Although it felt like the world had stopped spinning, at times, it was during these days, months, and years of uncertainty that many of Venice’s “Stained Glass” songs were conceived. Each member of Venice was quietly and privately cataloguing their artistic interpretation of this new reality and uncertainty by recording or writing down little snippets of ideas, like guitar riffs, melodies, or lyrics…all of these came about while looking at life through a new lens.
They set up the writing circle using an electronic drum kit, small tube amps, direct acoustic guitars and bass and the sm58 stage microphones for vocals. This small and simple setup allowed the band to work on ideas at low-volume levels by using headphones or low-level playback through studio monitors without bothering the neighbors with live drums. “Lunches made by Michael’s wife, Danielle, and visits from their dog Sachi, kept us grounded and let us stay in the creative bubble without leaving that space”, says bassist, Mark Harris. Michael and drummer, Andre Kemp, who co-produced Stained Glass, would later re-record the drum tracks with real drums in a friend’s studio.
“The beauty of this approach on Stained Glass was that one person’s idea would be presented to the other 5 musicians and each guy added a different color to that idea”, says Michael. “Whether it was an unexpected drum beat, or a moving guitar line, those simple ideas turned into pieces of art, colored by the different musical and lyrical contributions. That only happens when you are working that idea out, together, and playing as one unit”.
That was the main inspiration for the album title; like a kaleidoscope, each guy's experience and taste in music was bringing a different color to the songs, but together their contributions made one piece of art, one song. Michael concludes, “if you zoom out, each song becomes its own color and all those songs or colors come together to form one big piece of art, one big piece of ‘Stained Glass’”.
Search:sach
From her first single "Muscles" in 2012 to her new album Nini, through numerous collaborations (Sabrina Bellaouel, Chassol, Varnish La Piscine, Hubert Lenoir, etc.), singer-songwriter Bonnie Banane crosses the French musical landscape with a pace that's all her own. With alchemical brilliance, she sets out to reconcile the most opposing realities: cold death, burning passion, and all those timid in-betweens to whom few songs are dedicated. Inspired by what surrounds her, her own story and those of others, between the surreal poetry of Brigitte Fontaine and the gospel of D'Angelo, she cultivates the art of being enigmatic, sexy and eccentric. Nourished by life, her music returns to it: on stage, it's between the exuberance of the clown and the dignity of the mourners that she teaches us to dance with doubt, laugh with gloom, forming the unexpected soundtrack of our lives. With her second album, Nini, Bonnie dedicates herself in a new way to the delicate art of doing what she likes. She chooses to extend the spectrum, finding her own signature in the most uninhibited of eclecticisms.
Anders als auf den beiden Vorgängeralben, auf denen es etwas härter zur Sache ging, schlagen THORNBRIDGE auf ihrem 3. Studioalbum "Daydream Illusion" melancholischere Töne an, was sich auch in den Vocals widerspiegelt, die weniger aggressiv und cleaner sind.
Besonderes Augenmerk wurde auf eingängige Melodien und die Texte gelegt, und zum ersten Mal hat es auch eine Ballade aufs Album geschafft.
Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines Jungen, der alles daransetzt, seine eigene Traumwelt und die darin befindlichen Wesen vor der Zerstörung zu bewahren, die ihm in der realen Welt durch fragwürdige und inhumane Behandlungsmethoden und Operationen in einer Nervenheilanstalt während der frühen viktorianischen Zeit zugefügt wird.
Anders als auf den beiden Vorgängeralben, auf denen es etwas härter zur Sache ging, schlagen THORNBRIDGE auf ihrem 3. Studioalbum "Daydream Illusion" melancholischere Töne an, was sich auch in den Vocals widerspiegelt, die weniger aggressiv und cleaner sind.
Besonderes Augenmerk wurde auf eingängige Melodien und die Texte gelegt, und zum ersten Mal hat es auch eine Ballade aufs Album geschafft.
Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines Jungen, der alles daransetzt, seine eigene Traumwelt und die darin befindlichen Wesen vor der Zerstörung zu bewahren, die ihm in der realen Welt durch fragwürdige und inhumane Behandlungsmethoden und Operationen in einer Nervenheilanstalt während der frühen viktorianischen Zeit zugefügt wird.
Nach mehr als einem Jahrzehnt veröffentlicht die Kultband Gossip ihr neues Album »Real Power« über Columbia Records. Für »Real Power« kamen Beth Ditto, Nathan Howdeshell und Hannah Blilie wieder zusammen und haben sich mit dem Starproduzenten Rick Rubin zusammengetan, der bereits für ihr Album »Music For Men« verantwortlich war. Das Ergebnis ist ein Comeback der Superlative, das die Kraft der Musik, die Freude am kreativen Ausdruck und die Kraft der Familie nach einem kollektiven und persönlichen Trauma feiert. Gossip haben mehr als 10 Millionen Platten verkauft. Sie wurden weltweit mit Gold und Platin ausgezeichnet, traten in zahllosen renommierten Fernsehsendungen auf und spielten ausverkaufte Konzerte in einigen der legendärsten Clubs der Welt. Sängerin Beth Ditto ist eine Ikone in Sachen LGBTQIA+, Feminismus und Mode.
Was ein Abriss! Weniger ist dann manchmal doch mehr - so gelernt an dem Beispiel von Park+Riot aus Leipzig. Samuel und Micha machen Gitarre und Drums, und das reicht hier um ordentlich Randale loszutreten. Irgendwie erinnern sie an mid 90er Chaoscore, mit einer irren Schippe Postrock und den nötigen kleinen Melodien, die die Songs im Kopf hängen bleiben lassen. Trotz alledem sind die Songs enorm dicht und stimmig, wirken nicht zusammengestückelt oder heterogen. Was die Songs eint ist auf jeden Fall ein Gespür für Rhythmik und Melodie, was auch den zerfahrensten Song irgendwie wieder auf die Spur bringt und fast schon Pop-Momente erklingen lässt. So treffen bei "The End" zum Beispiel Spoken Words-Part auf black metallige Knüppel-Attacken, bei "Clouds" treibende Schweden-Core Parts auf postmetallisches Atmo-Geklimper um dann wieder mit viel Effet Fahrt aufzunehmen und schliesslich in einem deftigen Neckbreaker-Mosh zu enden - Toll! Hier sind drei Bands in einer vereint, und die eine hat obendrauf noch was zu sagen. Wenn bei "Long Run" der ganz Laden den Refrain mitgröhlt, weiß der Letzte spätestens, dass er bei einer ganz wichtigen Sache mit dabei ist.
