs dieser Veröffentlichung so kathartisch wie kaum eine andere Aufnahme der Band. Sie vereint sowohl schroffe, von Black Sabbath inspirierte Riffs in ,BOYS WITH THE CHARACTERISTICS OF WOLVES" als auch das entspannte, filigrane Gitarrenspiel, für das UMO vielleicht am bekanntesten ist, in ,DEATH COMES FROM THE SKY".Die CURSE-EP ist der perfekte Soundtrack für deine nächste Konfrontation mit dem Nichts.
The Dead 60s seminal self-titled album gets a timely Deluxe edition reissue on Vinyl for its 20th Anniversary, on Deltasonic Records
“Back in the day, punk and dub weren’t just sharing space—they were smashing into each other headfirst. Late '70s Britain was a pressure cooker, and for kids like me, growing up between Brixton’s bass bins and the chaos of King’s Road, that collision was everything. Jamaican sound system culture met punk’s raw spirit in a haze of smoke, sweat, and feedback. It wasn’t about genre—it was about energy. Identity. Defiance. so when The Dead 60s came along, post-Britpop and post-bullshit, it felt like someone had dusted off the blueprint and run it through a battered old tape echo. These weren’t just lads with good taste—they understood the assignment. They took the DNA of two rebel cultures and mutated it into something that could stand tall in the 21st century. Dub-soaked, punk-fuelled, dripping with that Liverpool attitude. I remember first hearing them and thinking—yeah, here we go again. Not in a retro way, but in a real way. Guitars that cut like sirens in the night. Basslines fat and warm, straight out the Channel One playbook. Lyrics that painted the grey corners of Britain like CCTV poetry. It was the sound of youth under pressure. The sound of not fitting in—and not wanting to.
Their debut album dropped in 2005, and it hit like a flare in the dark. “Riot Radio” was a pirate broadcast from the concrete frontlines. “Control This” swaggered with menace and reverb. It was like someone opened a time capsule from the punky-reggae party and rewired it for a new generation.
Now, with this 20th anniversary vinyl reissue—complete with the full dub companion produced by Central Nervous System—we get to hear the bones and blood of it all. The dub versions pull the tracks apart and let the ghosts speak. Reverb, delay, space—it’s not just production, it’s meditation. Revolution slowed down to a heartbeat. It’s music that makes you move and think. What they’ve done here is more than remix a record—they’ve revealed its soul. That’s what dub does when it’s done right. And The Dead 60s, they got that. They weren’t tourists in the culture—they were students of it, shaped by it, and ultimately, contributors to the legacy. Liverpool’s long had a love affair with Jamaican music—you can hear it in the streets if you’re really listening. The Dead 60s tapped into that lineage, but they brought their own thing to the table. Punk's fire. Dub’s depth. Ska’s bounce. All filtered through a Northern lens and blasted out like protest graffiti. This 20th anniversary reissue ain’t about nostalgia. It’s a reminder. A celebration. A call to arms. Music like this doesn’t belong in a museum—it belongs on a system, shaking walls and waking minds. Crate diggers, completists, young punks, old heads—this one's for all of you.
So put it on and turn it up. Let the punk edge sharpen your thoughts, and the dub shake your bones ‘cos this isn’t just a reissue - it’s resistance on wax.....”
Serie mit unbekanntem Ausgang. Diary of Dreams starten eine Serie von Mini Alben, deren finale Anzahl noch nicht beschlossen ist; Mastermind Adrian Hates erklärt: "Die Serie endet, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist." So beginnt nun am 31.10.2025 die neue musikalische Traumreise mit dem Kapitel "Dead End Dreams". Der Titel ist ursprünglich eine Textzeile aus dem Song Panik? vom 2002er Mini Album PaniK Manifesto, welches für DoD das erste seiner Art war. Die Zeile blieb für Adrian jedoch bis heute inhaltlich unvollendet; es gab dazu noch so viel mehr zu sagen. Es war also höchste Zeit, dieses Sinnbild zu vollenden. Begeben wir uns dafür nun gemeinsam in völlig neue Klangwelten des Tagebuchs. Der Titel verrät ein wenig, womit zu rechnen ist - düstere und apokalypische Szenarien und ein Rückzug in die eigenen Gedanken, um das auszublenden, was kaum fassbar mehr scheint: die Realität; Eine Welt am kollektiven Abgrund. Gegründet wurde die Band 1989 und erspielte sich seitdem mit über 700 Konzerte in 43 Ländern ein treues Publikum.
