Sven Åke Johansson & Rüdiger Carl – Villa Hügel (JUBG 04)
For over half a century, Sven Åke Johansson and Rüdiger Carl have explored the boundaries of music together. Villa Hügel captures a rare moment: a concert with no audience, recorded in 2020 in the library of Villa Hügel during the 2 x Kippenberger exhibition. The few present could only experience it in-house via TV transmission. Carl on accordion, Johansson on percussion, cardboard, and crackle box—an interplay of structure and openness, sound and silence. This release follows Johansson’s exhibition Osram at JUBG in 2025.
A document of two musicians, bound by time and sound, in a moment like no other.
Sven Åke Johansson & Rüdiger Carl – Villa Hügel (JUBG 04)
Seit über 50 Jahren erkunden Sven Åke Johansson und Rüdiger Carl gemeinsam die Grenzen der Musik. Villa Hügel dokumentiert ein Konzert ohne Publikum, gespielt 2020 in der Bibliothek der Villa Hügel während der Ausstellung 2 x Kippenberger. Die wenigen Anwesenden konnten es nur hausintern über eine TV-Übertragung erleben. Carl am Akkordeon und Johansson an Percussion, Karton und Crackle-Box schaffen ein Spiel zwischen Struktur und Offenheit, Klang und Stille. Das Album erscheint im Kontext von Johanssons Ausstellung Osram in der Galerie JUBG, 2025.
Ein Stück gemeinsame Musikgeschichte – festgehalten in einem besonderen Moment.
Cerca:open haus
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
- Seeds
- Life (With Mary Lattimore)
- Protest With Love
- The Burden (I Turned Nothing Into Something) (With Angel Bat Dawid)
- The Same Stars (With Joe Minter And Open Mike Eagle)
- Kings In The Jungle, Slaves In The Field
- Strength Of A Song (With Alabaster De Plume)
- What's Going On? (With Isaac Brock)
- Fear The Machine
- I Looked Over My Shoulder (With Billy Woods)
- Did I Do Enough? (With Jesca Hoop
- That's Not Art, That's Not Music
- Those Stars Are Still Shining (With Saul Williams)
- A Change Is Gonna Come
Black Vinyl[28,78 €]
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
X-Coast unveils 9-track 2xLP The Riviera Collection on his label Riviera Records.
Hot on the heels from remixing instant dance hits such as Shygirl's '4eva' and DJ Gigola's 'La Batteria' and spotted in the studio with adored vocalists Eartheater and Miss Bashful, Serbian-born, NYC-based DJ/producer X-Coast returns with a collection of signature tracks that feel like the lost treasure chest of his dance island.
X-Coast is your favorite DJ's favorite producer, whose tracks you’ve undoubtedly danced to, whether on a massive festival stage or at an intimate, underground rave. Over the past decade, he has quietly but consistently shaped the pulse of dancefloors worldwide, with a distinctive style that traverses genres like house, techno, electro, drum and bass, and trance. This rare versatility has led X-Coast to release on the likes of Mall Grab’s Steel City Dance Discs, Diplo’s Higher Ground, Anetha’s Mama Told Ya and DJ Haus’s Unknown To The Unknown, to name a few.
What sets X-Coast apart is not just his ability to move fluidly between styles but the unique character embedded in every track. His productions have an undeniable warmth and authenticity, often evoking the raw, euphoric spirit of the 90s and 00s rave era. This nostalgic yet forward-thinking approach makes his music feel timeless, effortlessly blending old-school rave energy with modern production techniques. It's a quality that has made him a go-to for DJs across the board, whether they’re playing peak-time techno sets or deep, groovy house sessions.
On The Riviera Collection, released on his own label, Riviera Records, X-Coast opens the vault to reveal a diverse range of tracks that showcase his deep connection to multiple eras of electronic music. This collection reflects the breadth of his eclectic DJ sets, where various sounds and styles converge into a cohesive journey. Each track feels like a contemporary reimagining of a classic moment in dance music history.
From the early 2000s tribal influences layered with X-Coast’s signature chord work on ‘Neapolis,’ to the soaring, synthetic trance energy of ‘Desert Storm,’ and the infectious, camp vibe of the diva house ‘Hold Me Baby,’ the collection takes us on a nostalgic trip back to the origins of rave culture. It echoes a time when DJs crafted a journey through genres, playing everything from house to trance to techno in one seamless night.
