Pretenders haben die Veröffentlichung eines neuen Albums bekannt gegeben. "Relentless" heißt es und ist das insgesamt 14. der englisch-amerikanischen Rockband.
"Relentless" heißt auf Deutsch? ja, was eigentlich? Das Wort hat eine Reihe von Bedeutungen - "unbarmherzig" etwa, "unermüdlich" oder "unaufhaltsam". Auch Bandleaderin Chrissie Hynde mag diese Mehrdeutigkeit:
"Mir macht es Spaß, die verschiedenen Bedeutungen und Ursprünge eines Wortes zu betrachten. Und ich mochte die Definition: 'keine Anzeichen des Nachlassens von Intensität zeigen'. Das ist das Leben eines Künstlers.
Man zieht sich nie zurück. Man wird relentless."
Nach "Hate for Sale" (2020) ist es das zweite aufeinanderfolgende Album, das in Zusammenarbeit zwischen Chrissie Hynde und dem aktuellen Gitarrenhelden der Band, James Walbourne. Produziert
von David Wrench und aufgenommen in den Battery Studios im Westen Londons, stehen die 12 Tracks des Albums für das, was Chrissie als "The Pretenders Collective" bezeichnet.
Auf dem Album kommt es auch zu einer lang erhofften Zusammenarbeit mit Jonny Greenwood (Radiohead, The Smile), der die Streicherarrangements beisteuert und das 12-köpfige Ensemble für den wunderschönen Schlusssong "I Think About You Daily" dirigiert.
Diesen Sommer waren Pretenders zusammen mit Guns N' Roses im Londoner BST Hyde Park und bei großen Outdoor-Shows zu sehen. Im September werden sie beim Reeperbahn Festival auftreten und eine Show im Berliner Columbia Theater spielen!
quête:od d
Japan has produced some exceptionally talented jazz drummers and among them is Tatsuya Nakamura, who joins the BBE Music J Jazz Masterclass Series with his album ‘Locus’ from 1984, a session covering several bases, from heavy percussive samba to meditative avant-ambient. This is the album’s first ever reissue, although a track from ‘Locus’, ‘¼ Samba’, was included on J Jazz vol. 3. Nakamura began his drumming career as a teenager, inspired after seeing the documentary film “Jazz on A Summer’s Day” and listening to his idols Art Blakey and Miles Davis. By his early twenties, Nakamura was working with such luminaries as free jazz guitarist Masayuki Takayanagi, pianist Masaru Imada and band leader & composer Mitsuaki Kanno. In the mid-70s, like several other Japanese jazz players, Nakamura decided to make the move to New York where he studied drumming with Roy Haynes, and performed with members of the AACM and players from the loft and free jazz scenes including Richard Davis, George Adams, John Hicks, and Pharaoh Sanders. Returning to Japan, Nakamura continued playing as leader of his Japanese band The Jazz Fellows and in 1979, he went into the studio as leader for the classic “Where Is The Quarter” session featuring Masaru Imada, Hideto Kanai and Kenji Mori. This session includes the original percussion heavy version of ‘¼ Samba’ and was followed by a period back in NYC during which he recorded the funky/free session ‘Rip Off’ in 1980. 1984 saw Nakamura working as leader of a heavy-duty fusion septet and in February of that year he led them in a performance at Audio Technica Hall. The album ‘Locus’ on Sea Horse Records is the label’s one and only release. On ‘Locus’, Nakamura is joined by a stellar line-up. On trumpet is Shinobu Fujimoto and he’s joined by seasoned bass player Hideto Kanai (1931 -2011) who began playing in the mid-1950s, appearing on King Recs All-Star Jazz Series before going on to be a regular fixture on the legendary Three Blind Mice (TBM) label, backing many of its leading artists. He even released his own album on TBM, ‘Ode to Birds’ in 1975. On guitar is Kazumasa Akiyama. Born in Tokyo in 1955, he taught himself guitar at 10 years old and was influenced initially by The Beatles and Ray Charles, and later Jimi Hendrix, Cream, Chicago Blues, and jazz. When he was a student, he got a chance to appear on Sadao Watanabe's radio program ‘My Dear Life’, which led him to join the Isao Suzuki Group and Mikio Masuda Group. Akiyama released his first leader album ‘Dig My Style’ in 1978 and is still an active musician. On keys is the incredible Jun Fukamachi (1946-2010). Born in Harajuku, Tokyo, Fukamachi started playing the piano at the age of three, showing an extraordinary talent, recognised as a child prodigy. He became a professional musician while still in school and released his first album ‘Portrait of a Young Man’ on Polydor in 1971.