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
Eyvind Kang ist Komponist und Bratschist, dessen Werk experimentelle, klassische und traditionelle Musikformen umfasst. Zu seinen Kollaborationen zählen unter anderem Jessika Kenney, Bill Frisell, Laurie Anderson, Bennie Maupin, Stuart Dempster, Sun City Girls und SUNN O))). Kang ist bekannt für seine Erkundungen der Mikrotonalität, der modalen Improvisation und des Klangrituals. Seine Werke wurden weltweit auf führenden Festivals und Veranstaltungsorten präsentiert. Kang ist derzeit Fakultätsmitglied am CalArts und unterrichtet Komposition und experimentelle Klangpraktiken. Seit über dreißig Jahren erforscht Eyvind Kang die verschwommenen Grenzen zwischen Komponist, Interpret und Zuhörer. Auf Riparian präsentiert er eines seiner bisher intimsten und fokussiertesten Werke: zwei Langformstücke für Viola d'amore, improvisiert innerhalb mikrotonaler Systeme, die er während der Pandemie entwickelt hat. Kang bezeichnet diese Improvisationsmethode als ,Riparian" und beschwört damit das Bild eines Flusses herauf, der in verschiedene Richtungen überquert wird - fließend, nichtlinear und lebendig mit subtilen Variationen. ,Ich stellte mir Pizzicato und Arco wie das Springen von Stein zu Stein in einem Bach vor", sagt er. ,Es gibt eine geerdete Zufälligkeit, wie bei einem Frosch oder einer Schildkröte, die sich zwischen Land und Wasser bewegt." Jedes Stück auf Riparian ist eine erste Aufnahme, die im Studio als Teil dessen aufgenommen wurde, was Kang als ,eine Art Geschichtenerzählen unter gleichgesinnten Freunden" bezeichnet. Das Ergebnis ist Musik, die mit stiller Intensität und emotionaler Klarheit fließt und Melodien entfaltet, die sich sowohl uralt als auch lebendig präsent anfühlen. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SU NN O))), Omar S ouleyman, Kali Malone) produziert und aufgenommen, fängt Riparian die volle Resonanz der Viola d'amore in einem reichen, dimensionalen Klang ein. Dunns Handschrift verleiht Kangs lyrischer Phrasierung Wärme und Transparenz und offenbart subtile Klangtexturen, die ein tiefes Hören belohnen. Meditativ und ausdrucksstark zugleich lädt Riparian den Hörer in einen Raum ein, in dem die Zeit weicher wird und Klang zu einer Form der Einstimmung wird .
Chloe Kim ist eine in Korea geborene, in Sydney lebende Schlagzeugerin und Improvisatorin, deren Musik Traditionen und Geografien miteinander verbindet. Bekannt für ihren unerschrockenen Improvisationsansatz und ihre ausdrucksstarke Beherrschung des erweiterten Schlagzeugs, ist sie in ganz Australien und international in den Bereichen Jazz, Experimental und Neue Musik aufgetreten. Aufgewachsen in Korea und heute in Sydney ansässig, hat sich die Perkussionistin Chloe Kim als einzigartige Stimme im zeitgenössischen Schlagzeugspiel etabliert, indem sie furchtlose Improvisation mit kompositorischer Klarheit und interkultureller Tiefe verbindet. Ratsnake markiert ihren kühnen Einstieg in den Kanon der Solo-Schlagzeugalben, indem sie viszerale Kraft mit Präzision und Fantasie verbindet. Kims internationales Ansehen stieg 2023 nach ihrer ,herkulischen" (The Guardian) 100-stündigen Solo-Drum-Performance über 10 Tage. Auf Ratsnake kanalisiert sie dieselbe Ausdauer und Vision in ein zutiefst persönliches Studioalbum, das das vollständige klangliche Potenzial des Schlagzeugs auslotet und es als melodisches und skulpturales Instrument behandelt. Der Titel des Albums stammt aus einem Traum, den Kims Mutter vor ihrer Geburt hatte und der sich auf die Rattennatter bezieht, ein koreanisches Symbol für Widerstandsfähigkeit, Verwandlung und seltenes Glück. Dieses symbolische Erbe zieht sich durch das gesamte Album, während Kim komplexe rhythmische Ideen mit Eleganz und Kraft entfaltet. ,Als ich zum ersten Mal in New York war, spürte ich, wie die Energie der Stadt neue Ideen aus mir hervorbrachte ", sagt Kim. ,Jeder Track hebt eine Facette meiner Solo-Sprache hervor - von ausgedehnten Percussion-Parts und langen rhythmischen Zyklen bis hin zu Texturen, die ich noch nie live verwendet habe ." Auf dem gesamten Album greift Kim auf jahrelange persönliche Motive zurück: eine im Laufe der Zeit verfeinerte Zwei-Takt-Phrase im Titeltrack, komplexe Strukturen in ,The First Gift" und weitläufige Arrangements in ,Birth Dream". Jedes Stück baut auf ihrer fortwährenden Auseinandersetzung mit Rhythmus, Form und verkörpertem Klang auf. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SU NN O))), Annea Lockwood, Kali Malone), fängt Ratsnake Kims dynamische Phrasierung mit räumlicher Fülle und Detailtreue ein. Es ist ein kraftvolles , nuanciertes Debüt, das die Möglichkeiten der Solo-Percussion neu definiert .
