DJ Support: Peggy Gou, Prospa, Special Request, Annie Mac, DJ Seinfeld, Kolsch.
Pink Vinyl Limited Pressing
One of the biggest, breakbeat channelling stompers out there, courtesy of the in-demand duo Borai and Denham Audio, finally gets an official release with three fiery remixes via Room Two Records. A track that’s ripped through airwaves and club dancefloors alike, ‘Make Me’ has all the hallmarks of a future classic. Doused in Amen breaks, rattling subs, rave stabs and an instantly recognizable mid ‘80s Donna Allen sample. Together the track feels like a long forgotten rave anthem from the ‘90s with its mix of high intensity breaks and soulful vocals.
With the original sample cleared, three producers step up to remix this undeniable anthem. First Sheffield’s Big Ang with her Rave To The Grave remix, playing homage to her hometown with a bassline and bleep flavoured rework. Mani Festo then hits hyperspace with his glitched out, jungle warper, before Paul Sirrell closes out proceedings serving up a huge slice of piano house heat
Cerca:s kol
Das Debütalbum des britischen DJs, Produzenten und Multiinstrumentalisten Lawrence Hart.
Harts Stil verbindet seine technisch versierten Fähigkeiten mit emotionalen Vibes und Dancefloor-Treibstoff und schafft so einen Sound, der sowohl für den Club als auch für das Eintauchen in die eigenen vier Wände geeignet ist. Das 12-Track-Album ist emotional ein Garagenalbum, euphorisch und therapeutisch. Es ist eine Reise durch cineastische Melancholie, schwebende Synthies und Momente der Zerbrechlichkeit, gespickt mit Sprachsamples. Tech-Wizard Lawrence Hart, der allein schon durch seinen Großvater, den berühmten Computerpionier Geoff Tootill, eine wissenschaftliche DNA hat, wurde schon als Kind zum klassischen Musiker ausgebildet. Bereits mit 15 Jahren sprach er an einigen der renommiertesten Musikschulen New Yorks vor und studierte dann Jazztrompete am SUNY Purchase College bei berühmten VertreterInnen des Fachs. Er spielte an der Seite von Größen wie Bob Mover (einem ehemaligen Kollegen von Charlie Mingus und Chet Baker) auf den Bühnen der Jazzclubs New Yorks. Bald entdeckte Hart die elektronische Musik und das Clubbing für sich.Seine Fähigkeiten als Produzent entwickelte er während der Zusammenarbeit mit dem Double Six/Domino-Künstler George FitzGerald, mit dem ihn eine langjährige musikalische Beziehung verbindet. Bis heute hat Hart Solo-Singles, EPs und Remixe auf Hotflush, Attack Decay Sweet Release, LG105 und seinem eigenen Label SSEM veröffentlicht.
- Allez, Allez
- Go Fuck Yourself
- Freaks
- Sayonara
- Disclaimer
- Keine Liebe Verdient
- 1986: (Oh, Là, Là)
- Familie Sucht Man Sich Aus
- Kein Disneyland
- 180: Grad
- Zweite Chance
- So Jung Und So Dumm
Ist das noch Familie oder ist das schon ein Kult?
Mit ihrem dritten Studioalbum "FREAKS" erreicht die Karriere von DEINE COUSINE einen neuen Höhepunkt und zelebriert die Kraft der Gemeinschaft in einer Zeit, die uns immer wieder versucht auseinanderzureißen.
DEINE COUSINE alias Ina Bredehorn muss magnetisch sein, anders kann man es nicht erklären. Was vor einigen Jahren noch in schimmligen Clubs in den schlechten Ecken der Stadt stattfand, passiert heute in ein paar der größten Spielstätten des Landes. Und das alles aus eigener Kraft, ohne Majorlabel, Riesen Budgets oder mediale Überpräsenz. Mit unendlicher Power auf und abseits der Bühne zieht DEINE COUSINE immer mehr Familienmitglieder in ihren Bann, die mit "Freaks" ein Album randvoll mit neuen Hymnen geliefert bekommen.
