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Five years after his previous album, Khetzal returns with Nectar, a brand-new digital double album accompanied by a limited physical vinyl EP. Matthieu Chamoux, a name that needs little introduction, is the creator of Corolle, still considered a milestone of 21st-century Goa-trance. With Nectar, he once again delivers his unmistakable signature: spiritual, Eastern-influenced, blissful Goa-trance. With Nectar, he dives back into his signature world of spiritual, Eastern-tinged, blissful Goa-trance. The first CD weaves a brand-new fairytale-like journey, with four standout tracks also pressed onto vinyl. Alongside these, you'll find a second bonus cd, set of unique live remixes, complete with violin, breathing fresh energy into classics like Ganesha Pramana and Listening Winds. Enjoy the journey
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debe ser publicado en 07.08.2026
¡NO PASARAN! is the extension to Extrawelt's DYSTORTION, from brooding tension to playful relief, the album took listeners on a six-year-crafted exploration. Their next EP picks up where this epic chapter left off and is clearly related. It's a hypnotic dive into shadow and dream, darkness and melancholy with subtle flashes of light.
The title track of the EP, already known from the album (D1 - Extrawelt - ¡No Pasaran!) carries a commanding presence, pulses with a rolling, insistent bassline that anchors shifting rhythmic currents and evolving sonic layers. Between tension and release, shadows and melody, it's a track that moves like a living entity.
Arctic Dead Run hits like a surge of raw energy. Acid lines roll relentlessly, building tension that feels alive. Then a melody sneaks in - soft, almost fragile - cutting through the intensity, until hi-hats erupt and the groove snaps into full focus. Maximal yet controlled, every element finds its place.
Clipping Me Softly dissolves the pressure with a dark, playful groove. Precise rhythms meet spacious pads, opening into a dreamlike state where night slowly gives way to warmth and light.
A focused and uncompromising continuation of Extrawelt's sonic language: Dense grooves, acid pressure, and dreamlike relief collide in a release built for deep listening and late-night floors.
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- 1: Good Fortune
- 2: I Can See You From Here
- 3: Halcyon Blues
- 4: Is It In My Brain
- 5: Always The Last One To Leave
- 6: Either Way
- 7: Matador
- 8: Ether
- 9: Smooth Talker
- 10: Highs And Lows
- 11: Anne
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
debe ser publicado en 07.08.2026
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
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