Matteo Bocelli stellt mit „Falling In Love“ sein bisher persönlichstes Album vor. Aufgenommen wurden die
Songs in seinem Haus in der Toskana. ”Falling In Love” ist ein moderner Mix aus berührenden Balladen
und einprägsamen Up-Tempo Nummern. Mit diesem Album, an dem Matteo über ein Jahr gearbeitet hat,
sind ihm zutiefst menschliche und ehrliche Songs gelungen.
Im Februar erscheint die CD „Enamorarse“, die exklusive spanische Version von Falling In Love. Im März
folgt dann die schwarze Vinyl-Edition des Albums Falling In Love, die das Release perfekt abrundet.
quête:sch
Der Grammy-nominierte Altsaxofonist Immanuel Wilkins veröffentlicht sein erstes Live-Album, aufgenommen in der legendären New Yorker Jazz-Institution Village Vanguard. Wilkins‘ Quartett, bestehend aus
Micah Thomas am Klavier, Ryoma Takenaga am Bass und Kweku Sumbry am Schlagzeug, entfaltet in dem
von Jazz-Geschichte durchdrungenen Raum seine volle musikalische Kraft und reiht sich ein die Liste der
Jazzgrößen, die dort wegweisende Live-Aufnahmen gemacht haben, darunter John Coltrane, Sonny Rollins,
Joe Henderson, Bill Evans und viele andere.
Vol. 1 erscheint als LP + CD, Vol. 2 (17.04.) und Vol. 3 (15.05.) erscheinen ausschließlich digital.
John Scofields Quartett mit Tenorsaxofonist Joe Lovano war eine der führenden modernen Jazzgruppen der
1990er Jahre. Auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Meant To Be”, das nun erstmals als Doppel-LP auf
Vinyl erscheint, demonstriert der Gitarrist in elf unverkennbaren Scofield-Originalen die ganze Schlagkraft
und nuancierte Musikalität dieser Band. “Das farbenfrohe und unterhaltsame Programm bietet moderne
Mainstream-Musik der 1990er Jahre, die sich nach vorne orientiert, aber gleichzeitig an den Wurzeln von
Hard Bop, Funk und Fusion festhält.” (Scott Yanow, AllMusic, 4,5 Sterne)
Auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Tonic” kehrte das experimentelle Jazz-Fusion-Trio Medeski Martin & Wood zu seinen akustischen Wurzeln zurück. Aufgenommen wurde “Tonic” im März 1999 in dem
gleichnamigen Club in der Lower East Side von Manhattan. Während ihres neuntägigen Engagements spielten John Medeski (Klavier und Melodica), Billy Martin (Schlagzeug und Percussion) sowie Chris Wood
(Bass) neben abenteuerlichen Eigenkompositionen auch Coverversionen von Lee Morgan, Bud Powell, John
Coltrane und Jimi Hendrix. Das Album erscheint nun erstmals als Doppel-LP auf Vinyl.
WER NEUGIERIG IST AUF DIE MUSIK JENSEITS VON „WIR SIND HELDEN“… DER FINDET IN
DIESER WUNDERSCHÖNEN VINYL-BOX ALLE DREI ALBEN VON JUDITH, IN DER JEWEILS ZUM
ARTWORK PASSENDEN VINYLFARBE, INKLUSIVE DEM FRÜHWERK „KAMIKAZEFLIEGE“.
NEBEN DER EXKLUSIVEN NEUAUFLAGE DES TIERGEDICHTE BUCHES „DU BELLST VOR DEM
FALSCHEN BAUM“ BEFINDET SICH IN DER BOX EIN WEITERES LIEBEVOLL KURATIERTES 68-
SEITIGES BUCH. DIESES BEINHALTET VIELE FEINE KLEINE GESCHICHTEN UND UNVERÖFFENTLICHTES FOTOMATERIAL.
DAS HANDSIGNIERTE LESEZEICHEN, PASSEND ZU JUDITH‘S NEUEM ROMAN „HUMMELHIRN“,
DER AM 12.03. IM KIWI VERLAG ERSCHEINEN WIRD
…UND NICHT ZU VERGESSEN DER STICKERBOGEN MIT 12 MOTIVEN, U.A. MIT DIESEN TEXTEN;
„ICH BIN DAS CHAOS“, „NICHTSNUTZ“, „DER LETZTE OPTIMIST“, „BEOBEOBEO“ U.V.M.
2x12"[34,03 €]
BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.
