*Single/Focus Track
Auf Lambchops siebzehntem Album 'Punching the Clown' kehrt Kurt Wagner zu den Ursprüngen zurück. Angeregt durch eine nächtliche Radiobegegnung mit einer unbekannten Gospel-Aufnahme tauchte Wagner tief in die Welt des „Lined-Out-Singing“ ein – einer jahrhundertealten schottisch-appalachischen Call-and-Response-Tradition, bei der ein einzelner Vorsänger einen Chor Wort für Wort und ohne Schnörkel durch Hymnen führt. Dieser Geist roher, gemeinschaftlicher Stimmen prägt jeden Moment von „Punching the Clown“: Wagner verbrachte Jahre damit, große Songwriter zu studieren und sein Handwerk von Grund auf neu zu erlernen, wobei er Dutzende von Songs auf zwölf reduzierte. Aufgenommen in drei Tagen mit dem Gitarristen Andrew Broder, Justin Vernon (Bon Iver) am Banjo und einem sechstimmigen Chor, zusammengestellt von Blake Morgan und unter der Toningenieurschaft von Lambchop-Veteran Mark Nevers, ist das Album anmutig, ironisch und auf stille Weise erschütternd. Erscheint am 21. August 2026 bei City Slang.
Produziert von Ryan Olson und aufgenommen vom 25. bis 27. August 2025 im April Base, Wisconsin. Die Platte wurde in drei Tagen fertiggestellt und präsentiert Kurt Wagner (Gesang), Andrew Broder (Gitarre), Justin Vernon (Banjo) sowie ein sechststimmiges Vokalensemble, ergänzt durch zusätzliche Choraufnahmen in London und Minneapolis.
Über die neun Songs des Albums hinweg erschafft Elanor Moss mit feinsinnigem Psych Folk ein eindringliches Wechselspiel aus Freude und Schmerz. Ihre düster-verträumten Momentaufnahmen bieten dabei weniger Katharsis als vielmehr ein Verständnis für die Komplexität des Wegs dorthin - Heilung nicht als Zustand, sondern als Prozess. Der Weg hin zu ihrem Debütalbum "The Knife, The Needle" war für Elanor Mos selbst eine komplexe Reise. Zeitweise fühlte sie sich von ihrer eigenen Musik entfremdet und suchte nach einem neuen Sound, anstatt den Raum zu besetzen, den sie sich bereits geschaffen hatte. "Nichts fühlte sich richtig an", erinnert sie sich, "also nahm ich den Druck heraus und versuchte, meine Beziehung zum Songwriting und zur Musik neu zu kalibrieren." Die drei Jahre, in denen die Songs für "The Knife, The Needle" entstanden, führten sie letztendlich zurück zu ihren Wurzeln und ihrer Liebe zu, wie sie es ausdrückt, "der Musik, die mich wirklich etwas fühlen ließ; der Musik, die ich schreiben wollte." "Das waren Folk- und zeitgenössische Folk-Songwriter", fährt sie fort. "Ich habe viel Zeit damit verbracht, Gitarre zu spielen", fährt sie fort. "Ich habe mir ein Vierspur Tape Gerät geliehen und darauf Demos aufgenommen. Ich habe mich intensiv mit Kurzgeschichten beschäftigt. Die schlichte, direkte Wahrhaftigkeit von Autor*innen wie Raymond Carver hat mich sehr angesprochen und inspiriert, während ich darauf wartete, dass meine Lust am Schreiben zurückkehrt. Ich habe außerdem wieder eine Therapie begonnen, in der ich anfing zu verstehen, woher ich komme, wie sich meine Familiengeschichte in meinem Handeln widerspiegelt und wie ich liebe und Liebe annehme. Aus der Langsamkeit und Stille dieser Rhythmen sind diese Songs entstanden." ,Sarah Waiting in the Car" gibt den Ton an, mit Moss' zartem, nachdenklichem Gitarrenspiel und den Pinselstrichen von Matthew Herds Ensemble - Marcus Hamblett (Horn), Jool Owen (Horn), Andrew Stuart-Buttle (Violine), Reid Jenkins (Violine), Linus Fenton (Kontrabass) und Herd (Saxophon) - die ihre Texte mit herzzerreißender Ernsthaftigkeit untermalen, während sich die Erzählung, die aus Moss herausfließt, von einem Treffen in der Bar zu den Nachwirkungen einer missbräuchlichen Beziehung wandelt, wobei Sanftheit in Gewalt umschlägt. In ,Fixer" ringt Moss mit der Tatsache, dass Liebe jemanden ebenso verletzen kann, wie sie ihn heilen kann. Ihr Album ,The Knife, The Needle" beschäftigt sich damit, wie Beziehungen durch die Liebe verändert, verkompliziert und erschüttert werden. Es ist ein erschütterndes Werk, zugleich geduldig und verletzlich, opulent umgesetzt und tief empfunden. Beide Objekte, die im Albumtitel genannt werden, können Blut vergießen, doch durch ihre Stimme und Gitarre erhellt, ist das, was aus den Wunden fließt, die sie hier teilt, nichts Geringeres als Poesie.
Brennan Wedl"s self-titled album is a testament to collaboration, with old selves, the selves yet-to-be and the friends helping you along the way. It"s an anthology of spiritual awakening that sizes up the road ahead, encapsulating the messes and triumphs when leaving a traditional path for something less steady. Wedl is already a prolific artist, releasing solo music since 2012, and co-founding the queercore outfit Dazey & The Scouts in 2015. On her debut album for ANTI-, she shakes off the prying eyes of expectation, leaving behind the anxiety of forming yourself for others and welcoming in the delight of finally being exactly who you are. Wedl enlisted Katie Crutchfield (Waxahatchee) and Brad Cook (Bon Iver, Hurray for the Riff Raff) to co-produce and play on the album, with instrumentalists Colin Croom, Lindsey Jordan and Matt McCaughan also sprinkled throughout. Together, they formed a middle ground between punk, grunge and Americana - "grungetry" as they affectionately call it - capturing all tracks within a 10 day stay at Cook"s studio in Durham, NC.
Die Instrumentalgruppe von Guiding Light hatte bereits ihre ersten Songs fertig, als sie Elise Cook als Sängerin ansprachen - und die hatte wie durch ein Wunder schon fertige Texte parat. Dieser Moment des Schicksals führte zu ihrer ersten EP, elf Minuten und fünfzig Sekunden voller Raserei, die ihren Post-Punk-Sound für kulturell Neugierige definierten. Heute entstehen Cooks Melodien im selben Raum wie das präzise Klimpern von John Morales' Gitarre, der bissige Bass von Rachel Kirk und die hämmernde Intensität von Charles Powell am Schlagzeug. Das Ergebnis ist ,Fear On My Own Time", ein neues Album einer Band, die weiß, was sie kann, und immer besser wird. Man merkt kaum, dass die Aufnahmen in zwei Sessions im Abstand von sechs Monaten entstanden sind, denn man spürt die Dringlichkeit in der Arbeit. So wie Wut zum Handeln antreibt, wird Energie zur Reaktion. Die Erzählung von ,Fear On My Own Time" gewinnt an Umfang, während Reflexionen über eine Trennung zu Erkenntnissen über zwischenmenschliche Verbindungen führen. Selbstkritik speist sich aus Ego, Verwirrung und unverblümter Ehrlichkeit, doch die Wurzel dieser Probleme liegt in einem viel größeren Thema. Die letzten beiden Songs gipfeln in einem Aufruf gegen den Faschismus und zeigen, wie uns - nachdem wir niedergeschlagen wurden - unsere Unfähigkeit, verletzlich zu sein, auseinander treibt. Man muss nicht die für Guiding Light übliche deutsche Sprache sprechen, um das zu verstehen - tatsächlich enthält das Album ihre ersten ins Englische übersetzten Songtexte: ,In the cage - only together we find the key." Wenn wir alle zu Guiding Light tanzen würden, wäre die Welt ein besserer Ort. - Sydney Salk
Hand Me My Flowers brings together one of underground hip-hop’s most relentless voices with one of the genre’s most revered producers. The result is a hard-hitting collaboration that bridges generations, uniting Flee Lord’s raw street narratives with Buckwild’s unmistakable golden-era production pedigree.
