WRWTFWW Records is wonderfully proud to announce the long anticipated official reissue of Chrysalide (1978), the sole album from French multi-instrumentalist and enigmatic genius Michel Moulinié. The krautrock/ambient/minimalism paragon is available as a limited edition LP with one never-heard bonus track. It is sourced from the original reels and housed in a heavy 350gsm sleeve.
Originally released in 1978 on Ange and Jean-Claude Pognant's mythical prog rock label Crypto,
Chrysalide is a fusion of minimalist meditations, cosmic soundscapes, and ambient with a human warmth, carried by a profoundly beautiful and unique use of twelve-string guitar, bass, and violin.
Ideal for an introspective listening experience, the hypnotic Kosmische Musik of Michel Moulinié belongs to the same psychedelic family as Manuel Göttsching’s Inventions For Electric Guitar, Mike Oldfield’s Tubular Bells, early Tangerine Dream, and Steve Hillage’s innovative guitar mastery. WRWTFWW listeners might also be reminded of the label’s seminal French release, Dominique Guiot's L'Univers de la Mer, which makes a great spiritual pairing with Chrysalide.
Escape into the vast universe inside yourself :
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Als William J. Tsamis, Gründer der Epic-Metal-Heroen Warlord, am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren viel zu früh für immer von uns gegangen ist, schien dies für viele das Ende einer der kreativsten Metal-Formationen Amerikas zu markieren. Doch überraschender Weise schlugen Warlord zurück, mit neuer Besetzung und einem neuen Studioalbum, "Free Spirit Soar" (auf High Roller Records).
Mit Bass- und Gitarrenspuren von Bill Tsamis von Originalaufnahmen (auf zwei Stücken übernimmt Eric Juris dessen Parts), legt das aktuelle Line-Up um Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards) und Giles Lavery (Gesang) mit "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" jetzt ein weiteres Album nach.
Sänger Giles Lavery erklärt: "Wir wollten uns mit dieser Veröffentlichung in der aktuellen Besetzung (sowie Bills Gitarren- und Bassspuren von 2002) noch einmal das Album "Rising Out Of The Ashes" vornehmen, das Material aber mehr an Bills ursprünglicher Vision der Songs orientieren."
Das Vinyl von "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" umfasst acht Songs, wogegen die CD-Variante mit 14 Stücken aufwartet (darunter viele rare Versionen von längst vergriffenen Compilations).
"From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" nährt die Vorfreude auf die anstehenden Live-Auftritte der neu formierten Warlord im Jahre 2024.
Als William J. Tsamis, Gründer der Epic-Metal-Heroen Warlord, am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren viel zu früh für immer von uns gegangen ist, schien dies für viele das Ende einer der kreativsten Metal-Formationen Amerikas zu markieren. Doch überraschender Weise schlugen Warlord zurück, mit neuer Besetzung und einem neuen Studioalbum, "Free Spirit Soar" (auf High Roller Records).
Mit Bass- und Gitarrenspuren von Bill Tsamis von Originalaufnahmen (auf zwei Stücken übernimmt Eric Juris dessen Parts), legt das aktuelle Line-Up um Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards) und Giles Lavery (Gesang) mit "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" jetzt ein weiteres Album nach.
Sänger Giles Lavery erklärt: "Wir wollten uns mit dieser Veröffentlichung in der aktuellen Besetzung (sowie Bills Gitarren- und Bassspuren von 2002) noch einmal das Album "Rising Out Of The Ashes" vornehmen, das Material aber mehr an Bills ursprünglicher Vision der Songs orientieren."
Das Vinyl von "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" umfasst acht Songs, wogegen die CD-Variante mit 14 Stücken aufwartet (darunter viele rare Versionen von längst vergriffenen Compilations).
"From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" nährt die Vorfreude auf die anstehenden Live-Auftritte der neu formierten Warlord im Jahre 2024.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Prelusion is the debut album from iconic recording artist Patrice Rushen, originally released on Prestige Records in 1974. The album effortlessly zigzags between Post-Bop and Jazz Fusion, and features contributions from legendary saxophonist Joe Henderson. Reissued on vinyl for the first time in 50 years as part of Jazz Dispensary’s Top Shelf series, the album was cut from the original analog tapes by Kevin Gray, pressed on 180-gram vinyl at RTI, and packaged in a gatefold tip-on jacket.
