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Swamp Dogg - I Need A Job...So I Can Buy More Auto-Tune

Brand new album by the legendary Swamp Dogg.In 1954, 12 year old
Jerry Williams, then performing under the name Little Jerry Williams,
made his first recording for Mechanic Records, a blues stomp with a
shockingly mature vocal performance - Through the 60"s Williams' career
developed with a number of successful singles, including 'I'm the Lover
Man' and 'Baby You're My Everything', as well as writing and producing
hits for Dee Dee Warwick, Doris Duke, and Patti LaBelle and the Blue
Belles. It was in 1970, however, that the full extent of Williams' eccentric
creative genius was unleashed on the world for the first time, with the
birth of his musical alter-ego, Swamp Dogg
Created to 'occupy the body while the search party was out looking for Jerry
Williams, who was mentally missing in action due to certain pressures, maltreatments and failure to get paid royalties on over fifty single records,' the
Swamp Dogg alias, still in use today, allowed Williams to create music that was
bolder, raunchier, and more honest to his creative instincts. The Dogg's cult
classic debut 'Total Destruction to Your Mind' struck a powerful blend of Williams
classic soulful sensibilities and the blooming psychedelia of the time. Infused in
the swirling brew is Swamp's blink- and- you'll- miss- it humor, a number of acid
odes, and a heavy dose of sharp political insight. Though the psychedelic
strangeness alienated R&B fans of the time, and the authentic R&B infrastructure
prevented it from clicking with hippie audiences, it has retroactively received
legendary status in cult music circles.Now, 50 years after Total Destruction
introduced Swamp Dogg to an unprepared world, and nearly 70 since Little Jerry
Williams went into the studio for Mechanic, Williams brings us I Need A Job' So I
Can Buy More Autotune. A spiritual successor to 2018"s hit Love, Loss and
Autotune, this album continues to push Swamp's sonic exploration of the effect
as one of his many creative weapons. In the extended tradition of Total
Destruction, Swamp Dogg's 2021 LP neatly balances sleek modern production
techniques with that classic Dogg sound that has anchored William's music since
the 70s. Subtle yet soulful drumming, skin- tight horn grooves and meandering
funk guitar leads create a sonic landscape fitting Swamp Dogg's iconic croon,
occasionally drenched in the titular autotune. At 78, Swamp Dogg is as sharp of a
singer and songwriter as ever. His raunchy yet charismatic sense of humor takes
a more forward role on I Need a Job' So I Can Buy More Autotune, with earnestly
delivered lyrics about all day sex and an entire song dedicated to the perils of
'Cheating in the Daylight.' Many of the record's most charming moments emerge
from the juxtaposition of Swamp's left field humor with genuine messages of
love, such as 'She Got That Fire', which weaves descriptions of imagined sex acts,
including but not limited to an encounter involving edible underwear, in between
relatively wholesome proclamations like 'she must be an angel on earth,' and
'when she looks at you, it's like sunshine from her eyes'. I Need a Job does more
than prove that Swamp's still got it, it proves he's still getting better.

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31,64
St. Kleinkrieg - Die Sonne Scheint Für Alle

Das Album fühlt sich an, als höre man einem Storyteller zu, doch wenn man genau hinhört, sind es eigentlich eher Bilder, die der alte Ruhrpott-Indianer mit der sonoren Stimme im Kopf entstehen lässt. Der Ton macht die Musik, aber eben auch die Musik!

Sie treibt schon mitunter seltsame Blüten, diese Pandemie. Da haut ein nunmehr 65-jähriger Gitarrist und Songschreiber nicht nur ein hochgelobtes Album mit seiner 43 Jahre alten Band Extrabreit raus, das sogar nach heutigen Zeitmaßstäben durchaus als Comeback bezeichnet werden kann, sondern bastelt innerhalb von zwei Jahren noch zwei Soloalben zusammen. Mitnichten weil er musste.
Tief verwurzelt im sehr geschmackvollen Classic Rock sind die musikalischen Einflüsse nicht zu überhören. Gleichzeitig überfordern aber weder die Sounds noch die Texte den geneigten Hörer, so dass sich dieses zeitlose „Alterswerk“ problemlos in einem Rutsch durchhören lässt. Und über welches Album kann man das heute schon noch sagen.
Songs schreiben, Songs singen und vor allem Geschichten erzählen ... das kann er, dazu ist er auf der Welt. Deren Wirrungen Kleinkrieg nicht nur wahrnimmt, sondern in ihrer Absurdität und Melancholie schamlos für seine Lieder verwendet. Man sollte sich Stefan Kleinkrieg und sein Werk „Die Sonne scheint für alle" anvertrauen. In „Alte Liebe" heißt es: „Es wäre schön, wenn es schön gewesen wär‘." Dieses Resümee muss man hier nicht ziehen - Treffer versenkt. (Seb Hinkel)

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23,11
Ohrenfeindt - Krawallgeigensymphonie LP (2x12")

So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.

Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.

Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.

Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.

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29,62
METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186851
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.

In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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20,97
METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186855
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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Blindsmyth - All That Fiberglass LP 2X12"

Orange Vinyl

Support from Lane 8, Timo Jahns, Shane / Fish Go Deep, Adana Twins, Yves Tomas, Audiosmith, Florian Kruse, Kirill Slider / Goom Gum, Dave202, David Granha, Avidus, Sasha c/o, Claptone c/o, Rich Vom Dorf, Argia, Nick Wessaert, Dennis Ferrer c/o, Super Flu, Holger /
Smash TV, GLOWAL, Ruede Hagelstein, Riva Starr c/o, Peter Kruder, Chaim, Paul C, Paco Osuna, Alfa Romero, Adriatique, Rauschhaus, Elif (TR), Cammora, Mr.Diamond, John Digweed, Franco De Mulero, VONDA7, Nico Morano, Jerome Price, Nhar, Beatamines, Angelo
Ceci, Anthony Pappa, Undercatt, Praveen Achary, Ruben Mandolini, Marco Faraone, Sobek, Tocadisco, Rodg, and Eelke Kleijn

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20,88

Last In: 3 years ago
Reinhold Weber: - Complete Electronic & Phonetic Works 1968-1974 2x12"

Reinhold Weber, born in 1927, was known as a pioneer of electronic music. In his compositions, Weber placed a focus on twelve-tone music, he became increasingly fascinated in the field of computer music since the 1970s. He produced numerous works at the Studio for Electronic Music at the University of Karlsruhe.

Reinhold Weber was born in Gießen on July 18, 1927. He studied at Robert Schumann Conservatory in Düsseldorf (including composition with Jürg Baur, piano with Max Martin Stein) and passed his exam in composition, theory, piano and ear training with distinction. He completed further masterclasses with Wolfgang Fortner, Hermann Heiss, Oliver Messiaen (composition), Kurt Thomas (choral conducting), Andor Foldes (piano) and Gerhard Nestler (electronic music). Reinhold Weber was a professor at the Baden Conservatory of Music in Karlsruhe and also worked in the Studio for Electronic Music of the University of Karlsruhe. His works have been performed in numerous concerts and were broadcasted by SDR, WDR, NDR, HR, SWF and Radio Bremen. Reinhold Weber died March 25, 2013.

Actor Kurt Müller-Graf was born in 1913. After visiting the Theater Academy of Baden in Karlsruhe, he appeared on stage at National Theaters of Karlsruhe, Kassel and Munich since 1935. During World War II he performed in about 10 feature films by Bavaria Film Munich. After 1945 he played at National Theaters in Karlsruhe, Stuttgart and at Theaters in Nuremberg, Cologne, Munich, Mannheim, Baden-Baden and Burgtheater Vienna. Furthermore he had guest performances in Zurich, Basel, Salzburg and Heidelberg. Kurt Müller-Graf was touring and had broadcasts on radio and television shows at home and abroad. Kurt Müller-Graf died August 10, 2013.

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23,49
NERVOCHAOS - All Colors Of Darkness

Nervochaos

All Colors Of Darkness

12inch027-1186791
Target
11.02.2022

Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.

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20,97
NERVOCHAOS - All Colors Of Darkness

Nervochaos

All Colors Of Darkness

12inch027-1186795
Target
11.02.2022

Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.

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20,97
MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLP250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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22,48
MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

CassetteDOCCASS250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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9,62
MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLPC1250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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22,48
Prozak - Holy Spirit

Prozak

Holy Spirit

12inchTIN028
Time Is Now
04.02.2022

Dublin's garage connoisseur Prozak shares with us five clean-cut steppers on Holy Spirit EP; pairing UKG with ambience and breaks with jubilant club sound palettes.

The killer record opens out with triumphant, easygoing garage on "1996". Meanwhile the title track is a raucous beast, explosive breaks and frenetic vocals that tear through the dubwise breakdown.

"Want Ur Luv" is full of romantic energy and cascading melodies; diva vocals float over classic two-step in blissed-out fashion on "Hold Me Down". Lighthearted glimmering ear candy continues on "Higher"; a high-energy rave roller with a retro feel.

