Cerca:p nut

Generi
Tutto
WICCA PHASE SPRINGS ETERNAL - MOSSY OAK SHADOW
  • Rough Roads
  • Horseback
  • Enchantment
  • I Just Moved Here
  • Magic Moment
  • Meet Me Anywhere
  • Looking Back
  • I Get It
  • Settler's Bend
  • Last Riders Crew
  • I Was A Runner Once

Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."

pre-ordina ora19.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 19.09.2025

22,65
Pink Floyd - Animals LP

Pink Floyd

Animals LP

12inch88875184271
Sony Music
12.09.2025

Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.

Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.

„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.

„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.

Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“

Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

26,68

Last In: 7 months ago
Teresa Rotschopf - Currents and Orders lp

Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.

»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.

The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)

With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.

Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«

»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.

The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.

Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.

Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.

»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.

Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)

Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.

Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«

Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.

Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.

Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.

pre-ordina ora12.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 12.09.2025

20,97
Calum Scott - Avenoir

Calum Scott

Avenoir

12inch7590678
Capitol Records
12.09.2025

Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.

pre-ordina ora12.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 12.09.2025

25,63
LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

23,95

Last In: 5 months ago
RM - Right Person, Wrong Place
  • Right People, Wrong Place
  • Nuts
  • Out Of Love
  • Domodachi | (Feat Little Simz)
  • ?(Interlude)
  • Groin
  • Heaven
  • Lost!
  • Around The World In A Day (Feat Moses Sumney)
  • ㅠㅠ (Credit Roll)
  • Come Back To Me

pre-ordina ora05.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 05.09.2025

59,20
Bendik Giske - Remixed

Bendik Giske

Remixed

12inchSTSLJN444LP
SMALLTOWN SUPERSOUND
05.09.2025

Bendik Giske’s Beatrice Dillon-produced 2023 album gets an addendum with reworks from Carmen Villain, aya, Hanne Lippard, Hieroglyphic Being, Wacław Zimpel and Dillon herself.

Giske’s clearly got his ear to the ground; his last remix record was an invitation for Laurel Halo to put her stamp on »Cruising«, while 2018’s »Adjust EP« roped in Deathprod, Total Freedom, Lotic, and Rezzett. Now comes this new LP of remixes and it’s one of the best we’ve heard in aeons. Carmen Villain boots things off with a remix of »Slipping«, following her excellent (and way, way too underrated) »Nutrition EP« with a giddy, subtle roller that sounds as if it’s been constructed using only Giske’s raw stems. His breaths and leathery key presses – already amped up by Dillon’s detailed recording – are magicked into a dubby concrète groove that’s enhanced with the sparest melodic elements: echoing rainforest-at-night horn blasts, and lopped off decay trails that help fuel the momentum.

aya’s revision of the same track takes a different approach, forming forceful overlapping polyrhythms from Giske’s clanks, using the gamelan-like arpeggios for melodic weight and repetition. The result is a constantly shifting, hypnotic trancer that’s achingly organic – more Raja Kirik than Paul Van Dyke. Polish clarinetist and producer Wacław Zimpel, meanwhile, supplements his trippy recent collaboration with James Holden on a similarly levitational wrinkle of »Slipping« that twists Giske’s quivering sequences with microtonal synth prangs, and gusty echoes. But it’s Jamal Moss who plays fastest and loosest with Giske’s source material, calling back to April’s psy-house stunner »Dance Music 4 Bad People« with a powdery, sexualised banger that buries the breathy »Start« stems underneath neon synths, and brittle drum loops.

»I’m a digital nomad,« Lippard deadpans over Giske’s »Not Yet«. »I’m addicted you know that.« It’s a typically dry treatment from the conceptual artist that unexpectedly amps up the hypnotic qualities of Giske’s original, adding her circuitous charm to his concertina-ing sax sequences. And to tie things up perfectly, Beatrice Dillon returns with her diaphanous remix of »Rise and Fall«, built to emphasise the radically different approaches of each artist.

pre-ordina ora05.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 05.09.2025

24,79
Drug Free America - Baby Doll and the Dolphin Burger

An archival release of sorts. Leeds-based outfit Drug Free America’s existence spanned 1987-1997 and was chiefly the side project of Brian Moss, from UK synth-pop duo Vicious Pink, along with the late Steve Dixon. Early on, they explored a harder edged, industrial techno type of sound.

However, the tracks issued here are a bit of an anomaly. Culled from their 1995 CD release ‘Narcotica’ and joined by vocalist Hayley Windsor, these long form tracks rest on a tapestry of eternal groove; stringing a high wire between toasty cyberdelic dub canyons and ethereal post-punk architecture. This is the first time the tracks will be appearing on vinyl.

