Triumphale Rückkehr mit vier Songs von einer der besten aufstrebenden Power-Metal-Bands Amerikas! Kurz nach ihrem brillanten ersten Full-Length-Album 'Far Flung Realm' kehren die Adamantis aus Massachusetts mit der EP 'The Daemon's Strain' zurück, einer beeindruckenden Collage aus heroischem Power Metal gemischt mit Symphonic Rock! Das Herzstück der EP ist der 13-minütige Titeltrack. Er nähert sich einem klassischen symphonischen Rocksong, ist aber immer noch im traditionellen Heavy Metal verwurzelt. Adamantis ist nicht länger eines der bestgehüteten Geheimnisse des amerikanischen Power Metal und hat eine EP voller Tiefe und Triumph geschaffen - eine beeindruckende Darbietung von einprägsamem, hymnischem Melodic Metal. Es ist der nächste logische Schritt für Adamantis.
Search:noch
Kenn hat es wieder getan... Es würde Sinn machen, sein vorheriges Werk "Dancing with the Past" als das neue Anacrusis-Album zu bezeichnen und das nicht nur, weil das meiste darauf enthaltene Material mit der Absicht geschrieben wurde, ein Comeback zu feiern. Acht Jahre später meldet sich Mr. Nardi mit einem weiteren Epos zurück, das zwar eine Stunde kürzer ist als der Vorgänger, aber von der Qualität her "Trauma" atmet seinen Nacken. Die epische Länge beider Alben sollte den Hörer aber nicht zurückhalten, denn das hier ist wirklich fesselndes Material von Anfang bis Ende, dunkle Progressive/Thrash-Scheiben, die nichts von dem vermissen lassen, was das Repertoire von Anacrusis zu einem der beliebtesten in der Szene gemacht hat. "Trauma" ist dynamischer und ein bisschen weniger atmosphärisch, was an der geringeren Anzahl der Balladen liegt. Hier sind es nur drei, die sich jeweils einem bestimmten Segment zuwenden aus dem balladesken Bereich, ansonsten bestimmt eine brachiale Kombination aus Progressive und Thrash die Handlung, das schnellere Material pulverisiert, vielschichtige Thrasher voller voller inbrünstiger Tempowechsel und abrupter Stimmungswechsel. Das Herzstück des Albums ist die 11-minütige Odyssee "The Orphan", eine zusammenfassende Reise durch alle Ecken und Winkel des des Anacrusis-Katalogs, ein fesselndes Epos, wie es Anacrusis bzw. Nardi noch nie versucht haben.
Wir wollen glauben, dass die Anacrusis-Fans bereitwillig ins Nardi-Lager gewechselt sind, das in nicht allzu regelmäßiger Folge deftige Genüsse verspricht. Das ist auch gut so, solange er einen ganzen Vormittag füllen kann, wird er bei allen ganz oben auf der Liste stehen.
Für Fans von: Anacrusis, Nevermore, Atheist, Voivod, Forbidden, Control Denied
Peter Stanovsky stand schon einmal am Anfang einer Karriere. Mit seinem Projekt Kaind hatte er alles, was man braucht, um ganz nach oben zu kommen: Starke Songs, einen Major Deal im Rücken, aufwendig produzierte Videos und Fotos. Nachdem ihm klar wird, dass sein Projekt Kaind so aber keine Zukunft für ihn hat, taucht er ab, schreibt nur noch Songs für andere. Auf Dauer reicht das natürlich nicht: 2021 erscheint mit "Trockener Tabak" seine Debut EP. Er spielt Support für Clueso, auf dem Reeperbahn Festival und der C/O Pop. STANOVSKY's Songs verbinden musikalische Fragilität und eine textliche Raffinesse, die man auf Deutsch nicht oft zu hören bekommt. Referenzen sind schwierig zu benennen, der Umgang mit Sprache eigenartig einzigartig, die Bilder in den Songs momenthaft und illustrativ. "Komm lass uns versinken" singt Stanovsky im Titelsong seines Debütalbums Tiefenrausch. Und genau das erwartet den Hörer. Jeder Song eine Szene im Dunkeln des eigenen Kopfkinos. Ein Album wie ein Film, das melancholisch stimmt und uns doch mit einem warmem Gefühl wieder auftauchen lässt." Das Debütalbum erscheint am 10. Juni 2022 auf farbigem Vinyl (clear-transparent).