Lès Modernos present a psycho-geographic trip to Andalusia, a journey recomposed in a green Corolla. Mechanized and pastoral collages. Miniature songs, luminous yet just a little heavy, from the great theater of life. Car radio samples, recorded from the passenger seat of the Father's vehicle. Al-Mutreb Abul-Loul, Big City Orchestra, Eric Copeland, Bertold Brecht, Sachiko Matsubara, Hopeton ‘Scientist’ Brown, Cabaret Voltaire (Red Mecca), a French singer resolutely of the now (or Jonathan Richman). Fears greater than us, heredity, death, love, oblivion. And this fever which always consumes us.Tracklisting: 1. laques1 2. corolla1 3. soleil pour toi 4. habitat1 5. Grisou 6. la superlegion 7. corolla2 8. au cabanyal 9. laques2
Wo ein Krater liegt, muss es einen Vorfall gegeben haben. Etwas ist eingeschlagen oder ausgebrochen, wo jetzt Ruhe ist. 2012 spien Messer das fiebrige Debüt "Im Schwindel" in die brodelnde Begeisterung für Punk aus Deutschland und wuchsen zu einer prägenden Stimme im Post-Punk-Revival der Zehnerjahre. Was auf den letzten beiden Platten "Jalousie" (2016) und "No Future Days" (2020) noch wild wucherte, ist nun auf "Kratermusik" stärker begriffen und gibt zugleich Sicherheit für weiterführende Expeditionen. Die einzelne Idee ist jetzt schärfer konturiert als zuletzt, Kratermusik ein Album im Wortsinn: Jede Seite ein anderes Bild, eine andere Szene mit anderen Figuren, zusammengehalten von einem Einband, einer Motivwelt, einem Sound, der dieses Mal dicht, aber umso detaillierter ausfällt. An anderer Stelle lösen sich Stimmen auf: Pola Lia Levy, die lange schon eng mit der Band befreundet ist und gerade mit ihrer neuen Band Dews in den Startlöchern steht, spendet Harmonien, die im erst sachten, dann zunehmend mitreißenden "Im falschen Traum" mit dem Rest der Band verschwimmen. Im Space-Dub-Finale "Am Ende einer groszen Verwirrung" stimmt sie mit Joachim Franz Büchner in einen beherzten Singsang ein. Was hier tröstlich klingt, wirkt im vielstimmigen Spiegel zerrissen, wenn auch nicht zwingend unheimlich - sondern ähnlich faszinierend-ambivalent wie Mille Petrozza von der legendären Thrash Metal-Band Kreator, der mit einigen englischsprachigen Zeilen durch den wispernden Refrain am Ende des Wave-Epitaphs Grabeland schneiden darf. Messer bleiben also ambivalent, fragend und suchend, gerade wenn es um Krieg und Frieden oder die Zukunft des Planeten geht. Die Bewegung steckt schon im Titel: Das "Messer verwandte Wort" Krater, so Otremba, "ist vieldeutig, ein Wort, bei dem klar ist: Zu dem muss man sich verhalten. Das ist ein scharfkantiges, schroffes Wort." Im Krater steckt immer auch das Potenzial zur Explosion, im Frieden lauert der nächste Krieg. Im Vorrang des Ästhetischen ist die neue Platte aber ein typisches Messer-Album, auch in seiner gewohnten Überschreitung dessen, was Post-Punk sein kann. Vielfältiger klang diese Band nie, ihr Referenzsystem bleibt undurchschaubar. Parallel spülen die Pop-Gezeiten wieder eine (Neue) Neue Deutsche Welle an, doch Messer bleiben ihren eigenen Zyklen verpflichtet, befinden sich in ständigem Übergang: Metaphern nie ganz auflösen, Motive immer neu ausleuchten, Sounds nochmal anders aufeinander beziehen.
Das nächste Kapitel von Danny Kiranos, a/k/a Amigo the Devil, wird mit Yours Until the War is Over fortgesetzt – seinem bislang entwaffnendsten und einzigartigsten Werk. Das 13-Track-Projekt verbindet Themen der nachvollziehbaren Selbstzerstörung und Traumabindung mit fesselnder Authentizität. Gespickt mit obskuren literarischen Anspielungen – ähnlich der wahnsinnigen Lesegewohnheit von Kiranos – beweist das Album, dass diese ganze Amigo the Devil-Sache keine True-Crime-Nische ist. Yours Until the War is Over ist eine Songwriter-Platte, die erfolgreich Tom Waits huldigt.
The Snuts präsentieren "Millennials": einen scharfen, knurrenden 10-Track-Kracher. Von Anfang bis Ende, von oben bis unten, wurde Millennials komplett nach dem Skript von The Snuts produziert. Das Ergebnis: eine knackige, straffe, fettfreie Meisterklasse in Sachen Songwriting und Produktion. The Snuts haben ein Chartstürmer- und ein Top-3-Album in der Tasche, Songs, die Themen angreifen, die die Jugend von heute betreffen.
The Snuts wollen etwas riskieren. Und mit Millennials haben The Snuts dieses Versprechen eingelöst und drehen zu Höchstform auf!
