Reissue
Established in 2020 by DUPLOC & 140 Plates owner Pieter Grauwels and producer Hebbe, Basskruit is a label set up with the sole focus of shining a light on Belgian & Dutch produced, explosive Dubstep & 140 music.
With previous incredible releases coming from the likes of 11th Hour, BunZer0 and Hebbe himself, the imprint is now set for their eagerly anticipated 17th outing.
It comes from Netherlands-based Crowley & Schim, two producers expertly carving their reputation into the underground ‘140’ scene with their stunning, bass-driven productions which have been released on labels such as DUPLOC, FKOF & Concrete Law.
Meticulously crafted and exploding with bassweight, BSSKRT017 is a four-track EP which boldly traverses the sonic plains of ‘140’, showcasing the variety in both artist’s sound, whether it be the stripped back & swinging Moraal, the reverberating & dubbed-out Skitta or the dark & breaks-laced Wervel, which provides inspiration for a deep & hypnotic remix from Belgian artist Zygos.
Release artwork provided by Joshua Hughes-Games.
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Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
With Le Tact, Joseph Schiano di Lombo delivers a work of rare finesse, conceived as a posthumous conversation with photographer Henri Cartier-Bresson. Through seven meditative pieces - whose evocative titles echo the photographer's words when describing the art of creating an image - this album explores the instinctive and delicate relationship that connects music and photography to our everyday lives.
Presented for the first time on stage during the 20th anniversary of the Henri Cartier-Bresson Foundation, Le Tact draws its inspiration from the photographer’s art: a sensitive and respectful approach, capturing the essence of things without altering them. This spirit of discretion and precision is distilled by Joseph into his music, blending composition and improvisation with intuitive elegance. While Joseph composed and performed the piano, organ, synthesizer, clarinet, and guitar himself, he opened his arrangements for the first time to other musicians. Agnes Wasniewska (oboe), Barbara Misiewicz (cello), and Tomasz Baye Zietek (trumpet) bring their sonic textures, enriching this work, which is both intimate and collaborative. The album was recorded between Paris and Sopot (Poland) during a residency organized by the CNM.
The album’s title perfectly encapsulates its essence: Le Tact. This simple word, evoking both the sense of touch and artistic intuition, reflects the way Joseph composes—with respect, humility, and attention to detail. Each note seems to float lightly, as if to preserve the serenity of the moment. Le Tact transcends genre boundaries. Between ambient music and contemporary art, this album invites listeners to slow down and truly listen. It is a tribute to the beauty of the world, captured with the subtlety of a photographer and the sensitivity of a musician.
"Saint Cloud" von Katie Crutchfield alias Waxahatchee ist das fünfte Album der Indie-Songschreiberin und wurde im Sommer 2019 auf der texanischen Sonic Ranch in Tornillo und Long Pond in Stuyvesant, NY, aufgenommen und von Brad Cook (Bon Iver, Big Red Machine) produziert. Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit unterzieht sich Crutchfield auf "Saint Cloud" einer offenen Selbstprüfung. Das Album entstand nach Crutchfields Entschluss Alkohol und Drogen hinter sich zu lassen, entsprechend widmet sie sich lyrisch dem Thema Sucht. Das schlägt sich auch klanglich in einer klareren und traditionelleren Ausrichtung des Albums nieder: "I think all of my records are turbulent and emotional, but this one feels like it has a little dose of enlightenment. It feels a little more calm and less reckless." gibt die Musikerin zu Protokoll. Auch musikalisch beschreitet Crutchfield neues Terrain, während die letzten beiden gefeierten Alben "Out In The Storm" (2017) und "Ivy Tripp" (2015) noch von lärmenden Gitarren bestimmt waren, streift "Saint Cloud" diese Wall of Sound Schicht für Schicht ab, um Platz für Crutchfields Stimme und Texte zu schaffen. Das Ergebnis ist ein Album geworden, das von klassischen Americana-Sounds durchwoben ist, aber mit einem modernen Touch. Auf "Saint Cloud" präsentiert sich Crutchfield erneut als eine der talentiertesten Geschichtenerzählerinnen der Gegenwart und sitzt so selbstsicher im Songwriter-Sattel wie noch nie zuvor.
We Welcome Ed Longo And His Studio Project The Applied Arts Ensemble Debut On Early Sounds With the Other Fantasy', The Result Of Many Recording Sessions That Took Place In Different Places Around Europe.
Conceived With A Strong Jazz-funk, Fusion And Boogie Sound It Has Been Conceptualized Around The Idea That The Schizophrenia Of The Internet-age, The Visions Of Otherness (the Undiscovered Lands, The Primitive Happiness, The Impossible Love) Permeate The Collective Consciousness And The Idealized "other" Loses Any Correspondence With The Physical World.
- A1: Grace Kelly Blues
- A2: Packing Blankets
- A3: The Sound Of Fear
- A4: I Like Birds
- A5: Daisies Of The Galaxy
- A6: Flyswatter
- A7: It's A Motherfucker
- B1: Estate Sale
- B2: Tiger In My Tank
- B3: A Daisy Through Concrete
- B4: Jeannie's Diary
- B5: Wooden Nickles
- B6: Something Is Sacred
- B7: Selective Memory
- B8: Mr. E's Beautiful Blues
Ursprünglich veröffentlicht im Februar 2000, handelt es sich bei 'Daisies Of The Galaxy' um das dritte Studioalbum der amerikanischen Rockband Eels um Mastermind Mark Oliver Everett.
War der Vorgänger - aufgrund schwerer persönlicher Schicksalsschläge des Sängers - noch düster und verzweifelt, so ist das neue Album das komplette Gegenteil - größtenteils fröhlich-freundliche Songs, die sich alle im drei-Minuten-Format bewegen.
