Die aus den eisigen Landschaften Norwegens stammenden 1349 haben dem Black Metal ihren Stempel aufgedrückt, indem sie ihre Instrumente wie Kriegsäxte in der Vorhut des unerbittlichen Angriffs des Genres schwangen. Mit einem Vermächtnis, das mit dem Blut der akustischen Extreme getränkt ist, sind sie zu den Vorreitern der unerbittlichen akustischen Kriegsführung geworden, unermüdlich in ihrem Streben nach den dunklen Künsten.
"The Wolf and The King" - der neueste Kataklysmus, den 1349 entfesseln. Eine stürmische Odyssee durch acht Tracks reinen, unverfälschten Black Metals, der die Fähigkeiten der Band in Sachen Chaos und Gemetzel makellos unter Beweis stellt. Vom unersättlichen Ansturm von The God Devourer bis zu den düsteren Tiefen von Fatalist ist jeder Track ein Portal in ein Reich, in dem Schatten regieren und die Luft dick ist vom Gestank des Verfalls. Ash of Ages vermischt Thrash-Einflüsse mit extremen Black-Metal-Elementen zu einer Reise durch das Herz der Finsternis, während Shadow Point und Inferior Pathways ein eisernes Rückgrat aus klassischen Headbanger-Riffs und unerbittlichem Groove formen. Mit The Wolf and The King erweitern 1349 die Grenzen des Genres, indem sie ihre unerbittlichen Blastbeats und sengenden Gitarren mit einer Atmosphäre apokalyptischer Eleganz versehen.
FFO: Marduk, Gorgoroth, Mayhem, Immortal
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Die aus den eisigen Landschaften Norwegens stammenden 1349 haben dem Black Metal ihren Stempel aufgedrückt, indem sie ihre Instrumente wie Kriegsäxte in der Vorhut des unerbittlichen Angriffs des Genres schwangen. Mit einem Vermächtnis, das mit dem Blut der akustischen Extreme getränkt ist, sind sie zu den Vorreitern der unerbittlichen akustischen Kriegsführung geworden, unermüdlich in ihrem Streben nach den dunklen Künsten.
"The Wolf and The King" - der neueste Kataklysmus, den 1349 entfesseln. Eine stürmische Odyssee durch acht Tracks reinen, unverfälschten Black Metals, der die Fähigkeiten der Band in Sachen Chaos und Gemetzel makellos unter Beweis stellt. Vom unersättlichen Ansturm von The God Devourer bis zu den düsteren Tiefen von Fatalist ist jeder Track ein Portal in ein Reich, in dem Schatten regieren und die Luft dick ist vom Gestank des Verfalls. Ash of Ages vermischt Thrash-Einflüsse mit extremen Black-Metal-Elementen zu einer Reise durch das Herz der Finsternis, während Shadow Point und Inferior Pathways ein eisernes Rückgrat aus klassischen Headbanger-Riffs und unerbittlichem Groove formen. Mit The Wolf and The King erweitern 1349 die Grenzen des Genres, indem sie ihre unerbittlichen Blastbeats und sengenden Gitarren mit einer Atmosphäre apokalyptischer Eleganz versehen.
FFO: Marduk, Gorgoroth, Mayhem, Immortal
- A1: Und Das Narbengesicht 24:54
- B1: Und Das Narbengesicht 24:51
Bob wundert sich über eine befremdliche Begegnung mit einem 'Blinden' - oder ist es etwa ein 'Blender', dieses Narbengesicht? Und schon haben die drei ??? wieder eine ganze Menge Puzzleteile zusammenzusetzen. Richtig gefährlich scheint die Sache aber zu werden, als plötzlich 'Wanzen' auftauchen und von illegalem Handel die Rede ist, als das 'Motel Seeblick' mitsamt dem Berg ins Rutschen kommt und die 'Maria II' ihre letze Fahrt antritt, die so dramatisch enden wird ...
Die sächsische Band TURBOKILL um ex-Alpha Tiger Sänger Stephan Dietrich, meldet sich mit ihrem zweiten Album zurück. Nach den beiden
Vorab-Singles „Time to Wake“ und „Tear it Down“, folgen dieses Jahr drei weitere Singles, bis das neue Album „Champion“ am 27. September 2024
auf SPV/Steamhammer weltweit digital sowie als CD und Vinyl erscheint.