Man könnte meinen, das musikalische Erbe der 1960er-Jahre sei bis zur Erschöpfung gefeiert worden (und da hätte man recht), und dennoch, und was noch erstaunlicher ist, werden die Pretty Things unter all den großen bahnbrechenden britischen Bands dieser Zeit immer noch routinemäßig unterschätzt und unterschätzt oft übersehen.Mit ihrer einzigartig rauhen Interpretation des R&B-Repertoires legten die Pretties die Vorlage für einen Sound, der später als ,English Freakbeat" bezeichnet wurde, und gingen in einer Ära der beispiellosen Pop-R/Evolution hin zu Psychedelia und darüber hinaus immer an die sprichwörtlichen Grenzen, indem sie wohl die ersten schrieben und aufnahmen und möglicherweise die beste Rockoper in ihrem Meisterwerk S.F. Sorrow (and what about Parachutes then?).In diesem Jahr jährt sich ihr Debüt ,Rosalyn" zum 60. Mal, was ein guter Vorwand zu sein scheint, ihr Vermächtnis mit einer Tribute-EP zu feiern. Doch anstatt die Klassiker abzudecken, haben sich die vier hier versammelten Psych-Pop- und Mod-nahen Künstler, Bandkollegen und Gare du Nord-Mitarbeiter dafür entschieden, in die weniger bekannten Tiefen des Pretty Things-Katalogs einzutauchen:Der Produzent und Multiinstrumentalist Andy Lewis spielt ,Walking Down The Street" aus den Electric Banana-Sessions von 1967. Der Pariser Popmeister Popincourt übernimmt ,You Don't Believe Me" aus dem Pretties-Album "Get the Picture" aus dem Jahr 1965. Dann ist da noch Ian Buttons ,Papernut Cambridge", der sich der seltsamen Stop-and-Go-Seltsamkeit des Kult-Pop-Juwels ,Defecting Grey" stellt, während Canterburys eigener kontinentaler Pop-Korrespondent Robert Rotifer ,House of Ten"von der häufig vergessenen, aber allgemein glorreichen Kammerpop-LP "Emotions" von 1967 einen Besuch abstattet.,Das ist ein großes Kompliment an die Band", schrieb Dick Taylor, Gitarrist der Pretties, als er um Zustimmung zur Veröffentlichung gebeten wurde, was alle seine Fans bei Gare du Nord Records sehr glücklich machte.,House of Four" (VÖ: 23.08.24/Gare du Nord) wird in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren als 10" EP mit 45 U/min (und digital) erscheinen, mit einer zusätzlichen Postkarte mit dem von Robert Rotifer liebevoll gezeichneten Puppenhaus-Covermotiv. Es ist ein anglo-französisch-österreichisches Cross-Continental kulturelles Unterfangen zu Ehren einer großartigen britischen Band, die sechs Jahrzehnte später immer noch kein bekannter Name ist (außer in den besten Haushalten), es aber immer verdient hat.Schade nur, dass Phil May nicht mehr da ist, um es zu hören ...
Immerse yourself in a unique narrative experience, embarking on a vibrant journey that will awaken your senses and evoke warm memories.
Play as Mimi, exploring the precious recollections of your childhood and the times shared with your late grandmother. As past meets present, confront your adult choices with fond childhood memories to uncover lost family secrets.
For the OST, SUPERNAIVE brothers oscillates between melancholy and wonder. They build a strong narrative throughout the songs, taking the listener by the hand to discover their unique poetic universe.
‘The Oakland band’s wide-ranging debut is a whirlwind of biting critique, nervy post-punk guitars, and absurdist humor. Rarely does a first record speak with such a trenchant voice.’ 7.5 PITCHFORK
‘Post-punk lovers have a new act to follow" - PASTE
Fake Fruit’s visceral indie rock operates so firmly in the present that it’s transportive and unmooring. The Oakland trio’s songs careen with volatile energy and lead singer Ham D’Amato’s lyrics are enveloped with acerbic humor and resonant perceptiveness. Though their new LP Mucho Mistrust is a sly reference to a beloved Blondie lyric, the title encapsulates both the anxieties of daily life, a bloodless music industry, and global capitalism as well as the clear-eyed skepticism needed to rebel against it. Across 12 propulsively unpredictable tracks, the album is both their most collaborative and most immediate yet.