- Before
- Hurts Like Hell
- Lost Leader
- Lucky
- Living With It
- Number
- Squiddd
- Kitchen
- Long Game
- Bloody And Alive
CLEAR & YELLOW SWIRL VINYL[22,27 €]
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
Black Vinyl[22,27 €]
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
- Sumba Ale
- La Luna
- Malvada
- Mi Bombo
- La Vida Es Un Baile
- La Memoria De Justino
- Si Yo Fuera
- Todo En Vida
- Ojunjo
Nuevos Ríos ist das neue Projekt, das aus der Zusammenarbeit zwischen der legendären kolumbianischen Band Canalón de Timbiquí, angeführt von der unverwechselbaren Stimme von Nidia Góngora (Quantic, Ondatrópica, The Bongo Hop), und dem in Toulouse ansässigen Trio Reco Reco entstanden ist, das für seine Erkundungen tranceartigen Rhythmen aus Südamerika und darüber hinaus bekannt ist. Als neueste Kreation der pulsierenden kolumbianischen Szene, die sich durch vielfältige Hybridisierungen auszeichnet, bietet Nuevos Ríos einen atemberaubenden Einblick in die afro-kolumbianischen Traditionen der kolumbianischen Pazifikküste, ergänzt durch elektronische und verstärkte Elemente. Das Ergebnis ist beeindruckend: eine Odyssee, die nie von ihrem Kurs abweicht, Grenzen überschreitet und die Zuhörer auf die Entdeckung eines neuen Flusses voller gewundener Pfade mitnimmt. In dieser Musik spüren wir tropische Hitze, die verkörperte Kraft musikalischer Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen in einem einzigartigen Cocktail - sofort süchtig machend, manchmal introspektiv und immer unwiderstehlich tanzbar. Das Projekt entstand an den Ufern des Flusses Timbiquí und nahm durch die Begegnung zwischen Canalón de Timbiquí - der Gruppe, die von Maestra Nidia Góngora gegründet wurde, deren faszinierende und sofort erkennbare Stimme Projekte wie Quantic, Ondatrópica und The Bongo Hop geprägt hat - und Reco Reco, leidenschaftlichen Entdeckern tranceartiger Musik, insbesondere aus Südamerika, Gestalt an. Weit abseits der ausgetretenen Pfade, im Herzen der kolumbianischen Pazifikregion, fanden die beiden Gruppen auf natürliche Weise im Dorf Timbiquí zusammen, dem Ursprung der Musik von Canalón und von Nidia Góngora selbst. Durch eine Reihe von improvisierten Jam-Sessions im Erdgeschoss von Nidias Haus wurde die Verschmelzung ihrer Musik zu einem offensichtlichen Weg - geboren aus dem gemeinsamen Wunsch, aufmerksamen Zuhörern die Kraft dieser menschlichen und musikalischen Begegnung zu offenbaren. Dieses erste Kapitel, veröffentlicht bei ZZK Records - einem Label, das dafür bekannt ist, südamerikanische Juwelen zu entdecken (Son Rompe Pera, Nicola Cruz, La Yegros_) - wird von der einzigartigen Komposition und Klangfarbe von Nidia Góngora getragen. In den Tracks findet jedes Element des Ensembles seinen richtigen Platz: Die Kraft der kolumbianischen Pazifik-Percussion und die Poesie der Marimba de Chonta fesseln uns mit einem würzigen Gitarrenriff, das nie weit von Westafrika entfernt ist; die Stärke der Stimmen wird durch elektronische Texturen noch verstärkt, während sich Schlagzeug und Bass zu einem doppelten Motor für das gleichnamige Schiff Nuevos Ríos verbinden. Die Texte erzählen vom Alltag in enger Verbindung mit der Natur, rund um einen Fluss, der sowohl eine zentrale Verkehrsader als auch ein Kanal des Austauschs ist - ohne die harten Realitäten einer Region zu verschleiern, die von den internen Konflikten Kolumbiens gezeichnet ist. Und vielleicht ist diese Musik bereits eine erste Antwort auf einige dieser Wunden, in Form eines Rituals der kollektiven Feier. Das selbstbetitelte Debütalbum bietet eine einzigartige Perspektive auf das afro-stämmige Erbe der kolumbianischen Pazifikküste - ergänzt durch die Kraft verstärkter und elektronischer Musik. Man spürt die Wärme der Tropen, die Kraft der perkussiven und vokalen Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen, was zu einem unwiderstehlich hypnotischen und zum Tanzen animierenden Ergebnis führt.
- Beadie
- Ratchet Strap
- Wtf
- Gator
- The Ephemeral Stream
- Torpor
- Unknowing
- Overhead
- Zillow
- Vegas
Als Justin Morris 2019 nach einem Leben in North Carolina nach New York City zog, hatte er vor, das Gegenteil von dem zu machen, wofür die Leute normalerweise in die Stadt ziehen: seinen Traum aufzugeben. Seit seiner Kindheit war dieser Traum einfach: Songs schreiben, in Bands spielen, im ,Indie-Rock" leben. Aber als er für einen der größten Indie-Stars der Zeit Merchandise verkaufte, geriet diese Überzeugung ins Wanken. Von seinem Platz im Bus aus betrachtet, schien der Alltag auf Tournee nicht zu den faszinierenden Shows zu passen; Zugaben wichen einer Arbeitsrealität, die ihm die berufliche Seite von etwas zeigte, das er immer nur romantisiert hatte, und ihn fragen ließ, wo der Glanz geblieben war. Für seine naive Weltanschauung war die Kluft zwischen der Fantasie, ,es zu schaffen", und der Realität erschütternd. Wenn das ,der Traum" war, dachte er, musste er vielleicht überdacht werden. New York sollte ein Neuanfang sein, vielleicht sogar der Ort, an dem er einen anderen Beruf erlernen und die Musik hinter sich lassen würde. Doch weniger als einen Tag nach seinem Einzug in die Untermiete in Bushwick trat ein Mann mit einer Waffe seine Schlafzimmertür ein, zwang ihn auf den Boden und fesselte seine Hände mit Fernsehkabeln. In den Tagen nach dem Raubüberfall, in denen er nur noch durch Songs einen Sinn in den Dingen erkennen konnte, begann er wieder zu schreiben. Diese Songs wurden zum Beginn eines neuen Projekts, das er Sluice nannte. Sluice ist jetzt eine vierköpfige Band aus Durham, North Carolina - mit Morris an der Gitarre und am Gesang, Oliver Child-Lanning am Bass und verschiedenen Instrumenten, Avery Sullivan am Schlagzeug und Libby Rodenbough an der Geige - mit Companion, ihrem dritten Album und Debüt bei Mtn Laurel Recording Co. Es folgt auf Radial Gate aus dem Jahr 2023, das still geliebte Album, das Morris aufgenommen hatte, nachdem er aus New York geflohen war und sich mit dem damals noch unbekannten Child-Lanning in einem Haus in Hillsborough niedergelassen hatte, das er über Craigslist gefunden hatte. Dort nahm er Songs im Sylvan Essos Studio Bettys auf, während er als Zimmermann arbeitete. ,Companion" ist ein Album über das Dating, über das Verlieben zu den weitläufigen Refrains von Kenny Chesney und Alan Jackson. Der ,Begleiter" ändert seine Form: Manchmal hat er einen Namen (Sara, Bluey, Of Doe Eyes), manchmal ist er ein Hund, der morgens aus der Tür schlüpft, manchmal ist es Morris selbst, der sein Spiegelbild im Badezimmerspiegel sieht und murmelt: ,Junge, ich liebe dich." Manchmal sind es die Tischler, die Stadtbewohner, die Bandkollegen, die alten Tourkollegen, die wieder in sein Leben treten. In seinem sachlichen, ironiefreien lyrischen Stil, den Pitchfork einmal als ,eine Umerziehung in Aufrichtigkeit" beschrieb, wirken diese Menschen real, weil sie es sind. Und immer in greifbarer Nähe ist die Musik selbst, die Begleiterin, die fast verloren gegangen wäre.
