Get ready for Rizla Records - the bold new imprint from rising force The Rizla, supercharged by legendary London acid techno icon Sterling Moss. A fresh label with a fierce vision, built to ignite dancefloors worldwide. Straight from the heart of The Sound Lab, this label will be dropping blazing 303-infused cuts with every release. Get ready for pure fire from the underground ! Rizla Records is member of the Flatlife Records labelgroup.
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Все
- Because Your Love Is Mine
- Hey La
- Skin Of Our Teeth
- Rose And Thorn
- Mona Lisa
- Let Go
- Bully
- Selkie Woman
- Know By Heart
- Winter Strangler
Tristen stammt aus der lebhaften Roots-Rock-Szene von Nashville, Tennessee, und hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten als produktive und vielseitige Musikerin etabliert. Ihr Talent für das Komponieren fesselnder Melodien und scharfsinniger Texte hat ihr hochkarätige Kooperationen eingebracht. Sie war Co-Autorin von ,Love is an Art", dem neuesten Album von Vanessa Carlton, und tourte mit Jenny Lewis als Teil ihrer Band Voyager. Ihr folkiges Debütalbum ,Charlatans at the Garden Gate" aus dem Jahr 2011 brachte ihr das Lob als ,Nashvilles bestgehütetes Geheimnis" (The Boston Globe) ein, während sie sich mit ,CAVES" aus dem Jahr 2013, das von Stephen Hague co-produziert wurde, als hypnotische ,Synth-Pop-Sirene" (SPIN) neu erfand. Sneaker Waves erschien 2017 und markierte ihren Übergang zur vollständigen Produktion ihrer Musik und Musikvideos in ihrem Heimstudio zusammen mit ihrem langjährigen Kollaborateur und Ehemann Buddy Hughen. Rolling Stone beschrieb es als ,Nilsson-würdige Powerballade", während Ann Powers von NPR es als ,voller großartiger Melodien und eingängiger Arrangements, die das Ohr kitzeln und nicht mehr aus dem Kopf gehen" bezeichnete. 2021 erschien Aquatic Flowers, woraufhin Talkhouse verkündete: ,Sie ist eine dieser Songwriterinnen und Performerin, die von anderen Musikern absolut geliebt werden, und das aus gutem Grund. Sie ist eine Risikofreudige im Studio, wagt sich in unbekanntes Terrain vor und findet fast immer etwas, das zumindest interessant und oft unglaublich ist." Ihr fünftes Studioalbum ,Unpopular Music" erscheint im Oktober und enthält Beiträge von Pat Sansone von Wilco, Vanessa Carlton, Becca Mancari, Erin Rae und Natalie Prass. Damit kehrt sie auch endlich wieder auf die Bühne zurück und setzt ihre Karriere fort, in der sie bereits mit Robyn Hitchcock, Television, Ezra Furman und den Mountain Goats aufgetreten ist.
- Washing Machine
- One, Now
- No One
- No Where
- No One Is Free
- Until All Are Free
Unfolding ist Jessica Moss' meditativstes und klagendstes Soloalbum und vielleicht das erste in der jahrzehntelangen Diskografie der Violinistin und Komponistin aus Montreal, das man zu Recht als Ambient bezeichnen kann. Die ehemalige Mitglied von Silver Mt Zion und Black Ox Orkestar schöpft aus Postklassik, Drone, Minimalismus, Industrial/Metal, Power Electronics, Klezmer und anderen Folk-Traditionen. Es handelt sich hierbei nicht um abstrakte Ambient-Musik; vielschichtige Violinenmelodien, elektroakustische Bearbeitungen, intermittierende Stimmen und Percussion von Tony Buck, dem Schlagzeuger von The Necks, bringen zutiefst emotionale, genreübergreifende Kompositionen hervor, die von einem Geist der Suche und Beschwörung geleitet sind und sich in einer vorherrschenden Atmosphäre von Beschwörung und trauernder Zurückhaltung entfalten. Die Untrennbarkeit von Persönlichem und Politischem hat sich für Moss in den letzten zwei Jahren immer stärker herauskristallisiert. Als Kernmitglied der Montrealer Sektion von Musicians For Palestine hat sie mehrere Benefizkonzerte mitorganisiert und gespielt und im Frühjahr 2024 das Soloalbum For UNRWA veröffentlicht (das über 800 Unterstützer fand und Tausende von Dollar einbrachte). Später im selben Jahr zerbrach ihre langjährige Fernbeziehung aufgrund politischer Differenzen. In enger Zusammenarbeit mit dem Produzenten Radwan Ghazi Moumneh (Jerusalem In My Heart) entstanden ,Unfolding" in den letzten zwölf Monaten, dem zweiten Jahr des Völkermords in Palästina, als direkte Reaktion auf unser kollektives Miterleben, unsere kollektive Trauer, als Portal zur kollektiven Trauer, als Suchscheinwerfer durch unsere inneren Wettersysteme, auf der Suche nach einander in der Dunkelheit. Moss bewegte sich bereits in Richtung einer erhöhten Fragilität und einem tiefen Zuhören, ihre Musik wurde zunehmend langatmig und zeremoniell. Trotz der stark gesunkenen finanziellen Rentabilität von Tourneen wurde ihre Hingabe, Raum zu schaffen, Verflechtungen herzustellen und eine Verbindung zu einem intimen Live-Publikum aufzubauen, zu ihrem kreativen Leitstern, ihre Solo-Praxis wurde durch ihr Engagement und die Kommunikation in diesen Räumen geprägt. Die jüngsten politischen und persönlichen Umwälzungen haben diese ritualisierten, reparativen musikalischen Prozesse nur noch verstärkt. Die beiden langen Stücke auf der ersten Seite von Unfolding verkörpern diese Sensibilität. ,Washing Machine" verwebt Schichten von Streicherdrones und Filigranarbeit, sanft verzerrt durch Verzerrerpedale und Verstärkung, wobei unentzifferbare, ausgeblasene Sprechstimmen den Mix zeitweise als fragmentarische Palimpseste verhüllter Rezitationen und unbeschreiblicher Gefühle umhüllen. Der Ursprung des Stücks liegt in einer Telefonaufnahme einer europäischen Waschmaschine, die Moss aufnahm, als sie neben ihr saß, mit gebrochenem Herzen auf dem Badezimmerboden, und Trost fand, indem sie eine Melodie zu den mechanischen Obertönen der Waschmaschine summte, die ihren Zyklus durchlief. Das Herzstück des Albums, ,One, Now", beginnt als zarte Anrufung mit Basspuls, Glockenspiel und Glocken, gezupften Saiten und traurigen Lead-Violinenlinien, die von jüdischen und arabischen Modi beeinflusst sind. Umgebungsgeräusche, Feldaufnahmen und wortlose Gesänge werden hinzugefügt, während sich Violinenmelodien überlagern und zu einer hypnotisierenden Drone-Landschaft verschmelzen: eine halb improvisierte, lebendige Komposition, die durch Tony Bucks pinselstrichartiges Schlagzeugspiel und Moumnehs ,Schrei in die Leere" am Ende noch weiter belebt wird. Die zweite Seite ist ein vierteiliges Werk mit dem Titel ,no one / no where / no one is free / until all are free", das sich durch Umgebungsgeräusche, elegische postklassische Streicher und verzerrte harmonische Drones zu einem Höhepunkt aus liturgischer Orgel, rituellen Glocken und schimmernden elektronischen Spuren entwickelt, der die Bühne bereitet für den letzten Song des Albums: die erschütternde Chor-Komposition ,until all are free", eine weltliche Hymne, die aus Jessicas mehrspurigen Gesangsaufnahmen besteht (die sie aber gerne mit anderen im Konzert singen würde). Unfolding ist ,einem freien Palästina in unserer Lebenszeit" gewidmet. Danke fürs Zuhören.
Debut solo album from guitar player of Calicos. The result is a record that balances melancholy and raw intensity, where vulnerability is never far from power.Aäron Koch's voice cuts straight through, while the band builds a sound that feels both timeless and urgent, echoing The Veils, My Morning Jacket and Strand of Oaks.
For years, Aäron Koch was the guitarist in other people's bands. Writing intricate riffs and odd time signatures came naturally, but the thought of writing a simple song, a verse, a chorus, a melody that could stand on its own, felt out of reach. He tried and failed, discarded demos, and pushed himself through the humbling exercise of writing "bad songs" just to learn the craft.
'For Once', his debut album (out via Unday Records), is the unexpected outcome of that long struggle. What began as an exercise became a set of songs that refused to stay in the drawer. Months after recording rough sketches, Koch listened back and realized they weren't throwaways after all. With a small heart, he shared them with friends, musicians from bands like Calicos, Uma Chine and Tin Fingers, who immediately heard their potential and joined the project.