Die neuen Songs behandeln kollektive Emotionen - mal im big picture, mal anhand von persönlichen Episoden erzählt - und vermitteln ohne Plattitüden ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das auf Geschlecht, Sexualität, Religion oder sonstige, verstaubte Rahmen scheisst. Laut Ina versammelt "Freaks" Songs über "mich, meine Leute und meine zehn Persönlichkeiten", und damit sind alle gemeint, die mit offenem Herzen und Toleranz durch die Welt gehen.
Das Album erscheint als farbige Vinyl (Re-Vinyl) im Gatefold
- A1: Let The Guitar Play (Radio Version) Feat. Darryl "Dmc" Mcdaniels
- A2: Stranger In Moscow (Sentient Version)
- A3: Whatever Happens (Sentient Version) With Michael Jackson
- A4: Please Don't Take Your Love (Sentient Version) With Smokey Robinson *Previously Unreleased
- B1: Get On (Sentient Version) With Miles Davis & Paolo Rustichelli
- B2: Vers Le Soleil (Sentient Version) With Paolo Rustichelli
- B3: Coherence Feat.. Cindy Blackman Santana) *Previously Unreleased
- B4: Blues For Salvador
Carlos Santana ist der große musikalische Kollaborateur, der seinen einzigartigen Gitarrenstil und seine weitreichende musikalische Vision mit einer großen Vielfalt von Künstlern verbindet, um etwas Neues, Einzigartiges und Transzendentes zu schaffen. Santanas Vision für Sentient war es, seine jüngsten Kollaborationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten und sie zu einer klanglichen Pilgerreise durch Jazz, Hip-Hop, Soul, Rock und lateinamerikanische Rhythmen zu verweben. Er hat die Songs nicht nur so arrangiert, dass sie seiner Vision entsprechen, sondern viele von ihnen auch neu interpretiert und einige Aspekte der Tracks verbessert, um ein kohärentes Hörerlebnis zu schaffen. Die Songs auf Sentient reichen von aktuellen Hits und Kollaborationen mit Superstars bis hin zu seltenen, unveröffentlichten und übersehenen Tracks, die Carlos in einem neuen Kontext präsentieren wollte. Das Ergebnis ist eine spirituelle Reise durch die unendlichen Möglichkeiten der Musik, geführt von Santanas kompromissloser Muse.
- Storm In My Brain
- Any Other World
- No No Yes Yes
- Digital Gravestone
- Set Me Free
- Golden Teachers
- Purgatory Of Consciousness
- Reigning Down
- Hell Island
DEEP RED VINYL[27,94 €]
Nach Kollaborationen mit den DIRTY PROJECTORS in der Vergangenheit oder zuletzt als DECISIVE PINK für ihr gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit KATE NV im letzten Jahr, stehen die Zeichen für DERADOORIAN jetzt wieder auf solo. Es ist bemerkenswert, dass "Ready For Heaven" von einer einzigen Person gemacht wurde. Das wiederholte Überarbeiten der Songs bis zu ihrer Fertigstellung ist ein mühsamer Prozess, der eine Energie und einen Raum geschaffen hat, in dem DERADOORIAN voll eintauchen konnte. "I love the production more than the songwriting. ... In fact, I don't even feel like a songwriter at times, I feel like someone who is just inspired by so much music. And I want to try it all out! Like Lizzy MercierDescloux, Mingus, or ESG and Silver Apples, or making weird krautrock and industrial music. I love dub, and Sly and Robbie. I love the productions of those records and the collective energies released by their creators in the studio. It's just a weird thing to do it by yourself!" "Ready For Heaven" handelt von der Gegenwart und beschäftigt sich mit der schrecklichen Natur der Welt um uns herum. DERADOORIAN dazu: "This album is partly about watching humanity erode. It's about mental struggle, and it's avowedly anti-capitalist. I mean; would we have all these identity labels we have to live by, if we didn't live in a capitalist world?" "Ready For Heaven" ist DERADOORIANs kühne und offenherzige Antwort auf die Welt, in der wir uns befinden, und die Musikerin nutzt jedes Quäntchen ihrer Reserven an Witz und Wissen, um eine Quelle des Trostes und der Erleichterung für den Hörer zu schaffen. Verpackt wird dies in wissbegierige Popsongs, die mit einer Leichtigkeit und einem scharfen Fokus gesegnet sind, und den Zuhörer in ihren Bann ziehen.