long content, you may need to expand row to see all... Mutant freut sich, in Zusammenarbeit mit Milan Records das offizielle Soundtrack-Album zu Edgar Wrights Sci-Fi-Action-Thriller The Running Man zu veröffentlichen.Das Album enthält die Original-Filmmusik des Oscar-Preisträgers Steven Price (Gravity, Last Night in Soho, Baby Driver). The Running Man, bei dem Wright als Co-Autor und Regisseur fungierte, handelt von einem Vater aus der Arbeiterklasse, der alles daran setzt, seine kranke Tochter zu retten. Er nimmt an einer tödlichen TV-Gameshow teil, in der die Kandidaten 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Durch seinen Instinkt, seinen Widerstand und seine Entschlossenheit wird er zum unerwarteten Publikumsliebling – und zu einer Bedrohung für das gesamte System.Wir sind große Fans von Edgar und Steven und freuen uns sehr, dass sie uns erneut ein fantastisches Kinoerlebnis bescheren. Steven Prices Score für The Running Man ist eine schillernde Mischung aus treibenden Beats, brodelnden Synthesizern und traditionellen orchestralen Elementen, die vor Einfallsreichtum und Stil nur so sprühen. Das Hauptthema besitzt eine elegante, zeitlose Qualität mit üppigen, beruhigenden Streichern, die eine hypnotische Melodie weben. Im Gegensatz dazu stehen die Titel der Gameshow-Sequenzen, die wirklich unterhaltsam, bombastisch und im Retro-Stil gehalten sind – was wiederum einen Kontrast zu den düstereren, dystopischen Stücken bildet, die im gesamten Werk verteilt sind. Im Film wirkt die Musik wie ein weiterer Charakter, der die Geschichte vorantreibt. Als eigenständiges Hörerlebnis ist sie fesselnd, dynamisch, macht großen Spaß und fängt die vielen Facetten und Stimmungen des Films perfekt ein.Die Vinyl-Edition mit dem Artwork von Luke Preece ist auf zwei farbige 140g-LPs gepresst. Sie enthält ein „The Truth“-Zine als Replika aus dem Film mit exklusiven Liner Notes von Edgar Wright und Komponist Steven Price.Ebenfalls auf CD erhältlich.
- A1: Supposed To Rot
- B1: Embalmed In Sulfuric Acid
MASSACRE is a pioneering American death metal band from Florida, formed in 1984, known for influential early works like the From Beyond album, featuring pioneers of the death growl (Kam Lee) and members who also played with DEATH. The band, characterized by its brutal, gore-themed sound. This limited 7inch picture vinyl contains 2 brand-new songs, featuring special guest Martin Schirenc from the legendary Austrian band PUNGENT STENCH.
“Al destino”, the new album by Steve Pepe, began to take shape in 2023 after roughly a year of highly abstract sound research. The original intention was to create a dancefloor-oriented record, moving away from down-tempo structures, built around minimal, percussive compositions and high BPMs, with sound conceived primarily as a functional element.
In 2024, however, the process shifted. Less time was spent producing and more time reflecting. Emotions hovered between the urgencies of the present and unresolved past traumas, and almost without conscious intention, singing returned to the center of the project. It was not a calculated choice, but an inevitable one.
The resulting album does not draw its energy from distant places, nor does it focus on sonic experimentation as an end in itself. Instead, Al destino offers an intimate perspective on how memories and emotions shape the inner self, on the sensation of being simultaneously alone and deeply connected to everything, and on the struggle to reconcile feelings, sensations, love, and desire.
Błoto has never cared much for dominant aesthetics. Instead, the band has consistently chosen paths less travelled, unexplored territories and uncharted routes where experimentation is not so much a conscious decision as a natural state of being. After years of a rather hermetic approach to recording their albums, the time for change has come. A trip to Bucharest and the opportunity to collaborate with the community of musicians associated with the underground label Future Nuggets, led by Ion D, resulted in many hours of recordings, which will be presented by Astigmatic Records in a series of releases across 2026. It opens with a 7-inch vinyl titled Zmiany / Schimbări, recorded in collaboration with Ion D and Plevna.
- Erg
- Dras
- El Khela
- Xilitla
- Estado
- Rub' Al Khali
- Pulque
- White Dwarf
- Mazil
Alex Zhang Hungtai steht auf ,Dras" still da, aber es ist eine Stille, die jede Menge Möglichkeiten hat. Diese neun Stücke wurden 2019 in der Saint Joseph Oratory in Montreal aufgenommen (kurz bevor ein Klavier kaputtgemacht wurde) und lagen während der Pandemiejahre auf seiner Festplatte, bis endlich der Funke übersprang. Was jetzt entsteht, fühlt sich an, als würde man jemandem dabei zusehen, wie er die Konturen seiner eigenen inneren Landschaft nachzeichnet, wobei jede Melodielinie eine sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Unbewussten ist. Dies ist nur im weitesten Sinne ein Saxophon-Album. Das Terrain hier ist taktil und unerbittlich. Im Titeltrack werden schwierige Melodien auseinandergerissen und zu emotionalen Drones geformt, wobei Dissonanzen ineinandergreifen, während Töne mit metallischem Glanz ihren Weg durch die Sinne bahnen. ,El Khela" bricht sich in spektrale Schichten, die mit ewiger Schwerkraft ziehen, während ,Estado" Trost in seiner eigenen Dunstglocke findet, mit Rhythmen, die kaum hörbar sind, aber mit ihrer Kadenz, die sich an grauen Wänden abzeichnet, vorwärts führen. Es sind kleine Momente, die zu kathartischen Klangatmen werden und jeweils neue Passagen durch die psychische Geografie offenbaren. Es liegt Schönheit in den subtilen Wiederholungen des Openers ,Erg" und in den leuchtenden Progressionen von ,White Dwarf". Zhangs Saxophon wird zu einer Wünschelrute für das Unbekannte, während Elektrizität durch die Adern des Albums fließt und sein Atem alles an etwas wortlos Menschlichem verankert. Die digitale Bearbeitung dieser Kirchenaufnahmen verdeckt nicht das menschliche Element von ,Dras". Sie verwandelt das Rohmaterial in etwas, das zwischen äußerem Raum und innerer Landschaft navigiert. Als der Schlusssong ,Mazil" kommt, lässt Alex Zhang Hungtai sein Saxophon seine volle Resonanz entfalten. Tiefe, kehlige Klänge öffnen sich wie Abgründe unter melodischen Konstellationen, die in dichter Schwerkraft schweben. Hier herrscht Endgültigkeit, auch wenn sich etwas in diesen Passagen schwerelos anfühlt. Diese Musik ist durchdrungen von innerem Dialog, einem wortlosen Zauber, der über dem psychischen Abgrund tanzt. Tonale Sequenzen zerfallen in betäubende Klänge, eine scharfe, elegante Kante, die schneidet, ohne Blut zu vergießen. Dieses einsame Werk der Erforschung wird zu etwas Gemeinschaftlichem. ,Dras" ist eine Karte, um den Raum zwischen dem, wo wir sind, und dem, wo wir hingehen könnten, zu durchqueren.
