handsigniert & nummeriert
Wir schreiben das Jahr 2025 und FEINE SAHNE FISCHFILET kündigen ihr neues Album „WIR KOMMEN IN FRIEDEN“ an:„Alle gegen alle, im Krieg mit sich und untereinander und natürlich immer exklusiv mit der alleinseligmachenden Offenbarung im Gepäck.
Jeden Tag passiert so viel, so viel Scheiße, so viel Dummes, aber auch immer die guten Sachen mit den Freundinnen und Freunden, der Familie, mit all denen, die noch nicht komplett im Arsch sind. Zeiten, in denen man sich nur umdrehen muss und einem die Idee für das nächste Lied an den Kopf geworfen wird. Und so erscheint am 30. Mai unser neues Album mit einer Menge neuer Songs. Wir kommen in Frieden. Das ist unsere letzte Warnung.“
Angetrieben durch ihren ureigenen Signature Sound - High Energy Melody-PunkRock mit Trompete – gelingt den fünf Musikern mit ihrem neuen Werk eine hinreißende Bestandsaufnahme und gleichzeitig Ausblick auf eine der ungewöhnlichsten Band-Karrieren der letzten Jahrzehnte dieses Landes, ein wilder Trip, der sie aus der vorpommerschen Provinz durch viele Irrungen und Wirrungen bis an die Spitze der deutschsprachigen Musikszene geführt hat.
Produziert wurde der Longplayer erneut von Philipp »Philsen« Hoppen, der auch schon bei Alben von Die Ärzte, Kraftklub, Deichkind und K.I.Z. seine versierten Finger im Spiel hatte.
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2025 repress
Wilson Tanner come to shore with a new album of floating melodies, lightly salted. Throwing electroacoustic conventions overboard, Andrew Wilson (Andras) and John Tanner (Eleventeen Eston) recorded this new work aboard a 1950s riverboat with a resourceful array of weatherproof electronic instruments and a long extension lead. These eight compositions pull in a by-catch of maritime folklore; of Siren and Selkie, Seagull and engine oil slick. A change of course from their debut album 69 (Growing Bin Records, 2016), the ambient temperature drops as II casts out to sea in uncertain weather and returns to the safe harbours of Port Phillip Bay.
The seafarers head out to My Gull's poised optimism. The birds watch but do they listen? By the arrival of Loch and Key, the shoreline has dissolved completely, the boat floating in serene infinity as the rest of the world spins. Conditions soon take a treacherous turn on Killcord Pts I-III - a 12 minute odyssey that battens down the hatches as these sailors eye merciless waves and blinding ocean spray, jointly channelling Berlin-school electronics and sea legs. In the aftermath, the waterlogged bleeps of Idle survey the damage as our parched crew sound the distress signal and ultimately descend into delirium.
Known for navigating individual courses as solo musicians, Wilson and Tanner's collective storytelling is saturated in detail, buoying between tension and harmony. II modestly stands as some of both artists' most accomplished material.
- Life Rhythm
- Balance
- Joy Of Life
- Eternity
- Desert Move Feat. Shantel & Thomas Konstantinou
- Second Nature Feat. Dominic Miller
- Open Land
- Full Circle Feat. Bill Evans
- Silence And Sound
- Supernova
- Home
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
- A1: Tokyo
- A2: Leonard Street
- A3: Recognise
- A4: World’s Worst Girlfriend
- A5: Richardson (Feat. Cassandra Jenkins)
- A6: America
- B1: Online
- B2: I Wanna Be Loved By You
- B3: Ringpull
- B4: If You Don’t Believe In Love (Feat. Helado Negro)
- B5: Bad Kid (Feat. Becca Mancari)
Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Album 'forevher' meldet sich die britische Sängerin Shura mit ihrem dritten Studioalbum 'I Got Too Sad For My Friends' zurück. Eine Mischung aus Kammerpop, 60er-Jahre-Folk und Lagerfeuer-Americana, die Shuras introspektives Songwriting in eine weite Landschaft ausdehnt - ruhiger als der gefühlvolle Schwung von 'forevher' und rustikaler als der grüblerische Synthie-Pop ihres Debüts 'Nothing’s Real' aus dem Jahr 2016.