Seit fünfzehn Jahren ist Marilies Jagsch ein fester Bestandteil der Wiener Musikszene. Im Jahr 2008 veröffentlichte sie ihr Debüt "Obituary for a Lost Mind" und 2010 das Album "From Ice to Water to Nothing" auf dem von Clara Luzia gegründeten Label Asinella Records. Abseits ihres Soloprojekts arbeitete sie mit der Elektropop-Ikone Bernhard Fleischmann zusammen und wurde zu Gastauftritten u.a. bei A Life, A Song, A Cigarette, Love & Fist, Alien Hand Syndrome oder Wolfgang Frisch (Sofa Surfers) eingeladen. Derzeit spielt der Künstler in der Band Vienna Rest in Peace und arbeitet mit der in Seattle ansässigen Performance-Gruppe Saint Genet zusammen. Dreizehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums ist es Zeit für einen neuen Namen: MAIIJA. Für ihr aktuelles Projekt haben Marilies Jagsch und Produzent Peter Paul Aufreiter (Hearts Hearts) einige der spannendsten Musiker*innen Wiens eingeladen, um die elf Songs des Albums "I AM" aufzunehmen, das am 15. September 2023 auf Noise Appeal Records erscheinen wird.
Bachs Musik wird oft als unzerstörbar beschrieben, in dem Sinne, dass ihr essentieller Geist immer erhalten bleibt, ganz gleich, wie oder in welchem Arrangement sie aufgeführt wird. Daher sind Transkriptionen der Werke des Meisters heute ebenso üblich wie zu Bachs Zeiten – und auch Bach (1685-1750) selbst war ein leidenschaftlicher Transkribent seiner eigenen Musik und der anderer Komponisten. Diese neue Aufnahme präsentiert Instrumentalwerke von Bach, die für die moderne Gitarre transkribiert und auf ihr gespielt werden, darunter viele berühmte und beliebte Kompositionen: „Air" (aus der Orchestersuite Nr. 3), „Chaconne" (für Violine solo), „Jesu", „Meine Freude", „Sicilienne" (Original für Flöte und Cembalo), „Aria" (aus den GoldbergVariationen) und viele weitere.
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
Ash sind seit 30 Jahren zusammen, aber es waren die zwei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, die sie zu ihrem brillanten neuen Album inspirierten. Wie der Rest der Welt wurden auch Tim Wheeler (Gitarre/Gesang), Mark Hamilton (Bass) und Rick McMurray (Schlagzeug) von der Pandemie überrumpelt. Es war nicht nur die erste längere Auszeit, die die Band in ihrer unglaublichen drei Jahrzehnte währenden Karriere hatte, sondern auch die längste Zeit, in der die drei sich nicht gesehen hatten, seit sie sich in der Schule in Downpatrick, Nordirland, erstmals begegnet waren. Tim Wheeler - wie man es von einem der größten Songschreiber seiner Generation erwarten würde - hatte während Ashs Zwangspause weiter Songs geschrieben. Zum Reboot-Camp der Band erschien er bereit zum Loslegen mit einem Rucksack voller Hard-Rock-Hymnen. Und schwere Zeiten verlangen schließlich nach härterer Musik. Das selbst produzierte "Race The Night" - das achte Studioalbum der Band - ist in jeder Hinsicht herausragend. Aufgenommen im Oh Yeah-Studio in Belfast und mit neuem Fokus, kombiniert die Platte die unwiderstehlichen Rock-Riffs von "Meltdown" (2004) mit der melodischen Meisterschaft von "Free All Angels" (2001) - und das alles verpackt mit einem deutlichen Twist ins Jahr 2023. Und mit den fernen Anzeichen eines oft beschworenen Rock-Revivals am Horizont, könnte es das essentielle gitarrenzentrierte, hymnenreiche Album sein, auf das die Welt gewartet hat. Seit Ash als Teenager mit ihrem Nummer-Eins-Debütalbum "1977" aus Downpatrick auftauchten, ist die Band ein vitales, wachsendes Anliegen. Die meisten ihrer Zeitgenossen sind verschwunden oder haben sich zumindest aufgelöst, bevor sie zurückkehrten, aber Ashs Licht leuchtet so hell wie eh und je. Für dieses Album sind sie sogar zu Fierce Panda Records zurückgekehrt, die eine ihrer ersten Aufnahmen, "Punkboy", auf der 1994 erschienenen Crazed And Confused EP veröffentlicht haben.