Mango Glow Edition. Das experimentelle Berliner Trio ZAHN kehrt mit seinem bislang elektrisierendsten Werk zurück. Eine üppige Fusion aus Schwere, Elektronik und halluzinatorischen Farben. Monolithische Grooves treffen auf synthetischen Schimmer. PURPUR strahlt Spannung und Gefahr aus und pulsiert mit Tiefe und Dichte. Bekannt für ihren intensiven, treibenden Sound, der den unerbittlichen Marsch einer Welt am Abgrund widerspiegelt, vertieft das Trio ZAHN - Chris Breuer, Nic Stockmann und Felix Gebhard - seine klangliche Erkundung mit einem Album, das gleichzeitig elektronischer und rockiger ist als seine gefeierten Vorgänger. Purpur orientiert sich am lebhaften Cover des Albums - einer Explosion aus Trauben und Beeren, die seinen üppigen, farbenfrohen Sound widerspiegelt. Das Album verbindet kraftvolle Genres zu etwas Frischem und Elektrisierendem: schwere Fundamente treffen auf reichhaltige elektronische Texturen und schaffen Schichten aus Farbe, Komplexität und einem Hauch von halluzinatorischer Süße. Erneut in Gyhum mit dem Toningenieur Peter Voigtmann (ex-The Ocean, Death By Gong, Heads.) aufgenommen, tritt Purpur in die Fußstapfen der bisherigen Werke der Band, markiert aber auch einen mutigen Sprung nach vorne. Gastbeiträge von Fabian Bremer (Radare, AUA) und Kjetil Nernes (Årabrot) vertiefen das Gefühl der Unruhe und Faszination des Albums, während Magnus Lindberg (Cult of Luna) mit seinem Mix und Mastering dem Album die Tiefe eines unterirdischen Pulses verleiht - knackig, schwer und lebendig mit mikroskopischen Details. Während ,Adria" eine lebhafte Flucht durch Krautrock, Dark Jazz, Noise Rock und Post-Punk bot, zieht ,Purpur" die Zuhörer in eine dichtere, komplexere und eng verwobene Klanglandschaft. Das dritte Album der Band ist ein berauschender Wirbel aus synthetischem Puls und physischer Schwere - ein Album, das sich eher wie fermentiert als wie komponiert anfühlt.
- Regrets
- Memory Lane
- Worst Trip
- You've Got The Key
- Everything's Easy
- Early Morning
- Rear View Mirror
- Time
- Instrumental No.1
- We Used To Be Good Friends
- Mercy
- Riverside Drive
Double Exposure ist das neue Album des britischen Multiinstrumentalisten James Hoare, bekannt aus Bands wie Veronica Falls, Ultimate Painting und Proper Ornaments. Unter seinem Solo-Pseudonym Penny Arcade präsentiert er ein Werk, das noch roher, spontaner und experimenteller klingt als sein Debüt Backwater Collage (2024). Die Songs entstanden größtenteils schnell und intuitiv - aufgenommen auf einer 16-Spur-Bandmaschine, mit alten Drumcomputern, schwebenden Orgeln und reduzierten Arrangements. Gitarre ist erstmals nicht das zentrale Element, auch wenn Stücke wie "Regrets" zeigen, wie eindringlich Hoares Gitarrenarbeit bleibt. Das Album bewegt sich zwischen psychedelischen Folk-Momenten, Lo-Fi-Experimenten, souligen Anklängen und analogen Klanglandschaften, die an die Offenheit von Syd Barrett oder die Tape-Ästhetik von White Fence erinnern. Songs wie "Worst Trip", "Rear View Mirror" oder das träumerisch-verrauchíte "We Used To Be Good Friends" wirken wie spontane Momentaufnahmen - unfertig im besten Sinne, atmosphärisch dicht und voller subtiler Melodien. Double Exposure ist ein Album der Stimmungen und Schichten: ein intuitiver, unprätentiöser Blick in Hoares kreative Innenwelt, geprägt von Umbrüchen, Ortswechseln und der Schönheit des Ungefilterten.
- Portschute
- Human Absence
- Galt
- Moon Traveling
- Different Directions
- Visual Assualt
- Respond To Sound
- Clockwise
- Il Mattino
YOUNGE ist Adrian Younges Meisterwerk: ein Orchesteralbum, das aus der Perspektive eines Hip-Hop-Produzenten geschrieben wurde, und eine Hip-Hop-Platte, die mit der Disziplin klassischer und filmischer Musik komponiert wurde. Inspiriert von Komponisten wie Lalo Schifrin, David Axelrod, Ennio Morricone, Galt MacDermot und Geoff Barrow von Portishead, knüpft das Album an eine Tradition emotional aufgeladener, zukunftsweisender Musik an, die Jahrzehnte später durch Sampling still und leise den Hip-Hop geprägt hat.
- 1: Innocence
- 2: Anodyne
- 3: Stolen Vehicle
- 4: Talk Me Around
- 5: Spiral Staircase
- 6: Eden
- 7: Contempt
- 8: Social Suicide
- 9: New Plastik Abyss
Dead Finks melden sich mit ihrem vierten Album zurück, das ihre charakteristische Mischung aus hysterischem Zynismus und schriller Ernsthaftigkeit beibehält. Der treibende, oft aggressive Sound ihrer früheren Alben wurde nun etwas gemildert durch schimmernde Gitarren, hypermelodische Gesangslinien und eine verstärkte Betonung von Klarheit und Dynamik, die klassisches Pop-Songwriting, Shoegaze-Texturen und avantgardistische Kunstmusik in ihren Kanon aufnehmen.