A cornerstone of the legendary Diggin’ In The Crates (D.I.T.C.) collective, Buckwild has spent decades shaping the sound of East Coast hip-hop, crafting classics for artists such as The Notorious B.I.G., O.C., Big L, Fat Joe, Nas, and countless others. On this project, he delivers a masterclass in gritty, soulful production—dusty samples, hard drums, and cinematic arrangements that provide the perfect backdrop for Flee Lord’s uncompromising lyricism.
Throughout the album, Flee Lord sounds right at home over Buckwild’s expertly crafted soundscapes, weaving vivid tales of survival, loyalty, sacrifice, and perseverance. His commanding delivery and relentless work ethic are matched by production that honors hip-hop’s foundations while remaining timeless and relevant.
More than a producer-and-emcee collaboration, this album represents a meeting of eras. Buckwild’s decades of experience and crate-digging mastery merge seamlessly with Flee Lord’s modern underground sensibilities, creating a project that feels both classic and contemporary. Every track reflects a shared commitment to authenticity, lyricism, and the enduring spirit of New York hip-hop.
For longtime fans of boom-bap and newcomers drawn to today’s thriving underground scene, this collaboration stands as a powerful reminder that real hip-hop never goes out of style.
Blue vinyl. Hailing from Wiltshire, forming in 1982, Tokyo Blade was initially considered part of the NWOBHM scene but quickly outgrew the tag, enduring over the course of 14 studio albums and five EPs. Producing genuine early classics such as their self-titled debut and follow-up 'Night Of The Blade', the band went through multiple line-up changes over the years, yet continued to enjoy the support of the metal community and die-hard fans across the globe.
With governments finally admitting that UFOs do in fact exist, and humanity attempting to heal from a state of recent crisis, the timing couldn’t be more appropriate for the newest addition to the HYPOCRISY catalog: WORSHIP, due to be released Fall 2021 via Nuclear Blast Records. Aptly titled, the album cover shows a mass of humans reaching up mindlessly to the sky as glowing spaceships shaped like the HYPOCRISY crosses sigil beam down to descend upon earthen civilizations and Mayan temples. Designed by artist Blake Armstrong (Kataklysm, In Flames, Carnifex, etc.), WORSHIP’s artwork speaks to the history of the relationship between humanity and extraterrestrials. “They’re coming back to collect,” explains founder and HYPOCRISY mastermind Peter Tägtgren.
A track entitled CHEMICAL WHORE breaches the subject of pharmaceutical addiction, and those who engineer it. “We are all chemical whores. We regularly consume prescriptions and drugs because we think we need it; we use one pill to heal the damage done by another medicine... it’s a vicious cycle.” Musically, it’s the only song that was written by all 3 core members of the band and translates into a recognizable, mid-tempo HYPOCRISY sound much like ERASER or FRACTURED MILLENIUM. Traveling from Sweden to Russia, the band also shot an official music video for CHEMICAL WHORE.
The DEAD WORLD music was written by Peter Tägtgren’s son, Sebastian. “We actually started to write an album together, something like 11 or 12 songs, but we never put any vocals in there and we just sort of set it aside. Then when I started writing HYPOCRISY I realized I really liked the song… it feels fresh. I think my kid got some new blood in there.” While the song comes equipped with a modern feel, the writing is still old fashioned at its core. Going into detail about the illuminati and black ops government, the lyrics examine how miserable these figureheads and theories can make us. “Call it fantasy, call it sci-fi, there are plenty of conspiracies in the world but I find these ones interesting,” explains Tägtgren.
GREEDY BASTARDS is another track outlined by simplicity and catchiness. Chugging riffs encapsulate a sound that almost verges on the realms of thrash while still keeping its feet firmly planted in the world of death metal. The lyrics touch on the greed and methods of control that we see various governments around the world today; how they manipulate people against one another and abuse the masses.
For Tägtgren, the inspiration to write new HYPOCRISY comes in waves. “I believe we were out on tour for another project and I began to get hungry again. I started spitting out some new riffs and when I had 7-8 songs done, I invited the rest of the guys to join me and contribute, and from there we started putting everything together. We had a break for a few months, continued recording, went back on tour… it never stops. There was a lot of jumping back and forth, and then COVID came and things got really weird.”
Tägtgren was one of the many musically inclined who was forced into sudden isolation upon the onset of COVID 19, only for Tägtgren, this is common practice when creating new songs. “A lot of things in the world stopped, and it was time to finish everything I hadn’t finished.” As usual, all recording and mixing took place at Tägtgren’s home studio in Sweden.
It has been 8 long years since the last record, and HYPOCRISY fans can feel the itch. WORSHIP is 11 tracks of precise, ferocious musicianship. Commonly inspired by the fusion of the modern and the ancient, HYPOCRISY has once more found a way to combine innovative ideas with classic sound in order to deliver something metalheads can enjoyably consume with awe and brutal vigor. HYPOCRISY is Peter Tägtgren (Lead Guitar & Vocals), Mikael Hedlund (Bass Guitar), and Reidar “Horgh” Horghagen (Drums).
Produced by Marc Mac Marking the 10th anniversary of this series of 'mixtape style', revolutionary and thought provoking albums, Omniverse Records have pressed a short run of never before on Vinyl releases. The complete set of records "It's Right To Be Civil", "Extend The Knowledge", "Message From Soulville" and the new "Generation - X" albums will be available each on single record continuous play vinyl. The albums are a must for the fans of Marc Mac's side projects, each album has a story to tell and the collection makes great listening both musically and subtly informative. This is without doubt for the collectors. Not to be slept on.
Baby You’re A Winner’ is a perfect illustration of the elevated musicality of the album that bears its name. Linking up across the record’s twelve tracks with producer Ali Chant (PJ Harvey, Perfume Genius, Yard Act), Baby You’re A Winner showcases a real levelling up for Grandmas House: more layered and involved than their trio of previous EPs - Grandmas House (2021), Who Am I (2023), Anything For You (2025) - with a greater focus on the use of vocals and harmonies to embolden the meticulously crafted arrangements.
It’s the sound of the quartet - Yasmin Berndt (guitar, vocals), Poppy Dodgson (vocal, drums), Zoë Zinsmeister (bass, vocals) and Polly Jessett (guitar) - bringing a greater sense of nuance and space to their music, while deploying myriad genres to maximum effect. From the righteous, elasticated rock of recent single ‘DOG’ to the syncopated post-punk and brass blasts of ‘Dance’ and on to the chamber folk ambiance of closer ‘Spring’, Baby You’re A Winner is the most authentic, realised portrait of Grandmas House to date.
The songs here navigate a precarious balancing act between sadness and catharsis, ultimately landing in a place of salvation - the product of the band’s tight-knit friendship, this album is their gift to the world, born from a period of grief and hardship but emerging from the other side with profound love and strength. It’s a testament that even when the odds are against you, anyone can be a winner.