The collection’s first hidden gems and long-awaited singles are “Da Boing Boing Trak” and "Put Your Hands Together". Both staples in his sets at iconic venues and festivals like Pitch Music & Arts, fabric, Circoloco, AVA Festival, Melt!, and Intercell, this track has been in high demand among fans, finally seeing its release. With The Riviera Collection, X-Coast continues to cement his status as a versatile producer capable of bridging the gap between past and present, while delivering music that moves crowds everywhere.
Back In Stock!
Throughout the past decade Paris-based producer, DJ and label owner Dj Steaw has gained widespread recognition as a bastion of raw, authentic music in the contemporary scene.
His material has found its way onto the likes of PIV Records, Hot Haus, Meta and of course his own Rutilance, Steaward and House Puff imprints.
Here we see him joining Kerri Chandler’s Kaoz Theory with his latest release and the title-track ‘Colour Of Mind’ opens the package with shuffled, dynamic drums and hypnotic vocal chants alongside bumpy stabled bass, squelchy acid licks and airy dubbed out chords.
‘Dance To The Rhythm’ follows next, stripping things back to low slung drums, echoing stab sequences, subby swells and breathy vocal cuts.
‘I Can’t Feel It’ follows on the flip-side next, heading back to a more classic house aesthetic with a gritty bass hook, organ lines and ethereal textures running atop crunchy drums.
‘Star Ready’ finally concludes the EP on a deeper tip, bringing circling synth swells, elongated bass tones and skippy percussion into the limelight.
Upfront DJ Support:
Kerri Chandler
Dennis Quin
Chris Stussy
Fabe
Cinthie
Franck Roger
Ben Rau
Jimpster
Ruff Stuff
Julietta
Chrissy
Demuir
Denovali presents the new album of the prestigious Swedish pianist and composer Matti Bye. Matti is well-known for his regular performances at various silent film festivals and screenings worldwide, where you can see him perform solo and with artists such as Lau Nau. Bye has been involved in several collaborations, including Hydras Dream, where he recorded and released an album with Anna von Hausswolff. Additionally, Matti is recognized for his scores in projects like ”Young Royals," ”Tove," „The Hundred-Year-Old Man Who Climbed Out of the Window and Disappeared,“ and "A Traves de tu Mirada” among many others.
Matti Bye's third album, "Capri Clouds", moves through the element of the air and further into space. A lone piano sounds, echoes - sometimes like a waltz. We have the sound of the wind with us and the sound of the sea below us as we fly, and above we hear the stars and planets spinning. A piano from the past, as if Satie met space - as if Spiritualized and Satie talked to each other across timeand space.These songs go straight to the heart and to the senses, and create images in your head. Stories from your own memory bank, as well as new visions – music to lean into, meditatively and hopefully longing. But there is also an undertone of something dark and desolate. Musically, Matti Bye moves within the realm of neo-classicism, but he is also approaching romanticism. References to composers suchas Schubert and Beethoven are to be found here, as well as to post-romantic bands such as Kraftwerk and The Cure. In this third album of a trilogy – the first was "Bethanien", the second "The Forgotten Land" – Bye continues his musical journey. Here we encounter a brighter and lighter production. Anders af Klintberg has brought "Capri Clouds" up from the underworld and the dreamscape, towards clouds and skies.
Smallville Records welcomes Barcelona’s Lis Sarocca onto the imprint this November with her four-track ‘Untitled Thoughts’ EP.
Since 2018, Barcelona, Spain’s Lis Sarocca has been steadily unveiling her take on House, Techno, Disco and Electro via the likes of Shall Not Fade, Hot Haus and Chiwax among others as well maintain a steady presence across the globe as a heavily in demand DJ. Here, we see Sarocca making her debut on Smallville with her latest collection of works, again showcasing her widespread influences and mesmerising sonic aesthetic across four cuts.
Up first is ‘Atacote’, a hypnotic house cut with a Balearic feel courtesy of breathy vocals, cinematic strings, piano lines and hazy atmospherics, intertwined with organic percussion and bouncy sub bass tones. ‘Breaks Reminder’ follows and shifts gear into a broken rhythm section, squelchy acid lines and textural synths throughout.
Opening the flip-side is ‘Early Years’, diving back into deeper realms with a multitude of ethereal pads, dubby synth flutters, plucked bass hits and crisp drums. ‘Might Be’ then concludes the EP on a more chuggy Nu-Disco tip, employing gritty bass stabs, bubbling arpeggios, airy flute melodies and a saturated off-kilter drum groove.