Following the 2021 release of Fake Fruit’s self-titled debut LP, the band’s personal lives hit a turbulent and transformational period. “There were big life changes and I was so close to boiling over,” says D’Amato. “I left a bad relationship, entered a more stable and loving one, got diagnosed with alopecia, and I'm turning 30 soon too.” This personal upheaval was channeled into the explosive lead single “Mucho Mistrust.” The track is simultaneously disorienting and direct, with clanging guitars from Alex Post, off-kilter drums from Miles MacDiarmid, and D’Amato snarling, “How you gonna blame me / when you could’ve done something about it / it’s not right / How you gonna marinate me / in shitty things overnight.” She explains, “This song was a snapshot of how I got through a difficult year.”
Recorded live at the Bay Area’s Atomic Garden studio with producer Jack Shirley (Deafheaven, Home Is Where), the band’s palpable ferocity shines throughout the record. Single “Más o Menos” is searing punk, with buzzsaw guitars and surging bass. It’s a clenched-fist song, one where D’Amato sings, “I decided to assert myself / After I lost all my sense of self.” Later in the track, D’Amato, who is Chicana, sings in Spanish, “¡No me hables! / ¡No escuchare!” While some of these songs deal in heartbreak, they are charged with way bigger themes. “There's also wanting to break up with capitalism and feeling upset about things politically,” says D’Amato.
For the band, these themes are personal. “I'm managing us while I'm in between changing diapers in my day job as a nanny,” says D’Amato. “Everyone in the band still believes in it and is motivated to keep wading through the bullshit.” On this album, they had no choice but to bet on themselves and each other. No track broadcasts their evolution better than the single “Cause of Death,” which morphs from a gorgeous sax-laden banger to something cathartic and anthemic.
As adventurous and righteous as Mucho Mistrust gets, there’s still an inviting core that never takes itself too seriously. From the ripping “Cause of Death,” which self-deprecatingly takes aim at anxiety and indecision, to the searing title track, Fake Fruit imbue their songs with humor and heart. “Our band is fun,” says D’Amato. “My number one coping mechanism for all of life is to joke about it. Even when the album talks about serious things, I am proud of how funny it can be.”
Das unerbittliche Debütalbum von EDGE OF SANITY, "Nothing But Death Remains", ist 33 Jahre nach seiner Entstehung wieder zu haben. Aus der Feder von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Bloodbath, Dissection, Incantation) kriecht "Nothing But Death Remains" in drei Formen bedrohlich ans Licht: als remasterte Original-Albumversion (LP, CD, Digital), als spezieller 2024-Remix (CD Bonus und Digital) und als eine nie zuvor veröffentlichte Rough-Mix-Version von 1991 in alternativer Reihenfolge (CD Bonus). Das 1991 erstmals veröffentlichte Death-Thrash-Meisterwerk von EDGE OF SANITY enthält die brutalen Angriffe von "Human Aberration", "The Dead", "Immortal Souls" und das unnachahmliche "Tales...". Erhältlich als Limited Deluxe 2CD Jewelcase mit O-Card und in 180g Vinyl, finden langjährige Fans und neue Anhänger von EDGE OF SANITY "Nothing But Death Remains" in seinen ultimativen Konfigurationen.
2022 entstand Dimbild als halbakustisches Nebenprojekt des renommierten Musikers Vintersorg, das die folkige Seite seiner Reise in vollem Umfang
einbezieht und die intensiven Metal-Kompositionen des Hauptacts außen vor lässt. Es ist etwas, das seit Jahren wächst, aber im Jahr 2022 nahm es
seine eigene Form an. In Abkehr von der unerbittlichen Energie des Metal verfolgt Dimbild einen gedämpfteren und introspektiveren Ansatz beim
Musikmachen. Das Projekt ermöglichte es Vintersorg, eine andere Facette seines künstlerischen Ausdrucks zu erforschen und tiefer in die Gefilde der
Folk- und Akustikmusik einzutauchen, in die ein Hauch von Melancholie eingeflochten ist. Die Musik von Dimbild, die sich von der Natur, der
Mythologie und existenziellen Themen inspirieren lässt, entführt den Hörer in eine andere Welt, in der sich Emotionen mit den Klängen von
Akustikgitarren, Perkussion und dem markanten Gesang von Vintersorg vermischen.