The West Coast's contribution to hardcore punk is undeniable. That tradition of aggression, passion, and scrappy melodicism continues with The Barbarians Of California, an engaging new manifestation of iconoclastic spirit and true bombast. Born from the shared passion of Aaron Bruno (AWOLNATION) and his longtime engineer Eric Stenman - who cut his teeth in the same Sacramento community that eventually launched diverse and disparate acts like Deftones, Far, Will Haven, Team Sleep, Hella, Dance Gavin Dance, Death Grips, and Trash Talk - the spirit of the underground and the personal catharsis delivered through metallic hardcore never left either of them. So, when Aaron learned that Eric crafted a batch of throwback bangers combining impassioned angst with modern sensibilities, he wanted in immediately. The Barbarians of California was born.
In 2024, the band released their debut album, And Now I'm Just Gnashing My Teeth, and celebrated with a high-energy show at the iconic Troubadour in Los Angeles, cementing their place in the hardcore scene's next chapter. Since then, they've continued to build momentum with headline shows across LA, a summer 2025 arena tour with Deftones and other festival appearances that brought their explosive live presence to a wider audience. Dropping two new singles in 2025 including a collaboration with Keith Buckley (Every Time I Die/Many Eyes), The Barbarians Of California are gearing up in 2026 for the release of their sophomore album, MEGATONS. With their second full length, The Barbarians of California are unleashing fresh chaos straight from the sun-soaked, teeth-gnashing heart of the Golden State. Blending raw hardcore energy, razor-sharp riffs, and that signature mix of ferocity and tongue-in-cheek humor, these new songs hit like a caffeine-fueled fever dream.
Erleben Sie die zeitlose Faszination der Country- und Westernmusik auf einer hochwertigen LP. Diese Compilation vereint unvergessliche Klassiker und präsentiert die größten Stimmen des Genres – authentisch, emotional und voller musikalischer Geschichte.
Mit legendären Künstlern wie Hank Williams, Patsy Cline, Willie Nelson, Elvis Presley und Johnny Cash bietet diese Vinyl-Ausgabe eine Auswahl der schönsten Country- und Western-Songs aller Zeiten. Von gefühlvollen Balladen über traditionelle Honky-Tonk-Klänge bis hin zu mitreißenden Klassikern – jede Seite dieser LP lädt zu einer musikalischen Reise durch das Herz Amerikas ein.
Highlights:
Große Country- & Western-Klassiker auf Vinyl
Mit den Legenden Hank Williams, Patsy Cline, Willie Nelson, Elvis Presley und Johnny Cash
Zeitlose Songs voller Emotion, Tradition und authentischem Country-Feeling
Ein Muss für Vinyl-Liebhaber und Fans klassischer Countrymusik
Ideal zum Sammeln, Verschenken und Genießen
Diese LP bringt den unverwechselbaren Klang der goldenen
Ära des Country & Western direkt auf Ihren Plattenspieler – ein musikalischer Schatz für alle Liebhaber echter Klassiker
Trotz vielen modernen Strömungen in den letzten 30 Jahren, sind es doch die traditionellen Spielarten des Heavy Metal, die den Motor am Laufen halten und auf die junge und alte Fans immer wieder zurückgreifen.
Diese Box repräsentiert drei Alben aus den „goldenen Achtzigern“, während die LP von OBLIVION beweist, dass es im Underground auch in den Neunzigern Musik jenseits von Grunge und Crossover gab. Die US-Metal-Legende GRIFFIN ist die bekannteste Band in dieser Box. Ihre beiden Alben auf dem Steamhammer Label (in den USA auf Shrapnel) gelten heute als Klassiker und man tritt sogar noch sporadisch auf, unter andere, beim Keep It True Festival. Enthalten ist das zweite Album „Protectors Of The Lair“ als Doppel-LP mit einem neuen Remix, aber auch mit dem Original als Remaster. HAMMER´S RULE gehören zu den besten Underground US-Metal Bands. In Deutschland wurden deren EP und LP zusammengeschnitten und man konnte das Werk der Gruppe nicht vollständig erwerben. Golden Core haben das nun gelöst, in dem der LP eine zusätzliche 7“ Single beiliegt. Somit hat man „Show No Mercy“ zusammen mit „After The Bomb“ endlich komplett und das auch noch remastert. Hammer´s Rule fallen durch einen melodischen, aber harten und teils epischen Stil, sowie durch eine der besten Rhythmusgruppen im US-Metal auf. SQUADRON aus Deutschland wurden erst kürzlich „entdeckt“ und gelten seitdem als eine der besten unsigned Bands des German Metal der Achtziger.
Es ist zudem die erste Band von Drummer Klaus Sperling, der in Folge mit Primal Fear, Sinner oder Nitrogods bekannt wurde. Squadron habe zwei professionell klingende Demos aufgenommen, die hier nun erstmals restauriert und gemastert vorliegen.
Fans und Presse sind sich einig: Hätte diese Band ein Album bei den damals einschlägigen Labels veröffentlicht, wären sie heute bekannt wie Running Wild oder Helloween. OBLIVION haben in den Neunzigern eine CD in Eigenregie veröffentlicht – ganz schlechte Zeiten für einen kreativen, aber dennoch traditionellen Heavy Metal-Stil. „Reflections“ wurde nach und nach zur Rarität und zu einem Sammlerobjekt, aber die Rufe nach einer Vinylausgabe wurden lauter. Golden Core haben reagiert und dieses versteckte Kleinod auf LP veröffentlicht
Manchester-born poet, writer, and producer Antony Szmierek has announced the release of his second album, Decoding Birdsong. Just eighteen months after his critically acclaimed debut, Szmierek returns with a new body of work that signals a clear evolution in both sound and scope. Rooted in his personal touchstones within electronic music, the album pairs expansive, immersive production with his trademark razor-sharp lyricism.
Where his debut had been a solo endeavour, Decoding Birdsong brims with collaboration, including Australia’s Pretty Girl, London band Los Bitchos, and Bristol producer 1-800 GIRLS, as well as Imogen and the Knife and indie pop star Ellur.
Die deutschsprachige Indie-Punkrock Band Hi! Spencer macht mit "immernie" ein Album, das nicht nach klaren Antworten sucht. Es ist ein Album über das Aushalten der eigenen Ambivalenz. Gefühle sind selten eindeutig. Hoffnung trifft auf Zweifel, Aufbruchsstimmung auf Heimweh - und manchmal fühlt sich alles gleichzeitig schwer und leicht an. Hi! Spencer sind gewachsen wie eine Kaugummiblase: langsam, stetig, aber mit Druck dahinter. Kein Hype, kein Abkürzen - sondern durchbeißen, weitermachen, langer Atem. Von kleinen Kellerklubs, in denen der Schweiß von der Decke tropft, bis auf die großen Bühnen des Landes. Alles selbst erspielt, alles Zug um Zug. Und genau deshalb hält das hier auch: weil es nicht aufgeblasen ist, sondern gewachsen. "immernie" ist der Moment, in dem sich nichts mehr kleinreden lässt - laut, schillernd und mit Wucht stellen Hi! Spencer klar: ihre Jahre sind noch lange nicht vorbei. Die Songs der Band haben mittlerweile millionenfache Aufrufe auf den Streamingportalen. Nach ausverkauften Clubtouren 2025 durch Deutschland und Österreich zählt die Band längst zu den gerngesehenen Gästen auf den großen Festivals, darunter Hurricane, Deichbrand und Highfield. "immernie" erscheint auf dem Label Merchcowboy Records, aufgenommen wurde das Album mit Tobi Schneider im DocMaKlang Studio Osnabrück.
