Since roaring onto the scene, the band has cemented themselves as one of British indie's most consistent and successful groups.
The immediacy and carefree attitude are the driving motivations of this superb new release via the band's own independent label, Alt. Records. With creative collaborations including Matt Schwartz (YungBlud), Benjy Gibson (Fred Again), Kid Harpoon (Harry Styles) and The Nocturns (Mimi Webb), this record is for fans of guitar music who are not afraid of big hooks and massive choruses. The result
is their first album without compromise, reflecting the joy and energy they brought to the scene with their debut 'Open Up Your Head' and hit songs like 'Call Me Out' and 'All I Want To Hear You Say'.
A band with many chapters and an everchanging sound, Shudder To Think’s story began in 1986 in Glover Park, Washington DC. Bass player Stuart Hill and drummer Mike Russell had just recruited Chris Matthews to play guitar in their fledgling hardcore band Stüge (1984-86) when they suddenly found themselves in need of a new singer as well. Matthews suggested his friend Craig Wedren for the role. At the audition, Wedren’s style clashed with the style of the band’s previous singer, but the group all sensed that they might have stumbled into a “chocolate-inmy-peanut-butter” situation with intriguing potential. The group changed their name and headed into new territory. Side A of this LP is comprised of five songs from one of their first recording sessions together. The tracks chosen are songs that were only released on demo tapes, never to be re-recorded for future proper releases (this version of “Too Little, Too Late” did appear on the local punk compilation FR-5 in 1987). Side B consists of four tracks that were originally released as their first 7-inch release, the It Was Arson EP, a split release by Sammich/Dischord Records. Included at the end of side B is a version of “Take The Child” from this session (later re-recorded for their first album in 1988).
Restaurierte 'Original Gold Sleeve Edition' auf klassischem schwarzem Vinyl. Ein intensives neo-psychedelisches Juwel, das eine Reise durch die Gelassenheit unternimmt, bevor es in seinem eigenen, zuckenden Comedown zusammenbricht. Eine glorreiche Verschmelzung von dissonanter Psyche, Lou-Reed-Getöse und Gospel-Surrealismus. Eine kaleidoskopische Blaupause für alles, was danach kam, mit einem liebevoll restaurierten Artwork. Das zweite Album von Spacemen 3 ist eine bemerkenswerte Abkehr vom Debüt Sound Of Confusion von 1986. Reduziert auf ein Trio (die Gitarristen/Keyboarder Pete ,Sonic Boom" Kember, Jason ,Spaceman" Pierce und der Bassist Pete Bassman), nutzen Spacemen 3 den neu entdeckten Mangel an Perkussion und verleihen The Perfect Prescription einen deutlich weniger rockorientierten Sound mit viel mehr Freiraum in ihren abwechslungsreichen, subtilen Arrangements. "Like taking an acid bath in the dungeon of the mind." Pitchfork //
Released in 1982, 'Song of the Bailing Man' is an ‘inspired, invigorating, confounding, disturbing... yeah, one hell of a swinging way to go. Still the futility Ubu must have felt making far sighted music in a chronically near-sighted world is pressed hard into these grooves.’ (Melody Maker, David Fricke
Ackermann Ignites With My Dub Ep on Syncrophone, a Captivating 4-Track Odyssey Pulsating With Driving Rhythms, Infectious Melodies, and a Raw, Energetic Vibe. Buckle Up for the Title Track's Hypnotic Groove, the Infectious Vocal Sample "I Love My House Music" in "My House," and the Driving Synths and Vocals of "No Vacancy." but When Skudge Unleashes His Magic Groove on the "No Vacancy" Remix, Hold on Tight as He Twists the Original Into a Floor-Shattering Techno Tempest That Will Leave Dance Floors Trembling. Don't Miss Ackermann's Genre-Bending Exploration on Syncrophone. My Dub Ep Promises an Unforgettable Journey Through the Pulsating Depths of Techno Infused With Dub, a Sonic Adventure Guaranteed to Ignite Your Senses....
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Das nordirisch-niederländische Duo Fräulein hat in Zusammenarbeit mit der in London ansässigen US-Band Cosmorat seinen turbulenten Sound in gestochen scharfer Wiedergabetreue eingefangen und so sowohl eine exakte Momentaufnahme seiner Livepower und Skills geliefert, als auch unendlich neue Türen zu weiteren Experimenten geöffnet. Die kraftvolle Debüt-Mini-LP "Sink Or Swim" wechselt zwischen grüblerischem Aufbau, rhythmisch-komplexen Wirbelstürmen und seekrankem Geprügel. Kritiker wie DIY, The Independent oder BBC Radio 1 & 6Music sind bereits auf Fräulein aufmerksam geworden. Transparent-blaues Vinyl, exklusiv für Indies.