Comes with a Full Cover Artwork by Stefan Marx
Ukraine's living house legend, SE62, returns with his latest EP Moon Light Dance, marking the eighth release on Raw Soul. Known for his iconic 2013 track "True Force" on My Love Is Underground, SE62 has continued to evolve his sound, combining his love for raw, e-mu sp1200 driven music with a modern edge.
SE62 regularly plays in Belgium and its surroundings, solidifying his presence in the European underground. Moon Light Dance showcases his refined approach to timeless house music, blending heavy, groovy basslines with emotional depth and modern flair.
The A-side opens with "Fantasy" (A1), a track powered by a driving kick and lush piano chords, elevated by the soulful vocals of singer, producer, and DJ Javonntte. The second track (A2) is an uplifting house anthem, featuring a hypnotic saxophone hook and a deep, bumping bassline, guaranteed to give you goosebumps.
The B-side takes a more stripped-down, slightly faster approach, offering a modern vision of deep house music without losing its soul. It's raw, dynamic, and perfect for those deeper moments on the dance floor.
With a history of standout releases on Hot Haus and SlapFunk, SE62 continues to push boundaries while staying true to his roots. Moon Light Dance is a must-have 12" for any house music enthusiast.
Swiss intergalactic 3 piece experimentalists lean on a Dadaist theme for their late-night, jam-inspired, and smokey beat laden trip to the cosmos.
Distilling surf rock, jazz and ambience, energised and patched together with spoken word samples, wind instruments and, blunted hip hop beats, ali dada’s album SUM is their invitation to dadaversum’ - their eccentric universe of sound and emotion.
Featuring Orlando Ludens (guitar & ambient soundscapes), Rulla (beats & field recordings) and Max Licht (brass & trombone), experimentation is the trio’s constant and SUM is the result of jams and associative distillation’ always with a fluid sense of genre.
Whilst SUM clearly takes new and furtive steps, ali dada’s sound is wholly their own. Nothing feels rigid here and rules don’t apply. Improvisation lingers in the air, even after the last note fades. A series of sound sketches, dense in detail, stylistically rich, SUM gives licence to couch-melt, sungaze or for those used to wintry climes, add another log on the fire.
“The songs often emerge from imperfect elements or mistakes, like from a loop or glitch. or something I played that wasn’t quite clean and building on that becomes the challenge ” recalls Orlando. Rulla adds “I play a lot of instruments, very, very badly and in music production, I’m trained to craft something awesome out of wonky sounds. That’s how songs emerge from unusual sounds”.
As for who played the double bass, no one remembers. Who belongs to the band and who doesn’t is open to interpretation. Though a core group exists the spotlight remains on experimentation through jam sessions. ali dada is a construct, a dadaverse.
Highlights include the album’s opener 'abolish the police', a mix of guitars, weirded-out wind instruments and Häuserfrau’s ever chilled vocal presence. 'tone print' is the band’s first single from the album, which combines sliding guitar, the infamous psychedelic Tim as a narrator, some early CPU game sound-splats and a meteoric dope beat, providing the head nodding groove. 'ohnedi'’s ambient charm features some gorgeous manipulated choir moments and some fidgety electronic synths.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
2024 Reiseue
In late October 2019, following a successful UK tour ending in a sold-out concert at the mythical Roundhouse in London, SUNN O))) entered studio 4 of the BBC Maida Vale. On invitation to record a live session for Mary Anne Hobbs to be broadcast on Samhain via her excellent radio show on BBC6. To enter the legendary John Peel studios was to enter a temple of music and experimentation, liberty in ideas and sound. The band was nearing the end of a long touring year around the Life Metal and Pyroclast albums. SUNN O))) had developed the compositions extensively, embracing the formative concepts of the Life Metal album conceptually and emotionally, but actualised and evolved into vast, open and bright hypersaturated arrangements. Particularly the pieces the band chose to perform on this recording: Troubled Air and Pyroclasts. The former enriched into a total aspect of the band's ethos and form in many ways, and Pyroclasts had evolved to become all-inclusive radiation of O))). The radiation embraces collaboration and freedom of interpretation by each player, within a structural format of the massive monuments of sound and distortion which define SUNN O))). Anna Von Hausswolf and her band had accompanied SUNN O))) on the UK leg, and Anna joined SUNN O))) in the studio on synths and with her tremendous voice on the Pyroclasts pieces.