Obwohl das Album Themen wie Isolation, Traurigkeit und Depression bearbeitet, klingt es aber alles andere als niedergeschlagen - Shuras kristallklarer Gesang trifft auf eine warme, erdige Produktion. Shura dazu ganz selbst-ironisch: „Auch wenn es nicht unbedingt eine maximalistische Platte ist, was den Sound angeht, war der Ansatz für mich, die Platte mit maximaler Freude aufzunehmen - was urkomisch ist, denn es geht darum, unglücklich zu sein!“
Angegangen wie eine „Old-School-Platte“, die eher eine Performance als eine Produktion einfängt, wurde ein Großteil des Albums live aufgenommen, wobei Keys, Bass, Gitarre und Schlagzeug in einem Rutsch aufgenommen wurden. Nur der Gesang wurde separat aufgenommen - mit Ausnahme des sanften Funk-Tracks Ringpull.
- A1: Debris
- A2: Hotel Room
- A3: Whilst My Heart Breaks
- A4: Gone Is The Grace
- A5: For Montealegre
- A6: Tangent Mind
- A7: In My Wildest Dreams
- B1: Dying As A Note
- B2: Shame
- B3: In The Absence Of You
- B4: Tapestry
- B5: Long Term Parking
- B6: Decatur Bells
Der in Süd-London geborene und mittlerweile in Atlanta lebende Puma Blue - das Pseudonym von Jacob Allen - veröffentlicht sein Überraschungsalbum 'antichamber'. Es markiert eine klangliche Wende für Puma Blue, da er sich von der vollen Band abwendet und ganz auf obskure elektronische Texturen und akustische Instrumente setzt. Während sein bisheriges Material irgendwo zwischen Trip-Hop, Jazz und Electronica schwebte, hat 'antichamber' einen rohen und direkteren Ansatz beim Songwriting. Hauptsächlich getragen von der sanften Stimme Allens und akustischen Gitarren zeigt sich 'antichamber' verletzlich und von überwältigender Schönheit.
- A1: E.w.t.s.e
- A2: I Dragged Us In
- A3: Burn
- A4: Still Enough
- A5: Save Your Breath
- A6: Somewhere New
- A7: 10:26
- B1: If I Ever Wake Up…
- B2: Nightmare
- B3: Death Grip
- B4: Those Were The Days
- B5: Disappear
- B6: Solid Ground
Kurz nachdem True North ihr Debut Album “Out Loud” veröffentlichten, haben sich die Bandmitglieder schon wieder im Studio zusammengefunden und in den folgenden Monaten an gleich mehreren Songs gearbeitet. Mit ihrem ersten veröffentlichten Album, ihrem ersten Record Deal in der Tasche und ihrer ersten Tour im Rücken, war die junge Band voller Energie, Inspiration und neuer Erfahrungen, die True North’s Sound auf ein moderneres, perfektioniertes Level brachten.
Gitarrist Joel Ferber hat auch bei diesem Album die Produktion übernommen, und mit der Zeit hat sich eine Sammlung ihrer besten Arbeiten ganz natürlich zu ihrem zweiten Studioalbum gefügt. Der Titel “Either Way, The Sun’s Exploding” spiegelt eine gewisse, erzwungene Apathie der Bandmitglieder wider, so wie sie in ihren neuen Songs tiefer in ernstere Themen, musikalisch wie
textlich, eintauchen. Diese umfassen Herzschmerz, Angst, Demut, Selbstreflektion und die immer präsente Jagd nach Wachstum.
True North verbinden Elemente des Alt-Rock, Emo und Pop-Punk und kreieren einen einzigartigen Sound, der modern klingt und gleichzeitig nostalgisch werden lässt. Voll von eingängigen Melodien und emotionsgeladenen Texten.
