HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
Search:pur sang
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
Night Prayer is the 2018 studio album by Belgian Flemish artist Jasper Steverlinck, who is also known as the guitarist of rock band Arid. After releasing his debut solo album Songs Of Innocence in 2004, Steverlinck got where he needed to be with Night Prayer. At the essence. No sumptuously packed arrangements. No technological gadgets or needless fuss. Not a single fashionable beat left or right. On Night Prayer, it’s all about songwriting in its purest form. No poetic metaphors, but straightforward lyrics and unapologetic emotions.
Together with producer Jean Blaute he recorded 14 stripped down songs, which he all sang in one take.
Night Prayer is available as a limited edition of 500 numbered copies on gold coloured vinyl and includes an insert with lyrics
, Old fat furry cat-puss , Wake up and look at this thing that I bring, Wake up, be bright , Be golden and light , Bagpuss, Oh hear what I sing. 12th of February, 1974, and for an audience of small children at 1:45pm, a life irrevocably coloured by the wayward wonderings of one saggy cloth cat. Some 44 years later and Earth Recordings opens the door to Bagpuss & Co. once again, revealing for the first time the original music in all its newly-mastered splendour. The 32 tracks that make up the main body of the compositions are – like all good folk music – a patchwork of traditional pieces, half-remembered tunes and pure improvisation. It's testament to Sandra Kerr and John Faulkner's musicianship that the recordings work so well, not only within the context of the television episodes, but as an album in its own right. Of the recording, Oliver Postgate (in his exquisite autobiography 'Seeing Things') says: "Between them Sandra and John could play every sort of instrument from a mountain dulcimer to an Irish fiddle. They knew and could sing every tune in the world and didn't bother with written music, except as a last resort. They were exactly suited to Gabriel the Toad and Madeleine the Rag Doll and in those roles were happy to play whatever music and sing whatever songs would be needed." Those songs manifested themselves as reworkings of familiar tunes ('I Saw A Ship'; 'Row Your Boat'; 'Bucket's Burning'), takes on traditional ballads ('Brian O'Lynn'; 'The Frog Princess'; 'Weaving Song'; 'The Old Woman Tossed Up in a Basket') and delicious flights of fancy ('The Bony King of Nowhere'; 'Turtle Calypso'; 'Uncle Feedle'). The counterpart to Madeleine and Gabriel's more polished ditties are the interludes from the mice; a raggle-taggle chorus that accompanies the creatures' efforts of help (with the mice once famously going on strike when they were not permitted sang as they worked). Again, Postgate muses: "Once I had worked out a few episodes I would make a very rough list of the bits where I though music would be appropriate. I would send it to Sandra and John to think about. Then we would borrow a fairly silent room in a remote house and, taking the various articles that we intended to celebrate with us, would spend a happy day with a tape recorder, thinking up and recording whatever songs and tunes came to mind." The outtakes provide an intimate – and often very humourous – insight into the trio's work ethic, if it can be called such a thing. (By all accounts they sound as though they're having a very jolly time indeed.) Highlights include alternative opening words and end music, as well as Postgate sound-checking in character as Bagpuss. This never-before heard audio provides a real treat for fans (and indeed those new to the Smallfilms stable) – affirmation again to the enduring quality of these special recordings, and the beloved programme that inspired them. "An accidental classic of the folk-roots underground that we never dared hope we’d hear with such clarity."Stewart Lee
Horsebeach aus Manchester um den charismatischen Sänger/Frontmann Ryan Kennedy stellen ihr fünftes Studioalbum vor. 'Things To Keep Alive' reicht von Beatles-artigen Balladen über verschwommenen Shoegaze bis zum aufwändigen Cover eines 2000er Pop-Klassikers. Trotz allem behält es die Horsebeach-DNA bei und bietet sogar Momente, die die Fans zurück zu Kennedys C86-inspirierter Debüt-LP (2014) führen. Das Ergebnis ist ihre bislang abwechslungsreichste und lohnendste Platte, inspiriert und gewachsen, und eine Wertschätzung von Dingen, die uns am Leben erhalten helfen.
Die französische Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Produzentin Halo Maud veröffentlicht ihr neues Album 'Celebrate'. Die zwölf Tracks bieten eine nahtlose Mischung aus Französisch und Englisch, analoger Elektronik, kratzigen Gitarren, verspielten Drums und Dream Pop-Elementen, aufgenommen zwischen Paris und Los Angeles.
Zuerst war da Howlin 'Wolf, dann Jimi Hendrix, jetzt hat die Welt Lord Bishop!" - und dieser legt mit "Tear Down The Empire" sein bislang bestes Werk vor. Für die Produktion hat sich Lord Bishop Rocks gleich zwei schwergewichtige Stromgitarrenexperten ins Boot geholt: Gemeinsam mit dem Godfather of Grunge Jack Endino (Nirvana, Soundgarden u.a.) und dem deutschen Producer-Geheimtipp Andy Schmidt (u.a. Disillusion) ist ein Album entstanden, das den Blues-, Punk- und Hardrock- Spirit der amerikanisch-deutschen Band in einen zeitlosen, rohen und energiegeladenen Sound übersetzt, vor dem Frontmann Lord Bishops sprühendes Charisma so gut zur Geltung kommt, wie noch nie zuvor. In knapp drei Jahrzehnten mit tausenden Performances rund um den Globus ist Lord Bishop Rocks zu einer Institution geworden. In den Adern des 2 Meter Riesen aus der Bronx fließt purer Rock'n'Roll. Genau wie sein Äußeres ist Lord Bishops Auftritt auf der Bühne groß, kraftvoll, unnachahmlich, entschlossen und einfach unvergesslich. "Wow, it was like watching Jimi Hendrix on steroids. Great and powerful live show and a one of kind performer" (Lemmy Kilmister / Motörhead); "Blues is his soul, and I heard the ghosts of Howlin Wolf when he sang. Lord Bishop is an authentic bloke" (Eric Burdon / The Animals);"If James Brown and Jimi Hendrix had a love child, he would be Lord Bishop. Truly outstanding, great songs, cool guitar and funky riffs. It was a pleasure to have him support my tour" (Ian Paice / Schlagzeuger von Deep Purple). Seine Karriere begann Lord Bishop mit einem Umzug ins wilde Nachwende- Ostdeutschland. Straight ahead aus der amerikanischen Heimat ins Ungewisse, das Durchbeißen gegen alle widrigen Umstände war ihm ohnehin buchstäblich in die Wiege gelegt. In Dresden begann er seine musikalische Mission, den handgemachten Rock um die Welt und ins nächste Jahrtausend zu tragen.
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
Re-issue des 2. Saffire Albums als Digipak & Ltd. Transparent Curacao LP. Die schwedischen Hard Rocker Saffire haben einen Remix des 2015 auf AOR Heaven erschienenden Albums gemacht. Nicht, dass der ursprüngliche Mix schlecht gewesen wäre, sondern eher aufgrund der Tatsache, dass sich die ursprüngliche Veröffentlichung klanglich anders anfühlte als gewünscht. Mit diesem Remix konnte die Band neue Produktionszutaten hinzuzufügen, von denen sie glauben, dass sie von Anfang an auf dem Album hätten enthalten sein sollen. Melodischer "old-school" Hard Rock & Metal, mit heutigem Sound. Sie klingen ein wenig nach 70er, nach Uriah Heep, Deep Purple etc., was vor allem die Keyboard/Orgel-Klänge und Einsätze betrifft. Die Riffs und Lead-Gitarren-Parts hingegen sind offensiv und knackig, und Sänger Tobias Jansson hat seinen eigenen Stil und Tonlage. Frischer Hard Rock mit Retro Anteilen, ein weiterer "Made In Sweden" Qualitätstitel.