Mit den grossartigen Produktionsfähigkeiten des ehemaligen Bandkollegen und jetzigen Produzenten, Ingenieurs und Mixers Fotis Benardo (Rotting Christ, Sakis Tolis, Nightfall, On Thorns Ilay, Suicidal Angels) in seinem Athener Devasoundz Studio wurde "Remains Of A Dead World" zu einer Mischung aus all dem, was Nightrage zu einem integralen Biest gemacht hat. Die Band erweist sich als einer der letzten wahren Meister des Melodic-Death-Metal-Genres, mit völlig unaufhaltsamem Riffing, grandiosen Hooks mit überlebensgrossen Gitarrenmelodien und brutalem Gesang, die Ehrlichkeit und pure musikalische Darbietung direkt aus dem Herzen bieten. Das Mastering übernahm der befreundete George Nerantzis (Abbath, Dark Funeral, Pain Of Salvation, Sakis Tolis), dessen Fähigkeiten dem neuen Album einen immensen Sound voller Klarheit, Kraft und analogem Flair ermöglichten.
Die New Yorker Psych-Pop-Band Crumb kehrt mit AMAMA zurück, ihrem bisher unbeschwertesten und offenherzigsten Album. Eine Klanglandschaft voller spielerischer und patchworkartiger Experimente - glitchy pitch-shifted Vocals, Handy-Aufnahmen, nautische Blips, Saxophon-Soli, explodierende Drum-Samples und mit Hüpfkitt gedämpfte Piano-Saiten - AMAMA vertieft den hypnotischen Sound der Band in einer kohärenten Linie, die sich durch „Ice Melt“ (2021), „Jinx“ (2019) und die EPs „Locket“ und „Crumb“ zieht. AMAMA ist zweifellos Crumb - Sängerin und Multiinstrumentalistin Lila Ramani, Keyboarder und Saxophonist Bri Aronow, Bassist Jesse Brotter und Schlagzeuger Jonathan Gilad - in ihrer lebendigsten Form und bewegt sich an der Schnittstelle von Psychedelia, Pop, Jazz und Rock. AMAMA wurde zusammen mit Johnscott Sanford und Jonathan Rado in Los Angeles produziert.
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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Das Wesen, das als Adversarial bekannt ist, hat erneut das Portal zu einem zeitlosen Reich des Erstickens und der Qualen geöffnet. Während sich der Leviathan auf sich selbst zurückzieht, steigt an der Kreuzungsstelle Sulfer auf, ein Strauß aus fauligem Dotter. Diese faulige Chemikalie wird Nigredo aufrechterhalten, während das Metall, schwarz wie die Mitternacht, unter der Macht der Atombombe gehärtet wird.
--Erste neue Veröffentlichung seit neun Jahren! Der atemberaubende Nachfolger von "D.E.N.A.T.B.K.O.N." von 2015.
--Beste Produktionsarbeit bis heute! Aufgenommen und gemischt von Vadim Balanyuk. Gemastert von Damian Herring in den Watchtower Watchtower Studios
-Schlängelnder, düsterer Death Metal, der sicherlich die Ohren von Immolation, Antediluvian, Archgoat und Tetragrammacide zufriedenstellen wird
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Siamese Twins embarks on its 10th release milestone with the acclaimed Thai performance artist Tul Waitoonkiat. In หนึ่งคำถาม (One Question), Waitoonkiat's poetry is conjoined into a versatile sonic meeting of minds, created in collaboration with producers Black Merlin, Sapphire Slows, and Sleep D. Aligning seamlessly with Siamese Twins' trademark ethos of cultural reflection and interdisciplinary exploration.
Waitoonkiat, known for his socio-political work "2553," which reflects on the 2010 military crackdown in Thailand, has presented his novel "Silence is Violence" through multidisciplinary art exhibitions across Bangkok. One of these collaborations with Siamese Twins’ Khun Fluff in 2022 established a profound connection and laid this release's foundational recording layer. The recorded poem explores existential themes, pondering the endless cycle of questioning and the dichotomy between silence and imagination, darkness and light, with its contemplative imagination setting the stage.