In über 35 Jahre haben Vibravoid 22 Studio Alben, zahllose Live Alben, Singles und EPs veröffentlicht, die Spitzenpositionen erreichten. "Live At Finkenbach 2015" schaffte es auf Platz 2 der offiziellen Vinyl Verkaufscharts. Bereits im Jahre 1988 gründete Psych Aktivist Dr. Koch die Light Show Society Düsseldorf. Bereits in den frühen 1990er Jahren entwickelte sich Vibravoid als einflussreichste neue Gruppe aus Düsseldorf. Zum Beispiel wurde Vibravoid in der Frühphase des Stoner Metals und der damit einsetzenden falschen Benutzung des Begriffs "Psychedelic" zu vielen Stoner- Festivals geladen. Zum Erstaunen des Publikums präsentierten Vibravoid Songs von Syd Barrett´s Pink Floyd, Silver Apples, CAN oder den Beatles, die den Stoner-Jüngern zu dieser Zeit nicht bekannt waren und als Songs von Vibravoid interpretiert wurden. Vibravoid hat es immer abgelehnt als "Stoner Band" vereinnahmt zu werden. Als Kinder der Flower Power Generation haben Vibravoid von der ersten Welle des Psychedelic und Kraut Rock gelernt, denn was heute als "Psych- und Krautrock" vermarktet wird,gab es damals noch nicht und musste von Bands wie Vibravoid erfunden werden. Im Jahr 2008 nahmen Vibravoid mit dem legendären Flower Power Erfinder Sky Saxon (The Seeds) nicht nur sein letztes Album auf, sondern zugleich auch das Testament einer ganzen Generation.Die Karriere von Vibravoid ist einzigartig, denn trotz ihres Erfoges ist Vibravoid immer noch Underground.
3. Album der instrumentale Rock-Band Der Neue Planet aus Köln. Sie bezeichnen ihre Musik als"Heavy Dream Prog" bezeichnen: Schwere wuchtige Stoner Riffs bilden den Kontrast zu verträumt-spielerischen Post-Rock-Melodien und immer wieder wird man als Hörer durch Stilwechsel überrascht. Die Songs sind lang und entfalten einen wilden Genre Mix verschiedener Einflüsse: Jazz, Latin, Funk, Metal, Doom, Psychedelic oder Disco. Die Kompositionen sind vielseitig und progressiv ohne dabei in technische Dudelei oder laut-leise Post Rock Klischees zu verfallen. In fünf sehr unterschiedlichen Stücken tobt sich die Band aus und berührt zahlreiche Stile der Musikgeschichte, ohne ihren eigenen melodischen Wiedererkennungswert zu verlieren. Eine genaue Genre-Einordnung fällt schwer. Post- und Stoner Rock Elemente verschmelzen mit Sounds von Funk bis Jazz, über Kraut- und Psychedelic-Rock Parts, bis hin zu knüppelharten Metal-Klatschen. Wie bei Der Neue Planet üblich gibt es eine Menge zu entdecken.
With their new album 'Rhapsody, the extraordinary vocalists fedayo Gatling, Dennis Bailey, and George Marage are able to fully explore the entire range of music that influenced them. The follow-up to their acclaimed 2021 release 'Look Up!', the record is a dive into a lesser-known but hugely important era in the evolution of gospel music.
Starting in the mid-1960s, local gospel groups and singers began incorporating elements of popular soul and funk styles and in 2006, Chicago-based reissue label Numero Group released Good God! A Gospel Funk Hymnal. HGT's longtime friend and mentor Eli.
"Paperboy Reed" approached the group with the idea of digging through the Numero catalog and recording some of the gospel funk material, reinterpreted in their own way from the high-energy, old-school soul of "God's Been Good to Me" to the hip-hop-inflected "Get Involved."