TURBOKILL haben sich dem europäischen Powermetal verschrieben. Geprägt von starken Melodien und der einprägsamen Stimme Stephan Dietrichs.
Eine Kurz-Tournee Anfang des Jahres, unter dem Banner „New Wave of German Metal“ mit den Bands SINTAGE und FIREBORN im Package,
verdeutlichte die instrumentellen Fähigkeiten des Quintetts und den erstklassigen Powermetal. Das Rock Hard zählte TURBOKILL nach deren Show im
Backstage München immerhin zur „Elite des Teutonenstahls“. Dieser Auszeichnung wollten die Musiker der Band natürlich gerecht werden. Belebt
von der Energie ihrer Live-Auftritte, nahm die Band in der Folge ein entsprechend inspiriertes Album unter der Regie von Lars Rettkowitz (Freedom
Call) in seinem Emperial Sound Studio auf.
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
CLEAR BLUE-WHITE-GREY SPLATTER Vinyl[20,38 €]
CLEAR-RED W/ WHITE SPLATTER Vinyl[20,38 €]
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Die neueste Veröffentlichung der US-Thrash-Legenden FLOTSAM AND JETSAM steht in den Startlöchern. Unter Beibehaltung ihres typischen schnellen und aggressiven Stils präsentiert „I Am the Weapon“ noch mehr musikalisches Können und Komplexität als zuvor.
Am the Weapon“ knüpft nicht nur nahtlos an die beiden herausragenden Vorgänger an, sondern geht auch in Sachen musikalisches Können und Komposition einen Schritt weiter. Während FLOTSAM AND JETSAM ihre Kernkompetenzen wie ihren aggressiven Stil kombiniert mit schnellen Tempi voll ausleben, gibt es auf „I Am the Weapon“ mehr überraschende Momente als je zuvor.
Von brutalen high-speed Tracks wie „I Am the Weapon“ hin zum atmosphärischen, aber nicht superschnellen „Burned My Bridges“ überzeugt jeder Track des Albums auf seine eigene Weise.
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Das neue und letzte Album der Punklegenden X:
Großartig zu sein ist eine Sache, aber lange Zeit großartig zu bleiben eine andere. X waren siebenundvierzig Jahre lang großartig und haben mit sieben Alben zwischen 1980 und 1993 ihre Legende als eine der originellsten Punkbands Amerikas aufgebaut. In diesem Sommer wird ihr letztes Album Smoke & Fiction veröffentlicht. Wie Alphabetland (2020) hat Smoke & Fiction die Wut und den Spaß, den man von X erwartet. Es ist eine Abschiedsrunde mit Tracks wie "Big Black X", die ihre Reise reflektieren.
Seit über 20 Jahren zeigt diese chinesische Punkband der Obrigkeit den Stinkefinger. Derkompromisslose Sound wurde schnell über das Reich der Mitte hinaus bekannt und erreichte Europa und die USA. Nach nur 2 Alben, 10jähriger Pause und Best Of-Compilation erscheint nun endlich das dritte Studioalbum und es wurde verdammt nochmal Zeit! Ein Highlight der Bandhistory war der Auftritt 2009 als Special Guests auf der Chinatour von Sham 69. Kein Zufall, denn The NONAME liefern besten 80er UK Punk mit blitzschnellen Beats und eingängigen Refrains. "Believe In Chaos" klingt wie ein Tribute an The Clash, aber es geht auch härter und heftiger. Urgesteine der alternativen Musikszene aus aller Welt unterstützen die Chinakracher mit ihren Impulsen und bringen neue Nuancen ein. "Waiting For The Day" entstand zusammen mit der antifaschistischen spanischen Punkband Non Servium , die schon ihr 25-jähriges Bestehen feiern konnte. Die seit 2003 existierende Street Hardcoreband Acidez aus Mexiko rütteln mit "Anti" auf gegen Rassismus und fordern kreativen Widerstand. Aus Amiland kommen Big D & Kids Table, gegründet 1995, die bei "Scream To The World" besten Bostoner Skapunk beisteuern. Sie liefern zurmusikalischen Faust in die Fresse einen Sprechgesang mit fast poetischem Text. Melodiöser gehts bei "Warrior Of Faith" mit der Pariser Punk und Powerpop-Band "The Choices" zur Sache. Hymnenartig verarbeiten die schwedischen Streetpunks Perkele aus Göteborg, 1993 ins Leben gerufen, bei "Go Down In History" ihren Oi! zum Kampf gegen Unterdrückung. Kein Titel könnte besser zu den Songtexten passen als "Fortress Besieged". Ein schon marodes Unrechtsregime wird solange belagert bis es zusammenbricht. Der Aufruf zum Aufstand ist ein Schrei nach Veränderung und Freiheit aber auch eine Feier der Lebensfreude in einem chaotischen und aufregenden Dasein. Wer dieses Album versäumt verpasst ein Stück Punkgeschichte.