Der düstere Zauber von Ritual Howls sechstem Album ,Ruin" entfaltet sich bereits in den ersten Momenten der ersten Single ,Follow the Sun", wenn der klare Ruf von Paul Bancells hallender Gitarre von Chris Samuels pulsierendem Kick und flirrenden Drum-Programmierung sowie dem knurrenden, verzerrten Bassgroove von Ben Saginaw untermalt wird. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk auf ein neues Niveau vollendeter Fülle, und die Ergebnisse verkörpern mehr denn je die Gegensätze, die sie ausmachen. Mit ,Ruin" kehren Ritual Howls zurück zu ihren düsteren Wurzeln. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio weiterhin seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk zu einer neuen Ebene von alles verzehrender Fülle, und mehr denn je verkörpern die Ergebnisse die Kontraste, für die sie bekannt geworden sind: auf einmal eindringlich düster, aber kinetisch eingängig, intim roh, aber verlockend geheimnisvoll. Seit ihrer Gründung in Detroit hat die Band immer lose Elemente der Old-School-Rave-Kultur in ihre Arbeit einfließen lassen, was zu einer zutiefst physischen Erfahrung ihrer schweren, düsteren, melodischen und akribischen Konstruktionen führt. Nach ihrem letzten Album (Virtue Falters, 2023) zog Bancell nach Los Angeles, und ein Großteil von Ruin entstand über das Internet, gipfelnd in einer Reihe intensiver Aufnahmesessions mit dem langjährigen Toningenieur Adam Cox in Michigan. ,Es begann damit, dass Chris musikalische Ideen präsentierte - Beats, Melodien, Sounds, Riffs - und ein paar fertige Tracks; er und Ben trafen sich zum Jammen, und ich steuerte aus der Ferne einige Gitarrenparts bei ", erzählt er. Von der Entfernung grundlegend unbeeindruckt, funktioniert Ritual Howls als echte kollaborative Einheit, und Ruin ist ein reichhaltiger, unbestreitbarer Beweis dafür, dass sie weiterhin an der Spitze ihrer Kunst stehen.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
A Place In My Memory Is All I Have To Claim is the new album by Australian atmospheric pop trio Hydroplane, the storied 'offshoot' formed by three quarters of independent pop group, The Cat's Miaow. On this, their first music after two decades plus of radio silence, Andrew Withycombe, Kerrie Bolton and Bart Cummings return to the gentle, close-quarters musical world they shared around the turn of the century.
Recorded during 2024 in Melbourne and Ballarat, A Place In My Memory… picks up the thread Hydroplane set down with its precursor, 2001's The Sound Of Changing Places, though you can hear echoes of their other releases, too, with Withycombe noting a through-line from the group's 1998 "Failed Adventure" single. There's little quite like A Place In My Memory…, then or now, though. Maybe you can draw some connections between Hydroplane and their sister group, The Cat's Miaow, while fellow travellers might include Empress, The Ah Club, and further back, Young Marble Giants, Veronique Vincent (the muffled, ticking drum machine also makes me think of Robin Gibb's Robin's Reign).
There's also an umbilical to the bedroom-crafted electronica doing the rounds in the late nineties and early noughties. Hydroplane hint at this through their approach to songwriting, which often builds creatively around loops as structural devices. Through all this, the trio achieve an effortless, organic weightlessness across these nine lovely songs. Many feature Bolton's clear singing voice, drifting along, while guitars, keyboards, drum machines and loops tickertape away. The constituent parts fit together, but they also have a curiously detached quality - think of abstract cloud formations sharing the same sky.