Repress!
HI-LO returns to Adam Beyer’s label for a sharp new outing ‘WANNA GO BANG’. The new track comes almost a year on from his energetic Drumcode debut ‘Hypnos’, which was followed by his remix of Adam Beyer & DJ Rush’s ‘Restore My Soul’. Oliver Heldens’ techno alias HI-LO has been building steam over the last 12 months, remixing Nina Kraviz’s ‘Skyscrapers’, sharing line-ups with everyone from Erol Alkan to PanPot and Enrico Sangiuliano on the world’s biggest stages, while also collaborating with Reinier Zonneveld, Eli Brown, and Space 92. All the while he’s kept in contact with Beyer, a sophomore offering on Drumcode always on the cards. ‘WANNA GO BANG’ is a high-powered Chicago-influenced weapon, that takes its vocal from the DJ Deeon classic ‘2 B Free’. HI-LO’s cut sees the vocal combine with a volley of drums throughout the mid-section, which adds a clever dynamic energy to the track. Already teased in HI-LO’s sets, and widely supported by the underground’s finest including Beyer, Amelie Lens, Enrico Sangiuliano, ANNA, and many more, ‘Wanna Go Bang’ is set to dominate clubs worldwide. Included in the pack, ‘LOKOMOTIF’ is five minutes of pure machine funk as HI-LO crafts a fantastic little groover driven by 90s house synths stabs. The track which has been in the works for the past two years has been teased in HI-LO’s sets over the summer, also garnering support from Carl Cox. On both tracks, Oliver Heldens says “‘WANNA GO BANG’ is my take on Chicago legend DJ Deeon’s classic vocoder vocal sample (from his 1992 song “2 B Free”, but it’s pitched down 5 semitones now which gives it such a dark vibe). I’ve always wanted to make my own DJ weapon version of it since I heard Bjarki’s trippy version in 2015, and I’m really happy with how it turned out, it’s such a monster! “LOKOMOTIF” is a high-energy groover, driven by 90s House synth stabs, funky percussion and banging drums, and it sits very nicely in between Techno and House. Both are really ‘dance floor’ focused, so I’m very pleased that many noteworthy DJs have been banging out these tracks in their sets already pre-release. And I couldn’t be happier than to see them released on one of my all-time favorite labels, Drumcode!”
REPRESS of the sophomore album Sang Dragon. "The whole tone of the album is one of pure DOOM though shades of Psych Rock and Stoner Metal do appear to show you there is much more to the bands sound. Though this will take a few listens to fully appreciate as Witchthroat Serpent have created quite a complex album at times. Tracks such as - Lady Sally, Into The Black Wood and Mystical Detective - even venture into the world of Prog Rock as some of the guitar solos can only be described as epic." - Outlaws of the Sun
REPRESS of the sophomore album Sang Dragon. "The whole tone of the album is one of pure DOOM though shades of Psych Rock and Stoner Metal do appear to show you there is much more to the bands sound. Though this will take a few listens to fully appreciate as Witchthroat Serpent have created quite a complex album at times. Tracks such as - Lady Sally, Into The Black Wood and Mystical Detective - even venture into the world of Prog Rock as some of the guitar solos can only be described as epic." - Outlaws of the Sun
What I can say about TORRES is I think the music comes from a convicted place. Not convicted meaning a person is narrowly and foolishly committed to an ideal, or unshakably convinced of themselves, or a zealot, or stubborn. I mean dedicated, I mean: If TORRES' music gets weird, gets brainy, gets funny, gets defiant, provokes, deliberately scandalizes, employs the crass to undermine the austere, courts lofty philosophical truth-it's all done with the conviction of an artist with the (essential) belief in the worth of their task. I think you can hear it in the songs, someone reaching, leaning over the boundary between known and not, probing the almighty. After a decade and six studio albums and however many one-offs and tours and articles read and conversations had, the parts of this pursuit I've been able to observe are all marked by a dedication to creation that treats the act-ongoing-with as much preciousness as the evidence of the act that is left in a record. The modes of being are different: heartbroken, broke, furious (right- and unrighteously), awestruck by love, compelled by desire. sometimes resigned to death, sometimes fascinated by and reverent of the future. Sometimes viscerally present, other times suspended in heady awareness, poised on a fulcrum of observation and participation in the phenomenon that aliveness is. The tools are the same: instruments that growl and shriek and moan, a lyrical voice shouting, swooning, chuckling, snarling as the moment commands. TORRES' music-making is conducted in a melodic vocabulary unique to itself-methods, equipment, circumstances shifting around the impulse to affirm the self within the world, to make art that bears all these little artifacts of the divine and of the real and show it to people and know it is valuable. I think that's what Mackenzie's music does. And I think it's just incredibly good music to listen to. -Julien Baker TORRES is the pseudonym of Mackenzie Scott. She was born January 23, 1991, and lives in Brooklyn, New York, with her wife Jenna, stepson Silas, and puppy Sylvia. She has been releasing albums and performing as TORRES since 2013. What an enormous room is TORRES' sixth studio album (her third with Merge). It was recorded in September and October 2022 at Stadium Heights Sound in Durham, North Carolina. It was engineered by Ryan Pickett, produced by Mackenzie Scott and Sarah Jaffe, mixed by TJ Allen in Bristol, UK, and mastered by Heba Kadry in NYC. The album contains 10 songs. Mackenzie wrote all of them. Sarah played bass guitar, synths, drums, organ, and piano. Mackenzie sang vocals, played guitar, bass, synths, organ, piano, and programmed drums. Additional synth bass, tambourine, and shakers were played by TJ Allen.
What I can say about TORRES is I think the music comes from a convicted place. Not convicted meaning a person is narrowly and foolishly committed to an ideal, or unshakably convinced of themselves, or a zealot, or stubborn. I mean dedicated, I mean: If TORRES' music gets weird, gets brainy, gets funny, gets defiant, provokes, deliberately scandalizes, employs the crass to undermine the austere, courts lofty philosophical truth-it's all done with the conviction of an artist with the (essential) belief in the worth of their task. I think you can hear it in the songs, someone reaching, leaning over the boundary between known and not, probing the almighty. After a decade and six studio albums and however many one-offs and tours and articles read and conversations had, the parts of this pursuit I've been able to observe are all marked by a dedication to creation that treats the act-ongoing-with as much preciousness as the evidence of the act that is left in a record. The modes of being are different: heartbroken, broke, furious (right- and unrighteously), awestruck by love, compelled by desire. sometimes resigned to death, sometimes fascinated by and reverent of the future. Sometimes viscerally present, other times suspended in heady awareness, poised on a fulcrum of observation and participation in the phenomenon that aliveness is. The tools are the same: instruments that growl and shriek and moan, a lyrical voice shouting, swooning, chuckling, snarling as the moment commands. TORRES' music-making is conducted in a melodic vocabulary unique to itself-methods, equipment, circumstances shifting around the impulse to affirm the self within the world, to make art that bears all these little artifacts of the divine and of the real and show it to people and know it is valuable. I think that's what Mackenzie's music does. And I think it's just incredibly good music to listen to. -Julien Baker TORRES is the pseudonym of Mackenzie Scott. She was born January 23, 1991, and lives in Brooklyn, New York, with her wife Jenna, stepson Silas, and puppy Sylvia. She has been releasing albums and performing as TORRES since 2013. What an enormous room is TORRES' sixth studio album (her third with Merge). It was recorded in September and October 2022 at Stadium Heights Sound in Durham, North Carolina. It was engineered by Ryan Pickett, produced by Mackenzie Scott and Sarah Jaffe, mixed by TJ Allen in Bristol, UK, and mastered by Heba Kadry in NYC. The album contains 10 songs. Mackenzie wrote all of them. Sarah played bass guitar, synths, drums, organ, and piano. Mackenzie sang vocals, played guitar, bass, synths, organ, piano, and programmed drums. Additional synth bass, tambourine, and shakers were played by TJ Allen.
