Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 50 12 Vinyl ist diese hochwertige und extrem widerstandsfähige Plattentasche der optimale Begleiter für jeden Vinyl-DJ. Dank der integrierten Trolley-Schlaufe kann die Bag auch auf jedem MAGMA DJ-Trolley sicher fixiert werden.
Kapazität für 50 12''Platten
Robustes und wasserdichte Tarpaulin-Oberfläche
PVC-beschichtete (wasserabweisende) #10 Zipper
Gepolstertes Vlies Innenfutter
Zipper des Hauptfachs ist abschließbar
Separates Frontfach für Kopfhörer und Tonabnehmer oder 7''Singles
Abnehmbarer Schultergurt
Handgepäcktauglich bei den meisten Airlines
Außenmaße (H/B/T): 33 x 35 x 20 cm / Innenmaße: 31 x 32,5 x 16 cm
quête:sch
- A1: Die Goldene Ära 2 45
- A2: Einklang 2 56
- A3: Mortal Comeback 2 4 2 39
- A4: Freak 3 44
- A5: Nachtschicht 2 30
- A6: 28325 3 01
- A7: Ferris Allein Zu Haus 2 36
- B1: Hall Of Fame (Monster) With Dj Stylewarz 2 23
- B2: Trauma 3 08
- B3: Nashorn 2 32
- B4: Audiobiographie X Legacy 2 52
- B5: Zurück In Der Hölle 2 34
- B6: Retro Flash 3 22
Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
Pera Sta Ori returns at To Pikap Records with a 90’s rave scene inspired EP. Old school jungle vibes meet modern production skills in four tracks of furious breakbeat manipulation, pitched vocal samples and heavy bass, made up for the dance floor.
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
Favorite Recordings proudly presents this new official single reissue of “Feel So Good Inside”, by Lamar Thomas. A killer deep-disco and very rare collectable single, fully coordinated for reissue by French respected DJ and Tropical rare-groove specialist, Waxist Selecta.
Lamar Thomas is an American singer, composer and producer who made a short solo career in the 70s, and then formed the duo Thomas & Taylor. He has also penned few songs for Johnny Bristol, Garland Green, Nancy Wilson, Maynard Ferguson, or Johnnie Taylor among others.
In 1980, he recorded this 2 tracks single for MCA Records, who released it on a 7inch left almost unnoticed at that time. 30 years later, this brilliant disco production has become a classic rare-groove title for a few DJs and diggers, with among them, French collector and DJ, Waxist Selecta (aKa Julien Minarro).
Schooled about this rarity by DJ Klas (aKa Josh Goldman), he then made it a real favorite in his various DJ sets. Curious to learn more about this forgotten piece, he also liaised with Lamar through the web, and discovered that all the masters had burned in a California fire at Universal.
As Julien already worked on an upcoming reissue project with Pascal Rioux and Favorite Recordings (more details in 2015), he offered him and Lamar to arrange a proper official reissue and produce a new master from his own vinyl copy. Coming out in a 12inch version built for dancefloors, the package also includes a great extended mix by Waxist.
- A1: Hier Ist Party 3:57
- A2: Wie Der Wind 4:40
- A3: Schöne Menschen 4:04
- A4: Ich Breche In Die Nacht 3:37
- A5: Verliebt Verlobt Verheiratet Vertan 4:07
- B1: In Budapest Beim Schützenfest 1810 4:23
- B2: Ja Ja Die Punkmusik 5:16
- B3: Kack Kack Kack Kack Karneval 3:36
- B4: Ich Fahr' So Gern Zur See 3:50
- B5: Das Neue Jahr 4:08
Nüchtern und sachlich, wie immer gewohnt reflektiert.
„Gott of Schlager“ - so der Titel des dritten Ergusses - ist ein weiterer Höhepunkt im Steiffen-Oeuvre. Und Christian Steiffen steht wieder voll im Saft. Schon in der Wahl des Albumtitels greift Christian auf das von ihm so perfekt inszenierte und auch zelebrierte
Stilmittel der Untertreibung zurück und fügt hinzu: „Worte können mich und dieses Album nicht beschreiben. Der Begriff „Gott of Schlager“ kann nur ein Versuch sein, wird aber für
immer eine Krücke bleiben...“.
