Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
Cerca:sch
- A1: Sweet Adeline
- A2: Tomorrow Tomorrow
- A3: Waltz #2 (Xo)
- A4: Baby Britain; Guitar – Rob Schnapf
- A5: Pitseleh
- A6: Independence Day; Drum Programming
- A7: Bled White; Drums – Joey Waronker
- B1: Waltz #1; Vibraphone
- B2: Amity
- B3: Oh Well, Okay
- B4: Bottle Up And Explode!; Drums – Joey Waronker; Vibraphone
- B5: A Question Mark
- B6: Everybody Cares, Everybody Understands; Vibraphone
- B7: I Didn't Understand
[f] A6 Independence Day; Drum Programming [Drum Loop] – Tom Rothrock
[h] B1 Waltz #1; Vibraphone [Vibes], Keyboards [Chamberlain] – Jon Brion
[k] B4 Bottle Up And Explode!; Drums – Joey Waronker; Vibraphone [Vibes], Keyboards [Chamberlain] – Jon Brion
[m] B6 Everybody Cares, Everybody Understands; Vibraphone [Vibes], Keyboards [Chamberlain] – Jon Brion
- Ember
- Torn
- Chameleon
- Bardo
- Bishop
- Elegy
- Drift
- Breath
- Spectre
- Flare
- Iso
- U.s.d.d.o.s
Mit an der Spitze der Shoegaze-Revivalisten steht ohne Zweifel die Band TRAUMA RAY aus Fort Worth, Texas, die die Komplexität, Intensität und ausdrucksstarke Verwüstung des Shoegaze virtuos beherrscht. Seit sie 2018 mit einer selbstbetitelten EP erstmals Wellen schlugen, haben die fünf Texaner ihr Live-Set auf immer abenteuerlicheren Amerika-Touren verfeinert - sie stapeln Verstärker und verdrehen Köpfe bei jeder Show, was ihnen in kürzester Zeit eine riesige Anhängerschaft eingebracht hat. Die drei Gitarren der Band sind eine Wucht, abwechselnd wütend, wild und gespenstisch, durchtränkt von präziser Verzerrung. Das Kern-Songwriter-Duo Uriel Avila und Jonathan Perez hat die Vision und das Handwerk des Projekts erweitert und verfeinert, was nun in ihrem 12-Track-Debüt für das Label DAIS, "Chameleon", gipfelt. Abgerundet durch Bassist Darren Baun, Schlagzeuger Nicholas Bobotas und Gitarrist Coleman Pruitt, synthetisiert und transzendiert das Album seine Einflüsse, eine stürmische Verschmelzung von Downer-Hooks, apokalyptischer Schönheit und Bulldozer-Riffs. Der Name TRAUMA RAY wurde in klassischer Shoegaze-Manier von dem deutschen Wort für "Tagtraum" oder "Traumzustand" inspiriert. Avilas Hintergrund in einer frommen Pfingstgemeinde verleiht seinen Texten über Schuld, Fegefeuer und den Übergang auf die andere Seite eine emotionale Authentizität, die sich durch das majestätische Volumen der Musik zieht. "Chameleon" ist ein Meisterwerk des Handwerks, der Ausgewogenheit, der Melodie, der Lyrik und der Schwerkraft, das eine neue Vision von "Laut-Leise-Laut"-Architekturen und den schwindelerregenden Tiefen von gesprengten Harmonien bietet. Von SLOWDIVE über DEFTONES bis hin zu HUM und darüber hinaus absorbieren und erweitern TRAUMA RAY ihre Einflüsse zu einer seltenen und hingebungsvollen Alchemie. TRAUMA RAYs cineastischer Sturm ist ein sich aufbauender Orkan, der sich gerade erst zu bewegen beginnt.
Das damals dritte Album der Punkrock- und Streetcore-Band aus dem Ruhrgebiet. Seit 2008 aktiv, hat sich das Quartett bis 2018 weiter nach vorne gearbeitet, sogar bis in die Charts, und ist kurz darauf erstmal für länger abgetaucht. Ihr "Pottcore" ist eine kompakte Mischung aus zielstrebigem Punkrock und Streetcore, wie man ihn von Acts wie TOXPACK lieben gelernt hat. Mit "Retro In Via" (von 2016) hat die sympathisch bodenständige Band zehn mitreißende, fetten Singalong-Hymnen für den gepflegten Straßenköter abgeliefert. Dabei ist die Bandbreite des Albums musikalisch wie lyrisch extrem weit gefächert: Vom schnellen Gassenhauer mit Gänsehaut-Refrain wie "Das Hat Mit Freiheit Nichts Zu Tun" über den Knaller "Punkrock Allianz" (mit Beteiligung von EMSCHERKURVE 77- und BRIGADE S-Musikern) bis hin zu nachdenklicheren Tönen über Liebe, Freiheit, Andersdenkende oder das Drama der aktuellen Flüchtlingspolitik (richtigerweise aus der Sicht der Opfer) haben HARTE WORTE einen wahren Quantensprung gemacht. Orangenes Vinyl, vollfarbig bedrucktes Insert, limitiert auf 500 Exemplare weltweit.