The result is a record that balances melancholy and raw intensity, where vulnerability is never far from power. Koch's voice cuts straight through, while the band builds a sound that feels both timeless and urgent, echoing The Veils, My Morning Jacket and Strand of Oaks.
"This music is about weaknesses and vulnerability," Koch says. "Autobiographical really, something I only realized once the album took shape."
That honesty struck a chord. In 2024, after only a handful of shows, Aäron Koch reached the finals of Humo's Rock Rally and was invited to open for Belle & Sebastian at a sold-out Ancienne Belgique. Now 'For Once' shows why: it's the sound of someone learning to write songs the hard way, and discovering in the process that he has something entirely his own to say.
- Becoming
- Your Religon Dies Tonight
- Gods Of Guilt
- I Am The Way
- Masterpiece In Flesh
- In My Dreams
- Symphony Of Screams
- Sorrowtears
Black Vinyl[23,95 €]
Centinex, die schwedischen Death-Metal-Legenden, melden sich ihrem bisher wildesten und kompromisslosesten Werk zurück. 'With Guts And Glory' ist ein rohes,
energiegeladenes Album, das auf Überflüssiges verzichtet und sich auf das Wesentliche konzentriert: unerbittliche Riffs, D-Beats und thrashige Aggression.
Klingt wie Demonical, Goatwhore, Entombed AD, Dismember, Lik, Entrails, Vomitory oder Unleashed!
- Becoming
- Your Religon Dies Tonight
- Gods Of Guilt
- I Am The Way
- Masterpiece In Flesh
- In My Dreams
- Symphony Of Screams
- Sorrowtears
Silver Vinyl[25,63 €]
Centinex, die schwedischen Death-Metal-Legenden, melden sich ihrem bisher wildesten und kompromisslosesten Werk zurück. 'With Guts And Glory' ist ein rohes,
energiegeladenes Album, das auf Überflüssiges verzichtet und sich auf das Wesentliche konzentriert: unerbittliche Riffs, D-Beats und thrashige Aggression.
Klingt wie Demonical, Goatwhore, Entombed AD, Dismember, Lik, Entrails, Vomitory oder Unleashed!
- In Tenebris
- To The Fire To The Death
- Night Terror
- Crypts Of Eternity
- In A Ghastly Silence
- Sorcery
- And Then Blows The Funeral Winds
Ltd. Orange Vinyl[25,63 €]
"Crypts of Eternity" ist das zweite Album der französischen Black-Metal-Band Fäust. Vom schnellen Opener 'To the Fire, To the Death' über die erste Single 'Night Terror' bis hin zum epischen und majestätischen 'And Then Blows the Funeral Winds' hat Hellström (Fäust) sein Riffing und Songwriting auf ein neues Level gebracht und liefert sieben neue intensive und heimtückische Tracks. Klingt wie Unanimated, Dissection, Naglfar, Kvaen, Sacrementum oder Thulcandra. Jetzt erhältlich als Black Vinyl!
- In Tenebris
- To The Fire To The Death
- Night Terror
- Crypts Of Eternity
- In A Ghastly Silence
- Sorcery
- And Then Blows The Funeral Winds
Black Vinyl[23,95 €]
"Crypts of Eternity" ist das zweite Album der französischen Black-Metal-Band Fäust. Vom schnellen Opener 'To the Fire, To the Death' über die erste Single 'Night Terror' bis hin zum epischen und majestätischen 'And Then Blows the Funeral Winds' hat Hellström (Fäust) sein Riffing und Songwriting auf ein neues Level gebracht und liefert sieben neue intensive und heimtückische Tracks. Klingt wie Unanimated, Dissection, Naglfar, Kvaen, Sacrementum oder Thulcandra. Jetzt erhältlich als Orange Vinyl!