- 1: Intro
- 2: I Cut Up Rough
- 3: Bitch In A Bullet Belt
- 4: In The Night Back In The Day
- 5: I Can Hear The Angels Cumming
- 6: Motorboatin
- 7: I Fucked Her Mind
- 8: Motorboatin
- 9: I Fucked Her Mind
- 10: Killed To Death
- 11: Beer Monkeys
- 12: Doomhill
- 13: Into It
- 14: Fullmoon Crazy
Geboren im Sommer '96/'97 - dem Jahr des Höllenschweins - brannten Mustang als soziales Experiment aus der Innenstadt Tasmaniens heraus. Sie kamen mit ziemlich viel davon, andere hätten für weniger wohl nicht mehr gleich ausgesehen.Sie sauf-ten, machten Sachen kaputt und brachten dieses Chaos in das Schreiben von Banger-Songs - während sie sich bei den ,Proben" XXX Ales reinzogen und bei sehr wichtigen ,Bandmeetings" Protokolle führten.Mustang schütteten Benzin über ihre tasmanische Ödnis, bevor sie 7,69 Millionen Quadratkilometer Landmasse der Erde in sich aufsogen und dort ,dominierten", auf die einzige Art, die sie kannten: laut, wütend und zu ihren eigenen Bedingungen - und nahmen dabei Horden williger Partygänger mit auf die Reise.Über drei Non-Studio-Alben und eine Handvoll kleiner Veröffentlichungen hinweg bauten Mustang einen Katalog auf, der von Bier, Speed und störrischer Unabhängigkeit geprägt war. Kein Glanz. Kein Trendgehechel. Kein Buckeln vor dem Mann. Sie ritten ein, tranken, was da war, und hinterließen klingelnde Köpfe.Cut Up Rough (2015) war ihr Schwanengesang - geboren in einer Heuscheune am ausgefransten Rand von Tasmaniens Rock-Hochburg. Aufgenommen über zwei schlaflose, bierselige Tage wurde das Album mit improvisierten Drum-Takes, aufgedrehten Gitarren und purem Instinkt in die Existenz gerissen. Die Band lebte während der Aufnahmen buchstäblich in der Scheune - schiss ins Gras, schlief zwischen leeren Dosen, und ließ Isolation und Absurdität direkt in billige Mikrofone bluten.
The first chapter of a new series exploring identity, temporality and the many dialects of contemporary techno. Four tracks, four distinct approaches, yet bound by a shared pursuit of tension, texture and transcendence.
Chronicles Diary introduces its identity with WAYF VOL1, the first entry in a series asking when, not where, this music belongs. The answer comes in four club pieces that favour impact over ornament, tracing tension, texture and a sense of forward movement.
Boyd Schidt & Uvall's "Bullet Train" is tensile 4/4, serrated hats and a tunnelling bassline pulling the room into a tight zone. Commissar Lag's "Battle Rites" ups the pressure, all offline bass and percussive rhythm. MMSS pares things back on "Aion_01," a looping, hypnotic figure that blurs time without dropping energy. Time Traveller (UK) closes with "Stud," glitched and driving, a roughcast groove that breathes between the hits. Four perspectives, one intent: functional, underground Techno that works.
Antoni Maiovvi debuts on Sonic Groove with the four-track EP 'Subsonic Schizophrenia'. Blending Film Score, Detroit Techno, UK Braindance, and West Coast Dutch Underground, he delivers his most intense productions yet. Tracks range from the relentless 'Hard Bop' to the cinematic 'Bloodthirst' and the mutant acid 'Slig' and 'Face Dancer'.
This EP is a must for fans of cinematic, deranged dance floor weapons with deadly intent.
Tip on sleeve.
Latin Grammy-Winning Producer Pupillo Unites Global
Artists on his new album
Co-produced by Mario Caldato Jr. (Beastie Boys), featuring collaborations with Rodrigo
Amarante, Carminho, Adrian Younge, Gaslamp Killer, Cut Chemist, Hervé Salters, and more
Drummer, percussionist and producer Pupillo, one of the most influential figures in Brazilian
music and a four-time Latin Grammy winner, releases his first original album through the Los
Angeles–based label Amor in Sound. The record brings together an impressive and diverse
group of collaborators from Brazil and abroad. Amor in Sound is run by Samantha Caldato,
the project’s executive producer and creative director, and Mario Caldato Jr. (Beastie Boys),
who co-produced the album alongside Pupillo. The project was developed in a free,
experimental environment, allowing the artist to explore the many rhythmic and sonic
territories that have shaped his career — from Northeastern Brazilian traditions to jazz, hip
hop, and cinematic soundscapes. Listen here.
The album features special appearances by Brazilian artists such as Céu, Rodrigo Amarante,
Agnes Nunes, Amaro Freitas, Davi Moraes, Alberto Continentino and Pedro Martins,
alongside a strong roster of international collaborators, including Carminho, Gaslamp Killer,
Loren Oden, Adrian Younge, Cut Chemist and Hervé Salters (known for his work with
General Elektriks). The album’s 12 tracks were further enriched by contributions from
Jeremy Gustin, Roberto Schilling, and other musicians who make Amor in Sound Studios in
Los Angeles a place of creative exchange.
Beyond his work as the drummer of Nação Zumbi, Pupillo has built a prolific career as a
producer and collaborator with some of the most important names in Brazilian music,
including Gal Costa, Nando Reis, Erasmo Carlos, Céu, and Otto, helping to shape the sound
of multiple generations. This trajectory has earned him four Latin Grammy Awards.
From Pernambuco, Pupillo is also an acclaimed composer for cinema, having written
soundtracks for films such as Arido Movie and Blue Blood (directed by Lirio Ferreira), The
Assailant (directed by João Daniel Tikhomiroff), among others. This cinematic sensibility
permeates the album, which unfolds like a film, moving through richly textured soundscapes
that cross continents and musical traditions.