The Harlem Gospel Travelers story began when Gatling and Marage met while studying under Reed's tutelage. The group put out their debut LP, 'He's On Time', to rave reviews in 2019, earning them high profile fans like Elton John and landing them festival slots everywhere from Pilgrimage to Telluride Jazz. Originally a quartet, they brought in Bailey and reconfigured as a trio prior to recording Look Up!, their first album of all original material.
At a moment when the world is reconsidering the concepts of genre and category and who's allowed to participate in which traditions, HGT are squarely on the cultural pulse.
"We always found it difficult to stay in this one lane of what people think gospel is supposed to be," says Gatling. "This record allowed us to hear people that were innovators in their own time, pushing how gospel music sounded, and now we've created this project that is message-wise gospel, but the feeling and the sound can be whatever you want it to be."
American Standard beginnt mit einem Schock. Sänger Michael Berdan steht allein und schreit: "A part of me, but it can't be me. Oh God, it can't." Alles beginnt mit einem Geständnis. Hinter den erschütternden Schreien verbirgt sich der Schmerz der Bulimia nervosa. Es ist der Schmerz einer Krankheit, die ebenso physisch wie psychisch ist. Dies ist eine Art von Aufbruch. Mit jedem Satz von American Standard schält Uniform eine neue Schicht ab und erzählt die Geschichte im Inneren der vorhergehenden. Die Texte dringen in den Kern des innersten Selbst ein, in das kleine menschliche Wesen, das im Griff der Krankheit zerquetscht wird. Um diese Geschichte von Essstörungen, Selbsthass, Wahnvorstellungen, Manie und letztendlicher Entdeckung zu entschlüsseln, holte sich Berdan Hilfe von zwei überragenden literarischen Außenseiterfiguren. Zusammen mit B.R. Yeager (Autor des modernen Kult-Klassikers Negative Space) und Maggie Siebert (dem Kopf hinter dem zeitgenössischen Body-Horror-Meisterwerk Bonding) nehmen die drei Autoren das persönliche Material auseinander, um ein Porträt psychischer und physischer Krankheit zu präsentieren, das so eindringlich und erschreckend ist wie nichts anderes im heutigen Kanon. Das Ergebnis ist eine akkurate Artikulation eines Zustands, der über einfache Qualen hinausgeht, und fängt die aufregende Transzendenz und Befreiung ein, die Krankheit in diesem Prozess bringen kann. American Standard ist mit Sicherheit das thematisch gelungenste und musikalisch selbstbewussteste Album von Uniform, das es bisher gab. Abschnitte drehen sich und explodieren. Motive driften ins Ungewisse ab, bevor sie sich mit neuer Kraft wieder durchsetzen. Genres kollidieren und brechen auf und formen etwas Eigenwilliges und Neues. Es gibt eine Größe, die zum Teil auf die Hinzufügung des Interpol-Bassisten Brad Truax zurückzuführen ist, zusammen mit dem perkussiven Druck und Zug des zurückkehrenden Schlagzeugers Michael Sharp und des langjährigen Tour-Schlagzeugers Michael Bloom, der hier sein Uniform-Aufnahme-Debüt gibt. Diese Großartigkeit ist jedoch ganz klar der Größe und Kraft der Arrangements von Gitarrist und Gründer Ben Greenberg zuzuschreiben, die immer elegant zu den intensiven lyrischen Themen passen. Ohne den geringsten Zweifel ist American Standard ein Kunstwerk, quälend in seiner Ehrlichkeit und unerbittlich in seinem Streben nach klanglicher Transzendenz. Es ist abscheulich. Es ist wunderschön. Es ist notwendig.
delving ist ein Studioprojekt des Multiinstrumentalisten Nicholas DiSalvo, der vor allem als Frontmann der Heavy-Psych-Rock-Band Elder bekannt ist. 'All Paths Diverge' folgt auf das 2021 erschienene Debütalbum 'Hirschbrunnen' und setzt DiSalvos unvorhergesehenen Weg als einer der einzigartigsten Songwriter des Psychedelic-Rock-Genres fort. Nach anderthalb Jahrzehnten als Frontmann des bahnbrechenden progressiven Psychedelic-Quartetts Elder gründete DiSalvo delving als zweites Ventil, um musikalische Ideen auszudrücken, die nicht in das Paradigma seiner Hauptband passten. Später rief er noch die Projekte Weite und Eldovar (mit Kadavar) ins Leben. Delving erforscht Instrumentalmusik mit einem starken Fokus auf Psychedelic Rock, Krautrock, frühe elektronische Musik sowie Ambient-Sounds, und zeigt dennoch immer die eindrucksvollen Melodien und das einzigartige Songwriting, die seine Markenzeichen sind.