The A-side unveils George Thompson's universe, known in the terrestrial realm as Black Merlin, with two noirish cinematic explorations that compose Waitoonkiat’s trademark expressive and enigmatic voice into the release's fabric. Showcasing Thompson’s ability to create hypnotic, depth-charged soundscapes that captivatingly feed into a broader story rather than claiming center stage.
The B-side begins with a delicate approach to sound design, crafted through the Buchla synthesizer by Japanese modular artist Sapphire Slows. The charm of this version lies within the sustained notes that gently inhale and exhale between enigmatic vocoder effects and layers of beauty, nature, and technology.
B2 closes with a seven-and-a-half-minute peak timer revolving around a pulsating bassline and driving force of drum energy. One craving for packed warehouses and bush raves by the Australian wizards of OZ and Butter Sessions label owners, Sleep D, aka Corey Kikos and Maryos Syawish.
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Ein Muss in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered! Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von
Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich
neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf... und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter
Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies.
Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das
Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb
Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und
Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
The lost soundtrack to "Chess of the Wind," Iran's banned 1976 queer-gothic-class-horror masterpiece, restored by the director and released for the first time. Not for the faint of heart!
Knocked Loose eröffnen den Pit mit einem brutalen Sound, der sich zwischen Hardcore, Punk und Metal bewegt. Nach der eröffentlichung dieser Debüt-EP hat sich die Band eine große Fangemeinde unter ihresgleichen erspielt. Die EP erscheint auf Vinyl in neuer Farbe: Lavender Eco-Mix.
'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
The Intercommunal Free Dance Music Orchestra was created in 1971 by French free jazz pianist legend, François Tusques. Free Jazz, was also the name of the 1965 recording Tusques made along with and other Michel Portal, François Jeanneau, Bernard Vitet, Beb Guérin and Charles Saudrais. Six years later, in 1971 Tusques would go ahead of free jazz.
Wondering if free jazz wasn’t a bit of a dead end together with Barney Wilen (Le Nouveau Jazz) or even solo (Piano Dazibao and Dazibao N°2), Tusques formed the Inter Communal Free Dance Music Orchestra, an association under the banner of which the different communities of the country would come together and compose, quite simply. If at first the structure was made up of professional musicians from the jazz scene it would rapidly seek out talent in the lively world of the MPF (Musique Populaire Française).French Popular Music, ndlt
Compiling extracts from concerts given between 1976 and 1978, L’Inter Communal demonstrate the “social function” which inhabited free jazz and popular music at the time calling upon Spanish singer Carlos Andreu along with Michel Marre, Jo Maka, Adolf Winkler and Jean Méreu. Andreu, claimed Tusques, was a griot “who created of new genre of popular song improvised with our music, based on events going on at the time”.
L’Inter Communal can start the festivities: on “Blues pour Miguel Enriquez”, it is first Thelonious Monk who is invoked in an homage to one of the leading figures of the Chilean revolution, and a victim of Pinochet. The circumstances may be serious, the music, though, is not. The musicians light a bonfire to bring together on the same frequency France and Spain, the Americas and Africa: “L’heure est à la lutte” (the time to fight is here ndlt), is the new song offered by the l’Intercommunal Free Dance Music Orchestra... As if proof were needed that their music is still more than timely!
Sugaray Rayford is a man with a message and a larger than life personality and voice to deliver it
Working with producer, songwriter Eric Corne for the past 3 albums, the soul-blues powerhouse has crafted an incendiary sound and narrative, combining classic soul melodies and funky R & B grooves with raw blues power.
The pair's first collaboration, 'Somebody Save Me', earned Rayford a 2020 Grammy nomination. Later that year he took home Blues Music Awards for 'Soul Blues Male Artist' and 'B.B. King Entertainer of the Year.' Rayford's follow up In Too Deep won a plethora of awards including the Blues Music Award for 'Soul Blues Album of the Year'.
His new release is entitled 'Human Decency'. The title track is a simple reminder that our similarities are stronger than our differences and in the end, there is no black or white or left or right, there are only hearts and minds.
About the leadoff single, "Run For Cover" a song that takes no prisoners, Q Magazine declares, "The bluesey soul of Rayford comes on full steam with this powerhouse single."
"We're calling people on their bullshit but we're having fun with them. That's my way. I'm gonna tell it to you straight but with love in my heart. I always bring some suga with the salt!" says Sugaray, bellowing with laughter.
An all-star cast lent their talents to the album, including guitarist Rick Holmstrom and singer Saundra Williams who are both from Mavis Staples's band, along with bassist Taras Prodaniuk (Lucinda Williams, Merle Haggard).