Since surfacing into the Scandinavian synth-pop scene 16 years ago, Nicklas Stenemo and Christian Hutchinson Berg aka KITE have steadily grown from local icons to a global phenomenon, yet until now they've never released a full-length studio album. VII breaks the ice, collecting 14 of the duo's deepest and most dynamic anthems into a stormy saga of immersive, apocalyptic emotion. Sourced from a series of six 7-inch singles released over the past half-decade, the collection persuasively showcases KITE's distinctly cinematic strain of Swedish darkwave in all its glory and desolation. Stenemo and Berg had both logged time in other bands before joining forces in the mid-aughts, although their unique chemistry became apparent immediately. After forming in Malmö, Sweden, they soon relocated to Stockholm, further refining their fusion of brooding synths, booming rhythm, and vocal theatrics over a string of celebrated, numbered EPs (named I through VI). Despite their rising profile, KITE then and now have largely refrained from publicity, allowing their music to speak for itself - which it clearly has, as KITE's live performances have become the stuff of legend, prompting frequent festival invitations, international tours, and limited engagements on prestigious stages (recently at the Royal Swedish Opera, and Dalhalla, the former limestone quarry turned open air amphitheater, to name a few). VII offers a compendium of KITE's potent recent discography, including collaborations with Blanck Mass, Anna von Hausswolff, and Henric de la Cour. From yearning dystopian pop ("Hand Out The Drugs," "Bowie `95"), to widescreen existential balladry ("Tranas Stenslanda," "Glassy Eyes"), and sleek New Romantica ("Remember Me," "Teenage Bliss"), KITE's wavelength is one of soaring heights and abysmal depths, anguish and ecstasy, pouring one's burning, battered heart into the here and now. Their years of visceral commitment and artistic integrity have been hard fought and hard won; it bleeds between the words and melodies in one holy moment after another: "I switch my ways / To seize the day / To face my life / Not fade to gray."
Since surfacing into the Scandinavian synth-pop scene 16 years ago, Nicklas Stenemo and Christian Hutchinson Berg aka KITE have steadily grown from local icons to a global phenomenon, yet until now they've never released a full-length studio album. VII breaks the ice, collecting 14 of the duo's deepest and most dynamic anthems into a stormy saga of immersive, apocalyptic emotion. Sourced from a series of six 7-inch singles released over the past half-decade, the collection persuasively showcases KITE's distinctly cinematic strain of Swedish darkwave in all its glory and desolation. Stenemo and Berg had both logged time in other bands before joining forces in the mid-aughts, although their unique chemistry became apparent immediately. After forming in Malmö, Sweden, they soon relocated to Stockholm, further refining their fusion of brooding synths, booming rhythm, and vocal theatrics over a string of celebrated, numbered EPs (named I through VI). Despite their rising profile, KITE then and now have largely refrained from publicity, allowing their music to speak for itself - which it clearly has, as KITE's live performances have become the stuff of legend, prompting frequent festival invitations, international tours, and limited engagements on prestigious stages (recently at the Royal Swedish Opera, and Dalhalla, the former limestone quarry turned open air amphitheater, to name a few). VII offers a compendium of KITE's potent recent discography, including collaborations with Blanck Mass, Anna von Hausswolff, and Henric de la Cour. From yearning dystopian pop ("Hand Out The Drugs," "Bowie `95"), to widescreen existential balladry ("Tranas Stenslanda," "Glassy Eyes"), and sleek New Romantica ("Remember Me," "Teenage Bliss"), KITE's wavelength is one of soaring heights and abysmal depths, anguish and ecstasy, pouring one's burning, battered heart into the here and now. Their years of visceral commitment and artistic integrity have been hard fought and hard won; it bleeds between the words and melodies in one holy moment after another: "I switch my ways / To seize the day / To face my life / Not fade to gray."
A Human Home“ wurde während des Einschlusses in Lucys Zimmer in Berlin geschrieben.
Es ist eine intime und ausdrucksstarke Sammlung von musikalischen Skizzen, die erforschen, was es bedeutet, ein Zuhause zu finden und sich zu Hause zu fühlen.
Mit einer Reihe von zufälligen und absichtlichen Kollaborationen aus der Ferne dokumentiert es einen spezifischen, persönlichen und universell geteilten Moment in der Zeit.