Die sieben langen Tracks des Albums wurden erneut aus einem ständig wachsenden Songbook voller Ideen ausgewählt, und sind eine Momentaufnahme von DiSalvos aktuellen musikalischen Interessen sowie seiner Liebe zur Klangerkundung und vermeiden Genre-Grenzen. Der Albumtitel ist als subtile Abfuhr des alten Sprichworts "Alle Wege führen nach Rom" gedacht und stellt klar, dass Veränderungen unvermeidlich sind und nichts in Stein gemeißelt ist.
'All Paths Diverge' ist auf cremeweißem 180Gr. Doppel-Vinyl inklusive Download-Karte
With their new album 'Rhapsody, the extraordinary vocalists fedayo Gatling, Dennis Bailey, and George Marage are able to fully explore the entire range of music that influenced them. The follow-up to their acclaimed 2021 release 'Look Up!', the record is a dive into a lesser-known but hugely important era in the evolution of gospel music.
Starting in the mid-1960s, local gospel groups and singers began incorporating elements of popular soul and funk styles and in 2006, Chicago-based reissue label Numero Group released Good God! A Gospel Funk Hymnal. HGT's longtime friend and mentor Eli.
"Paperboy Reed" approached the group with the idea of digging through the Numero catalog and recording some of the gospel funk material, reinterpreted in their own way from the high-energy, old-school soul of "God's Been Good to Me" to the hip-hop-inflected "Get Involved."
The Harlem Gospel Travelers story began when Gatling and Marage met while studying under Reed's tutelage. The group put out their debut LP, 'He's On Time', to rave reviews in 2019, earning them high profile fans like Elton John and landing them festival slots everywhere from Pilgrimage to Telluride Jazz. Originally a quartet, they brought in Bailey and reconfigured as a trio prior to recording Look Up!, their first album of all original material.
At a moment when the world is reconsidering the concepts of genre and category and who's allowed to participate in which traditions, HGT are squarely on the cultural pulse.
"We always found it difficult to stay in this one lane of what people think gospel is supposed to be," says Gatling. "This record allowed us to hear people that were innovators in their own time, pushing how gospel music sounded, and now we've created this project that is message-wise gospel, but the feeling and the sound can be whatever you want it to be."
Søren Skov Orbit's debut album, "Adrift," is at once subtle and profound. The saxophonist and his collaborators have created something quite special and consistently deep. This record may not easily be classifiable, but the most interesting music creeps between the lines
Danish tenor and soprano saxophonist Søren Skov (Debre Damo Dining Orchestra) and keyboardist Peder Vind co-founded the trippy quintet Søren Skov Orbit in 2016 to explore “more jazzy ideas,” as the saxophonist puts it. Joined by a rhythm section steeped in contemporary improvisation and psychedelia, bassist Casper Nyvang Rask, drummer Rune Lohse and percussionist Ayi Solomon of the legendary 80's Ghanaian roots/highlife band Classique Vibes, the Orbit belts out a richly focused helping of broadly African-inspired modern jazz with a hazy sheen.
On the opening “Notifications of Nothingness,” Skov digs in his heels, a steely but languid unspooling of burnished tenor lines atop condensed, quavering piano and the thick footfalls of bass and percussion. As a tenor player, Skov has done his homework and has a kinship with Albert Ayler, Archie Shepp, J.R. Monterose, and the Dutchman Hans Dulfer, but he clearly has got his own robust phraseology and expressiveness. He also cites multi-reedists John Gilmore, Yusef Lateef, and Bilal Abdurahman as, “some of the players I’ve been listening to the most for the last 10-15 years.”