Hydroplane and The Cat's Miaow often dealt in emotional ambiguity and uncertainty, and the uncertainty of the nostalgic. This was always one of the most appealing facets of their music, and A Place In My Memory… is thus named perfectly. I couldn't dream up a better title for the album and its reflections on history, lived experience, and the inevitable tangle between these two phenomena. These reflections variously address such concerns as human cruelty, flight, space travel, adventurism and spiritualism. There's also "To the Lighthouse", not a direct reference to the Virginia Woolf book, but a great title, nonetheless. (They've always had excellent titles, often borrowed, for songs and albums.)
A beautiful collection of drowsy, sleepy pop, humble and quiet, but resolute in its craft, A Place In My Memory Is All I Have To Claim is dream work in practice; a lovely reintroduction. Welcome back, then.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
High Roller Records, transparent beer colored vinyl, ltd 450, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet, download code Starlight Ritual wurden 2013 in Montréal, Québec, geboren, gegründet von den beiden Gitarristen J.F. Bertrand und Dan Toupin. Bertrand schwebte ursprünglich ein Doom/Psychedelic-Projekt vor, zu dem er Bassist Mat Forge und Schlagzeuger Louis Lecomte anheuern ließ. Dan und J.F. schreiben einen Haufen instrumentaler Doom-Heavy-Prog-Nummern, von denen einige 2015 auf dem ersten selbstbetitelten sowie selbstproduzierten Album landen (technisch gesehen mit vier Songs eine EP, allerdings mit einer Spielzeit von nahezu 40 Minuten). 2014 stößt Sänger Damien Ritual zur Band. Mit »Age Of The Universe« folgt zwei Jahre später eine weitere EP, gefolgt vom ersten offiziellen Album »Sealed In Starlight« auf Temple Of Mystery (2021). Starlight Rituals erste Veröffentlichung auf High Roller Records ist das neue Album »Rogue Angels« (auf dem Damien Ritual nicht nur singt, sondern auch Bass spielt). Seit den frühen Tagen hat sich der Stil der Band seiner Meinung nach doch recht nachhaltig verändert: Bei »Sealed In Starlight« war die Identität dann gefunden: traditioneller Heavy Metal mit Epic-Flair, ein Mix aus Manowar und Running Wild sowie alten Helden wie Thin Lizzy und Rainbow‘, Epic Hard Rocking Traditional Metal’
Retinal Rivalry ist der Soundtrack zu Cyprien Gaillards neuem stereoskopischen Film Retinal Rivalry (2024). ,Es ist eine faszinierende Reise durch die deutsche Stadtlandschaft und ihre vielschichtige historische und soziale Bedeutung. Aufbauend auf seiner früheren Erforschung der skulpturalen Qualitäten dreidimensionaler bewegter Bilder geht das Werk über die Grenzen der Leinwand hinaus. Durch die Ausschöpfung des vollen Potenzials modernster Technologie bietet Gaillard eine erweiterte, geschärfte und tief bewegende neue Sicht auf die Welt um uns herum. Retinal Rivalry ist nach dem Phänomen der visuellen Wahrnehmung benannt, das auftritt, wenn das Gehirn zwei widersprüchliche Bilder gleichzeitig empfängt. Anstatt zu einem 3D-Bild zu verschmelzen, wechselt das neuronale System zwischen der Priorisierung des einen Bildes und der Unterdrückung des anderen, was beim Betrachter Verwirrung und Unbehagen hervorruft. Gaillards Film setzt sich mit diesen Komplexitäten der visuellen Verarbeitung und den Grenzen der Technologie auseinander und sammelt visuelle Informationen durch außergewöhnliche, oft augenzwinkernde Aufnahmen, die das Innere und das Äußere, das Eingeschlossene und das Verstreute sowie das Natürliche und das Gebaute miteinander verflechten. Seine Kamera nimmt ungewöhnliche Blickwinkel ein, wechselt von sanften Luftperspektiven zu einem niedrigen Blickwinkel aus der Perspektive eines Nagetiers, zu schwindelerregenden Ein- und Ausblendungen auf der knolligen Nase einer Skulptur oder zu einer langen Einstellung eines Zuges, der durch eine Landschaft fährt, und zieht uns in eine vielschichtige Erfahrung hinein, die zwischen einem schlechten Trip und unerwarteter Schönheit, die Trost spendet, schwankt. In ,Retinal