Finally a re-release of this brutal album, a classic for punks and metal heads all over the globe. Including reproduction of the original fold out color/black and white insert and three bonus tracks not included on the original release. Reissue of the legendary Brazilian crushers fourth album, released in 1989, with the original vocals in Portuguese. 21 tracks of pure neck crushing mayhem that would open the doors of the international scene for the band and made the record an instant classic: a masterpiece of crossover thrash still to be topped today. Includes 3 bonus tracks and reproduction of the original fold out insert.
Mit der 7"-Single "Fairies Wear Boots" spendieren ZAKK SABBATH einen ersten Vorgeschmack auf ihren zweiten Longplayer, dessen Erscheinen für Anfang 2024 geplant ist.
Dieser amüsante Klassiker des Heavy Metal wurde ursprünglich im Jahr 1970 als letzter Track auf BLACK SABBATHs zweitem Album "Paranoid" veröffentlicht. ZAKK SABBATH sind aus purer Leidenschaft und Liebe zur Musik entstanden. Der Gitarrist, Sänger und Kopf von BLACK LABEL SOCIETY, Zakk Wylde, der sich auch als langjähriger Lead-Gitarrist bei OZZY OSBOURNE und nun auch noch PANTERA einen Namen machte, gründete die Band als Hommage an die "Erfinder" des Heavy Metal: BLACK SABBATH.
Anfangs spielten ZAKK SABBATH zunächst nur Live-Shows in wechselnder Besetzung, bis im Jahr 2017 die 12"-EP "Live in Detroit" erschien. Vom 50. Jahrestag des selbstbetitelten Debütalbums von BLACK SABBATH inspiriert, das bezeichnenderweise am Freitag, dem 13. im Jahr 1970 veröffentlicht wurde, ging die mittlerweile stabile Besetzung mit Zakk sowie OZZY OSBOURNE und ROB ZOMBIE Bassist Blasko und Joey Castillo am Schlagzeug (DANZIG, QUEEN OF THE STONE AGE) ins Studio, um jenem Album einen angemessenen Tribut zu zollen, dessen Songs die Geschichte der Musik entscheidend beeinflusst hat. Ein Jahr später erschien das ZAKK SABBATH Debüt mit allen Songs des monumentalen BLACK SABBATH Meilensteins unter dem Titel "Vertigo" (2020), womit die Amerikaner auf das legendäre Label Vertigo Records des Vierers aus Birmingham anspielten. "Vertigo" wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen mit Lob überschüttet. Der Erstling des Trios wurde zu einem globalen Erfolg, was durch beeindruckende Platzierungen in den Charts unterstrichen wurde: "Vertigo" kletterte auf Platz 5 in den US Hard Music Charts, wo es auch Platz 7 in den Current Rock Albums Charts und Platz 27 in den Billboard Top Albums Charts erreichte. Im Ausland kaperte die Tributscheibe sogar Platz 1 der Metal Alben Charts in Frankreich sowie Platz 3 der deutschen Album-Charts und den 9ten Rang der UK Top 40 Rock/Metal-Charts. Mit "Fairies Wear Boots" setzen ZAKK SABBATH der legendären Metal-Band aus Birmingham nun ein weiteres Denkmal. Fortsetzung folgt!
- Ferien In Afghanistan
- Keine Hoffnung
- Kein Schöner Land
- Leben
- Hass
- Krieg
- Lug + Betrug
- Scheiss Drauf
- Selber Schuld
- Im Namen Des Volkes
- Wie Lang Noch
- Ohne Mich
- Bullenstaat
- Die Säcke
- Arbeitslos
- Im Wald
- Die Säcke
- Neo's
- Hass
- Der Gierige Samariter
- Keine Hoffnung
- Scheißdrauf
- Massenmedien
- Brd, Ich Liebe Dich
- Disco Ärsche
- Arschlecken (Erste Version)
- Bullenstaat
- Kein Schöner Land
- Plastikfraß
- Wie Langnoch
Neuaufgelegt, jetzt mit Bonus-CD mit noch mehr Studio, Demo- und Live Recordings! Die LP "Wie lange Noch", ein Meilenstein der deutschen Punk/Hardcore-Geschichte. Rollt wie ein Panzer über die Leichen seiner Zuhörer. Keine Kompromisse, pure Aggression, ein Kraftpaket-Thrash, schon anders als die Tracks vom "die Deutschen kommen" Sampler. . Wunderbar! Eine weitere erstaunlich starke Veröffentlichung aus dieser Zeit. Die zweite LP beinhaltet ein legendäres Konzert am 19.6.1982 in der Wuppertaler "Börse" bei dem damals auch die LIEBIES, HASS und BLUTTAT spielten. 16 brutale derbe Livetracks in der üblichen Stosstrupp Tradition. (Fünf Songs davon sind bis dato unveröffentlicht). Das Original Konzert Plakat, ein Booklet mit Bildern sowie einem Interview mit Alla dem Sänger liegt ebenfalls der Doppel LP bei.
EVERGREY läuten mit A Heartless Portrait (The Orphean Testament) eine neue Ära ein! Ein Schleier der Dunkelheit legt sich von Göteborg aus über die Welt: EVERGREY schreiben mit ihrem 13.
Studioalbum A Heartless Portrait (The Orphean Testament), 20. Mai 2022 via Napalm Records, ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Klangliche Melancholie und ergreifende Texte gehen einher mit progressiver Härte und brennender Emotionalität und lassen den Hörer sprachlos zurück. Ganz ohne Zweifel zementieren
EVERGREY erneut ihren Stand an der Spitze der Szene eindrucksvoller als je zuvor!
Angeführt von Gründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund, loten die Schweden seit 25 Jahren die Gefilde des Progressive Metal aus, kombinieren diese mit schwerem Melodic Metal und malen so mit bis dato zwölf veröffentlichten Studioalben unverkennbare Klangbilder. A Heartless Portrait (The Orphean Testament), der Nachfolger des erfolgreichen 2021er-Albums Escape of the Phoenix, ist eine 10-Track-Melange, bei der jede Note, jedes Riff und jedes Wort pure Poesie versprüht und eine Intensität erzeugt, die von der ersten Sekunde an fesselt. Tosende instrumentale Kräfte verweben EVERGREY mit der tiefgehenden Gesangsdarbietung von Mastermind Englund - einer der markantesten Stimmen im Metal.
A Heartless Portrait (The Orphean Testament) ist der Beweis, dass EVERGREY müssen niemandem mehr etwas beweisen, zeigen aber dennoch eindrucksvoll, dass der Kreativität auch nach über 25 Jahren keine Grenzen gesetzt sind.