A healthy dose of reverb is present throughout the album, echoing Alton Abraham’s studio wizardry with the Sun Ra Arkestra or the trance-inducing and compressed fidelity of certain Ethio-jazz and Mystic Revelations of Rastafari sessions. Skov notes that, “everything is recorded live at the same time in the same room. I wanted to do it that way in order to catch the dynamics and authenticity of the music.” There is, in fact, a complex teeter- totter between crisp and hazy execution, achieved by a delicately balanced mix that keeps the group’s sound simultaneously advancing and receding. Vind’s phrasing is terse and introspective, a vibrating echo that nudges and reflects on Skov’s brusque tenor in a dance of sonic displacement.
“Orbiting” pits a chunky backbeat and the teetering, taut hand-rhythms of Solomon against an infectious, almost microtonal piano riff, while Skov’s arpeggios are clean and florid as he patiently rises up from under a carpet of funky loops. Following the freer “Reflections of Rif,” “Naration” lilts with a wink at “Footprints” and tugs between up-tempo polyrhythmic drive, clanging keyboard accents, and the innately steadfast keenness of the bandleader. The coupling of Solomon and Lohse is a big part of the group’s detailed energy; as the leader puts it, “Ayi knows everything about regional differences in drum patterns. He is always listening and super responsive, and his and Rune’s dynamics are amazing.” The music both presents a “vibe” and keeps the door open for engaging well under the surface as repeated listens will be extremely rewarding.
Im Zuge der Wiederveröffentlichung ausgesuchter Backkatalog-Titel von Vulcano bieten High Roller auch eine remasterte Version des jüngsten Bandalbums "Epilogue" an, das Mastermind Zhema Anfang 2024 in Eigenregie herausbrachte.
Der 13. Longplayer der Gruppe zeigt das Kernduo - Gitarrist/Hauptsongschreiber Zhema und Sänger Luiz Carlos Louzada arbeiten seit 1997 zusammen - in Bestform und unterstreicht ihre einzigartige Chemie.
Und wer den Titel "Epilogue" wörtlich nehmen will, irrt sich, denn Zhema arbeitet bereits an neuem Material, um den brasilianischen Old-School-Spirit am Leben zu halten!
Im Zuge der Wiederveröffentlichung ausgesuchter Backkatalog-Titel von Vulcano bieten High Roller auch eine remasterte Version des jüngsten Bandalbums "Epilogue" an, das Mastermind Zhema Anfang 2024 in Eigenregie herausbrachte.
Der 13. Longplayer der Gruppe zeigt das Kernduo - Gitarrist/Hauptsongschreiber Zhema und Sänger Luiz Carlos Louzada arbeiten seit 1997 zusammen - in Bestform und unterstreicht ihre einzigartige Chemie.
Und wer den Titel "Epilogue" wörtlich nehmen will, irrt sich, denn Zhema arbeitet bereits an neuem Material, um den brasilianischen Old-School-Spirit am Leben zu halten!
In these uncertain times marked by doubt and fear, hope is born in the hearts of those who believe that one day, humanity will resurface from the ashes of history to shed light on the dark territories.
To revive the spirit of resistance through sound, Detroit’s enigmatic SCAN 7 used its rethinkable frequencies to connect with a few chosen producers and craft an antidote to our orchestrated reality.
After months in their lab, SCAN 7 is happy to present Hallowed Ground, a six-track vinyl compilation freshly released on their new SCAN label. The compilation pays tribute to the epicenter of artistic, physical, and intellectual movement: Detroit.
The musical journey features the legendary AUX88, The Man With No Name, eMICee, Inohs Sivad, Charles Prophet Jr., Demiån Monét, Dre Brown, and of course, SCAN 7. This project also includes Scott Avery’s “Low-Key Seduction Mix” of SXERANADE on the digital release.
Hallowed Ground is a testament to the richness and depth of Motor City’s musical background. It encapsulates a diverse range of genres, from the soulful rhythms of Soul and Funk to the pulsating beats of Techno and beyond.