Nach Kollaborationen mit den DIRTY PROJECTORS in der Vergangenheit oder zuletzt als DECISIVE PINK für ihr gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit KATE NV im letzten Jahr, stehen die Zeichen für DERADOORIAN jetzt wieder auf solo. Es ist bemerkenswert, dass "Ready For Heaven" von einer einzigen Person gemacht wurde. Das wiederholte Überarbeiten der Songs bis zu ihrer Fertigstellung ist ein mühsamer Prozess, der eine Energie und einen Raum geschaffen hat, in dem DERADOORIAN voll eintauchen konnte. "I love the production more than the songwriting. ... In fact, I don't even feel like a songwriter at times, I feel like someone who is just inspired by so much music. And I want to try it all out! Like Lizzy MercierDescloux, Mingus, or ESG and Silver Apples, or making weird krautrock and industrial music. I love dub, and Sly and Robbie. I love the productions of those records and the collective energies released by their creators in the studio. It's just a weird thing to do it by yourself!" "Ready For Heaven" handelt von der Gegenwart und beschäftigt sich mit der schrecklichen Natur der Welt um uns herum. DERADOORIAN dazu: "This album is partly about watching humanity erode. It's about mental struggle, and it's avowedly anti-capitalist. I mean; would we have all these identity labels we have to live by, if we didn't live in a capitalist world?" "Ready For Heaven" ist DERADOORIANs kühne und offenherzige Antwort auf die Welt, in der wir uns befinden, und die Musikerin nutzt jedes Quäntchen ihrer Reserven an Witz und Wissen, um eine Quelle des Trostes und der Erleichterung für den Hörer zu schaffen. Verpackt wird dies in wissbegierige Popsongs, die mit einer Leichtigkeit und einem scharfen Fokus gesegnet sind, und den Zuhörer in ihren Bann ziehen.
Der britische Jazz-Produzent Daylight Robbery kehrt mit seinem neuen Album Third Island Suite (auch bekannt als Third Eye Land) zurück, das über Melting Pot Music auf LP und digital veröffentlicht wird. Eine fesselnde Fusion aus Spiritual Jazz, Fusion und Hip-Hop, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten New Yorker Pianisten Nick Marks entstand.
Als Nachfolger seines Debütalbums Moons of Jupiter aus dem Jahr 2022 lässt sich Third Island Suite von John Fowles’ metafiktionalem Klassiker The Magus inspirieren und erkundet klanglich eine Welt psychologischer Illusionen und meisterhafter Täuschungen. Das Artwork hat der Kölner Illustrator Jens Roth entworfen.
- Consider This
- It Seems
- Talk To Me
- Rain
- Anxiety
- Sing
'Hand to Mouth' ist ein bewusster Umgang mit Raum und Zurückhaltung. Keeley Forsyth - Komponistin, Sängerin und Schauspielerin aus Oldham im Nordwesten Englands - und ihr langjähriger Kollaborateur Matthew Bourne schöpfen aus der Erfahrung, die sie in den letzten Jahren mit dem Zusammenspiel von Stimme und Harmonium gesammelt haben. 'Hand to Mouth' greift diese Sensibilität auf und verfeinert sie durch minimale, hypnotische Texturen und elliptische musikalische Strukturen.