Palma Music Studios, Oktober 2022. Die funkigen Vier aus Schweden werden während der sonnigen Tage beim Trinken von Margaritas und Estrella Damms gesichtet, aber nach der Siesta legen sie das laute Fundament für das achte Album der ELECTRIC BOYS."Die Pandemie inspirierte zu einigen ernsteren Themen, so dass "Ups!de Down", das 2021 erschien, ein etwas düstereres Album war, auch wenn die Hoffnung immer präsent war", sagt Conny Bloom, der Hauptsongschreiber der Band."Grand Explosivos", das neue Electric Boys-Album, das am 15. September über Mighty Music erscheint, ist jedoch genau das Gegenteil. Es könnte tatsächlich sein, dass die Jungs die beste Party seit "Groovus Maximus" schmeißen!
Das Album ist ein hart rockendes, melodiöses, funkiges und spaßiges Abenteuer, das zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.Die erste Single "I've Got A Feelin'" wies den Weg in die klassischen Rock-Arenen, während die Folgesingle "Domestic Blitz" wie ein Maultier kickt und keine Gefangenen macht. (Oder vielleicht doch?)
Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie selbst:). Die Jungs haben sichtlich Spaß daran, zusammen zu spielen und wir freuen uns auf ein verdammt gutes Partyalbum am Ende des Sommers.
Palma Music Studios, Oktober 2022. Die funkigen Vier aus Schweden werden während der sonnigen Tage beim Trinken von Margaritas und Estrella Damms gesichtet, aber nach der Siesta legen sie das laute Fundament für das achte Album der ELECTRIC BOYS."Die Pandemie inspirierte zu einigen ernsteren Themen, so dass "Ups!de Down", das 2021 erschien, ein etwas düstereres Album war, auch wenn die Hoffnung immer präsent war", sagt Conny Bloom, der Hauptsongschreiber der Band."Grand Explosivos", das neue Electric Boys-Album, das am 15. September über Mighty Music erscheint, ist jedoch genau das Gegenteil. Es könnte tatsächlich sein, dass die Jungs die beste Party seit "Groovus Maximus" schmeißen!
Das Album ist ein hart rockendes, melodiöses, funkiges und spaßiges Abenteuer, das zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.Die erste Single "I've Got A Feelin'" wies den Weg in die klassischen Rock-Arenen, während die Folgesingle "Domestic Blitz" wie ein Maultier kickt und keine Gefangenen macht. (Oder vielleicht doch?)
Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie selbst:). Die Jungs haben sichtlich Spaß daran, zusammen zu spielen und wir freuen uns auf ein verdammt gutes Partyalbum am Ende des Sommers.