Eintauchen in ein musikalisches Phänomen, das
seinesgleichen sucht: Das 30-jährige Jubiläum des
ikonischen Albums "Tales From The Thousand Lakes"
von AMORPHIS wird mit einer Live-Aufnahme zelebriert,
die in Sachen Brillanz und Intensität neue Maßstäbe
setzt. Diese einzigartige Veröffentlichung, erhältlich auf
BluRay, CD und Vinyl, wurde im geschichtsträchtigen
Tavastia-Club in Helsinki, Finnland, aufgenommen in
chronologischer Abfolge. Erhältlich ab dem 12. Juli 2024,
manifestiert diese Veröffentlichung die unvergleichliche
Dynamik und künstlerische Einzigartigkeit von
AMORPHIS. Selten wurde die rohe Kraft und emotionale
Tiefe eines Live-Auftritts so authentisch eingefangen wie
in diesem klanglichen Erinnerungsstück und
außergewöhnlichen Konzertfilm.
"Tales From The Thousand Lakes" entfaltet sich weit
mehr als ein gewöhnlicher Live-Mitschnitt; es ist eine Ode
an die finnische Mythologie, eine Verbeugung vor der
unberührten Natur Finnlands. Mit bildgewaltigen
Aufnahmen entzündet dieser Live-Mitschnitt ein Feuerwerk
intensiver Emotionen und belebt die einzigartigen
Kompositionen von AMORPHIS neu. Jeder Song ist ein
kunstvoll inszeniertes Meisterwerk, das die Zuhörer auf
eine emotionale Zeitreise entführt und tief im Herzen
berührt. Vom dramatischen Auftakt "Into Hiding" über das
unvergessliche "Black Winter Day" bis zum zauberhaften
"Magic & Mayhem" - jede Melodie eine Perle, die in der
fesselnden Live-Atmosphäre zusätzlichen Glanz erhält.
- A1: Aktenzeichen Xy... Ungelöst - Zdf Studio-Big-Band
- A2: Colluding Crooks - Ernst-August Quelle
- A3: Recent Thieveries - Ernst-August Quelle
- A4: Previously Convicted - Ernst-August Quelle
- A5: Eavesdropping - Ernst-August Quelle
- A6: A Bold Venture - Ernst-August Quelle
- B1: Chief Superintendent - Ernst-August Quelle
- B2: Operating In The Shadows - Ernst-August Quelle
- B3: Daylight Robbery - Ernst-August Quelle
- B4: Clandestine Dealings - Ernst-August Quelle
- B5: Wait And What - Ernst-August Quelle
- B6: Downward Spiral - Ernst-August Quelle
- B7: Observing The Observer - Ernst-August Quelle
"Den Bildschirm zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen, das, meine Damen und Herren, ist der Sinn unserer neuen Sendereihe Aktenzeichen XY Ungelöst, die ich Ihnen heute vorstellen möchte." Mit diesen Worten begrüßte Eduard Zimmermann am 20. Oktober 1967 die Zuschauer des Zweiten Deutschen Fernsehens. Es war die erste Ausgabe eines neuen Sendeformats das, so weiß man heute, (Fernseh-)Geschichte schreiben sollte.
Die Idee zu diesem Projekt kam der Tramp Mannschaft, wie so oft, eher zufällig in den Sinn. Es war Ende der 1980er Jahre, als wir zum ersten Mal Eduard Zimmermann am Bildschirm bestaunten. Damals war offensichtlich nicht die Musik ausschlaggebend, sondern das Gesamtpaket XY. Zum einen der sachliche Moderationsstil des Protagonisten, zum anderen die spannenden, jedoch immer behutsam produzierten Filmbeiträge von Kurt Grimm. Die XY Fan-Gemeinde ist sich einig, dass durch seine außergewöhnliche Regiearbeit der filmischen Rekonstruktion der Fälle maßgeblich zum Erfolg von XY beigetragen hat. Des Weiteren waren es die Sprecher der Filmbeiträge, allen voran Wolfgang Grönebaum, der zwischen 1967-1989 mit seiner markanten Stimme des öfteren für Gänsehautmomente bei den Zuschauern sorgte. All das würde aber ohne die passende Begleitmusik nicht funktionieren. Und so ist das letzte Puzzlestück welches XY den Kultstatus einbrachte die Kompositionen die für die Filmbeiträge benutzt wurden.