Rivalry" deuten verschiedene Treppen, Spiralen und Aufzüge auf einen Zustand des ständigen Auf- und Abstiegs hin und betonen das Wechselspiel zwischen Distanz und Nähe, abgrundtiefer Tiefe und lebendiger skulpturaler Darstellung. Der Film pulsiert rhythmisch mit Bildern, die anschwellen und sich zusammenziehen, sich aufblähen und entleeren. Er manipuliert das Gefühl der Zuschauer für Tiefe, Maßstab und Textur und lässt vertraute Materialien und Orte unheimlich erscheinen, wobei er die inhärenten Ungenauigkeiten und Verzerrungen der Darstellung hervorhebt. ,Retinal Rivalry" zeichnet die gewöhnliche Welt in großartigen Details auf und versucht dabei, unter die Oberfläche der Dinge zu blicken. Der Film ist eine Darstellung von Raum und Zeit, die Darstellungsweisen destabilisiert und eine neue Hyper-Vision-Version der Realität bietet. Mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen und mit derselben Geschwindigkeit projiziert - fünfmal so schnell wie im Kino üblich - fängt Gaillard mehr ein, als das menschliche Auge natürlich wahrnehmen kann. Die Filmmusik greift auf verschiedene klangliche Elemente zurück und unterstreicht so die Erforschung von Dissonanz und Synchronität. Indonesische Instrumentalmusik wird überarbeitet und mit Feldaufnahmen von rumpelnden schweren Maschinen und seltsam melodischem Würgen kombiniert. Der Soundtrack enthält auch die ersten Zeilen aus Werner Herzogs Aguirre, der Zorn Gottes (1972) sowie die dazugehörige Ouvertüre der deutschen Band Popol Vuh. Die Klanglandschaft von Retinal Rivalry steht im Kontrast zu den Bildern - was wir sehen, steht oft im Widerspruch zu dem, was wir hören. Nur in einem Abschnitt verschmelzen Ton und Bild: Ein gebrochenes Bein betätigt das Pedal einer interaktiven Orgel, um ein Stück von Johann Sebastian Bach zu spielen, das immer wieder ins Stocken gerät.
Klavier, Gesang, Percussion: Bodo Wartke
Musik & Texte: Bodo Wartke
außer „Die Klapperschlangen“: Musik von Matthias Kräutli und „Mondscheinsonate“: Musik von Ludwig van Beethoven Produzenten: Bodo Wartke & Sven Schütze außer „Die Klapperschlangen“: Bodo Wartke, Matthias Kräutli Aufgenommen im Juni 2025 in den Clouds Hill Studios, Hamburg.
Studio-Album zum siebten Klavierkabarettprogramm Wunderpunkt. Abera Kadabera! Feiner Sprachwitz, überraschende Reimkultur und virtuoses Klavierspiel – das siebte Programm von Bodo Wartke bietet unterhaltsames Musikkabarett und wortakrobatischen Zungenbrecher-Slam.
Der Entertainer und Poet setzt das Staunen gegen die Macht der Gewohnheit, stellt Humor den alten Mustern an die Seite. Leichtigkeit! – Warum nicht? Bodo Wartke bringt es auf den Wunderpunkt!
In the late 1970s and early 1980s, South Shields, England's politically motivated punk band, The Angelic Upstarts, saw considerable chart success. Jimmy Pursey of Sham 69 produced their debut album, Teenage Warning (1979), which peaked at No. 29 on the UK Albums Chart and featured singles like "I'm An Upstart" (No. 31) and Teenage Warning (No. 29).
Their third album, 2,000,000 Voices (1981), reached No. 32, while their second, We Gotta Get Out of This Place (1980), peaked at No. 54. Angelic Upstarts Live (1981), a live album, did well as well, peaking at number 27.
Two of the Angelic Upstarts' singles made it into the Top 40, and seven of their singles made it into the UK Top 75. Their early work was marked by sociopolitical critique and unadulterated intensity.
‘Live at The Basins Nightclub’ recorded in 1987 represents a unique summary of that undertaking as well as capturing a rare snapshot of the Upstarts during one of the less well-documented periods of their history. Incl. Sleeve notes from Dick Porter.
A psych-pop cult classic tracks.
The Orange Bicycle blends Beatles/Beach Boys‑inspired psychedelic-pop style and sun-drenched melodies.
The Orange Bicycle captures the kaleidoscopic charm of late-’60s British psychedelia. Featuring lush arrangements, sitar-laced textures, and soaring vocal harmonies, this LP is a must for fans of The Beatles, The Beach Boys, The Zombies, Tomorrow, or early Pink Floyd.