Glacial Domination, das zweite Album von FROZEN SOUL, lässt das Death-Metal-Quintett aus Dallas in noch tiefere Abgründe eintauchen als es ihr Century Media-Debüt Crypt of Ice aus dem Jahr 2021 andeutete. Tracks wie 'Invisible Enemy' (unter Mitwirkung von Mitgliedern von Power Trip und Creeping Death), 'Abominable' oder der Titeltrack des Albums sind eine Lawine von Riffs und unvergesslichen Hooks, die an eiskalte Klassiker des Death Metal erinnern und FROZEN SOUL zu einem Spitzenprädatoren des modernen Extrem-Metal machen. Glacial Domination, das von Matthew K. Heafy (Trivium) mitproduziert wurde, markiert eine Verschiebung hin zu brutaler Zugänglichkeit, ohne FROZEN SOULs Markenzeichen - die Düsternis und Grausamkeit - aufzutauen. Mit dem 2-Song-Zyklus des Albums, 'Frozen Soul' / 'Assimilator', inspiriert von John Carpenters antarktischem Sci-Fi/Horror-Klassiker 'Das Ding aus einer anderen Welt', verfeinern Frontmann Chad Green und seine kalte Crew den unverwechselbaren Sound und die Vision der Band weiter. Der ewige Winter ist da. Die Eiszeit von FROZEN SOUL ist angebrochen. Glacial Domination ist als Standard CD Jewelcase, Ltd. black LP (in schwerem 180g-Vinyl und mit einer speziellen Matt/Glanz-Beschichtung der Cover-Hülle)
Meister Musik Vinyl! Meister der Tournee 2023! Kaum wartet man ein Vierteljahrhundert, schon gibt's endlich ein Jubiläum im Hause J.B.O.!
Die Erfinder des Comedy-Metals zelebrieren zum 25. Geburtstags ihres Meisterwerks "Meister der Musik" das gesamte Album live, am Stück! Schließlich war diese Platte 1998 das erste Top 10 Album (von insgesamt acht) der "Könige des Spaßmetalls". Außerdem finden sich auf diesem Album - das nicht wenige Fans als das Beste von J.B.O. überhaupt bezeichnen - etliche Kult-Songs, die im Live-Konzert die Hütte wackeln lassen: "Verteidiger des Blödsinns", "Ällabätsch", "Wir ham ne Party" und natürlich darf auch "Ein guter Tag zum Sterben" nicht fehlen!
Nachdem das Album als CD inzwischen nicht mehr lieferbar ist, haben J.B.O. mit ihrer damaligen Plattenfirma eine limitierte Vinyl-Auflage als dreiseitiges Doppelalbum ausgehandelt, die kurz vor der Tour erscheinen wird - und wenn noch welche übrig sind, wird es die auch bei den Live-Konzerten zu kaufen geben!
Da J.B.O.-Konzerte aber deutlich länger dauern, als so eine LP, bleibt auch noch genug Zeit für "Alles nur geklaut", "Bolle", "Der Hofnarr" oder auch neuere Songs wie "Metal Was My First Love". Langjährige J.B.O.-Fans werden sowieso die Hallen stürmen, aber auch wer "früher mal J.B.O. gehört hat", kann hier die gute alte Zeit wieder erleben! Natürlich kann man diese Gelegenheit auch nutzen, um zum ersten Mal die wohl bescheuertste Band der Welt auf der Bühne zu sehen.
Gerade die komplette Live-Aufführung des "Meister der Musik"-Albums mit all seinen wahnsinnigen Zwischenspielen und herrlich blödsinnigen Quatsch-Einlagen, gepaart mit knackigen Metal-Riffs und biergeschwängerter Partystimmung, bietet auch Anfängern im J.B.O.-Universum die perfekte Chance, auch zu einem Meister zu werden. "Meister der Musik" - das 25jährige Jubiläum! Live, in voller Länge und laut!
Gatefold-Plattenhülle und auf Seite 4 ein lustiges Etching!
Toronto-based producer and DJ Ciel is renowned for a style of dancefloor material that’s as heady as it is visceral. The Xi’an-born artist’s ascendant profile has seen her cutting- edge and club-ready EPs released on UK labels Peach Discs and Coastal Haze, as well as Stateside imprints Spectral Sound and Mister Saturday Night.
As a member of the renowned collective Discwoman and the creator of femme-forward party Work in Progress Ciel’s thoughtful narratives are clear, running in parallel to the perception-altering sounds that are consistently woven deeply into her wide-ranging sets, beloved mixes and inventive collaborations. Now the Parallel Minds label co- founder is crystallising her imaginative and omnivorous sound with her !K7 Records debut, ORLANDO.