For fans of: Coil, King Tubby, Dead Can Dance, Scorn, Sabres of Paradise, and Vicious Pink

Limited edition of 200 on black vinyl, cut at 45 rpm. Housed in silkscreened, chipboard jackets with full color lyric sheet insert and mint inner sleeves.

This release has already received airplay on NTS.

Featured on Soup To Nuts w/ BabySchön and Channeling w/ Nathan Gregory Wilkins

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

20,13

Last In: 5 months ago
SUPERCHUNK - SONGS IN THE KEY OF YIKES
  • Is It Making You Feel Something
  • Bruised Lung
  • No Hope
  • Care Less
  • Climb The Walls
  • Cue
  • Everybody Dies
  • Stuck In A Dream
  • Train On Fire
  • Some Green
disponibile anche

ORANGE & BLACK SWIRL VINYL[23,49 €]


"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.

pre-ordina ora22.08.2025

dovrebbe essere pubblicato su 22.08.2025

22,27
SUPERCHUNK - SONGS IN THE KEY OF YIKES

Superchunk

SONGS IN THE KEY OF YIKES

12inchMRGLPC1870
Merge
22.08.2025

"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.

pre-ordina ora22.08.2025

dovrebbe essere pubblicato su 22.08.2025

23,49
SUPERCHUNK - SONGS IN THE KEY OF YIKES

SUPERCHUNK

SONGS IN THE KEY OF YIKES

12inchMRGLP870
Merge
22.08.2025

"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.

pre-ordina ora22.08.2025

dovrebbe essere pubblicato su 22.08.2025

22,27
Post Animal - IRON

Post Animal

IRON

12inchPRC5161
Polyvinyl
21.08.2025
  • A1: Malcolm's Cooking
  • A2: Last Goodbye
  • A3: Maybe You Have To
  • A4: Setting Sun
  • A5: Pie In The Sky
  • B1: What’s A Good Life
  • B2: Main Menu
  • B3: Dorien Kregg
  • B4: Common Denominator
  • B5: Iron

Als Post Animal ihr neues Album IRON aufnahmen, waren zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt alle sechs Originalmitglieder wieder zusammen im Studio. Das Ergebnis ist die Verkörperung von 30 Tagen voller Kameradschaft und grenzenloser musikalischer Entdeckungsreise – ihre erneuerte Verbundenheit ist unerschütterlich. Das Album nutzt die neue Schärfe, um Genregrenzen zu überwinden und erweitern, von Synthpop über Folk und Vintage-Radiorock bis zu spannungsgeladener Psychedelia. IRON versetzt den Hörer direkt in den Raum der Band – freizügig und experimentell, aber dennoch präzise gespielt. "Das Zusammentreffen all dieser kreativen Kräfte war wie geschärftes Eisen," sagt Sänger/Bassist Dalton Allison. "Wenn wir nah beieinander sind, machen wir uns gegenseitig besser."

pre-ordina ora21.08.2025

dovrebbe essere pubblicato su 21.08.2025

36,09
SHAKI TAVI - MINOR SLIP

SHAKI TAVI

MINOR SLIP

12inchFLTLPC1111
Felte
15.08.2025

Minor Slip ist das Felte-Debüt von Shaki Tavi, dem Hauptprojekt des aus Oklahoma stammenden und in LA lebenden DIY-Aktivisten Leon Manson und einer Gruppe von Freunden und Mitstreitern. Durch die schichtweisen Böen von verwaschenen Gitarren und übersteuerten Drums tauchen trügerisch schöne Pop-Hooks auf, die durch Mansons verwitterten, harmonischen Bariton und sein Händchen für einfallsreiche Strukturen beleuchtet werden. Als er die Ursprünge des Albums auf eine Phase des Burnouts und der Desillusionierung zurückführt, erinnert er sich: "Ich fing an, mich einfach mit ein paar minimalen Effekten und Geräten hinzusetzen, Riffs zu spielen und mich zu fragen, `Was, wenn es Spaß machen könnte? Was, wenn es für mich sein könnte?'" Das Ergebnis ist kraftvoll, verletzlich, eingängig und ungewöhnlich authentisch, eine Eruption kreativer Kraft des Kindes von Rockmusikern, dessen Leidenschaft und Antrieb als Außenseiter in einer Kleinstadt entstanden, und gestärkt inmitten der Künstlichkeit und der Selbstverteidigungsrealität von LA. Die Leadsingle "Breaker" kombiniert einen Midtempo-Breakbeat mit prismatischen Gitarren und entspanntem Gesang in einer Kreuzung von Genres, die Mansons Jahre in verschiedenen Bands und Szenen zu einer aufrichtigen, kompromisslosen Vision verdichtet. Auf "Foam" schweben Schädelrassel-Riffs und eine heulende Gitarrenhook über Big Beat-Drums und beschwören gleichermaßen arenagroße Erhabenheit und schrilles Schwanken herauf. Die Fülle und der Ehrgeiz in Mansons Arrangements entwickelten sich im Laufe von einigen Jahren des Schreibens, Überarbeitens, und Aufnehmens. Er erinnert sich: "Nach einigen überraschenden Rückmeldungen auf ein paar Bedroom-Demos holte ich meine Bandkollegen ins Studio, um ausgefeiltere Versionen zu machen; diese zweite Phase beinhaltete eine vertraute Art von existenziellem Abdriften und Zweifeln, aber die Lösung war die gleiche wie immer: es einfach halten, Sachen machen, die ich mag, und von dort aus gehen." Trotz seiner einzigartigen Vision ist Manson der Gemeinschaft sehr verbunden; er hat jahrelang bei der kreativen Non-Profit-Organisation Non Plus Ultra in LA gearbeitet, und obwohl er das enorme Ausmaß der Kunstszene an der Westküste anerkennt, merkt er an: "Das Gute an dieser Stadt ist, dass die kreative Energie unübertroffen ist, wenn man in der Lage ist, die Segel zu setzen und sie zu nutzen." Manson fasst die emotionale Investition in seine Arbeit wie folgt zusammen: "Diese Platte fühlte sich manchmal wie eine Last, manchmal wie eine Rettungsinsel an; es war ein Prozess, in dem man alles, was passiert, willkommen heißt, auch wenn es kleine Ausrutscher gibt."