- Fleischmütze
- So Wie Ihr Uns Kennt
- Keine Polizei
- No One Likes Us
- Geliebt Gehasst
- Tresenpoesie
- Grundsätzlich Dagegen
- Kopie
- H.d.f.f.d.s
- Einfacher Mann
- Bombe
- Spielerfrau
Der Platz #82-Charterfolg von 2018 wiedr auf Vinyl lieferbar! Mit rauem Ton und brachialen Texten stellen die Ruhrpottpunks "Harte Worte" mit Ihrem neuen Album "So wie Ihr uns kennt?!" die Gesellschaft und die Musikszene in Frage. Provokation mit Ohrwurmgarantie die wachrütteln soll und den Standpunkt der Band noch einmal in den Vordergrund rückt. Das neue Album besticht unter anderem durch klare Aussagen und deutliche Stellungnahmen gegen gewisse Umtriebe aus Teilen der Deutschrockszene - unterlegt von eingehenden Gitarrenriffs, dem typischen kollektiven Singalongs der Band und dem dadurch mitreißenden United. Man kann den Punkrock nicht nur hören sondern buchstäblich fühlen. Laut. Direkt. Bedingungslos. Weiterhin gibt es klare Abgrenzungen zu den alten Alben, da neue Stile und musikalische Veränderungen in "So wie Ihr uns kennt?!" integriert wurden. Es finden sich bei "Kopie" Ska-Gitarren wieder, "Geliebt, Gehasst" wurde zusammen mit "Das weiße Rauschen" eingesungen und an ein komplett englisches Lied hat sich die Band diesmal ebenfalls herangetraut. Das Album befindet sich durchgängig in Bewegung und sorgt beim geneigten Hörer durchweg für Überraschungen. Dennoch sind sich "Harte Worte" treu geblieben. Mit erhobenen Fäusten und gezücktem Mittelfinger machen die Jungs keinen Hehl daraus, was und wer ihnen nicht passt und sich besser nicht in den Weg stellen sollte. Punkrock der bewegt, Spaß macht und sich nicht zensieren lässt. So kann man das neue Album der Jungs wohl am besten umschreiben. "So wie Ihr uns kennt!?" - nicht ganz! Langweilig können alle. Und denselben Scheiß auch. Hier wird Punkrock neu definiert. Da bleibt dem geneigten Zuhörer nur eine Wahl: Anhören! Schwarze Vinyl LP.
Mit ihrem vierten Album "Confessing Darkness" erweitern IMHA TARIKAT erneut alle Grenzen des Black Metal, ohne dabei die enge Verbindung zu dem harschen Stil zu verlieren. Das Genre war von Anfang an deutlich weniger eng definiert, als es eifersüchtige Gatekeeper und juvenile Sittenwächter oftmals unterstellt haben. Die deutschen Black Metal Erneuerer haben von Anfang an zahlreiche der Möglichkeiten genutzt, die das Genre zu bieten hat, und sich doch hörbar ihre eigenen Klangräume erschlossen. Ihr tonales Königreich ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen: Musikalisch prägen ein unerbittlicher Vorwärtsdrang und eine unbändige Leidenschaft ihren Sound. "Confessing Darkness" entfesselt sogar noch mehr von dieser rohen Energie als jemals zuvor. Das andere tragende Element besteht aus einer tiefen emotionalen Intelligenz, die das Potential des Black Metal voll ausschöpft, jedes erdenkliche Gefühl auszudrücken - von der reinen Liebe bis zum finstersten Hass, von schweren Depressionen bis zu unbändiger Freude. Auch auf "Confessing Darkness" beruhen diese persönlichen Bekenntnisse auf nichts als der Wahrheit. Dabei hat IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Kopf, Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât, das gesamte Album erstmals komplett im Studio aufgenommen, was dem Sound zugute kommt. Yilmaz hat sich zudem für kürzere, schärfere Attacken entschieden. Die Stücke auf "Confessing Darkness" kommen direkt und zügig auf den Punkt, und lassen sofort wieder los, sobald sich ihre zerstörerische Kraft voll entfaltet hat. IMHA TARIKAT präsentieren sich auf "Confessing Darkness" hörbar gereift. Obwohl ihrer Klanggewalt aufgrund von Erfahrung und hart errungenem musikalischen Wissen etwas von ihrem jugendlichen Ungestüm abgegeben hat, gewinnen die deutschen Black Metal Aufsteiger dadurch erheblich an Durchschlagskraft und Überzeugung. "Confessing Darkness" markiert zweifellos einen musikalischen Meilenstein für IMHA TARIKAT.