Nun fndet sich auf dieser (Bio*-)Schallplatte aber keineswegs Musik von XY aus den 1980er Jahren. Wie ihr wisst schlägt das Tramp Herz, bis auf wenige Ausnahmen, für die Musik der '60er und '70er. Als wir vor einigen Jahren auf XY-Folgen der Anfangszeit stießen war schnell klar: da muss eine Schallplatte her! Und genau diese kann man nun als Resultat unserer Leidenschaft in den Händen halten. Längst überfällig möchte man meinen. Ein besonderer Dank geht hierbei an den Komponisten Ernst-August Quelle aus dessen Hand alle Titel auf diesem Album stammen.
Eduard Zimmermann hat mit Aktenzeichen XY... Ungelöst Fernsehgeschichte geschrieben. Wir, die Tramp Crew, ist mehr als stolz ihm und seinen Fans mit dieser Schallplatte ein Denkmal gesetzt zu haben. Gern geschehen.
*Die LP stellt die erstmalige Veröffentlichung aller Titel auf Tonträger dar und erscheint in einer limitierten, handnummerierten Auflage von 500 Stück, gepresst auf BIO-VINYL (Ersatz von Erdöl in S-PVC durch Recycling von u.a. Altspeiseöl =>100% CO2-Einsparung), mit einem Text von Peter Hohl, der zwischen 1967 und 1979 engster Mitarbeiter Eduard Zimmermanns war.
Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
- A1: Hier Ist Party 3:57
- A2: Wie Der Wind 4:40
- A3: Schöne Menschen 4:04
- A4: Ich Breche In Die Nacht 3:37
- A5: Verliebt Verlobt Verheiratet Vertan 4:07
- B1: In Budapest Beim Schützenfest 1810 4:23
- B2: Ja Ja Die Punkmusik 5:16
- B3: Kack Kack Kack Kack Karneval 3:36
- B4: Ich Fahr' So Gern Zur See 3:50
- B5: Das Neue Jahr 4:08
Nüchtern und sachlich, wie immer gewohnt reflektiert.
„Gott of Schlager“ - so der Titel des dritten Ergusses - ist ein weiterer Höhepunkt im Steiffen-Oeuvre. Und Christian Steiffen steht wieder voll im Saft. Schon in der Wahl des Albumtitels greift Christian auf das von ihm so perfekt inszenierte und auch zelebrierte
Stilmittel der Untertreibung zurück und fügt hinzu: „Worte können mich und dieses Album nicht beschreiben. Der Begriff „Gott of Schlager“ kann nur ein Versuch sein, wird aber für
immer eine Krücke bleiben...“.
10". Violet-schwarzes Marble-Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Gegründet in Stendal (Sachsen-Anhalt), ist NEW HATE RISING nach 17 Jahren und 5 Studioalben ein wichtiger Bestandteil der deutschen Metal/Hardcore-Szene geworden und nicht mehr wegzudenken. NEW HATE RISING ist eine weitere deutsche Band, die nichts macht, was nicht schon andere Bands vor ihnen gemacht haben. Aber die Leidenschaft und das Herzblut, das in ihrer Musik steckt, heben sie hervor. Mach dich bereit, dein inneres Biest zu entfesseln mit ihrem einzigartigen Sound! Diese Band wird dein Art Musik zu hören auf eine ganz neue Ebene heben. Ihre Songs sind eine emotionale Achterbahnfahrt, die dich von den dunkelsten Tiefen zu triumphalen Höhen führt.
It was just a matter of time till these two pearls of the Berlin club scene came together for the ultimate master combo: SACHSENTRANCE x DURCH.
The result stands for the core values of both collectives itself: pressed into a double vinyl with tracks of Metaraph, OCD, dj genderfluid, H369 & Trancemaster Krause, Tonni3000, Sabu! ft. $errano $chinken and Akribisch Rapid, this collaboration embodies a harmonious blend pushing the ideals of inclusivity, diversity and a liberated mindset, celebrating the beauty of different perspectives expressed through music and paving the way for a culture founded on openness and freedom of existence.