'Kids In Traffic' fasst zehn Stücke, die auf der ganzen Welt geschrieben wurden; an stinkenden Straßenecken in Brooklyn und auf griechischen Inseln voller Katzen. Es ist der Sound von mentalen Zusammenbrüchen und völliger Euphorie und der Dumpfheit dazwischen. Das Album ist eine Trilogie der beeindruckenden Debüt-EPs des Komponist*innenkollektivs, die schon immer zusammengehören wollten und zusammengehören sollen. Geboren aus Glitzer und Selbsthass, erzählen die Songs eine Reise, körperlich wie geistig. Wobei der Titel den Kern der Sache versinnbildlicht - Kinder, die auf einer Straße voller Autos spielen wollen, und früher oder später zwangsläufig zu Schaden kommen werden.
Die Wiener Samsara Joyride mit ihrem zweitem Longplayer, dem ersten auf Tonzonen. Von Beginn an stand für die Band eine Fusion des klassischen Rocksounds der 70er und 90er Jahre im Mittelpunkt, dabei bewegt sich die Band stilistisch frei zwischen Blues-, Psych- und Stoner-Rock. Eingängige, hypnotisierende Riffs, durchsetzt mit euphorisierenden Gitarrensoli und markanten Bariton-Vocals bestimmen die Songs - ein Spiel zwischen Altbewährtem und Experimentellem, zwischen Wiederholungen und Wendungen. 2023 wurden sieben neue Tracks geschmiedet, die zwar noch erkennbar im Stil des Debütalbums gegründet sind, sich aber in Sachen Komplexität und Experimentierfreude deutlich abheben. "The Subtle And The Dense" tritt schon vom ersten Ton an nicht nur deutlich heavier und progressiver, sondern vor allem selbstbewusster auf. Es wurde deutlich mutiger mit dem Einsatz von Hintergrundstimmen und Gesangsharmonien experimentiert. Leadgitarrist Michael Haumer übernimmt den größten Teil des Background-Gesangs, wobei sein kräftiger Tenor Miehes dunklen Bariton perfekt ergänzt. Aber auch Laura Fichtenkamms klare und weiche Frauenstimme bildet einen harmonischen Kontrast zur Hauptstimme. Verglichen mit dem ersten Album ist der Gitarrensound von Miehe und Haumer gleichzeitig subtiler und dichter. Wo früher noch live improvisiert wurden, finden sich heute fast ausschließllich in akribischer Kleinarbeit ausgearbeitete Lead-Gitarren-Parts, die mühelos zwischen Blues-, Metal und Stonerrock wechseln. Andreas Mittermühlners mal peitschenden, mal wuchtig stampfenden, immer jedoch punktgenauen Drums und Daniel Batliners vibrierend-groovender, alles andere als im Hintergrund stehender Bass, bilden gemeinsam das Rückgrat und den Puls der Platte, und bieten so den schneidenden Höhen von Haumers Sologitarre Fundament und Rahmen zur Entfaltung. Daraus ergibt sich ein großes Ganzes, das manchmal nach Kyuss, manchmal nach Danzig oder Black Sabbath, manchmal sogar noch Tool oder All Them Witches klingt, immer aber nach Samsara Joyride und als Gesamtwerk weit über die Summe seiner Teile hinauswächst.
The Snuts präsentieren "Millennials": einen scharfen, knurrenden 10-Track-Kracher. Von Anfang bis Ende, von oben bis unten, wurde Millennials komplett nach dem Skript von The Snuts produziert. Das Ergebnis: eine knackige, straffe, fettfreie Meisterklasse in Sachen Songwriting und Produktion. The Snuts haben ein Chartstürmer- und ein Top-3-Album in der Tasche, Songs, die Themen angreifen, die die Jugend von heute betreffen.
The Snuts wollen etwas riskieren. Und mit Millennials haben The Snuts dieses Versprechen eingelöst und drehen zu Höchstform auf!
Neue Vinylfarbe 2024, klare LP, im Klappcover mit bedruckter Innenhülle! 16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe empor steigen, auf den Konzerten trifft sich jung und alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
Von der Zusammenarbeit mit The Clash und Bob Marley über die Verschmelzung von Genres mit Big Audio Dynamite bis hin zur Moderation seiner eigenen Radioshow auf BBC 6Music, dem Gewinn eines Grammys scheint Don Letts alles erlebt zu haben. Mit der Veröffentlichung seiner Bestseller-Autobiografie "There and Black Again" im letzten Jahr und "Rebel Dread", einem Film, der sein Leben dokumentiert, in diesem Jahr könnte man meinen, er hätte es geschafft. Aber es gibt eine Sache, die der 66-jährige Universalgelehrte nicht getan hat... bis jetzt. Mit der Single "Outta Sync" gibt Letts sein Debüt als Solokünstler und einen Vorgeschmack auf sein Debütalbum, ein berauschender Cocktail aus dubbigen, basslastigen Rhythmen, Island vibes und Spoken Words, die mit melodischen Hooks und Harmonien kombiniert werden. Das Album ist genau das, was man von einem Don Letts-Projekt erwartet. Gäste u.a.: der legendäre Terry Hall (The Specials), Wayne Coyne (Flaming Lips) und die Lover-Rock-Queen Hollie Cook.
Ltd Green Colored
Von der Zusammenarbeit mit The Clash und Bob Marley über die Verschmelzung von Genres mit Big Audio Dynamite bis hin zur Moderation seiner eigenen Radioshow auf BBC 6Music, dem Gewinn eines Grammys scheint Don Letts alles erlebt zu haben. Mit der Veröffentlichung seiner Bestseller-Autobiografie "There and Black Again" im letzten Jahr und "Rebel Dread", einem Film, der sein Leben dokumentiert, in diesem Jahr könnte man meinen, er hätte es geschafft. Aber es gibt eine Sache, die der 66-jährige Universalgelehrte nicht getan hat... bis jetzt. Mit der Single "Outta Sync" gibt Letts sein Debüt als Solokünstler und einen Vorgeschmack auf sein Debütalbum, ein berauschender Cocktail aus dubbigen, basslastigen Rhythmen, Island vibes und Spoken Words, die mit melodischen Hooks und Harmonien kombiniert werden. Das Album ist genau das, was man von einem Don Letts-Projekt erwartet. Gäste u.a.: der legendäre Terry Hall (The Specials), Wayne Coyne (Flaming Lips) und die Lover-Rock-Queen Hollie Cook.