Die Entstehung des Albums war ein bewusster Versuch, den Einfluss von anderen auf ihren kreativen und persönlichen Prozess zu fördern.
Sie erkennt an, wie viel Heimat nicht nur an einem Ort liegt, sondern auch an den Menschen, die wir lieben.
Das Artwork des Albums wurde von Julia Schimautz von Don't Try Anything New gestaltet, die Fotografie stammt von Francis Broek und das Styling von Lenny-Dee Doucha.
Nach der limitierten 10" EP von 2013, die dicht gefolgt von einer mindestens genauso zauberhaften 7" ("Traumhaft") erschien, enthüllt das Schweizer Duo KLAUS JOHANN GROBE endlich das komplette Album "Im Sinne der Zeit". In der kurzen Zeit ihrer Existenz haben die beiden Mitglieder Sevi Landolt (Orgel, Synthies, Gesang) und Daniel Bachmann (Schlagzeug, Gesang) einen einzigartigen Sound gebraut, der sich zu gleichen Teilen auf Krautrock, Post-Punk, brasilianische Grooves und einem Dancefloor-Selbstbewusstsein stützt, dass den Hörer quasi anfleht, sich zu bewegen. Die beiden haben das fast schon unheimliche Talent, in ein und dem gleichen Songs die Geister von NEU!, BOB JAMES, MARCOS VALLE, SHUGGIE OTIS und STEREOLAB heraufzubeschwören. Es ist ein Album, das danach verlangt, immer und immer wieder umgedreht und gespielt zu werden. "Im Sinne der Zeit" ist ein herrliches Werk, die Art von Album, die so klingt und sich so anfühlt, als würde es auf den Grooves schweben und dabei zwischen jazzigen, funkigen Rhythmen und absichtlich mechanischen Grooves pendeln, die mit dem Puls eines elektronischen Herzens zucken. Besonders seltsam ist es, dass die Melodien niemals anders als warm und umarmend klingen, obwohl das Duo nur auf Deutsch singt. Die Tanzfläche ruft! Vom pulsierenden Opener "Between The Buttons" bis zum roboterartigen Two Step von "Koffer" nimmt das Duo niemals den Fuß vom Gas. Während sich das Ganze ein wenig abkühlt, fühlen sich die Grooves noch warm an und finden ihren Höhepunkt in den beiden letzten Tracks des Albums: dem ungeheuerlich eingängigen Rausschmeißer "Regen raus" und dem allerletzten Track "Vergangenes", der den Hörer an der Hand ins Taxi nach Hause führt.
"Let's 'ave It!", ruft man wütend, wenige Augenblicke, bevor abgerechnet wird, wenn man entschlossen ist, die Sachen SO nicht durchgehen zu lassen - komplett die Nase voll von allen und allem hat! "Let's 'ave It!" zischt man seinen Gegner an, wenn man unerschrocken und kampfbereit ist.
Alles, was oben aufgeführt ist, fasst die allgemeine Einstellung der SKINFLICKS gut zusammen, wahrend sie ihr neues Album vorstellen, als Nachfolger ihres überaschenden, eigentlichen Comeback-Albums von 2022, "Old dogs, new tricks".
THE SKINFLICKS sind zurück und bleiben es auch. Die Band hat Blut geleckt und meldet sich sofort zurück: "Let's 'ave It!" schießt eine weitere, kompromisslose Breitseite an knallharter Oi-Musik der alten Schule ab, welche Melodie niemals als Schwäche, sondern als integraler Bestandteil des rauen THE SKINFLICKS- Gesamtsounds ansieht.
Die Themen der Songtexte fallen diesmal sehr persönlich aus, was jedoch nicht heißen soll, dass an der für die Band typischen, bitteren Gesellschaftskritik, gepaart mit bitterem Humor, gespart werden würde. Vom Opener-Hit "This is the crew" an wird klar: ihr seid eingeladen auf eine Rauf-Tour mit den 4 Jungs, und sie nehmen euch mit in ihre Welt.
So spaziert ihr mit ihnen durch ihre Heimatviertel, welche in unheilbarem Wandel begriffen sind mit "Gentrified for your sins", ihr singt mit zum Takt der häuslichen Gewalt mit "Blood and glass", ihr begegnet feigen Schreibtischtätern in "Tin Pot soldiers", welche verdeckt Schüsse aus der vermeintlichen Sicherheitszone vor ihren Computerschirme aus abfeuern. Ihr schaut der Crew dabei zu, wie sie mit persönlichen Gegnern sowie mit der Gesellschaft im Allgemeinen direkt abrechnet in "Get on yer bus", "Fuck all", "Bored" und anderen. Ihr werdet selbst zur Ordnung gerufen in "Teach 'em the law" und ihr erhaltet volle Unterstützung mit "Stand fast".