"Driving By Numbers" ist bereits das achte Album der Hamburger Band HALMA. Schon beim ersten Stück des wieder instrumentalen Longplayers kommen die vier Musiker*innen Fiona McKenzie (Schlagzeug), Andreas Voss (Bariton-Gitarre), Gundi Voigt(Bass) und Thorsten Carstens (Gitarre) gleich zur Sache: Das Soundgefüge schmirgelt und fliegt - unmöglich, sich in dieser durchwogten Fülle des Hörbaren und Denkbaren sofort zurechtzufinden: Man muss erneut ansetzen, nochmal beginnen, um die komplexe Konstruktion und den artistischen Witz, der in dieser Musik steckt, zu erfassen. Sounds und Rhythmus spielen mit sich selbst Hase und Igel: Katapultstarts, Beschleunigungen, Verzögerungen, Auf- und Abblenden. Die Vielfalt macht klar, dass der Fokus der Band im Ungewissen liegt: Was zu hören ist, funktioniert wie die Brotkrümel im Hänsel-und-Gretel-Wald - die assoziativ montierten Improvisationen führen durch Höhen und Tiefen und Schluchten und Täler letztlich doch zum Ziel: und zwar zurück zum Anfang - wie die Nadeln, mit denen Insekten im Schaukasten fixiert sind - der Zeit entflogen.
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
7 inch[8,36 €]
"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
Nach der 2022 erschienenen LP Rough Dimension wagte Noel Skum - alias Andrew Clinco von Drab Majesty - den radikalen Schritt, sein psychedelisches Post-Punk-Vehikel VR SEX zu einer fünfköpfigen Band zu erweitern, die komplett zusammenarbeitet. Sie buchten Studiozeit in Glassell Park, tauschten skelettartige iPhone-Demos aus und "machten diese klassische Sache einer Band, die genau die Platte macht, die sie will, ohne jegliche Einmischung." In 12-Stunden-Tagen arbeiteten sie in einer Woche an den Grundlagen und nahmen dann einen Monat lang den Rest auf, um ihn mit Schnörkeln, Effekten und Verstärkerexperimenten zu verfeinern. Hard Copy ist das Ergebnis - 10 Tracks Psychedelic-Punk, durchzogen von Chrome-geschädigten Freak-Outs und rotzigen Power-Pop-Harmonien. Abgemischt von Gitarrist Mike Kriebel - einem versierten Tontechniker mit Dutzenden von Credits im Punk-, Goth- und Garage-Underground - ist das Album dicht, reichhaltig und räumlich. Shadows of Chrome, Stick Men With Rayguns, japanischer Psych und "laut-leise-laut" Grunge-Hymnen flackern hier und da auf, aber letztlich ist der Modus von VR SEX eher sardonisch und gesättigt, oszillierend zwischen zerrissenem Leder-Riffing und schmelzendem Space-Echo.
Chasing dopamine in free fall through a burning world. Looks that make you want to go swimming, even though you know you're going to drown. Where is my value? Who do I want to be? And who do I definitely not want to be?
Mental health, body positivity, queerness, sexualized violence and self-determination: Elena Rud sings about these things, loud and wild. With a voice that sometimes seems on the verge of breaking and then hangs deep in the ear canal again. As raspy as after a handful of cigarettes. So distinctive that you will recognize them again and again from a big bunch of newcomer bands.
Because the songs go through the marrow and bone. Under the skin or into the heart. Maybe left in and right out, but it's good in between. Because you feel that you're no longer quite so alone with yourself and this shitty world.
Mental Health, Body Positivity, Queerness, sexualisierte Gewalt und Selbstbestimmung: Elena Rud singt von diesen Dingen, laut und wild. Mit einer Stimme, die mal kurz vorm Wegbrechen scheint und dann wieder ganz tief im Gehörgang hängt. So kratzig wie nach einer Handvoll Selbstgedrehten. So markant, dass man sie aus einem großen Haufen Newcomer-Bands immer und immer wieder erkennen wird.