- A1: Strange Little Consequence Carry The Blame
- B1: Be A Man Like I Loved You
Wenn drei visionäre Köpfe der elektronischen Musik aufeinandertreffen, entsteht ein Sound, der Grenzen sprengt. Demise Of Love ist das Projekt von Daniel Avery, James Greenwoods Ghost Culture und Working Men’s Club – eine Kollaboration, die aus gegenseitiger Wertschätzung und dem Streben nach neuen Klängen entstanden ist. Demise Of Love verbindet rohe Energie mit klanglicher Präzision. Das Ergebnis ist eine Fusion aus industriellen Klanglandschaften, pulsierendem Acid-House und melancholischen Melodien. Ihre Musik fordert heraus, fesselt und bleibt haften. Die EP, abgemischt von Alan Moulder, bringt das Beste der drei Musiker zusammen: Synthesizer, die den Raum aufbrechen, intensive Refrains und eine Soundästhetik, die sich nicht einordnen lässt. „Strange Little Consequence“ wechselt spielerisch zwischen Acid-Groove und monumental anmutendem Rock-Refrain. „Carry The Blame“ fängt die Weite des Detroit-Techno ein, „Be A Man“ verbindet Industrial-Punk mit düsterer Melancholie, und „Like I Loved You“ hebt mit hymnischem Gesang in elektronische Höhen ab. Auch inhaltlich geht die EP tief: Texte über Entfremdung, Kontrollverlust und die Suche nach Verbindung verleihen der Musik zusätzliche Schwere. Zeilen wie „Dead peasants excite you / Rewards of the plight fall / Into your hands“ aus „Strange Little
Consequence“ oder „Your ways are antiquated / And I’m bored now“ aus „Be A Man“ spiegeln das Unbehagen unserer Zeit wider. „Demise Of Love“ ist keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Verschmelzung dreier einzigartiger Klangwelten zu etwas völlig Eigenem. Hier trifft Innovation auf Emotion – kompromisslos, intensiv und von zeitloser Eleganz.
Swans kehren mit 'Birthing' zurück, dem neuesten Album, das im Laufe einer einjährigen Tournee 2023-2024 entstand.
'Birthing' wird über Mute und Young God Records veröffentlicht. Die Erstpressungen der Deluxe-Vinyl und CD enthalten eine Bonus-DVD mit Swans Live 2024 (Rope) The Beggar, einem Konzertfilm von Marco Porsia, der die letzte US-Tour der Band dokumentiert. Die DVD enthält außerdem 'I Wonder If I'm Singing What You're Thinking Me To Sing', eine Dokumentation von Christopher Nicholson über Michael Gira's Solotournee 2022.
'Birthing', das durch unerbittliche Improvisation und Live-Performance sowie neu komponierte Studiostücke verfeinert wurde, ist ein Zeugnis von Michael Giras kompromissloser klanglicher Vision. Die Songs, die als akustische Kompositionen begannen, wurden im Studio mit langjährigen Live-Mitgliedern und Kollaborateuren schrittweise erweitert und transformiert.
"Dieses Album, zusammen mit der kürzlich erschienenen Live-Veröffentlichung Live Rope, ist mein letzter Ausflug (als Produzent/Impresario) in die alles verzehrenden Klangwelten, die mich seit Jahren besessen haben. Wir werden in diesem Modus gegen Ende 2025 eine letzte Tournee machen, und das war's dann. Danach wird es mit Swans weitergehen, so lange ich dazu in der Lage bin, allerdings in einer deutlich reduzierten Form. Hinweise auf diese Richtung sind in einigen Momenten auf dem aktuellen Album zu finden. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Musik eine positive und fruchtbare Atmosphäre bietet, in der man träumen kann." - Michael Gira / Swans
Produziert von Gira, wurde 'Birthing' in der Soundfabrik Berlin aufgenommen, im Candy Bomber Studio von Ingo Krauss gemischt und von Doug Henderson bei Micro-Moose gemastert.