"Strawberry Seed, Big Bill’s third full-length LP, represents evolutionary growth for the Austin rock band. While the album includes some of the snide anthems they’re known for in songs like “Poverty of Wires,” “Throw it Away,” and “Political Meat,” much of the album feels warmer, with layers of acoustic guitar, synthesizers, piano, and background singers adding texture to their esoteric sound. Even when they go for the familiar angular riffs and propulsive drums—provided by former White Denim drummer Jeff Olson, who joined the band in 2020 and produced most of this record—the topics are more relatable than ever before, and more political, too. “Poverty of Wires” hits directly with post-punk fervor and a lyric about how rich people are always sick of talking about the poor, and “Political Meat” rails against a depressingly familiar cycle: “politely critique; get spit out like mouthwash and rinse and repeat.”
On Strawberry Seed, Big Bill is more mature and more self-assured, but you’ll never take the anxious energy out of the punk."
The Gloss is the second album from Cola. From their inception Cola have expanded on the d.i.y. ethic of the Dischord and SST eras, creating potent sounds from a minimal palette of drums/bass/guitar and lacing their songs with winsome one-liners and societal commentary. What’s another word for commentary? Gloss, apparently. Never basic, the lyrics reward repeated listening for deeper meanings. David Berman’s poetry-via-garage light pennings are an inspiration, as equally so are the lighter side of UK first-wave New Wave and the Dunedin sound. The results are in the pudding: at times sparse and poetic, at others a thrilling, hook-laden good time, as with the cheeky romantic sketch of a one-night stand that is so overflowing with innuendo-cum-journalism talk that it almost teeters over into self-parody. But the results are the right combination of lightheartedness and sincerity. Romanticism is never far from laughter, and equally never far from righteous anger in the music of Cola: “Pulling quotes now in the dark/Our outlook is restrained/Your tongue might weaken to be-fit your smile/Til nothing ill remains.” ‘nuff said. It's an album bursting with energy and wit and ideas–filled to the margins.
"Irish singer, songwriter, multi-instrumentalist, and producer, James Vincent McMorrow, returns to the fore with his seventh full-length album Wide open, horses, out June 14th, 2024.
Wide open, horses is a candid snapshot of everything that has brought James to this point. The album signifies a retaking of his own narrative, a freeing self-acceptance, and a rebuilding of both his sense of self and his connection to music. Singles “Stay Cool”, “Never Gone” and “Give up” offer a first taste of what fans can expect, leaning further into the introspective and sincere indie-folk sound of his earlier material, whilst incorporating elements of his more explorative later releases.
A unique and particularly special artist project, Wide open, horses was initially performed live having booked two nights at The National Concert Hall in Dublin, where he recorded a handful of lo-fi demos, practiced the material for a week, and then hit the stage prior to ever recording a single song. Phones weren’t allowed, but James recorded it to “see what worked and what didn’t work.”
James has beckoned listeners to open their minds and hearts since his emergence in 2010. Along the way, he gathered over 1 billion streams across an expansive catalog. Among many standouts, “Higher Love” went BPI Gold in the UK and ARIA platinum in Australia. His cover of Chris Isaak’s “Wicked Game” soundtracked the trailer for Season Six of HBO’s Game of Thrones and generated over 130 million Spotify streams on its Live At Killkenny Arts Festival version. Toppling charts, 2016’s “We Move” notably debuted at #1 in Ireland. At the same time, he lent his voice to “Hype” from Drake’s multiplatinum blockbuster Views, “I’m In Love” from Kygo’s Cloud Nine, and “Run Away” from dvsn’s Morning After, among others. Meanwhile, he’s sold-out tours on multiple continents, even packing the world-famous Sydney Opera House twice."
"A sprawling patchwork of the artist’s dreams and fears, Parannoul’s third album After the Magic explores the enigmatic solo artist’s life in the wake of his second album’s overnight success.
Expanding on the shoegaze-shaded emo that made Parannoul’s To See the Next Part of the Dream so beloved by lo-fi and indie rock fans alike, After the Magic sees the anonymous auteur striving to write a follow-up as worthy of acclaim as the last.
Across the album’s ten songs, Parannoul plunges yet deeper into his diverse pool of influences, coming back to the surface with a record that captures and extends the magic of its predecessor. Unexpected flashes of orchestral ambient and glitched-out electronica meld seamlessly with Parannoul’s signature passages of noisy, distortion-laden shoegaze, offering a real time glimpse into the maturation of one of indie rock’s most exciting artists.
In the artist’s own words, “This album is not what you expected, but what I always wanted.”"