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VANGELIS - JUNO TO JUPITER 2x12"

Vangelis, ein Pionier der elektronischen Musik, hat mit seiner sich ständig erweiternden Fantasie und seinen innovativen Experimenten wie niemand zuvor die perfekte Verbindung zwischen der akustischen und der elektronischen Welt geschaffen. Seine Orchestrierungen für das neue Album „Juno to Jupiter“ erweitern erneut die Horizonte der elektronischen Musik und verwischen die Grenze zwischen ihr und der akustischen symphonischen Musik. Das Ergebnis ist eine atemberaubende und gleichzeitig beruhigende musikalische
Reise durch den Weltraum.

Das Werk fand seine Inspiration in der wegweisenden NASA-Mission, der Raumsonde Juno und ihrer laufenden Erkundung des Jupiters. Es handelt sich um eine multidimensionale Musikreise, begleitet von
der Stimme des Opernsuperstars Angela Gheorghiu .Das Album enthält Klänge vom Juno-Start auf der Erde, von der Sonde und ihrer Umgebung sowie von Junos anschließender Reise, die von der Sonde zur Erde zurückgeschickt wurden. Die Sonde untersucht weiterhin den Jupiter und seine Monde: 365 Millionen Meilen entfernt von der Erde an ihrem nächstgelegenen Punkt.

Die NASA hat Vangelis mit ihrer Public Service Medal ausgezeichnet. Außerdem hat das Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union den Asteroiden 6354, der sich zwischen Jupiter und Mars befindet, ihm zu Ehren „Vangelis“ genannt, um die internationale Wirkung und Wertschätzung seiner Arbeit sowie seine Beziehung zum Universum zu unterstreichen.

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Ale Hop - Why Is It They Say A City Like Any City?

The new album by the Peruvian-born / Berlin-based experimental artist Ale Hop was conceived in a context of immobility and provides six sonic vignettes that wonder about location, circularity, rootedness and experience. In collaboration with Ana Quiroga,
Concepcion Huerta, Daniela Huerta, Elsa M'balla, Felicity Magan, Fil Uno, Ignacio Briceño, KMRU, Manongo Mujica, Moises Horta, Nicole L'huillier, Raul Jardín, Sukitoa Onamau, Tomas Tello.

Following her explorations on music's inherent fixation to geographic space and time, be it through the longing of home ("Apophenia" 2019) or scientific magnification of invisible worlds ("The Life of Insects" 2020), Berlin-based Peruvian-born experimental composer Ale Hop's fourth album, "Why Is It They Say a City Like Any City?", was conceived in a context of immobility. During the lockdown
months, she started a process of remote collaboration, by sending messages, posted from various cities along a South American trip, to thirteen musicians from around the world. She journaled her impressions upon these places to an intimate fictional character while reflecting on matters of time,
sound, space, cosmology and colonial memory. The thirteen musicians dialogued with this voice by taking upon the challenge of responding to the messages with sound collaborations.
Field recordings, mouth drumming, drone cellos, electronic loops, arrhythmic rhythms and voices came back from this experiment. Ale assembled them, by layering, twisting and turning, into sonic vignettes that wonder about location, circularity, rootedness and experience, making it the first time she's set her guitar aside. Expect no answers to the album's title question, but an innermost psychedelic rumination.
"Despite the technological resources that appear to dilute distances, the simulation of closeness mirrored on the digital space is an emptied body, a state of precarity, a flat surface; unable to withhold an experience of exchange," Ale states. "So, I began this project by asking myself, how can we escape from the reduced experience of the virtual? The idea behind this experiment was that my messages and the places they describe could drive the composition, be a catalyzer, a
score. Thus, to use geography as a tool to remember and imagine, to allow new soundscapes to emerge."
"Memory, diffuse and divergent, sometimes reaches out to the future in its search for form, taking shape from the reflections and echoes that come back … like throwing a rock in a pond and having a rock thrown back at you."

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Last In: 4 years ago
NIKK - Paradize EP

Nikk

Paradize EP

12inchREKIDS194
Rekids
01.02.2022

Berlin’s NIKK drops ‘Paradize EP’ on Radio Slave’s Rekids this January.

Fresh from releases on FJAAK’s Spandau20 and Unknown To The Unknown, Berlin-based DJ/producerNIKK prepares to release ‘Paradize EP’, his latest collection of funky yet hard hitting techno cuts for Radio Slave’s Rekids.

Leading the release, title track ‘Paradize’, played to a raucous response at Printworks by Radio Slave,combines meaty drums, emotive chord stabs, and floating breakdowns for a track sure to cause many more memorable club moments. ‘Mylove’ brings punchy bass and sizzling percussion alongside subtle vocal chopsfor a chunky 4/4 number to round off the A side.