- A1: Rockstar
- A2: World On Fire
- A3: Every Breath You Take
- A4: Open Arms
- B1: Magic Man (Carl Version)
- B2: Long As I Can See The Light
- B3: Either Or
- B4: I Want You Back
- C1: What Has Rock And Roll Ever Done For You
- C2: Purple Rain
- C3: Baby, I Love Your Way
- D1: I Hate Myself For Loving You
- D2: Night Moves
- D3: Wrecking Ball
- D4: (I Can't Get No) Satisfaction
- E1: Keep On Loving You
- E2: Heart Of Glass
- E3: Don't Let The Sun Go Down On Me
- E4: Tried To Rock And Roll Me
- F1: Stairway To Heaven
- F2: We Are The Champions/We Will Rock You
- F3: Bygones
- F4: My Blue Tears
- G1: What's Up?
- G4: Bittersweet
- G5: I Dreamed About Elvis
- H1: Let It Be
- H2: Free Bird
- G2: You're No Good
- G3: Heartbreaker
Mit „Rockstar“ veröffentlicht Dolly Parton, die am meisten geehrte und verehrte Country-Sängerin aller Zeiten, ihr erstes Rock Album. Sie wurde bereits für ihre musikalische Arbeit in die „Rock n‘ Roll Hall of
Fame” aufgenommen. Mit Alben in mehr als vier verschiedenen Genres, darunter Country, Folk, Bluegrass und jetzt Rock, überzeugt die international erfolgreiche Künstlerin bereits seit mehr als 5 Jahrzehnten.
- A1: Summer Breeze (Feat. Rosie Lowe)
- A2: Tell Me Why (Feat. Olive Jones)
- A3: Shiloh
- A4: Got To Be Good (Feat. Pip Millett)
- A5: Fuego
- A6: Mountains (Feat. Enny)
- B1: Strawberry Dream
- B2: Fool For Love (Feat. Pip Millett)
- B3: Purple
- B4: Are You Still A Friend? (Feat. Flikka)
- B5: Portofino (Feat. Parthenope)
- B6: Walk Away
"On The Inside", das erste eigene Album von Gotts Street Park, ist mehr als nur ein Album - es ist eine Einladung: "Wir möchten, dass die Zuhörenden das Gefühl haben, mit uns einen Raum zu betreten und einen Blick auf unseren Prozess zu werfen", sagt das Trio aus Leeds (UK) und begibt sich auf eine Odyssee zwischen den Genres: Von lässigen Vintage-Soul über R&B und Jazz-Akkorden hinzu Hip-Hop Grooves.
Josh Crocker (Bass, Produktion), Tom Henry (Keyboards) und Joe Harris (Gitarre) fanden sich durch ihre gemeinsame Liebe zum Motown der 60er Jahre und entwickelten sich schnell zu einer gefragten Szene-Band mit Millionen von Spotify-Streams bei der einige der aufregendsten aufstrebenden Stimmen des Hip-Hop und Pop nach einer Zusammenarbeit fragten: Celeste, Kali Uchis, Yellow Days und Rachel Chinouriri sind nur einige der Acts, für die die Band individuell geschrieben und produziert hat. Auch auf "On The Inside" sind einige alte und neue Weggefährten zu hören, wie etwa die aufstrebende R&B-Sängerin Pip Millett, Rosie Lowe und ENNY.
Parallel zur Singleveröffentlichung hat die Band aus Los Angeles auch erste Details über GODMODE bekanntgegeben. Das achte Studioalbum von In This Moment, das in den Hideout Recording Studio in Las Vegas aufgenommen wurde, vereint insgesamt 10 Tracks. Produziert wurde es von Kane Churko (Ozzy Osbourne, Papa Roach, Five Finger Death Punch) und Tyler Bates (John Wick, Jerry Cantrell, Bush). „Wir können es echt kaum noch abwarten, bis alle hören, was wir dieses Mal aufgenommen haben“, so Howorth.
In This Moment sind Maria Brink (Leadgesang), Chris Howorth (Gitarre), Travis Johnson (Bass), Randy Weitzel (Rhythmusgitarre) und Kent Diimmel (Schlagzeug)
Über In This Moment:
Seit der Gründung im Jahr 2005 haben sich In This Moment aus Los Angeles eine riesige internationale Fanbase erspielt. Unterstützung bekommen die „Mother“-Figur und Sängerin Maria Brink und der Leadgitarrist Chris Howorth (ebenfalls ein Gründungsmitglied) aktuell vom Bassisten Travis Johnson, dem Gitarristen Randy Weitzel und dem Schlagzeuger Kent Diimmel. Besonders ihre gefeierten Live-Shows bescherten den Kaliforniern eine gewaltige Fanbase, weshalb sie ganz beiläufig zu einer der einfluss- und erfolgreichsten Bands des 21. Jahrhunderts avancieren konnten: Inzwischen gehen mehr als 1,3 Milliarden kombinierte Streams aufs Konto der US-Metalcore-Institution.
Nachdem ihnen schon das 2012 veröffentlichte Album Blood US-Gold beschert hatte, konnten zwischenzeitlich neben einem halben Dutzend Gold- und Platinsingles gleich drei Alben in Folge die Top-25 der US-Albumcharts aufmischen: Nach Blood und Black Widow (2014) stieg auch Ritual (2017) direkt auf Platz 23 in die Billboard-200 ein. Auch künstlerisch auf einem ganz neuen Level angekommen, sollten allein die Songs von Ritual seither mehr als eine Viertelmilliarde Streams generieren.
Neben ausverkauften Headliner-Tourneen rund um den Globus füllten sie die größten Stadien auch schon zusammen mit Disturbed und traten dazu bei den größten Festivals auf (u.a. Rockville, Sonic Temple).
Unterwegs zwischen den größten Bühnen war zuletzt das siebte Studioalbum Mother (Roadrunner Records) entstanden, das die US-Band mit dem angestammten Studiopartner Kevin Churko (Ozzy Osbourne, Five Finger Death Punch) aufgenommen hatte. Waren bei Ritual auch Blues-Elemente in ihrem knallharten Sound aufgetaucht, zog einen Mother schon mit der ersten Single unweigerlich in seinen Bann: Die Auskopplung „The In-Between“ wurde hinterher auch für einen GRAMMY Award nominiert. Im Jahr 2022 veröffentlichten In The Moment die EP Blood 1983 (BMG), ein musikalisches Update zum 10. Jubiläum des Blood-Albums. Außerdem war der Exklusivtitel „I Would Die For You“ auf dem Soundtrack zum Kinofilm John Wick: Chapter 4 zu hören.
Parallel zur Singleveröffentlichung hat die Band aus Los Angeles auch erste Details über GODMODE bekanntgegeben. Das achte Studioalbum von In This Moment, das in den Hideout Recording Studio in Las Vegas aufgenommen wurde, vereint insgesamt 10 Tracks. Produziert wurde es von Kane Churko (Ozzy Osbourne, Papa Roach, Five Finger Death Punch) und Tyler Bates (John Wick, Jerry Cantrell, Bush). „Wir können es echt kaum noch abwarten, bis alle hören, was wir dieses Mal aufgenommen haben“, so Howorth.