- Headful Of Rain
- Might See You There
- Baby Don't
- Forever Elsewhere
- Never In Style
- Pay No Mind
- If You Should Turn Away
- Little Strange
- Bright City Lights
- Where I Belong
Jede Band, die was drauf hat, hat ein Mitglied, das mal in einem Plattenladen gearbeitet hat. Bei METZ, dem mutigen Noise-Rock-Trio, das zwischen 2012 und 2024 fünf Alben bei Sub Pop rausgebracht hat, war das Sänger und Gitarrist Alex Edkins. Während seines Studiums verkaufte Edkins in seinem Heimatort Indie-Rock- und Hardcore-Platten und wurde zu einem begeisterten Schüler des Rock ,n` Roll, von den psychedelischen 1960er Jahren bis zu den DIY-1990er Jahren und darüber hinaus. Hoopla, das eingängige, melodische zweite Album aus Edkins' Soloprojekt Weird Nightmare, mischt und kombiniert diese Einflüsse auf unterhaltsame und mitreißende Weise und zeigt seine ausgefeilte musikalische Intelligenz. ,Hoopla" sprüht vor Hooks und Ohrwürmern und ist genau die Kassette, die nie aus dem Autoradio genommen wird, sondern immer wieder gespielt wird und den Sommer begleitet. ,Hoopla" ist neu und nostalgisch zugleich und wird deine Ohren erfreuen. Das selbst produzierte und ausgesprochen lo-fi Debütalbum von Weird Nightmare wurde während der Pandemie zu Hause aufgenommen und 2022 von Sub Pop veröffentlicht. Weird Nightmare zeigte Edkins' Indie-Rock-Sensibilität mit einer Vorliebe für unverkennbare Hooks und mitreißende Refrains zum Mitsingen. Auf dem neuen Studioalbum Hoopla, das gemeinsam mit Jim Eno von Spoon produziert und in Seth Manchesters Machines with Magnets aufgenommen wurde, erweitert Edkins die Dimensionen von Weird Nightmare noch weiter. Neue musikalische Texturen wie Klavier, Glocken und Kastagnetten verschmelzen mit Edkins' geradlinigem Songwriting und verleihen diesen Stücken einen glänzenden Schimmer. Es ist, als würde ein beliebter Indie-Regisseur mit seinem ersten Studiofilm einen Schritt nach vorne machen. Wenn das Debütalbum Weird Nightmare ein Underground-Publikumsliebling war, ähnlich wie Richard Linklaters Slacker, dann ist Hoopla Edkins' Dazed and Confused. ,Hoopla" glänzt mit sonnigem Gitarrenpop und wurde mit genau der richtigen Menge an Fuzz und Crunch produziert. Die unmittelbare, schnörkellose Aufnahme versetzt dich direkt ins Studio mit Edkins und seiner Rhythmusgruppe: Loel Campbell am Schlagzeug und Bassist Roddy Kuester. Das ist Power-Pop der Extraklasse; diese scharfen Adrenalinstöße könnten sich nahtlos in einen Radio-Rock-Block zwischen The Replacements und Elvis Costello & the Attractions einfügen. Oder passen genauso gut zu Sharp Pins, Ratboys und Alvvays. Im Kern ist dieses Album ein optimistischer, leuchtender Lichtblick in unserer seltsamen Zeit. Mit Weird Nightmare möchte Edkins euch wissen lassen, dass er die Welt immer noch liebt, und er lädt die Hörer von Hoopla ein, dasselbe zu empfinden. Nutzt diese Chance, um einen Funken der Magie des Pop in unserer verbrauchten alten Welt zu ergreifen. Ihr habt es verdient.
- A1: Marly Lüske - Ash In France (Konrad Kraft Schizoid Remix)
- A2: Zoid - Zoidwerk 1C
- A3: The Visitor - The Trees (Kitbuilders Shortcut Remix)
- A4: Tg Mauss - Distanz (Particle Disorder Remix By Sascha Müller & Baze Djunkiii)
- A5: Oehlmann Rix - Ganymed Flyby #2 (Oonard Krautelectronic Remix)
- A6: Daniel Decker - Nada (Shortcut Mix)
- B1: Solo & Wolfsdorf - Humpeln (Dj Edelescort Remix)
- B2: Championne Mondiale - Tjcc (Hugo Dirac Shortcut Remix)
- B3: Neumatic Parlo - Invitation (Copper Beach Shortcut Remix)
- B4: Johenson - Misty Roads (Harmonius Thelonious Cr-68Er Shortcut Remix)
- B5: Kaspar Van De Water - Skee Dub (Shortcut Mix)
- B6: Kai Angermann - Umbrella
2026 Repress
Shep' is a new project from respected UK veteran Jay Shepheard. He debuted it with the inaugural release on his People Pleasers label last year and backs it up with more heady fusions of dub, minimal and house. 'Smiling Beaver' has tight drum patterns and dusty hi-hats but nice woozy vocal smears and jangling synths that keep things organic. 'Honey By The Pound' is a perfectly aged tech house cut that throws it back to the 90s and hits like Fresh & Low, while 'Fur Burger' gets a little more direct but keeps a playful charm with tin-pot percussion, cheeky whirring motifs, bleeps and balmy vocals. The closer, 'Good Schit,' is another colourfully infused late-night tech house sound that balances motion and emotion perfectly.
- 1: Time Waster
- 2: Wired
- 3: Deadweight
- 4: Broken By Design
- 5: Pick Up The Pieces
- 6: Embrace
- 7: Sever
- 8: The Way I Feel
- 9: Satisfy
- 10: Head Alight
- 11: Longshot
- 12: Summer's End
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
- 1: Ever Softly You Go, Pt
- 2: Bidding
- 3: Reckless & Free
- 4: One Man On The Road
- 5: Shame Say
- 6: Gypsy Queen
- 7: Ricky's On The Dance Floor
- 8: Your Heart, It Is The Ocean
- 9: Serpents & Saviors
- 10: Impossible Things
- 11: Ever Softly You Go, Pt. 2
Kristin Diable ist ein Original aus dem Süden - ihre Stimme ist so launisch und unnachgiebig wie der Mississippi. Ihre zeitlosen Melodien und scharfsinnigen Texte fangen das Mystische im Alltäglichen ein und enthüllen den Silberstreif am Horizont ganz gewöhnlicher Momente. Das Ergebnis ist ein Sound, der sich sowohl geerdet als auch jenseitig anfühlt. Diables vorheriges Album ,Create Your Own Mythology", das in Nashville mit Produzent Dave Cobb aufgenommen wurde, wurde von NPR, American Songwriter und Southern Living als eines der besten des Jahres gelobt. Ihr kommendes Album ,Impossible Things" schreibt das nächste Kapitel. Aufgenommen in den legendären Dockside Studios im Süden Louisianas mit Produzent Ben Alleman (Dr. John, Ryan Adams, Jenny Lewis, Madi Diaz), klingt es wie ein Radio, das auf zwei Zeitachsen gleichzeitig eingestellt ist: Dream-Pop-Echos, die durch ein Shotgun-Haus schweben, die Gnade eines Sonntagmorgens, an deren Stiefeln noch der Glitzer des Samstagabends klebt. Diese Songs haben es nicht eilig. Sie ziehen einen Stuhl heran, schieben einen Kaffee über den Tisch und sagen: ,Sag die Wahrheit und zuck nicht zurück." Diable zuckt nicht zurück. Sie schrieb diese Songs in Zeiten des Umbruchs und der Neuerfindung, während sie Verluste, den Tod geliebter Menschen, häusliche Gewalt, das Leben als alleinerziehende Mutter und die Abrechnung bewältigte, die damit einhergeht, ein Leben nach eigenen Vorstellungen neu aufzubauen. Was dabei entsteht, ist ein Werk, das eine Art spirituelles Jiu-Jitsu praktiziert und Last in Anmut und Schmerz in Architektur verwandelt. Dies ist ein Album, das nahelegt, dass Transzendenz nicht auf der anderen Seite der Not wartet, sondern genau hier in der Gegenwart lebt, wenn wir nur genau genug hinhören. Wenn der Song endet, sieht die Welt vielleicht noch genauso aus, aber du vielleicht nicht mehr. So fangen unmögliche Dinge meist an.