,White Van Music" ist das Debüt-Studioalbum des amerikanischen Hip-Hop-Produzenten Jake One. Es erschien am 7. Oktober 2008 bei Rhymesayers Entertainment. In den USA erreichte es Platz 10 der Billboard Heatseekers Albums-Charts, Platz 49 der Independent Albums-Charts und Platz 94 der Top R&B/Hip-Hop Albums-Charts. Der Superproduzent aus Seattle und selbsternannte ,perfekte Beat-Writer" Jake One tritt aus dem Schatten des Mischpults hervor, um sein eigenes Debütalbum ,White Van Music" zu präsentieren. Jake One hat seine Produktionskünste im Laufe des letzten Jahrzehnts verfeinert und die musikalischen Klangwelten für Künstler wie De La Soul (,Rock Co. Kane Flow" feat. MF DOOM) bis hin zu 50 Cent (,All Of Me" feat. Mary J. Blige) gestaltet. Mit einer beeindruckenden und vielfältigen Diskografie ist es Jake One gelungen, seinen Sound aus dem Underground in die Billboard-Top-10-Charts zu bringen. Mit einer spannenden Mischung aus aufstrebenden Underground-Künstlern sowie einigen der angesehensten Mainstream-Acts des Hip-Hop wird Jake Ones ,White Van Music" die sogenannten Grenzen zwischen Underground- und Mainstream-Hip-Hop verwischen _ genau wie es seine herausragende Karriere als Produzent bereits getan hat.
Auf der Carnival EP versammeln Trauma Ray einige ihrer stärksten, intensivsten und experimentellsten Werke. Seit ihrem Durchbruch mit Chameleon, ihrem Debütalbum von 2024 bei Dais Records, hat die Band in der aktuellen Welle der Shoegaze-Revivalisten sich weiter etabliert, ist dabei aber immer agiler geworden und sind 2025 mit Kollegen wie Deafheaven, Loathe, und Toucheì Amoreì auf Tour gewesen. Mit einer Mischung aus blitzschnellen Riffs und karger Schönheit entwickelt sich ihr Sound weiter und knüpft an die Laut-Leise-Laut-Größen aus Metal, Grunge und Shoegaze von Slowdive bis Smashing Pumpkins an. Die Carnival EP taucht in stimmungsvolleres, intellektuelleres Material ein, als würde man ihre früheren Ausflüge vor einem Zerrspiegel betrachten. Diese Songs vermitteln ein deutliches Gefühl der Unruhe, entstanden in einer flüchtigen Zeitspanne, was beweist, dass die Band unter Druck und wenn sie aus den dunkelsten Ecken ihres Unterbewusstseins schöpft, am besten funktioniert. Das wortlose ,Carousel" leitet die beunruhigende Atmosphäre der EP mit Störgeräuschen und melancholischen Gitarrenklängen ein, die in ,Hannibal" übergehen, einem hymnischen Track voller kraftvoller Riffs und roher Emotionen. Die Band hat diese Art von purer Kraft schon mal gezeigt, von ,Solstice" aus dem Jahr 2018 bis zu "Chameleon", während ,Hannibal" mit einem Hauch von beispielloser Boshaftigkeit, Schlängeligkeit, ,Stone Temple-y, Alice in Chains-y", wie Avila witzelt, verzerrt ist. Textlich greift er die Angst der Teenager auf, das Gefühl, zerlegt und abgelehnt zu werden. ,Méliès", benannt nach dem französischen Illusionisten und Filmemacher, wechselt zwischen schweren, schlammigen Akkorden und einem himmlischen Refrain, ,von etwas Beängstigendem zu etwas wie einem Traumzustand", sagt Avila, der die surreale Abstraktion seines Namensvetters kanalisiert. ,Funhouse" taucht in den Doom Metal ein, mit spärlicher Gitarrenarbeit und dem wahrscheinlich langsamsten BPM der Band. Im Gegensatz dazu rüttelt, blitzt und hämmert der letzte Track ,Clown", als hätte der Hörer das andere Ende eines Horrorhauses erreicht und wäre nun vollständig in die grelle, verwirrende Beleuchtung des Jahrmarkts eingetaucht. Personifiziert durch eine knorrige, synthetische Leadgitarre erinnert ,Clown" an Robin Williams, einen Archetyp tragischer Fröhlichkeit, der zeigt, dass diejenigen, die am meisten versuchen, andere zum Lachen zu bringen, insgeheim vielleicht die Traurigsten sind. Klanglich verweist die Band schnell auf den Einfluss von ,Undone" und ,Stuck on You" von der Kultband Failure aus den 90ern, neben dem allgegenwärtigen Loveless, was die Größe von Trauma Ray ausmacht: fünf Musiker, die das, was sie lieben, aufnehmen, synthetisieren und erweitern. Die Carnival EP bietet einen kurzen und sehr loopbaren Abstecher in die Dunkelheit einer Band, die von Minute zu Minute beeindruckender wird.
Ursprünglich in kleinen, ausverkauften Auflagen selbst veröffentlicht, fangen La vida de alguien más (2021) und Obrigaggi (2023) Diles Que No Me Maten auf dem Höhepunkt ihrer unermüdlichen Kreativität ein - sie bewegen sich fließend zwischen krautrockigen Grooves, Free-Jazz-Chaos und spektralen, traumartigen Meditationen. La vida ist ein berauschender 34-minütiger Ausbruch von Post-Punk-Dringlichkeit und improvisierten Wendungen, während Obrigaggi, aufgenommen in einem Haus am Flussufer in Veracruz, mit intimer, jenseitiger Anmut dahinschwebt. Nun werden diese Alben zum ersten Mal gemeinsam neu aufgelegt und über Moonlight Activities vertrieben. Diese Alben markieren die Entwicklung der Band von Underground-Lieblingen in Mexiko-Stadt zu einer der experimentierfreudigsten Rockbands auf der internationalen Bühne.
Ursprünglich in kleinen, ausverkauften Auflagen selbst veröffentlicht, fangen La vida de alguien más (2021) und Obrigaggi (2023) Diles Que No Me Maten auf dem Höhepunkt ihrer unermüdlichen Kreativität ein - sie bewegen sich fließend zwischen krautrockigen Grooves, Free-Jazz-Chaos und spektralen, traumartigen Meditationen. La vida ist ein berauschender 34-minütiger Ausbruch von Post-Punk-Dringlichkeit und improvisierten Wendungen, während Obrigaggi, aufgenommen in einem Haus am Flussufer in Veracruz, mit intimer, jenseitiger Anmut dahinschwebt. Nun werden diese Alben zum ersten Mal gemeinsam neu aufgelegt und über Moonlight Activities vertrieben. Diese Alben markieren die Entwicklung der Band von Underground-Lieblingen in Mexiko-Stadt zu einer der experimentierfreudigsten Rockbands auf der internationalen Bühne.
"A Beast To Praise" von DARK FUNERAL ist das lang erwartete und neueste Live-Album der schwedischen Kings Of Black Metal, das 13 apokalyptische Live-Tracks mit einer Spielzeit von fast 70 Minuten enthält. Aufgenommen im Fållan in Stockholm im Jahr 2022, enthält "A Beast To Praise" DARK FUNERALS vernichtendes Live-Set zu ihrem jüngsten Studioalbum "We Are The Apocalypse" und ist als Jewelcase-CD, Gatefold-2LP auf 180-g-Vinyl sowie als digitales Album erhältlich. Verpasst auf keinen Fall DARK FUNERAL auf der gigantischen "In League With Satan"-Tour durch Europa zusammen mit Behemoth und Dimmu Borgir im Oktober 2026.