Single Vinyl[25,63 €]
BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten, beginnend mit Muddy Waters’ „The Best of Muddy Waters“ und Howlin’
Wolfs „Moanin’ in the Moonlight“.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, darunter Chuck Berrys „Berry Is on Top“, Etta James’ „At Last“, Little Walters
„The Best of Little Walter“ und Sonny Boy Williamson IIs „The Real Folk Blues“.
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten, beginnend mit Muddy Waters’ „The Best of Muddy Waters“ und Howlin’
Wolfs „Moanin’ in the Moonlight“.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, darunter Chuck Berrys „Berry Is on Top“, Etta James’ „At Last“, Little Walters
„The Best of Little Walter“ und Sonny Boy Williamson IIs „The Real Folk Blues“.
Der Ton von ...Famous Last Words wurde in den Abbey Road Studios von Miles Showell übertragen und
von Co-Produzent Peter Henderson überwacht, wo sie das 1/2-Speed-Master schnitten, das zum Pressen
des Vinyls verwendet wurde. Die LP wurde auf 180 g schwerem schwarzem Vinyl gepresst. Das 1982
veröffentlichte Album ist das siebte und letzte Studioalbum der Gruppe mit Roger Hodgson.
Das Audio von „Even In The Quietest Moments…“ wurde in den Abbey Road Studios von Miles Showell übertragen und vom Album-Toningenieur Peter Henderson überwacht, wo sie den 1/2-Speed-Master
schnitten, der für die Pressung der Vinylplatte verwendet wurde. Die LP ist auf 180 g schwerem schwarzem
Vinyl gepresst. Es ist das fünfte Studioalbum der Gruppe.
Das Audio von „Breakfast In America“ wurde in den Abbey Road Studios von Miles Showell übertragen und
vom Co-Produzenten des Albums, Peter Henderson, überwacht, wo sie das 1/2-Speed-Master schnitten,
das für die Pressung des Vinyls verwendet wurde. Die LP ist auf 180 g schwerem schwarzem Vinyl gepresst.
Es handelt sich um das sechste Studioalbum der Gruppe, das 1979 veröffentlicht wurde.
- 1: Zum Geleit / Galgenberg
- 2: Bim Bam Bum
- 3: Das Mondschaf
- 4: Galgenbruders Lied An Sophie, Die Henkersmaid
- 5: Das Geht An Dich
- 6: Der Werwolf
- 7: Der Mond
- 8: Der Hecht
- 9: Bundeslied Der Galgenbrüder
- 10: Der Tanz
- 11: Der Lattenzaun
- 12: Das Fest Des Wüstlings
- 13: Die Zwei Wurzeln
- 14: Leise Lieder
Mit "Galgenlieder" präsentiert der Club der toten Dichter sein Jubiläumsprojekt zum 20-jährigen Bestehen - eine außergewöhnliche Neuvertonung der legendären Gedichte Christian Morgensterns. Dessen skurriler Humor, philosophische Tiefe und spielerische Leichtigkeit bilden die ideale Grundlage für Reinhardt Repkes musikalische Neuinterpretationen, die den berühmten Texten wie "Der Lattenzaun", "Das Mondschaf" oder "Der Werwolf" ein zeitgemäßes, berührendes Klanggewand verleihen. Für dieses achte Programm des Clubs konnte Schauspieler Hans-Werner Meyer als Gastsänger gewonnen werden. Seine spontane Begeisterung - und seine persönliche Verbindung zu Morgensterns Lyrik - prägen den intensiven Vortrag zwischen Ironie, Wärme und feiner Melancholie. Begleitet wird er von Markus Runzheimer (Element of Crime), der Bass, Percussion und Gesang beisteuert. Bandgründer Reinhardt Repke zeichnet erneut für die Kompositionen verantwortlich und formt mit Gitarre und Stimme den charakteristischen Sound des Projekts.
El Calefóns 1985er LP "Salir Del Agujero" ist ein seltenes Juwel. Das in Zürich selbstproduzierte und in Eigenregie veröffentlichte Album stammt von einer der wenigen südamerikanischen Bands, die sich zu der Zeit in Europa aufhielten. Gegründet von den Argentiniern Coqui Reca (Komponist, Sänger, Multiinstrumentalist) und Pablo Miguez (Gitarre), bestanden El Calefón aus argentinischen und brasilianischen Musikern, die ursprünglich als Touristen gekommen waren, aber ohne offizielle Genehmigung als Immigranten blieben. Ihre Musik schöpfte aus den vielfältigen indigenen Stilen ihrer beiden Heimatländer und verschmolz sie mit den internationalen Klängen von Rock, Jazz und Pop. Das anspruchsvoll-originelle Album hat auch nach 40 Jahren nichts von seiner Frische eingebüßt und verströmt tropische Wärme und Lebensfreude – ein Zeugnis der unbeschwerten musikalischen Freiheit einer wechselvollen Musikära.