In This Moment sind Maria Brink (Leadgesang), Chris Howorth (Gitarre), Travis Johnson (Bass), Randy Weitzel (Rhythmusgitarre) und Kent Diimmel (Schlagzeug)
Über In This Moment:
Seit der Gründung im Jahr 2005 haben sich In This Moment aus Los Angeles eine riesige internationale Fanbase erspielt. Unterstützung bekommen die „Mother“-Figur und Sängerin Maria Brink und der Leadgitarrist Chris Howorth (ebenfalls ein Gründungsmitglied) aktuell vom Bassisten Travis Johnson, dem Gitarristen Randy Weitzel und dem Schlagzeuger Kent Diimmel. Besonders ihre gefeierten Live-Shows bescherten den Kaliforniern eine gewaltige Fanbase, weshalb sie ganz beiläufig zu einer der einfluss- und erfolgreichsten Bands des 21. Jahrhunderts avancieren konnten: Inzwischen gehen mehr als 1,3 Milliarden kombinierte Streams aufs Konto der US-Metalcore-Institution.
Nachdem ihnen schon das 2012 veröffentlichte Album Blood US-Gold beschert hatte, konnten zwischenzeitlich neben einem halben Dutzend Gold- und Platinsingles gleich drei Alben in Folge die Top-25 der US-Albumcharts aufmischen: Nach Blood und Black Widow (2014) stieg auch Ritual (2017) direkt auf Platz 23 in die Billboard-200 ein. Auch künstlerisch auf einem ganz neuen Level angekommen, sollten allein die Songs von Ritual seither mehr als eine Viertelmilliarde Streams generieren.
Neben ausverkauften Headliner-Tourneen rund um den Globus füllten sie die größten Stadien auch schon zusammen mit Disturbed und traten dazu bei den größten Festivals auf (u.a. Rockville, Sonic Temple).
Unterwegs zwischen den größten Bühnen war zuletzt das siebte Studioalbum Mother (Roadrunner Records) entstanden, das die US-Band mit dem angestammten Studiopartner Kevin Churko (Ozzy Osbourne, Five Finger Death Punch) aufgenommen hatte. Waren bei Ritual auch Blues-Elemente in ihrem knallharten Sound aufgetaucht, zog einen Mother schon mit der ersten Single unweigerlich in seinen Bann: Die Auskopplung „The In-Between“ wurde hinterher auch für einen GRAMMY Award nominiert. Im Jahr 2022 veröffentlichten In The Moment die EP Blood 1983 (BMG), ein musikalisches Update zum 10. Jubiläum des Blood-Albums. Außerdem war der Exklusivtitel „I Would Die For You“ auf dem Soundtrack zum Kinofilm John Wick: Chapter 4 zu hören.
Night Crowned, das schwedische Blacked Death Metal Powerhouse, hat sich zu einer Kraft entwickelt, mit der man in der Heavy-Musik-Szene rechnen muss. Ihr Debütalbum "Impius Viam", das am 28. Februar 2020 via Noble Demon veröffentlicht wurde, fesselte sofort sowohl Kritiker als auch Fans und festigte seinen Platz als eine der außergewöhnlichsten Veröffentlichungen des Jahres.
Night Crowned besteht aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern renommierter Bands wie Dark Funeral, Nightrage und Cipher System und besitzt eine ebenso eindringliche wie klare musikalische Vision. Mit "Impius Viam" haben sie ein Kunstwerk geschaffen, das Wut, Melancholie und pure Zerstörung ausstrahlt und die schlummernden Klänge der einflussreichen skandinavischen Acts und Meisterwerke der 90er Jahre wiederbelebt.
Dieser moderne melodische Death/Black Metal-Klassiker verbindet Aggression, Atmosphäre und fesselnde Melodien und lässt den Hörer von seiner makellosen und unerbittlichen Mischung beeindruckt. Night Crowned's beständiges Streben nach musikalischer Exzellenz kennt keine Grenzen, denn sie verschwendeten keine Zeit mit der Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten Nachfolges "Hädanfärd" am 9. Juli 2021.
Inspiriert von einer Geschichte des Sängers K. Romlin, taucht "Hädanfärd" in Begegnungen mit dem Tod ein weitreichendes Konzept ein, das während des intensiven Demo-Prozesses akribisch entwickelt wurde. Die neun atmosphärischen Tracks des Albums, begleitet von K. Romlins schriftlichen Interpretationen und Erklärungen, bilden einen höllischen und düsteren Monolith, der Night Crowned als eines von Schwedens bestgehüteten schwarzen Death Metal-Geheimnissen festigt.
Mit "Hädanfärd" hat Night Crowned nicht nur Lob von Fans und Kritikern erntet, sondern auch neue Höhen auf ihrer musikalischen Reise erreicht.
Am 11. Oktober 2023 erscheint das mit Spannung erwartete dritte Album der Band, erneut über das renommierte Label Noble Demon. Mit "Tales" beginnt Night Crowned ein neues Kapitel, das die Grenzen des geschwärzten Death Metal auf ein noch nie dagewesenes Niveau treibt. Bereiten Sie sich auf einen auditiven Angriff vor, der Konventionen trotzt und die Grenzen des Genres neu definiert. Night Crowned ist eine Kraft, mit der man rechnen muss, und ihr unerbittliches Streben nach musikalischer Exzellenz zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens. Mit Texten auf Englisch und Schwedisch bringt Jonathan Thorpenbergs Mixing-Fähigkeiten den Sound der Band zur Geltung, während Jani Stefanovics Mastering dafür sorgt, dass jede Note mit Präzision getroffen wird. Ergebt euch also der Dunkelheit und lasst euch von Night Crowned durch ihre fesselnden Erzählungen führen!
- Band mit (Ex-)Mitgliedern von DARK FUNERAL, CIPHER SYSTEM, NIGHTRAGE, THE UNGUIDED u. a.
- Die ersten beiden Alben und die vorherigen Musikvideos haben bisher nur sehr positive Resonanz in der Szene und in den Medien bekommen und die meisten Videos erreichten 6-stellige Ansichten auf YT
- Playlisting in eigenen und 3rd Party Playlists
Night Crowned, das schwedische Blacked Death Metal Powerhouse, hat sich zu einer Kraft entwickelt, mit der man in der Heavy-Musik-Szene rechnen muss. Ihr Debütalbum "Impius Viam", das am 28. Februar 2020 via Noble Demon veröffentlicht wurde, fesselte sofort sowohl Kritiker als auch Fans und festigte seinen Platz als eine der außergewöhnlichsten Veröffentlichungen des Jahres.
Night Crowned besteht aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern renommierter Bands wie Dark Funeral, Nightrage und Cipher System und besitzt eine ebenso eindringliche wie klare musikalische Vision. Mit "Impius Viam" haben sie ein Kunstwerk geschaffen, das Wut, Melancholie und pure Zerstörung ausstrahlt und die schlummernden Klänge der einflussreichen skandinavischen Acts und Meisterwerke der 90er Jahre wiederbelebt.
Dieser moderne melodische Death/Black Metal-Klassiker verbindet Aggression, Atmosphäre und fesselnde Melodien und lässt den Hörer von seiner makellosen und unerbittlichen Mischung beeindruckt. Night Crowned's beständiges Streben nach musikalischer Exzellenz kennt keine Grenzen, denn sie verschwendeten keine Zeit mit der Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten Nachfolges "Hädanfärd" am 9. Juli 2021.
Inspiriert von einer Geschichte des Sängers K. Romlin, taucht "Hädanfärd" in Begegnungen mit dem Tod ein weitreichendes Konzept ein, das während des intensiven Demo-Prozesses akribisch entwickelt wurde. Die neun atmosphärischen Tracks des Albums, begleitet von K. Romlins schriftlichen Interpretationen und Erklärungen, bilden einen höllischen und düsteren Monolith, der Night Crowned als eines von Schwedens bestgehüteten schwarzen Death Metal-Geheimnissen festigt.