- Out Of The North
- Leofirth's Honor
- The Bounteous Earth
- Kingdom Of Wessex
- Son Of Fjord
- Absence Of Light
- Leaving Valhalla
- Kingdom Of East Anglia
- Shadow - Walker
- Valhalla Nights
- Silent Ambush
- Animus Anomaly
- Ezio's Family - Ascending To
- Valhalla (Featuring Einar Selvik)
- The First Departure
- The Swarming
- The Fate Of East Mercia
- Asgard Hall Of The Aesir (Feat. Einar
- Selvik)
- Blood Red Sails
- Frozen Lands
- Wave Walker
- The Sceptred Isle
- The Bearded Axe (Feat. Einar Selvik)
- Father Of Gods
- Rivers And Fjords
- Fury Of The Northmen
- To The Next World
- The Tree Of Life
- Trust The Currents
2024 Reissue
‘Assassin’s Creed Valhalla’ takes place toward the
end of the Ninth Century, a time when Norse tribes
were leaving their homes in Scandinavia and
sailing to the collection of fractured kingdoms
known as Anglo-Saxon England. It’s here, during
this age of transition, that you’ll take on the role of
Eivor and lead your people to a new land in the
search for a new home. As you embark on
Valhalla’s epic Viking journey you’ll lead deadly
raiding parties, fight in massive battles and build
up a prosperous settlement, all within the historical
backdrop of Ninth Century England.
‘Assassin’s Creed Valhalla’ went Gold weeks
before the launch.
Score by Danish composer Jesper Kid (‘Assassin’s
Creed 2’, ‘Borderlands 3’, ‘State of Decay 2’,
‘Warhammer: Vermintide 2’) and American
composer Sarah Schachner (‘Assassin’s Creed:
Origins’, ‘Call of Duty: Modern Warfare’, ‘Anthem’).
“‘Valhalla’ marks the first time the two of them
Sarah & Jesper have worked together, and the
sheer size and scale of the Viking-themed
soundtrack is all the better for it.” - spin
Double LP with Red with Yellow Splatter (LP1) and
Teal with Black Smoke (LP2) coloured vinyl in a
gatefold sleeve with printed inners.
Forest Law's debut album, "Zero," is a vibrant journey blending Balearic funk with urban Tropicalia, showcasing his adept guitar playing, old-school sampling, and UK- styled beats alongside his mellow yet sombre vocals. Recorded across eclectic locations from Icelandic fish net factories to a garden shed in Romford, this innovative release marks a new chapter for the multi-instrumentalist producer.
Released in collaboration with the UK home for jazz and electronic sounds, Total Refreshment Centre, Zero is Forest Law’s first release since his debut EP on Brownswood Recordings four years ago, marking a new and exciting chapter for the up-and-coming talent.
Crafted over seven years, "Zero" is deeply influenced by Law's experiences, from immersive stays in Porto where he delved into Portuguese music to an artist residency in a remote Icelandic fishing village. The album was finished, and recorded in his garden shed in Romford, East London. It’s a beautiful juxtaposition about a boy from Essex, who fell in love with international music, discovered the world, and then produced a musical treatise about his adventures from his shed.
Dieses Album ist wie aus einem Guss. Perfekt produziert. Grosse Melodien, Hymnen gar – opulent und doch so zart. Getragen von dieser einzigartigen sanft weich und doch so kraftvoll und bisweilen rauhen Stimme. Untermalt von den stimmigen Arrangements des Haseland Orchesters. Hier wächst ein Steiffen über sich hinaus. Er selbst sagt auf die für ihn so berühmte schüchterne und zurückhaltende Art:
Dies ist mein bestes Album seit „Arbeiter der Liebe“! Und recht hat er!