Kordian Nieznanowski’s first vinyl release and Nottetempo’s first 2x12" album opens a new chapter for both artist and label. Across ten tracks, Thawed Psychedelic Rhizomes unfolds a dense yet fluid narrative, a sonic organism that spans from ambient soundscapes to a psychedelic reading of electronic dance music.
Rather than settling into one mood, the album flows through shifting forms and tonalities, woven into a sound that remains distinctly its own. Layers bloom and dissolve, echoing Kordian’s diverse background in experimental and acoustic music, while maintaining a sense of introspection and organic motion.
- 1: Intro
- 2: Eyes Of Chavez
- 3: Moment Of Clarity
- 4: Chopping Block
- 5: See The Future
- 6: Cactus Snake - Part 2
- 7: Fools Errand
- 8: In The Water
- 9: Interlude
- 10: Over The Mountain
- 11: Tried & True
- 12: Be Your Own Man
- 13: Never Enough
- 1410: 000 Immortals
- 15: Gold Coin
- 16: Electric Pollen
Irgendwo in den Hügeln von Cincinnati gibt's einen Sender, der Radiowellen in alle Richtungen schickt. Der Strom fließt durch die Luft und trifft auf deinen Empfänger mit einer Ladung, die, wenn sie verstärkt wird, einen organischen Sound erzeugt, der nur von Doctor Bionic kommen kann. Sie sind zurück mit einem brandneuen Album - dem vierten Teil der Terrestrial Radio-Reihe mit dem Titel Electric Pollen. Wie seine Vorgänger wurde das Album von dem in Cincinnati ansässigen Produzenten Grimez aufgenommen, produziert und gemischt. Er holt sich eine wechselnde Besetzung talentierter Musiker, um Instrumentals aufzunehmen, die man am besten als Organic Groove beschreiben kann. ,Wir kommen zusammen, um gemeinsam zu jammen und die Musik zu machen, die uns am meisten inspiriert", sagt Grimez. ,Wir haben uns auf die Musik konzentriert, die wir lieben, und das Ergebnis ist ein Album, das wir mit ganzem Herzen lieben. Ich würde sagen, 90 % unserer Musik ist improvisiert." Fans des Projekts werden in den Liner Notes viele bekannte Namen entdecken. Obwohl die Aufnahmen locker und spontan sind, folgt jedes fertige D.B.-Album immer einem konzeptionellen Thema. Das Thema wird oft durch ein Kunstwerk bestimmt, das Grimez inspiriert. ,Ich kaufe oder lizenziere ein Kunstwerk, das mir ins Auge fällt, und setze dann Musik dazu", erklärt er. ,Ich habe viele Werke, die sich als Albumcover eignen würden, aber ich habe noch nicht die richtige Musik dafür gefunden." Dieser Prozess ist Teil dessen, was die Musik von Doctor Bionic von anderen Instrumentalproduzenten unterscheidet.
Irgendwo in den Hügeln von Cincinnati gibt's einen Sender, der Radiowellen in alle Richtungen schickt. Der Strom fließt durch die Luft und trifft auf deinen Empfänger mit einer Ladung, die, wenn sie verstärkt wird, einen organischen Sound erzeugt, der nur von Doctor Bionic kommen kann. Sie sind zurück mit einem brandneuen Album - dem vierten Teil der Terrestrial Radio-Reihe mit dem Titel Electric Pollen. Wie seine Vorgänger wurde das Album von dem in Cincinnati ansässigen Produzenten Grimez aufgenommen, produziert und gemischt. Er holt sich eine wechselnde Besetzung talentierter Musiker, um Instrumentals aufzunehmen, die man am besten als Organic Groove beschreiben kann. ,Wir kommen zusammen, um gemeinsam zu jammen und die Musik zu machen, die uns am meisten inspiriert", sagt Grimez. ,Wir haben uns auf die Musik konzentriert, die wir lieben, und das Ergebnis ist ein Album, das wir mit ganzem Herzen lieben. Ich würde sagen, 90 % unserer Musik ist improvisiert." Fans des Projekts werden in den Liner Notes viele bekannte Namen entdecken. Obwohl die Aufnahmen locker und spontan sind, folgt jedes fertige D.B.-Album immer einem konzeptionellen Thema. Das Thema wird oft durch ein Kunstwerk bestimmt, das Grimez inspiriert. ,Ich kaufe oder lizenziere ein Kunstwerk, das mir ins Auge fällt, und setze dann Musik dazu", erklärt er. ,Ich habe viele Werke, die sich als Albumcover eignen würden, aber ich habe noch nicht die richtige Musik dafür gefunden." Dieser Prozess ist Teil dessen, was die Musik von Doctor Bionic von anderen Instrumentalproduzenten unterscheidet.