- Better With You
- I'm Not The One
- I'll Be There
- Won't Fool Me
- Open Your Eyes
- Won't Quit You
- Flippin' Stomp
- I Like It
- Stung
- Time Will Tell
- Play With You
- I'll Wait
Black Vinyl[21,64 €]
Although they emerged from Melbourne bayside outer suburbs onto the local live scene with their fresh and spirited indie-rock update of the garage-beat sounds of The Easybeats, Kinks and early Beatles only a year or so ago, Gnome actually started out as a bedroom solo project for teenaged singer/songwriter/ guitarist Jay Millar a few years back. Jay, playing everything himself, started recording and releasing a steady succession of material - quite a few albums' worth - on his own Goblin Records label via Bandcamp. Realizing he needed a band to start playing out, Jay approached some like minded players from Frankston's rehearsal hub Singing Bird, and with Jay on lead vocals and lead guitar, Ned Capp on guitar, Olly Katsianis on bass, and Ethan Robins on drums, Gnome became a band.
Early in 2025, the last solo Jay recordings released under the Gnome name caused something of an international underground sensation when the Bandcamp only I Like It EP - four songs of kranked up Kinks-style mono riffage - was posted by a Spanish garage-punk YouTube page and quickly clocked up over 50,000 views.
At the same time, the band quickly began gaining attention on the thriving Frankston scene and around Melbourne. They started breaking out, sharing bills with the likes of Drunk Mums, Skegss, Split System, The Prize, The Unknowns, Cosmic Psychos, Hockey Dad, Guitar Wolf, The 5.6.7.8's, The Breadmakers, Loose Lips, fellow Frankstoners/Singing Bird alumni The Belair Lip Bombs, and, on a quick trip to Sydney, Cammy Cautious & The Wrestlers.
And now, finally, we have The Gnomes' debut album. Twelve killer tracks that combine the best of the '60s with the best of today. Twelve killer tracks that show off assertive and accomplished songwriting, singing and playing and an explosive and authentic swinging group sound. Twelve killers slices of raw rock'n'roll running the gamut from the savage Rhythm & Blues of "Play With You" and “Better With You” to the vibrant beat pop of "I'll Be There" and "I'm Not The One", with forays into the heavy reverb psych of "Stung", the Cavern/Star Club stylings of "Flippin' Stomp" and the first flyte jangle of "Time Will Tell" along the way. There’s more of course, including a new version of that Kinks-style kranker “I Like It” for good measure.
Frankston’s Fab Four are taking their sound to the world. Join them for the ride!
- A1: Ndzirombi (Conflict Monger)
- A2: Chenaimoyo (Pure Heart)
- A3: Mangaingai (Glitterings)
- B1: Tsvarakadenga (Beautiful Girl)
- B2: Nyamutamba Nevamwe (Play With Others)
- B3: Ndoita Ripi Zano? (What Advice Can You Give Me?)
- C1: Ndarimano (I Am Alive)
- C2: Rudo Rwemari (The Love Of Money)
- C3: Pfumo Reropa (Spear Of Blood)
- D1: Gomo Ramasare (Masare's Mountain)
- D2: Mercy
- D3: Mudzimu Mukuru (Great Ancestral Spirit)
- D4: Hombiro (Mischievous Baboon)
Accomplished musical documenters Analog Africa shine a long-overdue spotlight on the trailblazers of Zimbabwe's Chigiyo sound with this lovingly curated new collection. Emerging from Kwekwe in the 1980s, the group fused reggae grooves with Shona chants, mbira-inspired guitars and bold brass to create a style uniquely their own. Anchored by legendary guitarist Gilbert Zvamaida, Zig-Zag's music carried spiritual weight and infectious energy with classics like 'Gomo Ramasare' and 'Mudzimu Mukuru' shaping the country's cultural landscape. This lovingly curated compilation revives their groundbreaking catalogue and celebrates their fearless creativity while introducing a new generation to one of Zimbabwe's most distinctive and visionary bands.
- A1: Greenteeth
- A2: Fen Creatures
- A3: War Ditches
- B1: The Promise
- B2: Fable Of Beauty
- B3: Another Eden
- B4: Descent
Cambridge’s acclaimed psych-folk quintet Fuzzy Lights return with their fifth album ‘Fen Creatures’. Following on from 2021’s critically lauded ‘Burials’ the band have created their most conceptually focussed work to date – a mediation on environmental crises that uses the folklore and history of East Anglia as a lens to examine humanity’s fractured relationship with the natural world.
The album operates across multiple historical timelines, from Iron Age hill forts to medieval plague houses, from Byron's Romantic-era environmental warnings to the immediate threat of rising sea levels, creating a temporal tapestry that weaves ancient stories with contemporary concerns.