- With You
- Picking Up The Pieces
- The Water
- Tell Me I'll Be Yours
- Get My Share
- Don't You Wanna Love Me
- So Much More
- Be Who You Are
- Anchor
- Coming Home
The Freedom Affair hat von Anfang an tiefe Wurzeln in der Soulmusik geschlagen, aber nach fast einem Jahrzehnt gemeinsamer Arbeit konzentriert sich der Sound der Gruppe auf ihrem selbstbetitelten zweiten Album genau dort, wo Muscle Shoals und Memphis Soul aufeinandertreffen. Es ist eine Meisterleistung an leidenschaftlicher Message-Musik, die zeitlose Themen wie Ungerechtigkeit, Liebe und Zusammengehörigkeit erforscht. Eine schicksalhafte Begegnung mit dem Grammy-prämierten Toningenieur Boo Mitchell (Mark Ronson, Bruno Mars, Al Green) in den Royal Studios im Februar 2023 löste einen Funken aus, der die Band mit neuer musikalischer Überzeugung zurück nach Kansas City schickte. Im November kehrte die Band zurück, um in dem legendären Studio in Memphis völlig neue, vom Southern Soul inspirierte Songs aufzunehmen. Das stets starke weibliche Trio an der Spitze der Band - Paula Saunders, Seyko Groves und Shon Ruffin - ist das Markenzeichen des Sounds und der Identität von The Freedom Affair, und ihr kollektives stimmliches Können ist in vollem Umfang zu hören - von hart bis zart, von Herzschmerz und Hoffnung. Die Erfahrung in den Royal Studios hat die Band davon überzeugt, dass es keinen besseren Raum gibt, um Bläser aufzunehmen. Die ,One-Take"-Bläser von Pete Carroll an der Trompete und Brett Jackson am Saxophon beweisen, dass sich ihre jahrelange Zusammenarbeit mit ihrer Präzision und den perfekt auf die Stimmung abgestimmten Linien ausgezahlt hat. Das Personal der Rhythmusgruppe ist das gleiche wie auf dem Debütalbum "Freedom is Love", aber Chris Hazelton wechselt vom Bass zu seinem Hauptinstrument, der Hammond B3-Orgel, sowie zu verschiedenen Keyboards. Branden Moser tauscht den Bass, der auch sein Hauptinstrument ist, mit seiner früheren Rhythmusgitarre aus. Cole Bales greift an der Leadgitarre weiterhin zu zeitlosen Riffs, und Dave Brick sorgt am Schlagzeug für das Rückgrat mit dem schweren Boom-Bap. Dieses Album hat den Sound von The Freedom Affair zementiert: beständige Melodien mit reichhaltigen Arrangements, unterstützt von einem düsteren Puls. Royal war der perfekte Ort für dieses Album, und die Band nutzte die Geschichte des Studios in vollem Umfang, indem sie Studiogeräte und Relikte während des gesamten Prozesses einbezog. Da die Band nur vier Tage Zeit hatte, um das zehn Songs umfassende Album aufzunehmen, bestand sie darauf, das gleiche Ampex 1"-Bandgerät zu verwenden, mit dem alle Hi-Record-Hits von 1974 und davor aufgenommen wurden, um die Authentizität zu wahren. Es war das erste Mal seit 1974, dass dieses Gerät für ein Album verwendet wurde. Die Einschränkungen und Macken, die sich aus der Verwendung alter, analoger Geräte ergeben, machten Platz für magische Momente, die den Charme des Albums ausmachen. Die Platte erweckt den klassischen Southern Soul zu neuem Leben, mit all der Gemütlichkeit und Wärme, die man erwarten würde, wenn man Al Green oder Ann Peebles Aufnahmen aus dem selben Raum hört. Abgemischt von Vince Chiarito (Hive Mind, Jalen Ngonda, Charles Bradley) und gemastert von JJ Golden (Sharon Jones & the Dap Kings, The James Hunter Six, Antibalas), ist dieses Album eine wahre Lektion in Sachen Soulmusik.