- The Withering Stench Of Hope
- Devoid Of Light
- Funeral Throne
- In Writhing Rapture
- Cancerous Bane
- Unending Hunt
- Ash Drapes The Earth
- In The Shade Of The Devil's Horns
- Triumphant Death
Obwohl ANTROPOMORPHIA für "Devoid of Light" insgesamt zweieinhalb Jahre im Studio verbrachten haben, verloren sie dabei nie ihre Vision aus den Augen: Nämlich eine Vielzahl von harten musikalischen Texturen, einschließlich fanatischer Aggression, misanthropischer und nihilistischer Texte mit dunklen Emotionen wie Wut, Verzweiflung und Schmerz zu dunklen und bedrückenden Klanglandschaften zu kombinieren. ANTROPOMORPHIA wurden 1990 im niederländischen Tilburg aus der Gruft gehoben. Als Pioniere ihres Genres wurden sie schnell zu einem Fundament der Death Metal Szene in den Niederlanden. Trotz gelegentlicher Unterbrechungen konnten ANTROPOMORPHIA ihren Status als Underground-Ikonen mit einer Reihe gefeierter Veröffentlichungen kontinuierlich festigen. Ihre kompromisslose Herangehensweise und der sich ständig erweiternde Malstrom musikalischer Texturen brachte einen stetig wachsenden Einfluss von Black Metal Elementen in die musikalische und visuelle DNA der Niederländer. Jetzt kehren ANTROPOMORPHIA mit "Devoid of Light" zurück und zeigen der Welt, dass sie immer noch danach dürsten, die Grenzen der Death Metal Szene zu überschreiten. Dreht die Regler auf 10 und lasst dieses monströse Album von der Leine!
Seit 2020 vereinen Sea Fever Kunstfertigkeit, Handwerk und Bühnenerfahrung der beiden New Order-Mitglieder Tom Chapman und Phil Cunningham mit dem Johnny Marr-Bassisten Iwan Gronow (ex-Haven), Sängerin Beth Cassidy (Section 25) und Schlagzeuger Elliot Barlow (Brix, The Extricated). Ermutigt durch kollektive Widerstandskraft kündigt die Band aus Manchester ihr neues Album "Surface Sound" an, Nachfolger ihres 2021er Debüts "Folding Lines". Der britische Musikblog Louder Than War beschreibt Sea Fever als "eine Band aus Manchester, die eine wunderbare Mischung aus fast westküstenartigen Sixties-Psych-Melodien und -Harmonien mit einem Post-Factory-Electropop-Kern spielt".
Gerade erst hat Ole Luk mit seiner Hauptband Solbrud den renommierten Gaffa-Pris für das Metalalbum des Jahres abgeräumt und eine Nominierung für den nicht minder renomierten Nordic Musik Price erhalten.
2025 schüttelt der kreative Musiker mit seinem Soloprojekt Afsky ein Debütalbum aus dem Ärmel, das definitiv seine Spuren im Blackmetal hinterlassen wird. Luk setzt auf Bewährtes: Depressiv-raue Prügelparts reihen sich aneinander und erzeugen eine frostige Atmosphäre, aber er scheut auch nicht davor zurück, Melodie (wohl dosiert), Postrock, Doom und nordische Folkelemente einzubauen. Auch das ist nicht neu und wurde schon das eine oder andere Mal in diesem Genre praktiziert, aber Luk setzt es mit einer Entschlossenheit um, dass diese Parts nicht wie Fremdkörper, sondern als vollständig integrierte Teile der Songs wirken. Bemerkenswert ist der Gastauftritt von Amalie Bruun (Myrkur), die für den Song »Oh Månelose Nat« ihre Nyckelharpa sowie Gesang beisteuert.