Mit "Hädanfärd" hat Night Crowned nicht nur Lob von Fans und Kritikern erntet, sondern auch neue Höhen auf ihrer musikalischen Reise erreicht.
Am 11. Oktober 2023 erscheint das mit Spannung erwartete dritte Album der Band, erneut über das renommierte Label Noble Demon. Mit "Tales" beginnt Night Crowned ein neues Kapitel, das die Grenzen des geschwärzten Death Metal auf ein noch nie dagewesenes Niveau treibt. Bereiten Sie sich auf einen auditiven Angriff vor, der Konventionen trotzt und die Grenzen des Genres neu definiert. Night Crowned ist eine Kraft, mit der man rechnen muss, und ihr unerbittliches Streben nach musikalischer Exzellenz zeigt keine Anzeichen eines Nachlassens. Mit Texten auf Englisch und Schwedisch bringt Jonathan Thorpenbergs Mixing-Fähigkeiten den Sound der Band zur Geltung, während Jani Stefanovics Mastering dafür sorgt, dass jede Note mit Präzision getroffen wird. Ergebt euch also der Dunkelheit und lasst euch von Night Crowned durch ihre fesselnden Erzählungen führen!
- Band mit (Ex-)Mitgliedern von DARK FUNERAL, CIPHER SYSTEM, NIGHTRAGE, THE UNGUIDED u. a.
- Die ersten beiden Alben und die vorherigen Musikvideos haben bisher nur sehr positive Resonanz in der Szene und in den Medien bekommen und die meisten Videos erreichten 6-stellige Ansichten auf YT
- Playlisting in eigenen und 3rd Party Playlists
Year of The Knife have announced their new album, No Love Lost, due out October 27th from Pure Noise Records. The album finds Year of The Knife at their most sonically honed with nine lean and vicious songs that clock in at a blistering 20 minutes. Recorded by Kurt Ballou (Nails, The Armed, Code Orange), No Love Lost sounds truly massive, a crushing amalgam of hardcore and death metal influences that demands your attention and stays with you long after its concise runtime. To mark the album's announcement, Year of The Knife have shared two new singles, the 86 second "Wish" and 48 second "Last Laugh," highlighting both the economy of songwriting and the level aggression found on No Love Lost. Both tracks also include guest vocals from some of heavy music's greatest, with the former featuring Devin Swank of Sanguisugabogg and the latter featuring Dylan Walker of Full of Hell. In late June, Year of The Knife were involved in a car accident while on tour. All four members endured serious injuries, especially vocalist Madison Watkins, who suffered many broken bones and a traumatic brain injury. No Love Lost sounds even more urgent and defiant in light of the band's recent circumstances, and profits from the album's sales will be going directly to the members' ongoing recovery efforts.
Gotthard Gründer und Gitarrist Leo Leoni und seine Bandkollegen präsentieren ihren Fans das erste CoreLeoni Livealbum. Die Songs zu "Alive" wurden im März 2022 im Rahmen der "Rock Generation Tour 2022" aufgenommen.
"Alive" ist die reine Rock & Roll-Quintessenz welche viele der frühen Gotthard- und aktuellen CoreLeoni Hits vereint, wie "Standing in The Light", "Firedance", "Purple Dynamite", "Let Life Begin Tonight" und viele mehr.
Die Band liefert auf der Bühne 100 % Energie und Erfahrung ab. Sänger Gent Bushpepa versteht das Publikum mit seiner einzigartigen Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seiner Technik zu überzeugen, indem er die Songs, die wir alle lieben, respektvoll interpretiert.
Jgor Gianola, ehemaliger U.D.O- und Gotthard Gitarrist, hat die Zeit zurückgedreht, um sich perfekt an den einzigartigen Stil von Leo und Gotthard anzupassen. Er verbindet unvergessliche Erinnerungen, musikalische Kompetenz und Sounds, die sowohl alte als auch neue Fans zu begeistern wissen.
Schlagzeuger Alex Motta und Bassist Mila Merker vervollständigen den CoreLeoni Sound mit unschlagbarem Groove und Energie und halten so den Motor der Band auf kraftvolle Weise am laufen.
Nach drei international hochgelobten Studioalben, ist "Alive" das Sahnehäubchen für alle, die die frühen Gotthard und den klassischen CoreLeoni-Sound lieben.
- A1: Children Of The Dawn
- A2: Fire In The Sky
- A3: Living After Midnight (Feat. Rob Halford)
- A4: All For You
- A5: Lean Mean Rock Machine
- B1: I Will Prevail
- B2: Bond Unending (Feat. Sammy Amara)
- B3: Time For Justice
- B4: Fels In Der Brandung
- B5: Love Breaks Chains
- C1: Drive Me Wild
- C2: Rise
- C3: Best In Me
- C4: Heavenly Creatures
- C5: Warlocks And Witches (Outro)
- D1: Etched
Limited 2LP Edition Purple Vinyl!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
The only album to soundtrack both late-'70s Minneapolis lounges and a Travis Scott x Dior fashion show. Recorded in a host of living rooms with only a Fender Rhodes piano, a Donca Matic Mini Pops drum machine, and Senrick's wide-eyed, 20-year-old voice, the 1977 LP disappeared into the wild and joined the Wendigo in Minnesota lore. A provocative mix of marina soul, easy listening, and loner folk, Dreamin' is a sanguine sliver of the American private mind garden. Harsh winters coupled with a relative lack of interest amongst siblings allowed Chuck Senrick years of unfettered access to the family piano in their Farmington, Minnesota, home. Learning both by ear and by instruction, Senrick began gigging professionally at age 15, joining John Zimmer and the CR4 for a weekly rundown of Allman Brothers, Blind Faith, and Cream covers at the Sea Girt Inn in Lake Orchard. Tapping into James Taylor's pop-chart achievements in songwriting and enunciation, Senrick composed the bulk of the songs featured on Dreamin' before graduating from Farmington High School. At 20, Senrick migrated 30 miles north to the Twin Cities to pursue music full-time. Using borrowed equipment and borrowed living rooms, a string of informal recording sessions generated the quarter-inch tape for Dreamin'. "I didn't know how to do it," Senrick says about producing an album. "I just knew it could be done." Constructed with vocals, Fender Rhodes, and an assortment of rhythm presets on his Donca Matic Mini Pops drum machine, a mere 200 copies of the private-press masterpiece were stamped and sleeved and sold hand-to-hand at performances. Chuck's wife Lesli illustrated the album cover_a pen-to-paper portrait of her husband against the backdrop of the Minneapolis Skyline, she and their newborn son situated on a nearby knoll. Any plans for a re-press were quashed when producer Bruce W. Hansen lost the reels during a messy divorce. "I was a kid with big ideas and not much hope to do anything but play," Senrick said of the Dreamin' era. "It still amazes me that people are interested in it."
Andy Taylor - Songwriter, Gitarrist, Sänger und Mitglied der Rock & Roll Hall Of Fame, der unter anderem mit Duran Duran, The Power Station, Robert Palmer, Rod Stewart, The Almighty, Thunder und The Ting Tings gearbeitet hat, kehrt mit seinem neuen Album Man's A
Wolf To Man" zurück, seiner ersten Solo-Veröffentlichung seit über 30 Jahren.
Der Umstand, dass sich die Veröffentlichung von "Man's A Wolf To Man" durch die Auswirkungen der Pandemie verzögerte, gab Andy die Möglichkeit, das Album zu überarbeiten und neu zu gestalten.
