quête:r 88
- A1: His Hand In Mine
- A2: I'm Gonna Walk Dem Golden Stairs
- A3: In My Father's House
- A4: Milky White Way
- A5: Known Only To Him
- A6: I Believe In The Man In The Sky
- A7: Crying In The Chapel (Bonus Track)
- A8: Don't (Bonus Track)
- B1: Joshua Fit The Battle
- B2: He Knows Just What I Need
- B3: Swing Down Sweet Chariot
- B4: Mansion Over The Hilltop
- B5: If We Never Meet Again
- B6: Working On The Building
- B7: When The Saints Go Marching In (Demo - Bonus Track)
- B8: I Asked The Lord (Bonus Track)
"62 years ago, the famous film directed by Norman Taurog, “Blue Hawaii,” was released. The film’s soundtrack includes memorable songs like “Can’t Help Falling in Love” and “Blue Hawaii,” which helped popularize Hawaiian music worldwide. This catchy and sunny soundtrack perfectly captures the tropical atmosphere of the film and remains a timeless favorite among Elvis fans and 60s music enthusiasts. To celebrate this cinematic and musical landmark, here is an exclusive limited-edition Shaped Picture-Disc vinyl!"
A-Trak, Mele, Aroop Roy, Josh Ludlow, ALOT on Toy Tonics? Yes! The Berlin label comes up with a heavy package of remixes for Sam Ruffillo & Kapote’s „Robot Salsa“ EP. The Latin House EP by the 2 Italian producers. This stuff is the perfect floor fillers for the summer of 2025. While the Afrohouse wave has reached its peak and is becoming a bit „tacky“ a lot of underground DJs turned into playling different styles of latin music connected to electronic dance. And here we got Salsa and Boogaloo turned into 90’s house and indie dance. All of these will make the dancers get their hands in the air. Smiling faces and lot of endorphins secured.
- A1: Iggy Pop - No Flag (Chanté)
- A2: Isabelle Adjani Et Elvis Costello - Revolution #49 (Parlé)
- A3: Tshegue Et Elvis Costello - Hetty O'hara Confidential (Tshegue Remix)
- B1: Iggy Pop Et Elvis Costello - No Flag
- B2: Isabelle Adjani Avec Steve Nieve - Revolution #49 (Chanté)
- B3: Etta Somatis, Ajuq Et Elvis Costello - Hetty O'hara Confidentiel
- A1: Strange Little Consequence Carry The Blame
- B1: Be A Man Like I Loved You
Wenn drei visionäre Köpfe der elektronischen Musik aufeinandertreffen, entsteht ein Sound, der Grenzen sprengt. Demise Of Love ist das Projekt von Daniel Avery, James Greenwoods Ghost Culture und Working Men’s Club – eine Kollaboration, die aus gegenseitiger Wertschätzung und dem Streben nach neuen Klängen entstanden ist. Demise Of Love verbindet rohe Energie mit klanglicher Präzision. Das Ergebnis ist eine Fusion aus industriellen Klanglandschaften, pulsierendem Acid-House und melancholischen Melodien. Ihre Musik fordert heraus, fesselt und bleibt haften. Die EP, abgemischt von Alan Moulder, bringt das Beste der drei Musiker zusammen: Synthesizer, die den Raum aufbrechen, intensive Refrains und eine Soundästhetik, die sich nicht einordnen lässt. „Strange Little Consequence“ wechselt spielerisch zwischen Acid-Groove und monumental anmutendem Rock-Refrain. „Carry The Blame“ fängt die Weite des Detroit-Techno ein, „Be A Man“ verbindet Industrial-Punk mit düsterer Melancholie, und „Like I Loved You“ hebt mit hymnischem Gesang in elektronische Höhen ab. Auch inhaltlich geht die EP tief: Texte über Entfremdung, Kontrollverlust und die Suche nach Verbindung verleihen der Musik zusätzliche Schwere. Zeilen wie „Dead peasants excite you / Rewards of the plight fall / Into your hands“ aus „Strange Little
Consequence“ oder „Your ways are antiquated / And I’m bored now“ aus „Be A Man“ spiegeln das Unbehagen unserer Zeit wider. „Demise Of Love“ ist keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Verschmelzung dreier einzigartiger Klangwelten zu etwas völlig Eigenem. Hier trifft Innovation auf Emotion – kompromisslos, intensiv und von zeitloser Eleganz.