Eines der größten Talente der britischen Blues-Szene. Er wurde bei den UK Blues Awards in den letzten drei Jahren in Folge (2020, 2021, 2022) zum „Young Artist of the Year” gewählt.
Als Teenager verschlang er die Musik von Eric Clapton und Ray Charles – „Ray hat mich als Person und meine Einstellung zur Musik völlig verändert.” Von alten Delta-Platten über Soul-Künstler wie Sam Cooke, Bill Withers und den Stax-Sound bis hin zu Jazz-Sängern wie Billie Holiday und Frank Sinatra sowie Singer-Songwritern wie Van Morrison, Townes van Zandt, Bob Dylan, Nick Drake und zeitgenössischen Künstlern wie Ray LaMontagne, Norah Jones und Foy Vance.
Seine Musik hat eine zeitlose melancholische Qualität. Mit seiner Ehrlichkeit und Offenheit, die jeden ansprechen, schöpft er aus Angst und Verletzlichkeit, vermittelt dies jedoch mit einer weltgewandten Eleganz. Für Connor Selby sind keine Grenzen gesetzt. Das ist leicht zu verstehen, wenn man seine gefühlvolle Mischung aus Blues und seinen emotional introspektiven Songtexten betrachtet, die sein beeindruckendes Gitarrenspiel ergänzen. Die Songs auf „Connor Selby“ sind kleine Vignetten der verschiedenen Musikstile, die ihn inspirieren.
Peace and love in late 60s America did not come without parallel feelings of fear and confusion about the social situation – specifically about Vietnam. “Safe In My Garden” is the latest Ace compilation in an acclaimed series compiled by Bob Stanley – it’s a companion piece to the much-praised “State Of The Union (The American Dream In Crisis 1967 – 1973)” Ace CDCHD 1533/XXQLP2 057 2018).
The music on “Safe In My Garden” is harmony-laden, beautifully produced soft rock. Sunshine pop, even - a melodic, innovative style of American music that grew in the mid-60s out of the folk and surf scenes, exemplified by the Beach Boys and the Mamas and Papas. You will hear orchestral arrangements, and soft boy-girl vocals. But it wasn’t made in isolation from what was going on in the outside world. There are clouds and minor chords, plenty of melancholy in those harmonies.
“Safe In My Garden” includes songs of escape (Mark Eric’s ‘Move With The Dawn’, the Groop’s ‘A Famous Myth’), loss (the Eighth Day’s ‘How Can I Stop Loving You’, the New Colony Six’s ‘Prairie Grey’), dreamscapes (Tommy James and the Shondells’ ‘She’, Nancy Priddy’s ‘Christina’s World’), rebirth (Smokey and his Sister’s ‘Creators Of Rain’), a simpler world (the Free Design’s ‘My Brother Woody’) and a philosophically sounder future (Chad & Jeremy’s ‘The Ark’, Best of Friends’ ‘Summer Sound’).
It contains some surprisingly dark messages paired with beautiful melodies, as well as songs of hope. Thousands of young musicians in cities, suburbs and small towns across the States from the mid to late 60s spent their mornings hiding from the mailman, dreading the draft. This is the Sound of Young America in the late 60s, keeping its fingers crossed.
Pianist Mischa Cheung will give the world premiere performance of the Piano Fantasies programme on October 31, 2025, at Dai-ichi Seimei Hall in Tokyo. Piano Fantasies features twelve newly arranged piano works from four of SQUARE ENIX's most beloved game series: FINAL FANTASY, KINGDOM HEARTS, CHRONO TRIGGER, and Secret of Mana. The concert marks the first public performance of the complete programme, giving audiences the chance to experience the full musical journey as conceived for the album. Produced by Merregnon Studios, Piano Fantasies presents new interpretations of SQUARE ENIX's iconic soundtracks. The album features cover artwork created by the in-house art team at SQUARE ENIX and will be released on CD and vinyl in collaboration with German label Black Screen Records.