- A1: Die Drei ??? Und Die Ernste Sache Der Welt
- A2: Wo Die Wilden Kerle Wohnen
- A3: Lieblingslied
- A4: Bundeskanzler
- A5: Rede Zur Lage Der Nation
- A6: Geld Abheben
- A7: Generationskonflikt A8. Können Diese Augen Lügen
- B1: Prolog
- B2: Spiderman & Ich
- B3: Viele Wege Führen Nach Rom
- B4: Und Die Anderen Nach Pinneberg
- B5: Krankenhausreif
- B6: Ein Schönes Zwischenstück, Wirklich!
- B7: Traffic Jam B8. Nicolette Krebitz Wartet (Gemeinsam Mit Tocotronic)
- B9: Rock Mics C1. Wie Heißt Du! (Feat. Heinz Strunk)
- C2: Die Drei ??? Müssen Lachen
- C3: Rocky Beach Theme
- C4: Da Draussen *
- C5: Das Lied Vom Ende * C6. Herrenabend *
- D1: Jugend Forscht (Mit Eins Zwo) *
- D2: Rock Mics (Ill Will Version) *
- D3: Ruf Mich An (Mit James Last) *
- D4: Können Diese Augen Lügen (Ill Will "Altona" Version) * (* Bonustracks)
Achtung, Babyboomers und Digital-Ureinwohners: Fettes Brot doktert sich mit der hausinternen Zeitmaschine retour in die hinteren Jahre des vorherigen Jahrtausends und buddelt die ersten vier eigenen 90s-Hip Hop-Meilensteine wieder aus. Anders ausgedrückt: Es gab ein Leben vor dem Internetz - und die Vorstadtkrokos von Fettes Brot planschten damals schon im Haifischbecken Musikindustrie. Doch, wer weiß das noch? Auf den FeBro-Konzerten der letzten 10 Jahre lief kaum mehr 'classic material' als "Jein", "Nordisch By Nature" und "Da Draussen", die Tonträger bis 2000 gab's seit fünf Sommern nur noch 2nd Hand zu kaufen und null davon je legal-digital. Nur: die Bevölkerung braucht das. Zum Glück hören die 3 Partypiepen manchmal sogar zu und schworen sogleich Besserung. Das Brot der frühen Jahre erscheint endlich wieder in vier frischen Portionen auf LP - neu gemastert in old school Stereo, erweitert um einen Batzen Bonüsse (B-Seiten, Remixe, Features, Demos und Live-Perlen), verziert mit luftigen Lebenslügen der 3, ergänzt um reichlich zwielichte Zeitzeugenberichte und zugeschüttet mit einem Füllhorn verschollener Fotos.
AUF EINEM AUGE BLÖD (1995):
- Der Deutschrap-Klassiker - das erste Fettes Brot Album gibt es nun endlich wieder auf Doppel Vinyl!
- Original-Album inklusive "Meh' Bier", "Nordisch by Nature" (9-minütige Originalversion!) und mit Gastauftritten von Fischmob, Eißfeldt (aka Jan Delay), Der Tobi & Das Bo, u.a.
- Weinrotes+hellblaues Doppelvinyl, Remastered, um Fotos und Essays erweitertes Artwork und mit MP3-Downloadcode des ganzen Albums plus 7 zusätzlichen digitalen Bonustracks!
Christian Thielemann&Wiener Philharmoniker
Neujahrskonzert 2024 / New Year's Concert 2024 / Concert du...
- A1: Erzherzog Albrecht-Marsch, Op. 136 3:03
- A2: Wiener Bonbons, Walzer, Op. 307 9:47
- A3: Figaro-Polka, Op. 320 4:14
- B1: Für Die Ganze Welt, Walzer 7:03
- B2: Ohne Bremse, Polka Schnell, Op. 238 2:18
- B3: Waldmeister: Ouvertüre 10:13
- C1: Ischler Walzer 7:55
- C2: Nachtigall-Polka, Op. 222 4:08
- C3: Die Hochquelle, Polka Mazur, Op. 114 4:42
- D1: Neue Pizzicato-Polka, Op. 449 3:39
- D2: Estudiantina-Polka 1:56
- D3: Wiener Bürger, Walzer, Op. 419 6:51
- E1: Quadrille, Wab 121 (Arr. For Orchestra By Wolfgang Dörner) 5:41
- E2: Glædeligt Nytaar! 2:05
- E3: Delirien, Walzer, Op. 212 9:06
- F1: Jockey-Polka, Op. 278 1:42
- F2: Neujahrsgruß / New Year's Address / Allocution Du Nouvel An 1:12
- F3: An Der Schönen Blauen Donau, Walzer, Op. 314 9:46
- F4: Radetzky-Marsch, Op. 228 3:52
Kein anderes Konzert wird auf der ganzen Welt mit so viel Spannung erwartet wie das alljährliche Neujahrskonzert aus Wien. In diesem Jahr wird das Mega-Klassik-Event in über 90 Länder übertragen und von mehreren Millionen Menschen verfolgt.Am Pult des Neujahrskonzerts 2024 steht Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden und künftiger Nachfolger von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Thielemann ist den Wiener Philharmonikern seit dem Jahre 2000 musikalisch eng verbunden, und 2019 leitete er erstmals eines ihrer Neujahrskonzerte. Darüber hinaus dirigiert er das Orchester regelmäßig in Abonnementkonzerten im Wiener Musikverein, bei den Salzburger Festspielen sowie auf Tourneen in Japan, China, Europa und den USA. Nach der Referenz-Einspielung eines gemeinsamen Zyklus sämtlicher Beethoven-Symphonien begannen die Wiener Philharmoniker und Christian Thielemann noch während der Pandemie mit der Arbeit an einer Gesamtaufnahme der Symphonien von Anton Bruckner, die im Oktober 2023 bei Sony Classical erschien.Bruckner wird auch im Neujahrskonzert 2024 mit einer dortigen Erstaufführung seiner Quadrille op. 212 geehrt.