Bay Area, California's Death Metal Grind Punk freaks, Deathgrave are back with their 3rd album. "Hell is Evil" dives into the faster, slower & noisier extremes of grindcore while dragging you into a new unknown dimension. Shared member with the legendary Autopsy and Brainoil.
For nearly three decades, MARTYRIUM have carried the banner of blackened thrash metal through the Dutch underground. Unconcerned with trends and passing fashions, the band have remained committed to a sound built on aggression, speed and atmosphere. "Malevolent" continues that path with confidence. Rooted firmly in black/thrash metal and sharpened by occasional death metal influences, the album delivers eleven tracks where controlled chaos meets total destruction. Every song serves the greater whole, resulting in a cohesive album that remains furious from beginning to end. There are no compromises and no detours on Malevolent - just a band doing exactly what it has believed in since 1996.
With her new album Trespasser, Grace Potter introduces a beautifully unruly cast of characters who step into forbidden spaces with absolute abandon. As the spiritual sequel to 2023’s Mother Road, the four-time Grammy nominee’s seventh studio LP continues the kaleidoscopic storyline shaped by her many road trips from her Topanga Canyon home to her part-time residence in her native Vermont (a journey she’s made eight times in the last five years, usually on her own). But while Mother Road was born from a desperate need for solace in the midst of emotional freefall, Trespasser reveals an artist firmly anchored in her singular vision.
The latest chapter in a career marked by endless transformation and elite recognition—including sharing stages with rock & roll icons like the Rolling Stones & Robert Plant and earning praise from legends like Bob Dylan and Bonnie Raitt—Trespasser ultimately lights the way toward a more unbound and expansive means of moving through the world. Produced by her husband and frequent collaborator Eric Valentine (Queens of the Stone Age, Weezer, Slash) and recorded in a cross-country journey beginning at her home in Topanga with Benmont Tench, continuing in Nashville with Mother Road session players (members of Cage the Elephant, Kings of Leon, and Train), and completed in Vermont with members of her longtime live band, the album echoes its origins with a wayward sound that spans from stripped-bare soul to cosmic country to hellraising rock & roll—all while orbiting Potter’s force- of-nature voice and lavishly imagined storytelling. “We’ve always been taught that the trespassers are the bad guys, but to me it’s not about reckless rebellion,” says Potter. “It’s about exploring, physically and mentally and emotionally, and being willing to step outside the narratives we’ve accepted. Because in my experience, the places we’re told not to go are exactly the ones that show us who we really are.”
With her new album Trespasser, Grace Potter introduces a beautifully unruly cast of characters who step into forbidden spaces with absolute abandon. As the spiritual sequel to 2023’s Mother Road, the four-time Grammy nominee’s seventh studio LP continues the kaleidoscopic storyline shaped by her many road trips from her Topanga Canyon home to her part-time residence in her native Vermont (a journey she’s made eight times in the last five years, usually on her own).
But while Mother Road was born from a desperate need for solace in the midst of emotional freefall, Trespasser reveals an artist firmly anchored in her singular vision. The latest chapter in a career marked by endless transformation and elite recognition—including sharing stages with rock & roll icons like the Rolling Stones & Robert Plant and earning praise from legends like Bob Dylan and Bonnie Raitt—Trespasser ultimately lights the way toward a more unbound and expansive means of moving through the world. Produced by her husband and frequent collaborator Eric Valentine (Queens of the Stone Age, Weezer, Slash) and recorded in a cross-country journey beginning at her home in Topanga with Benmont Tench, continuing in Nashville with Mother Road session players (members of Cage the Elephant, Kings of Leon, and Train), and completed in Vermont with members of her longtime live band, the album echoes its origins with a wayward sound that spans from stripped-bare soul to cosmic country to hellraising rock & roll—all while orbiting Potter’s force- of-nature voice and lavishly imagined storytelling. “We’ve always been taught that the trespassers are the bad guys, but to me it’s not about reckless rebellion,” says Potter. “It’s about exploring, physically and mentally and emotionally, and being willing to step outside the narratives we’ve accepted. Because in my experience, the places we’re told not to go are exactly the ones that show us who we really are.”
It’s no disrespect to the man to not believe, in part or in whole, every word that Ray Wylie Hubbard writes, sings, or speaks — and frankly, he’d probably respect you a little less if you did. As celebrated songwriters of the outlaw poet/down-home-country-blues persuasion go, Hubbard’s credibility is unimpeachable. And to be fair, even as a somewhat notorious raconteur, his overall truthiness is a lot more bankable than your average politician or fundamentalist grifter.
But fold your cards every time he goes all in across a table from you, or swallow as fact every nugget of wisdom he sharpens into verse or stretches into a yarn without catching the gleam in his eye or wry tell between the lines, and odds are you’ve been played. But honestly, that’s all just part of what makes Hubbard so damn fun. “You know, a lot of artists when they put out a record, they go, ‘This is the best record I’ve done up to this point,’” the Americana legend considers sagely after a pause when asked how to best sum up Reel 2 Reel 4 Real, his 20th album in a recording career stretching back to the mid-70s. “But I’m not going to say this is the best record I’ve done. I’ll say it’s the best record I’ve ever heard.” No matter how many awards and Hall of Fame inductions others might honor him with (he’s a member of both the Austin Music HOF and the Texas Heritage Songwriters HOF), Hubbard never swaggers or sings his own praises without keeping his tongue planted firmly in cheek.
But after brushing aside his bluff with a chuckle, Hubbard gets real. “I am very proud of it,” he answers sincerely. “Everybody that played on it put a lot of work into it, and it just felt right doing it. I’m very grateful.” Set for release August 21, 2026 (with the first taste, “Cassette Mix Tape,” dropping May 29, followed later this summer by a second single, “Dog or Wolf”), Reel 2 Reel 4 Real marks Hubbard’s return after a two-album major-label joyride on Nashville’s Big Machine Records. “They treated me great, and did everything they could,” he says, “but it was kind of limited because I’m an old guy. I’m no longer a country hunk, you know?”
Mit „What Are The Odds“ veröffentlicht Jorja Smith ihr drittes Studioalbum. Gemeinsam mit ihrem
langjährigen Produzenten P2J verbindet sie ihren unverwechselbaren Soul-Sound mit Einflüssen aus UK
Garage, Grime, 2-Step, Soulful House und Afro House und präsentiert ihr bislang tanzbarstes Werk.
Die zwölf Songs erzählen von Freundschaft, Liebe, Verlust, persönlichem Wachstum und Selbstfindung.
Titel wie „For Life“, „Pretend“ und „Young Heart“ zeigen Jorja Smiths ehrliches Songwriting, während
der Titelsong „What Are The Odds“ ihre persönliche Entwicklung und das Erwachsenwerden in der Öffentlichkeit reflektiert.
Das Album enthält die Singles „What’s Done Is Done“ und „Alive“ featuring Wizkid sowie den Song
„This City“ mit einem neu aufgenommenen Gastbeitrag von Devlin. Entstanden unabhängig und ohne
kreativen Druck, zeigt „What Are The Odds“ Jorja Smith auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Entwicklung
– selbstbewusst, offen und musikalisch vielseitig.