- A1: 車に乗って, Mixed By – Brian Mctear, Matthew Poirier
- A2: Idea01, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- A3: 墓場の蝶, Mixed By – Phil Ek
- A4: ウォールフラワー, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- B1: トレインは光へと向かう, Mixed By – Phil Ek
- B2: Lights, Mixed By – Brian Mctear, Matthew Poirier
- B3: 罪の国, Mixed By – Phil Ek
- C1: ダイヤモンド, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- C2: 掴めない, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- C3: わからないんだ, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- C4: 灰の下から, Mixed By – Brian Mctear, Matt Schimelfenig
- D1 19: 91, Mixed By – Brian Mctear, Matthew Poirier
- D2 27: Mixed By – Brian Mctear, Matthew Poirier
- D3: 落ちていく, Mixed By – Phil Ek
Hidden Sequence returns, this time to kick off a new label Magistrate, and hot on the heels of their quick-to-sell out 'Silent Roots' last year. This fresh EP seamlessly bridges classic 70s Jamaican dub with modern, bass-heavy and dubwise delights, starting with 'Isms & Schisms'. The horns are brilliantly inviting as are the low ends which have been well worked on a vast desk and come packed with echo and effects. 'Magistrates Dub' is an immediately infectious skank that shifts into a deep, dub-heavy exploration and unites past and present dub influences.
Pilot is one of the many labels in the orbit of the irrepressible James 'Burnski' Burnham. Its next outing is from M High who perfectly slots into the label's classy minimal and tech sound world. Things open up with 'Same Routine' which is a turbocharged sound with frazzled bass and thumping kicks. 'On My Own Supply' has a touch of the old school to it with the unbridled joy of the dancing piano chords and big, bulky beats. 'Same Routine' then gets a space-tech rework from Wodda and Hatori's live Bass remix brings some lush cosmic synth swirls and bumping drums.
- A1: With U - Karibu
- A2: Africanism, Bob Sinclar Feat Moonlight Benjamin - Zanmi Kanmarad
- A3: Arty & Haska Feat Jay Sorrow - In My Head
- A4: Sunnery James & Ryan Marciano Feat Inner City - Good Life
- A5: Kosheen, Marten Lou Feat Isidoros - Hide U
- B1: Bob Sinlar - World Hold On (Soubeiran & Sasson Remix)
- B2: Unfazed - A Gira
- B3: Ameme, Franc Fala - Wait For You
- B4: Cesaria Evora - Sangue De Beirona (Main Pass By François K )
- C1: Idq, Themba - Kumbuka
- C2: Lakou Mizik, Joseph Ray - Kite Zo A
- C3: Afronom, Marc Moon - Tiki
- C4: Africanism, Bob Sinclar, David Guetta, Joachim Garraud, Tim Deluxe Feat Ben Onono - Summer Moon (Eran Hersh & Stadiumx Remix Edit)
- C5: Armin Van Buurnen, Louis Iii - Part Of Me
- D1: Nico De Andrea, Vanetty - Ethnica
- D2: Luca Santiago - Pa Ti
- D3: Africanism, Arkadyan Feat Yana Mann - Forever We Young
- D4: Ebo Taylor, Pat Thomas - Eye Nyam Nam 'A' Mensuro (Henrik Schwarz Blend)
"6-track house finesse from Amsterdam mainstay Beraber, topped off with a killer remix by Brazilian artist Zopelar. Expect six melodic tracks for the body & mind. Beraber returns to United Identities with Gentle Actions, setting the tone for long summer evenings and sun-soaked days. The Amsterdam based producer and DJ organically blends Chicago's classically-schooled keys and machine backdrops with subtle, atmospheric textures. This long-awaited record by Beraber (Baris Akardere) is a deeply personal collection of music, encapsulating a period of creative and personal growth. Rather than a concept record, it serves as a document of the past years, bundling some of most cherished productions into a cohesive and heartfelt gift to the audience. This EP marks the first time the producer has used his own vocals in his productions, next to vocal contributions from Barcelona-based artist Ivy Barkakati, whose lyrics perfectly resonate with the journey of the EP. Gentle Actions opens with Between Us, a calm builder, gracefully layered with meandering pads. Distant Language picks us up with its dubbed-out groove, guiding our feet on a journey through melodic landscapes. It flows into Responsibility, an introspective track with a powerful message about turning dreams into reality, before continuing with Lost in Loops, a loose and soulful house cut featuring his own vocals. The journey ends with the more upbeat, instrumental Good Company, topped off with a deep, nocturnal remix by Zopelar. Written and produced entirely in his Amsterdam studio -- housed in the same building that once held De School -- Beraber continues to rely on a deeply analog and outboard gear-heavy approach. The result is a record that stays true to his soulful and introspective signature, mirroring the sonic identity of his acclaimed radio show, Gentle Actions on Amsterdam's online radio station RRFM."