"Let's 'ave It!", ruft man wütend, wenige Augenblicke, bevor abgerechnet wird, wenn man entschlossen ist, die Sachen SO nicht durchgehen zu lassen - komplett die Nase voll von allen und allem hat! "Let's 'ave It!" zischt man seinen Gegner an, wenn man unerschrocken und kampfbereit ist.
Alles, was oben aufgeführt ist, fasst die allgemeine Einstellung der SKINFLICKS gut zusammen, wahrend sie ihr neues Album vorstellen, als Nachfolger ihres überaschenden, eigentlichen Comeback-Albums von 2022, "Old dogs, new tricks".
THE SKINFLICKS sind zurück und bleiben es auch. Die Band hat Blut geleckt und meldet sich sofort zurück: "Let's 'ave It!" schießt eine weitere, kompromisslose Breitseite an knallharter Oi-Musik der alten Schule ab, welche Melodie niemals als Schwäche, sondern als integraler Bestandteil des rauen THE SKINFLICKS- Gesamtsounds ansieht.
Die Themen der Songtexte fallen diesmal sehr persönlich aus, was jedoch nicht heißen soll, dass an der für die Band typischen, bitteren Gesellschaftskritik, gepaart mit bitterem Humor, gespart werden würde. Vom Opener-Hit "This is the crew" an wird klar: ihr seid eingeladen auf eine Rauf-Tour mit den 4 Jungs, und sie nehmen euch mit in ihre Welt.
So spaziert ihr mit ihnen durch ihre Heimatviertel, welche in unheilbarem Wandel begriffen sind mit "Gentrified for your sins", ihr singt mit zum Takt der häuslichen Gewalt mit "Blood and glass", ihr begegnet feigen Schreibtischtätern in "Tin Pot soldiers", welche verdeckt Schüsse aus der vermeintlichen Sicherheitszone vor ihren Computerschirme aus abfeuern. Ihr schaut der Crew dabei zu, wie sie mit persönlichen Gegnern sowie mit der Gesellschaft im Allgemeinen direkt abrechnet in "Get on yer bus", "Fuck all", "Bored" und anderen. Ihr werdet selbst zur Ordnung gerufen in "Teach 'em the law" und ihr erhaltet volle Unterstützung mit "Stand fast".
"Let's 'ave It!" hat von allem was! Also schnallt euch an und kommt mit.
Seid ihr bereit?
Dann geht's los!
- A1: Keep On Dancing Feat Marvin Gaye
- A2: Josephine Feat Anduze
- A3: Heavens Radio Feat Y'akoto
- A4: She Ain't Got No Money Feat Lukas Graham
- B1: All Night
- B2: Catgroove
- B3: The Phantom
- C1: Libella Swing
- C2: The Mojo Radio Gang (Radio Version)
- C3: Love (Remix)
- D1: Milla's Dream
- D2: Matilda (Radio Edit)
- D3: Shine Feat Lilja Bloom
- D4: Jimmy's Gang (Radio Edit)
Mit “The Art of Sampling” legte der österreichische DJ und Produzent Parov Stelar 2013 ein Album vor, das mit einer ersten Werkschau seines Schaffens der vergangenen zehn Jahre vergleichbar ist. Wir sprechen hier allerdings keinesfalls von einem klassischen Best Of, denn der gebürtige Linzer ließ es sich damals nicht nehmen, auch mit neuem Material ein Zeugnis seines unermüdlichen Schaffensdrangs abzulegen.
Alle 14 Songs hatten dabei eine Sache gemein, angedeutet im Albumtitel: Sie vereinen die Praxis des Samplings in Parov Stelars Arbeit – will heißen: Das gefühlvolle Zusammenfügen ausgewählter Elemente zu neuen Kompositionen. Besonders erwähnenswert hierbei war unter anderem die enge Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und deren Werken, wie bei der ersten Single-Auskopplung “Keep On Dancing” feat. Marvin Gaye. Gearbeitet wurde hier mit Tonspuren aus Marvin Gayes funkigem Disco Nummer−1-Hit “Got To Give It Up” aus dem Jahr 1977.
Neben diesem Hit warteten auf “The Art Of Sampling” außerdem Feature-Gäste wie Anduze, Y’akoto, Lukas Graham, Odette Di Maio und Lilja Bloom. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums dieses besonderen Albums, erscheint “The Art Of Sampling” für alle Vinyl-Liebhaber nun als limitierte 2LP Sonder-Edition in wunderschönem blauen Design
Señor Sapo is a character created based on the Mesoamerican deity Quetzalcoatl:
while capturing Sr. Sapo atop The Pyramid of the Sun at Teotihuacan
in The Valley of Mexico; dawn…
Augie Robles (the photographer) spotted an elementary school class of around 25 children with two teachers suddenly appear scaling the momentous stair case behind our subject!
They shouted;
“Sr. Sapo! Sr. Sapo!”
the name has stuck! they wanted to have their pictures taken with Sr. Sapo? however; they did not want to touch him as they thought his skin might be “viscoso” or “slimy”?
“Q’uq’umatz” (as it is known amongst the K’iche’ Maya) goes back to the Olmec culture and represents the duality of flight to reach the skies; whereas the reptilian (in most cases a snake) represents the ability to mingle amongst other creatures of the Earth;
Among the Aztecs he was related to the gods of wind; of the dawn; of merchants and arts; crafts; knowledge and the planet Venus: as well as their patron god of the priesthood…
THE FUTURE S0UND 0f YESTERDAY is as well a construct of the imagination; a fictitious “orchestra” with many imaginary characters; KENT CHESTERFiElD; LEE NAilZ; PHATTITUDE; EPiPHANY TALEUR; ThE ClARKETTES (they actually exist in the “real” world)…
The titles:
“0de to A Tree”;
is the culmination of a night out in Berlin; “…met a young man in a bar close to the “atelier”; he said he wanted to play something on a piano; we go to the place and he plays this melody over a rhythm though not in rhythm?