- 1: You Make Every Lie Come True
- 2: It Ain't Easy
- 3: Taste Of Heaven
- 4: Never Ready To Go
- 5: The Forgiveness Tree
- 6: When The Moon Cries Wolf
- 7: Trader's South
- 8: Leave Him
- 9: Sit With My Soul
- 10: I Wish You Peace
THE SPEAKER WARS, an American rock band formed by Stan Lynch and Jon Christopher Davis, brings a unique blend of rock, country, and gospel influences to their debut self-titled release, the product of a longstanding collaboration. Stan Lynch, a founding member of Tom Petty and the Heartbreakers and Rock and Roll Hall of Fame drummer, has contributed his talents as a songwriter, producer, and multi-instrumentalist, drawing on his work with Don Henley, Ringo Starr, The Byrds, and many others. Lynch produced, engineered, and mixed the album, lending guitar, keyboard, bass, and vocal skills to the mix. Jon Christopher Davis, a seasoned singer-songwriter from Dallas, honed his craft in Nashville, writing songs for icons like Dolly Parton, Timothy B. Schmit, and Vince Gill. Davis, known for his soulful lead vocals, fronts the band and adds guitar, bass, and keyboard layers to their distinct sound. The band’s live lineup features Lynch on drums, Davis on guitar, and additional musicians Jay Brown, Brian Patterson, Steve Ritter, and Jay Michael Smith, creating a dynamic stage presence.
Amsterdam natives Maarten Smeets and Lars Dales, aka Dam Swindle, unveil their third long-player with the release of a new track, the first to be shared from the upcoming album, ‘Open’ - out on 30 May 2025 via Heist Recordings.
The new album sees the acclaimed duo dive far beyond the deep sonic waters they’re most known for, exploring lower tempos, synthwave, hip-house, and ambient across fourteen tracks. With a gestation period that traces back several years, ‘Open’ is their most intimate and personal body of work thus far, birthed during a time of self-reflection away from touring and personal transformation as individuals.
“We felt the need to tell a very personal story through our music as a translation of our personal development in the past years. We also wanted to make music without a specific goal in mind; We simply wanted to create. By taking away the grid of dance music and any expectations of what a Dam Swindle song should sound like, the creativity started to flow naturally with songs in many different styles and tempos. The result is an album that feels refreshing and uplifting and still very much true to the heart and soul of our sound.” - Dam Swindle, January 2025.
While the trademark Dam Swindle four-to-the-floor beats are still ever-present on tracks like ‘The Present Is Always Perfect’, ‘I Need You’, and ‘Is This Love?’, it’s the gentle waves of synths on opener ‘Home’, the contemplative piano chords of ‘Bloom’ featuring Joep Beving, and the lo-fi ambience of ‘It’s Okay, I Can Wait’ that showcase a melancholic, ethereal sensibility previously uncharted by the duo. Collaborations with vocalists such as NYC’s Haile Supreme on ‘Not Enough’ and Neo-soul singer Faye Meana on ‘Girl’ expertly find room in between the dancefloor and home listening sessions, and a clear standout on the LP is the title cut where message-heavy rapped vocals from UK artist Samson ebb and flow amongst iridescent grooves.
Under the helm of Maarten and Lars’ adept A&R, their Heist imprint has become a beloved home for house heads of both schools old and new, platforming some of dance music’s biggest names from Cinthie to DJ Sneak as well as the musical dawnings of artists such as Kassian and Makèz. The Dam Swindle alias has achieved house music royalty-like status across a storied 15-year career that includes two critically lauded full-lengths, collaborations with the likes of Tom Misch and Kerri Chandler, and a globetrotting touring schedule. This album stands as their most profoundly personal work of art to date, and they can’t wait to share it with you.