Musically, the quintet, Rachel Watkins (vocals/violin), Xavier Watkins (guitar/electronics), Chris Rogers (guitar), Daniel Carney (bass), and Mark Blay (drums), have pushed deeper into experimental drone territories while maintaining the crystalline folk sensibilities that have become their signature.
Lead track ‘Greenteeth transforms the traditional cautionary tale of Jenny Greenteeth, the water spirit who lures children to their deaths. "When I read this story to my daughter, she was instantly drawn into it," Watkins notes. "There's something timeless about these tales and the way they speak to fundamental fears and connections that span generations."
Elsewhere, 'War Ditches' imagines the Iron Age dead of a Cambridge hill fort keeping watch over the land, their vigil ending as modern people lose connection with the earth. 'The Promise' creates an imaginary encounter with the ghosts of Landbeach village across multiple eras, connecting the 1665 plague with our recent pandemic experience through shared narratives of community resilience and loss.
Critics praised ‘Burials’ as "way beyond folk and folk in essence all at once" (Backseat Mafia) and "folk-rock looking back squarely at the early 1970s" (Financial Times), and 'Fen Creatures' promises to cement Fuzzy Lights' reputation as one of Britain's most vital contemporary folk acts. The album positions them firmly within the lineage of artists like Fairport Convention, Trees, and Comus who understood that engaging with tradition isn't nostalgic escapism, but a way of accessing older wisdoms about how to live in the world.
‘Burials’ press:
“...the musical battle between the fuzzy and the light makes Fuzzy Lights special.” MOJO ★★★★
“...a simmering, sinister undercurrent which often explodes with apocalyptic fervour.” SHINDIG ★★★★
“...subverting genre expectations and folk melodies.” FINANCIAL TIMES ★★★★
“Way beyond folk and folk in essence all at once, it's a record that’ll bring you much reward.” BACKSEATMAFIA - 8.3/10
“a genuine delight....a stirring and unsettling listen, goosebumps adding to the pleasure of timeless music played well, with perfect precision. Don’t leave it another eight years, eh?” FOLK RADIO
“...re-inventing the folk-rock playbook and dragging it screaming through an array of influences...Fuzzy Lights’ most unique, reflective and ambitious record to date” FOR THE RABBITS
- Que Pasa
- Oye
- Groovy Samba
- Descarga China
- Bomba Chévere
- Para Pello
- The Jody Grind
- Como Fue
- Descarga China (Groove Version)
Manteca’s 2014 album, first time on vinyl. Manteca, the London Latin jazz/salsa funk combo, are back with a first-time vinyl release of their brilliant digital album “Oye” from 2014. “Oye” is a collection of heavy-duty Latin music that reaches well beyond the standard salsa or Cuban dance-band style, appealing to anyone and everyone, from mambo dancers to B-boys, jazz brothers to soul sisters! Led by Colombian singer Martha Acosta and bassist Javier Fioramonti, who have played with everyone from Roberto Pla and Candela, to Alex Wilson’s groups and Salsa Celtica, as well as backing Latin legends such as Joe Bataan, Jack Costanzo, Henry Fiol and Azuquita, this band really cooks! “Que Pasa” is smoking Latin funk, this will get your head nodding and foot tapping for sure.“Oye”, a lovely mid-tempo Afrobeat/Latin jazz fusion number with punching brass and super-funky kit playing. There are three cover versions on the album: Horace Silver’s “The Jody Grind”, a 1960s Blue Note Records soul jazz classic. Manteca does it justice, taking the original and turning it into a heavy Mongo Santamaria style funky Latin soul belter. Sergio Mendes’s “Groovy Samba” is also given the 1960s Mongo “Watermelon Man” style Latin soul jazz treatment. Very hip arrangement, and some fantastic brass soloing in there too. The last one is a brave choice. It’s the timeless bolero standard “Como Fue”, which the band plays beautifully. “Para Pello” (“For Pello”), a conga-style big percussive beat that evolved from Afro-Cuban street carnivals. Secondly, “Bomba Chevere”, a blend of Puerto Rican bomba and Colombian cumbia. The big Afro-Cuban track of the album is “Descarga China”, which has two different mixes. One is a descarga funk mix with some heavyweight kit playing and smoking trumpet soloing, while the other is a more straight-ahead Latin jam with Javier’s upright bass playing underpinning the whole number in a very Cachao way. Big shouts to the whole band, which features some of the best musicians from the London Latin music scene of the last three decades. These cats are as good as you’ll get in Latin music from anywhere across the world.This London Latin music gem has been crying out for a vinyl release for over a decade. At last, it's here. Slap it on the turntable, drop the needle on track one, turn the volume up, press play and be ready to dance. Standing still is NOT an option! DJ Lubi (One Jazz / Totally Wired Radio)