pre-ordina ora15.08.2025

dovrebbe essere pubblicato su 15.08.2025

22,27
Various - Jazz Room Presents: Covers

Jazz Room Head Honcho Paul Murphy kept hearing all these fab versions of some of his favourite tunes.

He couldn't release them all, a year is just not long enough so it was time to put together the first Jazz Room Records Compilation, entitled JAZZ ROOM PRESENTS: COVERS. Snappy & to the point.

Some exclusives and first time Vinyl releases on this Double Vinyl album, ranging from the Psychedelic Jazz Fusion of Helsinki Collective "Saimaa" with their epic LIVE version of the Deodato Classic "Super Strut" to the Japanese Shibuya Jazz Artistry of Quasimode with a Jazzy take on the Galaxy2Galaxy 90's Techno Floor Filler. Jazz meets Dub in the "Slowly" produced "Riot In Lagos" and some finger snapping Cool New York Vibes on Giacomo Gates Hip To The Trip version of Gil Scott-Heron's "Is That Jazz".

There's even a Gospel meets Soul Jazz tribute to Simon and Garfunkel. Oh yeah. Did we say there's a Chip Wickham exclusive too?

Louie Vega says: "This is an Awesome Compilation!"




d 04: Jazzbois - Nutville (Live At Ninety One Living Room) feat. Dom Beats

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

31,72

Last In: 6 months ago
Marcello Cruz - MI Espiritu EP

Nutria Sounds, new sublabel of NDATL Muzik, a home for organic, soul-nourishing dance music rooted in deep grooves and essential vibes. Launching this journey is the “Mi Espiritu EP” by rising Toronto-based producer Marcelo Cruz, a three-track statement of spiritual depth and dancefloor energy.

The title track “Mi Espiritu” features the ethereal vocals of the incomparable Jaidene Veda, weaving her unmistakable tone through Cruz’s emotive percussion and lush atmospheres—an invocation of movement and spirit.

On “Ceremonia,” Cruz invites pianist Carlito Brigante to the ritual, whose delicate yet expressive keys glide over a hypnotic rhythm, conjuring images of sacred spaces and late-night communion.

Closing out the EP is “Deeper Dreams,” a raw, underground journey of stripped-down drums, pulsing basslines, and deep textures—a track that nods to classic heads-down moments while pushing forward in vibe.

With the "Mi Espiritu EP", Nutria Sounds signals its continued commitment to essential music for the soul and the feet.

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

14,71

Last In: 8 months ago
Alina Bzhezhinska & Tulshi - Whispers Of Rain (LP+Poster)
  • Child's Play
  • Nomad's Nocturne
  • Whispers Of Rain
  • Warm Days, Cold Nights
  • Starling
  • Across The Sea
  • Journey Home