…basically edited none of it; then used a series of tone generators and filters to change the sound into all the soundscapes you hear in the final piece; the title was simply a tribute to the trees…” Eric D. Clark
“is it good for Ya’?”;
is a slow pumping House song with a message in the form of a question; “is it good for you?” as in “I could do it; however; should I? you know; look in a mirror and ask the question”…
the Music came about as an experiment at NADEL EiNS Studio in Berlin; Heavy bass at around 116bpm plus Erix’s cheeky vocal stylings weaving in & out of frame (as well key) deliver a unique aural experience!
the final track:
“Elsewhere playback”
is literally the playback of a track Eric did under the guise of KENT CHESTERFIELD for a party series he did in Sacramento CA with AJ Sachs…
it’s really just a tool; the good thing is you can drop -8 (or -16 assuming your tables are tuned) to bring it to a tempo one could easily rap over OR push it up to +8 and have a dry Tech number? Either way it BANGS! Dub Plates & Mastering did a swell job!!
overall a must for any Dance Music aficionado’s collection out on October 10th on SHADDOCK RECORDS !
- Edith Piaf - La Vie En Rose
- Georges Brassens - Les Amoureux Des Bancs Publics
- Jeanne Moreau - Le Tourbillon (Bof "Jules Et Jim")
- Hugues Aufray - Santiano
- Henri Salvador - Le Lion Est Mort Ce Soir
- Django Reinhardt - Minor Swing
- Luis Mariano - Mexico
- Sacha Distel - Scoubidou
- Sheila - Sheila
- Juliette Greco - Jolie Mome
- Claude Nougaro - Le Jazz Et La Java
- Mouloudji - Petite Fleur
- Charles Trenet - Douce France
- Bourvil - Salade De Fruits
- Fernandel - Félicie Aussi
- Alain Barrière - Cathy
- Dario Moreno - Si Tu Vas A Rio
- Guy Béart - L'eau Vive
- Boris Vian - Le Déserteur
- Charles Aznavour - Je M'voyais Déjà
- Johnny Hallyday - Retiens La Nuit
- Serge Gainsbourg - L'eau A La Bouche
- Barbara - Dis Quand Reviendras-Tu ?
- Line Renaud & Dean Martin - Relax-Ay-Voo
- Richard Anthony - J'entends Siffler Le Train
- Tino Rossi - Méditerranée
- Léo Ferré - Paname
- Claude Francois - Belles, Belles, Belles
- Eddy Mitchell & Les Chaussettes Noires - Daniela
- Sylvie Vartan - Tous Mes Copains
- Josephine Baker - J'ai Deux Amours
- Gilbert Bécaud - Et Maintenant
- Yves Montand - Les Feuilles Mortes
- Boby Lapointe - Aragon Et Castille
- Francoise Hardy - Le Temps De L'amour
- Brigitte Bardot - La Madrague
- Salvatore Adamo - En Blue Jeans Et Blouson De Cuir
- Maurice Chevalier - Paris Sera Toujours Paris
- Dalida - Bambino
- Enrico Macias - Adieu Mon Pays
- Jacques Brel - Ne Me Quitte Pas
From Serge Gainsbourg to Barbara, From Edith Piaf to George Brassens, all the classics of French singers are included in this very nice 3LP boxset.
- We Need Each Other
- Chat-Group
- Useless Idiots (Fuck Off And Die!)
- Let The Anti-Facist Ball Rock'n'roll On The Ground
- You'll Never Stop Us (Ft. Moscow Death Brigade)
- She Hates The City
- A Clockwork-Arsehole
- Dangerous World
- Power-Psycho
- The People Who Don't Care
- One Man's Terrorist Is Another Man's Freedom Fighter
- Open The Door
Black Vinyl[18,70 €]
Limitierte creme(weiß)farbene Vinyl-LP! Seit 30 Jahren fliegen die STAGE BOTTLES nun unter dem Radar der Mainstream-Medien, sind aber in ihrer Szene längst eine feste Größe und international erfolgreich. Sie haben sieben Alben veröffentlicht, spielen weltweit live, haben mit unzähligen Bands zusammen gepunktrockt und dabei immer Haltung bewiesen. Jetzt kommt nach zehn Jahren mit "We Need Each Other" wieder ein neues Album. STAGE BOTTLES gründete sich 1993 aus einem engen Freundeskreis der antifaschistischen Skinhead-Szene. Musikalisch prägt das Saxophon den klassisch melodiös-aggressiven Punkrock, der sich stark klassischen englischen Vorbildern orientiert. Textlich liegt der Fokus klar im Aufruf zum aktiven Antifaschismus und zu einer gesellschaftskritischen und antikapitalistischen Haltung. Eine ausgeprägte Affinität zum Fußball und zu subkulturellen Themen erfolgt auf oft auch für den Punkrock nicht konventionelle und sehr offene Art und Weise. Die größten Hits der Stage Bottles sind "Sometimes Anti-Social, But Always Anti-fascist" und "Dead but not forgiven" sowie ,Russia", "All you need is hate", "Too young to die", "Come together", ,One world one crew" und der Song "Solidarity" (angelehnt an die Version der Band Angelic Upstarts"). Am 1.Dezember 2023 wird das neue Studioalbum erscheinen, zeitgleich feiert die Band ihr 30jähriges Bestehen. Seid bereit für weitere Punkrock-Hymnen wie Useless Idiots, Power-Psycho, You'll Never Stop Us (zusammen mit MOSCOW DEATH BRIGADE), She Hates The City sowie dem Titeltrack und erster Single! "We Need Each Other" soll durchaus keine Floskel sein, sondern die grundlegende Parole für das Album. "Ein Lied über Freundschaft, das Älterwerden, das Altwerden mit Menschen, die seit Jahrzehnten mit einem zusammen sind. Daneben soll es aber auch einen Hinweis auf globale Probleme geben. Wenn wir nicht versuchen, die Dinge gemeinsam zu lösen, werden wir nicht genug Kraft haben, um erfolgreich zu sein" so Olaf Rüger, Sänger, Frontmann und Kopf der Band. Aktueller kann ein Titel wohl heutzutage kaum sein, die STAGE BOTTLES sind zurück und sagen, was Sache ist. Aufklappbare Digisleeve-CD mit 16seitigem Booklet, Vinyl-LP mit bedruckter Innenhülle plus 4seitigem-12"-Booklet.