Mit „Stärker“ setzt der erfolgreiche Sänger und Musiker einen weiteren Höhepunkt in seiner Karriere und zeigt sich in musikalischer wie auch persönlicher Hinsicht von seiner stärksten Seite. Der Titel des Albums, "Stärker," spiegelt die persönliche Entwicklung und die tiefe Resilienz wider, die der Künstler in den letzten Jahren erfahren hat. Fans können sich auf eine Mischung aus eingängigen Popmelodien, tiefgründigen Texten und kraftvollen Botschaften, aber auch auf emotionale Balladen freuen, die sowohl zum Tanzen als auch zum Nachdenken anregen. Ein Großteil des Albums wurde auch diesmal von Christian Geller produziert, aber zum ersten Mal hat Eloy auch andere Produzenten ins Boot geholt. Die Kölner Erfolgsproduzenten Weiß und Straßer, die auch u.a. bereits mit Andrea Berg zusammengearbeitet haben, haben auch vier Songs auf „Stärker“ produziert.
- A Pale Blood Sky
- Dungeon Crawl
- Into The Underdark
- Eyes Of The Deep
- For Those Who Fell
- Draconian (Slave Or Master)
- Summoned & Bound
- I Magus
Eindrucksvolles Debütalbum der US-Power-Melodic-Metal-Formation Behölder! 'In The Temple Of The Tyrant' bietet 8 Tracks und vereint kolossale, imposanten Riffs, eindringliche, majestätische Melodien und kraftvollem Gesang, der von düster bis grandios reicht. Klingt wie Candlemass, Momento Mori, Solitude Aeturnus oder Sorcerer.
- Perseverance
- Never Gonna Run Away
- Beyond The Reach Of Our Eyes
- We, Ota Benga
- Wisdom; Terrace On St. Paul St
- Real Love Pt. 1
Die Jazzwelt darf sich freuen, dass Blue Note Records das außergewöhnliche Talent von Trompeter Brandon Woody erkannt hat. Der junge, in Baltimore geborene und ansässige Künstler hat in den letzten Jahren in der US-Jazzwelt aufhorchen lassen. „Brandon ist einer der seltenen Künstler, der sowohl eine lebendige Vision als auch die Fähigkeit und das Wissen besitzt, diese umzusetzen“, sagt Blue-NotePräsident Don Was.
Der vielseitige Musiker hat trotz seiner jungen Jahre bereits einen ganz individuellen Sound zwischen Modern Jazz und souligen Elementen entwickelt, der an seinen großen Kollegen Freddie Hubbard erinnert. Um sich herum hat er eine herausragende Band versammelt und für sein Debütalbum sechs mitreißende Eigenkompositionen aufgenommen. „For The Love Of It All“ bezeichnet er als Hommage an die Kraft der Liebe. Die Besetzung besteht aus Troy Long (Klavier, Orgel, Rhodes, Keyboards), Quincy Phillips (Schlagzeug) und Michael Saunders (Bass), sowie den Special Guests Imani Grace (Gesang) und Vittorio Stropoli (Aux-Synthesizer).
- Solid Jackson
- The Things That Fall Away
- Angola
- Soft Impression
- 1946:
- Maury S Grey Wig
- Ditty For Dewey
- Ode To Angela
Wenn herausragende Jazzmusiker mit einer gemeinsamen Geschichte im Studio zusammenkommen, ohne zu proben oder vorbereitende Auftritte zu absolvieren, ist das Ergebnis oft eine oberflächliche, nummerierte Session. Das ist bei Solid Jackson ganz und gar nicht der Fall.
Die vier Musiker, die an dem gelungenen Nachweihnachtsalbum Consenting Adults von Criss Cross aus dem Jahr 1994 mitgewirkt haben, gehören zu den »Top Five« eines jeden eingefleischten Jazz-Kenners. Dieses zweite Treffen von M.T.B. (benannt nach den Nachnamen von Brad Mehldau, Mark Turner und Peter Bernstein und in Anlehnung an die »Young Lion«-Band OTB aus den späten 80er Jahren) ist ein intensives, konzentriertes Konzert, das die herausragende Stellung jedes Mitglieds in der Jazzlandschaft von 2024 unterstreicht. Jeder hört zu. Keiner übertreibt es mit dem Spielen oder setzt auf »House«. Die Atmosphäre ist von konzentrierter Exzellenz.