Irgendwo in den Hügeln von Cincinnati gibt's einen Sender, der Radiowellen in alle Richtungen schickt. Der Strom fließt durch die Luft und trifft auf deinen Empfänger mit einer Ladung, die, wenn sie verstärkt wird, einen organischen Sound erzeugt, der nur von Doctor Bionic kommen kann. Sie sind zurück mit einem brandneuen Album - dem vierten Teil der Terrestrial Radio-Reihe mit dem Titel Electric Pollen. Wie seine Vorgänger wurde das Album von dem in Cincinnati ansässigen Produzenten Grimez aufgenommen, produziert und gemischt. Er holt sich eine wechselnde Besetzung talentierter Musiker, um Instrumentals aufzunehmen, die man am besten als Organic Groove beschreiben kann. ,Wir kommen zusammen, um gemeinsam zu jammen und die Musik zu machen, die uns am meisten inspiriert", sagt Grimez. ,Wir haben uns auf die Musik konzentriert, die wir lieben, und das Ergebnis ist ein Album, das wir mit ganzem Herzen lieben. Ich würde sagen, 90 % unserer Musik ist improvisiert." Fans des Projekts werden in den Liner Notes viele bekannte Namen entdecken. Obwohl die Aufnahmen locker und spontan sind, folgt jedes fertige D.B.-Album immer einem konzeptionellen Thema. Das Thema wird oft durch ein Kunstwerk bestimmt, das Grimez inspiriert. ,Ich kaufe oder lizenziere ein Kunstwerk, das mir ins Auge fällt, und setze dann Musik dazu", erklärt er. ,Ich habe viele Werke, die sich als Albumcover eignen würden, aber ich habe noch nicht die richtige Musik dafür gefunden." Dieser Prozess ist Teil dessen, was die Musik von Doctor Bionic von anderen Instrumentalproduzenten unterscheidet.
- 1: Angels
- 2: The Journey
- 3: Anthem For Peace
- 4: Snow In Central Park*
- 5: In Motion
- 6: Cosmic Blues
- 7: Reflections On A Rainy Day
Der Altsaxophonist und Flötist Alan Braufman trat erstmals in den 1970er Jahren in der New Yorker Loft-Jazz-Szene als einzigartige Persönlichkeit in Erscheinung. Sein Debütalbum ,Valley of Search" aus dem Jahr 1975 wurde später als Meilenstein des Spiritual Jazz und Free Jazz anerkannt. Nach Jahrzehnten außerhalb des Rampenlichts kehrte Braufman mit einer neuen Welle der Anerkennung zurück und veröffentlichte 2020 und 2024 zwei hochgelobte Alben, die ihn sowohl als unverzichtbaren Veteranen als auch als wichtige zeitgenössische Präsenz neu etablierten. Anthem for Peace wurde an einem einzigen Tag im Herbst 2025 aufgenommen und ist ein völlig neues Studioalbum, das Braufman in der Gegenwart einfängt. An der Spitze eines Quartetts mit der Vibraphonistin Patricia Brennan, dem Bassisten Luke Stewart und dem Schlagzeuger Chad Taylor präsentiert er prägnante, eingängige Kompositionen, die fließend zwischen spirituellen Hymnen, beschwingtem Post-Bop und Free Jazz wechseln. Brennans Vibraphon - akustisch schimmernd und gelegentlich elektronisch bearbeitet - verleiht dem Ganzen Tiefe und Farbe, während Stewart und Taylor eine eng verzahnte, reaktionsschnelle Rhythmusgruppe bilden. Das Ergebnis ist Musik, die ,verspielt und leicht, aber dennoch texturreich" (NPR) ist: optimistisch, fokussiert und von einem klaren Gefühl der Vorwärtsbewegung getragen.
- 1: In Threes
- 2: Flowers
- 3: A Blue Dot
- 4: Crude Handler
- 5: A Gold Cord
- 6: Line Assembly
- 7: To Comfort Them (And All Beings)
- 8: What Carries Me Through Frozen Blue
- 9: Close Call
- 10: Wild Xmas Tree
Das Erste, was man hört, ist eine einsame, klare Gitarre und ein sanfter Gesang, der von "city scenes caught up in the moment" erzählt, bevor das Schlagzeug einsetzt und es losgeht! So beginnt die atemberaubende, kraftvolle Eleganz von The Spatulas neuestem Album ,A Blue Dot". The Spatulas, das sind im Wesentlichen Miranda Soileau-Pratt und wer auch immer sie rekrutiert, um ihre Vision zu verwirklichen. Alles begann in Oregon, wo frühere Veröffentlichungen wie ,March Chant" und ,Beehive Mind" mit dem Schlafzimmer-Schmerz von ,Beyond the Implode" und der wackeligen Psych-Magie von ,Garbage and the Flowers" glänzten. Doch obwohl diese Elemente nicht verschwunden sind, ist ,A Blue Dot" ein ganz anderes Kaliber. Ein Umzug nach Cambridge, Massachusetts, und eine notwendige personelle Veränderung haben das, was einst eine beständige, schimmernde Lockerheit mit voller Rockdynamik war, verwandelt. Die neue Besetzung (Gitarrist Luke Einsiedler, Bassist Elijah Bodish und Schlagzeuger Greg Witz) hat ihren Sound zu einer lauten Masse aus harter und stimmungsvoller Jangle-Explosion verdichtet. Der Post-NZ-Glory-Pop von Barbara Mannings SF Seals ist hier zu finden, ebenso wie der dichte Wirbel von Rain Parade. Fachmännisch aufgenommen im Suddenly Studio von Emily Robb, gemischt von Evan Mersky und von Sarah Register zu vollendeter Kohäsion gemastert, klingt das Ganze laut und stolz. Seit der Fertigstellung dieses wunderbaren Albums sind Miranda und Elijah nach Indiana gezogen, wo glücklicherweise eine neue Besetzung gefunden wurde. Aber ein noch glücklicheres Ende ist, dass diese spezielle Crew noch nicht fertig ist mit dem gemeinsamen Musizieren, und hoffentlich wird diese elende Welt noch lange genug existieren, um im Sommer 2026 eine Tour an der Ostküste mitzuerleben. Man kann sich im Leben wenigstens auf eine Sache freuen! - Max Milgram
"Don't Trust Mirrors" markiert eines der prägendsten Kapitel in der Karriere der New Yorker Komponistin und Produzentin Kelly Moran. 2019, frisch von der Tour zu ihrem Warp-Debüt "Ultraviolet", begann sie, inspiriert von langen Nächten auf der Tanzfläche, an einem rhythmischeren Nachfolger zu arbeiten. Doch persönliche Umbrüche und die pandemiebedingt unterbrochenen Tourneen änderten ihren Weg und führten zunächst zu "Moves In The Field" (2024), das von der New York Times als "weichherzig, aber stahlhart" gelobt wurde. Jetzt kehrt Moran zu dem Projekt zurück, das sie einst pausierte. "Don't Trust Mirrors" erkundet Verzerrung, Reflexion und die langsame Arbeit, sich selbst wieder zusammenzusetzen. Die zehn Tracks mit Warp-Labelkollege Bibio schimmern vor strukturellen Brechungen und bilden eine immersive Reise zu Selbstfindung und Fokus.








