Auf seinem 2. Studioalbum wirkt der „Arbeiter der Liebe“ reifer, nachdenklicher, hinterfragt Beziehung, seziert Persönlichkeitsstrukturen und beschreibt dabei Typen und Situationen, die wir alle kennen. Und zwar so klar und präzise und stellt sich damit ungefragt auf eine Stufe mit Goethe, Nietzsche oder Heine. Ist hier vielleicht der grösste Philosoph des 21. Jahrhunderts am Werk? – Wahrscheinlich nicht. Aber er kennt die Menschen und spricht ihre Sprache. An Christian Steiffen scheiden sich die Geister. Die einen lieben und verehren ihn, die anderen vergöttern ihn schlichtweg. Und sollte der eine oder die andere auch überfordert sein im Angesicht der Fülle und des Reichtums dieser Tonaufnahmen, Christian bringt es wie immer auf den Punkt:
“Diese Platte ist wirklich zuviel des Guten!“
Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
Luka Kuplowskys Stimme ist ein Paradoxon - manchmal klingt sie zu leise, um eingefangen zu werden, als würde sie sich in Rauch auflösen, und im nächsten Moment ist sie so groß wie der Himmel. Es ist eine Stimme, die das Ohr beugt, um zuzuhören, und deren Musik einen einzigartigen Raum für poetische Sprache und improvisatorische Verspieltheit schafft. In den vier Jahren nach "Stardust" von 2020, einem reichhaltigen, jenseitigen Album mit Pop- und Jazzromantik, hat Kuplowsky den Umfang seiner Kreativität durch eine Reihe von Singles und Kollaborationen, die sich mit Ambient-Elektronik, Avant-Pop und psychedelischer Tropicalia befassen, still und leise erweitert. Auf seiner neuen Doppel-LP "How Can I Possibly Sleep When There Is Music" erweitert Kuplowsky sein Interesse an Improvisations-Ensembles und Live-Aufnahmen. Die siebenköpfige Band (Alex Lukashevsky, Anh Phung, Evan Cartwright, Felicity Williams, Josh Cole und Phillipe Melanson) schafft einen einzigartigen Sound aus Weite, Experimentierfreude und ungezügelter Ausdruckskraft, der Traditionen von Jazz, Folk und Blues durchquert. Konzipiert als eine Platte von Adaptionen und Antworten "auf ein Jahrtausend Poesie", vereint das Album die Poesie von Ryōkan Taigu, Bohdan Ihor Antonych, Maria Rainer Rilke, Yosana Akiko, Du Fu, Jalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī, W.W.E Ross, Li Bai und La Fontaine und stellt sie in ein dynamisches Umfeld ekstatischen und fantasievollen Ausdrucks. Die neue LP wurde von dem bekannten Produzenten und Songwriter Sandro Perri aus Toronto produziert und vereint internationale literarische und musikalische Einflüsse mit hyperlokalen Toronto-Touchstones zu einem wunderschönen, ausufernden Album voller meditativer und freilaufender Klangabenteuer. In seiner Heimatstadt Toronto ist Kuplowsky nach wie vor ein aktives Mitglied der Jazzund Songwriter-Gemeinschaft. Er organisiert und spielt regelmäßig mit der eklektischen Tribute-Gruppe The Holy Oak Family Singers und arbeitet mit Ian Daniel Kehoe in ihrem Avant-Pop-Duo Ingredient".
- A1: Dustin O'halloran - An Ending A Beginning
- A2: Bonobo - Get Thy Bearings (Exclusive Donovan Cover Version)
- A3: Darondo - Didn't I ?