Die Power Metal Gnome WIND ROSE stürmen in die epische Schlacht auf Warfront! Nach der Veröffentlichung ihres hochgelobten 2019er Albums Wintersaga mit epischen Geschichten und noch epischeren Riffs kehren WIND ROSE, die mächtigsten Gnome des Power Metal, aus der Schmiede zurück und hämmern auf ihrem neuen Album Warfront (10. Juni via Napalm Records) neue Hymnen auf
den Amboss!
Die fünfköpfige Band aus Pisa, Italien, der mit ihrer viralen Neuinterpretation der Minecraft-Hymne ”Diggy Diggy Hole” (bis dato über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube) ihr sensationeller Durchbruch gelang, schärft ihre Schwerter und stürzt sich mit zehn neuen heroischen Songs auf die Schlacht. Egal wie groß der Sturm,
wie eisig die Winterkälte, WIND ROSE’s Gespür für sensationelle Hooks und eingängige Riffs - gekrönt von Francesco Cavalieri’s markanter Stimme - katapultiert sie an die Speerspitze des Folk- und Power Metal, ohne ihre einzigartige Härte einzubüßen!
WIND ROSE liefern auf Warfront jede Menge Gnom-Abenteuer, dramatische Orchesterarrangements und puren Spaß - Replay garantiert!
Es war im Frühjahr 2010, als SONIC YOUTH in ihrem Echo Canyon West Studio in Hoboken, New Jersey, zusammen kamen, um die Videoclips zu ,Simon Werner a disparu", dem neuen Film des französischen Regisseurs Fabrice Gobert anzuschauen. Sie verbrachten die nächsten Wochen damit, Musik aufzunehmen, die dann modifiziert wurde, um zu den jeweiligen Szenen zu passen. Die Band entschied sich dafür - statt die kleinen Häppchen Musik zu präsentieren, wie sie im Film auftauchen - sich noch einmal an die ursprünglichen Aufnahmen zu machen und die einzelnen Teile zu diesem Soundtrack zusammenzustellen. Manchmal werden mehrere Tracks zu einem Stück und manchmal inspirierten Audioschnipsel eine ganz neue Soundlandschaft. Der Film feierte seine Premiere im Mai 2010 in Cannes und ging direkt im Anschluss in die französischen Kinos.
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
- 1: Switched For Life
- 2: Logos / The Matrix Main Title
- 3: Trinity Infinity
- 4: Switched At Birth
- 5: Switches Brew
- 6: Neo Con Brio
- 7: Follow The White Rabbit
- 8: Cold Hearted Switch
- 9: Neo On The Edge
- 10: Nascent Nauseous Neo
- 11: Through The Surveillance Monitor
- 12: A Morpheus Movement
- 13-: Bow Whisk Orchestra
- 14: Unable
Am 3. Juni erscheint das 3LP Album ”The Matrix (The Complete Score)” mit der gesamten Musik aus dem Original-Blockbuster-Film.
Mit insgesamt 44 neu gemasterte Tracks und ein exklusives Interview mit Komponist Don Davis! Die Matrix gilt seit langem als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten und läutete bei seiner Veröffentlichung 1999 eine neue Ära des Kinos ein. Unter der Regie der damals noch relativ unbekannten Wachowski-Geschwister schildert der Oscar-prämierte Film eine futuristische, dystopische Gesellschaft, in der die Menschen unwissentlich in einer simulierten Realität leben. Mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss in den Hauptrollen verbindet The Matrix philosophische Grundsätze, CyberpunkKriegsführung und ausgefeilte Kampfsporttechniken mit bahnbrechenden Spezialeffekten. Der geschickt komponierte Soundtrack von Davis ist das Bindeglied zwischen der atemberaubenden Optik und der verblüffenden Handlung des Films.
Wie der Filmmusikjournalist Kaya Savas in seinem Interview mit Davis im Jahr 2020 feststellt, war die Filmmusik ”anders als alles, was man bis dahin in einem Action- oder Science-Fiction-Film gehört hatte.