Written during her emergence from an uncharacteristic bout of writers’ block, the three original tracks of Orlando chart a return to the musical self, spurred along by a cinephile’s embrace of film, a love of classic literature, and a curiosity for the oddest corners of popular culture. “SCENES FROM A MARRIAGE” might share a name with the episodic series, but is rather a nuanced critique of the modern rite of union, moving through structured chapters, and mirroring the un-static nature of longtime love.Inspired by Virginia Woolf’s radical novel, and its superphysical protagonist, “ORLANDO” considers the cult literary figure who lived from the renaissance to the modern age, and embodies both sides of the sex binary.
The thrown sounds and aural illusions of “EL CALIFA” create the effect of a beckoning, beguiling psychedelic experience. To complete the EP, Ali Berger, Ciel’s recent collaborator on the Jacktone Records’ release Damn Skippy! repurposes the mind-bending flourishes of “El Califa” into a noodly and spacious deep house production, replete with pillowy, gauzy pads.
Invisible Inc is back with another remarkable release, this time diving even further into ambient, spiritual and folk-infused psychedelia.
“Mondo Organico”, as the name suggests, is a concept compilation that captures the “organic” side of Invisible Inc. The use of non-electronic instrumentation is a familiar theme explored by the label previously with the likes of Komodo Kolektif, Immaculate Rivombo and Peter Power...but this time the instruments and voices, tranquil and meditatively hypnotic in places, display an even deeper spirituality.
Featuring the talents of Andi Otto and his fello (electronic cello), Anna vs June's ethereal vocals, Tyler Ov Gaia's zoned-out mantra rhythms, Pieter Kock's 8-minute bass and guitar psych odyssey, as well as label favourites Sordid Sound System and Puma & The Dolphin, the record is enthralling and mesmerizing from start to finish - and yet another notch in Invisible Inc's rather idiosyncratic belt.
This record was pressed on eco vinyl. Everything from the sleeve to the inks are recycled too, in an attempt to address some the environmental issues we face today, albeit fractionally.
“Mondo Organico” is the future.
The Blackwhitecolorful sind eine Kölner Alternativ Rockband mit ihrem 2. Longplayer. Ihr Anspruch dabei ist es, ein lebendiges Oxymoron zu sein: Inhaltliche Tiefe schaffen, sich mit komplexen Themen auseinandersetzen, dabei aber zugänglich und einfach bleiben.
Sie sind die Leichten unter den Brachialen, die Leisen der Lauten, die sanftmütigen Stürmer - eine widersprüchliche Rezeptur, die dennoch -oder gerade deswegen - aufgeht. Das Konzept Album Brace For Impact ist das dritte Kapitel der Navigators-Saga. Die Geschichten handeln je von einer Gruppe von Menschen, die aus unterschiedlichen Nöten heraus ihre Heimat verlassen und sich in die Ferne aufmachen. Notgedrungen werden sie jedoch zu Pionieren, denen es gelingt, imaginäre Grenzen zu durchbrechen und Unerschlossenes zu erschließen. Während das erste Album sich noch damit befasst, unbekannte Ozeane zu ergründen, geht es nun darum, den Weltraum zu erobern. Musikalisch manövrieren The Blackwhitecolorful gekonnt zwischen Alternative Rock/Metal, Post-Rock und Post-Hardcore. Neben tiefen, voluminösen Gitarren und glasklaren, eingängigen Vocals finden auch lange Synthesizer-Passagen und Instrumental-Parts ihren Platz. Ein weites Spektrum von sanften Klängen bis hin zu harten Rhythmen. Die erste Single Echoes vereinbart exakt diese Reibungsfläche breiter Gitarren und moderner Synths, sanfte Vocals, ohne auch nur für einen Moment den treibenden Puls zu verlieren. Zahlreiche Kooperationen runden das Ganze ab: Sänger: innen Tobias Brandt (Cera Maven), Emelyn Blanco (Privacy Please) und Eric Stöcker (Illusions Fade), sowie 1LIVE-Moderator Kotaro Dürr für ein Gastspiel am Bass. 2021 spielte die Band auch beim ARD Film Taufalarm-Familie ist ein Fest mit & steuerte 4 Songs zum Soundtrack bei.