"Let's 'ave It!" hat von allem was! Also schnallt euch an und kommt mit.
Seid ihr bereit?
Dann geht's los!
Breezy headwinds, orange-tinged skies, hazy, serene bliss – just some of the profound feelings to be had on the latest release from Oath, a masterclass in melody and mood from one of the finest ever to do…..
Italian producer and DJ Jacy remains one of the stand-out musical characters from a dazzling ensemble of atmosphere builders who were so prevalent during the late 80s and early 90s. His craftsmanship is simply legendary, his music quite simply some of the finest to exude from this period of time, and of which is still making waves in the collective sands now. His dedication to the creation of emotive sweeps, gorgeous rippling tones and easy going, freeing atmospheres has remained a cornerstone of his sound, from the early days through to his excellent work on his imprint Home of House, along with sublime releases on Kalahari Oyster Cult and Hot Haus Recs. Jacy’s sound was broadcast to the world once again via Safe Trip’s ‘Welcome To Paradise’ compilations, where his inclusions were something that lingered long in the memory – an essential component of what is known as the ‘Dream House’ sound. It’s difficult to convey into words exactly how a Jacy record can take the listener, but perhaps it’s different for everyone – one thing can be agreed on though, it’s an experience like no other.
‘Night Fantasy’ is Jacy’s first EP in 4 years, and much like his other records, this one blesses us with warmth, delight and joy, in the softest and most subtle of manners. The title track, which opens up the record, greets the listener with a familiar drum pattern, one which then gives way to the rock-hard bass line, and then the pads arrive. Heavenly angelic in form, their presence is complimented by the arrival of the breathy vocal sample, which evolves to provide a wondrous narrative with the cascading synth line that comes soon after. As a combination its intoxicating, with the breakdown giving us time to get to know this mixture very well, indeed, before powering home with excellence. ‘Just Change’ comes on next, and this one opens up with that classic and explicitly dreamy chord sequence we all know and cherish, with Jacy allowing us to soak up this goodness before shifting the perspective to the rhythm. The interplay that occurs here between keys and drums is something different, before everything transitions into a sequence to close your eyes too. ‘Dat Tape’ shifts perspective to more of a swing in terms of the groove, with sweeping background pads doing much to tug at the heartstrings. The vocal sample is so very effective at crafting an audial narrative, inviting the listener to swim deeper into the goodness, with the subtle transitions doing much to keep things ticking over. Finally, we have ‘Come On’, and this one keeps a spacious feel between the keys and the drums, and it works ever so well. The bass line occupies the bottom ends superbly, with interchanges in chords and some ever-so-familiar vocal samples thrown into the mix – and its simply wonderful.
To convey deep set feelings is to have faith in musical dexterity, to understand the grooves in the record, to follow instinct and trust in the process and precedent. Jacy has always found the sweet spot in his music by following this approach, it seems, and this new record of his is an accumulation of a lifetime of dedication and passion to music and all of its many flavors. Soaring, effective melodic undulations and rapturous, fluctuating rhythms, coupled with atmospheres to drift into – what more could you wish for? Lets get lost within it once again….
For Volker Bertelmann, aka HAUSCHKA, music is not solely about its sound, but also a means to facilitate the exchange of ideas and foster meaningful interactions between individuals, revealing his fascination with human connection and engagement. Despite being known for his distinctive prepared piano sound, the Academy Award-winning composer intentionally named his 15th solo studio album PHILANTHROPY to express his compassion and openness. The album's song titles, such as "Diversity," "Nature," "Loved Ones," and "Altruism," perfectly align with their respective musical compositions. HAUSCHKA's albums often serve as a platform to provoke dialogue on specific themes, and PHILANTHROPY follows this pattern, aiming to offer optimism and energy in response to the challenges of recent years. The album combines upbeat and pensive pieces, featuring moments of joy, introspection, and peaceful interludes. Overall, PHILANTHROPY showcases HAUSCHKA's compositional prowess and serves as a gift that sparks reflection and celebration.




