- We Need Each Other
- Chat-Group
- Useless Idiots (Fuck Off And Die!)
- Let The Anti-Facist Ball Rock'n'roll On The Ground
- You'll Never Stop Us (Ft. Moscow Death Brigade)
- She Hates The City
- A Clockwork-Arsehole
- Dangerous World
- Power-Psycho
- The People Who Don't Care
- One Man's Terrorist Is Another Man's Freedom Fighter
- Open The Door
Cream White Vinyl[20,59 €]
Seit 30 Jahren fliegen die STAGE BOTTLES nun unter dem Radar der Mainstream-Medien, sind aber in ihrer Szene längst eine feste Größe und international erfolgreich. Sie haben sieben Alben veröffentlicht, spielen weltweit live, haben mit unzähligen Bands zusammen gepunktrockt und dabei immer Haltung bewiesen. Jetzt kommt nach zehn Jahren mit "We Need Each Other" wieder ein neues Album. STAGE BOTTLES gründete sich 1993 aus einem engen Freundeskreis der antifaschistischen Skinhead-Szene. Musikalisch prägt das Saxophon den klassisch melodiös-aggressiven Punkrock, der sich stark klassischen englischen Vorbildern orientiert. Textlich liegt der Fokus klar im Aufruf zum aktiven Antifaschismus und zu einer gesellschaftskritischen und antikapitalistischen Haltung. Eine ausgeprägte Affinität zum Fußball und zu subkulturellen Themen erfolgt auf oft auch für den Punkrock nicht konventionelle und sehr offene Art und Weise. Die größten Hits der Stage Bottles sind "Sometimes Anti-Social, But Always Anti-fascist" und "Dead but not forgiven" sowie ,Russia", "All you need is hate", "Too young to die", "Come together", ,One world one crew" und der Song "Solidarity" (angelehnt an die Version der Band Angelic Upstarts"). Am 1.Dezember 2023 wird das neue Studioalbum erscheinen, zeitgleich feiert die Band ihr 30jähriges Bestehen. Seid bereit für weitere Punkrock-Hymnen wie Useless Idiots, Power-Psycho, You'll Never Stop Us (zusammen mit MOSCOW DEATH BRIGADE), She Hates The City sowie dem Titeltrack und erster Single! "We Need Each Other" soll durchaus keine Floskel sein, sondern die grundlegende Parole für das Album. "Ein Lied über Freundschaft, das Älterwerden, das Altwerden mit Menschen, die seit Jahrzehnten mit einem zusammen sind. Daneben soll es aber auch einen Hinweis auf globale Probleme geben. Wenn wir nicht versuchen, die Dinge gemeinsam zu lösen, werden wir nicht genug Kraft haben, um erfolgreich zu sein" so Olaf Rüger, Sänger, Frontmann und Kopf der Band. Aktueller kann ein Titel wohl heutzutage kaum sein, die STAGE BOTTLES sind zurück und sagen, was Sache ist. Aufklappbare Digisleeve-CD mit 16seitigem Booklet, klassisch schwarze Vinyl-LP mit bedruckter Innenhülle plus 4seitigem-12"-Booklet.
Die Hamburger Band Rantanplan um Torben Meissner, Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Ihre zweite Platte "Köpfer" von 1998 war jahrelang auf Vinyl nicht erhältlich, erscheint jetzt aber als 25 Jahre Jubiläums-Edition auf 180 Gramm mintgrünem, farbigen Vinyl. Neben den Smashhits "Ich erinner" mich an alles" und der Funny Van Dannen Coverversion "Unbekanntes Pferd" (auch heute noch das Highlight jeder Rantanplan Show) findet sich ein kleiner Text von Bassist Reimer Bustorff und einige Photos. "Köpfer" war die letzte Platte der Band mit Wiebusch und Bustorff, die nach ihrem Ausstieg Kettcar gründeten.
Auf fünf Alben als Frontmann von GUM, ganz zu schweigen von den neun Alben, die er als Co-Leader der Psych-Cosmonauten Pond aufgenommen hat, hat uns Watsons rege Fantasie einige der klanglich vielfältigsten Erkundungen des letzten Jahrzehnts beschert. Auf Saturnia haben sich diese Visionen jedoch zum reichhaltigsten, aber auch kohärentesten Werk von Watsons bisheriger Karriere zusammengefügt. Wenn man die Möglichkeit hat, jede beliebige Kombination von Klängen und Stimmungen zu kombinieren, die einem in den Sinn kommt, ist die Versuchung groß, alles, was man kann, in jede Sekunde des Bandes zu packen. Die Lektion, die Watson dieses Mal gelernt hat, war die Erkenntnis, dass man manchmal eine großartige Idee zugunsten des Songs weglassen muss. Der Opener "Race to the Air" bietet den perfekten Vorhang. Wie ein gigantisches interplanetarisches Raumschiff erhebt es sich in die Lüfte und bietet eine funkelnde Aussicht auf kosmische Disco - mit Robo-Grooves und bebenden Streichern, während "Would It Pain You to See?", vielleicht einer der überraschendsten Songs des Albums, ein glitzernder, sinnlicher R&B-Song ist. In der Tat ist eines der lohnendsten Dinge an Saturnia, wie sich die Songs im Laufe des Albums unerwartet drehen und wenden, als eine Sache beginnen und dann in eine völlig andere Stratosphäre abheben.
