- 1: Control
- 2: Control
- 3: Control
- 4: Control
- 5: Control
- 6: Control
- 7: Control
- 8: Control
- 9: Control
- 10: Control
- 11: Control
- 12: Control
"Control" dokumentiert eine Phase, in der Conrad Schnitzler neue elektronische Technologien testete - inspiriert durch seine Verbindung zu Peter Baumann (Tangerine Dream). Das Album wirkt wie eine Kompilation verschiedener musikalischer Ansätze: Von klassischen Schnitzler-Stücken mit perlenden Klangkaskaden bis zu überraschenden Momenten, in denen er traditionelle Harmonik streift. Die Stücke sind kurz, skizzenhaft, aber präzise - ein akustisches Tagebuch seiner künstlerischen Rastlosigkeit. Die Original-LP von 1981 verzichtete auf Kennrillen, die Tracks fließen ineinander. Auch hier bleibt Schnitzler seinem Prinzip treu: Musik als Bewegung, als Momentaufnahme, als Experiment. "Control" ist eine starke Dosis seines kreativen Elixiers - und ein weiterer Schritt auf dem Weg zum "gesamten Schnitzler".



