Die in Chicago geborene Musikerin keiyaA ist bekannt für ihren eigenen Sound-Mix zwischen R&B, Jazz, Elektronik und Soul. Schon ihr Debüt "Forever, Ya Girl" (2020) wurde international gefeiert, von Pitchfork als "Best New Music" ausgezeichnet und in Bestenlisten von The New York Times, Rolling Stone, NPR und The Guardian geführt. Künstler:innen wie Solange, Jay-Z oder Moses Sumney lobten ihre Arbeit. Ihr neues Album "hooke"s law" entstand über fünf Jahre hinweg - in einer Zeit, in der keiyaA zwischen künstlerischem Aufbruch und persönlicher Krise oszillierte. Es ist ein Werk radikaler Selbstbefragung, das Intimität, politische Wut und künstlerische Experimentierfreude verbindet. Klanglich finden sich schillernde Synths mit Videospiel-Anklängen, kaleidoskopische Jazz-Arrangements und fragile R&B-Momente. Emotional pendelt das Album zwischen Zartheit und Widerstand, zwischen der Suche nach innerem Frieden und der Konfrontation mit einer Welt, die queere Schwarze Frauen unsichtbar macht und zugleich überwacht. Songs wie "stupid prizes" oder "get close 2 me" erzählen vom Spannungsfeld zwischen Überleben und Selbstbehauptung, während "think about it what u think" unvermittelt von Sinnlichkeit in politische Anklage kippt. Wie auch in ihrem experimentellen Theaterstück milk thot entwirft keiyaA auf "hooke"s law" Räume, in denen Identität nicht fixiert, sondern ständig neu zusammengesetzt wird. James Baldwin schrieb, die Aufgabe von Künstler:innen sei es, die verborgenen Wahrheiten einer Gesellschaft ans Licht zu bringen. Genau das gelingt keiyaA hier: Sie verwandelt Schmerz in Klang und schenkt uns das Mutigste, was Kunst geben kann - die Freiheit, Widersprüche auszuhalten.
Claire Rousay"s music cascades from a well of documented experience, reflections of the past that compose the present. A prolific multi-instrumentalist, producer, and composer, Rousay gracefully crafts boundaryless music. From her frequent and acclaimed collaborations with artists like M. Sage, more eaze, Gretchen Korsmo, Andrew Weathers, LEYA, and Alex Cunningham, to her film scoring like on The Bloody Lady. From her own compositions to her solo pop work, Rousay"s music is delicate yet powerful, carefully constructed with a casual intimacy. Rousay collages a wealth of found sounds and field recordings with earthy strings, stately piano, and processed instrumentation, all of which trace the outlines of memories and distinct impressions and create a complex constellation of feeling. Her music has evolved from confessional to conversational and excavates the rich emotional essence of each passage. Her work as both archivist and adept arranger and orchestrator merge sublimely into deeply honest and engrossing music. On a little death, Rousay"s blend of pop sensibility and compositional acumen turn abstracted sounds into tangible feelings, its warm, glimmering glow coalescing sensually with the darkness.
Shad hat sich eine Karriere als einer der beständigsten und vielseitigsten Hip-Hop-Künstler Kanadas aufgebaut. Seit 2005 erntet er kritischen und kommerziellen Erfolg, gewann den Juno Award für die beste Rap-Aufnahme für sein 2010 erschienenes Album TSOL und wurde fünf Mal für den Polaris Prize nominiert. Aber er ist noch lange nicht am Ziel. Mit seinem siebten Album Start Anew thematisiert Shad unsere kollektive Zurückhaltung, unsere Komfortzone zu verlassen, und greift dabei auf seinen typischen Witz und seine zum Nachdenken anregenden Texte zurück. ,Der Neuanfang, dieses positive, frische neue Leben, ist zum Greifen nah", sagt er. ,Aber oft liegt es auf der anderen Seite eines Risikos oder sogar eines Verlustes." In seiner bewegten Karriere hat sich Shad als Radiomoderator (CBCs ,q"), Fernsehmoderator (die mit dem Peabody- und Emmy-Award ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie ,Hip Hop Evolution"), New-Wave-Sänger-Alter-Ego (Your Boy Tony Braxton) und nun als akademischer Professor an der University of Toronto und Laurier einen Namen gemacht. ist die zentrale Prämisse von Start Anew eine, die Shad selbst von ganzem Herzen angenommen hat und die eine sozialbewusste Trilogie vervollständigt, die 2018 mit A Story About A War und 2021 mit TAO begann. Mit Kollaborationen mit Jon Kabongo, Raz Fresco und Phoenix Pagliacci aus Toronto sowie Chantae Cann aus Atlanta und dem Underground-Urgestein Homeboy Sandman aus Queens, NY, thematisiert Start Anew soziale Ungleichheit und die innere Stärke, um erfolgreich zu sein, sowie Shads charakteristische witzige und perspektivische Lyrik in wichtigen Tracks wie ,Happiness", ,K.I.S.S." und ,Bars and BBQs". " ,Musikalisch hatte ich diesmal das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das einfach und angenehm für die Ohren ist und sich gut anhören lässt", sagt Shad. Mit einem musikalischen Ansatz, der an die verspielte Soulfulness seiner frühen Veröffentlichungen erinnert, ist Start Anew erfrischend und unapologetisch direkt und steht im Einklang mit Shads fortwährender Mission, Liebe, Weisheit und Hoffnung zu verbreiten, um persönliche und gesellschaftliche Veränderungen anzuregen.