Das gilt auch heute noch. Abgesehen von den Fortsetzungen gibt es keinen anderen Stil und keine andere Herangehensweise an die Vertonung von Science-Fiction- und Actionfilmen als die von The Matrix.”
- 1: Friedel Hensch & Die Cyprys - Egon
- 2: Peter Alexander - Die Süssesten Früchte Fressen Nur
- 3: Die Grossen Tier
- 4: Lale Andersen - In Unserem Garten Blühen Rosen
- 5: Rene Carol - Rote Rosen, Rote Lippen, Roter Wein
- 6: Bruce Low - Tabak Und Rum
- 7: Zarah Leander - Wunderbar
- 8: Fred Rauch Und Die Münchner Musikanten
- 9: Schützenliesel
- 10: Hans Albers - Nimm Mich Mit, Kapitän, Auf Die Reise
- 11: Rudi Schuricke - Dreh Dich Noch Einmal Um
- 12: Willy Hagara - In Dein‘m Herzen Drinn‘
- 13: Lys Assia - O Mein Papa
- 14: Peter Alexander - Ich Küsse Ihre Hand, Madame
- 15: Vico Torriani - Domino
- 16: Gerhard Wendland - Santa Fe
Die größten Schlager des Jahres 1952 auf einer Vinyl. Ein
Fest für alle Schallplattenliebhaber. 14 Original Hits von den
Original Interpreten ! Diese Vinyl eignet sich natürlich auch
perfekt als Geburtstagsgeschenk.
Hier werden Erinnerungen wach, wenn Peter Alexander, Lale
Andersen, Zarah Leander uvm. ihre Hits zum Besten geben.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Ihr brüllt von Liebe in engen Gewändern / Doch einer wie ich will die Welt noch verändern", singt Andreas Dorau im, zusammen mit Sven Regener verfassten, Hit "Kein Liebeslied". Statt von Liebe, wollte er lieber von anderen Dingen singen, von Wildschweinen ("Schwarze Furchen"), Prozessionen ("40 Frauen") und vom Hinterhaus, aus dem die Leute vorne rauskommen ("Hinterhaus"). Und so geschah es. Acht lange Jahre tüftelte der Maestro an der sogenannten "Wildschwein-Platte". Ihm zur Seite standen dabei Wolfgang Müller, Justus Köhncke, Carsten "Erobique" Meyer, Paul Kominek sowie Andreas und Dorau. So nämlich das Konzept des Albums, die Trennung von Andreas und Dorau. Auf dem Papier ein interessantes Konzept - hier der zarte Songs schreibende Künstler Andreas, dort das Partyanimal Dorau mit der fetten Bassdrum. "IbdEvuB" sollte ein Trennungsalbum der besonderen Art werden. Wie gesagt, auf dem Papier ganz gut, in der Praxis... na ja, ich sag nur "acht Jahre", aber acht Jahre nervenzerfetzende Tüftelei, die sich gelohnt haben. House, Softrock, Disco, Glampop, zusammengefügt zu einem schillernden Ganzen von Andreas und Dorau. Zum Teil in der Garage, zum Teil in den legendären Can-Studios in Weilerswist aufgenommen und produziert. Haben Andreas und Dorau mit "Ich bin der Eine von uns Beiden" die Welt verändert? Vermutlich nicht, aber sie haben ein großartiges, zeitloses, elektronisches Pop-Album erschaffen, welches sich lohnt wiederentdeckt zu werden. Ist doch auch was! Erschien erstmals 2005 auf Mute Enthält Klassiker wie "Kein Liebeslied", "40 Frauen" und "Im September" Endlich als re-mastertes Reissue wieder überall verfügbar
„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
- A1: Let's Go Crazy
- A2: Delirious
- A3: 1999
- A4: Little Red Corvette
- A5: Take Me With U
- B1: Yankee Doodle
- B2: Do Me, Baby
- B3: Irresistable Bitch
- B4: Possessed
- B5: How Come U Don't Call Me Anymore?