Happy Birthday, Sasha! Zu seinem 50. Geburtstag beschenkt der talentierte Entertainer sich und seine Fans mit einem brandneuen Studioalbum und einer spektakulären Revue-Show - beides im glamourösen Las Vegas-Stil!Ob als einfühlsamer Pop-Sänger oder als mitreißender Retro-Rock?n?Roller mit seinem Alter Ego Dick Brave & The Backbeats: Sasha ist ein echter Ausnahmekünstler, den man in Europa schon lange nicht mehr näher vorstellen muss. Mit unzähligen Superhits wie "If You Believe", "I Feel Lonely", "We Can Leave The World" oder "Rooftop" hat er sich seit mehr als zwei Dekaden längst als Teil von Deutschlands unveränderlicher Pop-DNA verewigt und begeistert ein riesiges Publikum weit über deutsche Grenzen hinaus. Anlässlich seines 50. Geburtstages hat sich der vielfach mit Gold- und Platin ausgezeichnete, sympathische Sänger und Entertainer etwas ganz Besonderes überlegt: Auf seinem kommenden Jubiläumsalbum "This Is My Time. Love from Vegas" blickt Sasha auf sein aufregendes Leben und seine größten musikalischen Meilensteine zurück. Neben glamourösen Neu-Interpretationen eigener Hits im glitzernden Las Vegas Revue-Soundgewand, enthält die Songsammlung außerdem brandneue Stücke sowie ausgewählte Coverversionen in elegant-lässiger Crooner-Manier. Passend zum Album bringt Sasha zudem eine spektakuläre neue Show im glamourösen Las Vegas-Style auf die große Bühne, in der er sich stilistisch vor seinen großen Idolen Frank Sinatra, Elvis und oder Tom Jones verneigt, während er begleitet von Band und Tänzern sein bisheriges Oeuvre neu interpretiert. "Es war schon sehr lange mein Wunsch, diese Idee umsetzen zu können", so Sasha über das Konzept hinter seiner neuen Show und dem begleitenden Album. "Mein runder Geburtstag scheint nun der beste Anlass zu sein, diesen Traum nicht weiter aufzuschieben, sondern ihn genau jetzt wahr werden zu lassen."
"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
Zusammengebracht wurden die Musiker 1994 von Thomas M. Lauderdale. 1997 wurde ihr erstes Album auf ihrem eigenen Label Heinz Records veröffentlicht. Über 650.000 Einheiten wurden weltweit verkauft. Diverse Songs wurden ausgekoppelt und fanden ihren Platz auf verschiedenen Compilations wie zum Beispiel der legendären 'Buddha Bar'. Pink-Martini-Stücke sind auch in Filmen und Serien zu hören, darunter 'Die Sopranos' oder 'Sherlock'.
Alle französischen Songs von Pink Martini aus der gesamten Diskografie sind in dieser Compilation zusammengefasst, erhältlich auch als dreifarbiges Deluxe-Vinyl. Das perfekte Geschenk für alle frankophilen, Frankreich-Studierenden oder Paris-Reisende. 'Non Ouais' enthält einige der größten internationalen Hits dieses "kleinen Orchesters", darunter natürlich auch 'Sympathique (Je ne veux pas travailler)', welches in Frankreich für den 'Song des Jahres' nominiert wurde. Inkl. der französischen Stars Georges Moustaki und Philippe Katerine als musikalische Gäste!
It is always our pleasure to have new talents in the house, and we've been following Notzing's development since long ago. His approach to techno is absolutely personal and complex, hard and intrincated, mental and physical.
Protae is the first missile in this box full of weapons, a super busy techno exercise with compacted drums, drilling synth lines and random metallic hits breaking the monotony. The effect on the floor is devastating and has been tested extensively in dancefloors worldwide by label owner Oscar Mulero in the past months. 7 minutes of pure dancefloor mayhem.
Fagus continues with the sickness, with hysterical synth washe repeating an hypnotic chant, adding layers of sound as the groove goes by. Repetition is here the key to proper trance, not exactly with pleasant tones but by aggression.