Mit „So ist das mit dem Glück“ veröffentlicht Montez am 21.08.2026 sein mit Spannung erwartetes neues
Studioalbum. Auf 15 Songs erzählt einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler so persönlich wie
nie von Liebe, Verlust, Hoffnung und den kleinen Momenten, die das Leben ausmachen.
Bereits die Vorab-Singles haben eindrucksvoll gezeigt, wohin die Reise geht: Mit „Herzensmensch“, „Niemand ist wie du“, „Wenn du mich fragst“, „Glück“ feat. Sido, „Die Falschen geküsst“ feat. Chapo102,
„Wie es ist“ und zuletzt „Panzer“ baut Montez die Geschichte des Albums Stück für Stück auf. Gemeinsam
verzeichnen die Songs bereits über 35 Millionen Streams und unterstreichen einmal mehr seine außergewöhnliche Fähigkeit, große Emotionen in eingängige Melodien zu verwandeln.
Auch live setzt Montez seinen Erfolgskurs fort: Im Sommer 2026 feiert er 15 Jahre Montez mit einer
großen Jubiläumstour durch Deutschlands größte Open-Air-Locations. Die 15 Termine führen ihn u. a.
nach Fulda, Berlin (Parkbühne Wuhlheide), Dresden, Ulm, Balingen, Bonn, Nürnberg, Füssen, Zwickau,
Heringsdorf, Losheim am See, Braunschweig, Bielefeld, Hamburg und Rastede – auf Bühnen mit Kapazitäten von mehreren Tausend bis hin zu rund 17.000 Besucher.
Der Album-Release fällt dabei mitten in die Tour: Am 21.08.2026 erscheint „So ist das mit dem Glück“
parallel zum Konzert auf der Volksbank BRAWO Bühne in Braunschweig. So wird das neue Album direkt
im Rahmen der laufenden Jubiläumstour begleitet und zusätzlich in den Fokus der Fans gerückt.
Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: 2027 wird Montez erneut auf große Arena-Tour gehen und damit
seine Position als einer der wichtigsten deutschsprachigen Künstler weiter festigen.
Das Album ist erhältlich als CD sowie als attraktive Marbled Vinyl, die Sammler und Fans gleichermaßen
anspricht.
Brandon Flowers, Frontmann der weltweit erfolgreichen Rockband The Killers, kehrt mit seinem ersten
Soloalbum seit über zehn Jahren zurück. Mit „THRASHER“ präsentiert er sein bislang persönlichstes
Album, das sich intensiv mit seinen Wurzeln, seiner Familie und den Geschichten seiner Heimat Utah
auseinandersetzt.
Den ersten Vorgeschmack liefert die Single „Plans“. Sie wurde zusammen mit dem restlichen Album
im historischen RCA Studio A in Nashville aufgenommen. Der Song vereint Flowers’ unverwechselbares
Storytelling mit einem warmen, organischen Sound zwischen Americana, Country und Rock.
Produziert wurde das Album von dem mehrfach Grammy-prämierten Shawn Everett sowie von Jonathan
Rado. Für die Aufnahmen versammelten sich einige der renommiertesten Studiomusiker Nashvilles, die die
Songs live im Studio einspielten und so eine besondere Authentizität und Unmittelbarkeit geschaffen haben.
Mit „THRASHER“ zeigt Brandon Flowers eine neue Seite seines künstlerischen Schaffens und unterstreicht
einmal mehr seinen Status als einer der bedeutendsten Songwriter seiner Generation. Das Album verbindet
intime Geschichten mit zeitlosen Melodien.
Erhältlich ist das Album als 1LP Black Vinyl im Gatefold Jacket sowie als Jewel Case CD mit 16-seitigem
Booklet
Der fünffache GRAMMY-Gewinner Keb’ Mo’ ist eine lebende Legende in der Blues-Szene. Seit 30 Jahren
bringt er verlässlich wunderschöne, hervorragend produzierte Platten heraus und steuert nun auf sein 17.
Solo-Studioalbum zu.
The Breakdown zeigt ihn in einem neuen, intimeren Rahmen, während er sich mit Themen wie Ehe,
Sterblichkeit und dem Menschsein auseinandersetzt. Dieses Album rückt das Scheinwerferlicht ganz nah
an Keb’ und seine Songwriting-Qualitäten heran. Abgesehen von zwei Tracks mit Gastgesang konzentriert
sich der Rest des Albums voll und ganz auf Keb’ und seine Gitarre – und zeigt ihn als wahren Troubadour.
Als Gitarrist Grant Green im September 1964 zum ersten Mal mit dem Hammond-Organisten Larry Young
und dem Schlagzeuger Elvin Jones ins Studio ging, um das mitreißende Trio-Album “Talkin’ About!”
einzuspielen, lag Hochspannung in der Luft. Zwischen den drei Musikern entwickelte sich auf Anhieb eine
besondere Chemie, die nach einer Fortsetzung der Zusammenarbeit verlangte. Bereits zwei Monate später
kehrten sie mit dem Vibrafonisten Bobby Hutcherson ins Studio zurück, um das Album “Street of Dreams”
aufzunehmen, auf dem sie sich von ihrer subtileren Seite zeigten. Bei der Zusammenstellung des Repertoires, das von atmosphärischer Eleganz geprägt ist, setzten die Musiker auf seltener gespielte Standards
und Songs, die normalerweise nicht von Jazzinstrumentalisten aufgenommen werden.
Man könnte fast meinen, dass Jimmy Smith um jeden Preis seine Vielseitigkeit beweisen wollte, als er
im Februar 1958 mit seiner Entourage in den Ballsaal des Manhattan Towers Hotels einzog, der von Rudy
Van Gelder in ein Aufnahmestudio umgewandelt worden war. Binnen zwei Tagen machte der Meister der
Hammond-B3-Orgel dort Aufnahmen für drei sehr unterschiedliche Platten. Am 25. Februar zunächst mit
einem mit Blue-Note-Stars gespickten Sextett für das ausgelassene Album “House Party” und das eher
bluesig-andächtige “The Sermon”. Am darauffolgenden Tag ging er mit zwei unterschiedlichen klassischen
Orgel-Trio-Besetzungen erneut zu Werke, um “Softly as a Summer Breeze” einzuspielen - ein schwungvolles
Album mit teils balladesken Standards, einer cool groovenden Eigenkomposition und einem Stück von Thelonious Monk.
Eine 4-LP-Box, die allen Jazzfans das Herz höher schlagen lassen wird: Mit „Verve Records: The Sound of
America“ feiert das legendäre Label seine 70-jährige Geschichte und würdigt die prägende Ära von Produzent
Norman Granz. Die streng limitierte Box vereint 35 neu remasterte Aufnahmen aus den Jahren 1944 bis
1960. Vertreten sind Jazzlegenden wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Louis Armstrong, Charlie Parker, Oscar Peterson und viele weitere. Ergänzt wird die Sammlung durch Spoken-Word- und Comedy-Aufnahmen
von Jack Kerouac, Mort Sahl, Jonathan Winters und Shelley Berman, die ebenfalls den kulturellen Zeitgeist der Nachkriegsjahre widerspiegeln. Das hochwertige Set im klassischen Verve-Design umfasst vier
140g-LPs und ein 12-seitiges Booklet mit Liner Notes von Tad Hershorn in einer stabilen Box.