- C1: Let's Pretend We're Married
- C2: International Lover
- C3: God
- C4: Computer Blue
- D1: Darling Nikki
- D2: The Beautiful Ones
- D3: When Doves Cry
- E1: I Would Die 4 U
- E2: Baby, I'm A Star
- F1: Purple Rain
James Brown hatte das Apollo. Jimi Hendrix hatte das Monterey Pop Festival und Prince hatte den Carrier Dome in Syracuse, New York - den Auftritt der "Purple Rain Tour", der per Satellit live an Millionen von Menschen übertragen und im für den Grammy Award nominierten Konzertfilm "Prince and The Revolution. Live" für die Nachwelt festgehalten wurde, und seitdem als eine der kultigsten Live-Aufnahmen in die Pop/Rock-Geschichte einging. Zum ersten Mal wurde dieser kraftvolle Auftritt von Prince und The Revolution von den originalen 2"-Multitrack-Masters komplett neu abgemischt, das Bild wurde auf Blu-ray Video mit wählbarem Stereo-, 5.1-Surround- und Dolby-Atmos-Sound neu restauriert und der Ton wird zum ersten Mal physisch verfügbar gemacht. Die neue Version von "Prince and The Revolution. Live" ist erhältlich als: 2CDs+1Bluray und auf schwarzem Triple-Vinyl - beide Versionen enthalten Booklets mit noch nie gezeigten Fotos der Purple Rain Tour und neue Linernotes. James Brown a son Appolo Theatre, Hendrix son Royal Albert Hall, Prince c'est le concert à Syracuse: la tournée Purple Rain de 1985. L'artiste et son groupe légendaire The Revolution au sommet de leur art. Retrouvez tous les tubes de la période Purple Rain de Prince, tels que ''Purple Rain'', ''When Doves Cry'' et ''Little Red Corvette'', en live avec une image restaurées en HD pour la première fois sur le Live in Syracuse.
Das hat doch alles keinen Wert mehr! …oder doch!?
Genau diese Frage stellte sich der Berliner Sänger &
Songschreiber ALEX MORGEN im Frühjahr 2020, als er, kurz
vor Beginn der Corona Pandemie, sein Debütalbum „Vom
Siegen & Scheitern“ veröffentlichte.
Das Schallmagazin schrieb damals MORGENs „raue, kratzige
Stimme würden in Verbindung mit dem pur wirkenden
Gitarrenspiel genau die Emotionen vermitteln, die in
glattgebügelten Studioproduktionen häufig zu kurz kommen“
und betitelte sein Album deshalb als „Lebendige Musik“.
Genau diese Authentizität und dieser Charakter waren dem
Sänger & Songschreiber in seinen Songs immer sehr wichtig.
Die Frage, ob es sich in diesen schnelllebigen Zeiten, in denen
es vor allem darum geht, in welchen Playlisten man als
Künstler landet, noch lohnt ein ganzes Album aufzunehmen,
stellte sich dem Berliner nie. Für ihn zeigt sich die wahre
Klasse eines Künstlers in der Qualität seiner Alben und erst in
zweiter Linie in den einzelnen Songs.
Also schloss sich MORGEN während des ersten Lockdowns
wieder in seinem Homestudio ein und schrieb neue Songs.
Zusammen mit dem Produzenten Christian Kreutzer nahmen
die beiden schließlich im Laufe der nächsten beiden Jahre 13
Songs auf.
Stilistisch ließ man verschiedene Genres mit einfließen,
orientierte sich aber am Sound der 80er Jahre. Irgendwo
zwischen Bruce Springsteen, Herbert Grönemeyer und Eddie
Money, garniert mit einer modernen Note à la „the Weeknd“
entwickelte sich schließlich der eigene Charakter des Albums
Jeder spielt die Rolle seines Lebens“
(2022 Reissue)
Roxy Music veröffentlichen am 13. Mai eine neue Half-Speed gemasterte Version ihres Albums „Country Life“.
Es ist das erste Album von Roxy Music das es in die US-Top-40 Charts schaffte. Damit zeigte die Band, dass sie auch mit ihrem vierten Album noch genauso kreativ, kühn und bahnbrechend war wie auf ihrem Debüt-Album. „Country Life“, das mit dem treibenden „The Thrill Of It All“ beginnt, umfasst avantgardistische Songstrukturen, berührende Balladen, englische Nostalgie, viszeralen Hardrock, europäische Einflüsse und sogar mittelalterliche christliche Referenzen.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Roxy Music wurde ”Country Life” von Miles Showell in den Abbey Road Studios in London neu gemastert. Um die verbesserte Audioqualität widerzuspiegeln, wurde das Artwork überarbeitet und mit einer glänzenden Laminierung versehen, sodass das Album nicht nur eine
Schallplatte, sondern ein Kunstwerk ist.