- A4: Nina Simone - Baltimore
- A5: Menehan Street Band - The Traitor
- A6: Romare - Down The Line (It Takes A Number) (It Takes A Number)
- B1: Shlohmo - Places
- B2: The Invisible - Wings (Floating Points Remix)
- B3: Badbadnotgood - Hedron
- C1: Matthew Bourne - Viii Juliette
- C2: Airhead - South Congress
- C3: Matthew Halsall - Sailing Out To Sea
- C4: Dorothy Ashby - Essence Of Sapphire
- C5: Peter & Kerry - One Thing
- D1: Eddie Front - Gigantic
- D2: Bill Evans - Peace Piece
- D3: Benedict Cumberbatch - Flat Of Angels (Part 3 - Exclusive Spoken Word Piece)
Late Night Tales and Bonobo were pretty much made for each other, it just took them a while to both realise it. Stepping forward into the compilers spotlight for the 33rd edition is Simon Green - aka Bonobo - a musician, producer and DJ perfectly suited to soundtrack an evening spent reclining to some parallel beats. Six albums to the good (most recently 'The North Borders' released earlier in 2013), Green has been on a winning streak since 2010's breakthrough 'Black Sands', which has now sold in excess of 160,000 copies. His music has aided the sales of Citroen cars and Olay creams, as well as soothing the puzzlement of Lost. Wrapped in delicately programmed drums, Green's music is at once both sombre and reassuring. If what comes out the other end is the music of Bonobo, then this is the fuel that keeps the engine running: soul, jazz, classical, pop, funk, leftfield, rock. Pianos and brass are abundantly present. Our ivories are warmed and tickled by the classic, Bill Evans, and new school, with Matthew Bourne's mournfully beautiful 'Juliet' and Dustin O'Halloran's 'An Ending A Beginning'. The brass section comes courtesy of Menehan Street Band's jazzy 'The Traitor', 'Flipside' by the Hypnotic Brass Band. Exclusives include YouTube sensation 'One Thing' by Peter & Kerry . Not only that, but there's Bonobo's special LNT cover version, a brilliant reading of Donovan's 'Get Thy Bearings', As the light dims, the unsettling sounds of Lapalux or maybe even Shlomo pierce the misty evening air, before giving way to the ethereal splendour of Eddi Front's 'Gigantic' or even Nina's paean to an imagined rural idyll 'Baltimore'. Amble down to the riverside. It could be the Great Ouse, as willows weep into the water; it could even be in Brooklyn overlooking the Lower East Side, as the sun slides down the sides of the skyscrapers. Take a notepad for inspiration. Maybe even a hipflask for a slug of something warm. Sit down and reflect and let those beautiful pianos skim the water's surface. Sometimes, you think, life is good. You can't play a symphony alone, it takes an orchestra to play it: Simon Green is your conductor.
3rd release in the "LTD SERIES" imprint from SUDD WAX delivers a versatile 4 track 12" from label stalwarts STK. The dark speedy electro of A-side "STONED" gets reworked by newcomer UNIQUE REASON into something resembling jit, while jazzy breaks conjure old school London vibes on the B-side.
Die in Edinburgh ansässige fünfköpfige Band rEDOLENT veröffentlicht ihr Debüt über das aufstrebende schottische Label und Kreativzentrum Post Electric (Heimat von Hamish Hawk, Humor, Iona Zajac, Voka Gentle). "Dinny Geet", eine akribische Mischung aus eckigem Pop, Elektronik und eigenwilligen Melodien, bietet auf zehn eleganten, durchdachten Tracks harte Realität und freudige Flucht. Obwohl rEDOLENT so unterschiedliche Einflüsse wie Mount Kimble, King Krule, Animal Collective, Brockhampton, LCD Soundsystem, Madvillain, Tom Vek, Clairo, CAN und Talking Heads zitieren, gehen sie zweifellos ihren eigenen Weg und kreieren einen eigenen maßgeschneiderten Sound.
Die in Edinburgh ansässige fünfköpfige Band rEDOLENT veröffentlicht ihr Debüt über das aufstrebende schottische Label und Kreativzentrum Post Electric (Heimat von Hamish Hawk, Humor, Iona Zajac, Voka Gentle). "Dinny Geet", eine akribische Mischung aus eckigem Pop, Elektronik und eigenwilligen Melodien, bietet auf zehn eleganten, durchdachten Tracks harte Realität und freudige Flucht. Obwohl rEDOLENT so unterschiedliche Einflüsse wie Mount Kimble, King Krule, Animal Collective, Brockhampton, LCD Soundsystem, Madvillain, Tom Vek, Clairo, CAN und Talking Heads zitieren, gehen sie zweifellos ihren eigenen Weg und kreieren einen eigenen maßgeschneiderten Sound.