- I Like Beer
- 10: Can Trip
- This Could Be The Best Beer Of My Life
- Grunge Thief
- Fly In My Shed
- Do It Again
- 15: Footer
- Hey Mick, You're Sick
- Have One More
- Don't Feed Me Jelly
- Spaghetti Weston
- I Really Really Really Like Beer
CLEAR VINYL[21,43 €]
PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]
SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
BLACK STOUT VINYL[19,96 €]
PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]
SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
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Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
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Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
- Vertigo
- Being The Cause
- Tv Sermon
- The Rabbit Hole
- Future Perfect
Auf ihrer Debüt-EP ,Future Perfect" singt die britisch-amerikanische Songwriterin Jenny Hirons von Kindheitsvisionen und kapitalistischen Überbauten, von rasanten Fahrten über schmale Landstraßen und dem sanften Verschwinden im Äther wie ein erfüllter Traum. In fünf gedämpften Pop-Tracks, die an Sakamoto & Hosono, Bowie & Eno erinnern, beschwört Hirons Pop-Fantasien herauf und konfrontiert die Realität mit strahlenden Augen und eiserner Entschlossenheit. Der Titel ,Future Perfect" bezieht sich auf Handlungen, die abgeschlossen sein werden. Nachdem man das musikalische Debüt von Jenny Hirons aufgenommen hat, wird der aufmerksame Zuhörer das Gefühl haben, seine Zeit sinnvoll genutzt zu haben. Die Analyse der Texte ist völlig optional, denn bei genauer Betrachtung entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens, betrachtet aus allen Blickwinkeln der Zeit - ein Kind stellt sich das Erwachsenenalter vor, ein Erwachsener kehrt zur Autonomie zurück, eine Stimme von einem anderen Ort blickt zurück auf die Zukunftsfantasien eines Kindes. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Streben, Überwindung sind die Kernaussagen, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, ausgeglichen, absolut charmant. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Sehnsucht und Überwindung sind die Kernbotschaften, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, gelassen, absolut charmant. Hirons nennt Astor Piazolla, die Beach Boys, Elliot Smith, Deerhoof und Rachmaninoff als musikalische Einflüsse. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Piazolla ist Akkordeonist.) Hirons ist auch eine äußerst versierte bildende Künstlerin und Designerin. Das Ergebnis mehrjähriger Arbeit, Future Perfect, ist auch ein Album über Trennung, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft. Nachdem sie es nun in die Welt hinausgebracht hat, blickt Hirons zurück auf eine Zeit, in der ,Musik die Wirtschaft unserer Herzen war", und nach vorne auf eine Zukunft, die sich so gestalten darf, wie sie will, ,in alle Richtungen nach Hause getragen".
- Big Cheeseburgers & Good French Fries
- Clay Pigeons
- Sittin' By The Road
- Slow Boat To China
- Election Day
- Let Me Ride In Your Big Cadillac
- Cold, Cold World
- The Way You Smile
- Rainbows & Ridges
- Fat Boy
- Faded Loves And Memories
- If I Could Only Fly
MIDNIGHT BLUE SPLATTER VINYL[26,01 €]
Die frühesten Aufnahmen des legendären Singer-Songwriters Blaze Foley. Einfach, geradlinig und kraftvoll - ,Sittin' By The Road" enthält 12 Titel, die während Blazes ,Baumhaus"-Zeit in Georgia aufgenommen wurden. Die hier vorgestellten Titel wurden Mitte der 1970er Jahre auf Blazes heimischem Tonbandgerät aufgenommen, das er auf seinen Reisen zwischen Texas und dem ländlichen Georgia mit sich führte. Diese Songs zeigen Blazes Talent in seiner frühen Form. Das Album enthält mehrere Songs von Blaze, die heute als Klassiker gelten, darunter ,Cold, Cold World", ,Election Day", ,Clay Pigeons" und ,If I Could Only Fly". Das Album enthält außerdem drei Songs von Foley, die auf keiner anderen Aufnahme zu finden sind: ,The Way You Smile", ,Fat Boy" und der Titelsong. Als Blaze 1989 auf tragische Weise ermordet wurde, war er außerhalb der Kreise der rebellischen Songwriter von Austin kaum bekannt. Heute wird er als einer der großen Songwriter von Texas verehrt. Townes Van Zant und Lucinda Williams haben beide bewegende Hommagen an Blaze geschrieben. Seine Songs wurden von John Prine, Merle Haggard, Lyle Lovett, Billy Strings und Willie Nelson gecovert.