Consenting Adults wurde erst 2000 veröffentlicht, sechs Jahre nach seiner Entstehung. In den Liner Notes werden die Protagonisten (Larry Grenadier, damals wie heute, spielt Bass; Leon Parker, der Schlagzeuger von 1994, weicht Bill Stewart) als »junge Elite-Improvisatoren, die nach Abschluss ihrer Ausbildung zu den Machern des Jazz des 21. Jahrhunderts gehören werden« beschrieben.
Kurz gesagt, so Mehldau in einer E-Mail-Konversation für diesen Text, waren Turner, Bernstein und Grenadier - der in den letzten drei Jahrzehnten in einer Vielzahl von Kontexten immer wieder wunderbare Entscheidungen getroffen hat, nicht zuletzt in Mehldaus Trio mit Jeff Ballard, im kollektiven Trio Fly mit Turner und Ballard, an der Seite von Stewart in Trios unter der Leitung von John Scofield und Pat Metheny und auf 15 früheren Criss-Cross-Alben - 1994 ›voll ausgebildet‹ und ‹haben an der Identität gefeilt, die sie damals schon hatten.‹ Dasselbe gilt für Stewart, der auf Solid Jackson seinen 26. Auftritt mit Criss Cross hat.
- A1: Disintegrate
- A2: Hex (Come Get It)
- A3: Badlands
- A4: Little Undead
- A5: Burning Satellite
- B1: Tethered
- B2: Oblivion Season
- B3: Price To Fix It
- B4: Fake Your Own Life
Das vierte Album der US-Amerikanischen Post-Hardcore-Supergroup aus Gitarrist Mark Engles (Dredg), Drummer Chris Robyn (Far) und Sänger & Gitarrist Ben Flanagan (The Trophy Fire).
Anfang 2024 zogen sich Black Map nach Südkalifornien zurück, um 'Hex' mit Saosin-Gitarrist Beau Burchell als Produzent aufzunehmen. Die Band verfolgte eine klare, kollektive Vision, die sich von der weitläufigen, ätherischen Natur von 'Melodoria' zu einem dringlicheren und direkteren Sound entwickelte.
Sänger/Bassist Ben Flanagan beschreibt 'Hex' als ein Werk mit einem starken „let's f*cking go“-Geist, während Gitarrist Mark Engles die Balance zwischen atmosphärischen Elementen und treibender Intensität hervorhebt. Das Album fängt den unverkennbaren Stil der Band ein, mit Marks markanter Gitarrenarbeit, die stets präsent ist, und einem erneuten Fokus auf Unmittelbarkeit und roher Energie.
Für Ben steht 'Hex' für die tiefgreifende Wirkung von Musik, die Trost und Verbindung bietet. Schlagzeuger Chris Robyn fügt hinzu, dass das Album einen unaufhaltsamen Schwung hat, der mit Kraft und Absicht nach vorne drängt. Verwurzelt in Themen wie persönlicher Kampf, Authentizität und Widerstandsfähigkeit, ist 'Hex' die bisher kraftvollste und eindringlichste Veröffentlichung von Black Map.
This London-based crew follows up their recent and acclaimed Akyio project with a 12" that dives deep into the vibrant rhythms of Brazil. The original is by the unique Samba De Matuto Leao Do Norte De Maragogi and was recorded by DJ Tudo. Kolago Kult offers a mix that is packed with Latin swagger, organic percussion and jumble of hand drums while the late Master Tiao adds his vocals to this samba-inspired street sound. Kolago Kult then steps up with two psychedelic remixes that are packed with heavy and dubby rhythms and many layers of percussion. A truly global journey, this one.
In response to popular demand, Traumers « District » is finally getting a vinyl release –the Parisian mastermind's hit is accompanied by a new mega club tool, “At Lanta”,as well two beautiful deep techno pieces from one of today’s most prolific artists and BERG AUDIO’s roster essential elements, Kolter.
HANDSTAMPED LIMITED COPIES !