Renowned electronic duo Session Victim are set to enchant fans with their latest EP entitled Sidequests Chapter One. Featuring four originals and one remix, Sidequests melds Session Victim’s signature blend of tripped-out hazy house , broken beat and trip hop with their trademark fat production and positive vibes. Infusing their love for live instruments, sampled sounds, and organic beats, the opener Pulse Of Memory is the first collaborative effort in a series of tunes written together with renowned producer and synth wizard Viken Arman.
Adding to this already bumper package we have a stellar remix by Dutch underground house hero Frits Wentink. Known for his innovative approach to old school house rhythms and sounds, Wentink’s reinterpretation offers a fresh take on Pulse Of Memory, bringing a heavier house bounce for the clubs.
This release marks the first part of a Trilogy with subsequent EP’s featuring further explorations in creative rhythm and the nostalgic echoes of adventure, not to mention some banging remixes from Ian Pooley and Jimpster.
- A1: Steely Dan– Fm; Written By – Donald Fagen, Walter Becker
- A2: Bob Seger And The Silver Bullet Band– Night Moves; Written By – Bob Seger
- A3: Steve Miller Band– Fly Like An Eagle; Written By – Steve Miller
- A4: Foreigner– Cold As Ice; Written By – Lou Gramm, Mike Jones*
- A5: Tom Petty And The Heartbreakers– Breakdown; Written By – Tom Petty
- A6: Randy Meisner– Bad Man; Written By – Glenn Frey, John David Souther
- B1: Eagles– Life In The Fast Lane; Written By – Don Henley, Glenn Frey, Joe Walsh
- B2: Steely Dan– Do It Again; Written By – Donald Fagen, Walter Becker
- B3: Boz Scaggs– Lido Shuffle; Written By – Boz Scaggs, David Paich
- B4: Boston– More Than A Feeling; Written By – T. Scholz
- C1: Linda Ronstadt– Tumbling Dice; Written By – Jagger-Richards
- C2: Linda Ronstadt– Poor Poor Pitful Me; Written By – Warren Zevon
- C3: Jimmy Buffett– Livingston Saturday Night; Written By – Jimmy Buffett
- C4: Dan Fogelberg– There's A Place In The World For A Gambler; Written By – Dan Fogelberg
- C5: Billy Joel– Just The Way You Are; Written By – Billy Joel
- D1: The Doobie Brothers– It Keeps You Runnin'; Written By – Michael Mcdonald
- D2: James Taylor (2)– Your Smiling Face; Written By – James Taylor (2)
- D3: Joe Walsh– Life's Been Good; Written By – Joe Walsh
- D4: Queen– We Will Rock You; Written By – Brian May, Freddie Mercury
- D5: Steely Dan– Fm(Reprise)
- A1: I’ll
- A2: Arne
- A3: Sad Premonition / Lilyum
- B1: Anne
- B2: Abandoned School Organ
- B3: Your Canon
- B4: Hymn
The analog version of the masterpiece EP "I'll", released in 2018 as a work that expresses the continuation of the world view of the debut album "Grace",
has been repressed on turquoise blue vinyl!
Haruka Nakamura herself is in charge of the lyrics, composition, and all the instrumental parts. Janis Crunch, who was in charge of vocals on "Grace",
is featured again. The dreamy number "I'll" evokes the beginning of spring and hope, which synchronizes with the fantastic world depicted by photographer
Shiori Iwakura, who collaborated with Haruka Nakamura on the jacket and music video, "Arne", a reconstructed version of the famous song "arne" from the
debut album "Grace", and "Lilium", a song that was used in the climax scene of the movie "Every Day", for which Haruka Nakamura was in charge of the
music, are newly recorded and included.
The B-side includes "Anne", which can be called a different version of "Arne", which was included in Schole's compilation "Joy" in 2013, and is exclusive to the LP.
It connects the worlds of "Grace" and "I'll". It also contains warm songs that bring to mind childhood scenes, such as the nostalgic "Abandoned School Organ" and
"Your Canon", which combine church organ, muted piano, and field recordings.