On the flip, ‘Flakes’ brings bubbling low end, pumping drum work, and choppy stabs for a pacey slice of breaks-laden techno, before ‘Give A Funk’ brings together swinging percs and rolling synth lines atop glistening pads and leads to close out the release.

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Last In: 4 months ago
NADUVE - Hypogeum

After a 5 year hiatus, Tel Aviv based artist Naduve, returns to Cocktail d’Amore Music with Hypogeum. Each of these tracks facilitates its own special part in the life of party. Starting off on a hypnotic and forward driven note Echo Wave Bay leads dancers perfectly into hypnosis with its trance inducing melodies which wave upward and downward. Title track Hypogeum begins to pull on the heart strings with its soft synths floating over pastel textures before giving way to the aptly titled FX Jungle, a deep trip into the low lying canopies of your imagination. Ending where we began Thursday Gem explores the same cyclical themes as Echo Wave but in a subdued fashion making it a perfect choice for winding down any raucous party.

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13,40

Last In: 3 years ago
JACKSON + SELLERS - BREAKING POINT

Jackson+Sellers

BREAKING POINT

12inch278271
Anti
28.01.2022

Introducing Jackson + Sellers and their debut album Breaking Point, on ANTI records. Jade Jackson and Aubrie Sellers, two rising stars who aligned during the pandemic to write one of the most compelling duo albums of the last decade. Drawn together by instant chemistry, cosmic forces and their ability to write intuitive romantic breakup songs for each other, their album is a window into the dissolution of two different relationships and the formation of another: a perfect, platonic, creative union. United in their desire to write a record that reflected their expansive musical interest from 70s rock to raucous roots to indie pop, their LA written, Nashville recorded album is a masterclass in unexpected vocal har?monic convergence. With Breaking Point, Jackson + Sellers will establish themselves as two individual artists who together, share a deep friendship, musical kinship and the ability to craft tight singular pop rock songs that will embed themselves in your ears for the rest of time.

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19,71
Carly Pearce - 29: Written In Stone

Carly Pearce veröffentlicht ihr neues Album „29: Written In Stone“.
Bereits mit ihrer Debütsingle „Every Little Thing“ erreichte Carly Pearce 2017 den Spitzenplatz in den
US-Country-Airplay-Charts und knüpfte an diesen Erfolg mit ihrem Duet „I Hope You’re Happy Now“ mit
Lee Brice direkt an und landete nicht nur ihren zweiten Nummer-1-Radiohit, sondern auch ihren zweiten
Platinsong.
„29: Written In Stone“ nahm Carly Pearce inmitten von Tumulten, Erschöpfung und tiefen, seelisch
erschütternden Enttäuschungen auf.
Das von Shane McAnally und Josh Osborne produzierte Album besteht aus 15 Songs, die ursprünglichen
sieben der EP „29“, sowie acht weitere. Die Songs begleiten den Weg der Erkenntnis, Akzeptanz, dem
Lachen und Weinen und schließlich des Weitermachens, um eine Erfahrung reicher.
Carly selbst sagt über ihr neues Album: ”Als ich anfing zu schreiben, dachte ich, ich hätte alles rausgelassen.
Aber es kamen immer mehr Songs, und mir wurde klar, dass ich dieses ganze Projekt brauchte, um wirklich
zu verstehen, wie man auf der anderen Seite wieder herauskommt, und nicht nur für eine kurze Weile.
Jetzt können die Leute sehen, wie man selbst in den tiefsten Momenten aufblühen kann”.
Das Album ist sowohl digital, physisch als CD und jetzt auch auf Vinyl erhältlich.

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41,98
PENGSHUi - Destroy Yourself

Pengshui

Destroy Yourself

12inch0190296754838
MVKA
28.01.2022

Brand new in name but certainly not in heritage: Bass player Fatty is a founder member of Submotion Orchestra and has played with the likes of Newham Generals, Andreya Triana and Outlook Orchestra. Illaman is one of the fizziest, most versatile MCs in the game with a previous that flexes from Goldie’s live band to Flux Pavilion co-labs. Pravvy Prav, meanwhile, has a long career smashing tubs for Foreign Beggars, Jorja Smith, Gentleman’s Dub Club, Maverick Sabre and Jehst.

PENGSHUi is the latest project in this shared line of credentials. And quite possibly the heaviest, too. A raucous fusion of punk, grime, metal, bass and beats, PENGSHUi adds to a slow-cooking piquant gumbo of uncompromised sonic fire that’s been bubbling since 1986 when Run DMC and Aerosmith advised us to walk in a certain direction. Always bubbling but never over-boiled into a flavourless formulaic gloop, the fusion of metal and electronics still feels fresh, unruly and energetic over 30 years later.

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24,33
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N/ABPM
Vinyl