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sir Was aka Joel Wästberg the Gothenburg based musician, producer and singer just released his new album "We Can Go Anywhere From Here". Joel started his professional music journey when Jose Gonzalez asked him to join Junip. Encouraged by his friends Little Dragon he began to release his own music and has collaborated with Teleman, Gengahr, Falle Nioke, Caspar Clausen (Efterklang) and Seb Wildblood. After working with several highly respected indie labels including City Slang, Memphis Industries, PRAH and PEOPLE, Joel has decided it his time to create his own label to release this album
"Civilians" lädt Fans auf eine Reise in Joe Henrys poetische
Lyrik ein. Das Album überzeugt mit einem Mix aus Jazz-, Folkund Blues-Einfl üssen. Begleitet von langjährigen Weƽefährten
kehrt Henry mit "Civilians" zu einem traditionellen SongwritingAnsatz zurück
Joe Henry is one of the artists who have shaped the sound of modern American folk and blues music like hardly anyone else. “Civilians”, his 10th studio album, was originally released in 2007. It takes the listener on an intimate journey into Henry’s poetic lyricism and is heavily influenced and inspired by the more melancholic sounds of folk and jazz music. Recorded in Henry’s home studio at the time, the Garfield House in Pasadena, the album has a raw and stripped-back feel, with several of Henry’s close friends and collaborators, like Loudon Wainwright III, Bill Frisell, Greg Leisz, and Van Dyke Parks, joining him in the studio to bring these songs to life. Now available on 180g black double vinyl for the first time ever, the 2024 reissue edition of “Civilians” features not only the 12 songs of the original release, but also previously unheard bonus material, including intimate demo versions of several songs on the album, as well as the all-new bonus track “Bread & Flowers”.
“Ornithology: The Best of Bird” is a new compilation bringing together 11 cuts from legendary jazz saxophonist Charlie Parker. Designed as an introduction to this influential artist, it covers Bird’s prime years between 1945 and 1953, with cuts including “Ko-Ko,” “Billie’s Bounce,” and “Groovin’ High”. Included on the back of the newly designed sleeve is a new essay by GRAMMY® award winning writer Ashley Kahn.
Limited pressing of 300 LPs ! 180gm VINYL LPS w/ INSERT & DOWNLOAD FILE UNDER : GARAGE ROCK / PUB ROCK "I wanted to make a very NOW album, our past was fantastic at the time but it was exactly that.the past. We've learned a lot since then and with the combination of influences and personal tastes we've concocted a combination of Raw Power guitar grunt, a touch of The Cars' pop sensibilities and Bad Seeds brood." Dave Butterworth Veteran rockers The Double Agents return with their third album New Motion a powerful new recording evoking directness and immediacy and marking their first release of new material in nearly two decades. The Double Agents' initial incarnation circa 2000 saw the fiercely independent quintet rise from humble stages to becoming one of Melbourne's most revered pub rock bands. They twice toured Europe and eventually shared the stage with iconic luminaries Dead Moon, Mudhoney, The Dirtbombs, Celibate Rifles, The White Stripes and The Black Keys before an amicable hiatus in 2008. New Motion is a modern Australian rock record and marks a departure from their garage rock roots, as best exemplified in their self released 2023 anthology compilation Best Bits. So Far spanning their first three releases. The familiar twin vocals remain, Kim and Dave summoning that deep Dead Moon energy, as does Ryan Tandy's singular lead guitar playing and the rock solid backbeat of Myles Gallagher, but the band's scope seems to have widened on this record, with the inclusion of longtime cohort Mick Stylianou (Saint Jude) adding style and harmonic punch on bass guitar and backing vocals. ..The New Motion sessions were tracked to analog tape by Finn Keane at Head Gap and Julian McKenzie at Newmarket with vocal post production by Dave Larkin (Dallas Crane), mixing by Callum Barter (Courtney Barnett, Kurt Vile), mastering by Mikey Young. Dave Butterworth also produced the album.
Sabrina Carpenter meldet sich zurück mit ihrem nächsten Studioalbum „Short N‘ Sweet“. Die Newcomerin,
die in den USA bereits bereits ihren Durchbruch hatte, bewies mit ihrem Sommer-Hit “Espresso“, dass sie
auch in Deutschland das Zeug zum Popstar hat. Ihr Album “Short N‘ Sweet“ inklusive des Hits “Espresso“
ist nun erhältlich als CD & Viny.
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