- Intro - Porz Am Rhein
- Westhoven
- Ensen
- Porz-Centrum
- Zündorf
- Langel
- Libur
- Lind
- Wahn
- Wahnheide
- Flughafen
- Grengel
- Elsdorf
- Urbach
- Eil
- Gremberghoven
- Heumar
- Outro - Porz (Jetzt Köln)
Die Kölner Band Schmitz & Niebuhr hat ein bahnbrechendes Progrock-Konzeptalbum mit dem Titel "Porz 1975" aufgenommen. Porz? Heute größter Stadtbezirk der Millionenstadt Köln, bis 1975 eigenständige Stadt, in der die MusikerInnen aufwuchsen und teils wieder leben. Dogma: Nur Instrumente - elektronisch, elektrisch und akustisch - die 1975 bereits existierten, wurden eingesetzt. Ein Stück für jeden der 16 damaligen Porzer Stadtteile . OK, mit Intro und Outro (Spielmannszug!) sind es 18. Deshalb benötigte man zwei LPs und reaktivierte die wunderbare C-90 Musikkassette. Gitarrensoli sind erlaubt, allerdings ohne . Sie wissen schon. PORZ 1975 ist ein akustisches Roadmovie durch die 70er Jahre. Ein Jahrzehnt geprägt von Ideenreichtum, kompositorischem Wagemut und dem Vertrauen, dass Hörerinnen und Hörer sich Zeit für Musik nehmen. Ebenso skizziert das Konzeptalbum die Traumata der kommunalen Gebietsreform - die damit einhergehenden Verwerfungen und Wendungen werden auf musikalischer Ebene gespiegelt, das 16-seitige Booklet gewährt hierzu einen Einblick. Das Doppelalbum - voll mit Referenzen an den Art Pop und Progressive Rock - funktioniert aber auch allein. Üppig Instrumentiert, ausufernde Improvisationen sind aber eher spärlich gesät, die Songs sind geistreich durchkomponiert und -arrangiert.
- A1: Singing About It 6 05
- A2: Fancy Grey 6 25
- A3: The System, Not The Symptoms 6 30
- A4: Keine Eile, Keine Hektik, Kein Stress (No Hurry, No Hustle, No Stress) 3 23
- B1: We're Going Wrong 3 36
- B2: I Fall With You (Album Version) 4 26
- B3: Don't Go Crazy With Your Fantasy 5 17
- B4: Cover Me 4 58
- B5: Things To Know About A I. 4 16
Das zehnte Solo-Album von Mathias Schaffhäuser heißt „Singing
About It“ und der Titel ist Programm – hier wird gesungen. Und zwar
auf fast jedem Song, und wenn nicht, dann wird wenigstens
gesprochen. Das gab es auf noch keinem Album des Wahl-Kölners.
Zwar kennt man Mathias in erster Linie als Produzent von Minimal-,
Techno- und House-Tracks, allerdings gab es auf fast allen seiner
Alben auch Stücke mit Gesang, die sich gerade in den letzten Jahren
stilistisch den Tracks auf „Singing About iti" annäherten. Der
wirkliche Unterschied zu dem, was Schaffhäuser in den letzten
dreißig Jahren veröffentlicht hat, ist die Songform, die allen Stücken
auf dem neuen Album gemeinsam ist. „Singing About It“ wurde nicht
für den Dancefloor produziert, auch wenn einige Stücke dort
durchaus eine gute Figur machen dürften.
Letztlich war der Spaß am Singen die Triebfeder hinter „Singing
About It“. Und da die Tanzfläche nicht im Fokus stand, konnten sich
auch Club-ferne Einflüsse aus experimenteller Elektronika,
verschmitztem Pop und sogar Blues und Prog-Rock mehr Raum
freischaufeln.
- Breaking Thru The Interstellar
- Lies So Deep
- Heart's A Liar
- For Today
- Dance For Mercy
- Don’t Cha Know
- Dawn Of Heaven's Gate
- Godspell
- Put Your Empathy On Ice
- Thank You
Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.
Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.
Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.
Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.