As trans-Atlantic alchemists pulling from a shared dialectic that somehow encompassed both postmodern deconstructionist tendencies and a delightfully subversive sense of poptimism, it’s easy to see how David Cunningham and Peter Gordon immediately hit it off upon initially meeting each other back in the late-1970s at the height of their youthful transgressions. Having initially worked together on the second Flying Lizards’ LP fourth wall, with its ingenious fusion of dismantled rhythms and rearranged melodies juxtaposed against the slyly sultry singing of Snatch’s Patti Palladin— with Gordon adding a few sprinkles of mischievous sax in the mix— it’s no wonder the collaboration would lead to further musical adventures.
Which leads us directly to the genesis of The Yellow Box. Embarking on a collaborative exercise in the structural repurposing of music as untethered puzzle pieces in need of rearrangement with no predetermined outcomes, the duo gave birth to a project that would see them move through both time and recording studios across Europe, taking nearly two years from 1981-1983 to complete. Enlisting the great Anton Fier on drums from The Feelies/Lounge Lizards nexus and John Greaves on bass from Henry Cow/Soft Heap lore to round out their dueling creative counterparts, the album would be something of a lost treasure until its eventual release on Cunningham’s Piano imprint in 1996.
Cinematic in scope, and filled with drifting drones, beautiful counter-melodies, eery minimalism, Kraftwerkian synthesizers, looped voices, skronky interludes, and other shifting undercurrents of sound, it was an album that utilized both a diverse array of expressive languages, as well as early sampling techniques and prepared instruments, well before most people were thinking in such expansive, integrated terms at the dawn of the 80’s. But such is life at the vanguard of new music. And one of the reasons that it likely sat on the shelf for so long before finally being released well over a decade later. Like a sparser, less groove-oriented version of My Life in the Bush of Ghosts, or a more radical take on the experimental work of Can’s Holger Czukay, The Yellow Box stands at the crossroads of time and technology, fusing multiple strands of musical thought and compositional techniques into a disjointed whole that somehow still comes off as a conceptually complete record.
Now, here it is again, over 40 years later, with perhaps even more historical resonance than it had before, remade and remodeled just waiting to be rediscovered again.
- A1: Maddie
- A2: Main Theme (From Weapons)
- A3: Who's There?
- A4: Following
- A5: Don't You Find It Odd?
- A6: What Could've Happened
- A7: Nightmares
- A8: Snip
- A9: Daybreak
- A10: Troubled Person
- A11: Where Are You?
- A12: Map
- A13: Waiting Game
- A14: Gasoline
- A15: Stop Right There
- A16: Serious Hot Water
- B1: James
- B2: What Did I Tell You?
- B3: On A Mission
- B4: Drag
- B5: I Think She Cut My Hair
- B6: Gasoline Ii
- B7: Campbell’s
- B8: If I Got Better
- B11: Into The Lair
- B12: One Shot
- B13: I Found You
- B9: Nametag
- B10: The Flight
cassette[24,33 €]
Waxwork Records is thrilled to announce the exclusive release of the WEAPONS Original Motion Picture Soundtrack, in proud collaboration with New Line Cinema and WaterTower Music. Scored by Ryan Holladay, Hays Holladay, and director Zach Cregger, this haunting and immersive album accompanies the highly anticipated mystery-horror film WEAPONS.
Written, produced, and directed by Zach Cregger (Barbarian), WEAPONS tells the chilling story of seventeen children from the same classroom who vanish into the night—each fleeing their homes at 2:17 AM, drawn by an unseen force toward an unknown destination. Their simultaneous disappearance baffles authorities and sets the stage for one of the year’s most unsettling cinematic experiences.
The WEAPONS soundtrack captures the eerie atmosphere and emotional intensity of the film with original compositions from the Holladay brothers and Cregger. From minimal ambient textures to deeply unsettling orchestral crescendos, the score is both gripping and unforgettable.




