The Prodigy Carlos Nilmmns Is Back on Skylax With Once Again a Splendid 12 Inch! His Style Is a Mixture of Refinement and the Most Beautiful Things That House Music Has Ever Produced, Moodymann, Theo Parrish in the Lead but Not Only That, We Must Also Add the Masters Lalo Schifrin, Donald Byrd and Even Henry Mancini. This Ep Starts With a Bang With the Sublime "Nes", Three Letters Which Alone Sum Up the Small Miracle of Bringing Together Both the Ghosts of Detroit and the Most Beautiful Cinematic Music Directly Inherited From the Glorious 70s. "Believe" Plows the Same Furrow With a More Mental Universe and to Conclude "Parisian Nights" (Jazz Version) Which We Swear Would Not Have Been Missing on an Impulse Album. Side B Opens With "Celebration" Which Sounds More Club Tool for Once With Obviously This Je Ne Sais Quoi That Is Far Superior to All Current House Productions. and This Ends With the Club Version of "Parisian Nights", a Real Volute of Sound. His Style Reminds Us Very Strangely and Quite Paradoxically of the Illustrious Terre Thaemlitz Aka Dj Sprinkles. Music for the Soul and the Body....
Die beiden ehemaligen Plants And Animals-Mitgliedern Adèle Trottier-Rivard und Nicolas Basque aus Montreal erkunden emotionale und physische Terrains mit intensiver, roher und dennoch wohlwollender Radikalität. Der Einfluss von Moondog, Stereolab und mehr denn je von Suicide ist im direkten, einzigartigen Ansatz des Albums zu hören, das auch Gruppengesänge enthält, die von Girl Guide-Ausflügen im Wald inspiriert sind. Bibi Club füllen ihr neues Album "Feu de Garde" mit unerbittlichen Rhythmen und englischen und französischen Vocals. Schwarzes Vinyl plus Einleger mit Lyrics.
'Freaking Out', das Debütalbum der gefeierten Grunge-Rock-Newcomer LOWLIVES aus Los Angeles, wird am 31. Mai via Spinefarm erscheinen und Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots gleichermaßen abholen.
Sänger Lee Downer, Schlagzeuger Luke Johnson, Gitarrist Jaxon Moore und Bassist Steve Lucarelli gründeten die junge Band aus der gemeinsamen Liebe zum Alternative und Grunge der 90er Jahre und dem Wunsch, Musik aus reiner Freude daran zu machen. Das LOWLIVES-Debütalbum 'Freaking Out' ist von genau diesem Geist durchdrungen.
Das Album wurde in den Londoner Chapel Studios mit Produzent Adrian Bushby aufgenommen, der bereits mit Bands wie Foo Fighters oder Muse gearbeitet. Sänger Lee Downer hegt eine Leidenschaft für Nirvana und Alice In Chains, die in Tracks wie 'Vertigo' und 'Swan Dive' durchschimmert. Drummer Luke Johnson beweist seine Besessenheit von den Smashing Pumpkins in 'You Don't Care'. Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots werden sich auf 'Freaking Out' wohl fühlen. Bewunderer von Billie Joe Armstrong ('Freaking Out'), Matt Skiba ('Damien') und Rivers Cuomo ('Loser') ebenso. 'Freaking Out' zelebriert schamlos seine Einflüsse und die einfache Schönheit des Zusammenspiels von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.
Tiefgang findet man auf 'Freaking Out' trotzdem, verwurzelt in Texten, die von Ängsten, Sorgen, Verletzlichkeiten und den existenziellen Fragen handeln, die uns in den frühen Morgenstunden an die Decke starren lassen. 'Freaking Out' ist vor allem eine Destillation dessen, was LOWLIVES wirklich ausmacht. Es ist Rockmusik, die einen dazu bringt, sich wieder in die Rockmusik zu verlieben.




