- A1: Tequila Coma
- A2: The Girl Who Sold Her Face
- A3: Eko
- A4: 1967
- A5: Vv
- B1: Dudu
- B2: What3Vr
- B3: Saiko
- B4: Evangelic Girl Is A Gun
- B5: Skullcrusher
Red-marbled Vinyl[25,63 €]
„Evangelic Girl Is A Gun“ ist yeules bisher hemmungslosestes und emotional entblößendstes Werk, in dem sie sich mit Ideen einer selbstzerstörerischen Identität auseinandersetzen, die sich durch die Leinwand der Postmoderne brennt. Begleitet von visuellen Kunstwerken, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Vasso Vu entstanden sind, und einem Video für die neueste Single, das von dem bereits erwähnten Neil Krug gedreht wurde, erforschen yeule die Dualität der Dunkelheit sowie ihre persönliche Geschichte mit ihrer Rolle als „Maler“. Durch die hypnotischen Melodien des Albums präsentieren sie ein Porträt des/ der gequälten Kunstschaffenden, der/ die in einem Bild gefangen ist, während yeules eindringliche Vocals wie ein emotionaler Würgegriff auf die Dance-Beats wirken.
Mit „Evangelic Girl Is A Gun“ verleihen yeule dem Triphop aus Bristol und dem Gothic-Style der 90er Jahre ihre eigene „cyborgianische“ Note. Das Album enthält Produktionen von A.G. Cook, Chris Greatti, Mura Masa, Clams Casino, Fitnesss und Kin Leonn, yeules vertrauter Kollaborateur und Co-Produzent des Vorgängeralbums, „softscars“ (2023). yeules unbehandelter Gesang auf dem Album trägt ebenfalls zu einem Gefühl von brennender Authentizität bei; die Rohheit kommt zum Vorschein, wenn sie auf Auto-Tune verzichten. Dieser schrille künstlerische Stil ist eine Abkehr von ihren früheren, glitchigen Werken. Als Gegenpol zum Aufkommen von KI wollten sie ihren Gesang mit einer „rohen, unersetzlichen Kante“ versehen.
„Evangelic Girl Is A Gun“ ist yeules bisher hemmungslosestes und emotional entblößendstes Werk, in dem sie sich mit Ideen einer selbstzerstörerischen Identität auseinandersetzen, die sich durch die Leinwand der Postmoderne brennt. Begleitet von visuellen Kunstwerken, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Vasso Vu entstanden sind, und einem Video für die neueste Single, das von dem bereits erwähnten Neil Krug gedreht wurde, erforschen yeule die Dualität der Dunkelheit sowie ihre persönliche Geschichte mit ihrer Rolle als „Maler“. Durch die hypnotischen Melodien des Albums präsentieren sie ein Porträt des/ der gequälten Kunstschaffenden, der/ die in einem Bild gefangen ist, während yeules eindringliche Vocals wie ein emotionaler Würgegriff auf die Dance-Beats wirken.
Mit „Evangelic Girl Is A Gun“ verleihen yeule dem Triphop aus Bristol und dem Gothic-Style der 90er Jahre ihre eigene „cyborgianische“ Note. Das Album enthält Produktionen von A.G. Cook, Chris Greatti, Mura Masa, Clams Casino, Fitnesss und Kin Leonn, yeules vertrauter Kollaborateur und Co-Produzent des Vorgängeralbums, „softscars“ (2023). yeules unbehandelter Gesang auf dem Album trägt ebenfalls zu einem Gefühl von brennender Authentizität bei; die Rohheit kommt zum Vorschein, wenn sie auf Auto-Tune verzichten. Dieser schrille künstlerische Stil ist eine Abkehr von ihren früheren, glitchigen Werken. Als Gegenpol zum Aufkommen von KI wollten sie ihren Gesang mit einer „rohen, unersetzlichen Kante“ versehen.