- A1: Sad Dance
- A2: Shine A Light
- A3: Lay Your Head
- A4: Strangers
- A5: Dance Again
- B1: The Water's Edge
- B2: Josephine
- B3: Oceans
- B4: Wave
- B5: Babylon Nights
Oi Va Voi verbinden Dance-Grooves, Singer/Songwriter-Sensibilitäten und kosmopolitische Rhythmen aus Osteuropa und Nahost. Trotz (oder gerade wegen) der zerrissenen Zeiten strahlt ihr neues Album "The Water's Edge" Optimismus aus und weckt Erinnerungen an ihr bahnbrechendes Debüt "Laughter Through Tears" (BBC World Music Award, NYT Top 10 Alben 2003). Oi Va Voi sind bekannt für prominente Kollaborationen wie mit KT Tunstall, Bridgette Amofah (Rudimental) oder der Violinistin Anna Phoebe. "The Water's Edge" wurde zum Teil von Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding) produziert und erscheint auf dem eigenen Label Parallel Skies. Es ignoriert Kategorisierungen zugunsten dauerhafter musikalischer und sozialer Werte und ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, Spaltungen hinter sich zu lassen und eine gemeinsame Menschlichkeit zu finden.
Oi Va Voi fuse dance grooves, singer-songwriter sensitivity and a rock’n’roll sensibility with the group’s Jewish cultural heritage and a cosmopolitan rhythmic inspiration drawn from Eastern Europe, the Middle East and beyond. Despite the fractured times we are living in, a theme of optimism through pain is there throughout Oi Va Voi’s new album ‘The Waters Edge’.
We’re reminded of the title of the breakthrough first album, Laughter Through Tears. The Bacon & Quarmby-produced debut won a BBC World Music Award, was listed as a New York Times Top Ten Album Of The Year, and launched the career of a young KT Tunstall. The tradition of world-class musicianship continued with Bridgette Amofah (Rudimental) as the featured vocalist on Travelling the Face of The Globe, and noted violinist Anna Phoebe, who recorded and performed with the band for over a decade.
Every member evolves the Oi Va Voi sound; but through each change, the core themes and vision have remained constant. 2018’s album, Memory Drop, introduced the unique voice of Zohara Niddam, and it’s Zohara who returns here on The Water’s Edge, featuring on ‘Shine A Light’, ‘Lay Your Head’ and ‘Wave’. Also featuring across the new album is composer, violinist and singer Sarah Anderson, who co-wrote seven tracks on the album, with her emotionally poignant lyrics, evocative layered vocals and uplifting violin parts. Guitarist John Matts and Trumpeter David Orchant also return, with Orchant bringing deep colour and expression to the stirring waltz ‘Oceans’.
The album opener ‘Sad Dance’ was written after the devastating earthquake that struck Turkey and Syria in early 2023 impacting many of the band’s friends, fans and colleagues. Finding themselves in the studio the day after the tragedy, the band searched for ways to respond. Sarah’’s mournful, pulsating violins create an ever evolving soundscape on top of which her own vocal, and Steve’s earthy clarinet express sorrow and hope. Says Sarah - “It’s about human connection - a metaphorical hand held through trauma, and the preservation of ‘old worlds’ through relics, reminding us of where we came from”.
‘Shine a Light’ was also a chance to welcome back producer Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding), who produced their second album. Here his Pop experience can be felt in the hooky dance loop, which you can hear becoming one of Oi Va Voi’s trademark live encores. Along with the melodic pop sheen of ‘Lay Your Head’, this song shows the band in an uplifting mood, pointing at the years of high-energy tours which have become their signature. These tracks, and the poignant ‘Josephine’, offer a release - a more escapist mood and a sign of the hope underneath everything.
Oi Va Voi have never been easy to categorise, and they’ve made a point of ignoring genre in favour of more enduring musical and social values. The Water’s Edge is the first album to be released on the band’s own Parallel Skies label, which will sign artists from a diversity of cultures, nations and musics in the coming years. The album title refers to an old custom from the Jewish New Year of going down to the waterside - casting off the baggage of the past, and letting it wash away on the tide. As the first release on this label it’s an expression of the need to put divisions behind us, and find a shared humanity.




