Holy Sons is the largely solo project of Emil Amos (Grails, Om, Lilacs & Champagne). Puritan Themes is his 17th album and his 4th for Thrill Jockey Records and a tentpole album in his wide-ranging output, including myriad private press LPs, collections of oddities, and conceptual series". Puritan Themes" relaxed vibes are influenced by the laid-back west coast rock sound of mid-period Fleetwood Mac, blended with a dose of psych distortion and imbued with the breeziness and ease of yacht rock. Puritan Themes is a record that knowingly, barely fits into the modern world. When mixing the record in Chicago, everyday Amos skated through Douglass Park listening to podcasts about the inner workings of The Band, listened to 70"s AM radio while washing dishes and went to sleep at night to early Bee Gees interviews. The earliest concept of the record was based around the track "Chain Gang" which was an imaginary take on if Cat Stevens had smoked a ton of salvia and taken a much darker route within that world of dense, story-telling/message-based songwriting. The track "Raw & Disfigured" borrows its name from the last Thrill Jockey Holy Sons record, in a referential move that"s stolen from the way Led Zeppelin separated the track "Houses of the Holy" from the record of the same name (once again harkening back to 70"s lore).
Claire Rousay"s music cascades from a well of documented experience, reflections of the past that compose the present. A prolific multi-instrumentalist, producer, and composer, Rousay gracefully crafts boundaryless music. From her frequent and acclaimed collaborations with artists like M. Sage, more eaze, Gretchen Korsmo, Andrew Weathers, LEYA, and Alex Cunningham, to her film scoring like on The Bloody Lady. From her own compositions to her solo pop work, Rousay"s music is delicate yet powerful, carefully constructed with a casual intimacy. Rousay collages a wealth of found sounds and field recordings with earthy strings, stately piano, and processed instrumentation, all of which trace the outlines of memories and distinct impressions and create a complex constellation of feeling. Her music has evolved from confessional to conversational and excavates the rich emotional essence of each passage. Her work as both archivist and adept arranger and orchestrator merge sublimely into deeply honest and engrossing music. On a little death, Rousay"s blend of pop sensibility and compositional acumen turn abstracted sounds into tangible feelings, its warm, glimmering glow coalescing sensually with the darkness.
Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint A Certain Trigger gemeinsam mit der 2006er B-Sides- und Demo-Compilation Missing Songs als hochwertige 2LP auf schwarzem Vinyl im Gatefold-Cover. Die Zusammenstellung enthält seltene B-Seiten und Demo-Aufnahmen aus den UK-Singles dieser Ära und wird ergänzt durch ein beidseitig bedrucktes, farbiges 60 × 90 cm Poster auf luxuriösem Kunstdruckpapier. Ein Sammlerstück für alle Fans des energiegeladenen Indie-Rock-Sounds von Maxïmo Park.
Knucks’ upcoming album 'A Fine African Man' marks his first full-length project since the breakthrough 'Alpha Place', which soared to #3 on the OCC charts. Across 13 tracks, 'A Fine African Man' delves into themes of duality, reflecting his experience as a British‑Nigerian navigating both cultures and identities. The album’s title underscores that bicultural journey. Expect a compelling evolution from the sound that defined 'Alpha Place. Knucks’ acclaimed album Alpha Place marked a major milestone in UK rap, debuting at No. 3 on the Official UK Albums Chart and topping both the UK Hip-Hop & R&B and Independent Albums Charts. The album was certified Silver by the BPI and has amassed over 480 million streams to date, with the deluxe version adding another 490 million. Praised for its sharp lyricism and rich production, Alpha Place received strong editorial backing from outlets like Complex UK and GRM Daily, while fan response on platforms like Reddit cemented its status as one of the year’s standout releases. Tracks like “Three Musketeers” and “Alpha House” became immediate fan favourites. Knucks’ MOBO win for Best Grime Act in 2022 further reflected his cultural impact, and his live shows—bolstered by previous EP runs—have built him a reputation as one of the most compelling voices in the UK scene.