- 1: Return Of The Nemesis
- 2: Napalm Satan
- 3: Venom Preacher
- 4: Panzer Holocaust
- 5: Morbid Mayhem
- 6: Lepra Lord
- 7: Valley Of The Corpses
- 8: Graveyard Witchery
- 9: Deathrash Legions
- 10: Black Magic (Bonus Track)
Natural Vinyl[25,00 €]
Deathchain’s early albums reissued on vinyl for the first time in May via Svart Records Finnish death-thrashing maniacs Deathchain’s debut and sophomore albums will be available on vinyl for the first time ever on May 30th, 2025 via Svart Records. Deathchain, hailing from the city of Kuopio, was formed in 2001 from the remains of Winterwolf when the band’s guitarist Corpse moved from the countryside to the city to kick things off, and they continue their illustrious and wild axe wielding path to this day. DEADMEAT DISCIPLES (2003) and DEATHRASH ASSAULT (2005) were originally released by Dynamic Arts Records only on CD. The debut gained a lot of great reviews in Europe, paving the way for the band’s substantial touring around Central Europe, Netherlands, and Belgium. The sophomore album DEATHRASH ASSAULT, which ended in the 18th place on the Official Finnish Album Chart, unleashed Deathchain on the Hellhoundz of Doom and Thrash -tour with Candlemass and Destruction, playing live shows in thirteen countries across Europe. The Japanese version of the album was later released on CD in 2006, featuring a bonus cover track of Slayer’s Black Magic. Corpse comments the reissues: ”It's been over two decades since we recorded our first two albums, and finally they will be unleashed to haunt in the format that is closest to our hearts. Both of these albums were recorded in Kuopio at Studio Perkele, which was the beating heart of the underground back then. We were young and handsome alcohol fueled bastards aiming to make music that is fast, furious, and riff driven. The legendary Valhalla metal bar scene was our home and starting point, and surely you can hear the echoes of North Sawonian madness within these albums. Those times were full of insanely good times, and we did our best to catch the spirit of the old school within our music. Finally with the help of Svart Records we are proud to present you these buried gems of death thrashing metal.” DEATHRASH ASSAULT is available on Svart exclusive black & white marble vinyl, limited natural vinyl, and classic black vinyl. Includes Slayer's Black Magic cover as a bonus track.
- 1: Return Of The Nemesis
- 2: Napalm Satan
- 3: Venom Preacher
- 4: Panzer Holocaust
- 5: Morbid Mayhem
- 6: Lepra Lord
- 7: Valley Of The Corpses
- 8: Graveyard Witchery
- 9: Deathrash Legions
- 10: Black Magic (Bonus Track)
Black Vinyl[24,16 €]
Deathchain’s early albums reissued on vinyl for the first time in May via Svart Records Finnish death-thrashing maniacs Deathchain’s debut and sophomore albums will be available on vinyl for the first time ever on May 30th, 2025 via Svart Records. Deathchain, hailing from the city of Kuopio, was formed in 2001 from the remains of Winterwolf when the band’s guitarist Corpse moved from the countryside to the city to kick things off, and they continue their illustrious and wild axe wielding path to this day. DEADMEAT DISCIPLES (2003) and DEATHRASH ASSAULT (2005) were originally released by Dynamic Arts Records only on CD. The debut gained a lot of great reviews in Europe, paving the way for the band’s substantial touring around Central Europe, Netherlands, and Belgium. The sophomore album DEATHRASH ASSAULT, which ended in the 18th place on the Official Finnish Album Chart, unleashed Deathchain on the Hellhoundz of Doom and Thrash -tour with Candlemass and Destruction, playing live shows in thirteen countries across Europe. The Japanese version of the album was later released on CD in 2006, featuring a bonus cover track of Slayer’s Black Magic. Corpse comments the reissues: ”It's been over two decades since we recorded our first two albums, and finally they will be unleashed to haunt in the format that is closest to our hearts. Both of these albums were recorded in Kuopio at Studio Perkele, which was the beating heart of the underground back then. We were young and handsome alcohol fueled bastards aiming to make music that is fast, furious, and riff driven. The legendary Valhalla metal bar scene was our home and starting point, and surely you can hear the echoes of North Sawonian madness within these albums. Those times were full of insanely good times, and we did our best to catch the spirit of the old school within our music. Finally with the help of Svart Records we are proud to present you these buried gems of death thrashing metal.” DEATHRASH ASSAULT is available on Svart exclusive black & white marble vinyl, limited natural vinyl, and classic black vinyl. Includes Slayer's Black Magic cover as a bonus track.