Während dieses kreativen Prozesses wurde er mit der Nachricht
konfrontiert, dass der Prostatakrebs, gegen den er angekämpft hatte, unheilbar war. Das Ergebnis ist jedoch ein Album, dass alles andere als wütend ist: "Influential Blondes" beispielsweise startet mit einem durch und durch mitreißenden, glamourös anmutenden Refrain, "Try To Get Even" - ein Duett mit Tina Arena - ist eine wunderschöne Country-Rock-Ballade, "Reachin' Out To You" steht genau für die Art von funkigem Rock, den die Fans von The Power Station lieben werden. "Gettin' It Home" ist purer, energiegeladener Hardrock, in "This Will Be Ours" oder auch "Gotta Give" erleben wir, wie Andy sich von Skiffle geprägten Grooves in raues, Stones-artiges Stampfen gleiten lässt.
Mit einem Soloalbum, auf das er zu Recht stolz ist und einer speziellen Therapie, die sein Leben retten und nachhaltig verändern wird, spielt Andy Taylor im Jahr 2023 in der ersten Liga mit.
The ‘imaginary’ soundtrack to the adventures Of Kindaichi Kosuke, the cult detective book series by writer Seishi Yokomizo is on many DJ want-lists. Arranged by soundtrack master Kentaro Haneda and featuring a mysterious group of the best 70s Japanese Funk musicians, the album is pure undiluted Disco Funk. This reissue is the album's first official release outside of Japan. Remastered from the original tapes, it features artwork by renowned illustrator Ichibun Sugimoto, OBI strip and a 4 page insert with a new introduction by British journalist Anton Spice.
Remastered for its 10th Anniversary, the newly cut vinyl edition of Ripely Pine features the bonus track “Up In The Rafters,” long a live favorite that really should have been on the album in the first place. More than anything, Aly Spaltro has 20,000 second-hand DVDs to thank for her first album. Despite being recorded at a proper studio in her recently adopted home of Brooklyn, Ripely Pine showcases songs conceived during her tenure at Bart’s & Greg’s DVD Explosion in Brunswick, Maine. Little did customers know, the same store they’d drop off their Transformers movies was providing the ideal four-year cocoon for the development of a major musical talent. Spaltro worked the 3:00 PM to 11:00 PM shift. Each night, after locking up, she’d walk past Drama and Horror, pull out her music gear from behind a wall of movies, and write and record songs until morning broke. She did this every day, drawing strength from the monotony of her routine and testing out multiple techniques, approaches and instrumentation. Anger, confusion, love, happiness and sadness reigned, and the songs ran rampant, with little form or structure. Isolated for those many hours, Spaltro let melodies morph together, break apart and pair up. This is how she taught herself to write music and sing. Taking the name Lady Lamb the Beekeeper, Spaltro became one of the most beloved musicians in Portland. Her live shows were unhinged, as melodies followed an internal logic only apparent to Spaltro herself. She sang and played guitar, and the songs offered a vivid yet brief snapshot of her expansive world. At 23, with years of writing and performing music already under her belt, she ventured to the next milestone—recording an album. This would be the first time she did so in a professional studio and the first time she shared the process with anyone else. Luckily, she met Nadim Issa at Let ’Em Music in Brooklyn. He was taken enough by her abilities to dedicate nine full months toward the recording of Ripely Pine, and she with his producing abilities to ease comfortably into making him a part of her recording process. She wrote everything—all the songs, all the arrangements. And the two of them assembled an album that finally fit what existed in Spaltro’s mind. Keeping the songs’ stark rawness, the record is a pure representation of her sound. Ripely Pine shouts the introduction of a new talent from every groove. These recordings come as close as possible to conveying the intense majesty of her live shows, and, much like those performances, a narrative breathes through the record’s progression. The album opens with urgency and anger, settles into reconciliation and reciprocation, and ultimately reaches toward resolution, realizing infatuation leads to a loss of self; instead, embracing one’s own strengths is the most powerful thing of all.
BREFORTH – Für den Metal geboren
Jürgen Breforth ist seit mehr als 40 Jahren ein fester Bestandteil der Metal Szene. Begeistert und inspiriert von der „New Wave Of British Heavy Metal“ mit Bands wie IRON MAIDEN, SAXON und JUDAS PRIEST gründete er 1982 seine Band MAD MAX, die bis auf eine kurze Pause auch heute noch erfolgreich Platten veröffentlicht und die ganze Welt betourt. Da MAD MAX im Laufe der Jahre mehr den melodischen Weg eingeschlagen haben, Jürgens Herz aber aus purem Stahl ist, wurde es Zeit für ein zweites Standbein. 2023 präsentiert er auf „Metal In My Heart“ seinen authentischen Mix aus NWOBHM-Einflüssen und Teutonic Metal! Zusammen mit seinem kongenialen Songwriter-Partner und Sänger Peter Lenzschau hat er zehn zeitlose Heavy Metal Hymnen mit autobiografischen Texten geschrieben, welche alle Metalheads begeistern sollten.
Die drei bereits vorab veröffentlichten Singles „Reset My Sanity“, „Wheel Of Fortune“ und der hymnische Titelsong zeigen, dass hier keine Kompromisse gemacht werden. Auch heute ist bei Jürgen das Feuer noch da und gemeinsam mit BREFORTH-Leadsänger Peter Lenzschau, Arne Fleischhut am Schlagzeug, Erik Blumenthal an den Leadgitarren und Jens Lükermann am Bass brennt er darauf, das mit der ganzen Welt zu teilen. Einfach „Play“ drücken und Jürgen auf seiner persönlichen „40 Years In Metal“ Reise begleiten!
- A1: What In The World
- A2: Alive
- A3: Hero
- A4: The Good
- A5: Day Off
- A6: A Window
- B1: I Might Be In Love
- B2: Sweet Sarah
- B3: Tears
- B4: You're Not Here
- B5: Glowing Up
- B6: Mama
it ihrem Debütalbum „Ch. 1, Vs. 1“, einem modernen Soul-Pop-Album von Weltklasse, zeigte Cynthia Erivo, Hauptdarstellerin der Erfolgsserie „Aretha“ (Disney Plus), der Bühnenversion
von „The Color Purple“ und diverser erfolgreicher Hollywoodfilme, erstmals ihr Riesentalent als Sängerin und Songschreiberin.
Auf Wunsch ihrer Fans erscheint es jetzt auch als LP!
Borrowed Tongue is the debut solo album by Korean singer-songwriter Minhwi Lee. It’s a mysterious, strangely compelling thing, an album of rare poetry, and remarkably self-assured. Originally released in November 2016, the album made waves, winning best folk album of 2016 at the 14th Korean Music Awards. Its eight songs, written and predominantly arranged by Lee, don’t reveal their secrets easily, or at first blush; rather, they take their time slowly to unfurl in her listeners’ worlds. There are hints of other music here, from time to time: the intimacy of Stina Nordenstam, perhaps; the gauzy haze of Hope Sandoval, on the blissed-out pop of “Broken Mirror”; there are touches of acid-folk, and ECM jazz, and a slyly filmic approach to songwriting and arrangement that makes every song fit perfectly into the album’s arc.
Lee arrived at her solo music through a complex, circuitous route. After studying musicology in Seoul, she learned her trade, film scoring, in New York and Paris. She also studied classical music, blowing off steam in a wild punk duo, Mukimukimanmansu, who released one album, 2012, on Korean indie label Beatball. Subsequently, Lee has been refining her music, focusing both on her solo songs, and on writing for television series and films; she’s written scores for films by such directors as Sangmoon Lee, Jeongwon Kam, and Wanmin Lee. She also plays in the jazz outfit Cubed, and recently joined doom metal group Gawthrop on bass.