Van Breemen, bekannt für seine eindrucksvollen und psychologisch eindringlichen Klanglandschaften, bringt seinen eindringlichen, strukturierten Stil in NEONs „Keeper“ unter der Regie von Osgood Perkins ein.
Für den Film schuf Van Breemen eine minimalistische, organische Filmmusik aus Live-Akustikaufnahmen und maßgeschneiderten Sample-Instrumenten, in die er Klopf- und Schlaggeräusche sowie Holztexturen einfließen ließ, die die unheimliche Kulisse des Films widerspiegeln.
Das 2022er Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT als limitierte Purple Colored Vinyl LP. "nicht" ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
- 180: Millionen Hooligans
- 2: Die Kakteen
- 3: Wo Bleibt Mein Pferd?
- 4: Heinrich Brinkmann
- 5: Hobby Rider
- 6: Kleinigkeiten
- 7: Die Zuckerdose (Feat. Yvonne Ducksworth)
- 8: Psycho
- 9: Ein Käfig Voller Jungs
- 10: Sie Weiß Nicht, Woher Es Kam
- 11: Fender Stratocaster
- 12: Heil Bockwurst (Großer, Dicker König)
Mit Punkrock (1991) markierten Die Goldenen Zitronen ihren entscheidenden Wendepunkt - weg vom Fun-Punk der 80er hin zu einer politisch scharfen, stilistisch mutigen Band. Nach dem Album Fuck You (1990) suchten sie einen direkteren, ehrlicheren Sound - roh, schnell und ohne Studio-Perfektionismus. Gemeinsam mit Billy Childish, dem britischen Garagen-Guru aus Rochester/Kent, nahmen sie die Platte im Januar 1991 in nur drei Tagen auf. Keine Tricks, keine Nachbearbeitung - nur übersteuerte Pegel, Live-Energie und Haltung. Childish klebte die Anzeigen am Mischpult ab, mischte nach Gefühl und erklärte, dass jeder Mix höchstens 30 Minuten dauern dürfe. Das Ergebnis ist ein Meilenstein: ein raues, kompromissloses Album zwischen 60s-Garage, Punk und politischer Dringlichkeit. Songs wie "80 Millionen Hooligans" spiegeln die aufgewühlte Stimmung der frühen Nachwendezeit - Wiedervereinigung, Fremdenhass, Orientierungslosigkeit - und wirken heute wie ein unheilvolles Echo ihrer Zeit. Punkrock wurde zum Kultdokument einer Ära des Aufbruchs und der Widersprüche. 2009 wurde das Album remastered - der rohe Geist blieb, nur klarer denn je. Ungefiltert, übersteuert, unvergesslich - Punkrock, das Statement einer Band, die keine Kompromisse kannte.
- Where The Light Leaves
- No Lie Untouched
- Illusions Of Loss
- Conscious Collapse
- Your Soul Feeds
- The Hurt Chamber
- Silent Demise
- Blissful End
- Romance Ii
- Metanoia
- I'll Find The Dark
Produced by Josh Schroeder (Lorna Shore, Dayseeker), the record captures Varials at their most instinctive and unfiltered. Imperfect takes, emotional performances, and new melodic textures create a sound that's both crushing and alive. Onstage, the lineup ( Skyler Conder , Mike Foley , Sean Rauchut , and Shane Lyons ) continues to prove why Varials remain one of heavy music's most cathartic and commanding live acts
[g] [wouldyoufollowme]
[m] [intothequiet]
GAEREA ist nichts weniger als ein fantastisches Rätsel, tief verwurzelt in Extremen und leidenschaftlicher Hingabe. In weniger als einem Jahrzehnt hat das maskierte Kollektiv, das in der portugiesischen Stadt Porto gegründet wurde, unzählige dunkle Facetten des Metal getestet und präsentiert nun mit "Loss" sein fünftes Album sowie Debüt bei Century Media Records.