Mit „Goodbye Logik“ veröffentlichten Madsen am 11. August 2006 ihr zweites Studioalbum. Nach dem
gleichnamigen Debüt ein Jahr zuvor markierte das Folgewerk einen wichtigen Schritt in der Entwicklung
der Band: Die Energie und Direktheit der frühen Jahre blieb erhalten, gleichzeitig wurden das Songwriting
und die thematische Bandbreite exponentiell erweitert. Der Longplayer erreichte erstmals die Top 10 der
deutschen Album-Charts und etablierte Madsen dauerhaft in der deutschsprachigen Rocklandschaft.
Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint „Goodbye Logik“ am 21. August 2026 nun als neu aufgelegte und
strikt auf 1.000 Exemplare limitierte LP in transparentem Vinyl. Die Wiederveröffentlichung rückt ein
Album in den Mittelpunkt, das viele zentrale Elemente des Madsen-Kosmos bereits vereinte: persönliche
Beobachtungen, gesellschaftliche Kommentare und eine klare Haltung, getragen von Songs zwischen IndieRock, Punk-Einflüssen und melodischen Pop-Refrains.
Mit Titeln wie „Du schreibst Geschichte“, „Ein Sturm“, „Der Moment“ oder dem titelgebenden „Goodbye
Logik“ enthält das etliche Songs, die bis heute zum festen Repertoire der Band gehören. Die elf Stücke
dokumentieren eine Phase, in der Madsen ihren eigenen Stil weiter schärften und gleichzeitig den Übergang
von einer aufstrebenden Festival-Band zu einer festen nationalen Größe vollzogen.
Die „20th Anniversary Edition“ lädt dazu ein, „Goodbye Logik“ in seiner ursprünglichen Form neu zu
und/oder wiederzuentdecken – als Momentaufnahme einer Band, die Mitte der 2000er Jahre ihren Platz gefunden hatte und deren Songs auch zwei Jahrzehnte später nichts von ihrer Unmittelbarkeit und Dringlichkeit
verloren haben.
Als besonderes Schmankerl liegt jeder Vinyl ein signierter Kunstdruck im Breitbild-Format bei, das ein
unveröffentlichtes Band-Foto von Ingo Pertramer zeigt. Zudem hat Sebastian Madsen persönliche Linernotes mit Blick in den eigenen Band-Historie-Rückspiegel verfasst.
Here I Am - 1LP, Standard Black Vinyl
Kelly Rowlands Soloalbum „Here I Am“ ist eine kühne und dynamische Sammlung, die sinnliche R&BGrooves, mitreißende Pop-Melodien und energiegeladene Dance-Tracks miteinander verbindet. Angetrieben
vom Chartstürmer „Motivation“ unterstreicht das Album Rowlands sanfte Stimme, ihr Selbstbewusstsein
und ihre Vielseitigkeit in einer Mischung aus clubtauglichen Hymnen und intimen Slow Jams. Mit Kollaborationen mit Lil Wayne, David Guetta, Big Sean und Rico Love zeigt „Here I Am“ Kelly von ihrer
selbstbewusstesten Seite und liefert einen kraftvollen Soundtrack voller Leidenschaft, Attitüde und unwiderstehlicher Hooks.
Als herausragendes Werk in ihrem Repertoire bleibt dieses Album ein prägender Meilenstein in ihrer Entwicklung als Solokünstlerin. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums haben wir „Here I Am“ erstmals als
Standard-Pressung auf schwarzer 1LP neu aufgelegt.
Mit seinem 1965 erschienenen Album We’re Gonna Make It vereinte Little Milton die emotionale Tiefe des
Blues mit dem modernen Sound des Soul auf beeindruckende Weise. Nachdem der aus Mississippi stammende Sänger, Gitarrist und Songwriter Anfang der 1960er-Jahre über das Chess-Label Checker Records zur
Chess-Familie gestoßen war, verlieh er dem Traditionslabel mit seinem unverwechselbaren Stil neue Impulse.
Der Titelsong „We’re Gonna Make It“, eine eindrucksvolle Hymne, die eng mit der aufstrebenden amerikanischen Bürgerrechtsbewegung verbunden ist, hielt sich drei Wochen in Folge an der Spitze der US-amerikanischen
R&B-Charts. Das Album unterstreicht Little Miltons außergewöhnliche stimmliche Ausdruckskraft, seine
präzise Phrasierung und sein außergewöhnliches Gespür für die Verbindung von Blues und Soul – Qualitäten, die seinen Crossover-Erfolg maßgeblich begründeten. Zu den weiteren Höhepunkten zählen „Who’s
Cheating Who?“, „Blind Man“ und „Stand By Me“.
Erleben Sie den unverwechselbaren Klang eines der bedeutendsten Blues-Labels Amerikas in audiophiler
Qualität – mit der Chess Records Acoustic Sounds Series. Für diese hochwertigen Neuauflagen wurden
klassische Alben und Compilations aus dem Chess-Records-Katalog sorgfältig von den originalen analogen
Masterbändern neu gemastert und auf 180-Gramm-Vinyl bei Quality Record Pressings gefertigt. Jede Ausgabe erscheint in einem hochwertigen Tip-on-Gatefold-Cover aus erstklassigem Karton und erfüllt damit
höchste Ansprüche an Klangqualität und Verarbeitung.
Aufgenommen am 3. Juli 1960 beim legendären Newport Jazz Festival, zeigt At Newport 1960 Muddy
Waters in Höchstform. Begleitet von Otis Spann am Piano, Pat Hare an der Gitarre, Andrew Stevens
am Bass, Francis Clay am Schlagzeug und James Cotton an der Mundharmonika präsentiert Waters eine
mitreißende Performance, die tief in der Tradition des Blues verwurzelt und zugleich erstaunlich modern
klingt.
At Newport 1960 gilt als Meilenstein der Bluesgeschichte. Das Album trug maßgeblich dazu bei, den
Blues einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und festigte Muddy Waters’ Ruf als einer der
Väter des elektrischen Blues. Zu den Höhepunkten zählen Klassiker wie „I’m Your Hoochie Coochie Man“,
„Baby, Please Don’t Go“, „Got My Mojo Working“ sowie „Goodbye Newport Blues“ von Langston Hughes.
Erleben Sie den unverwechselbaren Klang eines der bedeutendsten Blues-Labels Amerikas in audiophiler
Qualität – mit der Chess Records Acoustic Sounds Series. Für diese hochwertigen Neuauflagen wurden
klassische Alben und Compilations aus dem Chess-Records-Katalog sorgfältig von den originalen analogen Masterbändern neu gemastert und auf 180-Gramm-Vinyl bei Quality Record Pressings gefertigt. Jede Ausgabe erscheint in einem hochwertigen Tip-on-Gatefold-Cover aus erstklassigem Karton und wird damit
auch höchsten Ansprüchen an Klang und Ausstattung gerecht
On Squirrel Flower's new album, Say a Prayer to the Gods of Getting Going, songwriter and multi-instrumentalist, Ella Williams, delivers her most transcendent and instantly classic record to date. It's an album full of hope and beauty, with themes of staying in constant motion, electric love, and knowing when to leave, but also when to stick around. After touring in support of 2023's Tomorrow's Fire, Williams remained on the road, following instinct over itinerary_passing through Gary, Indiana; Los Angeles; Putney, Vermont; Silver City, New Mexico; and Hudson, New York. Each stop became a site of creative renewal. She ended up recording the album at two locations: a makeshift studio in rural Wisconsin, and at Drop of Sun in Asheville, NC, featuring friends and collaborators such as Dimitri Giannpolous (Horse Jumper of Love), Sofia Jensen (Free Range), Clay Frankel (Twin Peaks, Hazel City), and many others along the way. Standouts like "Reelin" and "Highway Woman" showcase the push and pull of life as a musician; the constant need for embarking on a hero's journey in search of reflection and freedom. Others like "Not Me" and "Cleveland" are classic Squirrel Flower, but with a sharper and more concentrated writing style paired with some of Williams' strongest vocal delivery of her career. Mixed and co-produced by Alex Farrar (MJ Lenderman, Wednesday), Say a Prayer to the Gods of Getting Going is the sound of cosmic rebirth, looking behind to illuminate what's ahead. "Pack your life and your guitar," Williams sings on "Highway Woman." "You can change it as you go. You do not plan on dying." In addition to her seemingly nonstop DISABLED touring across North America and Europe, Squirrel Flower has been featured in outlets such as Pitchfork, Rolling Stone, The NY Times, Paste, and many others, as well as performances at NPR's Tiny Desk & KEXP. Williams' music has been streamed millions of times around the globe, proving her to be an undeniable force as a songwriter. FOR FANS OF Indigo De Souza, Soccer Mommy, Katy Kirby, Julia Jacklin, Tomberlin, Hand Habits, Phoebe Bridgers, Waxahatchee, PJ Harvey, Grouper, Chelsea Wolfe, Moses Sumney, Cat Power, Liz Phair, Alex G, Mazzy Star, Julie Byrne, Big Thief.