- The Withering Stench Of Hope
- Devoid Of Light
- Funeral Throne
- In Writhing Rapture
- Cancerous Bane
- Unending Hunt
- Ash Drapes The Earth
- In The Shade Of The Devil's Horns
- Triumphant Death
Obwohl ANTROPOMORPHIA für "Devoid of Light" insgesamt zweieinhalb Jahre im Studio verbrachten haben, verloren sie dabei nie ihre Vision aus den Augen: Nämlich eine Vielzahl von harten musikalischen Texturen, einschließlich fanatischer Aggression, misanthropischer und nihilistischer Texte mit dunklen Emotionen wie Wut, Verzweiflung und Schmerz zu dunklen und bedrückenden Klanglandschaften zu kombinieren. ANTROPOMORPHIA wurden 1990 im niederländischen Tilburg aus der Gruft gehoben. Als Pioniere ihres Genres wurden sie schnell zu einem Fundament der Death Metal Szene in den Niederlanden. Trotz gelegentlicher Unterbrechungen konnten ANTROPOMORPHIA ihren Status als Underground-Ikonen mit einer Reihe gefeierter Veröffentlichungen kontinuierlich festigen. Ihre kompromisslose Herangehensweise und der sich ständig erweiternde Malstrom musikalischer Texturen brachte einen stetig wachsenden Einfluss von Black Metal Elementen in die musikalische und visuelle DNA der Niederländer. Jetzt kehren ANTROPOMORPHIA mit "Devoid of Light" zurück und zeigen der Welt, dass sie immer noch danach dürsten, die Grenzen der Death Metal Szene zu überschreiten. Dreht die Regler auf 10 und lasst dieses monströse Album von der Leine!
- A1: Ajattomuus / Rajattomuus
- A2: Taivaankatsoja
- A3: Uumen
- B1: Pohjavirtauksia
- B2: Karavaaniseralji
- B3: Hyöky
- B4: Valojuovat
Vier ehemalige Mitglieder der heiß geliebten, aber leider aufgelösten finnischen Band GHOST BRIGADE kamen Ende 2020 in ihrer Heimatstadt Jyväskylä zu einem Gespräch zusammen. Das Gespräch entwickelte sich bald in eine unerwartete Richtung, die am Ende zur Geburt von CERESIAN VALOT führte. Mit mehreren Songwritern und zwei Sängern, die auf Finnisch singen, war Gitarrist und Hauptsongwriter Wille Naukkarinen voller Zuversicht, dass sich der Musikstil der neuen Band von ganz allein in eine neue Richtung entwickeln würde. Die Zeit gab ihm Recht. Der Sound des Debütalbums "Uumen" ("Tiefen") entpuppt sich als sehr dynamisch, vielschichtig und mit einer breiten Palette von Klängen und Ideen. Stilistisch verschmilzt das Album unter anderem Alternative, Rock, Progressive und verschiedene Metal-Genres. Die in finnischer Sprache geschriebenen Texte auf "Uumen" kreisen um das Thema "Unsicherheit". Obwohl das Album oft düster und melancholisch wirkt, sind die Texte keineswegs apokalyptisch, sondern sie bieten auch Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels an - auch wenn das nicht unbedingt hell erstrahlt. Da die Finnen in ihren Reihen Songwriter, Grafiker, Produzenten, Mixing & Recording Engineers und sogar einen Mastering Engineer haben, ist es kaum verwunderlich, dass die Band einen ausgeprägten DIY-Ethos pflegt. Mit "Uumen" brechen CERESIAN VALOT zu einer aufregend neuen musikalischen Reise auf, die etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Dunkles und ein goldenes Talent für Songwriting mit sich führt: Wer "Uumen" mit offenen Ohren hört, wird mit subtiler Schönheit belohnt.




