Mia Zapata was the greatest rock singer of her time. She may have likely been the greatest blues singer in punk rock history, the woman who married the 78 and the '78. Tragedy did not make this true. Mia Zapata made this true, and the ferocious, spring-loaded shrapnel frame that was built around her by Andy Kessler (guitar: metronomic and furious), Matt Dresdner (bass: fluid, punching, beat-addicted and melodic), and Steve Moriarty (drums: martial and explosive) - who, with Mia, combined to form The Gits - made it true. The Gits were formed at Antioch College in Yellow Springs, Ohio in mid-1986, grabbing and swapping pieces of art, thrash, noise, punk rock, classic rock, and all the sorts of magical silly and bookish jingle bells that an old-school liberal arts education handed you; for the next few years they worked on turning it all into something tough, sensitive, both brutal and kind. Andy, Matt, Mia, and Steve moved to Seattle in middish 1989, landing in a house on Capitol Hill where they (and fellow travelers) wood-shedded and rehearsed for the next few years. The Gits put out three EPs in 1990 and '91 before signing with C/Z Records and releasing their first full-length album, Frenching the Bully. Seattle quickly claimed the quartet as their own and embraced the Gits blend of ferocious fangs and soft heart, the slug/slap of the guitars, and the gorgeous, soft underbelly of the poetic emotions. These qualities not only fit in with the doe-eyed/sharp-clawed grunge ethos but earned the Gits the respect of their peers, including Nirvana, who tapped them to open a major local show in 1990. Then other stuff happened, and their frantic, confessional barbed-heart snowball began rolling up hill very, very fast; the Gits "quickly" (hah! After half a decade learning to implode and explode hearts and stomping their boots on manifold beer-softened, Marlboro-weeded wood stages!) inspired rapture, awe, and the levitation that happened when peak emotion meets peak grindage in front of amps spitting out something that sounded like the mad marriage of Bolan swagger and Dischord tension_ all fronted by a genuinely incomparable woman who held her heart in her mouth and shared it, in all its celebration and fear, without hesitation. The Gits were an angry, inflamed slinky fully in tune with and tuned by the Bessie Patti Smith of her time, truly the only singer who could summon Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop and Ian MacKaye all in the same goddamn song. In 1993, less than four weeks after accepting an offer from Atlantic Records, Mia died. I leave it at that, because this is not about death; it's about an extraordinary life. I do not say, "You should have been there," I say, "We are lucky so many of us were, and I am so glad we have this extraordinary evidence of the power and gifts of Mia and the Gits that you now can hold in your hands." And I note that Frenching the Bully, this extraordinary testament to the soul, shock, fury and feeling of the Gits, has been long out of print on vinyl and CD, and this new edition - remastered by legendary Seattle engineer Jack Endino - joyfully rectifies that. -Tim Sommer
- Death With Dignity
- Should Have Known Better
- All Of Me Wants All Of You
- Drawn To The Blood
- 4: Th Of July
- The Only Thing
- Carrie & Lowell
- Eugene
- John My Beloved
- No Shade In The Shadow Of The Cross
- Blue Bucket Of Gold
- Death With Dignity (Demo)
- Should Have Known Better (Demo)
- Eugene (Demo)
- The Only Thing (Demo)
- Mystery Of Love (Demo)
- Wallowa Lake Monster (Version 2)
- 4: Th Of July (Version )
Violet Vinyl[46,01 €]
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
- Death With Dignity
- Should Have Known Better
- All Of Me Wants All Of You
- Drawn To The Blood
- 4: Th Of July
- The Only Thing
- Carrie & Lowell
- Eugene
- John My Beloved
- No Shade In The Shadow Of The Cross
- Blue Bucket Of Gold
- Death With Dignity (Demo)
- Should Have Known Better (Demo)
- Eugene (Demo)
- The Only Thing (Demo)
- Mystery Of Love (Demo)
- Wallowa Lake Monster (Version 2)
- 4: Th Of July (Version )
Black Vinyl[46,01 €]
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.




