Pure Reason Revolution kehren im Mai 2022 mit ihrem fünften Studioalbum 'Above Cirrus' zurück, ihrem zweiten seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2019. Die Wiedergeburt der Band sah sie zu ihren frühesten Einflüssen zurückkehren, und 'Above Cirrus' sieht sie immer tiefer in die atmosphärischen, cineastischen Psych-Prog-Kompositionen eindringen, die 'Eupnea' zu einer so begeistert aufgenommenen Rückkehr machten. Basierend auf dem Kerntrio Jon Courtney, Chloe Alper und Greg Jong gelingt es dem neuen Album, die Klangpalette der Band noch weiter zu erweitern. Das Album, das wieder einmal von der Berliner Künstlerin Jill Tegan Doherty gemalt wurde, erscheint als limitierte CD, Gatefold 180g LP+CD und als digitales Album. Die Band wird im April 2022 zusammen mit Gazpacho auf Europa-Tournee sein.
In "Das eine Leben" blickt Marius Müller-Westernhagen nicht nur auf seine ganz eigenen Erfahrungen in den letzten zwei Jahren zurück, sondern greift auch gesellschaftskritische Themen auf, die aus Sicht des Künstlers in der sogenannten Corona-Zeit noch radikaler freigelegt worden sind. Marius' Sprache ist noch deutlicher und klarer als auf früheren Alben, seine Texte zeigen seine Haltung und seinen ehrlichen Blick auf die Welt von heute. Produziert wurde das Album in New Jersey gemeinsam mit Larry Campbell. Marius hat im Zuge des Albums auch die Arbeit mit dem Fotografen Olaf Heine wieder aufgenommen, sämtliche Aufnahmen der Kampagne, sowie das Video zu "Zeitgeist" wurden von Olaf Heine in Berlin gemacht.Das Album "Das Eine Leben" erscheint am 20.05.2022 als CD, Vinyl und Vinyl-Hardcoverfotobuch inkl. 7" mit zwei Bonustiteln.
- A1: Ich Will Raus Hier
- A2: Schnee Von Gestern
- A3: Achterbahngedanken
- A4: Zeitgeist
- A5: Spieglein, Spieglein An Der Wand
- B1: Die Wahrheit
- B2: Ich Werde Dich Lieben Bis In Den Tod
- B3: Dunkle Phantasien
- B4: Es Geht Immer Nur So Weit Wie Es Geht
- B5: Abschiedslied
- B6: Wenn Wir Wieder Über Den Berg Sind
- C1: Westernhagen Feat. Lindiwe Suttle Müller-Westernha Black Lives Matter
- D1: Ich Werde Dich Lieben Bis In Den Tod
LP[23,49 €]
In "Das eine Leben" blickt Marius Müller-Westernhagen nicht nur auf seine ganz eigenen Erfahrungen in den letzten zwei Jahren zurück, sondern greift auch gesellschaftskritische Themen auf, die aus Sicht des Künstlers in der sogenannten Corona-Zeit noch radikaler freigelegt worden sind. Marius' Sprache ist noch deutlicher und klarer als auf früheren Alben, seine Texte zeigen seine Haltung und seinen ehrlichen Blick auf die Welt von heute. Produziert wurde das Album in New Jersey gemeinsam mit Larry Campbell. Marius hat im Zuge des Albums auch die Arbeit mit dem Fotografen Olaf Heine wieder aufgenommen, sämtliche Aufnahmen der Kampagne, sowie das Video zu "Zeitgeist" wurden von Olaf Heine in Berlin gemacht.Das Album "Das Eine Leben" erscheint am 20.05.2022 als CD, Vinyl und Vinyl-Hardcoverfotobuch inkl. 7" mit zwei Bonustiteln.
Vinyl-Fans aufgepasst: Hier kommt ein weiterer legendärer Album-Klassiker aus Oesterreich auf Vinyl!




