On Squirrel Flower's new album, Say a Prayer to the Gods of Getting Going, songwriter and multi-instrumentalist, Ella Williams, delivers her most transcendent and instantly classic record to date. It's an album full of hope and beauty, with themes of staying in constant motion, electric love, and knowing when to leave, but also when to stick around. After touring in support of 2023's Tomorrow's Fire, Williams remained on the road, following instinct over itinerary_passing through Gary, Indiana; Los Angeles; Putney, Vermont; Silver City, New Mexico; and Hudson, New York. Each stop became a site of creative renewal. She ended up recording the album at two locations: a makeshift studio in rural Wisconsin, and at Drop of Sun in Asheville, NC, featuring friends and collaborators such as Dimitri Giannpolous (Horse Jumper of Love), Sofia Jensen (Free Range), Clay Frankel (Twin Peaks, Hazel City), and many others along the way. Standouts like "Reelin" and "Highway Woman" showcase the push and pull of life as a musician; the constant need for embarking on a hero's journey in search of reflection and freedom. Others like "Not Me" and "Cleveland" are classic Squirrel Flower, but with a sharper and more concentrated writing style paired with some of Williams' strongest vocal delivery of her career. Mixed and co-produced by Alex Farrar (MJ Lenderman, Wednesday), Say a Prayer to the Gods of Getting Going is the sound of cosmic rebirth, looking behind to illuminate what's ahead. "Pack your life and your guitar," Williams sings on "Highway Woman." "You can change it as you go. You do not plan on dying." In addition to her seemingly nonstop DISABLED touring across North America and Europe, Squirrel Flower has been featured in outlets such as Pitchfork, Rolling Stone, The NY Times, Paste, and many others, as well as performances at NPR's Tiny Desk & KEXP. Williams' music has been streamed millions of times around the globe, proving her to be an undeniable force as a songwriter. FOR FANS OF Indigo De Souza, Soccer Mommy, Katy Kirby, Julia Jacklin, Tomberlin, Hand Habits, Phoebe Bridgers, Waxahatchee, PJ Harvey, Grouper, Chelsea Wolfe, Moses Sumney, Cat Power, Liz Phair, Alex G, Mazzy Star, Julie Byrne, Big Thief.
Completes the vinyl collection of Los Mockers, alongside the reissue of their original 1966 LP, this two handful of tracks, previously unreleased or out of print, traces the journey of five teenagers who, clinging to rock & roll, became legends. Blending the raw energy of 1960s rock & roll with rhythm & blues roots and later-day musical maturity, Los Mockers left a lasting mark on the Río de la Plata scene f rom their explosive beginnings to their 21st-century comeback. REWIND brings together rare recordings spanning nearly sixty years: from mid-1960s demos and singles to reunion sessions recorded between 2006 and 2012, i ncluding deleted material and an unreleased live track. Side A captures the band's early fire, opening with a 1965 demo of "I Just Want to Make Love to You," recorded under their original name, Los Encadenados, at Radio Ariel in Montevideo. It also includes their first original singles, "I Wanna Go" and "My Baby," plus the unreleased "Girl You Won't Succeed" and a fast, distinctly Uruguayan take on "Paint It Black." Side B focuses on the reunion era recordings made in Valencia, Spain, where the band revisited their legacy with renewed strength and craftsmanship. Tracks like " Need Some Time," "40 Years Ago," and "The Chain" show a seasoned group still driven by authentic rock & roll spirit, while "25 Watts" pays tribute to filmmaker Juan Pablo Rebella. The album closes with a powerful 2012 live version of "Tell Me Something New."
"Nido de Espinas" is the fourteenth studio album by Buitres. Uruguayan Punk Rock band formed in 1989, heirs to the legacy of the iconic Post Punk band "Los Estómagos" It began to be composed in 2022 and was recorded in early 2024. The texts are inspired by the Diary of a Desperate Heart, an arbitrary overflow of feelings written disorderedly with an improvised rein, which demanded exhaustive work from the band to reach maximum expression in each track. Artistic production was handled by Ale Vázquez (Spinetta, Intoxicados and more) and Sebastián Teysera (La Vela Puerca), who landed the runaway chariot set on fire. buitres formed in late 1989, following the dissolution of the group Los Estómagos, a band that sparked a new era of Uruguayan rock in 1983. José "Pepe" Rambao, a close friend since childhood, joined the Parodi-Peluffo duo. Buitres has toured extensively throughout the entire Uruguayan territory and has participated in massive international shows both in Uruguay and abroad. Additionally, they have completed six tours across Spain, where the album En la Vuelta (CD and DVD) was released. Their discography features 14 studio albums. They have released three live albums, two documentary DVDs, and three live DVDs. Three books have been published about the band. The band has received numerous acolytes and awards, but most importantly, after more than thirty years, they continue to maintain a close and emotional relationship with their audience - one that has endured throughout their history and grows over time. For this reason, the band dedicates their absolute best effort to every new work and every performance. "Nido de Espinas" is their new Studio album. These are wild and excessive times. Perhaps this statement applies to our life history just as it did to ordinary people in bygone eras. However, we assimilate the changes, adapt, and move forward. Nothing new under the sun. We grew up assuming static realities without trying to understand that they were newborn and would not last forever. The "forever" was declining into premature obsolescence. Every accessory is fleeting in the dizzying change of language.
A deluxe double LP reissue of a rare 1997 indie cult classic, expanded with bonus material and featuring the formative recordings of musicians who would later create The Essex Green and The Sixth Great Lake. Originally released in 1997, Jeffersonville is a hidden gem of late-'90s American indie rock, blending heartfelt songwriting, melodic guitars, and the raw charm of the DIY underground. Formed in Burlington, Vermont, Guppyboy served as an early creative home for musicians who would later go on to form The Sixth Great Lake and The Essex Green, making this album an important chapter in the story of American independent music. This deluxe double LP edition presents Jeffersonville in its most complete form to date, featuring previously unreleased and non-album tracks not included on the original release. Expanding on the original album while preserving its intimate, homespun spirit, this definitive edition shines a new light on a long-overlooked cult favorite. With its blend of indie rock, power pop, and timeless melodic songwriting, Jeffersonville offers strong appeal to fans of the Elephant 6 universe and the wider American indie underground, while providing lasting catalogue value for retailers and collectors alike.