Since its release in 2016, Borrowed Tongue has slowly bewitched listeners with its idiosyncratic arrangements and evocative songwriting. It’s an album that hints at plenty, but refuses to make grand statements, something Lee seems intent to pursue: in correspondence, she’s very clear that she wants these songs to enact a kind of transmutation, to be adopted into the listeners’ lives and exist within their own imaginings. She does, however, offer a few hints to what propels these mercurial songs, explaining, “this album is about a person who again opens their mouth, which was once shut. The album deals with what it means to speak: things that are known but not said, things that should be said but are not, things that cannot be said but nonetheless are.”
This may well explain the curious mood of Borrowed Tongue, the multiple ‘voices’ that inhabit the album; Lee’s singing voice is pliable and mutable, approaching each song as its own diorama and ensuring the song is sung with just the right tone. The arrangements Lee conjures for her songs are all in service to narrative and melody; they appear to her alongside the composition, which is surely why everything here fits together so beautifully. From there, Lee approaches her songs carefully, in deference to their ‘need to be sung’ a certain way. There isn’t a moment wasted: everything on Borrowed Tongue is as it needs to be, whether a melancholy folk song taking to the air, or a psychedelic reverie dreamed into being. It’s a beautiful, poised and confident debut.
Mit ihrem vierten Album, das Gastauftritte der malischen Künstlerin Fatoumata Diawara und der kanadischen Sängerin Charlotte Cardin enthält, liefert die Band eine raffinierte und umfassende Interpretation ihrer einzigartigen Klangvision.
Auf ihrem Independent-Debüt „Living In A Haze“ schreiben Milky Chance tanzbare Alternative-Pop-Songs und bringen ihren unverkennbaren Sound ins Jahr 2023. Aufgenommen in den Jazzanova Recording Studios in Berlin mit namhaften Produzenten wie DECCO, Jonas Holle, Tobias Kuhn und Dennis Neuer transportiert das neue Album die musikalische Neugier des Duos und liefert gleichzeitig meisterhafte Song-Kunst.
Als Sänger mit einem außergewöhnlichen Stimmumfang (von Bassbariton bis Countertenor), der sich auf der Bühne mit einer New-Wave-Band oder bei einer Purcell-Arie wohlfühlt, mit dem Aussehen eines körperlosen Außerirdischen, der die Massen faszinierte, als Europäer, der aber in New York lebte, war Klaus Nomi ein komplexer und talentierter Künstler. 1979 hatte David Bowie, der damals gerade in seiner Berliner Zeit war, wie üblich vor fast allen anderen das aufkommende Phänomen wahrgenommen. Platin- und Goldplatten, ekstatische Konzertsäle, eine faszinierte Modewelt: Klaus erlebte zwischen '79 und '82 einen meteoritenhaften Aufstieg. Anlässlich des 40. Todestages von Klaus Nomi veröffentlicht Sony Music / Legacy seine gesamte offizielle Diskografie neu: Seine beiden Studioalben "Klaus Nomi" und "Simple Man" als Digipack-CD // Sein Album "In Concert" von 1986 zum ersten Mal als Digipack-CD // Sein Album "Encore" von 1986 zum ersten Mal als Digipack-CD. // Seine Kompilation "Encore: Nomi's Best" zum ersten Mal als CD Digipack und wieder auf Vinyl // zudem eine wunderschöne, limitierte 4LP Deluxe Box inkl. exklusive «In Concert-LP»
Als Sänger mit einem außergewöhnlichen Stimmumfang (von Bassbariton bis Countertenor), der sich auf der Bühne mit einer New-Wave-Band oder bei einer Purcell-Arie wohlfühlt, mit dem Aussehen eines körperlosen Außerirdischen, der die Massen faszinierte, als Europäer, der aber in New York lebte, war Klaus Nomi ein komplexer und talentierter Künstler. 1979 hatte David Bowie, der damals gerade in seiner Berliner Zeit war, wie üblich vor fast allen anderen das aufkommende Phänomen wahrgenommen. Platin- und Goldplatten, ekstatische Konzertsäle, eine faszinierte Modewelt: Klaus erlebte zwischen '79 und '82 einen meteoritenhaften Aufstieg. Anlässlich des 40. Todestages von Klaus Nomi veröffentlicht Sony Music / Legacy seine gesamte offizielle Diskografie neu.
Die doppelt Grammy-nominierte Mercury- und BRIT-Award-Preisträgerin Arlo Parks kehrt drei Jahre nach ihrem furiosen Debüt mit ihrem zweiten Album 'My Soft Machine' zurück, das am 26. Mai via Transgressive Records erscheinen wird. 'My Soft Machine' ist ein zutiefst persönliches Werk, das von Arlo Parks Erfahrungen ihrer frühen 20er erzählt. Musikalisch vielseitiger und gereifter als auf 'Collapsed In Sunbeams' thematisiert die britische Sängerin mit der ihr eigenen Poesie und vertraut-weichen Stimme die Angst ihrer gleichaltrigen Mitmenschen, den Drogenmissbrauch von Freund*innen, die Tiefen ihrer ersten Verliebtheit, den Umgang mit PTBS, Trauer, Selbst-Sabotage aber auch überschwängliche Euphorie und Freude.
Die doppelt Grammy-nominierte Mercury- und BRIT-Award-Preisträgerin Arlo Parks kehrt drei Jahre nach ihrem furiosen Debüt mit ihrem zweiten Album 'My Soft Machine' zurück, das am 26. Mai via Transgressive Records erscheinen wird. 'My Soft Machine' ist ein zutiefst persönliches Werk, das von Arlo Parks Erfahrungen ihrer frühen 20er erzählt. Musikalisch vielseitiger und gereifter als auf 'Collapsed In Sunbeams' thematisiert die britische Sängerin mit der ihr eigenen Poesie und vertraut-weichen Stimme die Angst ihrer gleichaltrigen Mitmenschen, den Drogenmissbrauch von Freund*innen, die Tiefen ihrer ersten Verliebtheit, den Umgang mit PTBS, Trauer, Selbst-Sabotage aber auch überschwängliche Euphorie und Freude.
Smith was involved in the music business from an early age; at the age of 8, he was a deejay for the local sound Observer. Like many other great reggae musicians, Smith learned his musical skills from a combination of sound system culture and schoolwork. At age 15 he sang in school with Nadine Sutherland, who urged him to move to Kingston to pursue a singing career. It took five years for Smith to follow this advice as he had difficulty leaving his mother, with whom he had a very close and loving relationship.
Arriving in Kingston at the age of 20, Smith was thrown into the digital revolution of reggae music. His first track, "Indian Lady," was released on George Phang's Powerhouse label, Final Mission LP on the extremely popular version the old Heavenless riddim recorded by Sly & Robbie (the riddim from Half Pint's Greetings). Though it didn't become a major hit, producers discovered Smith's unique and convincing singjay talent. During the next five years (from 1985-1990) Smith put out a long line of tunes. His biggest hit was the 1988 tune "Dangerous," released on the progressive Redman label. A cheering audience watched him perform the song live at Sting '88. This song was even adopted by a British boxer called Nigel 'The Dark Destroyer' Benn and used as his entrance music, a tune that sounded out his intentions in any forthcoming fight.








