"Wir haben das getan, was wir immer getan haben - wir sind unserem Instinkt gefolgt", sagt der anonyme Sänger von GAEREA. "Doch etwas sagt mir, dass dieses neue Album Elemente hat, die sowohl unsere neuen als auch unsere alten Fans lieben werden - aber es ist nicht gerade genau das, was sie von uns erwarten."
"Loss" definiert GAEREA neu und verquickt Elemente aus ihrer Post-Black-Metal Vergangenheit mit eindringlichen Melodien zu raffinierten Klanglandschaften. Dabei schlüpft die Band aus dem kreativen Kokon, um sich in etwas ebenso Mitreißendes wie Unerwartetes zu verwandeln: Es gibt Klargesang. Es gibt Refrains, die so eingängig und leidenschaftlich sind wie die besten Rock- und Metal-Songs. Und doch ist es unverkennbar GAEREA.
Die maskierte und ritualisierte Bühnenpräsenz der Band ist nicht nur Teil einer Show, sondern ein integraler Bestandteil von GAEREA, der ihre musikalische Extremität auf ein philosophisches, avantgardistisches Level hebt. Ihre Uniformen bieten dabei eine gesichtslose und androgyne Leinwand, die es ihnen erlaubt, sich in vollkommen in ihre Performance zu stürzen, die nicht zuletzt durch eine gewisse Körperlichkeit in ihren Bann zieht. Trotz ihrer dunklen Präsenz versprüht die Band stets einen Hauch von Transzendenz und Positivität. Mit "Loss" verschmelzen GAEREA die Ästhetik des Extreme Metal, die Offenheit des Post-Rock und einen freigelegten, emotionalen Nerv zu einem neuen musikalischen Paradigma.
Das ist GAEREA.
"Loss" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak in O-Card, LP, Digital Album
“Tectonic” is a concise portrait of SIMON BERZ’s geological sound explorations across continents over the last 15 years: drums, electronics, and a set of electronically manipulated basalt stones from Iceland.
SIMON BERZ is a transdisciplinary drummer, sound artist, and music educator based in Switzerland and Berlin. Working at the intersection of improvised music, sound art, and performance, and deliberately crossing boundaries between disciplines, his aesthetics are shaped by a sustained engagement with natural materials, particularly stone, and their sonic transformation through electronic manipulation. Beyond his performance work, BERZ founded BADABUM as an art label and a music school.
For the last 30 years, BERZ has been performing in Japan, China, Russia, the USA, Cuba, Iceland, Turkey, and across Europe. He has collaborated with artists including BILL LASWELL,BABY SOMMER, DAMO SUZUKI (CAN), JAMES TURRELL, JIMI TENOR, JOHN SINGLAIR, JOJO MAYER (NERVE), KONDO TOSHINORI, KIDD JORDAN, LAUREN NEWTON, LEE “SCRATCH“ PERRY, MAURO PAWLOWSKI (dEUS), NILS PETTER MOLVÆR, NIKI GLASPIE, NORBERT MÖSLANG, PAUL LOWENS, PFADFINDEREI, ROB MAZUREK, SKÚLI SVERRISSON, and he was the live drummer for APPARAT. As BERZ understands artistic practice as energy emerging from nature and through dialogue with people, his recorded output is intentionally selective, with one highlight being “Beats versus Breath” with KONDO and LASWELL (2023). Alongside a regular drumkit and electronics, he has developed his own instruments such as the “Lithophon” in which resonating stones are turned into amplified sound through water drops, and “Tectonic”, a set of Icelandic basalt stones shaped through electronic manipulation. These self- built instruments form the material basis for his performances, installations, and sound recordings.
“Tectonic” is also the title of BERZ’s latest work: a summary of his geological sound explorations across continents. From Iceland to Indonesia and Bali, from New Orleans to China, in caves and at shores, BERZ carried his millions-of-years-old basalt stones as both instrument and collaborator. On Java, he met Baron, a builder of stone gamelan instruments. At the Pacitan Tabuhan Cave (Indonesia) he performed with MISBACH BILOK and WUKIR SURYADI (SENYAWA) who work with corals as instruments. BERZ brought these encounters and “field recordings” to the Stöðvarfjörður studio in Iceland, where he recorded with his “Tectonic” set-up, drums, and electronics. The music was later mixed in Berlin by DIRK DRESSELHAUS (SCHNEIDER TM). The resulting album moves from club-driven tracks to ambient passages, from gamelan-inspired textures to HipHop-like beat patterns. It resists easy categorization while staying direct and physical in its impact.




