Black Vinyl[18,07 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
Black Vinyl[18,07 €]
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
- The Great Big No
- Into Your Arms
- It's About Time
- Down About It
- Paid To Smile
- Big Gay Heart
- Style
- Rest Assured
- Dawn Can't Decide
- I'll Do It Anyway
- Rick James Style
- Being Around
- Favorite T
- You Can Take It With You
- The Jello Fund ( + Lenny - Hidden Track)
- Big Gay Heart (Demo)
- Being Around (Alternative)
- Into Your Arms (Acoustic)
- Down About It (Acoustic)
- Deep Bottom Cove
- Acoustic Rick James Style
- It's About Time (Acoustic)
- Miss Otis Regrets
- Learning The Game
- Little Black Egg
- Streets Of Baltimore (Acoustic)
- Frying Pan
- He's On The Beach
- Favorite T (Live In Session)
Zum 30-jährigem Jubiläum erweiterte Neuauflage des nächsten Klassikers der Lemonheads aus dem Jahr 1993, inklusive neuem Cover-Artwork. Die bahnbrechende Platte, die auf It's A Shame About Ray und "Mrs. Robinson" folgte, den amerikanischen Alt-Rock weltweit bekannt machte und Evan Dando in die Herzen einer ganzen Generation katapultierte. Mit einer Fülle von unveröffentlichten Demos, alternativen Versionen und Raritäten - darunter Coverversionen von Victoria Williams, Buddy Holly und den Flying Burrito Brothers sowie The Lemonheads' Interpretation des Cole Porter-Standards "Miss Otis Regrets". In den 90er Jahren produzierten Evan's Lemonheads einen Alternative-Hit nach dem anderen, eine Reihe von wirklich guten Singles: 'Big Gay Heart', 'Into Your Arms', 'It's About Time' und 'The Great Big NO'. Pures Genie, das über's Radio ging und die Indie-Herzen eroberte. Heute ist Evan immer noch ein Meister des Songwritings und 'Come On Feel The Lemonheads' klingt nebenbei noch so frisch wie eh und je. Inmitten der Hits der Originalplatte findet sich aber für noch mehr magische Musik, und diese Deluxe-Edition fügt nun eine zweite Disc mit Demos und Akustikversionen hinzu, sowie eine Vielzahl von Tracks aus Sessions und von Compilations, die dem Mythos und seiner Entstehung weitere Farbe verleihen. So covert die Band liebevoll Victoria Williams' "Frying Pan" von ihrem "Sweet Relief"-Album. Dazu gesellen sich eine Reihe von Flipsides und Out-Takes, wie ihre Version des Garagen-Punk-Knüllers "Little Black Egg" von The Nightcrawlers, Evans Hommage an Gram Parsons "Streets Of Baltimore" und Buddy Hollys melancholisches "Learning The Game". Evan erkennt einen guten Song, wenn er ihn hört, und wie 'Come On Feel The Lemonheads' beweist, kann er auch selbst gar keine schlechten schreiben. Unabhängig davon, dass der Vorgänger ,It's A Shame About Ray" als der Klassiker der LEMONHEADS dargestellt wird, hat der Nachfolger ... seine ganz eigene Geschichte. Erneut gab Juliana Hatfield mit den Ton an, ... auch wenn auf diesem Album Nic Dalton hauptsächlich den Bass einspielte. Es geht insgesamt ruhiger zur Sache, orientiert man sich nur an den Singleauskopplungen ,Into your arms", ,The great big no", ,It's about time" oder ,Big gay heart"." - OX 2015 "Dabei hat Evan Dando seine musikalische Palette wieder erweitert: Neben reinen Country-Songs mit Slide-Gitarre und den poppigen Parts, blitzen plötzlich doch wieder nach vorne treibende punkige Tracks auf. Und diese Mischung passt so gut, dass selbst Pop-Göttin Belinda Carlisle (!) mal singen und auch Punk-Ikone Rick James seinen Part beisteuern darf." - Visions 1993
The new record is Bombino’s first full album in over
five years, and follows 2018’s ‘Deran’, which garnered
praise like, “the Sultan of Shred” from The New York
Times, and “the World’s Best Guitarist” from Vice.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
- 1: Fear Detector
- 2: Metal Never Dies
- 3: Pandemonium
- 4: One Heart One Soul
- 5: Make The Move
- 6: Pain
- 7: Decadent
- 8: Metal Machine
- 9: Steelhammer
- 10: Dust And Rust
- 11: I Give As Good As I Get
- 12: Rock'n'roll Soldiers
- 13: Dominator
- 14: Blind Eyes
- 15: Mastercutor
- 16: Vendetta
- 17: 24/7
- 18: What A Hell Of A Night
- 19: Man And Machine
- 20: Like A Lion
- 22: Holy
- 23: Freelance Man
- 24: Independence Day
- 25: Metal Eater
- 26: Wilder Life
- 27: Future Land
- 28: Blitz Of Lightning
- 29: We're History
- 30: Break The Rules
- 31: Go Back To Hell
- 32: They Want War
Eins ist schon lange klar: U.D.O. machen keine halben Sachen und haben auch nach über 35 Jahren Bandgeschichte kein Stück Kraft verloren! Durch hunderte von Shows weltweit - bis hin in die entlegendsten Gebiete Russlands oder Südamerikas - und einer Diskografie von über 20 Alben, hat die Band jedes Mal bewiesen, dass sie nicht nur in den nationalen, sondern internationalen Metalolymp gehören. Alben wie „Steelfactory“, „Man And Machine“ oder „Animal House“ sind zeitlose Alben - präzise, druckvoll, eingängig und kraftgeladen. Fast jedes Album schaffte es in die deutschen Albumcharts mit der ein oder anderen Platzierung in den Top 10! Nicht umsonst sind nationale und internationale, prominente Kollegen wie Doro oder Lordi Anhänger und Unterstützer von U.D.O.'s Musik.
Keine Frage, dass man dem Propheten des deutschen Metal einen weiteren Tribut zollen muss und die Highlights dieser erfolgreichen Karriere auf einem Tonträger zusammenfasst. Insgesamt 33 Tracks von Alben wie Mastercutor, Holy, Solid oder Game Over gepaart nostalgischen Fotos machen nicht nur für alte Fans der Band diese Compilation zu einem Muss im Platteschrank.
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."





