Mittlerweile hat Elena ein Rudel aus vier Jungs dazu gewonnen. Ein Rudel, das seiner Frontfrau nicht nur den Rücken stärkt, sondern sich auch gegen die toxischen Ideale wehrt, an denen sie selbst gemessen werden - für mehr Schwäche, Unsicherheit und GlitzerMakeup statt Dominanz, Unterdrückung und Aggression. Auch in Sachen Sound. Die fünf Münchner:innen klingen ehrlich, tanzbar und wild. Nach Indie-Rock und Punk. Oder nach NDW
Schwerer, auf Blues basierender Rock, zu dem man sogar tanzen kann! Die Quebecer Rocker Tonnerre spielen kräftigen, von den 1970ern inspirierten Rock, der sich an AC/DC und Blue Öyster Cult orientiert - komplett mit französisch gesungenen Texten! Das Album wurde bemerkenswerte sechs Monate nach der ersten Jam-Session der Band aufgenommen und vermittelt die Art von unbestreitbarem, lockeren Hardrock, der erstmals in den 1970er Jahren aufkam. Und hinter Sängerin Annick französischem Gesang fängt das Album perfekt das Gefühl und den Geist von 'eine Nacht in der Wildnis' ein, denn das ist die Titel-Übersetzung. Es symbolisiert Nächte, wilde Geister, Tiere, die nachts jagen, die Nordlichter, die Sterne und die langen Schatten, die das Feuer wirft.
Rock Hard:
"Die Kanadier fingen erst richtig an, als Arnaud Geoffroy sich hinters Schlagzeug klemmte, ein Bierbrauer im Brotberuf. Die Einstellung stimmt also. Und ihre Musik passt dazu. Die Gitarristen spielen trockene AC/DC-Riffs, aber nicht mit der wilden Unbedingtheit der Australier, sondern eher mit der Contenance und harmonischen Akribie des Siebziger-AOR. Sie selbst zählen noch Blue Öyster Cult zu ihre Vorbildern, und tatsächlich besitzt die Melodieführung von Sängerin Annick mitunter einen leichten BÖC-Vibe (etwa bei ´Ceux Qui Sommeillent´). TONNERRE gehören zur französischsprachigen Minderheit Torontos, und so kommen auch noch ein paar Trust-Reminiszenzen hinzu. Ganz schöne Mischung. Etwas energischer könnten sie hin und wieder zur Sache gehen, aber sie wollen sich wohl ihren Pegel nicht wegschwitzen."
Sechs Jahre sind seit dem letzten Longplayer "Du bist so symmetrisch" (2018) des Schweizer Duos Klaus Johann Grobe vergangen und man hört, dass sie einen weiten Weg zurückgelegt haben. "io tu il loro", ihr viertes Album für das in Chicago ansässige Label Trouble In Mind Records, wurde innerhalb von zwei Wochen in einer Hütte ganz am Ende eines abgelegenen Schweizer Tals geschrieben, wo - ziemlich genau an der gleichen Stelle - Klaus Johann Grobe im Jahr 2014 ihr komplettes Debütalbum "Im Sinne der Zeit" erdachten. Was damit begann, einfach mal wieder Musik zu machen, wurde schnell zu einer ernsthaften Arbeit an einem neuen Album. Alles, was es brauchte, war eine echte Pause: Dani und Sevi arbeiteten nicht an irgendwelchen Grobe-bezogenen Sachen, bis sie sich 2022 in den Bergen trafen. Einmal beschlossen, wurde das Ganze recht schnell fertiggestellt und Ende 2022 noch einmal in David Langhards Dala Studio aufgenommen. "io tu il loro" ist eine Platte, die nicht durch endloses Herumspielen an hunderten von Ideen und Sounds zustande kam. Es ist ein Album mit einer verschwommenen Vision und weichen Grenzen. Irgendwie spürt man, dass die beiden nachsichtig auf ihre Arbeit zurückblicken und dann zu dem übergehen, was sich richtig anfühlt. Hier sind wir also mit neun Tracks voller umarmender Wärme, so melancholisch einladend, dass man nicht weiß, ob man lächeln oder weinen soll. Manche mögen es zeitlos nennen, manche mögen es Dad-Rock nennen... nun, es ist sicherlich keine Disco für die Massen, es ist mehr wie "Wenn ich mich nach vier Bieren nicht zum Tanzen bringen kann, kann ich genauso gut nach Hause gehen." Also, keine Disco? Keine synkopischen Synthies? Kein Deutsch? Kein Reverb? Wo ist Grobe? Nimm dir die Zeit und du wirst merken, dass Klaus Johann Grobe nicht weg sind, sie haben nur eine Biegung genommen_
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!








