Die international gefeierte Harfenistin Alina Bzhezhinska und der auf Ibiza lebende Produzent Tulshi präsentieren ihr gemeinsames Album "Whispers Of Rain", Alinas Einstand bei Tru Thoughts. Das Album befasst sich mit der Architektur von Erinnerungen und menschlichen Emotionen und nutzt Regen als zentrale Metapher für die Zyklen des Lebens: die Reinigung von Verlust, das Aufblühen von Erneuerung und die tiefe innere Stärke, die in Momenten gelassener Selbstbesinnung entsteht. Als Komponistin, Bandleaderin und Kollaborateurin arbeitete Bzhezhinska mit Legenden wie Brian Jackson, Chaka Khan, Shabaka Hutchings, DJ Spinna und Slide Johnson zusammen. Ihr HipHarpCollective wurde bei den Parliamentary Jazz Awards 2024 zum besten Ensemble des Jahres gekürt, ihr von der Kritik gefeiertes Doppelalbum "Reflections" (BBE) wurde von Presto Music als bestes Album 2023 ausgezeichnet.

pre-ordina ora11.07.2025

dovrebbe essere pubblicato su 11.07.2025

23,74
LOVE A - IRGENDWIE

Love A

IRGENDWIE

12inchRRLPRAN135
Rookie Records
11.07.2025
  • Juri
  • Oder?
  • Windmühlen
  • Entweder (Album Version)
  • Zaunmüllerei
  • Der Tausendste Affe
  • Valentinstag (In Husum)
  • Kommen Und Gehen
  • Das Mädchen, Das Immer "Scheisse" Sagt
  • Nutzlos Glücklich
  • Heul Doch, Punk!
  • Horstmannscher Hass
  • Reise, Reise

Random Colored Edition, Limitiert. Love A ist etwas Bemerkenswertes gelungen: Das, was ihr Debüt "Eigentlich" auszeichnet, haben sie sich bewahrt. Die volle Faust auf die Zwölf, diese unmittelbare und schnörkellose Konfrontation, das Getriebensein durch ein Leben, das mehr Fragen aufwirft als es Antworten anbietet, dem Scheitern immer näher als dem Gelingen. Stefans Gitarre, die ganz untypisch für Punk völlig unverzerrt daherkommt und Jörkks latente Hysterie über allem.

pre-ordina ora11.07.2025

dovrebbe essere pubblicato su 11.07.2025

20,59
Brian Bristol - Ear Candy (feat. Fyi Chris And Nutrasweet Remixes)

Bump, skip, hats, jack, jack, jack. Danny. Kenny. 'Little' Louie. Junior. FK. Sound Factory. Twilo. Body & Soul jus'born. When a walk to the Alphabets still has you checking your shoulder. NYC going through changes, condos just on the horizon.
Strictly, King Street, MAW and a myriad of the City's labels were ahead of the pack. Like many, Ear Candy had its moment. Chopped vocals sampled, looped and riding a bass and kick as only an analogue can do. 'Yer can I listen to the new Maxi' Boom, talking, talking, talking. Reasons to release Brian, Persian or whoever comes next, alongside today's producers is that the lineage carries on. Right FYI Chris!Better than today No. Different. Keep digging, keep debating, keep on keeping on as only that 4/4 kick and rumble can move...you.
Discover the Mystery.

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

10,88
Joyfull Family - Wait A Minute EP

With Wait A Minute EP, Italian trio Joyfull Family (Chico Perulli, Guido Nemola and Cristian Carpentieri) lay down a proper slice of timeless house, laced with modern flair and proper dancefloor heat.

The Original Mix of "Wait A Minute" is pure deep-house goodness – lush grooves, fat basslines and silky vocal cuts stitched together into a classy, late-night roller. A real warm-up weapon for heads who know.

G&D’s Remix (Gino Grasso and Dino Angioletti flexing their chops) roughs it up with a raw, funk-fuelled twist – dusty drums, elastic bass and chopped-up vox that slap just right. Proper vintage vibes without sounding played out.

Relative’s Peaktime Mix takes the tune up a gear: chunkier kicks, clever delay work and pressure-cooker build-ups that scream peaktime weapon, all while keeping the original’s soul intact. Certified floor-filler.

Closing the EP is "The Prince" (GN Mix) – a deeper, more heads-down affair packed with hypnotic grooves and a cheeky, slinky bassline that’ll keep the afterhours crowd bubbling nicely.

In a nutshell:A rock-solid EP that tips the hat to 90s house roots while keeping the production crisp and forward-thinking. Groove is the name of the game here, and each remix brings its own spice without losing the heart of the original. Whether you're warming up the floor or setting it ablaze, there’s plenty to pull from here.

Credits:

Tracks A1, B2 produced by Joyfull Family (Chico Perulli, Guido Nemola, Cristian Carpentieri)

Track A2 remixed by Gino Grasso & Dino Angioletti

Track B1 remixed by Simone Guerra aka Relative

Mastered by Francesco Brini at Spectrum Studio, Bologna.

Design by Matteo Pozzi

Words by Matteo Garavini

non in magazzino

Ordina ora e ordineremo l'articolo per te presso il nostro fornitore.

14,71

Last In: 6 months ago
Articoli per pagina:
N/ABPM
Vinyl