Ekaterin is gummy and elastic with formant synth sounds chewing frequencies and changing constantly in shape. Another mental mantra with a physical drive.
Molniya slows down the pace and dives into profound sound scapes full of unnatural underwater sounds and washes providing a feeling of scuba diving.
To end this sonic odyssey, Emision goes completely beatless, growing from the profound sub bass frequencies to crispy and crunchy surface noises, creating the soundtrack of floating in outer space with no gravity. Please beware of the super intense bass tones when playing on a big sound system.
The perfect combination of experimentation and punchiness, keep an eye on this guy, is gonna make some proper noise in the coming years.
"Oui Bitte", das elfte Studioalbum von Station 17, wurde in intensiver Arbeit und nicht selten bis spät in die norddeutsche Nacht auf dem Forellenhof in Nordhastedt produziert. Mit müden Augen saß das Musikerkollektiv so für gewöhnlich zu vorgerückter Stunde beisammen und hörte die Takes durch, die das Tagwerk hervorgebracht hatte. Ist der zwingende Rhythmus als Königsdisziplin der 1989 gegründeten Band in ihrem Werk immer schon angelegt, ergab sich spätestens beim housigen "Hausmann" kollektiv der Wunsch: hier muss ein Remix her! Der Wunsch wuchs und legte sich über das gesamte Album ... Remixalben haben dabei in der über 30 Jahre währenden Geschichte des Kollektivs bereits Tradition: 2001 erschien beim legendären Label Mute Records, das nicht nur Depeche Mode zu Ruhm verholfen hatte, das Album "Mikroprofessor" mit Remixen von etwa DJ Koze, Thomas Fehlmann, Justus Köhncke oder To Rococo Rot. Im Jahr 2011 folgten die "Goldstein Variationen Remixes", darunter Versionen von Erobique, Tobias Thomas, aber auch von Ada und Mense Reents, die uns auch hier wiederbegegnen. Zaghaft fing die Band also an, ihre Lieblingsproduzent/innen anzufragen, die ohne Umschweife komplett zusagten. So stand schon bald ein hochkarätiges Remixalbum mit dem Who-is-Who der hiesigen Landschaft elektronischer Musik im Raum. Und auch, wenn die Grundlagen der Stücke wiedererkennbar sind, ist hier ein gänzlich neues Hörerlebnis entstanden, das durch die Versiertheit der Beteiligten und ihre Expertise zu einem eigenständigen Werk gewachsen ist, das sich auch losgelöst vom Ausgangsmaterial genießen lässt. Wie von Zauberhand entsteht ein zugleich stringenter und abwechslungsreicher Vibe, der "Oui Mixe" zu mehr macht als nur eine Ergänzung zu "Oui Bitte".
Die ultimative Extrem-Metal-Attacke von Bio-Cancer, zurück mit einer Revengeance, um alle Metal-Bühnen weltweit zu vernichten!
Bio Cancer ist eine extreme Thrash Metal Band aus Athen, Griechenland, die 2010 gegründet wurde und einer der führenden Acts in der aufstrebenden Thrash Metal Szene der frühen 10er Jahre in Griechenland war. Seitdem wurden 2 Full LengthAlben veröffentlicht worden. Das erste, "Ear Piercing Thrash" (2012), wurde von Athens Thrash Attack Records veröffentlicht, erregte große Aufmerksamkeit in der weltweiten Thrash Metal-Szene, verschaffte der Band eine große Anhängerschaft und wurde in vielen Listen als eines der besten Thrash Metal-Alben des Jahres anerkannt.
Das zweite Album "Tormenting The Innocent" (2015) wurde von Candlelight Records veröffentlicht und sowohl von Fans als auch von den Medien sehr positiv aufgenommen. Wer diese griechischen Flitzer als einen weiteren Pseudo-Crossover-Versager abtut, verpasst unglaublich tighten und unterhaltsamen echten Thrash Metal, der für das Publikum des 21. Jahrhunderts gemacht ist.


