The artwork, like the 8cm CD, depicts beautiful natural scenery, and the jacket and insert feature a series of photos by the immensely popular photographer
Shiori Iwakura, creating a package that beautifully blends the sound world of "I'll" with the scenery. As with the analog version of "Grace", the mastering was
done by Gen Tanabe, a close friend of Haruka Nakamura's who works on the sound of his works. It is a deep sound production that will give new discoveries
to listeners who were captivated by the release of the 8cm CD.
- A1: In Stars We Drown
- A2: Kaleidoscopic Waves
- A3: Labyrinth Of Stone
- A4: The Crystalline Veil
- B1: Step Through The Portal And Breathe
- B2: A Parasitic Dream
- B3: The Obsidian Architect
- B4: Xenotaph
Personified, reinvigorated, and re-imagined!
Tech-metal outfit FALLUJAH expand horizons and solidify their position as one of America’s most exciting artists on their new album, Xenotaph, through Nuclear Blast. The Bay Area-based quintet’s confidence in the lineup that made their previous album, Empyrean (2022), such a resounding success—earning high marks from Metal Injection, New Noise, and Guitar World—has been reconfigured slightly, with guitarist Sam Mooradian (INHALE EXISTENCE, SAM MOORADIAN) and drummer Kevin Alexander (DISEMBODIED TYRANT. BROUGHT BY PAIN) bringing their jaw-dropping musical proficiency to the fold, as vocalist Kyle Schaefer, guitarist Scott Carstairs, and bassist Evan Brewer enter a new chapter with FALLUJAH. Moored by singles ‘Kaleidoscopic Waves,’ ‘Labyrinth of Stone,’ and ‘Step Through the Portal and Breathe,’ Xenotaph is FALLUJAH personified, reinvigorated, and re-imagined.
As a details-oriented record Xenotaph benefits from moments of low tension, atmospheric delight, and Schaefer’s winged clean vocals. This
dynamic isn’t particularly new to Fallujah, but the group spent considerable time honing what each song needed—from blast-laden speed runs and jazz-fusion solos to vocal restraint and brutality—which resulted in a brighter, more exhilarating experience. Musically, it truly feels like the listener is embroiled in the album’s sci-fi concept and Peter Mohrbacher’s stunning cosmogonic cover art, which is aesthetically in line with his previous covers (Dreamless and Empyrean) for FALLUJAH. Close encounters with ‘Step Through the Portal and Breathe’, ‘Labyrinth of Stone,’ and ‘Kaleidoscopic Waves’ spark wonder and stimulate the soul.
- A1: Phantoms & Monsters (Quintet - Voice & Strings) (4 20)
- A2: A Witch & A Devil (3 56)
- A3: Truth Is For Losers (2 50)
- A4: Schmutzig (2 37)
- A5: My Friend The Monster (4 08)
- A6: The Madness Of The Summer (4 51)
- B1: Morn (Quintet - String Quartet) (4 39)
- B2: Noon (6 11)
- B3: Night (11 27)
- C1: Flight (Piano Solo) (20 30)
- D1: Break (7 30)
- D2: Moon (13 40)
Black Vinyl[23,32 €]
I fell into a deep sleep of reason Everything broken and hence when I woke up from that deep sleep of reason it all made sense
A Unique Artistic Partnership This project represents a distinct and carefully considered artistic endeavor. Developed by Mark Springer (Rip, Rig and Panic) and Neil Tennant (The Pet Shop Boys), it combines a suite for piano, quartet, and quintet with vocals, accompanied by lyrics offering thoughtful introspection. The collaboration explores the intersection of divergent creative approaches-one characterized by radical expression, the other by meticulous craftsmanship. The result is a work that invites reflection and demonstrates the potential of disciplined artistic dialogue.
The Sources of the Project Neil Tennant: I bought a book of Goya's print series Los Caprichos which had inspired Mark's music and saw that the artworks were a satirical, cruel, nightmarish portrayal of the politics, corruption and culture of his era, exploring his dreams - or nightmares - while exposing the double standards of the ruling establishment. The lyrics I wrote for "Sleep of Reason", in response to Los Caprichos, are intended to be sardonic and dreamlike, looking back to Goya's nightmares but then reflecting on my experiences in 21st Century popular culture and media in which I have located the "monsters" Goya saw in his dreams. It often feels like we're living in an era dominated by monsters with their grotesque egos hollering through social media, unfiltered and untruthful, leaving a trail of wreckage behind them. Maybe it's always felt like that.
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.




















